Das Abeeway Smart Badge ortet Menschen statt Maschinen. Es hat das Format eines Firmenausweises, wiegt 64 Gramm und trägt hinter dem Kartenhalter fünf Ortungsverfahren: satellitengestützte Positionierung im Freien, serverseitig gerechnetes Low-Power-GPS, WLAN-Schnüffeln in Gebäuden, Bluetooth für die Feinortung und LoRaWAN als Funkweg für alles. Ein einziger Taster löst je nach Konfiguration einen Notruf aus, quittiert eine Zonenmeldung oder startet eine Positionsbestimmung; ein Summer mit 96 dBa warnt laut genug, um in einer Werkhalle gehört zu werden. Wer Arbeitssicherheit, Zutrittszonen oder Anwesenheiten dokumentieren will, bekommt ein Gerät, das die Belegschaft ohnehin schon um den Hals trägt.
- 104 × 68 × 11 mmAusweisformat, 64 g
- 1.6 JahreLaufzeit bei stündlicher WLAN-Ortung
- 3 mStandardabweichung GNSS im Freien
- 96 dBaSummer für Zonen- und Alarmmeldungen
- 5Ortungsverfahren in einem Gerät
Was das Smart Badge auszeichnet
- Die Laufzeit hängt am Verfahren, nicht am Akku: Derselbe 1.3-Ah-Akku trägt sechs Wochen, wenn jede Stunde der GNSS-Empfänger anläuft — und über anderthalb Jahre, wenn stattdessen jede Stunde die WLAN-Umgebung erfasst wird. Der Faktor vierzehn ist der eigentliche Konstruktionsgedanke des Geräts.
- Low-Power-GPS rechnet nicht im Badge: Der Empfänger nimmt nur einen rohen Satelliten-Schnappschuss auf und schickt ihn weg; die Position entsteht auf dem Server. Das kostet unter zehn Sekunden statt einer halben Minute Kaltstart und verlängert die Laufzeit von sechs auf 38 Wochen — zum Preis von 15 bis 30 Metern Genauigkeit statt drei.
- Ein Taster, mehrere Bedeutungen: Kurz, lang, doppelt — die Belegung kommt aus der Konfiguration. Panik-Alarm, Zonenquittierung, Positionsanforderung und Modusumschaltung lassen sich auf dasselbe Bedienelement legen, ohne dass der Träger etwas lernen muss.
- Bluetooth arbeitet in beide Richtungen: Das Badge sendet als Beacon und hört gleichzeitig andere Beacons ab. Daraus entstehen Innenraumpositionen auf fünf bis fünfzehn Meter, Näherungserkennung zwischen zwei Trägern und eine Inventarliste des Werkzeugs, das jemand bei sich hat.
- Magnetstecker statt Buchse: Geladen wird über einen Magnetkontakt, nicht über eine offene USB-Buchse. Das ist der Grund, warum das Gehäuse dicht bleibt, und der Grund, warum es die passende Ladestation mit 25 Plätzen gibt — eine Schicht lädt geschlossen auf.
- Geofencing entscheidet das Gerät selbst: Zonen liegen im Badge, nicht nur auf dem Server. Der Träger bekommt die Rückmeldung über Summer und LED in dem Moment, in dem er die Zone betritt, auch wenn die Funkstrecke gerade nichts durchlässt.
- Der Kartenhalter ist Teil der Konstruktion: Betriebsausweis oder RFID-Karte schieben sich vor das Gerät. Die Belegschaft trägt damit weiterhin ein Ausweisband und kein zusätzliches Gerät — das ist der Unterschied zwischen einer Massnahme, die angenommen wird, und einer, die in der Schublade endet.
- Temperatur wird mitgeschickt: Jede Meldung trägt die Gehäusetemperatur. Für die Kühlkette reicht das nicht, für die Frage, ob ein Ausweis im Auto liegt statt am Mann, sehr wohl.
