Milesight EM400-UDL-N03GL C100 Ultraschall-Füllstandsensor NB-IoT 10 m

SKU:3HUN
P/N:EM400-UDL-N03GL PN:C100
Marke:Milesight
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Berührungsloser Ultraschall-Füllstandsensor mit eigener SIM-Karte: NB-IoT und LTE-M statt LoRaWAN, kein Gateway nötig. Messbereich 0.25 bis 10 m bei 1 mm Auflösung, GNSS-Ortung, Brand- und Kippalarm, IP67.

Passend dazu:

SIM Karte IoT Europa mit 60MB Daten

Milesight SCT01 NFC-Konfigurationsgerät für Milesight-Sensoren

Handgerät für die NFC-Konfiguration von Milesight-Sensoren in Stückzahl. Speichert 50 Konfigurationsdateien und eine Firmware, ordnet die passende Datei am erkannten Gerätemodell selbst zu und quittiert über Summer und Leuchten. Akku für rund sechs Stunden Betrieb, Laden über USB Type-C, Vorlagenübertragung über Bluetooth.

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Dieselbe Ultraschallmessung wie beim LoRaWAN-Modell, aber ohne Gateway: Diese Ausführung trägt eine eigene SIM-Karte und meldet direkt ins Mobilfunknetz. Damit rüstest du einzelne, weit auseinanderliegende Behälter aus, für die sich kein eigenes Funknetz lohnt — eine Zisterne auf dem Feld, einen Tank auf einer Baustelle, einen Container, der zwischen Standorten wandert. Dazu kommt ein GNSS-Empfänger, der bei jeder Meldung die Position mitschickt. Der Preis dafür sind eine laufende SIM und eine kürzere Laufzeit, sobald du auf MQTT setzt.

  • 0.25 – 10 mMessbereich der C100-Sonde
  • ±(1 + 0.3 % × S)Genauigkeit, S = Abstand in cm
  • 1 mmAuflösung
  • rund 10 JahreBatterielaufzeit über TCP/UDP

Was der EM400-UDL kann

  • Berührungslos, also verschleissfrei: Der Schallwandler sitzt über dem Medium und misst die Laufzeit des Echos. Es gibt keinen Schwimmer, der verklemmt, keine Elektrode, die verkrustet, und nichts, was zur Reinigung ausgebaut werden muss.
  • Sonde und Elektronik sind ab Werk gepaart: Milesight liefert vier Sondenvarianten für Reichweiten von 25 bis 1000 cm. Du bestellst die passende mit — dieser Artikel ist die Standard-Sonde C100 (schwarzer Sondenkopf). Nachträglich tauschen lässt sie sich nicht.
  • Temperaturfühler gegen Schwelbrände: Ein NTC-Fühler misst von −40 bis 125 °C mit 0.1 °C Auflösung und schlägt bei Überschreitung einer Schwelle Alarm. In Altkleider-, Papier- und Restmüllcontainern ist genau das der Schaden, der weh tut — nicht der volle Behälter, sondern der brennende.
  • Lagesensor meldet Manipulation: Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor unterscheidet „normal“ von „gekippt“. Ein Container, der umgeworfen wurde, meldet das von selbst — und ein gekipptes Gerät misst ohnehin falsch.
  • Batterien liegen bei und sind wechselbar: Zwei ER26500-Zellen mit je 9000 mAh stecken im Gerät. Das ist eine handelsübliche Baugrösse C, kein Sonderformat und kein eingeklebter Akku.
  • Konfiguration per NFC, ohne das Gehäuse zu öffnen: Handy an den Deckel halten, Toolbox-App, fertig. Bei einem Gerät mit IP67 ist das mehr als Bequemlichkeit — jede Öffnung im Feld ist ein Risiko für die Dichtung.
  • Konfigurationsvorlagen für Stückzahlen: Eine Einstellung lässt sich als Vorlage sichern und auf weitere Geräte gleichen Modells und gleicher Frequenz übertragen. Bei fünfzig Containern ist das der Unterschied zwischen einem Nachmittag und einer Woche.
  • Schwellenwert löst sofortige Meldung aus: Zwischen zwei Meldezyklen prüft das Gerät im Messtakt (1 bis 1080 Minuten einstellbar), ob die Schwelle erreicht ist, und sendet dann sofort — statt bis zum nächsten regulären Telegramm zu warten.
  • Kalibrierung im Gerät: Ein fester Offset gleicht die Einbauhöhe aus, eine Ausreisserkorrektur wiederholt die Messung, wenn ein Wert zu weit vom letzten abweicht. Damit fallen einzelne Fehlechos — ein Vogel, ein Schaumfetzen — nicht als Sprung in die Auswertung.
  • Schutzlack innen, IP67 aussen: Die Leiterplatte ist beschichtet. Das ist der Unterschied zwischen „dicht“ und „hält auch die Feuchte aus, die beim Batteriewechsel mit hineinkommt“.
  • GNSS an Bord: Längen- und Breitengrad mit sechs Nachkommastellen gehen bei der Meldung mit. Für Behälter, die den Standort wechseln, ist das der halbe Grund für die Mobilfunkausführung.
  • Sammelmeldung statt Dauerfunk: Das Gerät speichert mehrere Messungen und schickt sie gebündelt. Vier Meldungen pro Tag mit je zwölf Paketen aus 30-Minuten-Messungen sind der Auslegungsfall des Herstellers — sie halten die Laufzeit hoch und das Datenvolumen klein.

