Das SG50 ist ein Achtkanal-LoRaWAN-Gateway, das mit einer typischen Leistungsaufnahme unter einem Watt auskommt — und genau das macht den Solarbetrieb erst seriös. Wo ein gewöhnliches Aussengateway ein Modul und einen Akku in der Grösse einer Autobatterie bräuchte, reichen hier ein handliches Solarmodul und ein eingebauter Batteriesatz. Das Gerät kommt als vollständiger Satz: Gateway im Aluminiumgussgehäuse mit IP67, Batteriepack, Antenne, Modul, Mastschellen und Wandbefestigung. Aufstellen, ausrichten, anschliessen — ein Stromanschluss ist nicht nötig, ein Netzwerkanschluss auch nicht, weil der Rückweg über Mobilfunk läuft. Diese Ausführung wird mit dem grösseren 45-Watt-Modul geliefert — der Reserve für Standorte, an denen die Sonne nicht selbstverständlich ist.
- 0.8 Wtypische Leistungsaufnahme
- 4 TageBetrieb ohne Sonnenschein
- 25 000 mAheingebaute Pufferbatterien
- 45 WSolarmodul im Lieferumfang
- rund 2000LoRaWAN-Geräte am Gateway
Was das SG50 auszeichnet
- Unter einem Watt im Betrieb: Die typische Leistungsaufnahme von 0.8 W ist der Grund, warum die ganze Konstruktion aufgeht. Sie ist etwa ein Zehntel dessen, was ein netzgespeistes Aussengateway zieht — deshalb genügt ein Modul, das eine Person unter den Arm klemmen kann.
- Batterien werden beheizt: Lithiumzellen nehmen unter dem Gefrierpunkt keine Ladung an. Das SG50 heizt sie bei tiefen Temperaturen automatisch an, damit die Ladung auch im Winter ankommt. Der Ladebereich reicht dadurch bis −20 °C hinunter, während das Gerät selbst bis −30 °C arbeitet.
- Vier Tage Reserve: Der Hersteller nennt bis zu vier Tage Betrieb ohne Sonne bei hundert angebundenen Knoten und zehnminütigem Meldeintervall. Das ist die Zahl, an der die Standortwahl hängt — nicht die Modulleistung allein.
- Der Rückweg läuft über Mobilfunk: Ein Nano-SIM-Steckplatz und ein LTE-Cat-1-Modem sind eingebaut. Das Gateway braucht damit weder Strom- noch Netzwerkleitung — es steht wirklich frei.
- Eigener Netzserver an Bord: Für bis zu hundert Geräte läuft der Netzserver im Gateway selbst, mit MQTT-, HTTP- und HTTPS-Anbindung. Für grössere Netze arbeitet das Gerät als Paketweiterleiter an The Things Stack, ChirpStack oder einen anderen Netzserver.
- GPS eingebaut: Der Standort wird mitgemeldet. Bei mehreren Gateways auf einem Areal oder bei Geräten, die zwischen Baustellen wandern, erspart das die Liste, die sowieso niemand nachführt.
- Aluminiumguss statt Kunststoff: Das Gehäuse ist gegossenes Aluminium, weiss lackiert, IP67. Es dient zugleich als Kühlkörper und hält UV-Belastung anders stand als ein Kunststoffgehäuse.
- N-Buchse für die Antenne: Eine 60-cm-Antenne und ein Meter Koaxialkabel liegen bei. Über die N-Buchse lässt sich die Antenne abgesetzt montieren — an den Mastkopf, während das Gerät auf Wartungshöhe bleibt.
- Listen Before Talk: Vor dem Senden hört das Gateway ins Band. In dicht belegten Umgebungen senkt das die Zahl der Kollisionen; im europäischen Band ist es ohnehin die vorgeschriebene Betriebsart.
- Batteriealarm statt Ausfall: Ladezustand und Tiefstandwarnung werden gemeldet. Ein Gateway, das im Nebelmonat langsam leerläuft, kündigt sich an, statt einfach zu verschwinden.
