Dieselbe Ultraschallmessung wie beim LoRaWAN-Modell, aber ohne Gateway: Diese Ausführung trägt eine eigene SIM-Karte und meldet direkt ins Mobilfunknetz. Damit rüstest du einzelne, weit auseinanderliegende Behälter aus, für die sich kein eigenes Funknetz lohnt — eine Zisterne auf dem Feld, einen Tank auf einer Baustelle, einen Container, der zwischen Standorten wandert. Dazu kommt ein GNSS-Empfänger, der bei jeder Meldung die Position mitschickt. Der Preis dafür sind eine laufende SIM und eine kürzere Laufzeit, sobald du auf MQTT setzt.
- 0.3 – 5 mMessbereich der W050-Sonde
- ±1 % FSGenauigkeit vom Endwert
- 1 mmAuflösung
- rund 10 JahreBatterielaufzeit über TCP/UDP
Was der EM400-UDL kann
- Berührungslos, also verschleissfrei: Der Schallwandler sitzt über dem Medium und misst die Laufzeit des Echos. Es gibt keinen Schwimmer, der verklemmt, keine Elektrode, die verkrustet, und nichts, was zur Reinigung ausgebaut werden muss.
- Sonde und Elektronik sind ab Werk gepaart: Milesight liefert vier Sondenvarianten für Reichweiten von 25 bis 1000 cm. Du bestellst die passende mit — dieser Artikel ist die Pro-Sonde W050 (grauer Sondenkopf). Nachträglich tauschen lässt sie sich nicht.
- Temperaturfühler gegen Schwelbrände: Ein NTC-Fühler misst von −40 bis 125 °C mit 0.1 °C Auflösung und schlägt bei Überschreitung einer Schwelle Alarm. In Altkleider-, Papier- und Restmüllcontainern ist genau das der Schaden, der weh tut — nicht der volle Behälter, sondern der brennende.
- Lagesensor meldet Manipulation: Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor unterscheidet „normal“ von „gekippt“. Ein Container, der umgeworfen wurde, meldet das von selbst — und ein gekipptes Gerät misst ohnehin falsch.
- Batterien liegen bei und sind wechselbar: Zwei ER26500-Zellen mit je 9000 mAh stecken im Gerät. Das ist eine handelsübliche Baugrösse C, kein Sonderformat und kein eingeklebter Akku.
- Konfiguration per NFC, ohne das Gehäuse zu öffnen: Handy an den Deckel halten, Toolbox-App, fertig. Bei einem Gerät mit IP67 ist das mehr als Bequemlichkeit — jede Öffnung im Feld ist ein Risiko für die Dichtung.
- Konfigurationsvorlagen für Stückzahlen: Eine Einstellung lässt sich als Vorlage sichern und auf weitere Geräte gleichen Modells und gleicher Frequenz übertragen. Bei fünfzig Containern ist das der Unterschied zwischen einem Nachmittag und einer Woche.
- Schwellenwert löst sofortige Meldung aus: Zwischen zwei Meldezyklen prüft das Gerät im Messtakt (1 bis 1080 Minuten einstellbar), ob die Schwelle erreicht ist, und sendet dann sofort — statt bis zum nächsten regulären Telegramm zu warten.
- Kalibrierung im Gerät: Ein fester Offset gleicht die Einbauhöhe aus, eine Ausreisserkorrektur wiederholt die Messung, wenn ein Wert zu weit vom letzten abweicht. Damit fallen einzelne Fehlechos — ein Vogel, ein Schaumfetzen — nicht als Sprung in die Auswertung.
- Schutzlack innen, IP67 aussen: Die Leiterplatte ist beschichtet. Das ist der Unterschied zwischen „dicht“ und „hält auch die Feuchte aus, die beim Batteriewechsel mit hineinkommt“.
- GNSS an Bord: Längen- und Breitengrad mit sechs Nachkommastellen gehen bei der Meldung mit. Für Behälter, die den Standort wechseln, ist das der halbe Grund für die Mobilfunkausführung.
- Sammelmeldung statt Dauerfunk: Das Gerät speichert mehrere Messungen und schickt sie gebündelt. Vier Meldungen pro Tag mit je zwölf Paketen aus 30-Minuten-Messungen sind der Auslegungsfall des Herstellers — sie halten die Laufzeit hoch und das Datenvolumen klein.
Wo er eingesetzt wird
- Abfall- und Wertstoffcontainer: Füllgrad und Temperatur in einem Gerät. Die Tour fährt zu den vollen Behältern statt im Turnus, und ein Schwelbrand meldet sich, bevor der Container brennt.
- Regenwasser- und Löschwasserzisternen: Der Sensor sitzt trocken unter dem Deckel. Für die Löschwasserreserve zählt nicht der Momentanwert, sondern der Nachweis, dass die Menge dauerhaft vorhanden war.
- Heizöl-, Diesel- und AdBlue-Tanks: Bestellung nach Bedarf statt nach Kalender. Der Füllstand aus dem Tank ist die Grundlage für eine Sammelbestellung über mehrere Liegenschaften.
- Futter- und Schüttgutsilos: Der Sensor misst den Abstand zur Schüttung. Bei Schüttkegeln ist das ein Näherungswert — für die Disposition reicht er, für die Verwiegung nicht.
- Pumpensümpfe und Schächte: Steigt der Pegel schneller als der Zulauf erklärt, läuft die Pumpe nicht. Die Schwellenmeldung kommt sofort, nicht beim nächsten Zyklus.
- Prozess- und Brauchwasserbehälter im Betrieb: Nachfüllen, bevor die Anlage steht. Ein Behälter, der leerläuft, kostet mehr als der Sensor.
- Einzelstandorte ohne eigenes Funknetz: Ein Tank auf einer Baustelle, eine Zisterne im Rebberg, ein Container beim Kunden. Für einen einzelnen Messpunkt lohnt sich kein Gateway — hier ist die SIM der günstigere Weg.
- Wandernde Behälter: Mit der GNSS-Position weisst du nicht nur, wie voll der Container ist, sondern auch, wo er steht.
Diese Ausführung trägt die Pro-Sonde W050. Sie misst von 0.3 bis 5 m, und ihre Genauigkeitsangabe von ±1 % vom Endwert gilt von −30 bis 65 °C. Das ist der belegbare Unterschied zur Standard-Sonde: der Temperaturbereich, in dem die Angabe überhaupt gilt.
Lies die Genauigkeit richtig: ±1 % vom Endwert sind bei der W050 rund ±5 cm — über den ganzen Bereich, auch bei 50 cm Abstand. Die Standard-Sonde C100 liegt bei kurzen Abständen und Raumtemperatur deutlich darunter und reicht doppelt so weit. Wenn dein Behälter im beheizten Innenraum steht, ist die C100-Ausführung die sachlich bessere und günstigere Wahl. Milesight begründet den Aufpreis der Pro-Sonde im Datenblatt ausschliesslich über den Temperaturbereich; mehr ist dazu nicht belegt.
Womit Ultraschall nicht zurechtkommt: Schaum auf der Oberfläche schluckt das Echo, dichter Dampf und Kondensat am Schallwandler verfälschen es, und die Schallgeschwindigkeit hängt von der Lufttemperatur über dem Medium ab. Wo das stört, ist ein Radarsensor die richtige Antwort — der Milesight EM410-RDL misst mit 60-GHz-Millimeterwellen und ist von Staub, Kondensat, Dampf und Schall unbeeindruckt.
Achtung, das ist kein LoRaWAN-Gerät. Die Ausführung N03GL funkt über NB-IoT beziehungsweise LTE-M und braucht eine SIM-Karte und einen Mobilfunkvertrag. In einem LoRaWAN-Netz meldet sie sich nicht an. Wenn du ein Gateway betreibst, nimm die LoRaWAN-Ausführung.
Die SIM braucht PSM. Milesight schreibt ausdrücklich, dass der Stromsparmodus PSM auf der SIM freigeschaltet sein muss und dass die tatsächliche Laufzeit vom Signal der Mobilfunkzelle abhängt. Eine beliebige Prepaid-Karte aus dem Supermarkt erfüllt das in der Regel nicht.
Zum Bild: Es zeigt den Sensor mit dem grauen Schallwandler der Pro-Ausführung. Die vier Sondenvarianten unterscheiden sich in Länge und Farbe des Schallwandlers; Gehäuse, Elektronik und Befestigung sind bei allen gleich.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie die Ultraschallmessung zustande kommt
Der Schallwandler sendet einen kurzen Impuls nach unten und misst, wie lange das Echo braucht. Aus der Laufzeit und der Schallgeschwindigkeit wird der Abstand. Daraus folgen die drei Eigenheiten, die jede Ultraschallmessung teilt. Erstens die Blindzone: Solange der Wandler nachschwingt, kann er nicht empfangen — deshalb beginnt der Messbereich dieser Ausführung erst bei 30 cm, und näher heran gemessene Werte sind keine. Zweitens die Abhängigkeit von der Lufttemperatur: Die Schallgeschwindigkeit steigt mit ihr, und darum ist die Genauigkeit überhaupt nur für ein Temperaturfenster angegeben (−30 bis 65 °C). Drittens die Oberfläche: Eine ruhige Flüssigkeit wirft ein sauberes Echo zurück, Schaum streut es, und eine schräge Schüttgutoberfläche lenkt es zur Seite weg.
Der Füllstand selbst ist eine Rechnung, die im Netzwerkserver oder in deiner Anwendung passiert: Behälterhöhe minus gemessener Abstand minus Einbauhöhe. Das Gerät meldet den Abstand, nicht den Füllstand. Wer den Füllstand in Prozent oder Litern braucht, hinterlegt die Geometrie des Behälters dort, wo die Daten ankommen — bei zylindrischen Tanks eine Multiplikation, bei liegenden Zylindern und konischen Silos eine Kennlinie.
Zur Einordnung, und ausdrücklich als Auswahlhilfe aus der Anwendungspraxis und nicht als Zusicherung des Herstellers: Für Disposition, Tourenplanung und Nachbestellung ist die Genauigkeit dieser Klasse reichlich — Zentimeter auf einen Tank von mehreren Metern sind Bruchteile eines Prozents. Für eine eichpflichtige Mengenermittlung oder eine Abrechnung nach Volumen taugt sie nicht; dafür braucht es ein kalibriertes Verfahren und eine dokumentierte Behälterkennlinie.
Was der Betrieb kostet
| Betriebsart | Batterielaufzeit (Herstellerangabe) |
|---|---|
| TCP / UDP | rund 10 Jahre |
| MQTT / AWS | rund 5 Jahre |
Beide Werte gelten für denselben Auslegungsfall: vier Meldungen pro Tag, je zwölf Pakete aus Messungen im 30-Minuten-Takt, 25 °C. Der Unterschied kommt allein aus dem Protokoll — MQTT hält eine Verbindung mit mehr Handshake und mehr Overhead, und jedes Byte kostet Sendezeit. Wer zehn Jahre will, nimmt TCP oder UDP; wer die Bequemlichkeit einer MQTT-Plattform will, plant den Batteriewechsel nach fünf Jahren ein. Dazu kommen die laufenden Kosten der SIM, die es beim LoRaWAN-Modell nicht gibt.
Integration
Die Mobilfunkausführung spricht TCP, UDP, MQTT und AWS IoT und lässt sich damit an praktisch jede Plattform hängen, ohne dass ein Netzwerkserver dazwischensteht. Die Nutzdaten folgen demselben Kanalschema wie beim LoRaWAN-Modell, so dass ein bestehender Decoder weiterverwendet werden kann; fertige Beispiele liegen im offenen Repository von Milesight (SensorDecoders auf GitHub).
Die SIM-Karte im Format Micro-SIM (3FF) mit 1.8 V wird bei geöffnetem Rückdeckel eingesetzt; Hot-Plug unterstützt das Gerät nicht, nach dem Kartenwechsel gehört ein Neustart dazu. Zur GNSS-Position: Sie kommt mit sechs Nachkommastellen und ist als Standortnachweis für einen Behälter gedacht, nicht als Live-Tracking — sie wird mit dem Meldezyklus übertragen, nicht laufend.
Technische Spezifikationen
Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäuse, Temperatur- und Feuchtebereich stehen weiter unten in der Detailtabelle dieser Seite. Hier folgt, was dort keinen Platz hat.
| Messung | |
|---|---|
| Messprinzip | Ultraschall, berührungslos |
| Messbereich | 0.3 bis 5 m (Sonde W050) |
| Blindzone | unterhalb 30 cm keine Messung |
| Genauigkeit | ±1 % FS, spezifiziert für −30 bis 65 °C |
| Auflösung | 1 mm |
| Temperaturmessung (NTC) | −40 bis 125 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Lageerkennung | normal / gekippt (3-Achsen-Beschleunigungssensor) |
| Messbetrieb | |
| Messtakt | 1 bis 1080 Minuten |
| Kalibrierung | fester Zahlenoffset, Ausreisserkorrektur |
| Alarme | Abstandsschwelle mit Sofortmeldung, Aufhebungsmeldung, Temperaturalarm, Kippalarm |
| Funk | |
| Verfahren | LTE Cat M1 und NB-IoT Cat NB2 |
| Cat M1 Bänder | B1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B18/B19/B20/B25/B26/B27/B28/B66/B85 |
| Cat NB2 Bänder | B1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B18/B19/B20/B25/B28/B66/B71/B85 |
| SIM | 1 × Micro-SIM (3FF), 1.8 V, PSM erforderlich |
| Betriebsarten | TCP, UDP, MQTT, AWS IoT |
| GNSS | Länge und Breite, Auflösung 0.000001 |
| Antenne | intern, kein Antennenanschluss |
| Bedienung und Zulassung | |
| Konfiguration | NFC über die Toolbox-App, mit Kartenemulation; Vorlagen für Serienkonfiguration |
| Bedienelemente | 1 LED und 1 Ein/Aus-Taste, beide im Gehäuse |
| Flammschutz | UL94 V0 |
| Konformität | CE, FCC, RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Das Gerät wird waagrecht über dem Messgut montiert, mit dem Schallwandler nach unten. Milesight sieht zwei Wege vor: zwei Löcher in den Behälterdeckel bohren und das Gerät von unten anschrauben, oder es mit zwei M4-Schrauben und Dübeln an einer Fläche befestigen. Beides braucht keine besonderen Halterungen; die Befestigungslaschen sind Teil des Gehäuses.
Drei Regeln aus dem Handbuch, die man nicht überlesen sollte. Mindestens 30 cm Abstand zur Seitenwand — der Schallkegel ist keine Linie, und eine nahe Wand liefert ein stärkeres Echo als die Oberfläche. Nichts im Weg zwischen Wandler und Medium; ein Rührwerk, eine Strebe oder eine Leiter im Kegel erzeugt einen konstanten Falschwert. Und niemals über dem Zulauf montieren, sonst misst man den einlaufenden Strahl statt des Pegels.
Nach der Montage wird über die Toolbox-App die Kippüberwachung geprüft und der Zahlenoffset gesetzt, der die Einbauhöhe herausrechnet. Ein Tipp aus der Praxis: Den Behälter dafür auf einen bekannten Stand bringen und den Offset gegen ein Mass setzen, nicht gegen die Konstruktionszeichnung — Deckelstärken und Dichtungen sind selten so dick wie geplant.
Vor der Montage gehört die SIM eingesetzt und die Verbindung einmal am Standort geprüft. Ein Metalldeckel dämpft auch das Mobilfunksignal; wo der Empfang grenzwertig ist, fällt das erst im Betrieb auf — und dann als leere Batterie, weil jeder Verbindungsversuch Strom kostet.
Die Füllstandsensoren von Milesight im Vergleich
Wir führen die Familie vollständig. Der Unterschied zwischen den Zeilen ist selten der Preis, sondern die Frage, ob ein Gateway vorhanden ist, ob Schaum oder Dampf im Spiel sind und wie weit gemessen werden muss.
| Modell | Funk | Messprinzip | Messbereich | Wofür |
|---|---|---|---|---|
| EM400-UDL C100 | LoRaWAN | Ultraschall | 0.25 – 10 m | die grosse Reichweite zum kleinen Preis |
| EM400-UDL W050 | LoRaWAN | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | Genauigkeitsangabe bis −30 °C |
| EM400-UDL-N03GL C100 | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall | 0.25 – 10 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM400-UDL-N03GL W050 — diese Seite | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM410-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | interne Antenne, IP68, PVDF |
| EM410-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | externe Magnetfussantenne für Schächte |
| EM410-RDL-L0CEU | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, interne Antenne |
| EM410-RDL-L0CEU PN:EA | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, externe Antenne |
| EM411-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, Ex ia IIC T4 Ga |
| EM411-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, externe Antenne |
Zubehör und Alternativen
- SIM-Karte: Das Gerät braucht eine eigene SIM. Unsere SIM Karte IoT Europa mit 60 MB ist auf genau solche Sensoren zugeschnitten — kleines Datenvolumen, lange Laufzeit.
- Kein Gateway nötig: Das ist der Punkt dieser Ausführung. Wenn du ohnehin ein LoRaWAN-Netz betreibst, ist die LoRaWAN-Ausführung die günstigere und sparsamere Wahl.
- Ersatzzellen: Zwei ER26500 in Baugrösse C. Wir führen die Fanso ER26500M / C als passende Zelle dieser Baugrösse.
- Wenn Schaum oder Dampf im Behälter sind: der EM410-RDL misst mit 60-GHz-Radar und lässt sich davon nicht stören. Er kostet mehr, spart aber die Fehlersuche.
- Wenn es sehr genau sein muss: Der Milesight EM400-TLD misst mit einem Laser nach dem Laufzeitverfahren und ist der präzisere, dafür optisch empfindlichere Weg.
- Der Vorgänger: Der EM310-UDL ist der ältere Ultraschallsensor derselben Bauart und läuft aus. Für Neuanlagen ist der EM400-UDL die Wahl.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob an deinem Standort Mobilfunkempfang herrscht, welches Meldeintervall zur gewünschten Laufzeit passt und wie die Daten in deine Plattform kommen — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Handbuch stehen im Reiter „Dokumente“. Für die Auslegung eines Rollouts, die Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Systeme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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