Das FLOW CORE ist ein Thermostatkopf, der einen gewöhnlichen Heizkörper in eine fernsteuerbare Heizfläche verwandelt — ohne Kabel, ohne Eingriff am Ventilkörper, ohne Eigentumswechsel an der Anlage. Er regelt nach einem Zeitprogramm, das im Gerät liegt und deshalb auch dann weiterläuft, wenn das Funknetz ausfällt; über LoRaWAN kommen Sollwerte, Ferien und Ausnahmen nach, und zurück gehen Temperatur, Ventilstellung und Batteriezustand. Eingerichtet wird er in wenigen Sekunden per NFC am Smartphone. Bemerkenswert ist weniger die Technik im Betrieb als das, was Nexelec für die Zustände daneben vorgesehen hat: Sommerpause, schwache Batterie und offenes Fenster sind jeweils eigene, einstellbare Betriebsarten.
- 6 bis 10 JahreBatterielaufzeit, 2 Lithiumzellen
- ±0.4 °CGenauigkeit des Fühlers
- 0.5 °CSchrittweite des Sollwerts
- M30 × 1.5Ventilgewinde, Adapter erhältlich
- LoRaWAN EU868Class A, OTAA, NFC-Konfiguration
Was das FLOW CORE auszeichnet
- Es regelt auch ohne Netz: Zeitprogramm und Betriebsarten liegen im Gerät. Fällt das Gateway aus, heizt das Haus weiter nach Plan — nur die Fernsteürung fehlt, nicht die Regelung.
- Die Sommerpause ist durchdacht: Ausserhalb der eingestellten Heizsaison fährt das Ventil in eine Parkstellung, ab Werk vollständig offen. Das entlastet die Ventilnadel über den Sommer und ist der wirksamste Schutz gegen klemmende Ventile im Herbst.
- Schwache Batterien werden geordnet abgefangen: Der Kopf fährt auf eine feste Stellung und meldet den Zustand, statt irgendwo stehen zu bleiben. Der Wechsel lässt sich damit in eine geplante Runde legen.
- Fenster-offen-Erkennung mit Abbruchlogik: Die Pause endet, sobald die Temperatur wieder steigt oder zehn Minuten stabil bleibt — nicht erst nach Ablauf einer starren Zeit.
- Einrichtung ohne Netzserver: Sollwerte und Zeitprogramme kommen per NFC vom Smartphone. Das Gerät lässt sich also im Lager vorbereiten und vor Ort nur noch aufschrauben.
- Firmware aus der Ferne: FUOTA V2 über LoRaWAN. Bei einem Bestand von einigen hundert Köpfen ist das der Unterschied zwischen einem Software-Update und einem Aussendiensttermin je Wohnung.
- Diebstahl- und Manipulationsschutz: Der Sockel lässt sich mit der beiliegenden Schraube verriegeln, und das Abziehen vom Sockel löst eine Meldung aus. In Treppenhäusern und öffentlichen Räumen ist das kein Luxus.
- Bediensperre für den Sollwert: Das Rändelrad lässt sich sperren, damit lokal niemand die zentrale Vorgabe übersteuert. Aufheben geht per Downlink, ohne Begehung.
- Zweiter Messort möglich: Mit dem abgesetzten Fühler NODE ONE regelt der Kopf auf die tatsächliche Raumtemperatur statt auf die Luft am Heizkörper.
- Leiser Schrittmotor: Mikrometrische Positionierung statt ruckweiser Verstellung. In Schlafzimmern und Büroräumen ist die Geräuschentwicklung eines Stellantriebs der häufigste Grund für Beschwerden.
- Farbige Markierungslaschen liegen bei: Fünf Stück je Kopf. Bei der Inbetriebnahme von achtzig Geräten in einem Haus ist das die einfachste Art, Räume und Stränge auseinanderzuhalten.
Wo das FLOW CORE eingesetzt wird
- Mietwohnungen im Bestand: Einzelraumregelung nachrüsten, ohne Wände zu öffnen oder an der Heizzentrale etwas zu ändern.
- Büros und Praxen: Absenkung ausserhalb der Nutzungszeiten, zentral gesetzt statt der Disziplin der Nutzer überlassen.
- Ferienwohnungen und Zweitwohnungen: Frostschutz im Regelfall, Aufheizen auf Komfort vor der Anreise, gesteuert aus der Buchungssoftware.
- Vereinshäuser und Sitzungszimmer: Räume, die wenige Stunden je Woche genutzt werden und heute trotzdem durchgehend warm sind.
- Kirchen und Sakralräume: Behutsames Anheben vor der Nutzung, mit Kontrolle über die Aufheizgeschwindigkeit.
- Liegenschaftsverwaltungen: Ein Bestand, viele Adressen. Zeitprogramme, Ferienausnahmen und Batteriezustände zentral statt je Objekt.
- Vorbereitung auf verbrauchsabhängige Abrechnung: Ventilstellung und Raumtemperatur je Raum als Datengrundlage, bevor überhaupt Zähler gesetzt werden.
- Rollouts mit knappem Zeitfenster: Per NFC vorbereitete Köpfe lassen sich in wenigen Minuten je Wohnung montieren, auch von Personal ohne Heizungsausbildung.
CORE oder PRO?
CORE, wenn der Kopf nach der Montage in Ruhe gelassen wird: Wohnungen, Büros, Einfamilienhäuser. Zwei Batterien, Standardsockel, sechs bis zehn Jahre Laufzeit.
PRO, wenn viele Hände an den Kopf kommen oder der Wartungszyklus lang ist: Schulen, Spitäler, Heime, Sozialwohnungen. Vier Batterien für bis zu zwölf Jahre und der verstärkte Sockel RUG mit Metalleinsätzen. Elektronik und Regelung sind identisch.
Das Ventil muss passen. Ab Werk M30 × 1.5. Für Danfoss RA, RAV und RAVL, Giacomini und M28 braucht es einen Adapter — den gibt es, aber er gehört vor der Bestellung geklärt, nicht danach.
Ohne LoRaWAN-Abdeckung kein Fernzugriff. Der Kopf regelt zwar weiter, aber Sollwerte, Zeitpläne und Meldungen brauchen ein Gateway. Wer noch keines hat, plant es mit ein.
Kein Feuchtefühler. FLOW misst Temperatur, sonst nichts. Wo Schimmelprävention ein Thema ist, gehört ein Raumsensor dazu — etwa der MClimate Vicki, der die Luftfeuchte mitmisst, oder ein eigener Raumfühler.
Er misst am Heizkörper. Das ist der Konstruktionsnachteil jedes Thermostatkopfs. Wo es auf die Raumtemperatur ankommt, gehört ein NODE ONE dazu.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Integration und Montage.
Wo ein Heizkörperthermostat misst — und warum das die halbe Regelgüte ausmacht
Ein Thermostatkopf sitzt am Heizkörper, also genau an der Stelle im Raum, die am wärmsten ist. Der eingebaute Fühler misst deshalb nie die Temperatur, die der Nutzer spürt, sondern eine Mischung aus Raumluft und aufsteigender Heizkörperwärme. Jeder Hersteller korrigiert das rechnerisch, und jede Korrektur ist eine Annahme über Einbaulage, Nischentiefe und Vorhang. Das ist der Grund, warum zwei baugleiche Köpfe in zwei Zimmern unterschiedlich gut regeln, obwohl beide dieselbe Genauigkeit im Datenblatt stehen haben.
FLOW löst das nicht durch eine bessere Korrekturformel, sondern durch einen zweiten Messort: Der abgesetzte Fühler NODE ONE wird frei im Raum platziert und liefert alle zehn Minuten die tatsächliche Raumtemperatur. Ist er gekoppelt, regelt FLOW auf dessen Wert. Fällt er aus oder reisst die Funkstrecke ab, schaltet FLOW selbsttätig auf den internen Fühler zurück — die Regelung bricht also nicht ab, sie wird nur wieder ungenauer. Ein NODE ONE kann bis zu fünfzehn Köpfe im selben Raum versorgen, was ihn in Sälen, Gruppenräumen und Grossraumbüros zur günstigeren Lösung macht als fünfzehn einzeln kalibrierte Köpfe.
Die zweite Grösse, die in keinem Datenblatt steht und die Projektrechnung trotzdem bestimmt, ist die Funkgüte. Nexelec gibt im technischen Leitfaden an, dass ein Gerät in einer Zone mit sehr guter Abdeckung bis zu zwanzigmal weniger Energie verbraucht als dasselbe Gerät in einer schlechten Zone. Ein Spreizfaktor ist teuer: Je schwächer das Signal, desto langsamer und länger sendet das Modul. In einem Kellergeschoss mit einem entfernten Gateway wird aus der zugesagten Laufzeit schnell ein Drittel davon. Wer die Batteriewechsel im Budget hat, plant deshalb nicht die Köpfe, sondern die Gateway-Dichte.
Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.
Was passiert, wenn niemand hinschaut
Der interessanteste Teil eines Stellantriebs ist sein Verhalten in den Zuständen, die nicht im Prospekt stehen. FLOW kennt eine Heizsaison als Kalenderangabe — etwa 1. Oktober bis 30. April. Ausserhalb davon stellt er die Regelung ein, fährt das Ventil auf eine konfigurierbare Parkstellung und halbiert seinen Funkverkehr. Die Werkseinstellung für die Parkstellung ist vollständig offen, und zwar mit Absicht: Eine über Monate zusammengedrückte Ventilnadel ist die häufigste Ursache dafür, dass ein Thermostatventil im Herbst klemmt. Zusätzlich betätigt der Kopf das Ventil einmal im Monat vollständig.
Ebenso geregelt ist der Batterieausfall. Meldet die Elektronik schwache Batterien, fährt das Ventil auf eine feste Stellung — ab Werk 30 Prozent — und der Kopf sendet nur noch einmal täglich. Der Raum wird also weder kalt noch ungebremst warm, und die Meldung erreicht das Portal rechtzeitig genug, um den Wechsel in eine geplante Runde zu legen statt in einen Notfalleinsatz. Wer schon einmal im Januar durch achtzig Wohnungen gelaufen ist, weiss, welcher der beiden Termine Geld kostet.
Auch die Fenster-offen-Erkennung ist mehr als eine Schwelle: FLOW schliesst das Ventil beim erkannten Temperatursturz vollständig und beendet die Pause nicht stur nach Ablauf der Zeit, sondern sobald die Temperatur zehn Minuten am Stück stabil bleibt oder wieder steigt. Ein kurzes Stosslüften kostet damit keine halbe Stunde Heizpause, ein vergessenes Kippfenster dagegen schon.
Betriebsaufwand und Funkbudget
Die Werte gelten ab Werk und lassen sich über NFC oder per Downlink ändern. Sie bestimmen zusammen mit der Funkgüte die Batterielaufzeit — und damit die Frage, wie oft jemand in die Wohnungen muss.
| Betriebszustand | Sendeintervall | Einstellbereich |
|---|---|---|
| Heizsaison, Regelung aktiv | 10 Minuten | 10 bis 60 Minuten |
| Ausserhalb der Heizsaison | 30 Minuten | 10 bis 1440 Minuten |
| Schwache Batterie | einmal täglich | fest |
| Anti-Blockier-Fahrt | einmal monatlich | konfigurierbar |
Nexelec nennt sechs Jahre als Normalfall und bis zu zehn Jahre bei günstigen Einstellungen. Beides setzt ordentliche Funkabdeckung voraus. Zwei Lithium-Mignonzellen liegen bei, und weil es Standardzellen sind, kostet ein Wechsel nichts als die Zeit, in der jemand die Wohnung betritt — das ist bei einem Rollout der teurere Teil.
Integration in Netzserver und Plattform
FLOW meldet sich als Class-A-Gerät nach LoRaWAN 1.0.4 mit den Regionalparametern RP002 1.0.4 an, ausschliesslich über OTAA. Uplink und Downlink laufen auf Port 56, ADR ist eingeschaltet. Die AppEUI ist für die Produktfamilie fest, DevEUI und AppKey liegen dem Gerät bei und stehen zusätzlich als QR-Code auf dem Etikett — ein Feld weniger, das beim Einbuchen von Hand abgetippt wird.
Den Decoder veröffentlicht Nexelec quelloffen auf GitHub; der Link steht im Reiter „Dokumente». Damit läuft das Gerät an ChirpStack, an The Things Stack und am Swisscom LPN ohne Eigenentwicklung. Das periodische Telegramm enthält neben Temperatur und Sollwert auch die Ventilstellung, den aktiven Regelmodus, den Batteriezustand und die Empfangsgüte — genug, um eine Liegenschaft aus der Ferne zu beurteilen, ohne sie zu betreten. Wer keine eigene Plattform betreiben will, kann die Köpfe über NAVIXIS von Nexelec bewirtschaften; Zeitpläne, Ausnahmen wie Ferien und Feiertage sowie Fernwartung sind dort bereits abgebildet.
Die vollständige Einrichtung ist auch ohne Netz möglich: Sollwerte, Zeitprogramme und Grenzwerte werden per NFC vom Smartphone aufgespielt. Der Kopf arbeitet danach eigenständig weiter, selbst wenn das Gateway ausfällt. Firmware-Stände lassen sich später über FUOTA V2 im laufenden Betrieb nachziehen, ohne die Köpfe abzunehmen.
Regionalvarianten
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Nexelec baut die Familie auch für andere Funkzonen und Protokolle; wir beschaffen diese Ausführungen auf Anfrage.
| Ausführung | Funk | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| LoRaWAN EU868 | 868 MHz, Class A | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| Andere Funkzonen und Protokolle | je nach Zone | auf Anfrage |
Technische Spezifikationen
Allgemeine Gerätedaten — Masse, Gewicht, Batterien, Temperatur- und Feuchtebereich, Anschlussgewinde, Regionen und Geräteklasse — stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier nur, was dort keinen Platz hat.
| Messung | |
|---|---|
| Fühler | integriert, Lufttemperatur |
| Auflösung | 0.1 °C |
| Genauigkeit | ±0.4 °C |
| Regelung | |
| Sollwertschritt | 0.5 °C |
| Betriebsarten | Komfort, Eco, längere Abwesenheit, Frostschutz, BOOST |
| Zeitprogramm | im Gerät gespeichert, bis zu drei Tagesprofile |
| Fenster-offen-Erkennung | Ventil schliesst, Pause ab Werk 30 Minuten, 1 bis 60 Minuten einstellbar |
| Parkstellung ausserhalb der Heizsaison | ab Werk 100 Prozent offen, 0 bis 100 Prozent einstellbar |
| Parkstellung bei schwacher Batterie | ab Werk 30 Prozent, 0 bis 99 Prozent einstellbar |
| Anti-Blockier-Fahrt | einmal monatlich, auch ausserhalb der Heizsaison |
| Antrieb und Bedienung | |
| Motor | Schrittmotor mit mikrometrischer Positionierung |
| Anzeige | LED-Punktmatrix für Sollwert, Symbole für Sperre, Funk, Fühler und Zeitprogramm |
| Bedienung | Rändelrad: drehen für den Sollwert, zwei Sekunden drücken für BOOST, zehn Sekunden für die Kindersicherung, dreimal drücken für die NODE-Kopplung |
| Funk und Sicherheit | |
| LoRaWAN | 1.0.4, Regionalparameter RP002 1.0.4, Class A, OTAA, ADR |
| Anwendungsport | 56 für Uplink und Downlink |
| Zweite Funkstrecke | L2D1 zum abgesetzten Fühler NODE ONE, ohne Gateway |
| Verschlüsselung | AES128, doppelt |
| Manipulationsschutz | verriegelbarer Sockel mit Sicherungsschraube, Meldung beim Abziehen vom Sockel |
| Konfiguration | NFC am Smartphone oder Downlink, Firmware über FUOTA V2 |
| Weiteres | |
| Garantie | 2 Jahre |
| Bestellnummer des Herstellers | A300LS |
Montage und Inbetriebnahme
Der Kopf besteht aus drei Teilen: dem Gehäuse mit Rändelrad und Anzeige, den beiden Batteriefächern im Inneren und dem Sockel mit der Überwurfmutter, der am Ventil bleibt. Zum Batteriewechsel wird nur das Gehäuse abgezogen, der Sockel bleibt verschraubt — das Ventil muss also nie neu eingestellt werden.

Aufbau des FLOW: links das Gehäuse mit dem Rändelrad, in der Mitte die beiden Batteriefächer, rechts der Sockel mit der Überwurfmutter für das Ventil.
Das Anschlussgewinde ist M30 × 1.5, der verbreitetste Standard bei Thermostatventilen. Ältere Danfoss-Ventile der Reihen RA, RAV und RAVL sowie Giacomini- und M28-Ventile brauchen einen Adapter; passende Stücke führen wir einzeln, und den Satz ADAPT mit allen sechs Adaptern ebenfalls. Vor einer Bestellung in Stückzahl lohnt es sich, in zwei oder drei Wohnungen nachzusehen, welche Ventile tatsächlich verbaut sind — in Liegenschaften aus mehreren Bauphasen sind selten alle gleich.
Der Standardsockel des FLOW CORE lässt sich mit der beiliegenden Sicherungsschraube verriegeln, sodass der Kopf nicht ohne Werkzeug abgezogen werden kann. Wird ein Bestand später doch robuster gebraucht, gibt es den verstärkten Sockel RUG einzeln zum Nachrüsten; die Elektronik ist dieselbe.
Nach dem Aufsetzen fährt der Kopf einmal den vollen Hub ab und kalibriert sich auf das Ventil; die Anzeige bestätigt das. Danach zwei Einbuchversuche ins LoRaWAN-Netz, und das Gerät sendet seine Konfiguration. Die Kopplung mit einem NODE ONE läuft ohne Netz: Rändelrad dreimal drücken, Knopf am Fühler kurz drücken, fertig.
Die FLOW-Familie im Vergleich
| Modell | Unterschied | Wofür es gemacht ist |
|---|---|---|
| FLOW CORE | 2 Batterien, Standardsockel | Wohnungen, Büros, Einfamilienhäuser — überall dort, wo der Kopf in Ruhe gelassen wird |
| FLOW PRO | 4 Batterien, verstärkter Sockel RUG mit Metalleinsätzen | Schulen, Spitäler, Heime, Sozialwohnungen — Räume mit vielen Händen und langen Wartungsintervallen |
| NODE ONE | abgesetzter Fühler, kein eigener Antrieb | Räume, in denen der Heizkörper verkleidet, verbaut oder unglücklich platziert ist |
| ADAPT | Satz mit sechs Ventiladaptern | Bestand mit Danfoss-, Cale-, Giacomini- oder M28-Ventilen |
| CASE+ | transparente Schutzhaube | öffentlich zugängliche Räume, Bediensperre auch mechanisch |
| RUG | verstärkter Befestigungssockel | FLOW CORE nachrüsten oder beschädigten Sockel ersetzen |
Zubehör und Alternativen
- Der abgesetzte Fühler: NODE ONE nimmt die Raumtemperatur dort auf, wo sie zählt, und versorgt bis zu fünfzehn Köpfe im selben Raum.
- Ventiladapter: Für Danfoss RA führen wir eine Ausführung für 22 mm und eine Metallausführung, für Giacomini einen eigenen Adapter. Welcher passt, sagen wir dir vorab — schick uns ein Foto des Ventils.
- Ventiladapter von Nexelec: Der Satz ADAPT deckt Danfoss RA, RAV und RAVL, Cale, Giacomini und M28 ab — die sinnvolle Wahl, wenn vor der Besichtigung niemand weiss, welche Ventile im Haus sitzen.
- Mechanischer Schutz: Die Schutzhaube CASE+ sperrt das Rändelrad und lässt die Anzeige sichtbar; der verstärkte Sockel RUG macht die Verbindung zum Ventil belastbar.
- Gateway für innen: Unser meistverkauftes Gerät ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE. In einem Mehrfamilienhaus deckt es üblicherweise mehrere Geschosse ab — die tatsächliche Reichweite hängt an Decken und Steigzonen.
- Gateway für aussen: Für Liegenschaften mit mehreren Gebäuden ist das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 die richtige Wahl — ein Standort auf dem Dach statt eines Gateways je Haus.
- Raumbediengerät: Wo Nutzer den Sollwert selbst setzen sollen, ohne an den Kopf zu greifen, passt das Elsys ERS Interact Lite Comfort oder das Eurotronic RCU.
- Andere Köpfe im Sortiment: MClimate Vicki misst zusätzlich die Luftfeuchte, der Milesight WT101 ist der günstigste Einstieg, und die Eurotronic Stella R beziehungsweise Stella Pro bringen mehr Stellkraft mit, wenn Ventile schwergängig sind.
Unterstützung bei der Auslegung
Datenblatt, technischer Leitfaden und der Decoder liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, welche Ventile in der Liegenschaft verbaut sind und wie viele Räume ausgerüstet werden sollen — welcher Adapter passt und ob ein NODE ONE je Raum sinnvoll ist, beantworten wir als Kaufberatung kostenlos. Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl, Anbindung an eure Leittechnik und die Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.


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