Der AM304L ist der Einstieg in die AM300-Reihe von Milesight: ein flacher Raumsensor für die Wand, der Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit und Bewegung erfasst und die Werte über LoRaWAN meldet. Er verzichtet bewusst auf Gassensorik und auf ein Display — dafür läuft er über ein Jahrzehnt auf einem Satz Batterien und ist mit Abstand das günstigste Gerät der Reihe. Zwei Eigenschaften hat er sogar exklusiv: Er meldet die Helligkeit als echten Luxwert statt nur als Stufe, und er kann als D2D-Sender andere Milesight-Geräte direkt ansteuern, ohne dass ein Gateway dazwischenliegt. Für Belegungserfassung und Komfortmonitoring in Stückzahl ist das die richtige Basis.
- 4 MessgrössenTemperatur, Feuchte, Licht, Bewegung
- 14 JahreLaufzeit bei SF7, EU868, 10-Minuten-Intervall
- 80° / 3 mPIR-Erfassung horizontal
- 1 LuxAuflösung der Helligkeitsmessung
- 4320Messwerte im Gerätespeicher
Was den AM304L von seinen grösseren Geschwistern trennt
- Helligkeit als Zahl, nicht als Stufe: Der AM304L meldet den Luxwert mit 1 Lux Auflösung und einer Toleranz von 30 Prozent des Messwerts. Die Modelle mit Display — AM307, AM308L, AM319 — geben stattdessen nur eine Stufe von 0 bis 5 aus. Wenn eine Beschattungs- oder Beleuchtungsregelung an einer Schaltschwelle hängt, ist das der entscheidende Unterschied.
- Direktsteuerung ohne Gateway: Über das Milesight-D2D-Protokoll schickt der AM304L beim Auslösen einer Schwelle einen zwei Byte langen Befehl unmittelbar an ein Empfängergerät. Das spart den Umweg über Gateway und Netzserver und damit die Latenz einer vollständigen LoRaWAN-Runde. Voraussetzung: Bewegungs- und Helligkeitserfassung sind eingeschaltet, und beide Geräte teilen denselben D2D-Schlüssel sowie dieselben RX2-Parameter.
- Laufzeit, die den Wartungsplan überflüssig macht: Vier Zellen ER14505 halten bei zehnminütigem Meldeintervall über ein Jahrzehnt. In einem Gebäude mit hundert Sensoren heisst das: keine geplante Batteriekampagne innerhalb der üblichen Nutzungsdauer einer Gebäudeautomation.
- Ampel am Gehäuse: Eine dreifarbige Statusleuchte zeigt den Gerätezustand und den Schwellenalarm direkt im Raum an — ohne Display, ohne App. Wer den Raum betritt, sieht die Aussage sofort.
- Speisung wahlweise: Batterien oder 5 V über den Type-C-Anschluss. Liegt Strom an, hat die externe Speisung Vorrang; die Batterien bleiben als Rückfallebene liegen. Der Type-C-Anschluss lädt sie nicht.
- Messwerte überleben den Funkausfall: 4320 Datensätze speichert das Gerät lokal. Kehrt die Verbindung zurück, sendet es die Lücke nach — mit Zeitstempeln, in einem anderen Paketformat als die laufende Meldung. Der Standardabstand für Nachsendungen liegt bei 600 Sekunden.
- Konfiguration über NFC: Telefon ans Gehäuse halten, Parameter schreiben, fertig. Kein Deckel, keine Taste, kein Kabel — auch dann nicht, wenn das Gerät bereits an der Wand hängt. Alternativ per Downlink aus dem Netzserver.
- Belegung statt nur Bewegung: Der PIR meldet den Zustand als frei oder ausgelöst. Für Belegungsauswertung ist das die brauchbare Grösse, weil die Auswertung nicht jede einzelne Bewegung zählen muss.
- Montage ohne Bohren möglich: Das Gerät kommt mit Wandhalter, doppelseitigem Klebeband, Dübelsatz und einer Sicherungsschraube. Auf Gipskarton oder Glas genügt das Klebeband, in Publikumsbereichen hält die Schraube das Gerät am Halter fest.
Wo der AM304L eingesetzt wird
- Belegung von Besprechungsräumen: Ist der reservierte Raum wirklich benutzt worden? Der PIR liefert die Antwort, die Temperatur- und Feuchtewerte liefern gleich noch den Komfortnachweis dazu.
