Dieser Compact Tracker trägt die höchste Ex-Zulassung der Reihe: II 1G Ex ia IIC T4 Ga für Gas und II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da für Staub, dazu die IECEx-Bescheinigung. Damit ist er in Zone 0 und Zone 20 zugelassen — dort, wo eine explosionsfähige Atmosphäre ständig oder über lange Zeiträume vorhanden ist, etwa im Inneren eines Behälters oder Silos. Gasgruppe IIC schliesst Wasserstoff und Acetylen ein, Staubgruppe IIIC auch leitfähigen Metallstaub. Funktion und Bauform bleiben die des Standardgeräts: fünf Ortungsverfahren über LoRaWAN, IP68 und IK08, drei wechselbare Lithiumzellen mit bis zu sieben Jahren Laufzeit. Eine Zulassung für Zone 0 deckt alle höheren Zonennummern mit ab.
- Zone 0 / 20höchste Stufe, Gerätekategorie 1
- Ex ia IIC T4 GaEigensicherheit auf Stufe „ia»
- IIC und IIICauch Wasserstoff und leitfähiger Staub
- −20 bis +40 °CGrenze der Zulassung
Was diese Ausführung ausmacht
- Eigensicherheit auf Stufe „ia»: Das Gerät bleibt sicher, auch wenn zwei unabhängige Fehler zusammentreffen. Das ist das Niveau, das Zone 0 verlangt — und es ist der Grund, warum diese Ausführung deutlich mehr kostet als die für Zone 2.
- Zone 0 deckt alles darüber mit ab: Ein Gerät für Zone 0 darf auch in Zone 1 und Zone 2 betrieben werden. Wer Bereiche mit unterschiedlicher Einteilung hat, spart mit einer Ausführung die Sortierung im Lager — und das Risiko, dass das falsche Gerät am falschen Ort landet.
- Beide Gruppen am oberen Ende: IIC beim Gas schliesst Wasserstoff und Acetylen ein, IIIC beim Staub auch leitfähigen Metallstaub. Die Zone-2-Ausführung endet beim Staub bei IIIB — diese nicht.
- IECEx zusätzlich zu ATEX: Für Anlagen ausserhalb der EU oder für Konzerne mit internationalem Regelwerk ist die IECEx-Bescheinigung das, was zählt. Sie liegt hier vor.
- Funktion identisch zum Standardgerät: Dieselben fünf Ortungsverfahren, derselbe Magnetschalter, dieselben Betriebsarten, dieselben Laufzeiten. Gemischte Bestände lassen sich mit einer Konfiguration betreiben.
- Batterien sind Teil der Zulassung: In Zone 0 darf nicht jede AA-Zelle hinein. Abeeway führt ein eigenes Set mit Anti-Explosions-Hülle; das ist keine Empfehlung, sondern eine Auflage.
- Der Temperaturbereich ist der Preis: Bis +40 °C statt bis +65 °C. In einem Silo oder einem Tank unter Sonneneinstrahlung ist das eine Grenze, die geprüft gehört.
- Sieben Jahre ohne Servicebesuch: In Zone 0 ist jeder Zugang zum Gerät ein eigener Vorgang mit Freimessung und Freigabe. Eine Laufzeit über die Nutzungsdauer hinweg ist hier mehr wert als anderswo.
Wo Zone 0 und Zone 20 gelten
- Im Inneren von Tanks und Behältern: Der klassische Zone-0-Fall. Ein Tracker, der den Behälter selbst begleitet, darf dort hinein.
- Silos und Bunker mit Staub: Im Inneren gilt Zone 20; leitfähiger Staub macht daraus zusätzlich Gruppe IIIC.
- Wasserstoffanlagen: Elektrolyse, Speicherung und Betankung — Gruppe IIC, und im Nahbereich von Entspannungsstellen Zone 0.
- Lösemittelgebinde in der Pharmaproduktion: Wandernde Behälter, die sowohl in Zone 0 als auch ausserhalb geführt werden.
- Raffinerien: Gebinde und mobile Ausrüstung im unmittelbaren Anlagenumgriff, wo eine Zone-2-Zulassung nicht genügt.
- Metallverarbeitung mit leitfähigem Staub: Zerspanung und Pulverbeschichtung — Staubgruppe IIIC statt IIIB.
- Bestände ohne Sortierzwang: Wer nur eine Ausführung beschaffen will und mehrere Zonen bedienen muss, nimmt diese und muss im Lager nichts auseinanderhalten.
