Abeeway Industrial Manageable Beacon ATEX Zone 0 LoRaWAN BLE-Beacon IP68/IK08 (868 MHz)

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Bluetooth-Anker für die Innenortung mit der höchsten Ex-Zulassung: II 1G Ex ia IIC T4 Ga und II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da samt IECEx, zugelassen für Zone 0 und 20 und damit auch für alle höheren Zonennummern. Gasgruppe IIC, Staubgruppe IIIC. Fünf Jahre Laufzeit, IP68 und IK08, −20 bis +40 °C.

Passend dazu:

Abeeway Ersatzbatterien ER14505 mit Anti-Explosions-Hülle für Compact Tracker, 3 Stück

Satz aus drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen ER14505 in AA-Bauform mit Anti-Explosions-Hülle — die Ersatzbatterien für einen Abeeway Compact Tracker, Combo Tracker, Industrial Manageable Beacon oder das LoRaWAN Relay. Die Hülle ist der Grund, warum diese Zellen in den Ex-Ausführungen zulässig sind; ausserhalb von Ex-Bereichen genügt eine gewöhnliche ER14505.

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

WisGate Edge Prime (RAK7240CV2, LTE, DC 868MHz)

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Dieser Industrial Manageable Beacon trägt die höchste Ex-Zulassung der Reihe: II 1G Ex ia IIC T4 Ga für Gas und II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da für Staub, dazu die IECEx-Bescheinigung. Damit darf er in Zone 0 und Zone 20 hängen — dort, wo eine explosionsfähige Atmosphäre ständig oder über lange Zeiträume vorhanden ist. Gasgruppe IIC schliesst Wasserstoff ein, Staubgruppe IIIC auch leitfähigen Metallstaub. Funktion und Bauform bleiben unverändert: ortsfester Bluetooth-Anker für die Innenortung, mit LoRaWAN für Batteriestand, Temperatur und Konfiguration über die Luft. Das höhere Schutzniveau kostet Laufzeit — fünf Jahre statt acht — und begrenzt die Umgebungstemperatur auf +40 °C.

  • Zone 0 / 20höchste Stufe, Gerätekategorie 1
  • IIC und IIICauch Wasserstoff und leitfähiger Staub
  • 5 JahreLaufzeit bei 0.333 s Sendeintervall
  • −20 bis +40 °CGrenze der Zulassung

Was diese Ausführung ausmacht

  • Eigensicherheit auf Stufe „ia»: Das Gerät bleibt sicher, auch wenn zwei unabhängige Fehler zusammentreffen. Das ist das Niveau, das Zone 0 verlangt, und der Grund für den Aufpreis gegenüber der Zone-2-Ausführung.
  • Zone 0 deckt alles darüber mit ab: Ein Anker für Zone 0 darf auch in Zone 1 und 2 hängen. Wer Bereiche mit unterschiedlicher Einteilung hat, spart mit einer Ausführung die Sortierung im Lager — und das Risiko, dass der falsche Anker am falschen Ort montiert wird.
  • Beide Gruppen am oberen Ende: IIC beim Gas schliesst Wasserstoff und Acetylen ein, IIIC beim Staub auch leitfähigen Metallstaub. Die Zone-2-Ausführung endet beim Staub bei IIIB.
  • IECEx zusätzlich zu ATEX: Für Anlagen ausserhalb der EU oder für Konzerne mit internationalem Regelwerk ist das die Bescheinigung, die zählt.
  • Fernüberwachung wird hier zum Hauptargument: In Zone 0 ist jeder Zugang zum Gerät ein Vorgang mit Freimessung und Freigabe. Batteriestand über LoRaWAN zu erhalten, statt ihn vor Ort abzulesen, spart genau diese Vorgänge — und fünf Jahre Laufzeit heissen, dass es selten nötig wird.
  • Die Laufzeit ist der Preis: Fünf Jahre statt acht, und der Temperaturbereich endet bei +40 °C statt bei +65 °C. Beides folgt aus dem Schutzniveau.
  • Batterien sind Teil der Zulassung: In Zone 0 darf nicht jede AA-Zelle hinein. Abeeway führt ein eigenes Set mit Anti-Explosions-Hülle; das ist keine Empfehlung, sondern eine Auflage.
  • Alle gängigen Aussendeformate: Eddystone, iBeacon, AltBeacon und das Quuppa-Verfahren.

