Abeeway Compact Tracker ATEX Zone 0 LoRaWAN Multimode-Tracker IP68 (868 MHz)

SKU:3JE3
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Compact Tracker mit der höchsten Ex-Zulassung der Reihe: II 1G Ex ia IIC T4 Ga und II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da samt IECEx, zugelassen für Zone 0 und 20 und damit auch für alle höheren Zonennummern. Gasgruppe IIC und Staubgruppe IIIC. Fünf Ortungsverfahren über LoRaWAN, IP68 und IK08, drei wechselbare Lithiumzellen, −20 bis +40 °C.

Passend dazu:

Abeeway Ersatzbatterien ER14505 mit Anti-Explosions-Hülle für Compact Tracker, 3 Stück

Satz aus drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen ER14505 in AA-Bauform mit Anti-Explosions-Hülle — die Ersatzbatterien für einen Abeeway Compact Tracker, Combo Tracker, Industrial Manageable Beacon oder das LoRaWAN Relay. Die Hülle ist der Grund, warum diese Zellen in den Ex-Ausführungen zulässig sind; ausserhalb von Ex-Bereichen genügt eine gewöhnliche ER14505.

Abeeway Magnet für den Reed-Schalter des Compact Tracker

Magnet als Gegenstück zum eingebauten Reedkontakt des Abeeway Compact Tracker. Damit wird aus dem Tracker zusätzlich ein Zustandsmelder: Deckel offen, Tür zu, Gerät aus der Halterung — als Ereignis mit Zeitstempel und Position, ohne Verkabelung und ohne Energiebedarf im Ruhezustand. Vom Industrial Tracker V2 wird der Reedkontakt laut Hersteller nicht unterstützt.

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

WisGate Edge Prime (RAK7240CV2, LTE, DC 868MHz)

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
 Produkt auf Vergleichsliste

Dieser Compact Tracker trägt die höchste Ex-Zulassung der Reihe: II 1G Ex ia IIC T4 Ga für Gas und II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da für Staub, dazu die IECEx-Bescheinigung. Damit ist er in Zone 0 und Zone 20 zugelassen — dort, wo eine explosionsfähige Atmosphäre ständig oder über lange Zeiträume vorhanden ist, etwa im Inneren eines Behälters oder Silos. Gasgruppe IIC schliesst Wasserstoff und Acetylen ein, Staubgruppe IIIC auch leitfähigen Metallstaub. Funktion und Bauform bleiben die des Standardgeräts: fünf Ortungsverfahren über LoRaWAN, IP68 und IK08, drei wechselbare Lithiumzellen mit bis zu sieben Jahren Laufzeit. Eine Zulassung für Zone 0 deckt alle höheren Zonennummern mit ab.

  • Zone 0 / 20höchste Stufe, Gerätekategorie 1
  • Ex ia IIC T4 GaEigensicherheit auf Stufe „ia»
  • IIC und IIICauch Wasserstoff und leitfähiger Staub
  • −20 bis +40 °CGrenze der Zulassung

