Abeeway LoRaWAN Relay Reichweitenverlängerung nach TS011 (868 MHz)

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Batteriebetriebene Reichweitenverlängerung nach der offenen Spezifikation TS011: verwaltet bis zu 15 LoRaWAN-Geräte in Kellern, Metallschränken oder Tunneln und reicht ihre Meldungen ans bestehende Netz weiter — ohne Stromanschluss, ohne Internet-Rückweg, ohne Standort. Fünf bis zehn Jahre auf drei wechselbaren AA-Lithiumzellen, IP68 und IK08, −20 bis +65 °C.

Passend dazu:

EVE ER14505V LiSOCl2 Lithium 3.6V Spezial Batterie (AA, 2600mAh, ER14505/S, ER14500)

Lithium-Thionylchlorid-Zelle in Baugrösse AA mit 3.6 V und rund 2600 mAh – die Standardbatterie für LoRaWAN-Sensoren. Selbstentladung unter 2 % pro Jahr, einsatzfähig von −60 bis +85 °C, nicht wiederaufladbar. Wir liefern bewusst frische Ware mit Produktionsdatum jünger als ein Jahr.

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

WisGate Edge Prime (RAK7240CV2, LTE, DC 868MHz)

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Das Abeeway LoRaWAN Relay schliesst Funklöcher, ohne dass ein zweites Gateway gebaut werden muss. Es sitzt zwischen bis zu fünfzehn schwer erreichbaren Geräten und dem bestehenden Netz, sammelt deren Meldungen ein und gibt sie weiter — batteriebetrieben, ohne Stromanschluss, ohne Rückweg ins Internet, ohne Standortmiete. Damit ist es die Antwort auf das Problem, das jeden Netzausbau teuer macht: Die letzten zehn Prozent der Geräte liegen im Keller, im Metallschrank oder im Tunnel und kosten mit klassischer Netzverdichtung mehr als alle übrigen zusammen. Das Relay arbeitet nach der offenen Spezifikation TS011 der LoRa Alliance und wird vom Netzserver verwaltet, nicht von einer Herstellerplattform.

  • 15 Geräteje Relay verwaltbar
  • 5 bis 10 JahreLaufzeit auf drei AA-Zellen
  • TS011 1.0.0offene Spezifikation der LoRa Alliance
  • IP68 / IK08untertauchbar und schlagfest
  • −20 bis +65 °CBetriebstemperatur

