Abeeway Smart Badge ATEX Zone 2 LoRaWAN Personen-Tracker im Ausweisformat (868 MHz)

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Der Abeeway Smart Badge in der Ausführung für explosionsgefährdete Bereiche: II 3 G Ex ic IIB T4 Gc und II 3 D Ex ic IIIB T135 °C Dc, zugelassen für Zone 2 und Zone 22 bei −20 bis +40 °C. Funktion, Bauform und Bedienung wie beim Standardgerät — Ausweisformat, 64 g, Notruftaster, 96-dBa-Summer und fünf Ortungsverfahren von GNSS bis Bluetooth über LoRaWAN.

Passend dazu:

Abeeway Magnetkabel zum Laden und Datenübertragen für Smart Badge (ACHYT0003WW)

Magnetkabel zum Laden und Datenübertragen für das Abeeway Smart Badge. Der Magnetkontakt richtet sich selbst aus und reisst bei Zug ab, statt die Buchse zu beschädigen — und weil das Badge keine offene USB-Buchse hat, bleibt sein Gehäuse dicht. Über dieselbe Verbindung läuft der Zugriff auf die serielle Schnittstelle für Konfiguration und Diagnose. 5 V über USB.

Abeeway Ladestation mit 25 Ports und USB-Hub für Smart Badge

Ladestation für 25 Abeeway Smart Badges mit Magnetkontakten und eingebautem USB-Verteiler: lädt eine ganze Schicht und spielt Konfiguration und Firmware in einem Durchgang ein. Mehrere Stationen sind verkettbar, das Netzteil gehört laut Herstellerpreisliste dazu. Nicht für die ATEX-Zone-1-Ausführung des Badges — dort ist der Ex-Ladeadapter zwingend.

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

WisGate Edge Prime (RAK7240CV2, LTE, DC 868MHz)

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
 Produkt auf Vergleichsliste

Dieses Smart Badge ist die für explosionsgefährdete Bereiche zugelassene Ausführung des Abeeway-Personen-Trackers. Funktion, Bauform und Bedienung sind dieselben wie beim Standardgerät: Ausweisformat, 64 Gramm, ein Taster, ein Summer und fünf Ortungsverfahren von Satellit bis Bluetooth. Der Unterschied liegt in der Zulassung nach ATEX und IECEx für Zone 2 und Zone 22 — also für Bereiche, in denen eine gefährliche Atmosphäre aus Gas oder Staub im Normalbetrieb nicht, im Störungsfall aber kurzzeitig auftreten kann. Wer seine Belegschaft in einer Tankanlage, einer Lackiererei oder einer Mühle orten will, darf das Standardgerät dort nicht tragen lassen; dieses schon.

  • Zone 2 / 22Gas und Staub, Gerätekategorie 3
  • Ex ic IIB T4 GcZündschutzart und Temperaturklasse
  • −20 bis +40 °Czulässige Umgebungstemperatur
  • 64 gunverändertes Ausweisformat