Was diese Ausführung ausmacht

  • Eigensicherheit auf Stufe „ia»: Das Gerät bleibt sicher, auch wenn zwei unabhängige Fehler zusammentreffen. Das ist das Niveau, das Zone 0 verlangt — und es ist der Grund, warum diese Ausführung deutlich mehr kostet als die für Zone 2.
  • Zone 0 deckt alles darüber mit ab: Ein Gerät für Zone 0 darf auch in Zone 1 und Zone 2 betrieben werden. Wer Bereiche mit unterschiedlicher Einteilung hat, spart mit einer Ausführung die Sortierung im Lager — und das Risiko, dass das falsche Gerät am falschen Ort landet.
  • Beide Gruppen am oberen Ende: IIC beim Gas schliesst Wasserstoff und Acetylen ein, IIIC beim Staub auch leitfähigen Metallstaub. Die Zone-2-Ausführung endet beim Staub bei IIIB — diese nicht.
  • IECEx zusätzlich zu ATEX: Für Anlagen ausserhalb der EU oder für Konzerne mit internationalem Regelwerk ist die IECEx-Bescheinigung das, was zählt. Sie liegt hier vor.
  • Funktion identisch zum Standardgerät: Dieselben fünf Ortungsverfahren, derselbe Magnetschalter, dieselben Betriebsarten, dieselben Laufzeiten. Gemischte Bestände lassen sich mit einer Konfiguration betreiben.
  • Batterien sind Teil der Zulassung: In Zone 0 darf nicht jede AA-Zelle hinein. Abeeway führt ein eigenes Set mit Anti-Explosions-Hülle; das ist keine Empfehlung, sondern eine Auflage.
  • Der Temperaturbereich ist der Preis: Bis +40 °C statt bis +65 °C. In einem Silo oder einem Tank unter Sonneneinstrahlung ist das eine Grenze, die geprüft gehört.
  • Sieben Jahre ohne Servicebesuch: In Zone 0 ist jeder Zugang zum Gerät ein eigener Vorgang mit Freimessung und Freigabe. Eine Laufzeit über die Nutzungsdauer hinweg ist hier mehr wert als anderswo.

Wo Zone 0 und Zone 20 gelten

  • Im Inneren von Tanks und Behältern: Der klassische Zone-0-Fall. Ein Tracker, der den Behälter selbst begleitet, darf dort hinein.
  • Silos und Bunker mit Staub: Im Inneren gilt Zone 20; leitfähiger Staub macht daraus zusätzlich Gruppe IIIC.
  • Wasserstoffanlagen: Elektrolyse, Speicherung und Betankung — Gruppe IIC, und im Nahbereich von Entspannungsstellen Zone 0.
  • Lösemittelgebinde in der Pharmaproduktion: Wandernde Behälter, die sowohl in Zone 0 als auch ausserhalb geführt werden.
  • Raffinerien: Gebinde und mobile Ausrüstung im unmittelbaren Anlagenumgriff, wo eine Zone-2-Zulassung nicht genügt.
  • Metallverarbeitung mit leitfähigem Staub: Zerspanung und Pulverbeschichtung — Staubgruppe IIIC statt IIIB.
  • Bestände ohne Sortierzwang: Wer nur eine Ausführung beschaffen will und mehrere Zonen bedienen muss, nimmt diese und muss im Lager nichts auseinanderhalten.
  • Anlagen unter internationalem Regelwerk: Wo die IECEx-Bescheinigung gefordert ist und nicht nur die europäische ATEX-Kennzeichnung.

Brauchst Du wirklich Zone 0?

Zone 0 bedeutet: eine explosionsfähige Atmosphäre ist ständig oder über lange Zeiträume vorhanden. Das trifft typischerweise auf das Innere von Behältern und Rohrleitungen zu, selten auf begehbare Bereiche. Liegt der Einsatzort im Umgriff einer Anlage, ist es meist Zone 1 oder 2 — und dann ist die Zone-2-Ausführung oder das Standardgerät die richtige Wahl.

Der Aufpreis ist erheblich, weil das Schutzniveau „ia» einen anderen konstruktiven Aufwand bedeutet. Er lohnt sich dort, wo er gefordert ist — und nur dort. Eine Ausnahme ist der Fall, in dem ein einheitlicher Bestand über mehrere Zonen hinweg die Verwechslungsgefahr im Lager beseitigt; das ist eine betriebliche Abwägung und keine technische.

Die Einteilung Deines Bereichs steht im Explosionsschutzdokument des Betreibers. Das Gerät trägt seine Zulassung, es beurteilt aber nicht den Ort. Diese Einordnung dient der Auswahl und ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung.

Die Umgebungstemperatur ist Teil der Zulassung: ausserhalb von −20 bis +40 °C gilt die Kennzeichnung nicht mehr.

Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Batterieauslegung, Funkplanung und die Anbindung an Deine Plattform.

Fünf Ortungsverfahren und wann welches läuft

Der Tracker hat nicht ein Ortungsverfahren mit Zusatzoptionen, sondern fünf, zwischen denen die Konfiguration umschaltet. Im Freien liefert der Mehrsystem-Empfänger eine Position mit 10 bis 18 Metern in 50 bis 90 Prozent der Fälle — eine ehrlichere Angabe als eine Standardabweichung, weil sie die Ausreisser mitnimmt. Ein Kaltstart dauert 30 bis 45 Sekunden bei voller Empfängerleistung; daran hängt die Batterierechnung, nicht an der Anzahl der Meldungen.

Low-Power-GPS verlagert die Arbeit auf den Server. Der Tracker nimmt einen rohen Schnappschuss der sichtbaren Satelliten auf und überträgt ihn; die Position entsteht mit Almanach- und Ephemeridendaten, die der Server ohnehin vorhält. Für das Gerät bleiben unter zehn Sekunden Empfangszeit statt einer halben Minute, die Genauigkeit sinkt auf 15 bis 30 Meter — und die Laufzeit steigt von einem auf vier Jahre.

In Gebäuden übernimmt WLAN. Der Tracker sendet nicht, er hört nur zu und schickt die erfassten Zugangspunkte mit; die Position entsteht wieder serverseitig. 20 bis 50 Meter bei drei Sekunden Messdauer — und weil nur empfangen wird, kostet ein Scan einen Bruchteil einer Satellitenmessung, was die sieben Jahre Laufzeit erklärt. Bluetooth kommt in zwei Rollen dazu: als Ortung an gesetzten Ankern mit fünf bis fünfzehn Metern und als Näherungserkennung mit unter einem Meter. Die Ortungsgenauigkeiten hängen an Dichte und Anordnung der Anker und Zugangspunkte; sie sind Auslegungsgrössen und keine Zusage für ein konkretes Gebäude.

Batterielaufzeit und Betriebsaufwand

Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform, zusammen 8 Ah bei 3.6 Volt. Die Werte gelten laut Hersteller bei fünf Satelliten mit −130 dBm — also unter guten, nicht unter idealen Bedingungen.

BetriebsartLaufzeitWas das für die Planung heisst
1 GNSS-Position je Stunde1 JahrNur wo die Position wirklich stündlich und genau gebraucht wird
1 Low-Power-GPS-Position je Stunde4 JahreDer Normalfall für Aussenbetrieb
1 WLAN-Position je Stunde7 JahreDer Normalfall für Gebäude- und Hofbetrieb
1 Bluetooth-Scan alle 3 Minutenüber 5 JahreFür Inventar- und Näherungsanwendungen
Bereitschaft ohne Ortungüber 5 JahreReiner Ereignisbetrieb über Bewegung oder Magnetschalter

Für die Projektplanung heisst das: Die Frage ist nicht, wie oft gemeldet wird, sondern welches Verfahren dabei anläuft. Ein Ladungsträger, der zweimal täglich über Low-Power-GPS meldet und bei Bewegung zusätzlich, hält die gesamte Nutzungsdauer durch — ein Servicebesuch entfällt. Beachte ausserdem die Lagerangabe des Herstellers: maximal zwölf Monate bei 10 bis 30 °C, bevor die Geräte in Betrieb gehen sollten.

Anbindung an Netz und Plattform

Der Tracker ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und meldet sich per Over-the-Air-Aktivierung oder mit festen Schlüsseln an. Er läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility, aus deren Haus Abeeway kommt. Low-Power-GPS und WLAN-Ortung brauchen zusätzlich einen Löser, der aus dem Rohdatensatz eine Koordinate macht; ohne ihn kommen die Meldungen an, bleiben aber unübersetzt.

Den offiziellen Decoder stellt Abeeway als abeeway-codec bereit; er deckt die Firmware-Generationen Asset Tracker 2 und 3 ab und lässt sich direkt in ChirpStack oder TTN einhängen. Die vollständige Beschreibung der Betriebsarten und Parameter steht in der Abeeway-Dokumentation; ein Laufzeitrechner für das geplante Meldeprofil liegt unter tools.abeeway.io.

Regionalvarianten und Ausführungen

Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir auf Anfrage.

AusführungHerstellernummerUnterschiedVerfügbarkeit
Compact Tracker EU868 ATEX Zone 0/20DEABE5XX-XXXEU-Ex0Ex ia IIC T4 Ga, IECEx Ex ia IIC T4 GaDas ist die Version, die Du hier bestellst
Compact Tracker EU868 ATEX Zone 2/22DEABE5XX-XXXEU-Ex2Ex ic nA IIC T4 Gc, Staub IIIBeigener Artikel im Shop
Compact Tracker EU868 ohne Ex-ZulassungDEABE5XX-XXXEU−20 bis +65 °C, günstigereigener Artikel im Shop
Compact Tracker US915 / AS923 / AU915 / IN865DEABE5XX-XXX…andere Funkregionenauf Anfrage

Technische Daten im Einzelnen

Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Batterieformat und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.

Explosionsschutz
Kennzeichnung GasII 1G Ex ia IIC T4 Ga (−20 °C bis +40 °C)
Kennzeichnung StaubII 1D Ex ia IIIC T135 °C Da (−20 °C bis +40 °C)
IECExEx ia IIC T4 Ga und Ex ia IIIC T135 °C Da
Abgedeckte ZonenZone 0 (Gas), Zone 20 (Staub) — und damit auch alle höheren Zonennummern
GasgruppeIIC — schliesst Wasserstoff und Acetylen ein
StaubgruppeIIIC — schliesst leitfähigen Staub ein
Ortung
GNSS-Genauigkeit10–18 m in 50–90 % der Messungen
GNSS-Kaltstart / Warmstart30–45 s / unter 5 s
GNSS-Empfindlichkeit−140 dBm
Low-Power-GPS15–30 m, Erstposition unter 10 s, −145 dBm
WLAN-Ortung20–50 m, 3 s Messdauer, Empfindlichkeit −86 dBm
Bluetooth-Ortung5–15 m, 1 s Messdauer, Empfindlichkeit −88 dBm
Bluetooth-Näherungunter 1 m
Weitere VerfahrenWinkelmessung nach Quuppa, iBeacon, Eddystone, AltBeacon
Funk
LoRaWAN-ModemSemtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP
Sendeleistung LoRaWAN14 dBm, maximal 19 dBm
Empfindlichkeit LoRaWAN−130 dBm bei SF10
WLAN-Band2412–2472 MHz, nur Empfang
BluetoothSendeleistung maximal 3 dBm
GNSS-Band1575–1610 MHz
Stromversorgung
Batterien3 × AA, Lithium-Thionylchlorid, 3.6 V, zusammen 8 Ah nominal
Wechselbarja, durch den Anwender
Mechanik und Umgebung
Betriebstemperatur−20 bis +40 °C (Grenze der Ex-Zulassung)
Lagertemperatur10 bis 30 °C empfohlen, maximal 12 Monate
Luftfeuchtigkeitunter 95 %, nicht kondensierend
SchlagfestigkeitIK08, entspricht 5 Joule
Sensorik und Ereignisse
SensorikBeschleunigung, Temperatur, Magnetschalter, optional Druck
BetriebsartenBewegungsverfolgung, Dauerbetrieb, Bewegungsbeginn und -ende, Position auf Abruf, Aktivitätsmessung
Konformität
FunkzulassungenEC, FCC, IC, TELEC, IMDA
LoRa Alliancezertifiziert für EU868, US915, AS923, IN865, AU915

Montage und Inbetriebnahme

Für die Satellitenortung zählt freie Sicht nach oben. Ein Tracker unter einem Stahldeckel oder im Inneren eines Metallbehälters sieht nichts — dort ist die WLAN- oder Bluetooth-Ortung nicht die schlechtere, sondern die einzige, die funktioniert. Auf Metall montiert verstimmt sich zudem die Funkantenne; ein Abstandshalter von wenigen Millimetern oder ein Kunststoffträger bringt in der Praxis mehr als ein zusätzliches Gateway.

Das Gehäuse hat seitliche Laschen für Schrauben, Kabelbinder oder Spannbänder. Wer den Magnetschalter nutzen will, braucht den passenden Magneten gegenüber am beweglichen Teil; der Abstand ist schmal, weshalb er zum Zubehör gehört und nicht improvisiert werden sollte. Im Ex-Bereich gilt zusätzlich: Batteriewechsel und Öffnen des Gehäuses nur ausserhalb der Zone oder unter Freigabe. Der Batteriewechsel öffnet das Gehäuse — die Dichtung gehört danach kontrolliert, sonst ist von IP68 nicht mehr viel übrig.

Vor einem grösseren Rollout lohnt ein Feldtest über zwei bis vier Wochen mit einer Handvoll Geräte am echten Einsatzort. Er zeigt, ob die gewählte Betriebsart die erwartete Laufzeit bringt und ob die Gateway-Abdeckung dort trägt, wo die Ladungsträger tatsächlich stehen. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.

Die Compact-Tracker-Reihe im Vergleich

ModellUnterscheidungsmerkmalWofür es gemacht ist
Compact Tracker ATEX Zone 0 (diese Seite)Ex ia IIC T4 Ga, Staub IIICauch im Inneren von Behältern und Silos
Compact Tracker ATEX Zone 2Ex ic nA IIC T4 Gc, Staub IIIBUmgriff von Anlagen, Zone 2 und 22
Compact Tracker ohne Ex-Zulassung−20 bis +65 °C, günstigeralles ausserhalb von Ex-Bereichen
Combo Compact Trackerzusätzlich LTE-M und NB-IoT, eSIMwo LoRaWAN allein nicht hinreicht
Micro Tracker V359 × 34 × 13 mm, 21 g, Akku, IP65kleine Gegenstände, wo 190 g zu viel sind
Smart BadgeAusweisformat, Notruftaster, SummerPersonen statt Gegenstände

Zubehör und Alternativen

Unterstützung bei der Auslegung

Datenblatt, Payload-Decoder und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, wie viele Geräte es werden, wo sie stehen und wie oft eine Position gebraucht wird — daraus ergibt sich die Betriebsart und daraus die Laufzeit. Nenn uns die ausgewiesenen Zonen und Staubgruppen — bei Zone 0 lohnt es sich, das vor der Bestellung gemeinsam durchzugehen. Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Rezensionen

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Details

Allgemeines
Marke
Abeeway
Farbe
schwarz
Schnittstelle
BLE
Bluetooth Low Energy, eine energieeffiziente drahtlose Technologie für kurze Entfernungen, typischerweise für tragbare und IoT-Geräte verwendet.
,
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
Connectivity
Connectivity
BLE
Bluetooth Low Energy, ein stromsparender Modus des Bluetooth-Protokolls, ideal für Geräte, die nicht ständig Daten übertragen müssen.
,
GNSS
Global Navigation Satellite System, ein Sammelbegriff für Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.
,
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
,
WiFi
Ein Standard für drahtlose Netzwerke, der Geräten ermöglicht, über ein drahtloses LAN (WLAN) miteinander zu kommunizieren.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Location
GNSS
Beidou
Beidou ist das chinesische GNSS. Ursprünglich war es nur auf Asien ausgerichtet, aber es bietet nun weltweite Abdeckung mit über 30 Satelliten.Beidou bietet eine ähnliche Genauigkeit wie GPS und GLONASS. Es bietet auch Dienste wie Kurzmitteilungen und kann eine Alternative zu GPS in Asien sein.
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Galileo
Galileo ist das europäische GNSS, das von der Europäischen Union entwickelt wurde. Es bietet weltweite Abdeckung mit 30 Satelliten (24 operationell und 6 als Reserve).Galileo ist das modernste der vier Systeme und bietet eine bessere Genauigkeit als GPS und GLONASS, besonders in hohen Breiten. Außerdem bietet es einen Such- und Rettungsdienst, der Notrufe lokalisiert und beantwortet.
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GLONASS
Das GLONASS (Global Navigation Satellite System) ist das russische Pendant zum GPS. Es bietet ebenfalls weltweite Abdeckung mit 24 Satelliten.GLONASS arbeitet auf unterschiedlichen Frequenzen, was es in der Theorie weniger anfällig für Interferenzen macht als das GPS. Allerdings kann die Genauigkeit von GLONASS geringer sein als die von GPS.
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GPS
Das GPS (Global Positioning System) wurde vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und ist das bekannteste und am weitesten verbreitete GNSS. Es bietet weltweite Abdeckung mit 24 bis 32 Satelliten. Im Vergleich zu den anderen GNSS bietet das GPS eine sehr genaue Positionsbestimmung, aber es kann in städtischen Gebieten mit hohen Gebäuden und in bergigen Gebieten weniger zuverlässig sein.
,
LPGPS
LPGPS (Low Power GPS) ist ein Ansatz zur Positionsbestimmung, bei dem rohe GNSS-Daten auf einem Gerät gesammelt und dann zur weiteren Verarbeitung an ein Backend-System gesendet werden. Diese Methode ermöglicht eine längere Batterielebensdauer, da die ressourcenintensive Berechnung der Position von dem Gerät auf ein Server-System verlagert wird.Im Gegensatz zu den herkömmlichen GNSS-Systemen, bei denen die Positionsbestimmung direkt auf dem Gerät stattfindet, erfolgt bei LPGPS die Positionsbestimmung auf einem Backend-Server. Dies kann die Batterielebensdauer des Geräts erheblich verlängern, führt aber auch zu einer höheren Latenz bei der Positionsbestimmung, da die Daten erst an das Backend gesendet werden müssen. Außerdem hängt die Performance von LPGPS stark von der Qualität der Netzwerkverbindung ab.Die Positionsbestimmung muss meist gegen Bezahlung von einem 3rd party service ausgeführt werden.
WiFi Locating
RSSI Signal Strength
,
Wi-Fi AP MAC Address Scanning
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Anzahl Batterien
3
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
AA
Die Standardgröße für Batterien, verfügbar in Alkaline- und Lithium-Ausführungen. Sie wird in einer Vielzahl von IoT-Sensoren eingesetzt, da sie eine ausgewogene Kapazität und Spannung bietet. Lithium-AA-Batterien wie die ER14505 haben den Vorteil, bei extremen Temperaturen zuverlässig zu arbeiten und eine längere Lebensdauer zu bieten als herkömmliche Alkaline-AA.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Produktgewicht (g)
190
width (mm)
66
length (mm)
112
height (mm)
33
IP Code / Schutzart
IP68
Staubdicht. Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser unter den vom Hersteller angegebenen Bedingungen. Ein IoT-Gerät für die Überwachung der Wasserqualität in einem See könnte diesem Standard entsprechen.
Impact Protection (IK)
IK08
Temperaturbereich
-20 °C - +40 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
Ex ia IIC T4 Ga
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
IC

IC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Innovation, Science and Economic Development Canada (ISED), früher Industry Canada, zertifiziert wurde, um Kanadas Standards für elektromagnetische Verträglichkeit und Hochfrequenzemissionen zu erfüllen.

,
II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da
,
II 1G Ex ia IIC T4 Ga
,
LoRa Alliance Certified

LoRa Alliance-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Gerät die LoRaWAN-Spezifikation erfüllt, was Zuverlässigkeit, Konformität und Interoperabilität mit anderen zertifizierten Geräten in stromsparenden, großflächigen IoT-Netzwerken gewährleistet.

,
TELEC
COO (Country of Origin)
Frankreich
HS Code
8517.6200
Sonstige Eigenschaften
Style
868MHz
Sensoren
Beschleunigung
,
Ortung
,
Reed
,
Temperatur
Batterielaufzeit
3-5 Jahre
Montageart
Kabelbinder
,
Magnet
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
Actility
,
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN
Features
Bluetooth
,
Temperatur
,
LoRa
,
Battery
,
Magnet
,
Beschleunigung
,
GPS
,
Neigungsmessung