Wo das SG50 eingesetzt wird
- Landwirtschaft und Weinbau: Bodenfeuchte, Frostwarnung und Füllstände über eine Fläche, auf der es keinen Stromanschluss gibt und auch keinen geben wird.
- Wasser- und Abwasserwirtschaft: Reservoire, Pumpwerke, Regenüberlaufbecken — Standorte, die verstreut liegen und deren Erschliessung mehr kostet als das Gateway.
- Baustellen und temporäre Anlagen: Aufstellen, betreiben, mitnehmen. Weil nichts verkabelt wird, ist der Umzug eine Sache von Minuten.
- Forst und Naturschutz: Waldbrandfrüherkennung, Pegelmessung, Wildüberwachung an Stellen ohne jede Infrastruktur.
- Erweiterung bestehender Netze: Ein Funkloch am Rand des Areals, wo eine Leitung zu ziehen unverhältnismässig wäre.
- Bergbau, Deponien, Kiesgruben: Weite Flächen, harte Umgebung, wenig Infrastruktur — der klassische Fall, für den Milesight das Gerät positioniert.
- Grosse Rollouts: Fernverwaltung über die Milesight Development Platform oder DeviceHub, Standortmeldung per GPS und Batteriealarme halten den Betriebsaufwand auch bei vielen verstreuten Standorten überschaubar.
Passt das SG50 zu deinem Vorhaben?
Nimm es, wenn am Aufstellort weder Strom noch Netzwerk liegt und der Standort Sonne sieht. Der ganze Aufwand des Geräts steckt in dieser einen Eigenschaft.
Nimm es nicht, wenn eine Steckdose in der Nähe ist. Dann ist das UG67 mit LTE das robustere und leistungsfähigere Aussengerät — und günstiger.
Der Standort entscheidet, nicht das Modul. Ein Modul im Schatten einer Hecke, hinter einem Kamin oder unter Laubfall bringt seine Nennleistung nicht. Zur Einordnung aus der Anwendungspraxis: In Mitteleuropa liefert dieselbe Fläche im Dezember nur einen Bruchteil des Ertrags eines Junitags. Wer im Winter durchlaufen muss, plant den Aufstellwinkel steil, hält das Modul schneefrei und rechnet mit Reserve. Diese Einordnung ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zusicherung des Herstellers.
Diese Ausführung hat das 45-Watt-Modul. Milesight führt es als Option zum serienmässigen 30-Watt-Modul. Die halbe Fläche mehr zahlt sich dort aus, wo der Standort nicht ideal ist: Teilverschattung am Vormittag, Nordhanglage, ganzjähriger Betrieb oder ein dichtes Meldeintervall. Steht das Gerät frei in der Sonne und meldet im Zehnminutentakt, genügt die günstigere Ausführung mit 30 Watt — siehe den Vergleich weiter unten.
Die Batterien werden nur über den M12-Anschluss geladen. Über USB-C lässt sich das Gerät zwar speisen und bedienen, die Zellen nimmt es damit aber nicht auf. Für die Inbetriebnahme auf der Werkbank heisst das: mit dem Modul oder einem 12-24-V-Netzteil am M12-Stecker laden, nicht über den USB-Anschluss.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.
Wie die Energiebilanz aufgeht
Der Rechenkern ist ein sparsamer Zweikernprozessor mit 240 MHz — nicht die Klasse, die ein netzgespeistes Gateway einsetzt, aber genau die, mit der 0.8 W erreichbar sind. Auf der Funkseite arbeitet ein SX1302 mit acht Kanälen im Halbduplex, einer Empfindlichkeit von −140 dBm bei 292 bit/s und bis 27 dBm Sendeleistung. An der Funkleistung wird also nicht gespart; gespart wird an allem, was das Gerät ausser Funken sonst noch täte.
