Der TS301 ist der Temperaturschreiber für Betriebe, die ihre Kühlkette nicht nur überwachen, sondern belegen müssen. Er nimmt einen steckbaren Fühler auf, zeigt den aktuellen Wert auf einem Segmentdisplay an und schreibt bis zu 10 000 Messungen manipulationssicher mit. Aus diesem Speicher entsteht auf Knopfdruck ein fertiger Bericht als PDF oder CSV — ohne Software, ohne Serverzugriff, ohne dass jemand Zahlen abtippt. Das Gerät ist nach EN12830 zertifiziert und für HACCP-Konzepte ausgelegt. Weil der Fühler getrennt bestellt wird, entscheidest du selbst, ob an dem Gerät eine Lebensmittelsonde, ein Hochtemperaturfühler bis 500 °C oder ein Türkontakt hängt.
- 10 000Messwerte im Gerätespeicher
- −30 bis 70 °CBetriebsbereich des Geräts
- −200 bis 500 °CMessbereich je nach Fühlertyp
- EN12830zertifiziert für die Kühlkette
- über 4 JahreBatterie mit einem Fühler
Was den TS301 ausmacht
- Der Bericht kommt aus dem Gerät: Der TS301 erzeugt aus seinem Speicher direkt eine PDF- oder CSV-Datei. Wenn die Kontrolle vor der Tür steht, ist das der Unterschied zwischen einem Datenbankexport und einem Handgriff — und er funktioniert auch dann, wenn die Anbindung an die Cloud gerade nicht läuft.
- Manipulationssichere Aufzeichnung: Die Datenhaltung ist auf die Anforderungen von HACCP und 21 CFR Part 11 an elektronische Aufzeichnungen ausgelegt; die PDF-Ausgabe lässt sich verschlüsseln. Ein Wert, den jemand nachträglich ändern kann, ist als Nachweis wertlos.
- Fühler und Gerät sind zwei verschiedene Temperaturbereiche: Das Gehäuse arbeitet von −30 bis 70 °C. Die Fühler reichen je nach Typ von −200 bis 500 °C. Der Fühler geht dorthin, wo gemessen wird, das Gerät bleibt in seinem Bereich.
- Vier Fühlertypen und ein Türkontakt zur Wahl: PT100 in Klasse A oder B, in Lebensmittelqualität, für Tieftemperatur oder für den Industriebereich, dazu ein DS18B20 und ein kombinierter Temperatur-Feuchte-Fühler. Am selben Eingang läuft alternativ ein Magnetkontakt für die Tür.
- Ablesen ohne Handy: Das Segmentdisplay zeigt Messwert, Batteriestand, Verbindung und Alarmzustand. Wer täglich einen Rundgang macht, sieht den Zustand im Vorbeigehen.
- Fühler einzeln kalibrierbar: Er lässt sich abziehen und getrennt prüfen. Das Prüfmittel bleibt dabei am Netzwerkserver angemeldet, und es muss kein Gerät ausgebaut werden.
- Aufzeichnung läuft auch ohne Netz weiter: Fällt das Gateway aus, schreibt der TS301 weiter mit und sendet die Lücke nach, sobald die Verbindung wieder steht. Für einen Auditor ist eine Aufzeichnung mit Lücken keine Aufzeichnung.
- Zwei grosse Wechselbatterien: Zwei Zellen der Baugrösse ER18505 mit je 4000 mAh. Sie sind austauschbar, und über den Type-C-Anschluss lässt sich das Gerät zusätzlich netzgespeist betreiben, wenn eine Steckdose in der Nähe ist.
- Konfiguration über NFC: Handy an das Gehäuse halten, Fühlertyp, Intervall und Grenzwerte setzen. Kein Kabel, kein Öffnen des Gehäuses.
- Milesight D2D ohne Gateway: Eine Grenzwertüberschreitung kann direkt an ein anderes Milesight-Gerät funken — an eine Sirene oder einen Schaltaktor —, ohne Gateway, Netzwerkserver oder Cloud.
- Firmware über Funk: FUOTA hebt die Geräte im Feld über die LoRaWAN-Verbindung auf einen neuen Stand. Bei zwanzig Geräten über mehrere Filialen ist das der entscheidende Unterschied im Betriebsaufwand.