- Anlagen unter internationalem Regelwerk: Wo die IECEx-Bescheinigung gefordert ist und nicht nur die europäische ATEX-Kennzeichnung.
Brauchst Du wirklich Zone 0?
Zone 0 bedeutet: eine explosionsfähige Atmosphäre ist ständig oder über lange Zeiträume vorhanden. Das trifft typischerweise auf das Innere von Behältern und Rohrleitungen zu, selten auf begehbare Bereiche. Liegt der Einsatzort im Umgriff einer Anlage, ist es meist Zone 1 oder 2 — und dann ist die Zone-2-Ausführung oder das Standardgerät die richtige Wahl.
Der Aufpreis ist erheblich, weil das Schutzniveau „ia» einen anderen konstruktiven Aufwand bedeutet. Er lohnt sich dort, wo er gefordert ist — und nur dort. Eine Ausnahme ist der Fall, in dem ein einheitlicher Bestand über mehrere Zonen hinweg die Verwechslungsgefahr im Lager beseitigt; das ist eine betriebliche Abwägung und keine technische.
Die Einteilung Deines Bereichs steht im Explosionsschutzdokument des Betreibers. Das Gerät trägt seine Zulassung, es beurteilt aber nicht den Ort. Diese Einordnung dient der Auswahl und ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung.
Die Umgebungstemperatur ist Teil der Zulassung: ausserhalb von −20 bis +40 °C gilt die Kennzeichnung nicht mehr.
Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Batterieauslegung, Funkplanung und die Anbindung an Deine Plattform.
Fünf Ortungsverfahren und wann welches läuft
Der Tracker hat nicht ein Ortungsverfahren mit Zusatzoptionen, sondern fünf, zwischen denen die Konfiguration umschaltet. Im Freien liefert der Mehrsystem-Empfänger eine Position mit 10 bis 18 Metern in 50 bis 90 Prozent der Fälle — eine ehrlichere Angabe als eine Standardabweichung, weil sie die Ausreisser mitnimmt. Ein Kaltstart dauert 30 bis 45 Sekunden bei voller Empfängerleistung; daran hängt die Batterierechnung, nicht an der Anzahl der Meldungen.
Low-Power-GPS verlagert die Arbeit auf den Server. Der Tracker nimmt einen rohen Schnappschuss der sichtbaren Satelliten auf und überträgt ihn; die Position entsteht mit Almanach- und Ephemeridendaten, die der Server ohnehin vorhält. Für das Gerät bleiben unter zehn Sekunden Empfangszeit statt einer halben Minute, die Genauigkeit sinkt auf 15 bis 30 Meter — und die Laufzeit steigt von einem auf vier Jahre.
In Gebäuden übernimmt WLAN. Der Tracker sendet nicht, er hört nur zu und schickt die erfassten Zugangspunkte mit; die Position entsteht wieder serverseitig. 20 bis 50 Meter bei drei Sekunden Messdauer — und weil nur empfangen wird, kostet ein Scan einen Bruchteil einer Satellitenmessung, was die sieben Jahre Laufzeit erklärt. Bluetooth kommt in zwei Rollen dazu: als Ortung an gesetzten Ankern mit fünf bis fünfzehn Metern und als Näherungserkennung mit unter einem Meter. Die Ortungsgenauigkeiten hängen an Dichte und Anordnung der Anker und Zugangspunkte; sie sind Auslegungsgrössen und keine Zusage für ein konkretes Gebäude.
Batterielaufzeit und Betriebsaufwand
Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform, zusammen 8 Ah bei 3.6 Volt. Die Werte gelten laut Hersteller bei fünf Satelliten mit −130 dBm — also unter guten, nicht unter idealen Bedingungen.
| Betriebsart | Laufzeit | Was das für die Planung heisst |
|---|---|---|
| 1 GNSS-Position je Stunde | 1 Jahr | Nur wo die Position wirklich stündlich und genau gebraucht wird |
| 1 Low-Power-GPS-Position je Stunde | 4 Jahre | Der Normalfall für Aussenbetrieb |
| 1 WLAN-Position je Stunde | 7 Jahre | Der Normalfall für Gebäude- und Hofbetrieb |
| 1 Bluetooth-Scan alle 3 Minuten | über 5 Jahre | Für Inventar- und Näherungsanwendungen |
| Bereitschaft ohne Ortung | über 5 Jahre | Reiner Ereignisbetrieb über Bewegung oder Magnetschalter |
Für die Projektplanung heisst das: Die Frage ist nicht, wie oft gemeldet wird, sondern welches Verfahren dabei anläuft. Ein Ladungsträger, der zweimal täglich über Low-Power-GPS meldet und bei Bewegung zusätzlich, hält die gesamte Nutzungsdauer durch — ein Servicebesuch entfällt. Beachte ausserdem die Lagerangabe des Herstellers: maximal zwölf Monate bei 10 bis 30 °C, bevor die Geräte in Betrieb gehen sollten.
Anbindung an Netz und Plattform
Der Tracker ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und meldet sich per Over-the-Air-Aktivierung oder mit festen Schlüsseln an. Er läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility, aus deren Haus Abeeway kommt. Low-Power-GPS und WLAN-Ortung brauchen zusätzlich einen Löser, der aus dem Rohdatensatz eine Koordinate macht; ohne ihn kommen die Meldungen an, bleiben aber unübersetzt.
Den offiziellen Decoder stellt Abeeway als abeeway-codec bereit; er deckt die Firmware-Generationen Asset Tracker 2 und 3 ab und lässt sich direkt in ChirpStack oder TTN einhängen. Die vollständige Beschreibung der Betriebsarten und Parameter steht in der Abeeway-Dokumentation; ein Laufzeitrechner für das geplante Meldeprofil liegt unter tools.abeeway.io.
Regionalvarianten und Ausführungen
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir auf Anfrage.
| Ausführung | Herstellernummer | Unterschied | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Compact Tracker EU868 ATEX Zone 0/20 | DEABE5XX-XXXEU-Ex0 | Ex ia IIC T4 Ga, IECEx Ex ia IIC T4 Ga | Das ist die Version, die Du hier bestellst |
| Compact Tracker EU868 ATEX Zone 2/22 | DEABE5XX-XXXEU-Ex2 | Ex ic nA IIC T4 Gc, Staub IIIB | eigener Artikel im Shop |
| Compact Tracker EU868 ohne Ex-Zulassung | DEABE5XX-XXXEU | −20 bis +65 °C, günstiger | eigener Artikel im Shop |
| Compact Tracker US915 / AS923 / AU915 / IN865 | DEABE5XX-XXX… | andere Funkregionen | auf Anfrage |
Technische Daten im Einzelnen
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Batterieformat und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.
| Explosionsschutz | |
|---|---|
| Kennzeichnung Gas | II 1G Ex ia IIC T4 Ga (−20 °C bis +40 °C) |
| Kennzeichnung Staub | II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da (−20 °C bis +40 °C) |
| IECEx | Ex ia IIC T4 Ga und Ex ia IIIC T135 °C Da |
| Abgedeckte Zonen | Zone 0 (Gas), Zone 20 (Staub) — und damit auch alle höheren Zonennummern |
| Gasgruppe | IIC — schliesst Wasserstoff und Acetylen ein |
| Staubgruppe | IIIC — schliesst leitfähigen Staub ein |
| Ortung | |
| GNSS-Genauigkeit | 10–18 m in 50–90 % der Messungen |
| GNSS-Kaltstart / Warmstart | 30–45 s / unter 5 s |
| GNSS-Empfindlichkeit | −140 dBm |
| Low-Power-GPS | 15–30 m, Erstposition unter 10 s, −145 dBm |
| WLAN-Ortung | 20–50 m, 3 s Messdauer, Empfindlichkeit −86 dBm |
| Bluetooth-Ortung | 5–15 m, 1 s Messdauer, Empfindlichkeit −88 dBm |
| Bluetooth-Näherung | unter 1 m |
| Weitere Verfahren | Winkelmessung nach Quuppa, iBeacon, Eddystone, AltBeacon |
| Funk | |
| LoRaWAN-Modem | Semtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP |
| Sendeleistung LoRaWAN | 14 dBm, maximal 19 dBm |
| Empfindlichkeit LoRaWAN | −130 dBm bei SF10 |
| WLAN-Band | 2412–2472 MHz, nur Empfang |
| Bluetooth | Sendeleistung maximal 3 dBm |
| GNSS-Band | 1575–1610 MHz |
| Stromversorgung | |
| Batterien | 3 × AA, Lithium-Thionylchlorid, 3.6 V, zusammen 8 Ah nominal |
| Wechselbar | ja, durch den Anwender |
| Mechanik und Umgebung | |
| Betriebstemperatur | −20 bis +40 °C (Grenze der Ex-Zulassung) |
| Lagertemperatur | 10 bis 30 °C empfohlen, maximal 12 Monate |
| Luftfeuchtigkeit | unter 95 %, nicht kondensierend |
| Schlagfestigkeit | IK08, entspricht 5 Joule |
| Sensorik und Ereignisse | |
| Sensorik | Beschleunigung, Temperatur, Magnetschalter, optional Druck |
| Betriebsarten | Bewegungsverfolgung, Dauerbetrieb, Bewegungsbeginn und -ende, Position auf Abruf, Aktivitätsmessung |
| Konformität | |
| Funkzulassungen | EC, FCC, IC, TELEC, IMDA |
| LoRa Alliance | zertifiziert für EU868, US915, AS923, IN865, AU915 |
Montage und Inbetriebnahme
Für die Satellitenortung zählt freie Sicht nach oben. Ein Tracker unter einem Stahldeckel oder im Inneren eines Metallbehälters sieht nichts — dort ist die WLAN- oder Bluetooth-Ortung nicht die schlechtere, sondern die einzige, die funktioniert. Auf Metall montiert verstimmt sich zudem die Funkantenne; ein Abstandshalter von wenigen Millimetern oder ein Kunststoffträger bringt in der Praxis mehr als ein zusätzliches Gateway.
Das Gehäuse hat seitliche Laschen für Schrauben, Kabelbinder oder Spannbänder. Wer den Magnetschalter nutzen will, braucht den passenden Magneten gegenüber am beweglichen Teil; der Abstand ist schmal, weshalb er zum Zubehör gehört und nicht improvisiert werden sollte. Im Ex-Bereich gilt zusätzlich: Batteriewechsel und Öffnen des Gehäuses nur ausserhalb der Zone oder unter Freigabe. Der Batteriewechsel öffnet das Gehäuse — die Dichtung gehört danach kontrolliert, sonst ist von IP68 nicht mehr viel übrig.
Vor einem grösseren Rollout lohnt ein Feldtest über zwei bis vier Wochen mit einer Handvoll Geräte am echten Einsatzort. Er zeigt, ob die gewählte Betriebsart die erwartete Laufzeit bringt und ob die Gateway-Abdeckung dort trägt, wo die Ladungsträger tatsächlich stehen. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.
Die Compact-Tracker-Reihe im Vergleich
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür es gemacht ist |
|---|---|---|
| Compact Tracker ATEX Zone 0 (diese Seite) | Ex ia IIC T4 Ga, Staub IIIC | auch im Inneren von Behältern und Silos |
| Compact Tracker ATEX Zone 2 | Ex ic nA IIC T4 Gc, Staub IIIB | Umgriff von Anlagen, Zone 2 und 22 |
| Compact Tracker ohne Ex-Zulassung | −20 bis +65 °C, günstiger | alles ausserhalb von Ex-Bereichen |
| Combo Compact Tracker | zusätzlich LTE-M und NB-IoT, eSIM | wo LoRaWAN allein nicht hinreicht |
| Micro Tracker V3 | 59 × 34 × 13 mm, 21 g, Akku, IP65 | kleine Gegenstände, wo 190 g zu viel sind |
| Smart Badge | Ausweisformat, Notruftaster, Summer | Personen statt Gegenstände |
Zubehör und Alternativen
- Ersatzbatterien: für Ex-Ausführungen führt Abeeway ein eigenes Set aus drei Zellen ER14505 mit Anti-Explosions-Hülle. Eine gewöhnliche AA-Lithiumzelle ist im Ex-Bereich kein Ersatz.
- Magnet für den Reedkontakt: das Gegenstück zum eingebauten Magnetschalter — ohne ihn bleibt diese Funktion ungenutzt.
- Gateway für innen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ — unser meistverkauftes Gateway für Halle und Lager.
- Gateway für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — für Höfe, Bauhöfe und Werksgelände mit Mobilfunk-Rückweg.
- Anker für die Innenortung: der Industrial Manageable Beacon im selben Gehäuse — wenn die Position in Metern statt in Hallen gebraucht wird.
Unterstützung bei der Auslegung
Datenblatt, Payload-Decoder und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, wie viele Geräte es werden, wo sie stehen und wie oft eine Position gebraucht wird — daraus ergibt sich die Betriebsart und daraus die Laufzeit. Nenn uns die ausgewiesenen Zonen und Staubgruppen — bei Zone 0 lohnt es sich, das vor der Bestellung gemeinsam durchzugehen. Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.
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