Der WT303 regelt einen Fan-Coil — Ventil und Lüfter — und ersetzt den Raumthermostaten in der Wand. Er ist die Ausführung von Milesight, die sowohl an Zweirohr- als auch an Vierrohranlagen passt, und das ist der Unterschied zu den Vorgängern: Heizen und Kühlen mit getrennten Kreisen wird damit erstmals in dieser Reihe abgedeckt. Das E-Ink-Display zeigt Raumtemperatur, Feuchte und Betriebszustand dauerhaft und ohne Hintergrundlicht, das nachts stört. Über LoRaWAN hängt das Gerät an der Leittechnik, arbeitet aber auch dann weiter, wenn das Netz ausfällt — Zeitprogramme, Frostschutz und Fensteroffen-Erkennung laufen im Gerät selbst.
- 2- und 4-RohrFan-Coil-Systeme
- 2.7″E-Ink-Display, dauerhaft sichtbar
- 5 – 35 °CSollwertbereich, ±0.5 °C
- 8 × 16Programme mal Schaltzeiten
- Klasse Cdauerhaft empfangsbereit
Was den WT303 auszeichnet
- Vierrohranlagen ohne Umweg: Bei einem Vierrohrsystem liegen Heiz- und Kühlkreis getrennt an; der WT303 steuert für beide je ein Auf-Zu-Ventil und dazu den dreistufigen Lüfter. Die älteren Modelle der Reihe können nur Zweirohr — wer bisher aufwendig umschalten musste, spart hier ein Zusatzgerät.
- E-Ink statt Leuchtdisplay: Die Anzeige braucht nur beim Wechsel Energie und bleibt danach ohne Strom stehen. Sie blendet nicht, ist aus jedem Winkel lesbar und stört in Hotelzimmern und Schlafräumen nicht — ein Punkt, an dem sich hinterleuchtete Thermostate regelmässig unbeliebt machen.
- Vier Datenquellen für die Regelgrösse: Der eingebaute Temperatur- und Feuchtefühler, ein externer NTC-Fühler am Eingang, ein anderer Milesight-Sensor über Funk oder ein Wert, den der Netzserver liefert. Damit lässt sich dort messen, wo es zählt — nicht zwingend dort, wo der Thermostat hängt.
- Fensteroffen-Erkennung auf zwei Wegen: Entweder über den Temperaturverlauf (ein plötzlicher Abfall gilt als offenes Fenster) oder über einen Magnetkontakt am Digitaleingang. Die zweite Variante ist die zuverlässigere, weil sie nicht rät; die erste braucht keine zusätzliche Verkabelung.
- Frostschutz, der auch bei ausgeschalteter Anlage greift: Sinkt die Temperatur unter die Schutzschwelle, heizt das Gerät an, bis der Sollwert plus Toleranz erreicht ist — und zwar auch dann, wenn die Anlage von Hand ausgeschaltet wurde. In dieser Zeit reagiert nur noch die Ein-Aus-Taste. In leerstehenden Räumen ist das die Funktion, die den Frostschaden verhindert.
- Kartenschalter und Magnetkontakt am Eingang: Der potenzialfreie Eingang nimmt einen Hotelkartenschalter oder einen Fensterkontakt auf. Damit lässt sich die Anlage an die tatsächliche Belegung koppeln, ohne dass ein Bus dafür nötig wäre.
- Acht Programme mit je 16 Schaltzeiten: Das reicht für unterschiedliche Nutzungsmuster in einem Gebäude — Werktag, Wochenende, Ferien, Sonderbelegung — ohne dass jeder Raum ein eigenes Regelwerk in der Leittechnik braucht.
- Klasse C und Multicast: Das Gerät hört dauerhaft ins Funknetz; ein Befehl aus der Leittechnik wirkt sofort. Über Multicast lässt sich eine ganze Etage mit einem einzigen Telegramm umstellen.
