Milesight SG50 Solar-LoRaWAN-Gateway IP67 mit 30-W-Solarmodul

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P/N:SG50-L08GL-868M (PN: 30W)
Marke:Milesight IoT Partner
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Achtkanal-LoRaWAN-Gateway für Standorte ohne Strom und ohne Netzwerk: 0.8 W typische Leistungsaufnahme, eingebaute Pufferbatterien mit 25 000 mAh und bis zu vier Tage Betrieb ohne Sonne. Der Rückweg läuft über 4G, die Batterien werden bei Kälte automatisch angewärmt. IP67 im Aluminiumgussgehäuse, −30 bis +70 °C, GPS, rund 2000 Endgeräte. Diese Ausführung kommt mit dem 30-Watt-Modul, der Standardbestückung des Herstellers.

Passend dazu:

Swisscom Gateway Roaming SIM Karte CH+EU+USA+Ca Trial 3 Monate

Milesight GA01 LoRaWAN-Fiberglasantenne 60 cm mit N-Stecker und Kabel

Rundstrahlantenne im Fiberglasrohr, 600 mm lang, mit 4 bis 5 dBi Gewinn in den Bändern 863-870 MHz und 902-928 MHz. Am Antennenfuss sitzt ein N-Stecker; ein Meter Koaxialkabel mit N-Steckverbindern liegt bei, sodass sich die Antenne vom Gateway absetzen lässt. Milesight führt sie als optionales Zubehör für UG65 und UG67; sie passt an jedes Gerät mit N-Buchse, nicht aber an SMA-Anschlüsse wie beim UG56.

 Produkt auf Vergleichsliste

Das SG50 ist ein Achtkanal-LoRaWAN-Gateway, das mit einer typischen Leistungsaufnahme unter einem Watt auskommt — und genau das macht den Solarbetrieb erst seriös. Wo ein gewöhnliches Aussengateway ein Modul und einen Akku in der Grösse einer Autobatterie bräuchte, reichen hier ein handliches Solarmodul und ein eingebauter Batteriesatz. Das Gerät kommt als vollständiger Satz: Gateway im Aluminiumgussgehäuse mit IP67, Batteriepack, Antenne, Modul, Mastschellen und Wandbefestigung. Aufstellen, ausrichten, anschliessen — ein Stromanschluss ist nicht nötig, ein Netzwerkanschluss auch nicht, weil der Rückweg über Mobilfunk läuft. Diese Ausführung wird mit dem 30-Watt-Modul geliefert, der Standardbestückung des Herstellers.

  • 0.8 Wtypische Leistungsaufnahme
  • 4 TageBetrieb ohne Sonnenschein
  • 25 000 mAheingebaute Pufferbatterien
  • 30 WSolarmodul im Lieferumfang
  • rund 2000LoRaWAN-Geräte am Gateway

Was das SG50 auszeichnet

  • Unter einem Watt im Betrieb: Die typische Leistungsaufnahme von 0.8 W ist der Grund, warum die ganze Konstruktion aufgeht. Sie ist etwa ein Zehntel dessen, was ein netzgespeistes Aussengateway zieht — deshalb genügt ein Modul, das eine Person unter den Arm klemmen kann.
  • Batterien werden beheizt: Lithiumzellen nehmen unter dem Gefrierpunkt keine Ladung an. Das SG50 heizt sie bei tiefen Temperaturen automatisch an, damit die Ladung auch im Winter ankommt. Der Ladebereich reicht dadurch bis −20 °C hinunter, während das Gerät selbst bis −30 °C arbeitet.
  • Vier Tage Reserve: Der Hersteller nennt bis zu vier Tage Betrieb ohne Sonne bei hundert angebundenen Knoten und zehnminütigem Meldeintervall. Das ist die Zahl, an der die Standortwahl hängt — nicht die Modulleistung allein.
  • Der Rückweg läuft über Mobilfunk: Ein Nano-SIM-Steckplatz und ein LTE-Cat-1-Modem sind eingebaut. Das Gateway braucht damit weder Strom- noch Netzwerkleitung — es steht wirklich frei.
  • Eigener Netzserver an Bord: Für bis zu hundert Geräte läuft der Netzserver im Gateway selbst, mit MQTT-, HTTP- und HTTPS-Anbindung. Für grössere Netze arbeitet das Gerät als Paketweiterleiter an The Things Stack, ChirpStack oder einen anderen Netzserver.
  • GPS eingebaut: Der Standort wird mitgemeldet. Bei mehreren Gateways auf einem Areal oder bei Geräten, die zwischen Baustellen wandern, erspart das die Liste, die sowieso niemand nachführt.
  • Aluminiumguss statt Kunststoff: Das Gehäuse ist gegossenes Aluminium, weiss lackiert, IP67. Es dient zugleich als Kühlkörper und hält UV-Belastung anders stand als ein Kunststoffgehäuse.
  • N-Buchse für die Antenne: Eine 60-cm-Antenne und ein Meter Koaxialkabel liegen bei. Über die N-Buchse lässt sich die Antenne abgesetzt montieren — an den Mastkopf, während das Gerät auf Wartungshöhe bleibt.
  • Listen Before Talk: Vor dem Senden hört das Gateway ins Band. In dicht belegten Umgebungen senkt das die Zahl der Kollisionen; im europäischen Band ist es ohnehin die vorgeschriebene Betriebsart.
  • Batteriealarm statt Ausfall: Ladezustand und Tiefstandwarnung werden gemeldet. Ein Gateway, das im Nebelmonat langsam leerläuft, kündigt sich an, statt einfach zu verschwinden.