- Auslastung von Mietflächen und Coworking: Über Wochen aufgezeichnet zeigt sich, welche Zonen tragen und welche leerstehen — die Grundlage für Flächenentscheide, die sonst aus dem Bauch getroffen werden.
- Tageslichtabhängige Beleuchtung: Der Luxwert am Arbeitsplatz statt am Fenster. Zusammen mit der Präsenzmeldung ergibt das die zwei Eingangsgrössen, die eine Beleuchtungsregelung braucht.
- Komfortüberwachung in Schulzimmern und Büros: Temperatur und Feuchte über den Tag, sichtbar an der Ampel im Raum und auswertbar im Netzserver.
- Technik- und Lagerräume: Wo nur Temperatur, Feuchte und die Frage „war jemand drin» zählen, ist ein Gassensor totes Kapital.
- Gebäudeautomation ohne Bus: Als D2D-Sender schaltet der AM304L ein Milesight-Empfängergerät direkt — brauchbar dort, wo Kabelziehen unverhältnismässig wäre.
- Grosse Rollouts: Ein Gerätetyp, ein Decoder, eine Konfigurationsvorlage über NFC, und über zehn Jahre kein Batteriewechsel. Der Betriebsaufwand je Messpunkt bleibt damit nahezu bei null.
Passt der AM304L zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig, wenn du Temperatur, Feuchte, Helligkeit und Präsenz in vielen Räumen erfassen willst und die Luftqualität nicht Teil der Fragestellung ist. Für Lüftungssteuerung und Belegungsdichte brauchst du CO2 — dann ist der AM305L das gleiche Gerät mit Gassensor. Soll die Anzeige im Raum ablesbar sein, führt kein Weg am AM308 oder am AM307 mit E-Ink-Anzeige vorbei. Geht es um Feinstaub, ist der AM308L der passende Typ.
Kein Summer. Anders als AM307, AM308L und AM319 hat der AM304L nur die Ampel, keinen akustischen Alarm. Wo eine Schwellenüberschreitung hörbar sein muss, ist er die falsche Wahl.
Nur für Innenräume. Mit IP30 ist das Gehäuse gegen Feuchtigkeit nicht geschützt. Direkte Sonne, Heizkörper, Zugluft und Kältebrücken verfälschen ausserdem die Messung — der Montageort entscheidet über die Datenqualität.
Milesight weist ausdrücklich darauf hin, dass das Gerät nicht als Referenzsensor gedacht ist und der Hersteller keine Haftung für Folgen ungenauer Messwerte übernimmt. Für Komfort- und Betriebsüberwachung ist es gebaut, nicht für Abnahmemessungen oder Nachweise gegenüber Behörden.
Zum Bild: Es zeigt die Bauform der L-Ausführung aus dem Datenblatt des Herstellers — geschlossene Front mit NFC-Feld, Bedientaste und Ampelleuchte. AM304L, AM305L und AM308L teilen sich dieses Gehäuse mit den Massen 100.8 × 114 × 22 mm; sie unterscheiden sich ausschliesslich in der verbauten Sensorik.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie der AM304L misst
Temperatur und Feuchte kommen aus einem digitalen MEMS-Element nach dem CMOSens-Verfahren. Die Genauigkeit ist temperaturabhängig angegeben: typisch 0.2 °C im Bereich von 0 bis 60 °C und 0.3 °C darunter. Für ein Gerät an der Wand ist das nicht der begrenzende Faktor — begrenzend ist der Ort. Ein Sensor über einem Heizkörper misst den Heizkörper, einer neben der Tür den Korridor. Die Faustregel aus der Praxis lautet: Raummitte an einer Innenwand, 1.2 bis 1.5 m über Boden, mindestens einen Meter Abstand zu Lüftungsauslässen und Fenstern.
Der Passiv-Infrarot-Melder erfasst 80 Grad horizontal und 55 Grad vertikal auf drei Meter. PIR reagiert auf die Bewegung eines Wärmeunterschieds quer zum Erfassungsfeld — nicht auf Anwesenheit. Wer regungslos am Schreibtisch sitzt, verschwindet nach einiger Zeit aus der Erfassung; wer sich frontal auf den Sensor zubewegt, wird schlechter erkannt als jemand, der quer läuft. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen: Für Belegungsstatistik über Stunden ist PIR gut geeignet, für sekundengenaue Anwesenheit nicht.