- BACnet über das Milesight-Gateway: Wo bereits eine Gebäudeleittechnik mit BACnet läuft, lassen sich die Thermostaten über ein Milesight-LoRaWAN-Gateway direkt einbinden, ohne eigene Middleware.
- Passt in verschiedene Dosen: 60-mm-Rundkasten europäischer Bauart oder 86-mm-Quadratkasten; für 118er- und 120er-Dosen gibt es eine Adapterplatte als Zubehör. Dazu eine Diebstahlsicherungsschraube — in öffentlich zugänglichen Räumen ein realer Vorteil.
Wo der WT303 eingesetzt wird
- Hotelzimmer: Kartenschalter am Eingang, Zeitprogramm, Fernabsenkung bei Abreise. Das E-Ink-Display leuchtet nachts nicht.
- Büroflächen mit Fan-Coils: Der Standardfall — Einzelraumregelung mit zentraler Übersicht, ohne Bus- oder Steuerleitung zu jedem Raum.
- Sanierung bestehender Fan-Coil-Anlagen: Der alte Raumthermostat kommt raus, der WT303 wird angeklemmt. Die Anlage bleibt, nur die Regelung wird vernetzt.
- Schulen und öffentliche Bauten: Kindersicherung gegen Verstellen, Diebstahlsicherung gegen Abnehmen, Zeitprogramme nach Stundenplan.
- Vierrohranlagen in Bürobauten: Heizen und Kühlen im selben Raum, mit einem Gerät und ohne Umschaltautomatik.
- Vermietete Gewerbeflächen: Zentral begrenzte Sollwertbereiche verhindern, dass in einem Raum 18 °C gekühlt und im nächsten 26 °C geheizt wird.
- Grosse Rollouts: NFC-Konfiguration in Sekunden je Gerät, Multicast für die Umstellung ganzer Etagen, Firmware über Funk. Bei mehreren hundert Räumen ist das der Posten, der über die Betriebskosten entscheidet.
Passt der WT303 zu deiner Anlage?
Die Antwort hängt an zwei Fragen, und beide betreffen die vorhandene Anlage, nicht den Thermostaten. Erstens: Was für ein Ventil ist verbaut? Der WT303 steuert Auf-Zu-Ventile mit zwei oder drei Drähten. Ist ein 0-10-V-Proportionalventil verbaut, brauchst du den WT304 — wir beschaffen ihn auf Anfrage. Zweitens: Was für ein Lüfter? Der WT303 schaltet einen dreistufigen Wechselstromlüfter. Ein EC-Lüfter mit 0-10-V-Ansteuerung gehört ebenfalls an den WT304.
Für Radiatoren ist er das falsche Gerät. Ein Heizkörper mit Thermostatventil braucht keinen Wandthermostaten, sondern einen Ventilantrieb: den WT101 mit Batterien oder den WT102, der seine Energie aus dem Temperaturunterschied gewinnt und ohne Batterie auskommt.
Für 24-V-Klimageräte ebenfalls nicht. Wärmepumpen, PTAC-Geräte und Heizkessel mit 24-V-Steuerkreis regelt der WT201; für Systeme mit eigenem HVAC-Regler ist der WT401 gedacht.
Das E-Ink-Display hat einen engeren Temperaturbereich als das Gerät. Milesight gibt für die Elektronik −20 bis 60 °C an, für die Anzeige aber 0 bis 40 °C. In einem unbeheizten Raum unter dem Gefrierpunkt regelt das Gerät weiter, die Anzeige kann dabei träge werden oder ausfallen. Für Wohn- und Büroräume ist das ohne Belang, für ein Kühllager oder eine unbeheizte Halle wäre es eines.
Der Anschluss ans Netz gehört zur Fachperson. 100 bis 240 V Wechselspannung an Ventil- und Lüfterklemmen, IP20. Kein Gerät für die Feuchtzone.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Verdrahtung und Anbindung.
Wie geregelt wird — und woran die Regelgüte hängt
Der WT303 vergleicht laufend die gemessene Raumtemperatur mit dem Sollwert und stellt daraus Ventil und Lüfterstufe. Die Regelgenauigkeit von ±0.5 °C bezieht sich auf diesen Vergleich; sie sagt nichts darüber aus, wie gut der gemessene Wert die Raumtemperatur trifft. Genau dort liegt in der Praxis der grössere Fehler: Ein Thermostat an einer Aussenwand, über einem Heizkörper oder im Zugbereich einer Tür misst systematisch falsch, und keine Regelung der Welt gleicht das aus. Der eingebaute Fühler arbeitet mit MEMS-Technik und liefert ±0.5 °C zwischen 0 und 60 °C sowie ±1 °C darunter — sauber genug, dass der Aufstellort der begrenzende Faktor bleibt.
Deshalb ist die Wahl der Datenquelle die wichtigste Einstellung des Geräts. Vier Möglichkeiten stehen offen: der eingebaute Fühler, ein externer NTC-Fühler mit 10 kΩ am Eingang, ein anderer Milesight-Sensor über Funk oder ein Wert, den die Leittechnik über den Netzserver einspielt. Die zweite Variante ist die klassische Lösung für den ungünstig platzierten Thermostaten — der Fühler wandert an die repräsentative Stelle, das Bediengerät bleibt, wo es hingehört. Die dritte erlaubt es, die Regelung auf einen Raumsensor zu stützen, der ohnehin für die Luftqualität installiert ist.
Die Fensteroffen-Erkennung über den Temperaturverlauf verdient eine Einordnung: Sie erkennt einen Abfall über einen eingestellten Betrag und schaltet Ventil und Lüfter ab, bis eine Sperrzeit abgelaufen ist. Das funktioniert gut bei kalter Aussenluft und schlecht in der Übergangszeit, wenn ein offenes Fenster kaum Temperaturunterschied macht. Wo die Funktion verlässlich sein soll — etwa als Grundlage für eine Abrechnung oder ein Betriebskonzept — ist der Magnetkontakt am Digitaleingang die richtige Wahl. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Bemerkenswert ist die Auslegung des Frostschutzes. Er ist nicht bloss ein tiefer Sollwert, sondern hat Vorrang: Unterschreitet die Temperatur die Schutzschwelle, heizt das Gerät auch dann an, wenn die Anlage ausgeschaltet ist, und lässt in dieser Zeit nur noch die Ein-Aus-Taste zu. Das ist der Unterschied zwischen einer Funktion, die im Ernstfall greift, und einer, die von der letzten Bedienung abhängt.
Verdrahtung und Eingänge
Das Gerät wird mit 100 bis 240 V Wechselspannung gespeist und schaltet damit auch die Ventile und den Lüfter. Die Relaisbelastbarkeit liegt bei 4 A ohmsch und 3 A induktiv; kapazitive Lasten sind ausdrücklich nicht zulässig. Der Klemmbereich reicht von AWG 14 bis 26, was etwa 2.5 mm² bis 0.13 mm² entspricht. Milesight zeigt im Datenblatt die Schaltbilder für alle Kombinationen: Zweirohr mit Zwei- und Dreidrahtventil, Vierrohr mit Zweidrahtventil, jeweils mit dreistufigem Lüfter.
Zwei Eingänge stehen zur Verfügung. Der NTC-Eingang nimmt einen Fühler mit 10 kΩ, 1 % und B-Wert 3950 — das ist eine gängige Bauform, und Milesight liefert einen passenden Fühler als optionales Zubehör mit. Der Digitaleingang ist ein potenzialfreier Kontakt und ausdrücklich nur für mechanische Schalter und Taster gedacht: Kartenschalter, Magnetkontakte, Fensterschalter. Ein elektronischer Ausgang mit Restspannung gehört nicht daran.