Was das Relay auszeichnet

  • Es spart nicht nur Gateways, es spart auch Batterie bei den Geräten: Ein Sensor, der ein weit entferntes Gateway erreichen muss, funkt mit hohem Spreizfaktor und voller Leistung — die energieaufwendigste Betriebsart, die es gibt. Steht ein Relay in der Nähe, genügt SF7 bei geringer Leistung. Der Gewinn liegt also auf beiden Seiten der Funkstrecke, und bei einer Gruppe von zehn Sensoren wiegt der zweite Teil oft schwerer als der erste.
  • Batteriebetrieb ist die eigentliche Leistung: Ein Empfänger, der dauernd zuhört, wäre in Wochen leer. Das Relay hält stattdessen einen sparsamen Aufweckkanal offen und schaltet erst dann auf den vollen Empfang um, wenn ein Gerät sich meldet. Daraus werden fünf bis zehn Jahre statt Wochen.
  • Offene Spezifikation statt Herstellerbindung: TS011 der LoRa Alliance ist der Standard, nach dem der Netzserver bestimmt, welches Gerät an welchem Relay hängt. Die Verwaltung läuft mit den üblichen MAC-Kommandos der Klasse A — nicht über eine Zusatzplattform.
  • Die Rechnung ist betriebswirtschaftlich, nicht technisch: Abeeway beziffert den Aufwand für die letzten zehn Prozent der Geräte bei klassischer Verdichtung auf 30 Prozent oder mehr der gesamten Netzinvestition — nicht nur wegen der Gerätekosten, sondern wegen Dachstandorten, Stromanschlüssen und Mietverträgen. Ein Relay braucht nichts davon.
  • Interne Rundstrahlantenne: Die verwalteten Geräte dürfen rundherum liegen; es gibt keine Ausrichtung, die stimmen muss, und keine Antenne, die abbrechen kann.
  • Es meldet seinen eigenen Batteriestand: Über die Standard-MAC-Kommandos der Klasse A. Ein Relay, das ausfällt, nimmt fünfzehn Geräte mit — deshalb ist diese Rückmeldung keine Nebensache.
  • Lokale Kommandozeile über USB: Für Inbetriebnahme und Fehlersuche gibt es ein serielles Terminal; die Firmware lässt sich über denselben Anschluss aktualisieren. Das ist der Unterschied zwischen „es geht nicht» und einer Diagnose vor Ort.
  • Dasselbe Gehäuse wie die Tracker: IP68, IK08, wechselbare AA-Zellen, Befestigung mit Band, Schraube oder Magnet. Ein Relay im Schaltschrank, im Schacht oder an einem Mast ist damit kein Sonderbau.
  • Es gibt einen Rechner für den Einzelfall: Abeeway stellt einen Simulator bereit, der aus dem Verkehrsprofil und den Funkparametern sowohl die Laufzeit des Relays als auch die der verwalteten Geräte schätzt. Bei einem Gerät, dessen Nutzen von der Auslegung abhängt, ist das der richtige erste Schritt.

Wo ein Relay die richtige Antwort ist

  • Zähler in Kellern und Schächten: Der klassische Fall. Ein Relay im Treppenhaus erreicht die Zähler unten und das Gateway draussen — ohne Kabel und ohne Steckdose.
  • Metallische Strassenkästen: Verteilerschränke schirmen ab. Ein Relay auf oder neben dem Kasten holt heraus, was innen niemand hört.
  • Tunnel und Unterführungen: Eine Kette aus wenigen Relays führt das Signal aus dem Bauwerk, wo ein Gateway weder Strom noch Rückweg hätte.
  • Ex-Bereiche mit schlechter Abdeckung: Gateways brauchen Strom und stehen deshalb oft ausserhalb. Ein batteriebetriebenes Relay darf weiter hinein.
  • Einzelne Gebäudeteile im Rollout: Wenn nach der Installation drei von zweihundert Geräten nicht melden, ist ein zusätzliches Gateway die teure und ein Relay die schnelle Lösung.
  • Tiefgaragen und Parkdecks: Untergeschosse mit Belegungssensorik, wo die Decke aus Stahlbeton das Gateway vom Sensor trennt.
  • Baustellen und Zwischenzustände: Während der Bauphase wandert die Abdeckung mit dem Baufortschritt. Ein Relay lässt sich umhängen, ein Gateway nicht.
  • Grosse Rollouts mit Restproblemen: Der betriebswirtschaftliche Kern — nicht das Netz für alle bauen, sondern für die Ausnahmen eine Ausnahme vorsehen.

Passt ein Relay zu Deinem Problem?

Ja, wenn einzelne Geräte oder kleine Gruppen ausserhalb der Abdeckung liegen und ein zusätzliches Gateway an Strom, Rückweg oder Standort scheitert. Genau für diese Lage ist es gebaut.

Eher nicht, wenn ein ganzes Areal keine Abdeckung hat. Fünfzehn Geräte je Relay sind die Obergrenze; für Flächen ist ein Aussengateway die richtige und meist auch die günstigere Antwort.

Voraussetzung ist ein Netzserver, der TS011 beherrscht. Das Relay wird vom Netz verwaltet, nicht von einer App — kann der Netzserver die Relay-Kommandos nicht, bleibt es wirkungslos. Das ist die erste Frage, die vor der Bestellung zu klären ist, und sie betrifft die Plattform, nicht das Gerät.

