Elsys ELT-ETH wM-Bus Aussensensor für Temperatur und Feuchte mit externer Sonde (868 MHz)

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P/N:ELT-ETH-W
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Aussensensor für Temperatur und Luftfeuchte, der über Wireless M-Bus sendet statt über LoRaWAN — er bringt Klimadaten in eine bestehende Zählerfernauslesung, ohne dass ein zweites Funknetz nötig wird. Die SHT4x-Sonde sitzt ausserhalb des Gehäuses in einer Filterkappe und misst damit die Aussenluft, nicht die eingeschlossene Luft im Kasten. Dazu intern Luftdruck und Beschleunigung, bis zu zehn Jahre auf einer AA-Lithiumzelle, Konfiguration per NFC durch das geschlossene Gehäuse. Die Telegramme folgen dem offenen OMS-Standard und brauchen keinen herstellereigenen Decoder. Wichtig: Mit montierter Filterkappe ist die Baugruppe IP54 und nicht IP67, und die Batterie ist nicht im Lieferumfang.

Passend dazu:

EVE ER14505V LiSOCl2 Lithium 3.6V Spezial Batterie (AA, 2600mAh, ER14505/S, ER14500)

Lithium-Thionylchlorid-Zelle in Baugrösse AA mit 3.6 V und rund 2600 mAh – die Standardbatterie für LoRaWAN-Sensoren. Selbstentladung unter 2 % pro Jahr, einsatzfähig von −60 bis +85 °C, nicht wiederaufladbar. Wir liefern bewusst frische Ware mit Produktionsdatum jünger als ein Jahr.

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Der Elsys ELT-ETH wM-Bus ist ein batteriebetriebener Aussensensor für Temperatur und Luftfeuchte, dessen Fühler ausserhalb des Gehäuses in einer Filterkappe sitzt — er misst damit die Luft und nicht den Kasten, in dem er steckt. Gesendet wird nicht über LoRaWAN, sondern über Wireless M-Bus: dieselbe Funkstrecke, über die in vielen Liegenschaften längst Wasser-, Wärme- und Stromzähler ausgelesen werden. Genau darin liegt sein Zweck. Er bringt Klimadaten in eine Infrastruktur, die bereits steht, statt eine zweite daneben zu stellen. Die Telegramme folgen dem offenen OMS-Standard, werden also von jeder Zählerauslesung verstanden, die schon im Haus arbeitet.

  • externe SondeSHT4x in Filterkappe
  • bis 10 Jahreauf einer AA-Lithiumzelle
  • T1 · C1a · C1bwM-Bus-Modi nach EN 13757
  • OMS-Telegrammoffenes Format, kein eigener Decoder
  • −40 bis 60 °CBetriebsbereich

