Das Tektelic Kona Macro ist ein LoRaWAN-Gateway für Standorte, an denen es funktionieren muss — und diese Ausführung auch für Standorte, an denen kein Netzwerkkabel liegt: Sie bringt ein Mobilfunkmodem mit interner Antenne mit und kommt damit auch auf einem Mast im Feld ins Netz. Dazu sechzehn Empfangskanäle, ein integriertes Hohlraumfilter gegen Störer aus Mobilfunk und Bündelfunk, ein Gehäuse nach IP67 und ein Temperaturbereich von −40 bis +60 Grad. Der eingebaute GPS-Empfänger synchronisiert die Uhr — Voraussetzung dafür, dass der Netzserver Sensoren allein aus den Ankunftszeitunterschieden orten kann, ohne dass diese selbst einen Satellitenempfänger tragen.
- Mobilfunkeingebaut, mit interner Antenne
- 16 + 2Empfangs- und Sendekanäle
- −142 dBmEmpfindlichkeit bei SF12
- IP67−40 bis +60 °C, passiv gekühlt
- 850 000 hmittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen
Was diese Ausführung auszeichnet
- Der Rückweg kommt mit: Ein Mobilfunkmodem samt interner Antenne steckt im Gehäuse. Kein zweites Gerät, kein zusätzliches Kabel, keine externe Antenne — von aussen sieht dieses Gateway aus wie das ohne Mobilfunk.
- Das entscheidet über den Standort, nicht über den Komfort: Ein Mast auf einem Feld, ein Pumpwerk am Waldrand, ein Silo auf dem Hof — Orte mit freier Sicht und ohne Netzwerkdose. Genau dort steht ein Gateway am besten, und genau dort scheitert es sonst an der Anbindung.
- Ethernet bleibt daneben verfügbar: Für die Inbetriebnahme, für die Wartung oder als fester Rückweg, wenn später doch ein Anschluss kommt. Beides ist vorgesehen.
- Das Hohlraumfilter ist der Unterschied am realen Standort: Ein passives, mechanisch abgestimmtes Filter nimmt alles ausserhalb des Bandes weg, bevor es den Empfänger erreicht — besonders wichtig bei einem Gerät, das sein eigenes Mobilfunkmodem an Bord hat.
- Dynamikbereich über 100 dB: Der Wert, der im Betrieb zählt und den kaum ein Datenblatt nennt. Er beschreibt, ob ein Sensor zehn Meter neben dem Gateway denjenigen in zehn Kilometern übertönt.
- Ortung ohne GPS im Sensor: Der Satellitenempfänger synchronisiert die Uhr des Gateways; der Netzserver rechnet daraus über die Laufzeitunterschiede eine Position. Der Sensor braucht dafür nichts.
- Zwei Firmware-Abbilder: Eine Aktualisierung schreibt ins passive Abbild und schaltet erst danach um. Bei einem Gateway, das über Mobilfunk verwaltet wird, ist das die Rückfallebene, die einen Serviceeinsatz erspart.
- Keine beweglichen Teile: Passive Kühlung, kein Lüfter. 14 Watt typisch, 20 Watt maximal — das trägt auch eine Solarversorgung.
Wo diese Ausführung eingesetzt wird
- Masten und Freiflächen: Der klassische Fall — bester Funkstandort, keine Netzwerkdose.
- Wasser- und Abwasserwirtschaft: Reservoire, Pumpwerke und Hochbehälter, oft ohne Datenanschluss, aber mit Strom.
- Landwirtschaft und Forst: Flächendeckung über Kilometer von einem Hof oder einem Silo aus.
- Baustellen und temporäre Anlagen: Abdeckung, die mit dem Baufortschritt wandert und keinen festen Anschluss braucht.
- Verdichtung an schwierigen Punkten: Ein zusätzliches Gateway dort, wo das Netz Löcher hat und kein Kabel hinführt.
