Der AM307 ist das Modell der AM300-Reihe, das seine Messwerte selbst anzeigt. Auf einer 4.2 Zoll grossen E-Ink-Fläche stehen CO2, Temperatur, Feuchte, Helligkeit, flüchtige organische Verbindungen und Luftdruck — dazu ein Gesichtssymbol, das die Bewertung ohne Zahlenlesen transportiert. Wer den Raum betritt, sieht in einer Sekunde, ob gelüftet werden muss. Die Ampel am Gehäuse und ein Summer melden Schwellenüberschreitungen zusätzlich. Der eingebaute Barometersensor ist mehr als eine siebte Zahl: Er erlaubt es, die CO2-Messung über den Luftdruck zu korrigieren — in Höhenlagen der Unterschied zwischen einem plausiblen und einem systematisch verschobenen Wert.
- 7 MessgrössenCO2, TVOC, Luftdruck, Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung
- 4.2 ZollE-Ink-Anzeige, schwarzweiss
- 400 – 5000 ppmCO2-Messbereich, nichtdispersiv infrarot
- 3.9 JahreLaufzeit bei SF7, EU868, 10-Minuten-Intervall
- 18 000Messwerte im Gerätespeicher
Was den AM307 auszeichnet
- Anzeige, die keinen Strom zum Halten braucht: E-Ink behält das Bild ohne Energie. Der AM307 aktualisiert die Werte im Minutentakt und macht alle sechzig Minuten eine vollflächige Auffrischung, damit keine Schattenbilder stehenbleiben. Deshalb ist eine Anzeige in diesem Gerät überhaupt mit Batteriebetrieb vereinbar.
- Bewertung statt Zahl: Neben den Messwerten zeigt der Bildschirm ein Gesichtssymbol in drei Stufen. Die Schwellen dahinter legst du selbst fest — das Symbol richtet sich nicht nach einer festen Norm, sondern nach deiner Konfiguration. Für Räume mit wechselndem Publikum ist das die verständlichste Ausgabe, die ein Messgerät liefern kann.
- Ampel und Summer: Zusätzlich zur Anzeige meldet eine dreifarbige Leuchte den Luftzustand in drei Stufen, und ein Summer macht die Schwellenüberschreitung hörbar. Beides lässt sich einzeln abschalten.
- Druckkompensation für die CO2-Messung: Der Barometersensor misst 260 bis 1260 hPa auf 0.5 hPa genau. Ist die Kompensation eingeschaltet, korrigiert das Gerät den CO2-Wert über den tatsächlichen Luftdruck. Modelle ohne Barometer — AM305L und AM103 — können das nicht.
- TVOC als Bewertungsindex: Der Metalloxidsensor gibt keine Konzentration aus, sondern einen Index von 1.00 bis 5.00. Milesight hinterlegt dazu eine Zuordnung: unter 300 µg/m³ sehr gut, 1000 bis 3000 µg/m³ als bedenklich für dauernde Exposition über zwölf Monate, über 10 000 µg/m³ nicht empfohlen. Der Index ist als Trendgrösse gedacht, nicht als Laborwert.
- Selbstkalibrierung über sieben Tage: Bei eingeschalteter automatischer Nullpunktkorrektur merkt sich das Gerät über 168 Stunden den tiefsten CO2-Wert und legt ihn auf 400 ppm. Für ungelüftete Räume gibt es stattdessen die manuelle Kalibrierung im Freien. Eines von beiden muss gewählt werden.
- Grosser Ringspeicher: 18 000 Datensätze bleiben im Gerät. Nach einem Funkausfall sendet der AM307 die Lücke mit Zeitstempeln nach; historische Daten lassen sich zusätzlich gezielt per Downlink abrufen.
- Zwei Konfigurationswege: über NFC mit dem Telefon oder über die PC-Software am Type-C-Anschluss. Der zweite Weg ist der schnellere, wenn ein ganzer Satz Geräte vor dem Einbau gleich eingestellt werden soll.