Was diese Ausführung ausmacht

  • Die Zulassung steht auf dem Gerät, nicht im Prospekt: Die vollständige Kennzeichnung lautet II 3 G Ex ic IIB T4 Gc für Gas und II 3 D Ex ic IIIB T135 °C Dc für Staub, jeweils für −20 °C bis +40 °C Umgebungstemperatur. Diese Zeile ist es, die der Sicherheitsverantwortliche sehen will, bevor er eine Freigabe unterschreibt.
  • Eigensicherheit auf Niveau „ic»: Das Gerät begrenzt Energie und Oberflächentemperatur so weit, dass es im Normalbetrieb keine zündfähige Umgebung entzünden kann. Das ist genau das Schutzniveau, das Zone 2 verlangt — nicht mehr, aber auch nicht weniger.
  • Gasgruppe IIB und Temperaturklasse T4: IIB deckt die grosse Mehrheit der Industriegase bis hin zu Ethylen ab; T4 bedeutet eine Oberflächentemperatur unter 135 °C. Für Wasserstoff und Acetylen, die in die Gruppe IIC fallen, reicht diese Ausführung nicht.
  • Staub wird getrennt bewertet: Für Zone 22 gilt IIIB, also nicht leitfähiger Staub, mit einer Oberflächentemperatur bis 135 °C. Mühlen, Silos und Holzverarbeitung fallen darunter; Metallstaub fällt in IIIC und damit nicht.
  • Funktion identisch zum Standardgerät: Dieselben fünf Ortungsverfahren, derselbe Akku mit 1.3 Ah, derselbe Summer mit 96 dBa, derselbe Kartenhalter. Wer gemischte Bereiche hat, kann beide Ausführungen nebeneinander betreiben, ohne die Konfiguration zu ändern.
  • Der Temperaturbereich ist der Preis: Das Standardgerät arbeitet von −10 bis +55 °C, dieses von −20 bis +40 °C. Nach unten gewinnt es, nach oben verliert es fünfzehn Grad — in einer Halle mit Sommerhitze über dem Kesselhaus ist das kein akademischer Unterschied.
  • Ein Ausweis statt zweier Geräte: Die Belegschaft trägt weiterhin den Betriebsausweis im Schacht vorne. Alles, was die Annahme einer Ortungslösung entscheidet, bleibt gleich — nur die Freigabe für den Ex-Bereich kommt dazu.
  • Laden über den Magnetstecker: Wie beim Standardgerät, mit dem gewöhnlichen Magnetkabel oder der Ladestation. Die Einschränkung auf ein eigenes Ex-Ladegerät gilt erst für die Zone-1-Ausführung.

Wo Zone 2 und Zone 22 tatsächlich vorkommen

  • Tanklager und Umschlagplätze: Rund um Befüllstutzen und Entlüftungen liegt regelmässig Zone 2. Wer dort arbeitet, trägt heute oft gar kein Ortungsgerät, weil das vorhandene nicht zugelassen ist.
  • Lackierereien und Lösemittellager: Ausserhalb der Kabine, aber im Umgriff der Absaugung, gilt Zone 2 — genau dort, wo Alleinarbeit stattfindet.
  • Mühlen, Silos und Futtermittelwerke: Staubzone 22 im ganzen Gebäude, Alleinarbeit auf mehreren Etagen, schlechte Mobilfunkabdeckung im Betonkern.
  • Kläranlagen und Biogas: Faultürme und Gasaufbereitung bringen Methan und damit Zone 2 in Bereiche, die sonst ganz normal begangen werden.
  • Chemie- und Pharmaproduktion: Zutrittszonen mit unterschiedlichen Freigaben, dazu die Pflicht, Anwesenheiten im Zwischenfall belegen zu können.
  • Holzverarbeitung: Absauganlagen und Späne-Silos sind Zone 22; die Fläche ist gross und unübersichtlich.
  • Evakuierungsnachweis in Ex-Anlagen: Gerade dort, wo evakuiert wird, muss belegbar sein, wer den Sammelplatz erreicht hat — und gerade dort durfte bisher kein Gerät mit.
  • Rollouts über gemischte Werke: Ein Standort hat selten nur Ex-Bereiche. Zwei Ausführungen desselben Geräts, eine Konfiguration, ein Ladekonzept.

Vor der Bestellung klären: Welche Zone, welche Gruppe?

Diese Ausführung deckt Zone 2 und Zone 22 ab — Bereiche, in denen eine gefährliche Atmosphäre im Normalbetrieb nicht oder nur kurzzeitig auftritt. Für Zone 1 und 21, wo damit im Normalbetrieb gelegentlich zu rechnen ist, braucht es die Ausführung mit der Kennzeichnung Ex ib Gb; die führen wir als eigenen Artikel.