- Redundanz an wichtigen Standorten: Fällt die Festnetzanbindung aus, bleibt der Mobilfunkweg — bei kritischen Anwendungen das Argument für diese Ausführung, auch wenn ein Anschluss vorhanden ist.
- Smart City ausserhalb der Kernzone: Füllstände, Parkraum und Beleuchtung in Randlagen.
- Ortung von Anlagen und Fahrzeugen: Mit drei und mehr Gateways in günstiger Geometrie entsteht eine grobe Position ohne Satellitenempfänger in den Geräten.
Brauchst Du den Mobilfunk wirklich?
Ja, wenn am Standort kein Netzwerkanschluss liegt oder wenn eine zweite Anbindung als Rückfallebene gewünscht ist. Das sind die beiden Fälle, die den Aufpreis rechtfertigen.
Nein, wenn ohnehin ein Anschluss vorhanden ist. Dann ist die Ausführung ohne Mobilfunk dasselbe Gerät zum tieferen Preis — und ein Vertrag weniger.
Rechne den Tarif mit. Zum Gateway gehören eine SIM-Karte und ein Datenvertrag. Ein Gateway überträgt deutlich mehr als ein Sensor; Umfang und Kosten gehören vor die Beschaffung, nicht danach.
Die Antenne ist nicht dabei. Für LoRa hat das Gateway eine N-Buchse, die Antenne wird separat gewählt. Die Mobilfunk- und die GPS-Antenne sitzen dagegen im Gehäuse.
Drei Hinweise des Herstellers aus dem Handbuch: Die Antennenverbindung an der N-Buchse ist im verbundenen Zustand nicht wasserdicht und muss im Freien abgeklebt werden. Gleichspannung und Power over Ethernet dürfen nicht gleichzeitig angelegt werden. Und die Klappe über dem SIM-Steckplatz muss nach dem Einsetzen der Karte wieder sauber verschlossen werden, sonst hält die Schutzart nicht.
Damit hast Du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Funkplanung, Montage und Betrieb.
Warum das Cavity-Filter über den Standort entscheidet
Ein LoRaWAN-Gateway steht selten allein. Auf einem Mast hängen Mobilfunkantennen, auf dem Dach eine Richtfunkstrecke, im Industriegebiet läuft Bündelfunk. Deren Sendeleistung liegt um Grössenordnungen über dem, was ein Sensor aus zehn Kilometern liefert — und ein Empfänger ohne ausreichende Vorselektion wird davon unempfindlich, lange bevor er das Störsignal als solches sieht. Genau dafür sitzt im Macro ein Hohlraumfilter: ein passives, mechanisch abgestimmtes Filter, das alles ausserhalb des Bandes wegnimmt, bevor es den Verstärker erreicht.
Die Zahlen dazu stehen selten im Prospekt, hier aber im Datenblatt: Rauschmass 3.5 dB, Eingangslinearität −10 dBm, Dynamikbereich 70 dB analog und über 100 dB digital. Der Dynamikbereich ist der Wert, der im Betrieb zählt — er beschreibt, wie weit der stärkste und der schwächste gleichzeitig empfangene Sender auseinanderliegen dürfen. Ein Sensor zehn Meter neben dem Gateway darf denjenigen in zehn Kilometern Entfernung nicht übertönen, und genau das ist in dichten Installationen der Grund für unerklärliche Paketverluste am Rand der Zelle.
Die Empfangsempfindlichkeit von −142 dBm bei Spreizfaktor 12 gilt für 293 Bit je Sekunde — die langsamste und reichweitenstärkste Betriebsart. Zusammen mit 27 dBm Sendeleistung ergibt das eine symmetrische Funkstrecke: Was das Gateway hört, erreicht es auch wieder. Diese Einordnung dient der Auslegung und ersetzt keine Funkmessung vor Ort.
Ortung ohne GPS im Sensor
Die Ausführungen mit Geolocation tragen einen GPS-Empfänger, der nicht den Standort des Gateways bestimmt — der ist bekannt — sondern dessen Uhr synchronisiert. Auf dieser gemeinsamen Zeitbasis kann der Netzserver aus den Ankunftszeitunterschieden desselben Funktelegramms an mehreren Gateways eine Position rechnen. Das Verfahren heisst Laufzeitdifferenzmessung, und sein Reiz liegt darin, dass der Sensor davon nichts wissen muss: kein GPS-Empfänger, kein Mehrverbrauch, keine zusätzliche Nutzlast.
Praktisch heisst das: Die Genauigkeit liegt im Bereich von Hunderten Metern und hängt daran, von wie vielen Gateways ein Telegramm gehört wird und wie diese im Raum verteilt sind. Drei Gateways sind das Minimum, vier und mehr in günstiger Geometrie sind deutlich besser. Für die Frage „auf welchem Areal, in welchem Quartier» reicht es; für „an welchem Regal» nicht. Voraussetzung ist ausserdem ein Netzserver, der die Laufzeitdifferenzmessung anbietet — sie ist keine Eigenschaft des Gateways allein.
Wer die Ortungsfunktion nicht braucht, bekommt mit der GPS-Synchronisierung trotzdem etwas Nützliches: eine präzise Zeitbasis für die Protokollierung und für Funktionen, die auf exaktes Timing angewiesen sind.
Anschlüsse, Stromversorgung und Rückweg
Diese Ausführung hat zwei Rückwege: Ethernet und ein eingebautes Mobilfunkmodem mit interner Antenne. Der Ethernet-Anschluss ist eine verschraubbare Rundbuchse mit RJ-45 im Inneren und darf dauerhaft als Rückweg dienen oder nur zur Inbetriebnahme. Das Mobilfunkmodem nimmt eine SIM-Karte auf, die über eine eigene, abgedichtete Klappe eingesetzt wird — Tektelic weist ausdrücklich darauf hin, dass diese nach dem Einsetzen wieder ordentlich verschlossen werden muss, sonst ist die Schutzart dahin. Weil die Mobilfunkantenne im Gehäuse sitzt, kommt von aussen kein zusätzliches Kabel dazu.
Alle Anschlüsse sitzen auf der nach unten gerichteten Stirnseite. Die Hochfrequenzbuchsen sind im unverbundenen Zustand wasserdicht, alle übrigen müssen entweder belegt oder mit der mitgelieferten Schutzkappe verschlossen sein — sonst ist von IP67 nichts mehr übrig. Die Stromversorgung läuft entweder über einen zweipoligen Gleichspannungsstecker mit 48 Volt nominal (zulässig 37 bis 57 Volt) oder über Power over Ethernet nach 802.3at in Klasse 4. Der Verbrauch liegt typisch bei 14 Watt, im Maximum bei 20 Watt; gekühlt wird passiv, es gibt keinen Lüfter.
Die LoRa-Antenne ist nicht im Lieferumfang. Das Gateway trägt eine N-Buchse, die Antenne kommt separat und wird mit 1.7 bis 2.3 Newtonmetern angezogen. Am Schutzleiteranschluss sitzt eine zweilöchrige Kabelschuhklemme im Zollraster — bei Mastmontage ist die Erdung kein Zubehör, sondern Teil der Installation. Alle Schnittstellen sind mit einem primären Überspannungsschutz versehen.
Betrieb, Aktualisierung und offene Dienste
Das Macro verwaltet zwei Firmware-Abbilder — ein aktives und ein passives. Eine Aktualisierung schreibt in das passive Abbild und schaltet erst danach um; schlägt sie fehl, läuft das Gerät auf dem alten Stand weiter. Bei einem Gateway auf einem Masten oder einem Dach ist das der Unterschied zwischen einem Vorfall und einem Serviceeinsatz mit Hubsteiger. Dazu kommen Zugriffslisten, ein Systemzustandsmonitor, Fernaktualisierung und ein Werkzeug zur Feldkonfiguration.
Für die Sicherheitsbeurteilung nennt Tektelic die im Auslieferungszustand offenen Dienste ausdrücklich: SSH auf Port 22, SNMPv3 auf UDP 161, mDNS auf UDP 5353, ICMP und HTTPS auf Port 443. Das ist ungewöhnlich transparent und erspart bei der Freigabe durch eine IT-Abteilung eine Runde Nachfragen. Wer das Gateway in ein abgeschottetes Netz stellt, weiss damit sofort, was zu öffnen ist.
Als Netzserver kommt in Frage, was LoRaWAN spricht: ein eigener ChirpStack, The Things Network, das Swisscom LPN oder eine Betreiberplattform. Das Gateway ist an keine Plattform gebunden.
Regionalvarianten und Ausführungen
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung mit Zeitduplex. Die übrigen Regionen beschaffen wir auf Anfrage.
| Ausführung | Bestellnummer | Unterschied | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Macro EU868, Zeitduplex, mit LTE und Ortung | MICO1CEU868 | Mobilfunk- und Ethernet-Rückweg, GPS-Ortung | Das ist die Version, die Du hier bestellst |
| Macro EU868, Zeitduplex, mit Ortung | MICO1GEU868 | ohne Mobilfunk, günstiger | eigener Artikel im Shop |
| Macro US915, FDD | MICO1GUS915 / MICO1CUS915 | Nordamerika, Frequenzduplex | auf Anfrage |
| Macro AU915 / AS923 / IN865 / KR920 | MICO1G… / MICO1C… | andere Funkregionen | auf Anfrage |
Technische Daten im Einzelnen
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Anschlüsse und Temperaturbereich stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die es dort nicht als Feld gibt.
| LoRa-Funk | |
|---|---|
| Kanäle | 16 Empfang, 2 Senden, Zeitduplex |
| Sendeleistung | 27 dBm |
| Empfangsempfindlichkeit | −142 dBm bei SF12 (293 Bit/s) |
| Rauschmass | 3.5 dB |
| Eingangslinearität | −10 dBm |
| Dynamikbereich | 70 dB analog, über 100 dB digital |
| Vorselektion | integriertes Hohlraumfilter |
| Ortung und Zeit | |
| GPS | interne Antenne, Netzsynchronisierung und Laufzeitdifferenzmessung |
| Mobilfunk | eingebautes Modem, interne Antenne, SIM-Steckplatz hinter abgedichteter Klappe |
| Stromversorgung | |
| Gleichspannung | 48 V nominal, 37 bis 57 V, SELV, Überstromschutz 5 A empfohlen |
| Power over Ethernet | 802.3at Typ 2 Klasse 4, Modus A, Modus B oder vieradrig |
| Verbrauch | 14 W typisch, 20 W maximal |
| Kühlung | passiv, ohne Lüfter |
| Mechanik und Umgebung | |
| Masse | 144 mm breit × 92 mm tief × 283 mm hoch |
| Gewicht | 2.68 kg |
| Volumen | 3.7 Liter |
| Schutzart | IP67, entspricht UL Type 6 |
| Betriebstemperatur | −40 bis +60 °C auf Meereshöhe, einschliesslich Sonneneinstrahlung |
| Betriebshöhe | −60 bis 4000 Meter |
| Luftfeuchtigkeit | 10 bis 100 %, kondensierend zulässig |
| Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen | 850 000 Stunden |
| Verwaltung | |
| Firmware | aktives und passives Abbild, Fernaktualisierung |
| Werkzeuge | Zugriffslisten, Systemzustandsmonitor, Funkkonfiguration, Feldkonfiguration |
| Netzwerk | DHCPv4-Client, TFTP-Server, HTTP-Server, Firewall und Zugriffslisten |
| Offene Dienste ab Werk | SSH (22), SNMPv3 (161/UDP), mDNS (5353/UDP), ICMP, HTTPS (443) |
| Konformität | |
| Sicherheit | UL, CSA, EN und IEC 62368-1 |
| Funk | CE nach RED 2014/53/EU, FCC 15.247 / 15.109 / 15.209, ISED RSS-247 und RSS-Gen |
| Überspannungsschutz | alle Schnittstellen auf primärem Niveau |
Montage und Inbetriebnahme
Das Gehäuse wird mit der beiliegenden Halterung an einem senkrechten Mast oder an einer Wand befestigt; sie greift an vier Schraubpunkten auf der Rückseite. Für die Mastmontage braucht es passende Rohrschellen, für die Wandmontage vier Schrauben der Grösse M8 mit den zum Untergrund passenden Dübeln. Beides gehört nicht zum Lieferumfang und richtet sich nach dem Bauwerk.
Die Höhe entscheidet über die Reichweite, nicht die Sendeleistung. Ein Gateway zehn Meter höher sieht in der Fläche deutlich weiter als eines mit 3 dB mehr Antennengewinn — und die Antennenwahl ist ihrerseits eine Abwägung: Höherer Gewinn drückt das Abstrahlmuster flach, bringt also Reichweite in die Ebene und erzeugt ein Funkloch direkt unter einem hoch montierten Gateway. Wo Sensoren auf mehreren Geschossen oder in unterschiedlichen Höhen sitzen, gewinnt die flachere Antenne mit weniger Gewinn.
Für die Inbetriebnahme genügt zunächst der Ethernet-Anschluss; er darf danach dauerhaft als Rückweg bleiben oder nur für Wartung genutzt werden. Bei einer festen Aussenmontage lohnt ein Testbetrieb von ein bis zwei Wochen mit einigen Sensoren an den geplanten Randpunkten, bevor Kabel und Erdung endgültig verlegt werden. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.
Die Tektelic-Gateways im Vergleich
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür es gemacht ist |
|---|---|---|
| Kona Macro mit LTE und Ortung (diese Seite) | 16+2 Kanäle, Mobilfunk und Ethernet | Standorte ohne Netzwerkanschluss |
| Kona Macro mit Ortung | nur Ethernet, günstiger | Standorte mit Netzwerkanschluss |
| Kona Mega | 16+16 Kanäle, zwei LoRa-Antennen, 5 kg | Betreibernetze und dichte Standorte |
| Kona Enterprise Gen2T | 8 Kanäle, IP67, deutlich günstiger | einzelne Areale und Gebäude |
| Kona Micro Gen2T | 8 Kanäle, kompakt, für innen | Halle, Lager, einzelnes Gebäude |
Zubehör und Alternativen
- LoRa-Antenne, zwingend: Das Gateway hat eine N-Buchse und keine beiliegende Antenne. Tektelic 8 dBi für Reichweite in die Fläche, Tektelic 2.5 dBi bei Höhenunterschieden und Abdeckung im Nahbereich.
- Wetterfestes Abdichten der Antennenverbindung: Die N-Verbindung ist im verbundenen Zustand nicht dicht und muss im Freien abgeklebt werden — Tektelic nennt dafür das Scotch Wireless Weatherproofing Kit WK-101.
- Speisung: Power over Ethernet nach 802.3at oder eine Gleichspannungsquelle mit 48 Volt. Bei langen Leitungen ist PoE der einfachere Weg, weil Daten und Strom auf demselben Kabel laufen.
- Sensoren, die von der Ortung profitieren: Abeeway Compact Tracker und Smart Badge unterstützen die Laufzeitdifferenzmessung im Netz und kommen damit ohne eigenen Satellitenempfänger aus.
- Die kleinere Alternative: Kona Enterprise Gen2T — acht Kanäle statt sechzehn, ebenfalls IP67, für einzelne Areale die wirtschaftlichere Wahl.
Unterstützung bei der Auslegung
Datenblatt und Benutzerhandbuch findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, welche Fläche abgedeckt werden soll, wie die Sensoren verteilt sind und ob geortet werden muss — daraus ergibt sich die Zahl der Standorte, und die ist der grösste Posten im Projekt. Für Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir Dir gern ein Angebot.


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