Wo das SG50 eingesetzt wird

  • Landwirtschaft und Weinbau: Bodenfeuchte, Frostwarnung und Füllstände über eine Fläche, auf der es keinen Stromanschluss gibt und auch keinen geben wird.
  • Wasser- und Abwasserwirtschaft: Reservoire, Pumpwerke, Regenüberlaufbecken — Standorte, die verstreut liegen und deren Erschliessung mehr kostet als das Gateway.
  • Baustellen und temporäre Anlagen: Aufstellen, betreiben, mitnehmen. Weil nichts verkabelt wird, ist der Umzug eine Sache von Minuten.
  • Forst und Naturschutz: Waldbrandfrüherkennung, Pegelmessung, Wildüberwachung an Stellen ohne jede Infrastruktur.
  • Erweiterung bestehender Netze: Ein Funkloch am Rand des Areals, wo eine Leitung zu ziehen unverhältnismässig wäre.
  • Bergbau, Deponien, Kiesgruben: Weite Flächen, harte Umgebung, wenig Infrastruktur — der klassische Fall, für den Milesight das Gerät positioniert.
  • Grosse Rollouts: Fernverwaltung über die Milesight Development Platform oder DeviceHub, Standortmeldung per GPS und Batteriealarme halten den Betriebsaufwand auch bei vielen verstreuten Standorten überschaubar.

Passt das SG50 zu deinem Vorhaben?

Nimm es, wenn am Aufstellort weder Strom noch Netzwerk liegt und der Standort Sonne sieht. Der ganze Aufwand des Geräts steckt in dieser einen Eigenschaft.

Nimm es nicht, wenn eine Steckdose in der Nähe ist. Dann ist das UG67 mit LTE das robustere und leistungsfähigere Aussengerät — und günstiger.

Der Standort entscheidet, nicht das Modul. Ein Modul im Schatten einer Hecke, hinter einem Kamin oder unter Laubfall bringt seine Nennleistung nicht. Zur Einordnung aus der Anwendungspraxis: In Mitteleuropa liefert dieselbe Fläche im Dezember nur einen Bruchteil des Ertrags eines Junitags. Wer im Winter durchlaufen muss, plant den Aufstellwinkel steil, hält das Modul schneefrei und rechnet mit Reserve. Diese Einordnung ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zusicherung des Herstellers.

Diese Ausführung hat das 30-Watt-Modul. Es ist die Standardbestückung von Milesight und für sonnige, freie Standorte richtig ausgelegt. Für Nordhanglagen, Teilverschattung und Winterbetrieb führen wir dasselbe Gateway mit dem grösseren 45-Watt-Modul — siehe den Vergleich weiter unten.

Die Batterien werden nur über den M12-Anschluss geladen. Über USB-C lässt sich das Gerät zwar speisen und bedienen, die Zellen nimmt es damit aber nicht auf. Für die Inbetriebnahme auf der Werkbank heisst das: mit dem Modul oder einem 12-24-V-Netzteil am M12-Stecker laden, nicht über den USB-Anschluss.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.