Wo Anker in Zone 0 und 20 gebraucht werden

  • Im Inneren von Tanks und Behältern: Der klassische Zone-0-Fall — etwa ein Anker, der Arbeiten im Behälter ortbar macht.
  • Silos und Bunker mit Staub: Im Inneren gilt Zone 20; leitfähiger Staub macht daraus zusätzlich Gruppe IIIC.
  • Wasserstoffanlagen: Elektrolyse, Speicherung und Betankung — Gruppe IIC und im Nahbereich von Entspannungsstellen Zone 0.
  • Raffinerien: Anlagenumgriff mit gestufter Zoneneinteilung, wo eine Zone-2-Zulassung nicht überall genügt.
  • Metallverarbeitung mit leitfähigem Staub: Zerspanung und Pulverbeschichtung — Staubgruppe IIIC statt IIIB.
  • Pharmazeutische Wirkstoffproduktion: Lösemittelhandhabung mit hohen Anforderungen an den Aufenthaltsnachweis.
  • Anlagen unter internationalem Regelwerk: Wo die IECEx-Bescheinigung gefordert ist und nicht nur die europäische ATEX-Kennzeichnung.
  • Bestände ohne Sortierzwang: Wer nur eine Ausführung beschaffen will und mehrere Zonen bedienen muss, nimmt diese.

Brauchst Du wirklich Zone 0?

Zone 0 bedeutet: eine explosionsfähige Atmosphäre ist ständig oder über lange Zeiträume vorhanden. Das trifft typischerweise auf das Innere von Behältern und Silos zu, selten auf begehbare Bereiche. Für den Umgriff einer Anlage ist die Zone-2-Ausführung die richtige Wahl — sie hat ausserdem drei Jahre mehr Laufzeit und den weiteren Temperaturbereich.

Der Aufpreis ist erheblich, weil das Schutzniveau „ia» einen anderen konstruktiven Aufwand bedeutet. Er lohnt sich dort, wo er gefordert ist — und dort, wo ein einheitlicher Bestand über mehrere Zonen hinweg die Verwechslungsgefahr im Lager beseitigt.

Ein Beacon allein ortet nichts. Es braucht empfangende Geräte und eine Plattform, die aus den Sichtungen Positionen rechnet. In Zone 0 müssen auch diese Geräte zugelassen sein.

Die Einteilung Deines Bereichs steht im Explosionsschutzdokument des Betreibers. Diese Einordnung dient der Auswahl und ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung.

Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung, Batterieauslegung und Anbindung.

Wie aus Beacons eine Position wird

Ein Beacon ortet nichts. Er sendet in kurzen Abständen eine Kennung, und der Tracker, der sie empfängt, meldet sie zusammen mit der Signalstärke an den Netzserver. Erst dort entsteht die Position: Aus der bekannten Lage der Beacons und den gemessenen Pegeln rechnet der Löser die wahrscheinlichste Aufenthaltsposition. Die Beacons sind also die Landmarken, nicht die Messgeräte — und die Qualität der Ortung hängt daran, wie dicht und wie durchdacht sie hängen.

Schema der Abeeway-Innenortung: BLE-Beacons im Gebaeude, Tracker der Mitarbeitenden, LoRaWAN-Gateway, Netzserver und Location Engine

So sieht die Kette aus: links die Beacons an Wand und Decke, in der Mitte Gateway und Netzserver, rechts die Ortungsrechnung und die Schnittstellen, über die eine Anwendung die Position abholt. Grafik von Abeeway.

Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Bluetooth-Beacon liegt im zweiten Funkweg. Dieser hier hat zusätzlich LoRaWAN — nicht um zu orten, sondern um sich verwalten zu lassen. Batteriestand, Temperatur und Konfiguration laufen über das LoRaWAN-Netz, das ohnehin für die Tracker steht. Bei fünfzig Beacons in einem Werk ist das der Unterschied zwischen einer Anlage, die sich selbst meldet, und einer, bei der jemand einmal im Jahr mit dem Handy durchs Haus läuft.

Unterstützt werden die verbreiteten Aussendeformate Eddystone, iBeacon, AltBeacon und das Quuppa-Verfahren. Welches zum Einsatz kommt, entscheidet die auswertende Plattform, nicht der Beacon. Die Bluetooth-Reichweite liegt laut Hersteller bei etwa 100 Metern ohne Hindernisse — in einem Gebäude mit Wänden, Regalen und Metall ist der Wert deutlich kleiner, und genau deshalb gehört die Beacon-Dichte in die Planung und nicht in die Montageanleitung.

Laufzeit und Betriebsaufwand

Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform, zusammen 8 Ah bei 3.6 Volt, vom Anwender wechselbar. Der Herstellerwert gilt für ein Aussendeintervall von 0.333 Sekunden bei 0 dBm Sendeleistung und eine LoRaWAN-Meldung je Stunde.

AusführungLaufzeitWas das für den Betrieb heisst
ATEX Zone 0 (diese Ausführung)5 Jahredas höhere Schutzniveau kostet drei Jahre Laufzeit
ATEX Zone 28 Jahrewo Zone 2 genügt, ist das die wirtschaftlichere Wahl
ohne Ex-Zulassung8 Jahreausserhalb von Ex-Bereichen

Für die Projektplanung zählt weniger die einzelne Zahl als die Folgerung: Bei diesen Zeiträumen wird der Batteriewechsel zum planbaren Ereignis statt zur Störung — vorausgesetzt, die Anlage meldet ihren Batteriestand. Genau dafür ist der LoRaWAN-Rückweg da. Wer die Aussendefrequenz erhöht, um die Ortung zu beschleunigen, verkürzt die Laufzeit entsprechend; das ist die eigentliche Auslegungsentscheidung. Beachte ausserdem die Lagerangabe des Herstellers: maximal zwölf Monate bei 10 bis 30 °C vor der Inbetriebnahme.

Anbindung, Konfiguration und Verwaltung

Der Beacon ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A und meldet sich per Over-the-Air-Aktivierung oder mit festen Schlüsseln an. Er läuft an jedem Netzserver — eigener ChirpStack, The Things Network, Swisscom LPN oder die ThingPark-Plattform von Actility. Über diesen Weg kommen Batteriestand und Temperatur herein und Konfigurationsänderungen hinaus.

Lokal wird über Bluetooth mit der Abeeway-App konfiguriert — Aussendeformat, Intervall, Sendeleistung und Kennung. Den Decoder für die LoRaWAN-Nutzlast stellt Abeeway als abeeway-codec bereit; die Beschreibung der Parameter steht in der Abeeway-Dokumentation. Ein Laufzeitrechner für das geplante Aussendeprofil liegt unter tools.abeeway.io.

Regionalvarianten und Ausführungen

Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir auf Anfrage.

AusführungHerstellernummerUnterschiedVerfügbarkeit
EU868 ATEX Zone 0/20DEABE51X-XXXEU-Ex0Ex ia IIC T4 Ga, IECEx, −20 bis +40 °CDas ist die Version, die Du hier bestellst
EU868 ATEX Zone 2/22DEABE51X-XXXEU-Ex2Ex ic nA IIC T4 Gc, bis +65 °C, 8 Jahreeigener Artikel im Shop
EU868 ohne Ex-ZulassungDEABE51X-XXXEUgünstiger, 8 Jahre Laufzeiteigener Artikel im Shop
US915 / AS923 / AU915 / IN865DEABE51X-XXX…andere Funkregionenauf Anfrage

Technische Daten im Einzelnen

Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Batterieformat und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.

Explosionsschutz
Kennzeichnung GasII 1G Ex ia IIC T4 Ga (−20 °C bis +40 °C)
Kennzeichnung StaubII 1D Ex ia IIIC T135 °C Da (−20 °C bis +40 °C)
IECExEx ia IIC T4 Ga und Ex ia IIIC T135 °C Da
Abgedeckte ZonenZone 0 (Gas), Zone 20 (Staub) — und damit auch alle höheren Zonennummern
GruppenIIC beim Gas, IIIC beim Staub
Bluetooth
AussendeformateEddystone, iBeacon, AltBeacon, Quuppa
Sendeleistungmaximal 3 dBm
Reichweiteetwa 100 m ohne Hindernisse
LoRaWAN
ModemSemtech SX1262, Klasse A, OTAA oder ABP
Sendeleistung14 dBm, maximal 19 dBm
Empfindlichkeit−130 dBm bei SF10
Stromversorgung
Batterien3 × AA, Lithium-Thionylchlorid, 3.6 V, zusammen 8 Ah nominal
Wechselbarja, durch den Anwender
Mechanik und Umgebung
Betriebstemperatur−20 bis +40 °C (Grenze der Ex-Zulassung)
Lagertemperatur10 bis 30 °C empfohlen, maximal 12 Monate
Luftfeuchtigkeitunter 95 %, nicht kondensierend
SchlagfestigkeitIK08, entspricht 5 Joule
Befestigungmodulares System für Wand, Decke und Rohr
Überwachung
Gemeldete WerteBatteriestand und Temperatur über LoRaWAN
Konfigurationüber Bluetooth mit der Abeeway-App oder über die Luft
Konformität
FunkzulassungenEC, FCC, IC, TELEC, IMDA
LoRa Alliancezertifiziert für EU868, US915, AS923, IN865, AU915

Montage und Auslegung

Beacons gehören hoch und frei. Auf Kopfhöhe an einer Wand strahlt ein Teil der Energie in Körper, die davorstehen; unter der Decke oder an einem Träger sieht der Beacon die Fläche, die er abdecken soll. Metall in unmittelbarer Nähe verstimmt die Antenne — ein Kunststoffträger oder wenige Millimeter Abstand bringen mehr als eine höhere Sendeleistung, die nur die Batterie kostet.

Die Dichte ergibt sich aus der geforderten Genauigkeit, nicht aus der Fläche. Für „in welcher Halle» genügt ein Beacon je Halle; für „an welchem Regal» braucht es eine Anordnung, bei der jeder Punkt von mindestens drei Beacons gesehen wird. Zwischen diesen beiden Fällen liegt der Faktor zehn in der Stückzahl — deshalb lohnt es sich, die Frage vor der Bestellung zu beantworten und nicht danach. Im Ex-Bereich kommt hinzu, dass jeder Zugang zum Gerät eine Freigabe braucht — in Zone 0 mit Freimessung. Das verschiebt die Abwägung deutlich in Richtung weniger, aber besser platzierter Anker.

Jeder Beacon braucht eine hinterlegte Position in der auswertenden Plattform. Das ist der Teil des Rollouts, der tatsächlich Zeit kostet: Kennung erfassen, Standort dokumentieren, beides zusammenführen. Eine saubere Nummerierung vor der Montage spart hinterher mehr als jede technische Optimierung. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.

Die Beacon-Reihe im Vergleich

ModellUnterscheidungsmerkmalWofür es gemacht ist
Beacon ATEX Zone 0 (diese Seite)Ex ia IIC T4 Ga, Staub IIIC, 5 JahreAnker bis Zone 0 und 20
Beacon ATEX Zone 2Ex ic nA IIC T4 Gc, Staub IIIB, 8 JahreAnker in Zone 2 und 22
Beacon ohne Ex-Zulassunggünstiger, 8 Jahre Laufzeitgewöhnliche Gebäude
EMBP01 BLE Beaconohne LoRaWAN-Verwaltung, sehr kleineinfache Innenortung ohne zentrale Überwachung
Compact Trackergleiches Gehäuse, aber mit Empfängerndas bewegliche Gegenstück zum ortsfesten Beacon

Zubehör und Alternativen

Unterstützung bei der Auslegung

Datenblatt, Payload-Decoder und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, welche Fläche abgedeckt werden soll und wie genau die Position sein muss — daraus ergibt sich die Stückzahl, und die ist der grösste Posten im Projekt. Nenn uns die ausgewiesenen Zonen und Staubgruppen dazu — bei Zone 0 lohnt es sich, das vor der Bestellung gemeinsam durchzugehen. Für Auslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.

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Details

Allgemeines
Marke
Abeeway
Farbe
schwarz
Schnittstelle
BLE
Bluetooth Low Energy, eine energieeffiziente drahtlose Technologie für kurze Entfernungen, typischerweise für tragbare und IoT-Geräte verwendet.
,
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
Connectivity
Connectivity
BLE
Bluetooth Low Energy, ein stromsparender Modus des Bluetooth-Protokolls, ideal für Geräte, die nicht ständig Daten übertragen müssen.
,
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Anzahl Batterien
3
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
AA
Die Standardgröße für Batterien, verfügbar in Alkaline- und Lithium-Ausführungen. Sie wird in einer Vielzahl von IoT-Sensoren eingesetzt, da sie eine ausgewogene Kapazität und Spannung bietet. Lithium-AA-Batterien wie die ER14505 haben den Vorteil, bei extremen Temperaturen zuverlässig zu arbeiten und eine längere Lebensdauer zu bieten als herkömmliche Alkaline-AA.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Produktgewicht (g)
190
width (mm)
66
length (mm)
112
height (mm)
33
IP Code / Schutzart
IP68
Staubdicht. Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser unter den vom Hersteller angegebenen Bedingungen. Ein IoT-Gerät für die Überwachung der Wasserqualität in einem See könnte diesem Standard entsprechen.
Impact Protection (IK)
IK08
Temperaturbereich
-20 °C - +40 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
Ex ia IIC T4 Ga
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
IC

IC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Innovation, Science and Economic Development Canada (ISED), früher Industry Canada, zertifiziert wurde, um Kanadas Standards für elektromagnetische Verträglichkeit und Hochfrequenzemissionen zu erfüllen.

,
II 1D Ex ia IIIC T135 °C Da
,
II 1G Ex ia IIC T4 Ga
,
LoRa Alliance Certified

LoRa Alliance-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Gerät die LoRaWAN-Spezifikation erfüllt, was Zuverlässigkeit, Konformität und Interoperabilität mit anderen zertifizierten Geräten in stromsparenden, großflächigen IoT-Netzwerken gewährleistet.

,
TELEC
COO (Country of Origin)
Frankreich
HS Code
8517.6200
Sonstige Eigenschaften
Style
868MHz
Features
Bluetooth
,
Temperatur
,
LoRa
,
Battery
Sensoren
Temperatur
Batterielaufzeit
3-5 Jahre
Montageart
Decke
,
Mast / Rohrschelle
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
Actility
,
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN