Milesight EM500-LGT LoRaWAN Lichtsensor bis 100 000 lx, IP67 für aussen

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P/N:EM500-LGT-868M
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LoRaWAN-Lichtsensor für den Aussenbereich: 0 bis 100 000 lx mit einer Auflösung von 1 lx, Messkopf aus Aluminium an einem 3 m langen Kabel. Damit sitzt der Sensor dort, wo das Licht ist, und die Funkelektronik dort, wo der Empfang stimmt. Funkteil IP67, eingebaute Zelle für rund zehn Jahre bei zehnminütigem Meldeintervall.

Passend dazu:

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

Milesight SCT01 NFC-Konfigurationsgerät für Milesight-Sensoren

Handgerät für die NFC-Konfiguration von Milesight-Sensoren in Stückzahl. Speichert 50 Konfigurationsdateien und eine Firmware, ordnet die passende Datei am erkannten Gerätemodell selbst zu und quittiert über Summer und Leuchten. Akku für rund sechs Stunden Betrieb, Laden über USB Type-C, Vorlagenübertragung über Bluetooth.

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Der EM500-LGT misst Beleuchtungsstärke dort, wo ein Innenraumsensor nach dem ersten Winter aufgibt: an der Hallendecke, im Gewächshaus, am Lichtmast, auf dem Feld. Er besteht aus zwei Teilen — einem Funkgehäuse mit der Zehnjahreszelle und einem kleinen Messkopf aus Aluminium, der über drei Meter Kabel angebunden ist. Das ist der eigentliche Unterschied zu einem einteiligen Gerät: Der Messkopf darf dorthin, wo das Licht ist, und die Funkelektronik dorthin, wo der Empfang stimmt. Beides muss nicht derselbe Ort sein, und genau daran scheitern Lichtmessstellen in der Praxis am häufigsten.

  • 0 – 100 000 lxMessbereich Beleuchtungsstärke
  • 1 lxAuflösung
  • ±3 %Genauigkeit
  • 3 mKabel zum Messkopf
  • 10 JahreBatterielaufzeit bei 10 min Intervall

Was den EM500-LGT auszeichnet

  • Zweiteilig gebaut, und das aus gutem Grund: Der Messkopf sitzt am Ort der Messung, das Funkgehäuse bis zu drei Meter entfernt. Damit kannst du den Sensor an eine Glasfläche, unter eine Dachkante oder an einen Ausleger setzen und die Elektronik trotzdem so montieren, dass sie das Gateway sieht. Bei einteiligen Aussenlichtsensoren musst du dich zwischen guter Messung und gutem Funk entscheiden.
  • Der Messkopf ist aus Aluminium, nicht aus Kunststoff: 64 × 58 × 34 mm, weiss lackiert, IP65. Weiss und metallisch heisst: Er heizt sich in der Sonne weniger auf und vergilbt nicht. Ein vergilbter Kunststoffdiffusor verschiebt die Messung über Jahre schleichend nach unten, ohne dass es jemand bemerkt.
  • Bereich bis zur vollen Sonne: 100 000 lx entsprechen ungefähr der Beleuchtungsstärke an einem klaren Sommermittag. Das Gerät deckt damit den gesamten natürlichen Tagesverlauf ab, von der Dämmerung mit wenigen Lux bis zum Maximum — ohne Bereichsumschaltung und ohne Lücke in der Kurve.
  • Ein Lux Auflösung über den ganzen Bereich: Das klingt nach wenig, ist aber am unteren Ende entscheidend. Die Schaltschwellen einer Strassen- oder Aussenbeleuchtung liegen bei 10 bis 50 lx; mit einer Auflösung von einem Lux triffst du sie sauber, statt in Zehnerschritten zu springen.
  • Rechnerische Nullpunktkorrektur: Über die App lässt sich ein Offset in Lux hinterlegen, den das Gerät auf jeden Messwert addiert. Damit gleichst du eine dauerhafte Abschattung oder eine leichte Abweichung gegen ein Referenzgerät aus, ohne die Messstelle umzubauen.
  • Speicher mit Nachlieferung: 1000 Messungen legt das Gerät lokal ab. Fällt das Gateway aus oder reisst die Verbindung ab, werden die Werte nach der Rückkehr mit ihrem Zeitstempel nachgesendet statt verworfen. Für Tageslichtkurven, deren Aussage an der Lückenlosigkeit hängt, ist das der Unterschied zwischen Auswertung und Fragment.
  • Schwellenwertalarm im Gerät: Unterschreitung, Überschreitung, Fenster oder beides — die Grenze wird im Sensor geprüft und sofort gemeldet, nicht erst beim nächsten regulären Intervall. Eine ausgefallene Beleuchtungsgruppe meldet sich damit innerhalb von Minuten und nicht erst am Morgen.
  • Konfiguration per NFC: Handy ans Gehäuse halten, Intervall, Schwellen und Offset setzen — ohne das Gerät zu öffnen und ohne die Dichtung zu gefährden. Auch das Ein- und Ausschalten läuft über NFC, was bei der Lagerhaltung Batterie spart.
  • Meldeintervall von einer Minute bis achtzehn Stunden: Der Bereich reicht von 1 bis 1080 Minuten. Damit lässt sich dasselbe Gerät als schneller Regelgeber und als sparsamer Langzeitlogger betreiben.
  • Zehn Jahre auf einer wechselbaren Zelle: Eine handelsübliche Lithium-Thionylchlorid-Zelle in Baugrösse D. Sie ist auswechselbar — das Gerät ist also kein Wegwerfartikel, wenn nach Jahren die Kapazität endet.
  • Drei Montagearten ab Werk: Wand, Mast mit Schlauchschelle oder Hutschiene. Halterung, Schrauben und Schelle liegen bei, der Hutschienenclip ist optional.

