Der Abeeway Compact Tracker ortet Gegenstände dort, wo weder Steckdose noch Mobilfunk hinreichen: Anhänger auf dem Hof, Container im Hafen, Werkzeugkisten auf der Baustelle, Gitterboxen im Umlauf. Diese Seite führt die aktuelle Gerätegeneration Asset Tracker 3 — dieselbe Bauform und dieselbe Messtechnik wie bisher, aber die Firmware-Linie, die Abeeway weiterentwickelt und für die es die aktuellen Konfigurations- und Aktualisierungswerkzeuge gibt. Fünf Ortungsverfahren von Satellit bis Bluetooth, IP68 und IK08 gegen Wasser und Schläge, drei wechselbare Lithiumzellen mit je nach Betriebsart einem Jahr bis über sieben Jahren Laufzeit.
- AT3aktuelle Firmware-Generation
- 7 JahreLaufzeit bei stündlicher WLAN-Ortung
- IP68 / IK08dauerhaft untertauchbar, schlagfest
- −20 bis +65 °CBetriebstemperatur
- 3 × AAwechselbare Lithiumzellen, 8 Ah
Was diese Generation ausmacht
- Die Generation entscheidet über die Werkzeuge, nicht über die Messwerte: Asset Tracker 3 hat eine eigene Firmware-Linie mit eigener Dokumentation und eigenen Konfigurationsprogrammen. Der Payload-Decoder deckt beide Generationen ab — die Konfigurationswerkzeuge nicht. Wer neu anfängt, fängt hier an.
- Firmware-Aktualisierung über Bluetooth: Der Aktualisierer von Abeeway spielt neue Stände über Funk ein, statt jedes Gerät zu öffnen. Bei Geräten, die auf Containern im Umlauf sind, ist das der Unterschied zwischen einer Aktualisierung und keiner.
- Die Batterie überlebt das Projekt: Sieben Jahre bei stündlicher WLAN-Ortung, über fünf Jahre bei einem Bluetooth-Scan alle drei Minuten. Bei solchen Zeiträumen ist nicht mehr die Laufzeit die Begrenzung, sondern die Frage, ob das Gerät in fünf Jahren noch zum Netz passt.
- Wechselbare Zellen statt Akku: Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform mit zusammen 8 Ah. Nach Ablauf wird gewechselt, nicht ersetzt.
- Low-Power-GPS vervierfacht die Laufzeit: Statt den Empfänger dreissig Sekunden rechnen zu lassen, nimmt der Tracker einen rohen Satelliten-Schnappschuss auf und lässt den Server die Position bestimmen. Aus einem Jahr werden vier — zum Preis von 15 bis 30 Metern statt 10 bis 18.
- Bluetooth-Näherung unter einem Meter: Für die Frage „liegt das Werkzeug im richtigen Wagen» reicht keine Ortung, sondern nur Näherung. Der Tracker erkennt Bluetooth-Etiketten in unmittelbarer Nähe und meldet die Liste mit.
- Magnetschalter als Ereignisgeber: Ein Reedkontakt reagiert auf einen Magneten — Tür auf, Deckel zu, Gerät entnommen, ohne Verkabelung und ohne Energie im Ruhezustand.
- IK08 ist der unterschätzte Wert: Fünf Joule Schlagenergie, also ein halbes Kilo aus einem Meter Höhe. Genau das passiert einem Tracker an einer Gitterbox, wenn sie abgestellt wird.
- Ereignisgesteuert statt getaktet: Bewegungsbeginn und Bewegungsende sind eigene Betriebsarten. Ein Anhänger, der drei Wochen steht, meldet drei Wochen nichts — das ist der Grund für die hohe Laufzeit.
- Ein Funkweg, jedes Netz: LoRaWAN Klasse A über eigenes Gateway, Swisscom LPN, The Things Network oder ThingPark. Keine SIM-Karte, keine Roaming-Frage.
Wo der Compact Tracker eingesetzt wird
- Anhänger, Aufbauten und Baumaschinen: Standort, Bewegungsbeginn und Betriebsstunden über Jahre, ohne Bordnetz und ohne Verkabelung.
- Wechselbehälter und Gitterboxen: Ladungsträger verschwinden nicht, sie stehen nur woanders. Ein Tracker je Behälter beantwortet das nach Wochen statt nach Inventur.
- Werkzeug- und Gerätewagen: Position des Wagens über GNSS, Inhalt über die Bluetooth-Etiketten in seiner Nähe — zwei Fragen, ein Gerät.