Ein Relay ersetzt keine Planung. Ob es hilft, hängt davon ab, wo es steht — zwischen Gerät und Gateway, mit brauchbarer Verbindung in beide Richtungen. Der Simulator des Herstellers rechnet das durch, bevor Hardware bestellt wird.

Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Laufzeit und Einbindung in den Netzserver.

Wie das Relay funkt, ohne die Batterie zu verbrauchen

Ein Relay muss zuhören können, und Zuhören kostet in einem Funksystem mehr Energie als Senden. Die Lösung heisst Aufweckkanal: Das Relay öffnet in kurzen Abständen ein sehr schmales Empfangsfenster und schläft dazwischen. Ein Gerät, das etwas loswerden will, sendet zunächst eine lange Weckpräambel, die garantiert in eines dieser Fenster fällt. Erst dann wechselt das Relay auf den vereinbarten Kanal, nimmt die eigentliche Nachricht entgegen und gibt sie ans Gateway weiter. Denselben Weg nimmt die Gegenrichtung: Das Relay holt Downlinks vom Netz und reicht sie an das richtige Gerät durch.

Der Preis dieses Verfahrens trägt das Endgerät, nicht das Relay — die Weckpräambel kostet Sendezeit. Diesem Aufwand steht aber ein Gewinn gegenüber, der meist grösser ist: Weil das Relay nahe steht, funkt das Gerät mit niedrigerem Spreizfaktor und geringerer Leistung. Ein Sensor, der vorher SF12 auf volle Distanz brauchte, kommt mit SF7 aus. Ob die Rechnung im Einzelfall aufgeht, hängt am Verkehrsprofil und an der Zahl der verwalteten Geräte; genau dafür gibt es den Simulator des Herstellers.

Welches Gerät an welchem Relay hängt, bestimmt der Netzserver über die MAC-Kommandos der Spezifikation TS011 in der Fassung 1.0.0. Das Relay entdeckt Geräte in seiner Reichweite und meldet sie; die Zuordnung trifft das Netz. Damit bleibt die Steuerung dort, wo auch die übrige Netzkonfiguration liegt — und ist nicht an eine Herstellerplattform gebunden.

Laufzeit und Auslegung

Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen in AA-Bauform, zusammen 8 Ah bei 3.6 Volt, vom Anwender wechselbar. Der Hersteller gibt fünf bis zehn Jahre an — die Spanne ist kein Ungefähr, sondern das Ergebnis der Auslegung. Dieses Beispiel nennt das Datenblatt:

ParameterWert im BeispielWirkung
Datenrate des AufweckkanalsSF9, Bandbreite 125 kHzbestimmt, wie oft und wie lange das Relay lauscht
Zweiter Relay-Kanalabgeschaltetein zweiter Kanal verdoppelt den Lauschaufwand
Relay zum GatewaySF10, Bandbreite 125 kHzbestimmt die Sendezeit je weitergereichter Meldung
Endgerät zum RelaySF7, Bandbreite 125 kHzder Gewinn beim Endgerät — kurze Sendezeit, wenig Leistung
Verwaltete Geräte10jedes zusätzliche Gerät kostet Weiterleitungen

Für die Projektplanung heisst das: Nicht die Zahl der Geräte allein entscheidet, sondern wie oft sie melden und mit welchem Spreizfaktor das Relay ans Gateway kommt. Ein Relay mit zehn Zählern, die stündlich melden, liegt am oberen Ende der Spanne; dasselbe Relay mit fünfzehn Trackern in Bewegung am unteren. Der Laufzeitrechner für das Relay nimmt beide Seiten und schätzt auch, was die Umstellung für die verwalteten Geräte bedeutet. Beachte ausserdem die Lagerangabe des Herstellers: maximal zwölf Monate bei 10 bis 30 °C vor der Inbetriebnahme.