Ebenso wichtig ist die Gruppe: Dieses Gerät ist für Gasgruppe IIB und Staubgruppe IIIB zugelassen. Wasserstoff, Acetylen und Schwefelkohlenstoff gehören zu IIC, leitfähiger Metallstaub zu IIIC — dort ist es nicht einsetzbar. Die Einordnung Deines Bereichs steht im Explosionsschutzdokument; sie ist keine Frage, die sich am Gerät entscheiden lässt.

Die Umgebungstemperatur ist Teil der Zulassung, nicht nur eine Betriebsangabe: ausserhalb von −20 bis +40 °C gilt die Kennzeichnung nicht mehr.

Ohne Ex-Bereich das falsche Gerät. Wer nur Personen orten will, bekommt mit der Standardausführung dieselbe Funktion, einen weiteren Temperaturbereich und einen deutlich tieferen Preis.

Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Funkplanung, Batterieauslegung und Anbindung — sie gilt für alle Ausführungen des Smart Badge gleichermassen.

Was die Kennzeichnung im Einzelnen bedeutet

Die Zeile II 3 G Ex ic IIB T4 Gc zerfällt in vier Aussagen. II 3 G nennt Gerätegruppe und Kategorie: Gruppe II ist alles ausserhalb des Bergbaus, Kategorie 3 ist das für Zone 2 geforderte Niveau, G steht für Gas. Ex ic ist die Zündschutzart — Eigensicherheit auf dem Niveau, das für Kategorie 3 genügt: Die im Gerät verfügbare Energie ist so begrenzt, dass ein Funke im Normalbetrieb nicht zünden kann. IIB ist die Explosionsgruppe des Gases, T4 die Temperaturklasse, also eine maximale Oberflächentemperatur von 135 °C. Das abschliessende Gc wiederholt das Geräteschutzniveau in der IECEx-Schreibweise.

Für Staub gilt parallel II 3 D Ex ic IIIB T135 °C Dc. Die römische Drei mit dem B bezeichnet nicht leitfähigen Staub, die Angabe T135 °C ist hier eine absolute Temperatur und keine Klasse. Beide Kennzeichnungen gelten für dasselbe Gerät und denselben Temperaturbereich von −20 bis +40 °C. Die offizielle Auflistung aller Abeeway-Kennzeichnungen führt der Hersteller in seiner Dokumentation.

Diese Einordnung dient der Auswahl und ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung. Welche Zone an welcher Stelle Deiner Anlage gilt, steht im Explosionsschutzdokument des Betreibers; das Gerät trägt seine Zulassung, aber es beurteilt nicht den Ort.

Wie die Ortung im Badge funktioniert

Im Freien liefert der Mehrsystem-Empfänger — GPS, GLONASS, Galileo und Beidou — eine Position mit rund drei Metern Standardabweichung, braucht dafür aber 30 bis 50 Sekunden Kaltstart bei voller Leistung. Low-Power-GPS dreht das um: Das Badge nimmt nur einen rohen Satelliten-Schnappschuss auf, die Berechnung übernimmt der Server. Das kostet unter zehn Sekunden, liefert 15 bis 30 Meter und verlängert die Laufzeit von sechs auf 38 Wochen.

In Gebäuden übernimmt WLAN, wobei das Badge nur zuhört und die erfassten Zugangspunkte zur Auswertung schickt — 20 bis 50 Meter, drei Sekunden Messdauer. Genauer wird es mit Bluetooth-Ankern: fünf bis fünfzehn Meter bei einer Sekunde Messdauer, aber nur dort, wo die Anker hängen. Beide Angaben hängen an der Dichte und Anordnung der Anker und Zugangspunkte und sind Auslegungsgrössen, keine Zusage für ein konkretes Gebäude. Als fünfter Weg bleibt die Laufzeitdifferenzmessung im LoRaWAN-Netz, die ohne jeden Empfänger im Gerät auskommt und dafür Positionen im Bereich von Hunderten Metern liefert.

Laufzeit und Ladebetrieb

Der fest verbaute Akku hat 1.3 Ah bei 3.7 Volt. Die Laufzeit hängt nicht an der Meldehäufigkeit, sondern daran, welches Ortungsverfahren dabei anläuft.