- Gefahrgut- und Chemiebehälter: Dichtigkeit gegen Hochdruckreinigung und Chemie ist der Grund, warum IP68 zählt und IP65 nicht reicht.
- Landwirtschaft und Forst: Geräte, die saisonal auf entlegenen Flächen stehen, mit einem Gateway auf dem Hof.
- Werksverkehr und Innenlogistik: Im Gebäude über WLAN und Bluetooth, draussen über Satellit — dieselbe Konfiguration, kein Bruch in der Auswertung.
- Diebstahlschutz mit Bewegungsauslösung: Bewegt sich etwas ausserhalb der Arbeitszeit, kommt die Meldung sofort statt beim nächsten Melderhythmus.
- Grosse Rollouts: Tausend Geräte ohne Ladeinfrastruktur, ohne SIM-Verträge, mit planbarem Batteriewechsel und Firmware-Aktualisierung über Funk.
AT3 oder AT2 — welche Generation brauchst Du?
AT3, wenn Du neu anfängst. Es ist die Linie, die Abeeway weiterentwickelt, und die Konfigurations- und Aktualisierungswerkzeuge auf dieser Seite gehören dazu.
AT2, wenn in Deiner Plattform bereits Geräte dieser Generation laufen und Du den Bestand einheitlich halten willst. Der Payload-Decoder deckt beide ab, die Konfigurationswerkzeuge sind getrennt.
Eher nicht dieses Gerät, wenn Menschen geortet werden sollen — dafür gibt es den Smart Badge im Ausweisformat mit Notruftaster und Summer. Und auch nicht, wenn es um sekundengenaue Verfolgung im Strassenverkehr geht: LoRaWAN ist ein schmalbandiger Funkweg für wenige Meldungen am Tag.
Für explosionsgefährdete Bereiche gibt es denselben Tracker mit Zulassung für Zone 2/22 und für Zone 0/20, beide auch für Gasgruppe IIC. Die Ausführung auf dieser Seite hat keine Ex-Zulassung.
Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Batterieauslegung, Funkplanung und die Anbindung an Deine Plattform.
Fünf Ortungsverfahren und wann welches läuft
Der Tracker hat nicht ein Ortungsverfahren mit Zusatzoptionen, sondern fünf, zwischen denen die Konfiguration umschaltet. Im Freien liefert der Mehrsystem-Empfänger eine Position mit 10 bis 18 Metern in 50 bis 90 Prozent der Fälle — eine ehrlichere Angabe als eine Standardabweichung, weil sie die Ausreisser mitnimmt. Ein Kaltstart dauert 30 bis 45 Sekunden bei voller Empfängerleistung; daran hängt die Batterierechnung, nicht an der Anzahl der Meldungen.
Low-Power-GPS verlagert die Arbeit auf den Server. Der Tracker nimmt einen rohen Schnappschuss der sichtbaren Satelliten auf und überträgt ihn; die Position entsteht mit Almanach- und Ephemeridendaten, die der Server ohnehin vorhält. Für das Gerät bleiben unter zehn Sekunden Empfangszeit statt einer halben Minute, die Genauigkeit sinkt auf 15 bis 30 Meter — und die Laufzeit steigt von einem auf vier Jahre.
In Gebäuden übernimmt WLAN. Der Tracker sendet nicht, er hört nur zu und schickt die erfassten Zugangspunkte mit; die Position entsteht wieder serverseitig. 20 bis 50 Meter bei drei Sekunden Messdauer — und weil nur empfangen wird, kostet ein Scan einen Bruchteil einer Satellitenmessung, was die sieben Jahre Laufzeit erklärt. Bluetooth kommt in zwei Rollen dazu: als Ortung an gesetzten Ankern mit fünf bis fünfzehn Metern und als Näherungserkennung mit unter einem Meter. Die Ortungsgenauigkeiten hängen an Dichte und Anordnung der Anker und Zugangspunkte; sie sind Auslegungsgrössen und keine Zusage für ein konkretes Gebäude.
Batterielaufzeit und Betriebsaufwand
Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform, zusammen 8 Ah bei 3.6 Volt. Die Werte gelten laut Hersteller bei fünf Satelliten mit −130 dBm — also unter guten, nicht unter idealen Bedingungen.
| Betriebsart | Laufzeit | Was das für die Planung heisst |
|---|---|---|
| 1 GNSS-Position je Stunde | 1 Jahr | Nur wo die Position wirklich stündlich und genau gebraucht wird |
| 1 Low-Power-GPS-Position je Stunde | 4 Jahre | Der Normalfall für Aussenbetrieb |
| 1 WLAN-Position je Stunde | 7 Jahre | Der Normalfall für Gebäude- und Hofbetrieb |
| 1 Bluetooth-Scan alle 3 Minuten | über 5 Jahre | Für Inventar- und Näherungsanwendungen |
| Bereitschaft ohne Ortung | über 5 Jahre | Reiner Ereignisbetrieb über Bewegung oder Magnetschalter |
Für die Projektplanung heisst das: Die Frage ist nicht, wie oft gemeldet wird, sondern welches Verfahren dabei anläuft. Ein Ladungsträger, der zweimal täglich über Low-Power-GPS meldet und bei Bewegung zusätzlich, hält die gesamte Nutzungsdauer durch — ein Servicebesuch entfällt. Beachte ausserdem die Lagerangabe des Herstellers: maximal zwölf Monate bei 10 bis 30 °C, bevor die Geräte in Betrieb gehen sollten.
Anbindung an Netz und Plattform
Der Tracker ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und meldet sich per Over-the-Air-Aktivierung oder mit festen Schlüsseln an. Er läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility, aus deren Haus Abeeway kommt. Low-Power-GPS und WLAN-Ortung brauchen zusätzlich einen Löser, der aus dem Rohdatensatz eine Koordinate macht; ohne ihn kommen die Meldungen an, bleiben aber unübersetzt.
Den offiziellen Decoder stellt Abeeway als abeeway-codec bereit; er deckt die Firmware-Generationen Asset Tracker 2 und 3 ab und lässt sich direkt in ChirpStack oder TTN einhängen. Für die Generation Asset Tracker 3 gibt es eigene Werkzeuge: beehive für Verwaltung und Diagnose über Bluetooth und USB, beequeen für die Konfigurationsdateien und Abeeway-updater für Firmware-Aktualisierungen. Die vollständige Beschreibung der Betriebsarten und Parameter steht in der Abeeway-Dokumentation; ein Laufzeitrechner für das geplante Meldeprofil liegt unter tools.abeeway.io.
Regionalvarianten und Ausführungen
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir auf Anfrage.
| Ausführung | Herstellernummer | Unterschied | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Compact Tracker EU868, Generation AT3 | DEABE5XX-XXXEU | aktuelle Firmware-Generation | Das ist die Version, die Du hier bestellst |
| Compact Tracker EU868, Generation AT2 | DEABE5XX-XXXEU | ältere Firmware-Generation, eigene Werkzeuge | eigener Artikel im Shop |
| Compact Tracker EU868 ATEX Zone 2/22 | DEABE5XX-XXXEU-Ex2 | Ex ic nA IIC T4 Gc, −20 bis +40 °C | eigener Artikel im Shop |
| Compact Tracker EU868 ATEX Zone 0/20 | DEABE5XX-XXXEU-Ex0 | Ex ia IIC T4 Ga, höchstes Schutzniveau | eigener Artikel im Shop |
| Compact Tracker US915 / AS923 / AU915 / IN865 | DEABE5XX-XXX… | andere Funkregionen | auf Anfrage |
Technische Daten im Einzelnen
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Batterieformat und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.