- Speisung wahlweise: Vier Zellen ER14505 oder 5 V über Type-C. Liegt externe Spannung an, hat sie Vorrang; die Batterien bleiben als Rückfallebene liegen. Wo eine Steckdose in der Nähe ist, entfällt der Batteriewechsel ganz.
- Tastensperre: Ein- und Ausschalten sowie das Auffrischen der Anzeige lassen sich sperren. In Schulzimmern und öffentlichen Räumen verhindert das, dass das Gerät aus Neugier abgeschaltet wird.
Wo der AM307 eingesetzt wird
- Schulzimmer und Hörsäle: Das Gesichtssymbol auf dem Bildschirm ist die einzige Darstellung, die eine ganze Klasse ohne Erklärung versteht. CO2 bleibt die Führungsgrösse, TVOC ergänzt sie um Ausdünstungen aus Möbeln und Reinigungsmitteln.
- Sitzungs- und Schulungsräume: Sichtbare Luftqualität verändert das Verhalten — es wird gelüftet, ohne dass jemand die Auswertung anschaut.
- Empfangs- und Wartebereiche: Ein Gerät, das erkennbar misst, ist zugleich Nachweis gegenüber Besuchern und Mietern.
- Bedarfsgeführte Lüftung: CO2 als Führungsgrösse für die Anlage, Luftdruck und TVOC als Zusatzinformation für die Auswertung.
- Museen, Archive und Serverräume: Temperatur, Feuchte und Luftdruck über lange Zeiträume aufgezeichnet, mit Ereignismeldung bei Schwellenüberschreitung.
- Gebäude in Höhenlage: Wo der Luftdruck merklich unter dem Meereshöhenwert liegt, ist die Druckkompensation der CO2-Messung kein Detail, sondern die Voraussetzung für belastbare absolute Werte.
- Grosse Rollouts: Konfigurationsvorlagen lassen sich sichern und auf weitere Geräte übertragen, Aktualisierungen laufen über die ToolBox. Ein Gerätetyp, ein Decoder, eine Vorlage.
Passt der AM307 zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig, wenn die Messwerte im Raum sichtbar sein sollen und Feinstaub keine Rolle spielt. Brauchst du PM2.5 und PM10, ist der AM308 das gleiche Gerät mit Laserstreulichtsensor, der AM308L dasselbe ohne Anzeige. Kommt Formaldehyd oder Ozon dazu, führt der Weg zum AM319 — der allerdings ein Netzteil braucht. Soll niemand etwas ablesen, sparen AM305L und AM304L Geld und verdreifachen die Batterielaufzeit.
Die Helligkeit meldet der AM307 nur als Stufe von 0 bis 5, nicht als Luxwert. Wer eine Beleuchtungs- oder Beschattungsregelung an einer definierten Schaltschwelle betreiben will, braucht den AM304L oder AM305L — die geben den Luxwert mit 1 Lux Auflösung aus.
Die Anzeige hat einen engeren Temperaturbereich als das Gerät. Der Sensor arbeitet von −20 bis 60 °C, das E-Ink-Display aber nur von 0 bis 40 °C. Ausserhalb schaltet sich der Bildschirm selbsttätig ab; gemessen und gemeldet wird weiter.
Nur für Innenräume. IP30 heisst: kein Schutz gegen Feuchtigkeit. Direkte Sonne, Heizkörper und Zugluft verfälschen ausserdem die Messung.
Milesight weist ausdrücklich darauf hin, dass das Gerät nicht als Referenzsensor gedacht ist und der Hersteller keine Haftung für Folgen ungenauer Messwerte übernimmt. Für Komfort- und Betriebsüberwachung ist es gebaut, nicht für Abnahmemessungen oder Nachweise gegenüber Behörden.