Was den ELT-ETH wM-Bus ausmacht

  • Der Fühler sitzt draussen, nicht im Kasten: Die externe SHT4x-Sonde steckt in einer Filterkappe unter dem Gehäuse. Elsys schreibt zum internen Feuchtefühler ausdrücklich, dass er auf Änderungen der Aussenfeuchte sehr träge reagiert — im geschlossenen Gehäuse misst man eben die eingeschlossene Luft. Die ETH-Ausführung existiert genau deshalb: Sie ist die einzige der Baureihe, die eine brauchbare Feuchtekurve im Freien liefert.
  • Es spricht die Sprache der Zähler: Das Gerät sendet im Open-Metering-System-Format mit Herstellerkennung „ELY» und Gerätetyp „Sensor device». Eine Auslesung, die heute schon Wasser- und Wärmezähler einsammelt, nimmt dieses Telegramm ohne Anpassung mit. Kein herstellereigener Decoder, keine Sonderbehandlung in der Datendrehscheibe.
  • Ende-zu-Ende verschlüsselt: Die Nutzdaten sind mit AES-CBC geschützt, der Verschlüsselungsmodus steht im Telegrammkopf. Der Sammler dazwischen reicht die Daten nur weiter, lesen kann sie erst die Zentrale mit dem Schlüssel.
  • Drei Funkmodi für zwei Betriebsarten: T1 sendet laufend und passt zur Begehung oder Vorbeifahrt, C1a und C1b sind kompakter und passen zum fest installierten Sammler. Umgeschaltet wird per NFC, ohne das Gehäuse zu öffnen.
  • Konfiguration durch das geschlossene Gehäuse: Die Einstellungen liegen auf einem NFC-Chip und werden mit dem Handy übertragen; Änderungen lassen sich sperren, damit auf der Baustelle niemand versehentlich etwas verstellt. Kein Öffnen, keine Dichtung, die man zweimal anfasst.
  • Vier Messgrössen, einzeln abschaltbar: Temperatur, Feuchte, Luftdruck und Beschleunigung sind je für sich zuschaltbar. Was du nicht brauchst, verbraucht weder Sendezeit noch Batterie — bei einem Gerät, das zehn Jahre halten soll, ist das kein Detail.
  • Der Beschleunigungssensor ist dein Manipulationsmelder: Er meldet die Lage in X, Y und Z und zusätzlich einen Bewegungszähler. Wird ein Gerät von der Wand genommen oder verdreht, steht das in den Daten, bevor jemand vor Ort war.
  • Zwei Multi-Purpose-Eingänge auf der Klemmleiste: Impuls, Schaltkontakt oder Analogsignal lassen sich zusätzlich anschliessen. Im Telegramm bekommt der externe Wert ein eigenes Kennzeichen — er bleibt also vom internen Messwert unterscheidbar und landet nicht in derselben Spalte.
  • Die Batteriespannung fährt in jedem Telegramm mit: Sie ist fester Bestandteil des Kopfes, nicht eine Zusatzoption. Du siehst den Abfall kommen und planst den Wechsel, statt ihn zu entdecken.
  • Ein Fehler wird gemeldet, nicht verschwiegen: Fällt ein Fühler aus, kennzeichnet das Gerät den Datensatz im Telegramm als fehlerhaft und setzt den Wert auf null. Eine abgerissene Sonde meldet also nicht stillschweigend 0 °C, sondern einen erkennbaren Fehler — der Unterschied entscheidet, ob eine Auswertung stimmt.
  • Entwicklung und Fertigung in Schweden: Gerät und Firmware kommen aus Schweden, das Gehäuse aus Schweden, Lettland und Litauen. Für Beschaffungen mit Herkunftsnachweis ist das die Angabe, nach der gefragt wird.

Wo er eingesetzt wird

  • Liegenschaften mit bestehender Funkauslesung: Wo Zähler bereits über wM-Bus eingesammelt werden, kommt die Klimamessung ohne zweites Funknetz dazu.
  • Aussentemperatur als Führungsgrösse: Ein Messpunkt an der Nordfassade liefert die Grundlage für die Heizkurve — ohne Kabel durch die Fassade.
  • Kriechkeller, Dachräume und Hohlräume: Orte, an denen Feuchte zum Bauschaden wird und niemand regelmässig nachsieht.
  • Lager und Kühlräume: Die externe Sonde folgt dem Raum schnell genug, um Türöffnungen und Störungen sichtbar zu machen.
  • Landwirtschaftliche Gebäude: Stall, Silo und Futterlager — robustes Gehäuse, keine Infrastruktur vor Ort nötig.
  • Begehungs- und Vorbeifahrtsauslesung: Im T1-Modus genügt ein Durchgang mit dem Auslesegerät; für verstreute Objekte ohne festen Sammler ist das der billigste Weg zu Daten.
  • Grössere Rollouts: Konfiguration per NFC vor dem Einbau, Montage mit zwei Schrauben, keine Netzanmeldung je Gerät. Der Aufwand je Messpunkt bleibt auch bei dreistelligen Stückzahlen berechenbar.
Wähle dieses Gerät, wenn du bereits wM-Bus liest — sonst eher nicht. Wireless M-Bus ist eine Funkstrecke für Gebäude und Quartiere, nicht für Flächen: Es gibt keine Netzabdeckung wie bei LoRaWAN, sondern einen Sammler in Reichweite oder eine Begehung. Hast du noch keine solche Auslesung und planst auch keine, ist der baugleiche Elsys ELT-ETH für LoRaWAN der einfachere Weg — gleiches Gehäuse, gleiche Sonde, nur ein anderes Funkverfahren. Umgekehrt gilt: Wer eine Zählerfernauslesung betreibt, spart sich mit dieser Ausführung ein komplettes zweites System.

Zwei Dinge zur Schutzart. Mit montierter Filterkappe ist die Baugruppe IP54 und nicht IP67 — die Kappe muss atmen können, sonst misst sie nichts. Sie gehört deshalb nach unten, damit kein Wasser darin stehen bleibt. Und: Die Batterie ist nicht im Lieferumfang. Es braucht eine AA-Lithiumzelle vom Typ ER14505; eine gewöhnliche Alkalizelle liefert die nötige Spannung nicht.

