Das HL31 ist kein LoRaWAN-Gateway — es spannt ein Funknetz nach IEEE 802.11ah auf, dem Standard, den die Wi-Fi Alliance als Wi-Fi HaLow vermarktet. Der Unterschied ist grundsätzlich: Statt weniger Bytes pro Stunde überträgt dieses Netz Megabit, und statt einer proprietären Funksitzung bekommt jeder Knoten eine IP-Adresse. Weil es im Sub-Gigahertz-Band arbeitet, kommt es durch Wände und Decken, an denen gewöhnliches WLAN scheitert, und reicht bei freier Sicht bis zu einem Kilometer. Damit schliesst es die Lücke, die zwischen LoRaWAN und WLAN klafft: für alles, was zu viele Daten für LoRaWAN und zu wenig Reichweite im WLAN hat — Standbilder von Kameras, Messreihen im Sekundentakt, Firmware für verteilte Geräte. Diese Ausführung wird mit dem PoE-Splitter geliefert und hängt am Netzwerkkabel.
- bis 1 kmSichtweite im Sub-GHz-Band
- bis 32 Mbit/sDatenrate im breitesten Kanal
- 200gleichzeitige Endgeräte
- 3.9 Wtypische Leistungsaufnahme
- WPA3-SAEVerschlüsselung der Funkstrecke
Was Wi-Fi HaLow anders macht
- Sub-Gigahertz statt 2.4 GHz: Dieselbe Sendeleistung kommt bei tieferer Frequenz weiter und durch mehr Material. Der Unterschied zeigt sich dort, wo WLAN heute aufhört — im Untergeschoss, hinter Betondecken, über den Hof zum Nebengebäude.
- Ein IP-Netz, kein Telegrammdienst: Jeder Knoten spricht TCP/IP. Was auf einem WLAN-Sensor läuft, läuft hier auch: HTTP, MQTT, RTSP, Firmware-Aktualisierung über die Luft. Bei LoRaWAN muss dafür jedes Byte durch ein Nutzlastformat gepresst werden.
- Kanalbreite als Stellschraube: 1, 2, 4 oder 8 MHz. Schmal heisst weiter und langsamer, breit heisst schneller und kürzer. Damit lässt sich dieselbe Anlage auf Reichweite oder auf Durchsatz auslegen, ohne die Hardware zu wechseln.
- Bis 200 Endgeräte: Deutlich mehr, als ein gewöhnlicher WLAN-Zugangspunkt sinnvoll verwaltet, und deutlich weniger als ein LoRaWAN-Gateway. Die Zahl passt zur Sache: Ein HaLow-Knoten sendet mehr und häufiger als ein LoRaWAN-Sensor.
- WPA3 ist Pflicht, nicht Option: Die Funkstrecke wird mit WPA3-SAE verschlüsselt. Bei LoRaWAN liegt die Sicherheit im Schlüsselmaterial der Anwendung; hier ist sie Teil des Funkprotokolls.
- Empfindlichkeit bis −109 dBm: Der Empfänger arbeitet je nach Datenrate zwischen −77.5 und −109 dBm. Der schmale Kanal mit der tiefsten Datenrate ist die Reserve, auf die das Gerät zurückfällt, wenn die Strecke schwierig wird.
- Vierkernprozessor an Bord: Ein ARM Cortex-A35 mit 1.3 GHz, 256 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Flash. Das ist die Klasse eines kleinen Routers, nicht die eines Funkmoduls — und der Grund, warum VPN-Tunnel und Firewall im Gerät und nicht davor laufen.
- Gesicherter Fernzugriff eingebaut: IPsec, OpenVPN, GRE, L2TP, PPTP und DMVPN. Dazu Zugriffssteuerung, DMZ, Portweiterleitung, MAC-Bindung und Filterung nach IP und Domäne.
- Konfiguration über eigenes WLAN: Ein 2.4-GHz-Zugangspunkt ist nur für die Einrichtung da. Man verbindet sich mit dem Notebook direkt mit dem Gerät und richtet es über die Weboberfläche ein — auch dort, wo noch kein Netz liegt.
- Handlich und leise: 115 mm Durchmesser, 21 mm hoch, 145 g, keine Lüftung. Es liegt auf dem Tisch, hängt an der Wand oder an der Decke und fällt in einem Büro nicht auf.
Wo das HL31 eingesetzt wird
- Kameras ohne Kabel: Der klassische Fall, für den Milesight das Gerät baut. Eine Bildübertragung braucht mehr Bandbreite, als LoRaWAN je liefern wird, und mehr Reichweite, als 2.4-GHz-WLAN über einen Hof schafft.
- Parkflächen und Aussenanlagen: Belegungserfassung, Schranken, Anzeigen — verteilt über eine Fläche, auf der ein WLAN-Zugangspunkt je Ecke stehen müsste.
- Campus und Werkgelände: Ein Gerät deckt ab, wofür sonst mehrere Zugangspunkte und die dazugehörige Verkabelung nötig wären.
- Untergeschoss und Tiefgarage: Wo Beton das 2.4-GHz-Netz aufhält, kommt das Sub-GHz-Signal noch durch.
- Messreihen mit hoher Dichte: Wo im Sekundentakt gemessen wird und LoRaWAN an der Luftzeitbegrenzung scheitert.
- Nachrüstung in Bestandsbauten: Keine Leitung zu ziehen ist oft der grösste Posten eines Nachrüstprojekts — hier entfällt er für die Sensorik.
- Prototypen und Machbarkeitsnachweise: Weil die Knoten IP sprechen, lässt sich eine Anwendung mit gewöhnlichen Werkzeugen aufbauen, ohne sich vorher in Nutzlastformate und Netzserver einzuarbeiten.
Das HL31 ersetzt kein LoRaWAN-Gateway.
Es spricht kein LoRaWAN. Deine vorhandenen LoRaWAN-Sensoren finden hier kein Netz. Umgekehrt findet ein Wi-Fi-HaLow-Sensor an einem UG65 kein Netz. Die beiden Welten stehen nebeneinander, nicht übereinander.
Nimm es, wenn du Datenmengen über mittlere Distanz drahtlos bewegen musst, für die LoRaWAN zu schmal und WLAN zu kurz ist — Bilder, Firmware, dichte Messreihen.
Nimm es nicht für gewöhnliche Sensorik mit ein paar Messwerten pro Stunde. Dafür ist LoRaWAN in Reichweite, Batterielaufzeit und Gerätezahl deutlich überlegen, und die Gerätevielfalt ist ungleich grösser.
Prüfe zuerst, ob es passende Endgeräte gibt. Wi-Fi HaLow ist als Standard jung, und das Angebot an Sensoren und Kameras ist gemessen an LoRaWAN klein. Milesight nennt für das HL31 ausdrücklich die HaLow-Ausführungen der Kamera SC541-HL und der X1 Sensing Camera sowie „standardkonforme Wi-Fi-HaLow-Sensoren». Sag uns, welche Endgeräte du anbinden willst — wir schauen vor der Bestellung nach, ob sie zusammenpassen. Das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts.
Die 32 Mbit/s gelten nicht im europäischen Band. Der Spitzenwert setzt einen 8 MHz breiten Kanal voraus. In Europa steht für Wi-Fi HaLow nur der schmale Bereich zwischen 863 und 868 MHz zur Verfügung, in dem sich solche Kanäle nicht unterbringen lassen; das Handbuch weist selbst darauf hin, dass die wählbaren Bandbreiten von der eingestellten Region abhängen. Rechne im europäischen Betrieb mit einem Bruchteil des Spitzenwerts. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und den europäischen Frequenzvorschriften und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Angabe des Herstellers.
Diese Ausführung hat keinen Mobilfunk. Sie hängt am Netzwerkkabel — ein zweiter Weg ins Netz existiert nicht. Wenn das Gateway auch bei gestörtem Gebäudenetz erreichbar bleiben soll oder gar keine Leitung dorthin führt, nimm die Ausführung mit eingebautem 4G-Modem.
IP30 heisst innen. Das Gehäuse ist gegen Feuchtigkeit nicht geschützt und gehört in Gebäude oder in einen Schrank. Die Funkstrecke darf nach draussen reichen, das Gerät nicht.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.
Wi-Fi HaLow, LoRaWAN und gewöhnliches WLAN nebeneinander

Das Schema des Herstellers zeigt den Aufbau: HaLow-Sensoren und -Kameras funken zum HL31, das die Daten über seinen Netzanschluss weiterreicht.
| Merkmal | LoRaWAN (UG-Reihe) | Wi-Fi HaLow (HL31) | WLAN 2.4 GHz |
|---|---|---|---|
| Nutzdatenrate | 0.25 bis 50 kbit/s | bis 32 Mbit/s laut Datenblatt | zweistellige bis dreistellige Mbit/s |
| Sichtweite | mehrere Kilometer | bis 1 km | einige zehn Meter |
| Geräte je Zugangspunkt | rund 2000 | 200 | je nach Gerät einige Dutzend |
| Adressierung | Funksitzung über einen Netzserver | IP-Adresse je Knoten | IP-Adresse je Knoten |
| Typische Nutzlast | wenige Bytes je Meldung | Standbilder, Messreihen, Firmware | Video, Dateien, Sprache |
| Energiebedarf am Endgerät | am geringsten | dazwischen | am höchsten |
Die Zeilen zu Energiebedarf und Gerätezahl sind eine Einordnung aus der Anwendungspraxis und keine Herstellerangabe; die Zahlen zu Datenrate, Sichtweite und Gerätezahl des HL31 stammen aus dem Datenblatt. Die Entscheidung fällt fast immer an einer einzigen Frage: Wie viele Bytes muss ein Endgerät je Meldung loswerden? Bei zwanzig Bytes gewinnt LoRaWAN, bei zwanzig Kilobytes verliert es.
Technik im Detail
Der Funkteil arbeitet als 1×1-System nach IEEE 802.11ah an einer externen Antenne, im Bereich von 850 bis 950 MHz, mit einer Sendeleistung bis 21 dBm und einer Empfindlichkeit zwischen −77.5 und −109 dBm je nach Datenrate. Das Gerät betreibt ausschliesslich den Zugangspunkt; als Client an einem fremden HaLow-Netz ist es nicht vorgesehen.
Die Kanalbandbreite ist der eigentliche Auslegungsparameter. Ein 1-MHz-Kanal liefert die grösste Reichweite und die geringste Datenrate, ein 8-MHz-Kanal das Umgekehrte. Welche Bandbreiten und welche Kanäle zur Auswahl stehen, hängt an der eingestellten Region — und die muss am Gateway und an jedem Knoten übereinstimmen, sonst finden sie sich nicht. Zur Einordnung: In Europa ist das nutzbare Spektrum zwischen 863 und 868 MHz schmal und zusätzlich in der abgestrahlten Leistung und der Sendedauer beschränkt. Wer aus amerikanischen Datenblättern rechnet, überschätzt deshalb, was hier tatsächlich möglich ist. Diese Einordnung stammt aus den europäischen Frequenzvorschriften und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Auf der Netzwerkseite sitzt ein einzelner RJ45-Anschluss mit 10/100 Mbit/s und 1.5 kV Isolation, der als WAN-Port arbeitet. Für ein Netz mit zweihundert Knoten ist Fast Ethernet die richtige Einordnung des Geräts: Es ist ein Sammler für Sensordaten und Standbilder, kein Videoverteiler.
Ein Detail, das in der Praxis Zeit spart: Der 2.4-GHz-WLAN-Teil ist ausdrücklich nur für die Gerätekonfiguration gedacht. Man verbindet das Notebook direkt mit dem Gateway, ohne dass ein Netz vorhanden sein muss. Er ist ausdrücklich kein zweiter Datenweg — wer ihn als Rückfallebene einplant, plant an der Spezifikation vorbei.
Speisung und Betriebsaufwand
| Stromversorgung | |
|---|---|
| Leistungsaufnahme | typisch 3.9 W, maximal 5.2 W |
| Speisewege | 5 V/2 A über USB-C · 5 bis 12 V DC über Gleichspannungskabel · 802.3af über PoE-Splitter |
| Mitgeliefert bei dieser Ausführung | PoE-Splitter |
| Betrieb | |
| Überwachung | Watchdog und Zeitgeber im Gerät |
| Ereignisalarme | Netz auf und ab, VPN auf und ab |
| Diagnose | Ping, Traceroute, Tcpdump, QXDM, Log-Server |
Für die Projektplanung heisst das: Mit 3.9 W hängt das Gerät an jedem beliebigen 802.3af-Anschluss, ohne die Leistungsbilanz eines Switches zu belasten. Der mitgelieferte PoE-Splitter zieht die Speisung aus der Netzwerkleitung und gibt sie als USB-C weiter — ein Kabel für Strom und Daten, was gerade bei der Deckenmontage den Unterschied macht, weil dort selten eine Steckdose sitzt.
Integration und Fernzugriff
Netzseitig beherrscht das Gerät PPPoE, DHCP, DDNS bei über sechzehn Anbietern, SNMP in den Fassungen 1, 2c und 3, HTTP und HTTPS, DNS, ARP, SNTP, Telnet und SSH. Konfiguriert wird über die Weboberfläche, über die Kommandozeile per SSH oder Telnet oder über SNMP. Für den gesicherten Zugriff aus der Ferne stehen OpenVPN, IPsec, PPTP, L2TP, GRE und DMVPN bereit.
Weil die angebundenen Geräte IP sprechen, entfällt die ganze Ebene, die bei LoRaWAN zwischen Sensor und Anwendung liegt: kein Netzserver, keine Nutzlast-Dekoder, keine Sitzungsschlüssel. Eine Kamera liefert ihr Bild an den Server, an den sie es auch über ein Kabel liefern würde. Das ist der Grund, warum sich mit HaLow schneller ein lauffähiger Aufbau ergibt — und zugleich der Grund, warum jeder Knoten mehr Energie braucht.
Technische Daten
| Wi-Fi HaLow | |
|---|---|
| Standard | IEEE 802.11ah, 1 × 1 |
| Frequenzbereich | 850 bis 950 MHz (AU, EU, IN, KR, NZ, SG, US) |
| Kanalbandbreite | 1, 2, 4 oder 8 MHz, je nach Region wählbar |
| Datenrate | bis 32 Mbit/s |
| Empfindlichkeit | −77.5 bis −109 dBm |
| Sendeleistung | bis 21 dBm |
| Betriebsart | Zugangspunkt |
| Verschlüsselung | WPA3-SAE |
| Endgeräte | bis 200 |
| Netzwerk | |
| Ethernet | 1 × RJ45 als WAN, 10/100 Mbit/s, Auto-MDI/MDIX, Voll- und Halbduplex |
| Isolation | 1.5 kV |
| WLAN 2.4 GHz | 802.11 b/g/n, nur als Zugangspunkt zur Gerätekonfiguration, WPA-PSK/WPA2-PSK |
| Rechenkern | |
| Prozessor | Vierkern, 1.3 GHz, 64 bit ARM Cortex-A35 |
| Arbeitsspeicher | 256 MB DDR3 |
| Flash | 4 GB eMMC |
| Bedienung und Anschlüsse | |
| Anzeigen | 1 × System |
| Taste | 1 × Reset |
| USB | 1 × USB 2.0 Typ C für Speisung und Konsole |
| Antennen | 1 × extern für Wi-Fi HaLow |
| Weiteres | |
| Zulassungen | CE, FCC |
Montage und Ausrichtung

Alle Anschlüsse liegen in der Vertiefung an der Unterseite: Netzwerk, Speisung, Reset und USB-C; bei der Mobilfunkausführung kommt dort der SIM-Steckplatz dazu. Das Gerät liegt damit sauber an der Wand oder an der Decke auf, ohne dass Stecker vorstehen.
Das Gehäuse ist für Tisch-, Wand- und Deckenmontage vorgesehen; zwei Wandmontagesätze liegen bei. Die Antenne ist gelenkig gelagert und muss senkrecht stehen — bei Deckenmontage heisst das, sie zeigt nach unten und nicht seitlich weg. Eine schräg abstehende Rundstrahlantenne kippt ihr Abstrahlmuster mit und verliert Abdeckung genau dort, wo die Knoten sitzen.
Für die Standortwahl gilt dieselbe Regel wie bei jedem Funknetz, nur mit anderen Zahlen: Das Sub-GHz-Band kommt weiter durch Baustoffe als 2.4 GHz, aber nicht durch Metall. Ein Gerät im geschlossenen Blechschrank versorgt den Schrank. Wo das Netz mehrere Geschosse abdecken soll, gehört das Gateway in die Mitte des Gebäudes und nicht in die Ecke des Serverraums.
Die vier Ausführungen des HL31
Alle vier sind dasselbe Gerät. Sie unterscheiden sich darin, ob ein Mobilfunkmodem eingebaut ist und welches Speisezubehör im Karton liegt.
| Ausführung | Mobilfunk | Speisezubehör | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| HL31-868M mit PoE-Splitter | nein | PoE-Splitter | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| HL31-868M | nein | USB-C-Kabel und Netzteil | auf Anfrage |
| HL31-L08EU-868M mit PoE-Splitter | 4G LTE | PoE-Splitter | führen wir |
| HL31-L08EU-868M | 4G LTE | USB-C-Kabel und Netzteil | führen wir |
Regionalvarianten
Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| HL31-868M | europäisches Sub-GHz-Band | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| HL31-915M | Nordamerika, Australien, Asien | auf Anfrage |
Passendes Zubehör und Alternativen
- Speisung: Der PoE-Splitter liegt dieser Ausführung bei. Milesight führt ihn als PS2401 auch einzeln, ebenso das USB-C-Netzteil SP01 — frag uns danach, wenn ein Ersatzteil nötig ist.
- Antenne: Die passende Antenne liegt bei. Weil Milesight den Steckertyp des Antennenanschlusses im Datenblatt nicht angibt, empfehlen wir hier bewusst keine Fremdantenne — SMA und RP-SMA sehen gleich aus und passen nicht zueinander. Wenn du eine abgesetzte Antenne brauchst, frag uns vorher; wir klären den Anschluss beim Hersteller ab.
- Wenn es doch LoRaWAN sein soll: Für gewöhnliche Sensorik mit wenigen Messwerten ist ein LoRaWAN-Gateway die richtige Wahl — innen unser Bestseller RAK7268CV2, aussen das Milesight UG67.
- Wenn beides gebraucht wird: HaLow und LoRaWAN schliessen sich nicht aus. Ein UG56 im selben Technikraum bedient die Sensorik, das HL31 die Kameras.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob Wi-Fi HaLow für deinen Fall die richtige Technik ist oder ob LoRaWAN genügt, klären wir gern mit dir — schick uns die geplanten Endgeräte und die Datenmenge je Meldung. Das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts. Datenblatt und Handbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration, Einbindung in eure Netzstruktur und Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.


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