Wie die Energiebilanz aufgeht

Der Rechenkern ist ein sparsamer Zweikernprozessor mit 240 MHz — nicht die Klasse, die ein netzgespeistes Gateway einsetzt, aber genau die, mit der 0.8 W erreichbar sind. Auf der Funkseite arbeitet ein SX1302 mit acht Kanälen im Halbduplex, einer Empfindlichkeit von −140 dBm bei 292 bit/s und bis 27 dBm Sendeleistung. An der Funkleistung wird also nicht gespart; gespart wird an allem, was das Gerät ausser Funken sonst noch täte.

Die Speisung läuft über einen M12-Rundsteckverbinder mit 12 bis 24 V — daran hängt entweder das Solarmodul oder ein gewöhnliches Netzteil. Der eingebaute Batteriesatz besteht aus 18650-Zellen mit 3.6 V und 25 000 mAh Gesamtkapazität. Die Herstellerangabe von vier Tagen Autonomie gilt bei hundert Knoten mit zehnminütigem Meldeintervall und wurde unter Laborbedingungen ermittelt; sie ist als Richtwert gedacht, nicht als Auslegungsgrundlage für den Einzelfall.

Die Heizung der Zellen bei Kälte ist die Eigenschaft, die dieses Gerät von einem selbstgebauten Solaraufbau unterscheidet. Lithium-Ionen-Zellen unter null Grad zu laden schädigt sie dauerhaft, weshalb einfache Laderegler in der Kälte schlicht abschalten — und die Anlage dann genau in der Jahreszeit ausfällt, in der ohnehin am wenigsten Ertrag da ist. Das SG50 wärmt die Zellen stattdessen an; der zulässige Ladebereich reicht deshalb von −20 bis +50 °C, während der Betriebsbereich von −30 bis +70 °C reicht.

Zur Einordnung aus der Anwendungspraxis: Die Auslegung eines solarbetriebenen Standorts wird nicht vom Sommer, sondern vom schlechtesten Monat bestimmt. Vier Tage Reserve decken einen Nebelabschnitt, aber keine drei Wochen Dauergrau bei ungünstiger Ausrichtung. Wer ganzjährigen Betrieb braucht, montiert das Modul steil nach Süden, hält es frei von Schnee und Laub und plant lieber eine Nummer grösser. Diese Einordnung ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Betriebsaufwand und Verfügbarkeit

Energie
Leistungsaufnahmetypisch 0.8 W
SpeisungSolarmodul oder 12-24 V DC über M12-Steckverbinder
Pufferbatterien18650-Zellen, 3.6 V, 25 000 mAh, im Lieferumfang
Ladenausschliesslich über den M12-Anschluss, nicht über USB-C
Autonomiebis 4 Tage ohne Sonne bei 100 Knoten und 10-Minuten-Intervall (Laborwert des Herstellers)
Ladetemperatur−20 bis +50 °C, Zellen werden bei Kälte automatisch angewärmt
Überwachung
AlarmeBatteriezustand und Tiefstandwarnung
StandortmeldungGPS
DiagnosePing; Fernverwaltung über Milesight Development Platform und DeviceHub

Für die Projektplanung heisst das: Ein Servicebesuch pro Jahr für die Reinigung des Moduls ist realistisch einzuplanen, mehr in aller Regel nicht. Die Batterien sind Verschleissteile — bei Lithium-Ionen-Zellen in diesem Einsatz sind mehrere Jahre üblich, der genaue Wert hängt an Zyklenzahl und Temperatur. Der Batteriealarm ist deshalb keine Bequemlichkeit, sondern das Werkzeug, mit dem sich der Tausch planen statt ausrücken lässt.

Integration in bestehende Netze

Das SG50 arbeitet wahlweise mit seinem eingebauten Netzserver oder als Paketweiterleiter. Der eingebaute Server beherrscht LoRaWAN 1.0.3 in den Klassen A und C und nimmt bis zu hundert Geräte auf; die Daten gehen von dort über MQTT, HTTP oder HTTPS weiter. Als Paketweiterleiter spricht das Gerät laut Handbuch das Semtech-UDP-Protokoll, ChirpStack in den Fassungen 3 und 4 sowie Basic Station — damit sind The Things Stack, ChirpStack und die üblichen kommerziellen Netzserver erreichbar.