Zum Bild: Die Abbildungen zeigen den baugleichen ELT-ETH mit derselben Filterkappe und demselben Gehäuse. Gehäusemasse, Montageflügel, Antennenanschluss und Sonde sind bei beiden Ausführungen identisch; der Unterschied liegt im Funkmodul im Innern und auf dem Typenschild an der Rückseite.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.

Wireless M-Bus ist kein kleines LoRaWAN

Die beiden Verfahren sehen sich von aussen ähnlich — batteriebetriebener Sender, 868 MHz, schmalbandig — und verhalten sich im Betrieb doch grundverschieden. wM-Bus nach EN 13757 ist ein einseitiger Funk: Das Gerät sendet sein Telegramm in den Raum und erfährt nicht, ob es jemand gehört hat. Es gibt keine Anmeldung an ein Netz, keine Quittung, keine automatische Anpassung der Datenrate. Das ist kein Mangel, sondern die bewusste Auslegung einer Zählerauslesung: Ein Zähler, der nichts erwartet, kann auch nicht auf eine Antwort warten und verbraucht dabei Strom.

Für die Planung folgt daraus zweierlei. Erstens zählt die Reichweite zum Sammler, nicht zu einem Netz — der Sammler steht im Haus, im Treppenhaus oder im Vorbeifahren im Fahrzeug. Zweitens gibt es keinen Rückkanal, über den sich verlorene Telegramme nachfordern liessen; Lücken schliesst man über die Sendehäufigkeit, nicht über eine Wiederholung auf Anforderung. Wer durchgehende Reihen ohne Begehung braucht, plant den festen Sammler ein. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Filterkappe oder Kabelverschraubung — der eine Kompromiss

Die Baureihe gibt es in zwei Ausführungen, und der Unterschied ist genau eine Öffnung. In der Grundausführung sitzt unten eine Kabelverschraubung mit Druckausgleichsmembran: Sie lässt den Luftdruck durch, hält aber Wasser zurück, und das Gerät bleibt IP67. In dieser Ausführung ersetzt die Filterkappe mit der externen Sonde diese Verschraubung — die Kappe ist bewusst durchlässig, damit die Aussenluft den Fühler erreicht, und damit sinkt die Schutzart auf IP54.

Das ist der Handel, den man eingeht: Schutzart gegen eine Feuchtemessung, die den Namen verdient. In der Praxis ist IP54 für eine geschützte Fassadenmontage oder einen Innenraum völlig ausreichend, solange die Kappe nach unten zeigt. Was es nicht verträgt, ist Strahlwasser, dauerhafte Nässe oder eine Montage, bei der sich Wasser in der Kappe sammelt. Der interne Luftdrucksensor arbeitet in beiden Ausführungen weiter.

Batterie und Betriebsaufwand

Versorgt wird das Gerät von einer einzelnen AA-Lithium-Thionylchlorid-Zelle (ER14505, 3.6 V), die vom Betreiber selbst gewechselt wird — vier Schrauben, Deckel ab, Zelle tauschen. Die vom Hersteller genannten zehn Jahre sind der Bestwert und hängen am Sendeintervall, an der Zahl der aktiven Messgrössen und an der Temperatur; eine Zelle, die den Winter bei −30 °C verbringt, gibt weniger her als eine im Treppenhaus. Die mitgesendete Klemmenspannung ist deshalb kein Beiwerk, sondern das Planungsinstrument: Aus ihrem Verlauf über die ersten Monate lässt sich die tatsächliche Standzeit am Standort hochrechnen, statt sie zu glauben.

Weitere Wartung sieht der Hersteller nicht vor — ausser dem Batteriewechsel gibt es im Gerät nichts zu tun. Die Filterkappe sollte bei der Begehung angesehen werden: Setzt sie sich mit Staub oder Insekten zu, wird die Feuchtemessung träge, lange bevor sie ausfällt.

Integration: was im Telegramm steht

Das Gerät verwendet das Standard-Telegramm des Open Metering System. Auf den Kopf mit Herstellerkennung, Seriennummer, Gerätetyp und Zugriffszähler folgt immer die Batteriespannung in Millivolt, danach die aktivierten Messwerte in fester Reihenfolge. Temperatur kommt in Hundertstelgrad, Feuchte in Zehntelprozent, Luftdruck in Millibar; die Beschleunigung wird als Klartextfeld mit den drei Achsen und zusätzlich als Bewegungszähler übertragen. Jeder Block trägt seine eigene Kennung, sodass sich ein Telegramm auch dann auflösen lässt, wenn nicht alle Messgrössen aktiv sind.