Die Speisung läuft über einen M12-Rundsteckverbinder mit 12 bis 24 V — daran hängt entweder das Solarmodul oder ein gewöhnliches Netzteil. Der eingebaute Batteriesatz besteht aus 18650-Zellen mit 3.6 V und 25 000 mAh Gesamtkapazität. Die Herstellerangabe von vier Tagen Autonomie gilt bei hundert Knoten mit zehnminütigem Meldeintervall und wurde unter Laborbedingungen ermittelt; sie ist als Richtwert gedacht, nicht als Auslegungsgrundlage für den Einzelfall.
Die Heizung der Zellen bei Kälte ist die Eigenschaft, die dieses Gerät von einem selbstgebauten Solaraufbau unterscheidet. Lithium-Ionen-Zellen unter null Grad zu laden schädigt sie dauerhaft, weshalb einfache Laderegler in der Kälte schlicht abschalten — und die Anlage dann genau in der Jahreszeit ausfällt, in der ohnehin am wenigsten Ertrag da ist. Das SG50 wärmt die Zellen stattdessen an; der zulässige Ladebereich reicht deshalb von −20 bis +50 °C, während der Betriebsbereich von −30 bis +70 °C reicht.
Zur Einordnung aus der Anwendungspraxis: Die Auslegung eines solarbetriebenen Standorts wird nicht vom Sommer, sondern vom schlechtesten Monat bestimmt. Vier Tage Reserve decken einen Nebelabschnitt, aber keine drei Wochen Dauergrau bei ungünstiger Ausrichtung. Wer ganzjährigen Betrieb braucht, montiert das Modul steil nach Süden, hält es frei von Schnee und Laub und plant lieber eine Nummer grösser. Diese Einordnung ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Betriebsaufwand und Verfügbarkeit
| Energie | |
|---|---|
| Leistungsaufnahme | typisch 0.8 W |
| Speisung | Solarmodul oder 12-24 V DC über M12-Steckverbinder |
| Pufferbatterien | 18650-Zellen, 3.6 V, 25 000 mAh, im Lieferumfang |
| Laden | ausschliesslich über den M12-Anschluss, nicht über USB-C |
| Autonomie | bis 4 Tage ohne Sonne bei 100 Knoten und 10-Minuten-Intervall (Laborwert des Herstellers) |
| Ladetemperatur | −20 bis +50 °C, Zellen werden bei Kälte automatisch angewärmt |
| Überwachung | |
| Alarme | Batteriezustand und Tiefstandwarnung |
| Standortmeldung | GPS |
| Diagnose | Ping; Fernverwaltung über Milesight Development Platform und DeviceHub |
Für die Projektplanung heisst das: Ein Servicebesuch pro Jahr für die Reinigung des Moduls ist realistisch einzuplanen, mehr in aller Regel nicht. Die Batterien sind Verschleissteile — bei Lithium-Ionen-Zellen in diesem Einsatz sind mehrere Jahre üblich, der genaue Wert hängt an Zyklenzahl und Temperatur. Der Batteriealarm ist deshalb keine Bequemlichkeit, sondern das Werkzeug, mit dem sich der Tausch planen statt ausrücken lässt.
Integration in bestehende Netze
Das SG50 arbeitet wahlweise mit seinem eingebauten Netzserver oder als Paketweiterleiter. Der eingebaute Server beherrscht LoRaWAN 1.0.3 in den Klassen A und C und nimmt bis zu hundert Geräte auf; die Daten gehen von dort über MQTT, HTTP oder HTTPS weiter. Als Paketweiterleiter spricht das Gerät laut Handbuch das Semtech-UDP-Protokoll, ChirpStack in den Fassungen 3 und 4 sowie Basic Station — damit sind The Things Stack, ChirpStack und die üblichen kommerziellen Netzserver erreichbar.