Einbindung und Inbetriebnahme

Das Relay ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit den erweiterten MAC-Kommandos aus TS011. Es meldet sich über die Luft an und wird danach vom Netzserver verwaltet. Die entscheidende Voraussetzung liegt damit nicht beim Gerät, sondern bei der Plattform: Der Netzserver muss Relay-Kommandos beherrschen, sonst bleibt das Relay ein Gerät ohne Aufgabe. Diese Frage gehört vor die Bestellung.

Für die Inbetriebnahme vor Ort gibt es eine serielle Kommandozeile über USB, die sich mit einem gewöhnlichen Terminalprogramm bedienen lässt. Über denselben Anschluss läuft die Firmware-Aktualisierung; ein Kommando schaltet den Urlader frei, die Übertragung selbst nimmt das Xmodem-Protokoll. Der Batteriestand kommt über die Standard-Kommandos der Klasse A ins Netz — das Relay schätzt ihn selbst.

Regionalvarianten und Ausführungen

Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten und die Ex-Ausführungen beschaffen wir auf Anfrage.

AusführungHerstellernummerUnterschiedVerfügbarkeit
LoRaWAN Relay EU868DEABE700EU868 MHz, ohne Ex-ZulassungDas ist die Version, die Du hier bestellst
LoRaWAN Relay EU868 ATEX Zone 2DEABE700EU-Ex2Ex ic nA IIC T4 Gc, −20 bis +40 °Cauf Anfrage
LoRaWAN Relay EU868 ATEX Zone 0DEABE700EU-Ex0Ex ia IIC T4 Ga, mit IECExauf Anfrage
LoRaWAN Relay US915 / AS923 / AU915 / IN865DEABE70…andere Funkregionenauf Anfrage

Technische Daten im Einzelnen

Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Batterieformat und Herkunftsland stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.

Relay-Funktion
SpezifikationLoRa Alliance TS011 in der Fassung 1.0.0
Verwaltete Gerätebis zu 15
Verwaltungdurch den Netzserver über MAC-Kommandos der Klasse A
Antenneintern, rundstrahlend
Funk
ModemSemtech SX1262, Klasse A
Aktivierungüber die Luft
Sendeleistung14 dBm, maximal 19 dBm
Empfindlichkeit−130 dBm bei SF10
Stromversorgung
Batterien3 × AA, Lithium-Thionylchlorid, 3.6 V, zusammen 8 Ah nominal
Wechselbarja, durch den Anwender
Laufzeit5 bis 10 Jahre je nach Auslegung
Lokale Schnittstelle
Kommandozeileseriell über USB, mit gewöhnlichem Terminalprogramm
Firmware-Aktualisierungüber USB, Urlader und Xmodem
Mechanik und Umgebung
Betriebstemperatur−20 bis +65 °C
Lagertemperatur10 bis 30 °C empfohlen, maximal 12 Monate
Luftfeuchtigkeitunter 95 %, nicht kondensierend
SchlagfestigkeitIK08, entspricht 5 Joule
BefestigungSpannband, Schraube oder Magnet
Konformität
FunkzulassungenEC, FCC, IC, TELEC, IMDA
LoRa Alliancezertifiziert für EU868, US915, AS923, IN865, AU915

Aufstellen und Ausrichten

Das Relay gehört zwischen das Problem und die Lösung — physisch. Es braucht eine brauchbare Verbindung nach oben zum Gateway und nach unten zu den Geräten; ein Relay, das selbst im Funkloch steht, verlagert das Problem nur. In der Praxis heisst das: an der Grenze des Abdeckungsbereichs, möglichst hoch und möglichst frei, nicht im Metallschrank, sondern daneben oder darauf.

Weil die Antenne innen liegt, verstimmt direkter Metallkontakt sie. Wenige Millimeter Abstand oder ein Kunststoffträger helfen mehr als eine bessere Aufstellung. Bei einer Kette aus mehreren Relays gilt die Spezifikation zu beachten: TS011 sieht keine beliebige Verkettung vor — die Geräte hängen am Relay, das Relay am Gateway.