| Ortung | |
|---|---|
| GNSS-Genauigkeit | 10–18 m in 50–90 % der Messungen |
| GNSS-Kaltstart / Warmstart | 30–45 s / unter 5 s |
| GNSS-Empfindlichkeit | −140 dBm |
| Low-Power-GPS | 15–30 m, Erstposition unter 10 s, −145 dBm |
| WLAN-Ortung | 20–50 m, 3 s Messdauer, Empfindlichkeit −86 dBm |
| Bluetooth-Ortung | 5–15 m, 1 s Messdauer, Empfindlichkeit −88 dBm |
| Bluetooth-Näherung | unter 1 m |
| Weitere Verfahren | Winkelmessung nach Quuppa, iBeacon, Eddystone, AltBeacon |
| Funk | |
| LoRaWAN-Modem | Semtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP |
| Sendeleistung LoRaWAN | 14 dBm, maximal 19 dBm |
| Empfindlichkeit LoRaWAN | −130 dBm bei SF10 |
| WLAN-Band | 2412–2472 MHz, nur Empfang |
| Bluetooth | Sendeleistung maximal 3 dBm |
| GNSS-Band | 1575–1610 MHz |
| Stromversorgung | |
| Batterien | 3 × AA, Lithium-Thionylchlorid, 3.6 V, zusammen 8 Ah nominal |
| Wechselbar | ja, durch den Anwender |
| Mechanik und Umgebung | |
| Betriebstemperatur | −20 bis +65 °C |
| Lagertemperatur | 10 bis 30 °C empfohlen, maximal 12 Monate |
| Luftfeuchtigkeit | unter 95 %, nicht kondensierend |
| Schlagfestigkeit | IK08, entspricht 5 Joule |
| Sensorik und Ereignisse | |
| Sensorik | Beschleunigung, Temperatur, Magnetschalter, optional Druck |
| Betriebsarten | Bewegungsverfolgung, Dauerbetrieb, Bewegungsbeginn und -ende, Position auf Abruf, Aktivitätsmessung |
| Konformität | |
| Funkzulassungen | EC, FCC, IC, TELEC, IMDA |
| LoRa Alliance | zertifiziert für EU868, US915, AS923, IN865, AU915 |
Montage und Inbetriebnahme
Für die Satellitenortung zählt freie Sicht nach oben. Ein Tracker unter einem Stahldeckel oder im Inneren eines Metallbehälters sieht nichts — dort ist die WLAN- oder Bluetooth-Ortung nicht die schlechtere, sondern die einzige, die funktioniert. Auf Metall montiert verstimmt sich zudem die Funkantenne; ein Abstandshalter von wenigen Millimetern oder ein Kunststoffträger bringt in der Praxis mehr als ein zusätzliches Gateway.
Das Gehäuse hat seitliche Laschen für Schrauben, Kabelbinder oder Spannbänder. Wer den Magnetschalter nutzen will, braucht den passenden Magneten gegenüber am beweglichen Teil; der Abstand ist schmal, weshalb er zum Zubehör gehört und nicht improvisiert werden sollte. Der Batteriewechsel öffnet das Gehäuse — die Dichtung gehört danach kontrolliert, sonst ist von IP68 nicht mehr viel übrig.
Vor einem grösseren Rollout lohnt ein Feldtest über zwei bis vier Wochen mit einer Handvoll Geräte am echten Einsatzort. Er zeigt, ob die gewählte Betriebsart die erwartete Laufzeit bringt und ob die Gateway-Abdeckung dort trägt, wo die Ladungsträger tatsächlich stehen. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.
Die Compact-Tracker-Reihe im Vergleich
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür es gemacht ist |
|---|---|---|
| Compact Tracker AT3 (diese Seite) | aktuelle Firmware-Generation | Neuprojekte ohne Ex-Anforderung |
| Compact Tracker AT2 | ältere Generation, eigene Werkzeuge | Erweiterung bestehender Anlagen |
| Compact Tracker ATEX Zone 2 und Zone 0 | gleiche Bauform, Ex-Zulassung bis Gruppe IIC | Behälter und Anlagen in Ex-Bereichen |
| Combo Compact Tracker | zusätzlich LTE-M und NB-IoT, eSIM | wo LoRaWAN allein nicht hinreicht |
| Micro Tracker V3 | 59 × 34 × 13 mm, 21 g, Akku, IP65 | kleine Gegenstände, wo 190 g zu viel sind |
| Smart Badge | Ausweisformat, Notruftaster, Summer | Personen statt Gegenstände |
Zubehör und Alternativen
- Ersatzbatterien: drei Zellen der Bauform AA in Lithium-Thionylchlorid. Ausserhalb von Ex-Bereichen passt die EVE ER14505V.
- Magnet für den Reedkontakt: das Gegenstück zum eingebauten Magnetschalter — ohne ihn bleibt diese Funktion ungenutzt.
- Gateway für innen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ — unser meistverkauftes Gateway für Halle und Lager.
- Gateway für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — für Höfe, Bauhöfe und Werksgelände mit Mobilfunk-Rückweg.
- Anker für die Innenortung: der Industrial Manageable Beacon im selben Gehäuse — wenn die Position in Metern statt in Hallen gebraucht wird.
Unterstützung bei der Auslegung
Datenblatt, Payload-Decoder und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, wie viele Geräte es werden, wo sie stehen und wie oft eine Position gebraucht wird — daraus ergibt sich die Betriebsart und daraus die Laufzeit. Wenn in Deiner Plattform bereits Geräte der Generation AT2 laufen, sag es dazu — der Decoder deckt beide ab, die Konfigurationswerkzeuge nicht. Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.
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