Auf der Gateway-Seite gibt es Paketfilter, Listen Before Talk und eine Wiederholfunktion für Datenpakete, die den Server nicht erreicht haben. Gerade bei Mobilfunkanbindung mit schwachem Empfang ist die Wiederholfunktion der Unterschied zwischen einer Messreihe mit Löchern und einer vollständigen: Das Gateway hält zurück, was es nicht loswird, und liefert es nach, sobald die Verbindung wieder steht.
Konfiguriert wird über die Weboberfläche, über eine MQTT-Schnittstelle oder zentral über die Milesight Development Platform beziehungsweise DeviceHub. Für den gesicherten Fernzugriff steht ein OpenVPN-Client bereit. Die Nutzlast-Dekoder der Milesight-Sensoren liegen frei im Repository des Herstellers.
Technische Daten
| LoRaWAN-Funk | |
|---|---|
| Kanäle | 8, halbduplex, Chip SX1302 |
| Empfindlichkeit | −140 dBm bei 292 bit/s |
| Sendeleistung | bis 27 dBm |
| Antennenanschluss | 1 × 50 Ω N-Buchse |
| Angebundene Geräte | rund 2000 Class-A/B/C-Geräte, abhängig von den genutzten Frequenzen |
| Erweiterte Funktionen | Paketfilter, Listen Before Talk, Wiederholung nicht zugestellter Pakete |
| Eingebauter Netzserver | |
| Protokoll | LoRaWAN 1.0.3, Klasse A und C |
| Geräte | maximal 100 |
| Anbindung | MQTT, HTTP, HTTPS |
| Mobilfunk, WLAN und GNSS | |
| Mobilfunk | 4G LTE Cat 1 und GSM, Sendeleistungsklasse 3 (23 dBm ±2 dB) |
| Mobilfunkbänder (L08GL) | LTE-FDD B1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/25/26/28/66 · LTE-TDD B34/38/39/40/41 · GSM B2/3/5/8 |
| SIM | 1 × Nano-SIM (4FF) |
| WLAN | 802.11 b/g/n im 2.4-GHz-Band, eigene externe Antenne, Zugangspunkt zur Konfiguration und Client-Betrieb |
| GNSS | GPS, Antenne mit dem Mobilfunk geteilt |
| Rechenkern | |
| Prozessor | Zweikern, 240 MHz, 32 bit Xtensa LX7 |
| Arbeitsspeicher | 8 MB PSRAM |
| Flash | 16 MB |
| Bedienung und Anschlüsse | |
| Anzeigen | je 1 Leuchtdiode für System, Mobilfunk und WLAN |
| Taste | 1 × Reset / WLAN |
| USB | 1 × USB 2.0 Typ C für Speisung und Konsole |
| Speiseanschluss | 1 × M12, A-kodiert |
| Solarmodul dieser Ausführung | |
| Typ | SP1545, monokristallines Silizium |
| Maximale Leistung | 45 W (±5 %), Mindestleistung 43 W (±5 %) |
| Nennspannung / Leerlaufspannung | 15 V (±0.3 V) / 17 V (±0.3 V) |
| Nennstrom | 3 A (±5 %) |
| Masse und Gewicht | 570 × 380 × 17 mm, 2.305 kg |
| Betriebstemperatur des Moduls | −20 bis +80 °C |
| Weiteres | |
| Zulassungen | CE, CE (RED), FCC; RoHS |
| Gewicht ohne Batterien | 1.275 kg |
Montage und Ausrichtung

Gateway, Modul und Antenne sitzen am selben Mast: Das Modul auf dem Halterungssatz, das Gateway auf der Rückseite, die Antenne oben. Zwei Rohrschellen für Durchmesser von 67 bis 127 mm liegen bei, ebenso das Material für die Wandmontage.
Für den Aufstellwinkel gilt eine einfache Regel: Wer ganzjährig durchlaufen muss, richtet das Modul steiler aus, als es der Jahresertrag nahelegt. Ein steiler Winkel kostet Ertrag im Sommer, wo ohnehin Überschuss da ist, und gewinnt ihn im Winter, wo es darauf ankommt — und flach liegende Module bleiben nach Schneefall tagelang zugedeckt.