Auf der Gateway-Seite gibt es Paketfilter, Listen Before Talk und eine Wiederholfunktion für Datenpakete, die den Server nicht erreicht haben. Gerade bei Mobilfunkanbindung mit schwachem Empfang ist die Wiederholfunktion der Unterschied zwischen einer Messreihe mit Löchern und einer vollständigen: Das Gateway hält zurück, was es nicht loswird, und liefert es nach, sobald die Verbindung wieder steht.

Konfiguriert wird über die Weboberfläche, über eine MQTT-Schnittstelle oder zentral über die Milesight Development Platform beziehungsweise DeviceHub. Für den gesicherten Fernzugriff steht ein OpenVPN-Client bereit. Die Nutzlast-Dekoder der Milesight-Sensoren liegen frei im Repository des Herstellers.

Technische Daten

LoRaWAN-Funk
Kanäle8, halbduplex, Chip SX1302
Empfindlichkeit−140 dBm bei 292 bit/s
Sendeleistungbis 27 dBm
Antennenanschluss1 × 50 Ω N-Buchse
Angebundene Geräterund 2000 Class-A/B/C-Geräte, abhängig von den genutzten Frequenzen
Erweiterte FunktionenPaketfilter, Listen Before Talk, Wiederholung nicht zugestellter Pakete
Eingebauter Netzserver
ProtokollLoRaWAN 1.0.3, Klasse A und C
Gerätemaximal 100
AnbindungMQTT, HTTP, HTTPS
Mobilfunk, WLAN und GNSS
Mobilfunk4G LTE Cat 1 und GSM, Sendeleistungsklasse 3 (23 dBm ±2 dB)
Mobilfunkbänder (L08GL)LTE-FDD B1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/25/26/28/66 · LTE-TDD B34/38/39/40/41 · GSM B2/3/5/8
SIM1 × Nano-SIM (4FF)
WLAN802.11 b/g/n im 2.4-GHz-Band, eigene externe Antenne, Zugangspunkt zur Konfiguration und Client-Betrieb
GNSSGPS, Antenne mit dem Mobilfunk geteilt
Rechenkern
ProzessorZweikern, 240 MHz, 32 bit Xtensa LX7
Arbeitsspeicher8 MB PSRAM
Flash16 MB
Bedienung und Anschlüsse
Anzeigenje 1 Leuchtdiode für System, Mobilfunk und WLAN
Taste1 × Reset / WLAN
USB1 × USB 2.0 Typ C für Speisung und Konsole
Speiseanschluss1 × M12, A-kodiert
Solarmodul dieser Ausführung
TypSP1530, monokristallines Silizium
Maximale Leistung30 W (±5 %), Mindestleistung 28.5 W (±5 %)
Nennspannung / Leerlaufspannung15 V (±0.3 V) / 17 V (±0.3 V)
Nennstrom2 A (±5 %)
Masse und Gewicht533 × 303 × 17 mm, 1.645 kg
Betriebstemperatur des Moduls−20 bis +80 °C
Weiteres
ZulassungenCE, CE (RED), FCC; RoHS
Gewicht ohne Batterien1.275 kg

Montage und Ausrichtung

Milesight SG50 an der Mastschelle montiert, mit angeschlossenem Solarmodul und Antenne

Gateway, Modul und Antenne sitzen am selben Mast: Das Modul auf dem Halterungssatz, das Gateway auf der Rückseite, die Antenne oben. Zwei Rohrschellen für Durchmesser von 67 bis 127 mm liegen bei, ebenso das Material für die Wandmontage.

Für den Aufstellwinkel gilt eine einfache Regel: Wer ganzjährig durchlaufen muss, richtet das Modul steiler aus, als es der Jahresertrag nahelegt. Ein steiler Winkel kostet Ertrag im Sommer, wo ohnehin Überschuss da ist, und gewinnt ihn im Winter, wo es darauf ankommt — und flach liegende Module bleiben nach Schneefall tagelang zugedeckt.