Zum Bild: Es stammt aus dem Datenblatt des Herstellers und zeigt das Gehäuse der AM300-Reihe mit der 4.2-Zoll-Anzeige — dieselbe Bauform mit den Massen 100.8 × 114 × 22 mm, die AM307, AM308 und AM319 teilen. Die abgebildete Bildschirmmaske enthält Feinstaub- und Formaldehydfelder; beim AM307 zeigt dieselbe Anzeige stattdessen CO2, TVOC, Luftdruck, Temperatur, Feuchte und Helligkeit.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie der AM307 misst und was die Werte bedeuten
Kohlendioxid bestimmt eine nichtdispersive Infrarotzelle: Eine Lichtquelle strahlt durch eine Messkammer, CO2 schluckt einen definierten Anteil des Spektrums, ein Detektor misst den Rest. Das Verfahren verbraucht nichts und altert deshalb kaum, driftet aber im Nullpunkt. Dagegen richten sich die beiden Kalibrierverfahren: Die Automatik legt den tiefsten Wert aus sieben Tagen auf 400 ppm und passt damit für gelüftete Räume; die manuelle Kalibrierung im Freien passt für Räume, die nie Aussenluftniveau erreichen. Fällt der Messwert nach der Kalibrierung unter 400 ppm, zeigt und meldet das Gerät weiterhin 400 ppm.
Der Luftdruck spielt bei der Infrarotabsorption direkt hinein, weil weniger Luftdichte weniger absorbierende Moleküle je Volumen bedeutet. Der AM307 kann die Korrektur mit seinem eigenen Barometerwert rechnen, sobald der Drucksensor eingeschaltet ist. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen: Für den blossen Verlauf über den Tag spielt es kaum eine Rolle, für absolute Werte in Höhenlagen sehr wohl.
Der TVOC-Wert kommt aus einem Metalloxidsensor und ist bewusst ein Index, keine Konzentration. Solche Sensoren reagieren auf eine breite Gruppe von Stoffen mit unterschiedlicher Empfindlichkeit; eine Zahl in µg/m³ würde eine Genauigkeit vortäuschen, die das Messprinzip nicht hergibt. Brauchbar ist der Index als Trend: Ein Anstieg nach dem Reinigen, nach dem Aufstellen neuer Möbel oder beim Betrieb eines Druckers ist deutlich sichtbar.

Erfassungskegel des Bewegungsmelders: 80 Grad in der Waagrechten, 55 Grad in der Senkrechten, drei Meter Reichweite. Passiv-Infrarot reagiert auf Bewegung quer zum Kegel, nicht auf blosse Anwesenheit — für Belegungsstatistik über Stunden ist das brauchbar, für sekundengenaue Präsenz nicht.
Betriebsdauer und was sie für die Planung heisst
| Betriebsart | Batterielaufzeit |
|---|---|
| SF7, EU868 und US915, 10-Minuten-Intervall | rund 3.9 Jahre |
| SF10, EU868, 10-Minuten-Intervall | rund 3.1 Jahre |
| SF10, US915, 10-Minuten-Intervall | rund 2 Jahre |
Die Werte stammen aus Labormessungen des Herstellers mit den mitgelieferten Zellen. Gegenüber dem AM305L kostet die Anzeige gut zwei Drittel der Laufzeit — nicht das Halten des Bildes, sondern der Umbau der Bildpunkte im Minutentakt und die vollflächige Auffrischung jede Stunde. Wer die Geräte über Jahre betreiben will und eine Steckdose in Reichweite hat, betreibt sie besser über Type-C und behält die Batterien als Notlauf. Für die Projektplanung heisst das: Im Batteriebetrieb ist bei rund hundert Geräten alle drei bis vier Jahre eine Wechselkampagne einzurechnen, mit vier Zellen je Gerät.
Anbindung an Netzserver und Plattform
Der AM307 arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A mit OTAA oder ABP, wahlweise nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3, und lässt sich an jeden standardkonformen Netzserver hängen — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN sowie die Cloud- und Entwicklungsplattform von Milesight. Standardmässig meldet er alle zehn Minuten; Schwellenüberschreitungen gehen sofort raus und nicht erst zum nächsten Intervall.
Den Payload-Decoder für JavaScript veröffentlicht Milesight offen im Repository SensorDecoders, je Modell in einem eigenen Ordner. Neben den Messwerten überträgt das Gerät die Batteriespannung mit — die Grundlage, um den Wechsel zu planen, statt ihn zu erleben. Für Nachsendungen nach einem Funkausfall gilt ein eigenes Paketformat mit Zeitstempel; wer den Decoder einbindet, bekommt beides.
Konfiguriert wird über die ToolBox-App per NFC oder über die PC-Software am Type-C-Anschluss. Eine fertige Einstellung lässt sich als Vorlage sichern und auf weitere Geräte übertragen — bei einem Rollout der schnellste Weg zu einheitlichen Schwellen und Intervallen.
Regionalvariante
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| AM307-868M | EU868 (auch IN865, RU864) | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| AM307-915M | US915, AU915, AS923, KR920 | auf Anfrage |
| AM307-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die dort nicht hingehören.
| Kohlendioxid | |
|---|---|
| Messprinzip | nichtdispersive Infrarotabsorption (NDIR) |
| Messbereich | 400 bis 5000 ppm |
| Genauigkeit | ±(30 ppm + 3 % des Messwerts) bei 0 bis 50 °C und 0 bis 85 % rF |
| Auflösung | 1 ppm |
| Kalibrierung | automatische Nullpunktkorrektur über 168 h, manuell, numerisch, Druckkompensation |
| Flüchtige organische Verbindungen | |
| Messprinzip | Metalloxid-Halbleiter (MOX, MEMS) |
| Bereich | Index 1.00 bis 5.00 |
| Genauigkeit | ±1 |
| Auflösung | 0.01 |
| Luftdruck | |
| Messprinzip | piezoresistiver Absolutdrucksensor (MEMS) |
| Messbereich | 260 bis 1260 hPa |
| Genauigkeit | ±0.5 hPa, Auflösung 0.1 hPa |
| Temperatur und Feuchte | |
| Messprinzip | digitales MEMS-Element (CMOSens) |
| Temperatur | −20 bis 60 °C, typisch ±0.2 °C (0 bis 60 °C), ±0.3 °C darunter, Auflösung 0.1 °C |
| Luftfeuchte | 0 bis 100 % rF, typisch ±2 % rF bei 25 °C, Auflösung 0.5 % rF |
| Bewegung und Helligkeit | |
| Bewegung | Passiv-Infrarot, 80° horizontal, 55° vertikal, 3 m, Zustände frei / ausgelöst |
| Helligkeit | Fotodiode, 0 bis 60 000 Lux, Meldung als Stufe 0 bis 5 |
| Funk | |
| Übertragung | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3 |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | intern |
| Anzeige, Bedienung und Speicher | |
| Anzeige | 4.2 Zoll E-Ink schwarzweiss, Aktualisierung minütlich, vollflächige Auffrischung stündlich |
| Anzeigebereich | 0 bis 40 °C; ausserhalb schaltet der Bildschirm ab |
| Signalgeber | Ampelleuchte in drei Stufen, Summer |
| Bedienelemente | Ein-/Aus-Taste, Reset-Taste, sperrbar |
| Konfiguration | ToolBox-App über NFC, PC-Software über Type-C, Downlink |
| Datenspeicher | 18 000 Datensätze, Wiederübertragung und Abruf per Downlink |
| Meldeintervall | 10 Minuten ab Werk, einstellbar |
| Weitere Funktionen | Kalibrierung, Schwellenalarm, intelligenter Anzeigemodus, Tastensperre |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, CE (RED), FCC, ISED |
| Umweltrecht | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Vor dem ersten Einschalten die rückseitige Abdeckung öffnen und den Isolierstreifen aus dem Batteriefach ziehen — die Zellen sind ab Werk eingelegt. Das Gerät nimmt ausschliesslich Lithium-Thionylchlorid-Zellen vom Typ ER14505; gewöhnliche Alkali-Zellen im gleichen Format sind ausdrücklich nicht zulässig. Beim Wechsel gehören alle vier Zellen gleichzeitig ersetzt.

Aussenmasse und Bautiefe: 100.8 mm breit, 114 mm hoch, 22 mm tief. Der Wandhalter wird zuerst gesetzt, das Gerät danach eingehängt und mit der beiliegenden Diebstahlschraube gesichert.
Weil beim AM307 jemand hinschauen soll, gilt für die Höhe eine andere Regel als bei den Modellen ohne Anzeige: Der Bildschirm gehört auf Augenhöhe, also rund 1.5 bis 1.6 m über Boden, gut sichtbar vom Eingang aus. Das passt gleichzeitig zur CO2-Messung, die in Kopfhöhe am schnellsten reagiert. Ein Meter Abstand zu Fenstern, Lüftungsauslässen, Heizkörpern und Sitzplätzen ist die brauchbare Untergrenze — jemand, der direkt vor dem Gerät steht, hebt den CO2-Wert deutlich an.
Soll die Anzeige auch bei schwachem Licht lesbar bleiben, hilft ein Platz mit Streulicht: E-Ink hat keine Hintergrundbeleuchtung und ist im Dunkeln nicht ablesbar. In Schulzimmern und öffentlichen Räumen lohnt sich die Tastensperre, damit das Gerät nicht abgeschaltet wird. Das Standardpasswort der ToolBox lautet 123456 und sollte bei der ersten Konfiguration geändert werden.
Die AM-Reihe im Vergleich
Die Modelle der Reihe teilen Funk, Bedienung und Software; sie unterscheiden sich in der Zahl der Messgrössen, im Display und in der Speisung. Preise stehen auf der jeweiligen Produktseite.
| Modell | Messgrössen | Display und Ampel | Wofür gemacht |
|---|---|---|---|
| AM102L | 2: Temperatur, Feuchte | ohne Display, mit Ampel | reines Komfortmonitoring, kleinstes Gehäuse |
| AM102 | 2: Temperatur, Feuchte | E-Ink und Ampel | Komfortwerte im Raum ablesbar |
| AM103L | 3: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf messen, ohne Anzeige |
| AM103 | 3: + CO2 | E-Ink und Ampel | Klassenzimmer, Sitzungszimmer |
| AM304L | 4: Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung | ohne Display, mit Ampel | Belegung und Komfort, längste Laufzeit |
| AM305L | 5: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf plus Belegung |
| AM307 | 7: + TVOC, Luftdruck | E-Ink, Ampel und Summer | Raumluftqualität sichtbar im Raum |
| AM308L | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | ohne Display, mit Ampel und Summer | Feinstaub messen, Anzeige nicht nötig |
| AM308 | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | E-Ink, Ampel und Summer | Feinstaub mit Anzeige im Raum |
| AM319 | 9: + Formaldehyd oder Ozon | E-Ink, Ampel und Summer | vollständige Raumluftanalyse, Netzbetrieb |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen EVE ER14505V je Gerät. Es muss Lithium-Thionylchlorid im Format AA sein — Alkali-Zellen sind vom Hersteller ausgeschlossen.
- Gateway für innen: Unser meistverkauftes Innengateway ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+. Ein Gerät im Technikraum deckt in üblicher Bauweise mehrere Geschosse ab.
- Netzteil statt Batterien: Der AM307 lässt sich mit 5 V über Type-C dauerhaft speisen. Ein Kabel liegt nicht bei — wo eine Steckdose in Reichweite ist, lohnt sich das gegenüber der Wechselkampagne.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob die automatische Nullpunktkorrektur an deinem Aufstellort taugt, wie viele Sensoren ein Raum braucht und wo das Gateway hingehört, lässt sich vorab klären — frag uns. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Räume du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.


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