Vor der Bestellung lohnt eine Messung mit einem Feldtester an der vorgesehenen Stelle, danach die Rechnung im Simulator. Erst beides zusammen sagt, ob ein Relay genügt oder ob es doch ein Gateway wird. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.

Zum Bild

Zum Bild: Das Relay steckt im selben Gehäuse wie der Abeeway Compact Tracker — gleiche Masse von 112 × 66 × 33 mm, gleiches Gewicht von 190 Gramm, gleiche Schutzart IP68 mit IK08 und dieselben drei AA-Zellen. Abeeway verwendet für beide Geräte denselben Grundkörper; das abgebildete Gehäuse ist daher das richtige, auch wenn es vom Tracker bekannt vorkommt.

Zubehör und Alternativen

  • Ersatzbatterien: drei Zellen der Bauform AA in Lithium-Thionylchlorid, etwa die EVE ER14505V.
  • Die Alternative für Flächen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ für innen — wo mehr als fünfzehn Geräte betroffen sind, ist ein Gateway die richtige Antwort.
  • Die Alternative für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — mit Mobilfunk-Rückweg, wo kein Netzwerkanschluss liegt.
  • Die Geräte, für die es sich lohnt: Compact Tracker und andere batteriebetriebene Sensoren, deren Laufzeit an der Sendeleistung hängt.

Unterstützung bei der Auslegung

Datenblatt, Laufzeitrechner und die Herstellerdokumentation findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, wie viele Geräte betroffen sind, wie oft sie melden und wie weit das nächste Gateway steht — daraus ergibt sich, ob ein Relay genügt. Für Funkmessung vor Ort, Auslegung und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.

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Details

Allgemeines
Marke
Abeeway
Herstellernummer
DEABE700EU
Farbe
schwarz
Schnittstelle
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
,
USB 2.0
Version des Universal Serial Bus-Standards, die eine Verbindung und Stromversorgung für eine Vielzahl von elektronischen Geräten ermöglichen.
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Anzahl Batterien
3
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
AA
Die Standardgröße für Batterien, verfügbar in Alkaline- und Lithium-Ausführungen. Sie wird in einer Vielzahl von IoT-Sensoren eingesetzt, da sie eine ausgewogene Kapazität und Spannung bietet. Lithium-AA-Batterien wie die ER14505 haben den Vorteil, bei extremen Temperaturen zuverlässig zu arbeiten und eine längere Lebensdauer zu bieten als herkömmliche Alkaline-AA.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Produktgewicht (g)
190
width (mm)
66
length (mm)
112
height (mm)
33
IP Code / Schutzart
IP68
Staubdicht. Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser unter den vom Hersteller angegebenen Bedingungen. Ein IoT-Gerät für die Überwachung der Wasserqualität in einem See könnte diesem Standard entsprechen.
Impact Protection (IK)
IK08
Temperaturbereich
-20 °C bis +65 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
IC

IC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Innovation, Science and Economic Development Canada (ISED), früher Industry Canada, zertifiziert wurde, um Kanadas Standards für elektromagnetische Verträglichkeit und Hochfrequenzemissionen zu erfüllen.

,
LoRa Alliance Certified

LoRa Alliance-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Gerät die LoRaWAN-Spezifikation erfüllt, was Zuverlässigkeit, Konformität und Interoperabilität mit anderen zertifizierten Geräten in stromsparenden, großflächigen IoT-Netzwerken gewährleistet.

,
TELEC
COO (Country of Origin)
Frankreich
HS Code
8517.6200
Sonstige Eigenschaften
Style
868MHz
Features
LoRa
,
Battery
Batterielaufzeit
5-10 Jahre
Montageart
Kabelbinder
,
Magnet
,
Mast / Rohrschelle
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
Actility
,
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN