Der TS201 misst Temperatur dort, wo das Funkgerät nicht hin darf: an der Fühlerspitze am Ende eines anderthalb Meter langen Kabels. Gedacht ist er für die Kühlkette — Kühlräume, Kühlvitrinen, Medikamentenkühlschränke, Transportbehälter —, wo eine lückenlose Aufzeichnung verlangt wird und niemand täglich ein Thermometer ablesen will. Der Fühler ist steckbar und lässt sich einzeln kalibrieren; das Gerät selbst bleibt am Platz. Die Besonderheit gegenüber einem gewöhnlichen Funkthermometer: Der TS201 schreibt seine Messwerte auch dann weiter, wenn das Netz weg ist, und schiebt die Lücke nach, sobald er wieder Kontakt hat. Für eine Dokumentation, die vollständig sein muss, ist das der entscheidende Unterschied.
- −40 bis 125 °CMessbereich der Fühlerspitze
- −30 bis 55 °CBetriebsbereich des Geräts
- ±0.5 °CGenauigkeit von −10 bis 85 °C
- 4000Messwerte im Gerätespeicher
- 8.2 JahreBatterie bei SF7 und 10 Minuten
Was den TS201 ausmacht
- Fühler und Gerät sind zwei verschiedene Temperaturbereiche: Die Spitze verträgt weit mehr, als das Gehäuse aushält. Der Fühler geht in den Tiefkühler oder an das Rohr, die Elektronik bleibt im zulässigen Bereich — und im Funkschatten eines Metallschranks steht sie ohnehin nicht gut.
- Steckbarer Fühler statt fest verdrahtet: Die 5-polige M12-Verbindung lässt sich lösen. Ein beschädigtes Kabel wird getauscht statt des ganzen Geräts, und der Fühler kann einzeln zur Kalibrierung — ohne dass der Sensor vom Netzwerkserver abgemeldet werden muss.
- Lückenlose Aufzeichnung auch ohne Netz: 4000 Datensätze bleiben im Gerät. Fällt das Gateway aus oder fährt der Anhänger durch ein Funkloch, holt der TS201 die fehlenden Werte danach selbstständig nach. Eine Aufzeichnung mit Lücken ist für einen Auditor keine Aufzeichnung.
- Werte nachträglich abrufbar: Neben dem automatischen Nachsenden lässt sich ein beliebiger Zeitraum gezielt anfordern. Wer nach einem Zwischenfall wissen will, was zwischen 02:00 und 04:00 Uhr passiert ist, fragt es ab, statt zu hoffen.
- Alarm bei plötzlichem Temperatursprung: Der TS201 meldet nicht nur Grenzwertverletzungen, sondern auch eine ungewöhnlich schnelle Änderung. Eine offen stehende Kühlraumtür fällt so auf, bevor der Grenzwert überhaupt erreicht ist.
- EN12830 für die Kühlkette: Das Gerät ist nach der Norm für Temperaturaufzeichnung bei Transport und Lagerung von Kühlgut zertifiziert — die Grundlage, um es in einem HACCP-Konzept überhaupt einsetzen zu dürfen.
- Fühlerspitze aus Edelstahl 316 in Lebensmittelqualität: Direkter Kontakt mit Lebensmitteln oder Arzneimitteln ist zulässig. 316er Stahl hält auch Salz und Reinigungsmittel aus, an denen einfacher Edelstahl korrodiert.
- Konfiguration über NFC: Handy an das Gehäuse halten, Intervall und Grenzwerte setzen, fertig. Kein Kabel, kein Öffnen, keine Konsole — und es funktioniert auch, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
- Milesight D2D ohne Gateway: Der TS201 kann eine Grenzwertüberschreitung direkt an ein anderes Milesight-Gerät funken, etwa an eine Sirene oder einen Schaltaktor. Die Reaktion braucht dann weder Gateway noch Netzwerkserver noch Cloud.
- Firmware über Funk: FUOTA aktualisiert die Geräte im Feld über die LoRaWAN-Verbindung. Bei zwanzig Sensoren in einem Kühlhaus ist das der Unterschied zwischen einem Nachmittag Arbeit und einem Downlink.
- Status ohne App ablesbar: Eine Anzeigeleuchte am Gehäuse zeigt beim Einschalten, ob der Fühler erkannt wurde und ob die Verbindung steht. Wer bei der Montage im Kühlraum steht, muss dafür nicht das Handy aus dem Handschuh nehmen.