- LoRaWAN Class A, ohne eigene Infrastruktur: Das Badge funkt über jedes LoRaWAN-Netz — eigenes Gateway, Swisscom LPN oder The Things Network. Der Funkweg ist nicht an eine Plattform gebunden.
- Firmware bleibt aktualisierbar: Über den Magnetstecker und die Ladestation mit USB-Hub lassen sich ganze Chargen in einem Durchgang aktualisieren, statt jedes Gerät einzeln anzufassen.
Wo das Smart Badge eingesetzt wird
- Alleinarbeitende in Industrieanlagen: Panikalarm auf Tastendruck, Position dazu — auch in Hallen, wo kein Mobilfunk mehr ankommt, weil LoRaWAN durch Beton kommt, wo LTE aufgibt.
- Zutritts- und Gefahrenzonen: Betritt jemand einen abgesperrten Bereich, meldet das Badge es sofort akustisch und schickt das Ereignis ins Netz. Die Zone liegt im Gerät, die Auswertung beim Betreiber.
- Anwesenheit und Evakuierung: Wer ist im Gebäude, wer hat den Sammelplatz erreicht? Im Ernstfall ist das die Frage, die zählt, und sie lässt sich mit denselben Ausweisen beantworten, die im Alltag die Tür öffnen.
- Besucher und Fremdfirmen: Zeitlich begrenzte Ausgabe an Externe, mit denselben Zonenregeln wie für die Stammbelegschaft — ohne dass jemand eine App installieren muss.
- Grossbaustellen: Gewerke wechseln täglich, die Fläche ist unübersichtlich und es gibt selten Netz. Ein Gateway auf dem Kran deckt das Feld ab, die Badges melden Position und Aufenthaltsdauer.
- Wärmebilder der Nutzung: Wo halten sich Menschen tatsächlich auf? Aus WLAN- und Bluetooth-Positionen entsteht über Wochen eine Belegungskarte, die Wege, Pausenräume und Betreuungsverhältnisse begründet statt behauptet.
- Werkzeugzuordnung: Das Badge scannt Bluetooth-Etiketten in seiner Umgebung. So lässt sich feststellen, welches Messgerät mit welcher Person unterwegs war — ohne Scanner, ohne Buchungsschritt.
- Grosse Rollouts: Tausend Ausweise sind eine logistische Aufgabe, keine technische. Ladestationen mit 25 Plätzen lassen sich verketten, die Firmware läuft über den USB-Hub der Station, und die Konfiguration kommt über die Luft.
Passt das Smart Badge zu Deinem Vorhaben?
Ja, wenn Menschen geortet werden sollen und das Gerät am Körper getragen wird — Ausweisband, Brusttasche, Gürtelclip. Die Bauform ist der Grund, warum es getragen wird, und getragen werden ist die Voraussetzung dafür, dass es nützt.
Eher nicht, wenn es draussen bei Frost arbeiten soll. Das Badge ist bis −10 °C spezifiziert und mit IP65 gegen Strahlwasser geschützt, nicht gegen Untertauchen. Für Anhänger, Container und Maschinen im Freien ist der Compact Tracker mit IP68 und −20 bis +65 °C das richtige Gerät; er läuft ausserdem mit wechselbaren Batterien statt mit Akku.
Für explosionsgefährdete Bereiche gibt es dasselbe Badge in zwei zertifizierten Ausführungen — Zone 2/22 und Zone 1/21. Sie unterscheiden sich nicht in der Funktion, sondern in der Zulassung und in der zulässigen Umgebungstemperatur. Die Standardausführung auf dieser Seite hat keine Ex-Zulassung und gehört nicht in einen solchen Bereich.
Kein Ersatz für eine zertifizierte Personen-Notsignalanlage. Taster und Summer sind eine komfortable Alarmfunktion; wo eine Norm eine geprüfte Anlage mit Totmannfunktion verlangt, ist das Badge eine Ergänzung und nicht die Lösung.
Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Funkplanung, Batterieauslegung und die Anbindung an Deine Plattform.