Wo er eingesetzt wird

  • Abfall- und Wertstoffcontainer: Füllgrad und Temperatur in einem Gerät. Die Tour fährt zu den vollen Behältern statt im Turnus, und ein Schwelbrand meldet sich, bevor der Container brennt.
  • Regenwasser- und Löschwasserzisternen: Der Sensor sitzt trocken unter dem Deckel. Für die Löschwasserreserve zählt nicht der Momentanwert, sondern der Nachweis, dass die Menge dauerhaft vorhanden war.
  • Heizöl-, Diesel- und AdBlue-Tanks: Bestellung nach Bedarf statt nach Kalender. Der Füllstand aus dem Tank ist die Grundlage für eine Sammelbestellung über mehrere Liegenschaften.
  • Futter- und Schüttgutsilos: Der Sensor misst den Abstand zur Schüttung. Bei Schüttkegeln ist das ein Näherungswert — für die Disposition reicht er, für die Verwiegung nicht.
  • Pumpensümpfe und Schächte: Steigt der Pegel schneller als der Zulauf erklärt, läuft die Pumpe nicht. Die Schwellenmeldung kommt sofort, nicht beim nächsten Zyklus.
  • Prozess- und Brauchwasserbehälter im Betrieb: Nachfüllen, bevor die Anlage steht. Ein Behälter, der leerläuft, kostet mehr als der Sensor.
  • Einzelstandorte ohne eigenes Funknetz: Ein Tank auf einer Baustelle, eine Zisterne im Rebberg, ein Container beim Kunden. Für einen einzelnen Messpunkt lohnt sich kein Gateway — hier ist die SIM der günstigere Weg.
  • Wandernde Behälter: Mit der GNSS-Position weisst du nicht nur, wie voll der Container ist, sondern auch, wo er steht.

Diese Ausführung trägt die Standard-Sonde C100. Sie misst von 0.25 bis 10 m. Ihre Genauigkeitsangabe ±(1 + 0.3 % × S) cm ist von Milesight für den Messbereich 25 bis 800 cm und für Umgebungstemperaturen von −15 bis 60 °C spezifiziert. In Zahlen: bei 2 m Abstand rund ±1.6 cm, bei 8 m rund ±3.4 cm.

Wann die Pro-Sonde W050 die richtige ist: Wenn der Sensor draussen sitzt und im Winter unter −15 °C kommt. Dort gilt die Genauigkeitsangabe der Standard-Sonde nicht mehr, während die Pro-Sonde bis −30 °C spezifiziert ist. Sie reicht dafür nur bis 5 m. Bei Raumtemperatur und kurzen Abständen ist die Standard-Sonde die genauere von beiden — das ist der Punkt, an dem der Name in die Irre führt.

Womit Ultraschall nicht zurechtkommt: Schaum auf der Oberfläche schluckt das Echo, dichter Dampf und Kondensat am Schallwandler verfälschen es, und die Schallgeschwindigkeit hängt von der Lufttemperatur über dem Medium ab. Wo das stört, ist ein Radarsensor die richtige Antwort — der Milesight EM410-RDL misst mit 60-GHz-Millimeterwellen und ist von Staub, Kondensat, Dampf und Schall unbeeindruckt.

Achtung, das ist kein LoRaWAN-Gerät. Die Ausführung N03GL funkt über NB-IoT beziehungsweise LTE-M und braucht eine SIM-Karte und einen Mobilfunkvertrag. In einem LoRaWAN-Netz meldet sie sich nicht an. Wenn du ein Gateway betreibst, nimm die LoRaWAN-Ausführung.

Die SIM braucht PSM. Milesight schreibt ausdrücklich, dass der Stromsparmodus PSM auf der SIM freigeschaltet sein muss und dass die tatsächliche Laufzeit vom Signal der Mobilfunkzelle abhängt. Eine beliebige Prepaid-Karte aus dem Supermarkt erfüllt das in der Regel nicht.

Zum Bild: Es zeigt den Sensor mit dem schwarzen Schallwandler der Standard-Ausführung. Die vier Sondenvarianten unterscheiden sich in Länge und Farbe des Schallwandlers; Gehäuse, Elektronik und Befestigung sind bei allen gleich.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.

Wie die Ultraschallmessung zustande kommt

Der Schallwandler sendet einen kurzen Impuls nach unten und misst, wie lange das Echo braucht. Aus der Laufzeit und der Schallgeschwindigkeit wird der Abstand. Daraus folgen die drei Eigenheiten, die jede Ultraschallmessung teilt. Erstens die Blindzone: Solange der Wandler nachschwingt, kann er nicht empfangen — deshalb beginnt der Messbereich dieser Ausführung erst bei 25 cm, und näher heran gemessene Werte sind keine. Zweitens die Abhängigkeit von der Lufttemperatur: Die Schallgeschwindigkeit steigt mit ihr, und darum ist die Genauigkeit überhaupt nur für ein Temperaturfenster angegeben (−15 bis 60 °C). Drittens die Oberfläche: Eine ruhige Flüssigkeit wirft ein sauberes Echo zurück, Schaum streut es, und eine schräge Schüttgutoberfläche lenkt es zur Seite weg.

Der Füllstand selbst ist eine Rechnung, die im Netzwerkserver oder in deiner Anwendung passiert: Behälterhöhe minus gemessener Abstand minus Einbauhöhe. Das Gerät meldet den Abstand, nicht den Füllstand. Wer den Füllstand in Prozent oder Litern braucht, hinterlegt die Geometrie des Behälters dort, wo die Daten ankommen — bei zylindrischen Tanks eine Multiplikation, bei liegenden Zylindern und konischen Silos eine Kennlinie.

Zur Einordnung, und ausdrücklich als Auswahlhilfe aus der Anwendungspraxis und nicht als Zusicherung des Herstellers: Für Disposition, Tourenplanung und Nachbestellung ist die Genauigkeit dieser Klasse reichlich — Zentimeter auf einen Tank von mehreren Metern sind Bruchteile eines Prozents. Für eine eichpflichtige Mengenermittlung oder eine Abrechnung nach Volumen taugt sie nicht; dafür braucht es ein kalibriertes Verfahren und eine dokumentierte Behälterkennlinie.

Was der Betrieb kostet

BetriebsartBatterielaufzeit (Herstellerangabe)
TCP / UDPrund 10 Jahre
MQTT / AWSrund 5 Jahre

Beide Werte gelten für denselben Auslegungsfall: vier Meldungen pro Tag, je zwölf Pakete aus Messungen im 30-Minuten-Takt, 25 °C. Der Unterschied kommt allein aus dem Protokoll — MQTT hält eine Verbindung mit mehr Handshake und mehr Overhead, und jedes Byte kostet Sendezeit. Wer zehn Jahre will, nimmt TCP oder UDP; wer die Bequemlichkeit einer MQTT-Plattform will, plant den Batteriewechsel nach fünf Jahren ein. Dazu kommen die laufenden Kosten der SIM, die es beim LoRaWAN-Modell nicht gibt.

Integration

Die Mobilfunkausführung spricht TCP, UDP, MQTT und AWS IoT und lässt sich damit an praktisch jede Plattform hängen, ohne dass ein Netzwerkserver dazwischensteht. Die Nutzdaten folgen demselben Kanalschema wie beim LoRaWAN-Modell, so dass ein bestehender Decoder weiterverwendet werden kann; fertige Beispiele liegen im offenen Repository von Milesight (SensorDecoders auf GitHub).

Die SIM-Karte im Format Micro-SIM (3FF) mit 1.8 V wird bei geöffnetem Rückdeckel eingesetzt; Hot-Plug unterstützt das Gerät nicht, nach dem Kartenwechsel gehört ein Neustart dazu. Zur GNSS-Position: Sie kommt mit sechs Nachkommastellen und ist als Standortnachweis für einen Behälter gedacht, nicht als Live-Tracking — sie wird mit dem Meldezyklus übertragen, nicht laufend.

Technische Spezifikationen

Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäuse, Temperatur- und Feuchtebereich stehen weiter unten in der Detailtabelle dieser Seite. Hier folgt, was dort keinen Platz hat.

Messung
MessprinzipUltraschall, berührungslos
Messbereich0.25 bis 10 m (Sonde C100)
Blindzoneunterhalb 25 cm keine Messung
Genauigkeit±(1 + 0.3 % × S) cm, S = Abstand, spezifiziert für −15 bis 60 °C und den Bereich 25 bis 800 cm
Auflösung1 mm
Temperaturmessung (NTC)−40 bis 125 °C, Auflösung 0.1 °C
Lageerkennungnormal / gekippt (3-Achsen-Beschleunigungssensor)
Messbetrieb
Messtakt1 bis 1080 Minuten
Kalibrierungfester Zahlenoffset, Ausreisserkorrektur
AlarmeAbstandsschwelle mit Sofortmeldung, Aufhebungsmeldung, Temperaturalarm, Kippalarm
Funk
VerfahrenLTE Cat M1 und NB-IoT Cat NB2
Cat M1 BänderB1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B18/B19/B20/B25/B26/B27/B28/B66/B85
Cat NB2 BänderB1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B18/B19/B20/B25/B28/B66/B71/B85
SIM1 × Micro-SIM (3FF), 1.8 V, PSM erforderlich
BetriebsartenTCP, UDP, MQTT, AWS IoT
GNSSLänge und Breite, Auflösung 0.000001
Antenneintern, kein Antennenanschluss
Bedienung und Zulassung
KonfigurationNFC über die Toolbox-App, mit Kartenemulation; Vorlagen für Serienkonfiguration
Bedienelemente1 LED und 1 Ein/Aus-Taste, beide im Gehäuse
FlammschutzUL94 V0
KonformitätCE, FCC, RoHS

Montage und Inbetriebnahme

Das Gerät wird waagrecht über dem Messgut montiert, mit dem Schallwandler nach unten. Milesight sieht zwei Wege vor: zwei Löcher in den Behälterdeckel bohren und das Gerät von unten anschrauben, oder es mit zwei M4-Schrauben und Dübeln an einer Fläche befestigen. Beides braucht keine besonderen Halterungen; die Befestigungslaschen sind Teil des Gehäuses.

Drei Regeln aus dem Handbuch, die man nicht überlesen sollte. Mindestens 30 cm Abstand zur Seitenwand — der Schallkegel ist keine Linie, und eine nahe Wand liefert ein stärkeres Echo als die Oberfläche. Nichts im Weg zwischen Wandler und Medium; ein Rührwerk, eine Strebe oder eine Leiter im Kegel erzeugt einen konstanten Falschwert. Und niemals über dem Zulauf montieren, sonst misst man den einlaufenden Strahl statt des Pegels.

Nach der Montage wird über die Toolbox-App die Kippüberwachung geprüft und der Zahlenoffset gesetzt, der die Einbauhöhe herausrechnet. Ein Tipp aus der Praxis: Den Behälter dafür auf einen bekannten Stand bringen und den Offset gegen ein Mass setzen, nicht gegen die Konstruktionszeichnung — Deckelstärken und Dichtungen sind selten so dick wie geplant.

Vor der Montage gehört die SIM eingesetzt und die Verbindung einmal am Standort geprüft. Ein Metalldeckel dämpft auch das Mobilfunksignal; wo der Empfang grenzwertig ist, fällt das erst im Betrieb auf — und dann als leere Batterie, weil jeder Verbindungsversuch Strom kostet.

Die Füllstandsensoren von Milesight im Vergleich

Wir führen die Familie vollständig. Der Unterschied zwischen den Zeilen ist selten der Preis, sondern die Frage, ob ein Gateway vorhanden ist, ob Schaum oder Dampf im Spiel sind und wie weit gemessen werden muss.

ModellFunkMessprinzipMessbereichWofür
EM400-UDL C100LoRaWANUltraschall0.25 – 10 mdie grosse Reichweite zum kleinen Preis
EM400-UDL W050LoRaWANUltraschall Pro0.3 – 5 mGenauigkeitsangabe bis −30 °C
EM400-UDL-N03GL C100 — diese SeiteNB-IoT / LTE-MUltraschall0.25 – 10 mohne Gateway, mit GNSS-Ortung
EM400-UDL-N03GL W050NB-IoT / LTE-MUltraschall Pro0.3 – 5 mohne Gateway, mit GNSS-Ortung
EM410-RDLLoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 minterne Antenne, IP68, PVDF
EM410-RDL-EALoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mexterne Magnetfussantenne für Schächte
EM410-RDL-L0CEULTE Cat 160-GHz-Radar0.3 – 12 mohne Gateway, interne Antenne
EM410-RDL-L0CEU PN:EALTE Cat 160-GHz-Radar0.3 – 12 mohne Gateway, externe Antenne
EM411-RDLLoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mATEX Zone 0, Ex ia IIC T4 Ga
EM411-RDL-EALoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mATEX Zone 0, externe Antenne

Zubehör und Alternativen

  • SIM-Karte: Das Gerät braucht eine eigene SIM. Unsere SIM Karte IoT Europa mit 60 MB ist auf genau solche Sensoren zugeschnitten — kleines Datenvolumen, lange Laufzeit.
  • Kein Gateway nötig: Das ist der Punkt dieser Ausführung. Wenn du ohnehin ein LoRaWAN-Netz betreibst, ist die LoRaWAN-Ausführung die günstigere und sparsamere Wahl.
  • Ersatzzellen: Zwei ER26500 in Baugrösse C. Wir führen die Fanso ER26500M / C als passende Zelle dieser Baugrösse.
  • Wenn Schaum oder Dampf im Behälter sind: der EM410-RDL misst mit 60-GHz-Radar und lässt sich davon nicht stören. Er kostet mehr, spart aber die Fehlersuche.
  • Wenn es sehr genau sein muss: Der Milesight EM400-TLD misst mit einem Laser nach dem Laufzeitverfahren und ist der präzisere, dafür optisch empfindlichere Weg.
  • Der Vorgänger: Der EM310-UDL ist der ältere Ultraschallsensor derselben Bauart und läuft aus. Für Neuanlagen ist der EM400-UDL die Wahl.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob an deinem Standort Mobilfunkempfang herrscht, welches Meldeintervall zur gewünschten Laufzeit passt und wie die Daten in deine Plattform kommen — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Handbuch stehen im Reiter „Dokumente“. Für die Auslegung eines Rollouts, die Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Systeme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × EM400-UDL mit werkseitig montierter Sonde C100 und zwei eingesetzten Zellen ER26500
  • 2 × Montageset
  • 1 × Kurzanleitung
  • 1 × Garantiekarte

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Milesight
Herstellernummer
EM400-UDL-N03GL PN:C100
Farbe
grau
,
schwarz
Schnittstelle
NFC
Near Field Communication, eine Technologie für drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen. Häufig in Zahlungssystemen und Smartcards verwendet.
Connectivity
Connectivity
GNSS
Global Navigation Satellite System, ein Sammelbegriff für Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.
,
LTE-M
Auch bekannt als LTE Cat M1 oder eMTC.Long Term Evolution for Machines, eine Technologie für Maschine-zu-Maschine (M2M) Kommunikation in LTE-Netzwerken.
,
NB-IoT
NarrowBand Internet of Things, eine Low-Power-Wide-Area-Technologie, die speziell für das IoT entwickelt wurde, um eine größere Abdeckung mit geringerem Stromverbrauch zu ermöglichen.
externe Antenne
none
interne Antenne
internal
,
LTE
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Batterien enthalten
Ja
Anzahl Batterien
2
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
ER26500
Lithium-C-Batterie mit sehr hoher Kapazität, oft für energieintensive Geräte wie Gateways verwendet.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Gehäuse
ABS
,
PC
Produktgewicht (g)
253
width (mm)
65
length (mm)
118
height (mm)
80
IP Code / Schutzart
IP67
Staubdicht. Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser. Ein IoT-Tracker, der an Ausrüstung angebracht ist, die gelegentlich ins Wasser fallen kann, könnte diesen Schutz benötigen.
Temperaturbereich
-30 °C bis 70 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
RoHS

RoHS-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt die Richtlinie der Europäischen Union zur Beschränkung gefährlicher Stoffe einhält, die den Einsatz von Materialien wie Blei, Quecksilber und Cadmium in elektrischen und elektronischen Geräten einschränkt.

COO (Country of Origin)
China
HS Code
9031.80.80.00
Sonstige Eigenschaften
External Storage
No
Sensoren
Distanz
,
Lufttemperatur
,
Neigung
,
Ortung
Batterielaufzeit
5-10 Jahre
Montageart
Decke
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen

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