BetriebsartLaufzeitWas das für den Betrieb heisst
1 GNSS-Position je Stunde6 Wochennur mit Ladezyklus je Schicht sinnvoll
1 Low-Power-GPS-Position je Stunde38 Wochender Normalfall für gemischten Innen- und Aussenbetrieb
1 WLAN-Position je Stunde1.6 Jahreder Normalfall für reinen Gebäudebetrieb
Bereitschaft ohne Ortungüber 1.8 JahrePosition nur auf Tastendruck oder bei Bewegung

Geladen wird mit 5 Volt über den Magnetstecker bei 0 bis 45 °C — ausserhalb des Ex-Bereichs, wie bei jedem Akkugerät. Ab etwa zwanzig Badges lohnt die Ladestation mit 25 Plätzen; in der Ausführung mit USB-Hub lässt sich über sie auch die Firmware einer ganzen Charge aktualisieren.

Anbindung an Netz und Plattform

Das Badge ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility. Low-Power-GPS und WLAN-Ortung brauchen zusätzlich einen Löser, der aus dem Rohdatensatz eine Koordinate macht; ohne ihn kommen die Meldungen an, bleiben aber unübersetzt.

Den offiziellen Decoder für die Nutzlast stellt Abeeway als abeeway-codec bereit; er deckt die Firmware-Generationen Asset Tracker 2 und 3 ab. Betriebsarten, Nachrichtentypen und Konfigurationsparameter stehen in der Abeeway-Dokumentation, Laufzeitrechner und Konfigurationseditor unter tools.abeeway.io.

Regionalvarianten und Ausführungen

Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir auf Anfrage.

AusführungHerstellernummerUnterschiedVerfügbarkeit
Smart Badge EU868 ATEX Zone 2/22DEABE313-XXEU-Ex2Ex ic IIB T4 Gc, −20 bis +40 °CDas ist die Version, die Du hier bestellst
Smart Badge EU868 ATEX Zone 1/21DEABE360-XXEU-Ex1Ex ib IIB T4 Gb, bis +50 °C, ohne USB-Dateneigener Artikel im Shop
Smart Badge EU868 ohne Ex-ZulassungDEABE316-XXEU−10 bis +55 °C, günstigereigener Artikel im Shop
Smart Badge US915 / AS923 / AU915 Ex2DEABE314-XX…-Ex2andere Funkregionenauf Anfrage

Technische Daten im Einzelnen

Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.

Explosionsschutz
Kennzeichnung GasII 3 G Ex ic IIB T4 Gc (−20 °C bis +40 °C)
Kennzeichnung StaubII 3 D Ex ic IIIB T135 °C Dc (−20 °C bis +40 °C)
Abgedeckte ZonenZone 2 (Gas), Zone 22 (Staub)
Ortung
GNSS-Genauigkeit3 m Standardabweichung (GPS, GLONASS, Galileo, Beidou)
GNSS-Kaltstart / Warmstart30–50 s / unter 5 s
GNSS-Empfindlichkeit−140 dBm
Low-Power-GPS15–30 m, Erstposition unter 10 s, −144 dBm
WLAN-Ortung20–50 m, 3 s Messdauer, Empfindlichkeit −86 dBm
Bluetooth-Ortung5–15 m, 1 s Messdauer, Empfindlichkeit −88 dBm
Funk
LoRaWAN-ModemSemtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP
Sendeleistung LoRaWAN14 dBm, maximal 18 dBm
Empfindlichkeit LoRaWAN−130 dBm bei SF10, −135 dBm bei SF12
WLAN-Band2412–2472 MHz, nur Empfang
Bluetooth2402–2480 MHz, Sendeleistung maximal 4 dBm
GNSS-Band1559–1610 MHz
Stromversorgung und Umgebung
AkkuLithium-Polymer, 3.7 V, 1.3 Ah, fest verbaut
Laden5 V über Magnetstecker, zulässig 0 bis 45 °C
Lagertemperatur10 bis 30 °C empfohlen, maximal 6 Monate
Luftfeuchtigkeit5 bis 95 %, nicht kondensierend
Bedienung und Sensorik
Bedienelementeein Taster, zweifarbige LED, Summer mit 96 dBa
SensorikBeschleunigung, Temperatur
HalterungSchacht für Betriebs- oder RFID-Ausweis
Konformität
FunkzulassungenEC, FCC, IC, TELEC, IMDA, WPC
LoRa Alliancezertifiziert für EU868, US915, AS923, AU915, IN865