Wie die Ortung im Badge tatsächlich funktioniert
Das Badge hat nicht ein Ortungsverfahren mit Zusatzoptionen, sondern fünf gleichberechtigte, zwischen denen die Konfiguration umschaltet. Im Freien liefert der Mehrsystem-Empfänger — GPS, GLONASS, Galileo und Beidou zusammen — eine Position mit rund drei Metern Standardabweichung. Der Preis dafür ist Zeit: Ein Kaltstart dauert 30 bis 50 Sekunden, und in dieser Zeit läuft der Empfänger auf voller Leistung. Genau daran hängt die Batterieplanung, nicht an der Anzahl der Meldungen.
Low-Power-GPS dreht diese Rechnung um. Das Badge nimmt einen Rohschnappschuss der sichtbaren Satelliten auf und überträgt ihn; die eigentliche Positionsberechnung macht der Server mit Almanach- und Ephemeridendaten, die er ohnehin hat. Für das Gerät bleibt eine Sekunde Empfangszeit statt einer halben Minute. Die Position wird dabei ungenauer — 15 bis 30 Meter statt drei —, aber für die Frage „auf welchem Werksgelände, in welcher Halle» reicht das, und die Laufzeit steigt von sechs auf 38 Wochen.
In Gebäuden übernimmt WLAN. Das Badge sendet nicht, es hört nur zu und schickt die MAC-Adressen und Signalstärken der Netze in der Umgebung mit; die Position entsteht wieder auf dem Server. Genauigkeit 20 bis 50 Meter, Messdauer drei Sekunden — und weil nur empfangen wird, kostet ein WLAN-Scan einen Bruchteil einer GNSS-Messung. Wo es genauer werden muss, kommen Bluetooth-Beacons dazu: fünf bis fünfzehn Meter, Messdauer eine Sekunde, aber nur dort, wo die Beacons hängen. Diese Genauigkeitsangaben hängen an der Dichte und Anordnung der Beacons und Zugangspunkte; sie sind eine Auslegungsgrösse, keine Zusage des Herstellers für ein konkretes Gebäude.
Als fünfter Weg bleibt die Laufzeitdifferenzmessung im LoRaWAN-Netz selbst. Sie braucht keinerlei Empfänger im Gerät, kostet praktisch nichts an Energie und liefert dafür Positionen im Bereich von Hunderten Metern. Für ein grobes „im Werk oder nicht» genügt das; sie setzt allerdings voraus, dass der Netzserver dieses Verfahren anbietet.
Laufzeit, Laden und Betriebsaufwand
Der Akku hat 1.3 Ah bei 3.7 Volt und ist fest verbaut. Die folgenden Werte gelten laut Hersteller bei sechs Satelliten mit −130 dBm — also unter guten, nicht unter idealen Bedingungen.
| Betriebsart | Laufzeit | Was das für den Betrieb heisst |
|---|---|---|
| 1 GNSS-Position je Stunde | 6 Wochen | Nur für Aussenbetrieb mit Ladezyklus je Schicht sinnvoll |
| 1 Low-Power-GPS-Position je Stunde | 38 Wochen | Der Normalfall für gemischten Innen- und Aussenbetrieb |
| 1 WLAN-Position je Stunde | 1.6 Jahre | Der Normalfall für reinen Gebäudebetrieb |
| Bereitschaft ohne Ortung | über 1.8 Jahre | Ereignisbetrieb: Position nur auf Tastendruck oder Bewegung |
Für die Projektplanung heisst das: Die Frage ist nicht, wie oft gemeldet wird, sondern welches Verfahren dabei anläuft. Ein Badge, das im Gebäude über WLAN ortet und nur beim Verlassen des Werks auf Low-Power-GPS umschaltet, hält eine Saison durch; dasselbe Badge mit dauerhaft aktivem GNSS braucht alle sechs Wochen einen Ladeplatz. Geladen wird mit 5 Volt über den Magnetstecker, bei 0 bis 45 °C. Bei grösseren Beständen lohnt die Ladestation mit 25 Plätzen: Sie lädt, und in der Ausführung mit USB-Hub lassen sich über sie auch Firmware-Aktualisierungen für die ganze Charge fahren.
Anbindung an Netz und Plattform
Das Badge ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und meldet sich per Over-the-Air-Aktivierung oder mit festen Schlüsseln an. Es läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility, aus deren Haus Abeeway kommt. Der Unterschied liegt nicht in der Verbindung, sondern in der Auswertung: Low-Power-GPS und WLAN-Ortung brauchen einen Löser, der aus dem Rohdatensatz eine Koordinate macht. Ohne ihn kommen die Meldungen an, bleiben aber unübersetzt.
Für die Nutzlast gibt es einen offiziellen Decoder: das Repositorium abeeway-codec deckt die Firmware-Generationen Asset Tracker 2 und Asset Tracker 3 ab und lässt sich direkt in ChirpStack oder TTN einhängen. Die vollständige Beschreibung der Betriebsarten, Nachrichtentypen und Konfigurationsparameter steht in der Abeeway-Dokumentation. Konfiguriert wird entweder über die Luft, über die Bluetooth-Verbindung mit der Abeeway-App oder mit den Werkzeugen unter tools.abeeway.io; für die Batterieauslegung gibt es dort einen Rechner, der den tatsächlichen Verbrauch aus dem geplanten Meldeprofil schätzt.
Regionalvarianten und Ausführungen
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten und die Bluetooth-Ausführung ohne Satellitenempfänger beschaffen wir auf Anfrage.
| Ausführung | Herstellernummer | Unterschied | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Smart Badge EU868 | DEABE316-XXEU | 868 MHz, voller Funktionsumfang | Das ist die Version, die Du hier bestellst |
| Smart Badge EU868 ATEX Zone 2/22 | DEABE313-XXEU-Ex2 | Zulassung für Zone 2 und 22, −20 bis +40 °C | eigener Artikel im Shop |
| Smart Badge EU868 ATEX Zone 1/21 | DEABE360-XXEU-Ex1 | Zulassung für Zone 1 und 21, ohne USB-Datenschnittstelle | eigener Artikel im Shop |
| Smart Badge EU868 Bluetooth only | DEABE3XX-XXEU-BLE Only | ohne GNSS und WLAN, reine Innenortung | auf Anfrage |
| Smart Badge US915 / AS923 / AU915 | DEABE320-XX… | andere Funkregionen | auf Anfrage |
Technische Daten im Einzelnen
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Gehäusemasse, Gewicht und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.
| Ortung | |
|---|---|
| GNSS-Genauigkeit | 3 m Standardabweichung (GPS, GLONASS, Galileo, Beidou) |
| GNSS-Kaltstart / Warmstart | 30–50 s / unter 5 s |
| GNSS-Empfindlichkeit | −140 dBm |
| Low-Power-GPS | 15–30 m, Erstposition unter 10 s, −144 dBm |
| WLAN-Ortung | 20–50 m, 3 s Messdauer, Empfindlichkeit −86 dBm |
| Bluetooth-Ortung | 5–15 m, 1 s Messdauer, Empfindlichkeit −88 dBm |
| Funk | |
| LoRaWAN-Modem | Semtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP |
| Sendeleistung LoRaWAN | 14 dBm, maximal 18 dBm |
| Empfindlichkeit LoRaWAN | −130 dBm bei SF10, −135 dBm bei SF12 |
| WLAN-Band | 2412–2472 MHz, nur Empfang |
| Bluetooth | 2402–2480 MHz, Sendeleistung maximal 4 dBm |
| GNSS-Band | 1559–1610 MHz |
| Stromversorgung | |
| Akku | Lithium-Polymer, 3.7 V, 1.3 Ah, fest verbaut |
| Laden | 5 V über Magnetstecker, zulässig 0 bis 45 °C |
| Betrieb und Umgebung | |
| Betriebstemperatur | −10 bis +55 °C |
| Lagertemperatur | 10 bis 30 °C empfohlen, maximal 6 Monate |
| Luftfeuchtigkeit | 5 bis 95 %, nicht kondensierend |
| Bedienung und Sensorik | |
| Bedienelemente | ein Taster, zweifarbige LED, Summer mit 96 dBa |
| Sensorik | Beschleunigung, Temperatur |
| Halterung | Schacht für Betriebs- oder RFID-Ausweis |
| Konformität | |
| Funkzulassungen | EC, FCC, IC, TELEC, IMDA, WPC |
| LoRa Alliance | zertifiziert für EU868, US915, AS923, AU915, IN865 |
Tragen, Laden, Ausrollen
Das Badge wird am Ausweisband getragen, und das ist keine Nebensache: Ein Gerät am Gürtel hinter der Jacke funkt schlechter und sieht keine Satelliten. Für die Ortung im Freien zählt freie Sicht nach oben — auf der Brust getragen und mit dem Kartenhalter nach aussen ist die Antenne dort, wo sie sein soll.
Beim Ausrollen ist die Ladelogistik der Teil, der unterschätzt wird. Ein Gerät je Ladeplatz und Schicht braucht Fläche und einen festen Platz im Ablauf; verkettbare Stationen mit 25 Plätzen machen daraus eine Wand statt hundert Einzelkabel. Wer die Firmware zentral aktualisieren will, braucht die Stationsvariante mit USB-Hub — und dazu einen Rechner, der die Aktualisierung fährt. Die reine Ladestation kann das nicht.
Vor dem Rollout gehört ein Feldtest mit einer Handvoll Geräte über zwei Wochen dazu: Er zeigt, ob die gewählte Ortungsart die erwartete Laufzeit bringt und ob die Gateway-Dichte in den Hallen reicht. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.
Die Abeeway-Familie im Vergleich
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür es gemacht ist |
|---|---|---|
| Smart Badge (diese Seite) | Ausweisformat, 64 g, Akku, IP65 | Personen: Alleinarbeit, Zonen, Anwesenheit |
| Smart Badge ATEX Zone 2 und Zone 1 | gleiche Funktion, Ex-Zulassung, bis +40 °C | Personen in explosionsgefährdeten Bereichen |
| Micro Tracker V3 | 59 × 34 × 13 mm, 21 g, Akku, IP65 | kleinste Bauform, Werkzeug und Wertgegenstände |
| Compact Tracker | IP68/IK08, wechselbare Batterien, −20 bis +65 °C | Anlagen, Container, Fahrzeuge im Freien |
| Industrial Manageable Beacon | kein Empfänger, sendet nur Bluetooth | ortsfester Anker für die Innenortung |
Zubehör und Alternativen
- Magnetkabel zum Laden und Übertragen: der Standardweg zum Laden eines einzelnen Badges und zum Zugriff auf die serielle Schnittstelle.
- Ladestation mit 25 Plätzen und USB-Hub: für Bestände ab etwa zwanzig Geräten der einzige sinnvolle Weg, inklusive zentraler Firmware-Aktualisierung.
- Gateway für innen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ — unser meistverkauftes Gateway, deckt eine Halle oder ein Gebäude ab.
- Gateway für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — für Werksgelände und Baustellen mit Mobilfunk-Rückweg.
- Alternative im Ausweisformat: Tektelic Chickadee — ähnliche Gattung, anderer Hersteller; lohnt den Vergleich, wenn keine Ex-Zulassung gebraucht wird.
Unterstützung bei der Auslegung
Datenblatt, Payload-Decoder und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Wenn Du unsicher bist, welche Ortungsart zu Deinem Gebäude passt oder wie viele Gateways eine Halle braucht, sag uns, wie viele Standorte und wie viele Träger es werden — für Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.
Lorenzo La Spada (Verifizierter Besitzer) –
It took me a bit of time to understand how it works, but once set up it is very efficient. Data can be monitored on the Abeeway Device Manager portal and/or on third party visualisation portals such as datacake.