Nach dem Anschliessen muss der Systemtyp im Gerät eingestellt werden — über die ToolBox-App per NFC oder per Downlink. Das ist kein optionaler Schritt: Ohne die richtige Angabe steuert das Gerät die falschen Klemmen. Ebenso muss der Digitaleingang gezielt aktiviert und seine Funktion gewählt werden.
Anbindung und Betrieb
Der WT303 ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse C mit OTAA oder ABP und arbeitet mit jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight Development Platform. Klasse C bedeutet, dass der Empfänger dauerhaft offen ist; ein Sollwert aus der Leittechnik greift ohne Wartezeit. Für ein Regelgerät ist das die Voraussetzung dafür, überhaupt fernsteuerbar zu sein. Fertige Decoder für alle gängigen Netzserver liegen im Repository von Milesight, verlinkt im Reiter „Dokumente».
Wo bereits eine Gebäudeleittechnik läuft, ist die BACnet-Anbindung über ein Milesight-LoRaWAN-Gateway der kürzeste Weg: Die Thermostaten erscheinen dort als BACnet-Objekte, ohne dass eine eigene Integrationsschicht gebaut werden muss. Über Milesight D2D lässt sich der Thermostat ausserdem direkt von einem anderen Milesight-Gerät ansteuern — etwa von einem Präsenzmelder, der bei leerem Raum absenkt, ohne dass der Befehl über Gateway und Server läuft.
Für den laufenden Betrieb sind zwei Dinge wichtig: Multicast erlaubt es, viele Geräte mit einem Telegramm umzustellen, und Firmware-Aktualisierungen laufen als FUOTA über das Funknetz. Ein einmal montierter Thermostat muss deshalb im Regelfall nicht mehr angefasst werden.
Die Thermostaten von Milesight im Vergleich
Die Reihe ist inzwischen breit, und die Modellnummern sagen wenig. Massgeblich ist immer die Anlage, an der das Gerät hängen soll — danach ist die Auswahl eindeutig.
| Modell | Für welche Anlage | Stellglied | Speisung | Anzeige |
|---|---|---|---|---|
| WT101 | Heizkörper mit Thermostatventil | eigener Ventilantrieb am Heizkörper | 2 × AA Li-FeS₂, rund 5 Jahre | kleine Anzeige am Antrieb |
| WT102 | Heizkörper mit Thermostatventil | eigener Ventilantrieb am Heizkörper | aus dem Temperaturunterschied, batterielos | kleine Anzeige am Antrieb |
| WT201 | Klimageräte mit 24-V-Steuerkreis: Wärmepumpe, PTAC, Kessel | Relais im 24-V-Kreis | Netz | 4.2 Zoll |
| WT301 | Fan-Coil, nur 2-Rohr | 2-Draht Auf-Zu-Ventil, 3-Stufen-Lüfter | Netz | LCD |
| WT302 | Fan-Coil, nur 2-Rohr | 0-10-V-Proportionalventil, 3-Stufen-Lüfter | Netz | LCD |
| WT303 | Fan-Coil, 2-Rohr und 4-Rohr | 2- oder 3-Draht Auf-Zu-Ventil, 3-Stufen-Lüfter | Netz | 2.7 Zoll E-Ink |
| WT304 | Fan-Coil, 2-Rohr und 4-Rohr | 0-10-V-Ventil und EC-Lüfter | Netz | 2.7 Zoll E-Ink — auf Anfrage |
| WT401 | Anlagen mit eigenem HVAC-Regler: Öfen, Klimageräte, Wärmepumpen, Kessel | über den vorhandenen Regler | Netz | Display |
Der WT303 ist die Ausführung, die du hier bestellst. Wir verkaufen die europäische Variante mit EU868; die übrigen Regionalvarianten sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und werden auf Anfrage beschafft.
Technische Daten
Schutzart, Gehäuse, Masse, Temperaturbereich und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.
| Regelung | |
|---|---|
| Anlagentypen | 2-Rohr- und 4-Rohr-Fan-Coils mit dreistufigem Lüfter |
| Ventile | Auf-Zu-Motorventile mit 2 oder 3 Drähten |
| Relaisbelastbarkeit | 4 A ohmsch, 3 A induktiv (keine kapazitiven Lasten) |
| Sollwertbereich | 5 bis 35 °C |
| Betriebsarten | Heizen, Kühlen, Lüften |
| Lüfterstufen | tief, mittel, hoch, automatisch |
| Programme | 8 Programme mit je bis zu 16 Schaltzeiten |
| Regelfunktionen | Zeitprogramm, Frostschutz, Fensteroffen-Erkennung, Lüfternachlauf, Entfeuchten |
| Messung | |
| Temperatur | −20 bis 60 °C, ±0.5 °C von 0 bis 60 °C, ±1 °C von −20 bis 0 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Relative Feuchte | 0 bis 100 % RH, typisch ±2 %, höchstens ±5 %, Auflösung 0.1 % RH |
| Messprinzip | digitales MEMS-Element |
| Eingänge und Bedienung | |
| Fühlereingang | 1 × NTC 10 kΩ, 1 %, B 3950 |
| Digitaleingang | 1 × potenzialfreier Kontakt für Karten- und Magnetschalter |
| Bedienung | 5 Tasten am Gerät, Kindersicherung |
| Anzeige | 2.7 Zoll E-Ink, schwarzweiss, Betriebsbereich 0 bis 40 °C |
| Anschluss | USB-C für Konsole |
| Funk | |
| Protokoll | LoRaWAN und Milesight D2D, OTAA oder ABP, Klasse C |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm |
| Antenne | im Gehäuse |
| Zusatzfunktionen | Schwellenwertalarm, Multicast, externer Sensormodus, D2D als Auslöser und Empfänger, FUOTA, BACnet über Milesight-Gateway |
| Stromversorgung und Einbau | |
| Speisung | 100 bis 240 V Wechselspannung, 50 bis 60 Hz |
| Leistungsaufnahme | unter 2 W ohne Lasten |
| Klemmbereich | AWG 14 bis 26 |
| Einbaudose | 86-mm-Quadratkasten oder europäischer 60-mm-Rundkasten; 118er und 120er mit optionaler Adapterplatte |
| Konfiguration | NFC mit ToolBox-App oder Downlink |
| Konformität | CE, FCC |
Was noch dazugehört
- Ein Gateway in Reichweite: Der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ ist unser meistverkauftes Innengateway. Wer die BACnet-Anbindung nutzen will, braucht dafür ein Gateway von Milesight — sprich uns darauf an.
- Externer Temperaturfühler: Milesight liefert einen passenden NTC-Fühler als optionales Zubehör. Er ist dann sinnvoll, wenn der Thermostat aus baulichen Gründen an einer Stelle sitzt, die nicht repräsentativ ist.
- Adapterplatte für 118er- und 120er-Dosen: Ebenfalls optionales Zubehör von Milesight, auf Anfrage.
- Kein Batteriebedarf: Das Gerät wird vom Netz gespeist. Es gibt nichts zu wechseln.
- Für Heizkörper statt Fan-Coil: Der batterielose WT102 ist dafür das richtige Gerät — er gewinnt seine Energie aus dem Temperaturunterschied am Heizkörper.
Unterstützung bei der Auslegung
Welches Ventil in deiner Anlage sitzt, ob dein Lüfter dreistufig oder ein EC-Typ ist und ob der WT303 oder der WT304 der richtige ist — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt, Schaltbilder und Benutzerhandbuch liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Räume und Liegenschaften du ausrüsten willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl, Programmierung der Zeitprogramme und die Anbindung an eure Gebäudeleittechnik erstellen wir dir gern ein Angebot.

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