Wo der EM500-LGT eingesetzt wird

  • Strassen- und Aussenbeleuchtung: Schalten nach tatsächlicher Helligkeit statt nach Uhrzeit oder Astro-Uhr. An trüben Wintertagen schaltet eine Zeitsteuerung zu spät ein, an klaren Sommerabenden zu früh — beides kostet entweder Sicherheit oder Strom.
  • Gewächshäuser und Innenraumanbau: Assimilationsbelichtung ist der grösste Stromposten im Betrieb. Wer misst, wie viel Tageslicht tatsächlich ankommt, kann die Kunstlichtstunden gezielt nachführen, statt pauschal zu belichten.
  • Verschattung und Sonnenschutz an Gebäuden: Aussenmessung als Führungsgrösse für Markisen, Lamellen und Jalousien. Eine einzelne Messstelle auf der Wetterseite ersetzt eine Handvoll fensterweise verbauter Sensoren.
  • Tageslichtabhängige Hallenbeleuchtung: In Produktions- und Lagerhallen mit Oberlichtern ist der Tageslichtanteil der Hebel für den Energieverbrauch. Ohne Messung wird die Kunstlichtstufe nach Gefühl gesetzt.
  • Landwirtschaft und Freilandversuche: Beleuchtungsstärke als Begleitgrösse zu Bodenfeuchte und Temperatur, um Wachstumsverläufe über die Saison zu erklären.
  • Wetter- und Umweltmessnetze: Ergänzung einer Messstelle um den Tageslichtverlauf, mit demselben Betriebsmodell und derselben Zelle wie die übrigen EM500-Geräte am Standort.
  • Ausfallüberwachung von Beleuchtungsanlagen: Ein Messkopf unter der Leuchtengruppe meldet über den Schwellenalarm, wenn nachts kein Licht mehr ankommt — also der Ausfall, den sonst erst eine Meldung aus der Bevölkerung sichtbar macht.
  • Grosse Rollouts: Zehn Jahre ohne Batteriewechsel und Konfiguration per NFC in Sekunden je Gerät. Bei hundert Lichtpunkten entscheidet dieser Posten über die Betriebskosten, nicht der Stückpreis.

Lux ist nicht Watt pro Quadratmeter — das ist die wichtigste Abgrenzung.

Der EM500-LGT misst Beleuchtungsstärke in Lux. Das ist eine lichttechnische Grösse: Sie gewichtet die Strahlung nach der Empfindlichkeit des menschlichen Auges und blendet Infrarot und Ultraviolett praktisch aus. Für alles, was mit Sehen, Beleuchten und Verschatten zu tun hat, ist das die richtige Grösse.

Für Energiefragen ist sie es nicht. Wer den Ertrag einer Photovoltaikanlage bewerten, eine Einstrahlungsbilanz rechnen oder die für Pflanzen nutzbare Strahlung erfassen will, braucht Globalstrahlung in W/m² beziehungsweise photosynthetisch aktive Strahlung. Eine Umrechnung von Lux in W/m² gibt es nur als grobe Faustzahl für einen bestimmten Himmelszustand, und sie wird falsch, sobald sich die Bewölkung ändert. Für diese Fälle sind der Decentlab DL-PYR oder das RK200-03 Pyranometer die richtigen Geräte. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Der Messbereich endet bei 100 000 lx. Das ist ungefähr die volle Mittagssonne. An einem klaren Hochsommertag kann die Beleuchtungsstärke auf einer horizontalen Fläche diesen Wert kurzzeitig erreichen, und bei Reflexionen an Schnee oder hellen Fassaden auch überschreiten. Für Beleuchtungssteuerung und Verschattung spielt das keine Rolle — dort liegen die Schwellen um Grössenordnungen tiefer. Für eine lückenlose Erfassung von Strahlungsspitzen ist es die falsche Geräteklasse.

Zwei Teile, zwei Umgebungsgrenzen. Das Funkgehäuse ist IP67 und arbeitet von −30 bis 70 °C, der Messkopf ist IP65 und bis 60 °C spezifiziert. Für das Gesamtgerät gilt damit die engere Grenze. IP65 bedeutet Schutz gegen Strahlwasser, nicht gegen Untertauchen — der Messkopf gehört nicht dorthin, wo er zeitweise unter Wasser steht.

Kein Milesight D2D. Anders als der EM500-PT100 und der EM500-UDL kann dieses Modell keine Steuerbefehle direkt an andere Milesight-Geräte senden. Wenn du ohne Gateway eine Leuchte oder einen Aktor schalten willst, ist das die Einschränkung, die deine Planung betrifft.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Anbindung.

Was ±3 % bei einer Lichtmessung praktisch bedeuten

Die angegebene Genauigkeit bezieht sich auf den Messwert, nicht auf den Endwert des Bereichs. Bei 200 lx sind das rund sechs Lux, bei 50 000 lx entsprechend 1500 lx. Für eine Schaltentscheidung und für Verlaufskurven ist diese Güte reichlich; für den Vergleich zweier Standorte auf wenige Prozent genau ist sie es nicht, weil zur Sensortoleranz noch die Ausrichtung und die Verschmutzung des Fensters kommen.

Der grössere Fehler in der Praxis ist ohnehin nie der Sensor, sondern der Kosinusfehler. Eine ebene Messfläche nimmt schräg einfallendes Licht geometrisch bedingt schwächer auf; ein Messkopf, der nicht waagrecht liegt oder unter einer Dachkante teilweise abgeschattet ist, liefert morgens und abends systematisch zu wenig. Wer zwei Standorte vergleichen will, muss deshalb beide Köpfe gleich ausrichten — sonst vergleicht man Montagewinkel statt Helligkeit. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis.

Für Anwendungen mit Schaltschwelle empfiehlt sich, die Hysterese nicht dem Sensor zu überlassen, sondern im Netzserver oder in der Leittechnik zu setzen: Ein Schwellenwert allein führt an einem Tag mit ziehenden Wolken zu einem Flackern der Schaltung. Der Sensor liefert dafür die Grundlage — die Entscheidung, wie lange ein Wert anstehen muss, gehört in die Anwendung.

Betriebsaufwand über die Lebensdauer

Die angegebenen zehn Jahre gelten für ein Meldeintervall von zehn Minuten bei 25 °C unter Laborbedingungen. Zwei Dinge verkürzen das in der Praxis: ein kürzeres Intervall und Kälte. Lithium-Thionylchlorid-Zellen liefern bei Frost weniger Strom und altern schneller, wenn sie gefordert werden — ein Gerät am Lichtmast im Jura kommt deshalb nicht auf denselben Wert wie eines im Technikraum. Ebenso vervielfacht ein Intervall von einer Minute die Zahl der Sendungen.

Was das für die Projektplanung heisst: Bei zehnminütigem Intervall ist über den üblichen Abschreibungszeitraum einer Beleuchtungsanlage kein Servicebesuch für die Batterie einzuplanen. Bei minütlichem Intervall solltest du mit einem Wechsel innerhalb der Nutzungsdauer rechnen. Die Zelle ist auswechselbar; alkalische Zellen sind ausdrücklich nicht zulässig, weil ihre Spannungslage nicht passt.

Der Batteriestand wird bei jeder Netzanmeldung und danach alle 24 Stunden als Prozentwert mitgesendet, zusätzlich gibt es eine eigene Meldung, sobald ein Prozent unterschritten wird. Damit lässt sich die Restlaufzeit über den ganzen Bestand hinweg überwachen, statt sie zu schätzen. Zu beachten ist der Hinweis des Herstellers, dass eine bereits gelagerte Ersatzzelle die Prozentrechnung verfälscht — beim Wechsel gehört eine frische Zelle hinein.

Anbindung und Auswertung

Der EM500-LGT ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight-Plattform. Die Protokollfassung ist zwischen 1.0.2 und 1.0.3 umschaltbar, was beim Anbinden an ältere Netzserver gelegentlich nötig ist.

Das periodische Telegramm ist denkbar knapp: Kanal 03, Typ 94, vier Byte Beleuchtungsstärke in Lux als vorzeichenlose Ganzzahl in Little-Endian-Reihenfolge. Der Batteriestand kommt getrennt auf Kanal 01, Typ 75, als ein Byte Prozentwert. Zwei Sonderwerte lohnen die Beachtung: ffffffff bedeutet, dass die Messung fehlgeschlagen ist, fffffffd bedeutet, dass der Messwert ausserhalb des Bereichs liegt. Wer diese beiden nicht abfängt, bekommt Ausreisser von über vier Milliarden Lux in seine Zeitreihe. Fertige Decoder liegen im Repository von Milesight, verlinkt im Reiter „Dokumente».

Die nachgesendeten Daten aus dem lokalen Speicher tragen einen eigenen Zeitstempel und kommen auf Kanal 20, Typ ce — also in einem anderen Format als die laufende Meldung. Wer die Werte in eine Zeitreihendatenbank schreibt, muss diesen Zeitstempel verwenden und nicht die Empfangszeit, sonst landen alle nachgelieferten Messungen im selben Punkt. Voraussetzung dafür ist, dass die Uhrzeit des Geräts gesetzt ist; das geht per Downlink oder über die Zeitsynchronisation des Netzservers.

Konfiguriert wird per NFC mit der ToolBox-App, per USB-C mit der PC-Software oder aus der Ferne per Downlink auf Port 85. Über Downlink lassen sich Melde- und Erfassungsintervall, Schwellenwerte, Zeitzone und die Kalibrierung ändern, ohne dass jemand hinfahren muss.

Montage von Funkteil und Messkopf

Für den Messkopf gilt eine einzige, aber harte Regel des Herstellers: Die runde Messfläche muss oben liegen und zur Sonne zeigen. Alles andere — seitlich montiert, nach unten geneigt, unter einer Kante — misst etwas, aber nicht die Beleuchtungsstärke der Fläche, die dich interessiert. Der Kopf lässt sich an eine Wand oder auf eine ebene Fläche schrauben.

Das Funkgehäuse lässt sich an die Wand schrauben, mit der beiliegenden Schlauchschelle an einen Mast klemmen oder mit dem optionalen Clip auf eine Hutschiene von 3.5 cm Breite setzen. Zwischen Gehäuse und grösseren Metallflächen gehört Abstand, sonst leidet der Funk — die Antenne sitzt im Gehäuse. An einem Lichtmast heisst das: nicht satt an das Rohr, sondern mit der Halterung auf Abstand, und die Gehäusefront vom Mast weg.

Beim Zusammenbau ist der Messkopf an die Klemmleiste im Funkgehäuse zu verdrahten; die Adern laufen durch eine Kabelverschraubung im Bodendeckel. Zwei Punkte entscheiden hier über die Schutzart: Die Verschraubung muss fest angezogen sein, und Dichtung sowie Gummikappen über den Schrauben gehören beim Schliessen wieder an ihren Platz. Der Hersteller markiert die Einbaulage des Bodendeckels mit einem roten Pfeil, der nach vorn zeigen muss. Bei einem Gerät, das zehn Jahre draussen hängt, ist das kein Formalismus.

Regionalvarianten

Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und werden auf Anfrage beschafft.

AusführungFunkbandVerfügbarkeit
EM500-LGT-868MEU868, IN865, RU864Das ist die Version, die du hier bestellst
EM500-LGT-915MUS915, AU915, KR920, AS923auf Anfrage
EM500-LGT-470MCN470auf Anfrage

Technische Daten

Schutzart, Batterie, Gehäuse, Masse, Gewicht, Temperatur- und Feuchtebereich, Montagearten und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.

Messung
MessgrösseBeleuchtungsstärke in Lux
Messbereich0 bis 100 000 lx
Genauigkeit±3 % vom Messwert
Auflösung1 lx
Kalibrierungrechnerischer Offset in Lux, über App oder Downlink
Messbetrieb
Meldeintervall1 bis 1080 Minuten, Standard 10 Minuten
Erfassungsintervallgetrennt einstellbar, muss kürzer als das Meldeintervall sein
Datenspeicher1000 Einträge mit Zeitstempel, Nachlieferung nach Verbindungsabbruch
ZusatzfunktionenSchwellenwertalarm mit Rückmeldung bei Entwarnung, Datenabruf, Alarm bei 1 % Restbatterie
Funk
ProtokollLoRaWAN 1.0.2 oder 1.0.3, OTAA oder ABP, Klasse A
Sendeleistung16 dBm bei 868 MHz
Empfindlichkeit−137 dBm bei 300 bit/s
Antenneim Gehäuse
Downlink-Port85 (Standard)
Aufbau
Kabellänge zum Messkopf3 m
Masse Messkopf64 × 58 × 34 mm
Betriebstemperatur Funkteil−30 bis 70 °C
Betriebstemperatur Messkopf−30 bis 60 °C
SchutzartFunkteil IP67, Messkopf IP65
Bedienung und Konformität
KonfigurationNFC mit ToolBox-App, USB-C mit PC-Software, Downlink
Anzeige und BedienelementeLED und Ein-/Aus-Taste im Gehäuseinneren
KonformitätCE, FCC, Telec, ICASA, RoHS

Die EM500-Reihe im Vergleich

Alle Modelle teilen sich dasselbe Funkgehäuse, dieselbe Zelle und dieselbe Bedienung über NFC — sie unterscheiden sich in der angeschlossenen Messgrösse. Wer eine Messstelle mit mehreren Grössen aufbaut, bekommt damit ein durchgehend gleiches Betriebsmodell und braucht nur einen Ersatzzellentyp im Lager.

ModellMisstWofür
EM500-LGTBeleuchtungsstärke 0 bis 100 000 lxBeleuchtungssteuerung, Verschattung, Gewächshaus — das ist die Ausführung, die du hier bestellst
EM500-CO2CO₂, Temperatur, Feuchte, LuftdruckLuftüberwachung in rauen Umgebungen
EM500-SMTCBodenfeuchte, Bodentemperatur, LeitfähigkeitBewässerung, Gartenbau, Landwirtschaft
EM500-PPRohrdruckWasserleitungen, Pumpen, Hydranten
EM500-SWLWasserstand, tauchfähigBrunnen, Zisternen, Gewässer — in 3 m, 5 m und 10 m
EM500-PT100Temperatur mit PlatinfühlerProzess- und Anlagentemperatur, in zwei Fühlerausführungen
EM500-UDLDistanz und Füllstand per UltraschallBehälter und Schüttgut ohne Kontakt

Was noch dazugehört

  • Ein Gateway in Reichweite: Für Gebäude und Höfe ist der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser Bestseller; für Freiflächen, Gewächshausanlagen und Strassenzüge der wetterfeste WisGate Edge Prime RAK7240CV2.
  • Ersatzzelle: Die passende Baugrösse ist D mit Li-SOCl₂-Chemie — im Shop die EVE ER34615 mit 19 000 mAh. Alkalische Zellen passen mechanisch, funktionieren aber nicht.
  • Wenn du Strahlung statt Licht brauchst: Der Decentlab DL-PYR und das RK200-03 messen Globalstrahlung in W/m² — die Grösse für Photovoltaik, Energiebilanzen und Agrarmodelle.
  • Licht im Innenraum: Wenn es um Arbeitsplätze und Räume geht statt um Aussenanlagen, ist der SenseCAP S2102 die passendere und günstigere Wahl; Milesight deckt den Fall mit den kombinierten Raumluftsensoren AM307 und AM319 ab, die Licht als eine von mehreren Grössen mitführen.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob für deinen Fall Lux oder W/m² die richtige Grösse ist, wo der Messkopf hingehört, damit er den Tagesverlauf und nicht die Hausecke misst, und welche Schaltschwelle zu deiner Anlage passt — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt, Benutzerhandbuch und Payload-Decoder liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Lichtpunkte oder Standorte du ausrüsten willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Leittechnik erstellen wir dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × EM500-LGT mit Lichtsensor mit Montagehalterung
  • 4 × Wandmontage-Sets
  • 4 × Schraubkappen
  • 2 × Befestigungsschrauben
  • 1 × Schlauchschelle für die Mastmontage
  • 1 × Kurzanleitung
  • 1 × Garantiekarte

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Milesight IoT
Herstellernummer
EM500-LGT-868M
Farbe
grau
,
weiss
Schnittstelle
NFC
Near Field Communication, eine Technologie für drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen. Häufig in Zahlungssystemen und Smartcards verwendet.
,
USB Type-C
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
,
NFC
LoRaWAN Spezifikation
1.0.2
,
1.0.3
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
externe Antenne
none
interne Antenne
internal
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Batterien enthalten
Ja
Anzahl Batterien
1
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
ER34615
Große Lithium-D-Batterie für Geräte mit maximalem Energiebedarf, wie z. B. LoRaWAN-Gateways oder große Sensoren.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Gehäuse
ABS
,
Aluminium
,
PC
Produktgewicht (g)
613
width (mm)
71
length (mm)
105.4
height (mm)
69.5
IP Code / Schutzart
IP65
Staubdicht. Schutz gegen Strahlwasser aus beliebigem Winkel. Ein industrieller IoT-Sensor, der in einer staubigen und gelegentlich feuchten Umgebung arbeitet, könnte dies erfüllen.
,
IP67
Staubdicht. Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser. Ein IoT-Tracker, der an Ausrüstung angebracht ist, die gelegentlich ins Wasser fallen kann, könnte diesen Schutz benötigen.
Temperaturbereich
-30 °C bis 60°C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 100% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
RoHS

RoHS-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt die Richtlinie der Europäischen Union zur Beschränkung gefährlicher Stoffe einhält, die den Einsatz von Materialien wie Blei, Quecksilber und Cadmium in elektrischen und elektronischen Geräten einschränkt.

,
TELEC
COO (Country of Origin)
China
Sonstige Eigenschaften
Batterielaufzeit
5-10 Jahre
Montageart
DIN-Schiene
,
Mast / Rohrschelle
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN
Sensoren
Licht