Die Antenne gehört so hoch wie möglich und muss senkrecht stehen. Über das mitgelieferte Meter Koaxialkabel lässt sie sich vom Gateway absetzen, ohne dass die Dämpfung ins Gewicht fällt. Wenn du längere Kabelwege brauchst, plane den Verlust ein — jeder Meter Kabel kostet Reichweite, und mit hochwertigem Kabel deutlich weniger als mit billigem.

Ein Punkt aus der Praxis: Das Modul ist die Fläche, die am Standort verschmutzt. Vogelkot, Staub und Pollen kosten mehr Ertrag, als die meisten annehmen — deshalb gehört das Modul nicht unter einen Ast und nicht unter eine Sitzstange, und die jährliche Reinigung gehört in den Wartungsplan.

Die beiden Ausführungen im Vergleich

Beide Ausführungen sind dasselbe Gateway; unterschiedlich ist nur das mitgelieferte Solarmodul.

AusführungModulMasse und GewichtWofür gemacht
SG50 mit 30-W-Modul (diese Seite)SP1530, 30 W, 2 A533 × 303 × 17 mm, 1.645 kgfreie, sonnige Standorte; Standardbestückung des Herstellers
SG50 mit 45-W-ModulSP1545, 45 W, 3 A570 × 380 × 17 mm, 2.305 kgTeilverschattung, Nordhanglage, ganzjähriger Betrieb, hohe Meldedichte

Regionalvarianten

Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.

VarianteBandVerfügbarkeit
SG50-L08GL-868MLoRaWAN EU868 · Mobilfunk weltweit ausser NordamerikaDas ist die Version, die du hier bestellst
SG50-L09NA-915MLoRaWAN US915 · Mobilfunk Nordamerikaauf Anfrage
weitere Bänder (AS923, AU915, KR920, IN865, RU864, CN470)je nach Regionauf Anfrage

Die Milesight-Gateways bei uns im Vergleich

ModellUnterschiedWofür gemacht
SG50 (dieses Gerät)Solarbetrieb, IP67, Mobilfunk, GPSStandorte ohne Strom und ohne Netzwerk
UG67IP67, netzgespeist, zwei N-AntennenDach und Mast mit Stromanschluss
UG67 mit LTEwie UG67, zusätzlich MobilfunkAussenstandort mit Strom, aber ohne Netzwerk
UG65IP65, PoE-fähigHalle, Tiefgarage, geschützte Aussenlage
UG56IP30, industrielles InnengerätTechnikraum, Schaltschrank
UG63kleinstes Gerät der ReiheWohnung, Büro, Testaufbau

Passendes Zubehör

  • SIM-Karte: Der Mobilfunkweg ist bei diesem Gerät die Regel, nicht die Ausnahme. Die Swisscom Gateway Roaming-SIM passt im Nano-Format und deckt die Schweiz, Europa und Nordamerika ab.
  • Antenne: Eine 60-cm-Antenne liegt bei. Für mehr Reichweite in die Fläche passt an die N-Buchse auch die RAK-Fiberglasantenne mit 5 dBi; wo Sensoren rundherum und unterhalb stehen, ist die 3-dBi-Ausführung die bessere Wahl, weil sie nach unten mehr abdeckt.
  • Ersatzmodul und Halterung: Milesight führt das 30-W-Modul SP1530, das 45-W-Modul SP1545 und den Halterungssatz SB3826 einzeln. Frag uns danach, wenn ein Modul ersetzt oder ein Standort nachgerüstet werden soll.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob ein Standort genug Sonne für den Winterbetrieb sieht und welches der beiden Module dafür das richtige ist, schauen wir gern mit dir an — beschreib uns Ausrichtung, Verschattung und geplante Sensorzahl. Das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts. Datenblatt und Handbuch findest du im Reiter „Dokumente».

Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Energieauslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • Milesight SG50 Solar-LoRaWAN-Gateway
  • 1 × Batteriepack
  • 1 × SIM-Auswurfwerkzeug
  • 1 × LoRaWAN-Antenne, 60 cm
  • 1 × Antennen-Koaxialkabel, 1 m
  • 1 × Antennen-U-Bügel-Satz
  • 1 × U-Bolzen-Satz
  • 1 × Montagehalterung
  • 4 × Montageschrauben
  • 2 × Rohrschellen für 67 bis 127 mm
  • 4 × Wandmontage-Schraubensätze
  • 1 × Solarmodul SP1530, 30 W mit 50 cm M12-Anschlusskabel
  • 1 × Halterungssatz für das Solarmodul

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Milesight IoT
Herstellernummer
SG50-L08GL-868M (PN: 30W)
Farbe
weiss
Schnittstelle
4G-LTE
Eine Mobilfunktechnologie, die Hochgeschwindigkeits-Datenkommunikation für Mobiltelefone und Datenkarten ermöglicht. Verbreitet für mobiles Internet und IoT-Konnektivität.
,
802.11b/g/n
Standards für Wireless LAN (WiFi), die eine drahtlose Verbindung für Computer, Smart-Geräte und IoT-Geräte ermöglichen.
,
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
,
USB Type-C
Connectivity
Connectivity
2G
Zweite Generation der Mobilfunkstandards, ermöglicht Gespräche und Textnachrichten. Wird in vielen Teilen der Welt nicht mehr unterstützt (z.B. Schweiz)
,
4G-LTE
Vierte Generation des Mobilfunks, mit Long Term Evolution (LTE) Technologie für schnelleres mobiles Internet.
,
GNSS
Global Navigation Satellite System, ein Sammelbegriff für Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.
,
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
,
WiFi
Ein Standard für drahtlose Netzwerke, der Geräten ermöglicht, über ein drahtloses LAN (WLAN) miteinander zu kommunizieren.
LoRaWAN Spezifikation
1.0.3
Geräteklasse
B
Klasse B-Geräte haben zusätzlich zu den Klasse A-Eigenschaften geplante, regelmäßige Empfangsfenster. Dies ermöglicht eine effizientere Downlink-Kommunikation zu vorhersagbaren Zeiten. Ein IoT-Sensor, der regelmäßige Firmware-Updates benötigt, könnte ein Klasse B-Gerät sein.
,
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
,
C
Klasse C-Geräte haben fast ständige Empfangsfenster, außer wenn sie selbst senden. Diese Geräte verbrauchen mehr Energie, ermöglichen jedoch eine nahezu Echtzeitkommunikation. Ein IoT-gesteuertes Straßenbeleuchtungssystem, das auf sofortige Befehle zur Helligkeitsanpassung reagieren muss, könnte ein Klasse C-Gerät sein.
externe Antenne
1x N-Type LoraWAN
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Anzahl Channels
8
Location
GNSS
GPS
Das GPS (Global Positioning System) wurde vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und ist das bekannteste und am weitesten verbreitete GNSS. Es bietet weltweite Abdeckung mit 24 bis 32 Satelliten. Im Vergleich zu den anderen GNSS bietet das GPS eine sehr genaue Positionsbestimmung, aber es kann in städtischen Gebieten mit hohen Gebäuden und in bergigen Gebieten weniger zuverlässig sein.
Stromversorgung
Stromversorgung
12-24 VDC
,
Akku
,
Solarstrom
Batterien enthalten
Ja
Batterietyp
Li-Ion
Batterieformat
18650
Diese wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie bietet eine hohe Energiedichte und ist ideal für Geräte mit hohem Energieverbrauch wie LoRaWAN-Gateways und IoT-Geräte. Sie ist langlebig und eignet sich für Anwendungen, die konstante Leistung und Wiederaufladbarkeit erfordern. Im Gegensatz zu kleineren Batterien wie der ER14505 bietet sie eine deutlich höhere Kapazität und Ladefähigkeit.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Gehäuse
Aluminium
Produktgewicht (g)
1755
width (mm)
157.5
length (mm)
250
height (mm)
46
IP Code / Schutzart
IP67
Staubdicht. Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser. Ein IoT-Tracker, der an Ausrüstung angebracht ist, die gelegentlich ins Wasser fallen kann, könnte diesen Schutz benötigen.
Temperaturbereich
-30 °C bis 70 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95 % rF
Anschlüsse
N-Type Female
,
SIM
,
USB Type-C
Handelsinformationen
COO (Country of Origin)
China
HS Code
8517.6200
Sonstige Eigenschaften
Montageart
Mast / Rohrschelle
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
herstellereigene Plattform
,
TTN

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