Erfassungskegel des Bewegungsmelders: 80 Grad in der Waagrechten, 55 Grad in der Senkrechten, drei Meter Reichweite. Der Kegel öffnet sich nach vorn — direkt unter dem Gerät entsteht eine tote Zone.
Die Helligkeit misst eine Fotodiode über den Bereich von 0 bis 60 000 Lux. Der AM304L gibt sie wahlweise als Luxwert oder als Stufe von 0 bis 5 aus. Die Stufeneinteilung des Herstellers ist grob, aber im Alltag brauchbar: Stufe 0 unter 5 Lux, Stufe 3 von 101 bis 500 Lux entspricht Büro- und Laborbeleuchtung, Stufe 5 über 2000 Lux steht für Umgebungen mit sehr hohen Sehanforderungen.
Betriebsdauer und was sie für die Planung heisst
| Betriebsart | Batterielaufzeit |
|---|---|
| SF7, EU868, 10-Minuten-Intervall | rund 14 Jahre |
| SF10, EU868, 10-Minuten-Intervall | rund 7.5 Jahre |
| SF7, US915, 10-Minuten-Intervall | rund 12.5 Jahre |
| SF10, US915, 10-Minuten-Intervall | rund 3.9 Jahre |
Die Zahlen stammen aus Labormessungen des Herstellers mit den mitgelieferten Zellen. Wichtiger als die absolute Höhe ist das Verhältnis: Der Sprung von SF7 auf SF10 halbiert die Laufzeit. Der Spreizfaktor ergibt sich aus der Funkstrecke — ein Sensor im Untergeschoss weit weg vom Gateway sendet automatisch langsamer und verbraucht mehr. Wer die Laufzeit hochhalten will, investiert deshalb besser in die Gateway-Position als in grössere Batterien. Auch das Einschalten der Datenwiederübertragung erhöht die Sendehäufigkeit und verkürzt die Laufzeit.
Anbindung an Netzserver und Plattform
Der AM304L arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A mit OTAA oder ABP, wahlweise nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3, und lässt sich an jeden standardkonformen Netzserver hängen — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN oder die Entwicklungsplattform von Milesight. Standardmässig meldet er alle zehn Minuten.
Den fertigen Payload-Decoder für JavaScript veröffentlicht Milesight offen im Repository SensorDecoders, je Modell in einem eigenen Ordner. Neben den Messwerten überträgt das Gerät die Batteriespannung mit — die einzige belastbare Grundlage, um den Wechsel zu planen, statt ihn zu erleben.
D2D für kurze Wege: Beim Auslösen oder Zurückfallen einer Schwelle sendet der AM304L einen zwei Byte langen Befehl direkt an ein Empfängergerät. Der Schlüssel muss auf beiden Seiten übereinstimmen, ebenso Datenrate und Frequenz des RX2-Fensters. Ist zusätzlich der LoRa-Uplink eingeschaltet, geht die entsprechende Meldung parallel an den Netzserver — sonst bleibt das Ereignis lokal. Als Empfänger eignen sich Milesight-Geräte mit D2D-Unterstützung, etwa der WT201 Raumthermostat.
Regionalvariante
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| AM304L-868M | EU868 (auch IN865, RU864) | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| AM304L-915M | US915, AU915, AS923, KR920 | auf Anfrage |
| AM304L-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die dort nicht hingehören.
| Temperatur | |
|---|---|
| Messprinzip | digitales MEMS-Element (CMOSens) |
| Messbereich | −20 bis 60 °C |
| Genauigkeit | typisch ±0.2 °C (0 bis 60 °C), ±0.3 °C (−20 bis 0 °C) |
| Auflösung | 0.1 °C |
| Luftfeuchte | |
| Messprinzip | digitales MEMS-Element (CMOSens) |
| Messbereich | 0 bis 100 % rF |
| Genauigkeit | typisch ±2 % rF bei 25 °C |
| Auflösung | 0.5 % rF |
| Bewegung | |
| Messprinzip | Passiv-Infrarot (PIR) |
| Erfassungsbereich | 80° horizontal, 55° vertikal, 3 m |
| Zustände | frei / ausgelöst |
| Helligkeit | |
| Messprinzip | Fotodiode |
| Messbereich | 0 bis 60 000 Lux |
| Meldeart | Luxwert oder Stufe 0 bis 5 |
| Genauigkeit | ±30 % des Messwerts |
| Auflösung | 1 Lux |
| Funk | |
| Übertragung | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, dazu Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | intern |
| Bedienung und Speicher | |
| Anzeige | keine; Ampelleuchte für Status und Schwellenalarm |
| Bedienelemente | Ein-/Aus-Taste, Reset-Taste |
| Konfiguration | Milesight-ToolBox-App über NFC oder Downlink |
| Datenspeicher | 4320 Datensätze, Wiederübertragung und Abruf per Downlink |
| Meldeintervall | 10 Minuten ab Werk, einstellbar |
| Weitere Funktionen | Kalibrierung, Schwellenalarm, Tastensperre, D2D-Datenübertragung, D2D-Steuerung |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, CE (RED), FCC |
| Umweltrecht | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Vor dem ersten Einschalten die rückseitige Abdeckung öffnen und den Isolierstreifen aus dem Batteriefach ziehen — die Zellen sind ab Werk eingelegt. Das Gerät nimmt ausschliesslich Lithium-Thionylchlorid-Zellen vom Typ ER14505; gewöhnliche Alkali-Zellen im gleichen Format sind ausdrücklich nicht zulässig, weil die Spannungslage nicht passt und die Ladestandsberechnung dann falsche Werte liefert. Beim Wechsel gehören alle vier Zellen gleichzeitig ersetzt.