Die Antenne gehört so hoch wie möglich und muss senkrecht stehen. Über das mitgelieferte Meter Koaxialkabel lässt sie sich vom Gateway absetzen, ohne dass die Dämpfung ins Gewicht fällt. Wenn du längere Kabelwege brauchst, plane den Verlust ein — jeder Meter Kabel kostet Reichweite, und mit hochwertigem Kabel deutlich weniger als mit billigem.
Ein Punkt aus der Praxis: Das Modul ist die Fläche, die am Standort verschmutzt. Vogelkot, Staub und Pollen kosten mehr Ertrag, als die meisten annehmen — deshalb gehört das Modul nicht unter einen Ast und nicht unter eine Sitzstange, und die jährliche Reinigung gehört in den Wartungsplan.
Die beiden Ausführungen im Vergleich
Beide Ausführungen sind dasselbe Gateway; unterschiedlich ist nur das mitgelieferte Solarmodul.
| Ausführung | Modul | Masse und Gewicht | Wofür gemacht |
|---|---|---|---|
| SG50 mit 30-W-Modul | SP1530, 30 W, 2 A | 533 × 303 × 17 mm, 1.645 kg | freie, sonnige Standorte; Standardbestückung des Herstellers |
| SG50 mit 45-W-Modul (diese Seite) | SP1545, 45 W, 3 A | 570 × 380 × 17 mm, 2.305 kg | Teilverschattung, Nordhanglage, ganzjähriger Betrieb, hohe Meldedichte |
Regionalvarianten
Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| SG50-L08GL-868M | LoRaWAN EU868 · Mobilfunk weltweit ausser Nordamerika | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| SG50-L09NA-915M | LoRaWAN US915 · Mobilfunk Nordamerika | auf Anfrage |
| weitere Bänder (AS923, AU915, KR920, IN865, RU864, CN470) | je nach Region | auf Anfrage |
Die Milesight-Gateways bei uns im Vergleich
| Modell | Unterschied | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| SG50 (dieses Gerät) | Solarbetrieb, IP67, Mobilfunk, GPS | Standorte ohne Strom und ohne Netzwerk |
| UG67 | IP67, netzgespeist, zwei N-Antennen | Dach und Mast mit Stromanschluss |
| UG67 mit LTE | wie UG67, zusätzlich Mobilfunk | Aussenstandort mit Strom, aber ohne Netzwerk |
| UG65 | IP65, PoE-fähig | Halle, Tiefgarage, geschützte Aussenlage |
| UG56 | IP30, industrielles Innengerät | Technikraum, Schaltschrank |
| UG63 | kleinstes Gerät der Reihe | Wohnung, Büro, Testaufbau |
Passendes Zubehör
- SIM-Karte: Der Mobilfunkweg ist bei diesem Gerät die Regel, nicht die Ausnahme. Die Swisscom Gateway Roaming-SIM passt im Nano-Format und deckt die Schweiz, Europa und Nordamerika ab.
- Antenne: Eine 60-cm-Antenne liegt bei. Für mehr Reichweite in die Fläche passt an die N-Buchse auch die RAK-Fiberglasantenne mit 5 dBi; wo Sensoren rundherum und unterhalb stehen, ist die 3-dBi-Ausführung die bessere Wahl, weil sie nach unten mehr abdeckt.
- Ersatzmodul und Halterung: Milesight führt das 30-W-Modul SP1530, das 45-W-Modul SP1545 und den Halterungssatz SB3826 einzeln. Frag uns danach, wenn ein Modul ersetzt oder ein Standort nachgerüstet werden soll.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob ein Standort genug Sonne für den Winterbetrieb sieht und welches der beiden Module dafür das richtige ist, schauen wir gern mit dir an — beschreib uns Ausrichtung, Verschattung und geplante Sensorzahl. Das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts. Datenblatt und Handbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Energieauslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.

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