Die Abeeway-Familie im Vergleich

ModellUnterscheidungsmerkmalWofür es gemacht ist
Smart Badge ATEX Zone 2 (diese Seite)Ex ic Gc, −20 bis +40 °CPersonen in Zone 2 und 22
Smart Badge ATEX Zone 1Ex ib Gb, bis +50 °C, ohne USB-DatenPersonen in Zone 1 und 21
Smart Badge Standardohne Ex-Zulassung, −10 bis +55 °CPersonen ausserhalb von Ex-Bereichen
Compact Tracker ATEX Zone 2IP68/IK08, wechselbare BatterienAnlagen und Behälter in Zone 2
Industrial Manageable Beacon ATEXortsfest, sendet nur BluetoothAnker für die Innenortung im Ex-Bereich

Zubehör und Alternativen

Unterstützung bei der Auslegung

Datenblatt, Payload-Decoder und die Kennzeichnungsübersicht des Herstellers findest Du im Reiter „Dokumente». Sag uns, welche Zonen an Deinem Standort ausgewiesen sind und wie viele Träger es werden — für Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.

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Details

Allgemeines
Marke
Abeeway
Herstellernummer
DEABE313-XXEU-Ex2
Farbe
weiss
Schnittstelle
BLE
Bluetooth Low Energy, eine energieeffiziente drahtlose Technologie für kurze Entfernungen, typischerweise für tragbare und IoT-Geräte verwendet.
,
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
Connectivity
Connectivity
BLE
Bluetooth Low Energy, ein stromsparender Modus des Bluetooth-Protokolls, ideal für Geräte, die nicht ständig Daten übertragen müssen.
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GNSS
Global Navigation Satellite System, ein Sammelbegriff für Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.
,
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
,
WiFi
Ein Standard für drahtlose Netzwerke, der Geräten ermöglicht, über ein drahtloses LAN (WLAN) miteinander zu kommunizieren.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Location
GNSS
Beidou
Beidou ist das chinesische GNSS. Ursprünglich war es nur auf Asien ausgerichtet, aber es bietet nun weltweite Abdeckung mit über 30 Satelliten.Beidou bietet eine ähnliche Genauigkeit wie GPS und GLONASS. Es bietet auch Dienste wie Kurzmitteilungen und kann eine Alternative zu GPS in Asien sein.
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Galileo
Galileo ist das europäische GNSS, das von der Europäischen Union entwickelt wurde. Es bietet weltweite Abdeckung mit 30 Satelliten (24 operationell und 6 als Reserve).Galileo ist das modernste der vier Systeme und bietet eine bessere Genauigkeit als GPS und GLONASS, besonders in hohen Breiten. Außerdem bietet es einen Such- und Rettungsdienst, der Notrufe lokalisiert und beantwortet.
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GLONASS
Das GLONASS (Global Navigation Satellite System) ist das russische Pendant zum GPS. Es bietet ebenfalls weltweite Abdeckung mit 24 Satelliten.GLONASS arbeitet auf unterschiedlichen Frequenzen, was es in der Theorie weniger anfällig für Interferenzen macht als das GPS. Allerdings kann die Genauigkeit von GLONASS geringer sein als die von GPS.
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GPS
Das GPS (Global Positioning System) wurde vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und ist das bekannteste und am weitesten verbreitete GNSS. Es bietet weltweite Abdeckung mit 24 bis 32 Satelliten. Im Vergleich zu den anderen GNSS bietet das GPS eine sehr genaue Positionsbestimmung, aber es kann in städtischen Gebieten mit hohen Gebäuden und in bergigen Gebieten weniger zuverlässig sein.