Wo der TS201 eingesetzt wird
- Kühl- und Tiefkühlräume: Gerät aussen an der Wand, Fühler drinnen. So bleiben Funkstrecke und Batterie warm, und trotzdem wird an der richtigen Stelle gemessen.
- Medikamentenkühlschränke in Apotheken und Praxen: Die vorgeschriebene Aufzeichnung läuft automatisch, statt dass jemand zweimal täglich eine Liste ausfüllt.
- Kühlvitrinen im Detailhandel: Kabel durch die Türdichtung, Fühler am Kühlgut. Eine defekte Vitrine meldet sich selbst, bevor die Ware verdorben ist.
- Heizungs- und Kältekreise: Am Vorlauf- oder Rücklaufrohr befestigt sagt der Fühler, ob die Anlage tut, was die Regelung glaubt.
- Prozess- und Lagerüberwachung in der Produktion: Temperaturführung dokumentieren, ohne für jede Messstelle eine Leitung zu ziehen.
- Serverräume und Schaltschränke: Aus dem geschlossenen Blechschrank kommt kein Funksignal — der Fühler geht hinein, das Gerät bleibt draussen.
- Grosse Ausrollungen über viele Standorte: Ein Gerätetyp, ein Nutzlastformat, Konfiguration per NFC beim Auspacken und Firmwarepflege über Funk. Der Aufwand je zusätzlichem Messpunkt bleibt dadurch nahezu konstant.
Für wen der TS201 passt — und für wen nicht.
Er passt, wenn eine abgesetzte Messstelle überwacht werden soll und die Aufzeichnung vollständig sein muss. Er passt nicht, wenn du die Raumluft dort messen willst, wo das Gerät hängt — dafür ist der Milesight TS101 oder ein Raumsensor die einfachere Wahl.
Diese Ausführung misst nur Temperatur. Brauchst du zusätzlich die Luftfeuchtigkeit — bei Arzneimitteln, Papier, Holz oder Elektronik oft verlangt —, nimm die TH-Ausführung des TS201. Sie hat einen anderen Fühler mit Feuchtemessung und eine deutlich engere Temperaturtoleranz.
Der TS201 braucht ein LoRaWAN-Netz. Ohne Gateway in Reichweite oder Abdeckung durch einen öffentlichen Netzbetreiber sendet er ins Leere. Für Fahrzeuge und Transporte ohne eigenes Netz sind die Mobilfunkausführungen TS601 und TS602 die passende Antwort.
Grenzwertgenauigkeit realistisch einschätzen. Ausserhalb von −10 bis 85 °C gilt ±2 °C statt ±0.5 °C. Für die Überwachung eines Tiefkühlers bei −22 °C ist das brauchbar, für eine rückführbare Messung im Tieftemperaturbereich nicht. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie der TS201 misst
Im Fühler steckt ein DS18B20 — ein digitaler Temperatursensor, der seinen Messwert bereits als Zahl liefert und nicht als Widerstand oder Spannung. Das hat eine Folge, die man dem Datenblatt nicht sofort ansieht: Kabellänge, Übergangswiderstände und Steckerkontakte verändern den Messwert nicht. Bei einem PT100 an drei Adern ist genau das die klassische Fehlerquelle. Der Preis dafür ist ein festgelegter Bereich und eine Genauigkeit, die sich nicht durch eine bessere Auswerteschaltung verbessern lässt.
Die Genauigkeit ist über den Bereich nicht konstant. Zwischen −10 und 85 °C liegt sie bei ±0.5 °C, ausserhalb davon bei ±2 °C. Für Kühlgut zwischen 2 und 8 °C — der klassische Fall in Apotheke und Lebensmittelhandel — arbeitest du also im guten Teil der Kennlinie. Bei −25 °C im Tiefkühler bist du im schlechteren Teil, und die Toleranz ist dann grösser als der Abstand vieler Grenzwerte. Wer dort eine belastbare Aussage braucht, kalibriert den Fühler und rechnet den Versatz heraus; genau dafür ist er abnehmbar.
Ein Punkt, den man erst nach Monaten bemerkt: Der Hersteller gibt für die Fühlerspitze eine Langzeitdrift von typisch unter 0.2 °C an — gemessen über 1000 Stunden bei 125 °C, also unter Vollbelastung. Bei Kühlraumtemperaturen ist die tatsächliche Drift entsprechend kleiner. Für ein Prüfmittel, das jährlich rekalibriert wird, ist das eine gute Ausgangslage; die Kalibrierung ersetzt es nicht.
Zur Aufzeichnung selbst: Der Speicher fasst 4000 Messwerte. Bei einem Berichtsintervall von zehn Minuten sind das rund 27 Tage lückenloser Aufzeichnung, die der Sensor auch ohne jede Funkverbindung mitschreibt. Das ist die eigentliche Sicherheitsreserve — nicht die Funkreichweite, sondern die Zeit, die du hast, um eine gestörte Verbindung zu reparieren, ohne Daten zu verlieren.
Batterie und Betriebsaufwand
Der TS201 läuft mit einer einzigen Lithium-Thionylchlorid-Zelle der Baugrösse AA. Was sie hält, hängt weniger vom Messintervall ab als vom Spreizfaktor — also davon, wie weit das nächste Gateway entfernt ist:
| Betriebsfall | Berichtsintervall | Erwartete Laufzeit |
|---|---|---|
| Gutes Signal, Gateway in der Nähe (SF7) | 10 Minuten | rund 8.2 Jahre |
| Schwaches Signal, Gateway weit weg (SF10) | 10 Minuten | rund 2.7 Jahre |
Der Unterschied zwischen den beiden Zeilen ist der Faktor drei — und er entsteht allein durch die Funkstrecke. Für die Projektplanung heisst das: Ein zusätzliches Gateway im Kühlhaus kostet einmal Geld, eine schlechte Funkstrecke kostet an jedem Sensor jeden Batteriewechsel. Bei zwanzig Geräten in einem Betriebsgebäude rechnet sich das Gateway meist nach dem ersten vermiedenen Wechselzyklus. Die Angaben stammen aus Labormessungen des Herstellers bei 25 °C; in der Kälte liefert jede Lithiumzelle weniger, weshalb es richtig ist, das Gerät ausserhalb des Kühlraums zu montieren und nur den Fühler hineinzuführen.
Einbindung in Netz und Anwendung
Der TS201 ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit den Spezifikationen 1.0.2 und 1.0.3. Er funktioniert an jedem normgerechten Gateway und Netzwerkserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN und die Milesight-eigene Plattform sind der übliche Fall. Für die Nutzlast stellt Milesight fertige Dekoder in einem öffentlichen Repository bereit; für TTN und ChirpStack ist das ein Kopieren und Einfügen, keine Entwicklungsarbeit.
Im Telegramm stehen neben der Temperatur auch die Batteriespannung und der Fühlerstatus. Beides ist für den Betrieb wichtiger, als es klingt: Der Batteriewert erlaubt es, den Wechsel zu planen statt auf den Ausfall zu warten, und der Fühlerstatus meldet, wenn der Stecker sich gelöst hat oder das Kabel gebrochen ist. Ein Sensor, der 0 °C meldet, weil sein Fühler abgezogen wurde, ist die unangenehmste Störung überhaupt — hier fällt sie auf.
Konfiguriert wird über NFC mit der Toolbox-App des Herstellers oder per Downlink aus dem Netzwerkserver. Der zweite Weg ist der wichtigere: Intervalle, Grenzwerte und Alarmschwellen lassen sich damit für den ganzen Bestand zentral ändern, ohne dass jemand zu den Geräten läuft.
Montage und Fühlerplatzierung
Ein Fühler misst immer seine eigene Temperatur — nicht die des Kühlguts. Frei in der Luft eines Kühlraums folgt er jedem Türöffnen innerhalb von Sekunden und produziert Grenzwertmeldungen, die die Ware nie erlebt hat. In einer Flasche mit Glasperlen oder im Wasserbad, also mit einer Wärmeträgheit ähnlich der des Kühlguts, zeigt er die Temperatur, auf die es ankommt. Milesight bietet für genau diesen Zweck einen Glasperlenbehälter als Zubehör an; für eine dokumentationspflichtige Kühlkette ist er meist keine Option, sondern Voraussetzung.
Das Gehäuse gehört ausserhalb der Kältezone an eine Stelle mit freier Sicht in Richtung Gateway. Das Kabel lässt sich bei Kühlschränken durch die Türdichtung führen; die Dichtung nimmt bei diesem Querschnitt keinen Schaden. Bei Schwenktüren gehört es an die Scharnierseite, wo die Bewegung am geringsten ist, und in der Nähe des Geräts eine Schlaufe mit Kabelbinder als Zugentlastung — dann reisst ein versehentlicher Zug nicht am M12-Stecker.
Befestigt wird mit den beiliegenden Schrauben, mit Kabelbindern oder mit dem optionalen Magnetfuss. In Metallumgebungen ist der Magnet praktisch, kostet aber Funkleistung: Direkt auf einer grossen Metallfläche verstimmt sich jede interne Antenne. Ein paar Zentimeter Abstand zur Blechwand bringen in der Praxis mehr als jede Einstellung am Netzwerkserver.