Ein Detail, das beim Aufsetzen Zeit spart: Fehlerhafte Werte bekommen eine abweichende Datenfeldkennung und werden zusätzlich auf null gesetzt. Deine Auswertung kann also einen echten Nullwert von einem Ausfall unterscheiden, ohne auf Plausibilitätsregeln auszuweichen. Externe Sensoren an den beiden Eingängen tragen eine eigene Untereinheit und bleiben dadurch sauber von den internen Messwerten getrennt. Für die Inbetriebnahme brauchst du Seriennummer und Schlüssel des Geräts in der Zentrale — beides steht als Aztec-Code auf dem Typenschild an der Gehäuserückseite.

Technische Spezifikationen

Die allgemeinen Produktdaten — Schutzart, Batterie, Masse, Gewicht, Gehäuse, Temperatur- und Feuchtebereich und Herkunft — findest du in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite.

Messung
Externe SondeSHT4x für Temperatur und relative Feuchte, in Filterkappe vormontiert
Temperatur, Auflösung0.1 °C
Temperatur, Genauigkeittypisch 0.2 °C
Feuchte, Auflösung1 % rF
Luftdruck260 bis 1260 hPa, Genauigkeit ±1 hPa
Beschleunigung±2.0 g, Empfindlichkeit 16 mg je Digit, Datenrate 10 Hz
Zusatzeingänge2 × Multi-Purpose IN auf der internen Klemmleiste, mit Versorgung und Masse
Funk
VerfahrenWireless M-Bus nach EN 13757:2018
ModiT1, C1a, C1b — per NFC umschaltbar
Frequenz868.95 MHz
Sendeleistungmaximal 14 dBm EIRP
VerschlüsselungAES-CBC, Ende zu Ende
TelegrammformatOpen Metering System (OMS)
Antenneextern, über Buchse am Gehäuseoberteil
Betrieb
KonfigurationNFC über das geschlossene Gehäuse, zusätzlich über Funk; Einstellungen sperrbar
Mess- und Sendeintervallfrei einstellbar
Anzeigeeine LED auf der Platine für Start und Sendevorgang
KennzeichnungAztec-Code auf der Rückseite mit Seriennummer und Sensortyp
Mechanik und Konformität
Befestigungzwei Schlüssellochbohrungen in den Montageflügeln oder Klebeband
Betriebsspannung3.6 V DC; mit externer Speisung bis 85 °C zulässig
KonformitätCE, RoHS; EMV 2014/30/EU, Niederspannung 2014/35/EU, Funk 2014/53/EU, RoHS 2011/65/EU und 2015/863
Einsatzhöhe0 bis 2000 m
Lagertemperatur−40 bis 85 °C

Montage und Inbetriebnahme

Das Gehäuse hat zwei Montageflügel mit Schlüssellochbohrungen; alternativ lässt es sich aufkleben. Die Masse in Millimetern:

Masszeichnung des Elsys ELT-ETH wM-Bus: 94 mm breit, 59 mm hoch, 35 mm tief, mit den Schlüssellochbohrungen in den beiden Montageflügeln

Vier Punkte entscheiden darüber, ob die Messwerte taugen. Erstens die Antenne senkrecht stellen — sie bestimmt Reichweite und Abstrahlrichtung, und liegend verschenkt man beides. Zweitens die Filterkappe nach unten richten, damit abfliessendes Wasser nicht in der Kappe stehen bleibt. Drittens keine direkte Sonne: Das aufgeheizte Gehäuse verfälscht vor allem den internen Fühler, und auch die externe Sonde sieht die Strahlung. Ein Platz an der Nordseite oder unter einem Vordach ist einem exponierten Punkt vorzuziehen. Viertens wird die Zelle vor dem Verschliessen eingesetzt und der Deckel mit allen vier Schrauben befestigt.

Konfiguriert wird mit der Hersteller-App über NFC — sinnvollerweise schon im Büro, bevor die Geräte verteilt sind. Nach dem Schreiben startet das Gerät neu und bestätigt das mit der LED; die Einstellungen sollten danach noch einmal ausgelesen werden. Damit die Zentrale die Telegramme auflösen kann, müssen Seriennummer und Schlüssel dort hinterlegt sein, bevor das erste Gerät an der Wand hängt.

Die Varianten der ELT-Reihe

Dieselbe Elektronik und dasselbe Gehäuse gibt es mit verschiedenen Funkverfahren und mit oder ohne externe Sonde. Nicht gelistete Ausführungen beschaffen wir gern.

ModellUnterscheidungsmerkmalWofür es gemacht ist
ELT-ETH-W — diese SeitewM-Bus, externe Sonde in Filterkappe, IP54Klimamessung in bestehender Zählerfernauslesung
ELT-WwM-Bus, Kabelverschraubung mit Druckausgleich, IP67wenn der Fühler im Gehäuse genügt oder eigene Sensoren angeschlossen werden — auf Anfrage
ELT-ETH-LLoRaWAN, externe Sonde in Filterkappe, IP54dasselbe Gerät für ein LoRaWAN — öffentliches Netz oder eigenes Gateway
ELT-2LoRaWAN, interne Fühler, erweiterbar über Moduledie universelle Grundausführung der Reihe
ELT LiteLoRaWAN, reduzierter Funktionsumfangwenn nur Temperatur und Feuchte gebraucht werden

Was du zusätzlich brauchst

  • Die Batterie ist Pflicht und nicht dabei: Es braucht eine AA-Lithium-Thionylchlorid-Zelle, zum Beispiel die EVE ER14505V. Eine Alkali- oder NiMH-Zelle ist kein Ersatz: Sie liefert nur 1.5 beziehungsweise 1.2 V, das Gerät erwartet 3.6 V.
  • Ein Gateway brauchst du hier nicht: Anders als bei unseren LoRaWAN-Sensoren gehört zu diesem Gerät kein LoRaWAN-Gateway. Die Gegenstelle ist dein wM-Bus-Sammler oder das Auslesegerät für die Begehung — beides Teil der Zählerinfrastruktur, nicht des Sensors.
  • Die Alternative auf dem anderen Funkweg: Wenn sich im Projekt doch LoRaWAN durchsetzt, ist der Elsys ELT-ETH für LoRaWAN das identische Gerät mit anderem Funkmodul.

Unterstützung bei der Auslegung

Du bist unsicher, ob dein bestehender Sammler dieses Telegramm mitnimmt, welcher Funkmodus zu deiner Auslesung passt oder wie viele Geräte an einem Standort sinnvoll sind? Frag uns — solche Fragen klären wir gern, bevor du bestellst. Datenblatt und Handbuch findest du im Reiter „Dokumente». Und wenn daraus ein Vorhaben wird — Auslegung, Vorkonfiguration in Stückzahl oder die Anbindung an deine Zentrale —, erstellen wir dir dafür gern ein Angebot.

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Details

Allgemeines
Marke
Elsys
Herstellernummer
ELT-ETH-W
Farbe
hellgrau
Schnittstelle
Analog
Eine Methode zur Signalübertragung, die kontinuierliche Werte verwendet. Typischerweise in Audiogeräten, Messgeräten und älteren Kommunikationssystemen verwendet.
,
Digital
Eine Methode zur Signalverarbeitung und -übertragung, die diskrete Werte (0 und 1) verwendet. In modernen elektronischen Geräten weit verbreitet.
,
NFC
Near Field Communication, eine Technologie für drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen. Häufig in Zahlungssystemen und Smartcards verwendet.
Grösse
AA
Connectivity
Connectivity
wm-Bus
externe Antenne
Ja
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Location
GNSS
none
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Batterien enthalten
Nein
Anzahl Batterien
1
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
ER14505/S
Eine verstärkte Version der ER14505 mit verbesserter Haltbarkeit, speziell für raue Umgebungen oder industrielle Anwendungen.
Batterie Austauschbar
Ja
Spannungseingang [V]
3.6
Mechnics/Design
Gehäuse
PC
Produktgewicht (g)
120
width (mm)
59
length (mm)
94
height (mm)
35
IP Code / Schutzart
IP54
Begrenzter Schutz gegen Staubablagerungen. Schutz gegen Spritzwasser aus beliebigem Winkel. Ein Outdoor-IoT-Wettermonitor könnte diesen Schutz bieten.
Temperaturbereich
-40°C bis 60°C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 100% RH
Handelsinformationen
COO (Country of Origin)
Schweden
EAN
7350117890517
HS Code
85176990
Sonstige Eigenschaften
Sensoren
Beschleunigung
,
Luftdruck
,
Luftfeuchtigkeit
,
Lufttemperatur
Einsatzort
innen und aussen
Montageart
Klebepad
,
Wand
Batterielaufzeit
5-10 Jahre