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LPGPS
LPGPS (Low Power GPS) ist ein Ansatz zur Positionsbestimmung, bei dem rohe GNSS-Daten auf einem Gerät gesammelt und dann zur weiteren Verarbeitung an ein Backend-System gesendet werden. Diese Methode ermöglicht eine längere Batterielebensdauer, da die ressourcenintensive Berechnung der Position von dem Gerät auf ein Server-System verlagert wird.Im Gegensatz zu den herkömmlichen GNSS-Systemen, bei denen die Positionsbestimmung direkt auf dem Gerät stattfindet, erfolgt bei LPGPS die Positionsbestimmung auf einem Backend-Server. Dies kann die Batterielebensdauer des Geräts erheblich verlängern, führt aber auch zu einer höheren Latenz bei der Positionsbestimmung, da die Daten erst an das Backend gesendet werden müssen. Außerdem hängt die Performance von LPGPS stark von der Qualität der Netzwerkverbindung ab.Die Positionsbestimmung muss meist gegen Bezahlung von einem 3rd party service ausgeführt werden.
WiFi Locating
RSSI Signal Strength
,
Wi-Fi AP MAC Address Scanning
Stromversorgung
Stromversorgung
Akku
Batterien enthalten
Ja
Anzahl Batterien
1
Batterietyp
LiPo
Eine LiPo-Batterie (Lithium-Polymer) ist eine wiederaufladbare Energiequelle, die häufig in IoT-Geräten verwendet wird, aufgrund ihrer Fähigkeit, hohe Energiekapazitäten in einem kompakten Format bereitzustellen. Sie sind leicht, flexibel in der Form und können einen hohen Entladestrom liefern, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die hohe Leistung erfordern. Im Vergleich zu anderen Batterietypen bieten sie auch eine höhere Energiedichte und eine längere Lebensdauer.
Batterieformat
Internal
Eingebaute Batterie, nicht austauschbar. Oft in kompakten IoT-Sensoren integriert, um die Baugröße zu minimieren.
Batterie Austauschbar
Nein
Mechnics/Design
Produktgewicht (g)
64
width (mm)
68
length (mm)
104
height (mm)
11
IP Code / Schutzart
IP65
Staubdicht. Schutz gegen Strahlwasser aus beliebigem Winkel. Ein industrieller IoT-Sensor, der in einer staubigen und gelegentlich feuchten Umgebung arbeitet, könnte dies erfüllen.
Temperaturbereich
-20 °C - +40 °C
Feuchtigkeitsbereich
5% bis 95% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
IC

IC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Innovation, Science and Economic Development Canada (ISED), früher Industry Canada, zertifiziert wurde, um Kanadas Standards für elektromagnetische Verträglichkeit und Hochfrequenzemissionen zu erfüllen.

,
II 3D Ex ic IIIB T135 °C Dc
,
II 3G Ex ic IIB T4 Gc
,
LoRa Alliance Certified

LoRa Alliance-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Gerät die LoRaWAN-Spezifikation erfüllt, was Zuverlässigkeit, Konformität und Interoperabilität mit anderen zertifizierten Geräten in stromsparenden, großflächigen IoT-Netzwerken gewährleistet.

,
TELEC
COO (Country of Origin)
Frankreich
HS Code
8517.6200
Sonstige Eigenschaften
Style
868MHz
Sensoren
Beschleunigung
,
Ortung
,
Taster
,
Temperatur
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
Actility
,
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN
Features
Bluetooth
,
Temperatur
,
LED
,
LoRa
,
Battery
,
Alarm
,
Beschleunigung
,
GPS
,
Schalter
,
Buzzer

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