Technische Daten
Schutzart, Batterie, Masse, Gehäuse und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Fühler und Messung | |
|---|---|
| Fühlertyp | DS18B20, digital, steckbar |
| Messbereich der Fühlerspitze | −40 bis 125 °C |
| Genauigkeit | ±0.5 °C von −10 bis 85 °C; ±2 °C von −40 bis −10 °C und von 85 bis 125 °C |
| Auflösung | 0.1 °C |
| Langzeitdrift | typisch unter 0.2 °C (1000 h bei 125 °C) |
| Fühlerspitze | Edelstahl 316, Lebensmittelqualität, 50 mm lang |
| Kabel | 1.5 m, TPE, weiss |
| Steckverbindung | 5-polig M12, A-codiert, Stift |
| Funk | |
| Technik | LoRaWAN und Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| LoRaWAN-Spezifikation | 1.0.2 und 1.0.3 |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Betrieb | |
| Datenspeicher | 4000 Messwerte |
| Funktionen | Nachsenden, Nachfordern, Alarm bei plötzlicher Änderung, D2D-Steuerung, FUOTA |
| Bedienung | 1 Taste aussen, 1 Anzeigeleuchte |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App oder Downlink |
| Befestigung | Wandschrauben, Kabelbinder, Magnetfuss als Zubehör |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, FCC, EN12830 |
| Umwelt | RoHS |
Die Milesight-Temperatursensoren im Vergleich
Wir führen mehrere Milesight-Geräte für Temperatur. Sie unterscheiden sich weniger in der Genauigkeit als in der Bauform und in der Frage, wie die Messstelle erreicht wird.
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| TS201 | steckbarer DS18B20-Fühler am 1.5-m-Kabel | abgesetzte Messstelle, Kühlkette, Aufzeichnungspflicht — das Gerät auf dieser Seite |
| TS201 TH | Fühler misst zusätzlich Luftfeuchtigkeit, engere Toleranz | Arzneimittel, Papier, Elektronik — überall dort, wo Feuchte mitdokumentiert wird |
| TS302 | zwei Fühlereingänge, LCD-Anzeige, PDF-Ausgabe | zwei Messstellen an einem Gerät, Ablesen vor Ort, Auditbericht ohne Software |
| TS101 | Fühler fest am Gerät, Edelstahlspiess | Einstechmessung in Ware und Substrat, kein Kabel zu verlegen |
| TS601 und TS602 | Mobilfunk statt LoRaWAN, mit grober Standortmeldung | Transport und Fahrzeuge, wo kein eigenes Netz vorhanden ist |
Regionalausführung
Milesight baut den TS201 für mehrere Funkregionen. Wir führen die europäische Ausführung; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Funkbereich | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| TS201-868M | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| TS201-915M | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| TS201-470M | CN470 | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- Gateway für innen: Das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2 ist unser meistverkauftes Gateway für Gebäude und deckt ein Kühlhaus oder eine Filiale in aller Regel allein ab.
- Gateway für aussen: Über mehrere Gebäude oder ein Betriebsgelände hinweg nimmt man das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 mit LTE-Rückweg.
- Ersatzbatterie: Die EVE ER14505V ist die passende Lithium-Thionylchlorid-Zelle in AA-Baugrösse. Eine gewöhnliche Alkalizelle gehört nicht hinein — sie hat die falsche Spannung und in der Kälte fast keine Kapazität.
- Wenn Feuchte dazugehört: Die TH-Ausführung des TS201 misst zusätzlich die relative Luftfeuchtigkeit und ist im mittleren Bereich deutlich genauer.
- Wenn zwei Messstellen an ein Gerät sollen: Der TS302 hat zwei Fühlereingänge und ein Display, mit dem sich der Wert auch ohne Handy ablesen lässt.
- Wenn kein LoRaWAN vorhanden ist: Für Fahrzeuge und Transporte gibt es den TS601 und den TS602 mit Mobilfunk und grober Standortmeldung.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob der Fühler frei in die Luft oder in einen Glasperlenbehälter gehört, welche Ersatzbatterie passt und ob dein bestehendes Gateway den Kühlraum abdeckt — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du mehrere Standorte ausrüsten willst, erstellen wir dir für Funkplanung, Vorkonfiguration der Geräte, Anbindung an dein Meldesystem und Inbetriebnahme gern ein Angebot.


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