Aussenmasse und Bautiefe: 100.8 mm breit, 114 mm hoch, 22 mm tief. Der Wandhalter wird zuerst gesetzt, das Gerät danach eingehängt und mit der beiliegenden Schraube gesichert.
Für die Montage liegen ein Wandhalter, doppelseitiges Klebeband und ein Dübelsatz bei. Auf glatten Flächen genügt das Klebeband; auf Rauputz, Holz und in Publikumsbereichen hält nur die Verschraubung dauerhaft. Der Erfassungskegel des Bewegungsmelders öffnet sich nach vorn, deshalb gehört das Gerät auf die Wand und nicht an die Decke — und die zu überwachende Fläche vor das Gerät, nicht darunter.
Das Standardpasswort der ToolBox lautet 123456 und sollte bei der ersten Konfiguration geändert werden. Wird das Gerät längere Zeit nicht gebraucht, gehören die Batterien heraus: Entladene Zellen im Fach können auslaufen und das Gerät zerstören.
Die AM-Reihe im Vergleich
Die Modelle der Reihe teilen Funk, Bedienung und Software; sie unterscheiden sich in der Zahl der Messgrössen, im Display und in der Speisung. Preise stehen auf der jeweiligen Produktseite.
| Modell | Messgrössen | Display und Ampel | Wofür gemacht |
|---|---|---|---|
| AM102L | 2: Temperatur, Feuchte | ohne Display, mit Ampel | reines Komfortmonitoring, kleinstes Gehäuse |
| AM102 | 2: Temperatur, Feuchte | E-Ink und Ampel | Komfortwerte im Raum ablesbar |
| AM103L | 3: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf messen, ohne Anzeige |
| AM103 | 3: + CO2 | E-Ink und Ampel | Klassenzimmer, Sitzungszimmer |
| AM304L | 4: Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung | ohne Display, mit Ampel | Belegung und Komfort, längste Laufzeit |
| AM305L | 5: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf plus Belegung |
| AM307 | 7: + TVOC, Luftdruck | E-Ink, Ampel und Summer | Raumluftqualität sichtbar im Raum |
| AM308L | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | ohne Display, mit Ampel und Summer | Feinstaub messen, Anzeige nicht nötig |
| AM308 | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | E-Ink, Ampel und Summer | Feinstaub mit Anzeige im Raum |
| AM319 | 9: + Formaldehyd oder Ozon | E-Ink, Ampel und Summer | vollständige Raumluftanalyse, Netzbetrieb |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen EVE ER14505V je Gerät. Es muss Lithium-Thionylchlorid im Format AA sein — Alkali-Zellen sind vom Hersteller ausgeschlossen.
- Gateway für innen: Unser meistverkauftes Innengateway ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+. Ein Gerät im Technikraum deckt in üblicher Bauweise mehrere Geschosse ab.
- Steuerbares Gegenstück für D2D: Der WT201 Raumthermostat nimmt D2D-Befehle entgegen und lässt sich damit ohne Gateway aus dem Sensor heraus umschalten.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob ein Gateway für dein Gebäude reicht und wo die Sensoren sinnvoll sitzen, hängt an Bauweise und Raumzuschnitt — frag uns, das lässt sich vorab abschätzen. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Räume du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.



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