Der Weg zum Internet der Dinge

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Sensoren / Aktoren (Nodes)

Das Internet der Dinge erfasst relevante Informationen aus der physischen Welt und stellt sie dem Netzwerk zur Verfügung. In der physischen Welt haben Dinge einen bestimmten Zustand (z. B. „Luft ist warm“, „Druckertoner ist leer“). Dieser Zustand ist im Netzwerk des Konsumenten jedoch nicht verfügbar. Ziel der Sensoren und Aktoren ist es also Zustandsinformationen (Bewegung, Gase, Flüssigkeiten, Lage etc.) für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen.

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Connectivity

Konnektivität stellt die Infrastruktur dar, um Sensor/Aktoren-Daten zur Plattform zu übermitteln, wo die Daten ausgewertet werden können (analog eines Mobilfunknetzes für Handys). Die Swisscom hat ein energieschonendes Low Power Network für IoT-Anwendungen in der Schweiz aufgebaut. Es ist ideal zur Übertragung von geringen Datenmengen und erreicht bereits 96.7% der Schweizer Bevölkerung.

 

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Integration und Visualisierung

Um Daten, die von Sensoren/Aktoren kommen, zu analysieren und darauf reagieren zu können, braucht es eine Software Plattform, auf der die Daten visualisiert werden können. In der Schweiz gibt es inzwischen einige Plattformanbieter, die einen solchen Zugang als SaaS Offering anbieten.

Paketlösungen (Sensoren & Connectivity & Visualisierung) auf shopofthings.ch:

Parkplatzleitsystem

Asset Tracking

Flüssigkeitsüberwachung

Umgebungsüberwachung (CO2, Wärme …)

Landwirtschaft

Prototyping