Wo der TS301 eingesetzt wird
- Lebensmittelverarbeitung mit HACCP-Konzept: Jede Kühlstelle bekommt ihren eigenen Schreiber, und der Nachweis ist jederzeit als Datei verfügbar.
- Metzgereien, Bäckereien und Grossküchen: Ein Gerät für den Kühlraum, eines für den Tiefkühler, eines für die Vitrine — mit dem jeweils passenden Fühler.
- Apotheken und Arztpraxen: Die vorgeschriebene Kühlschranküberwachung läuft automatisch statt über eine handgeführte Liste.
- Kühltransport und Umschlaglager: Der Ablesewert am Display genügt für die Übergabe, die vollständige Aufzeichnung liegt für den Streitfall im Gerät.
- Prozesswärme und Öfen: Mit dem Industriefühler bis 500 °C wird auch dort gemessen, wo ein Gerät mit eingebautem Fühler längst aufgegeben hätte.
- Tieftemperaturlagerung: Mit dem Tieftemperaturfühler bis −200 °C sind auch Trockeneis- und Kryobehälter erfassbar.
- Türüberwachung statt Temperatur: Am selben Eingang lässt sich ein Magnetkontakt betreiben. Ein offen gebliebener Kühlraum meldet sich dann selbst.
- Filialketten und grosse Ausrollungen: Ein Gerätetyp, ein Nutzlastformat, Konfiguration per NFC beim Auspacken und Firmwarepflege über Funk halten den Aufwand je Standort niedrig.
Der Fühler ist nicht im Lieferumfang.
Der TS301 kommt mit Montagematerial, Schraubkappen, Kurzanleitung und Garantiekarte — ohne Fühler. Welcher Fühler dazugehört, hängt von der Messstelle ab, und deshalb wird er getrennt bestellt. Wir führen den PT100-Fühler SP11 in Klasse B und den Magnetkontakt SS21; die übrigen Fühlertypen beschaffen wir auf Anfrage. Sag uns, was du messen willst — welcher Fühler passt, ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts.
Der TS301 hat einen Eingang. Wer zwei Messstellen an einem Gerät braucht — zwei Fühler oder Fühler plus Türkontakt —, nimmt den TS302. Er ist die zweikanalige Ausführung desselben Geräts.
IP65 ist kein IP67. Das Gehäuse ist gegen Strahlwasser geschützt, nicht gegen Untertauchen. Für die Reinigung mit dem Hochdruckreiniger im Lebensmittelbetrieb ist das die richtige Klasse; in stehendem Wasser oder bei starker Kondensatbildung ist es das nicht. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Der TS301 braucht ein LoRaWAN-Netz, sobald die Werte automatisch abfliessen sollen. Als reiner Datenschreiber mit lokaler PDF-Ausgabe funktioniert er auch ohne — für Fahrzeuge ohne eigenes Netz sind aber die Mobilfunkausführungen TS601 und TS602 die sinnvollere Antwort.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Fühlerwahl, Betrieb und Integration.
Fühlerwahl: was an das Gerät passt
Der Eingang ist ein 5-poliger M12-Steckplatz, und er kann drei Fühlerfamilien und einen Schaltkontakt bedienen. Die Wahl entscheidet über Messbereich, Genauigkeit und Preis — nicht das Gerät.
| Fühler | Messbereich der Spitze | Genauigkeit | Wofür |
|---|---|---|---|
| SP11 PT100, Klasse B (B05-125-200) | −40 bis 125 °C | ±0.5 °C bis 40 °C, darüber ±1 °C | der Normalfall im Kühlraum, Kabel aus PVC |
| SP11 PT100, Lebensmittelqualität (AF10-125-150) | −40 bis 125 °C | ±0.4 °C | Einstechmessung in Ware, Silikonkabel |
| SP11 PT100, Industrie (A05-500-150) | −50 bis 500 °C | ±0.5 °C | Prozesswärme, Teflonkabel, Fühler nur IP30 |
| SP11 PT100, Tieftemperatur (A03-050-150) | −200 bis 50 °C | ±0.5 °C | Trockeneis, Kryolagerung, Teflonkabel |
| SP12 DS18B20 | −40 bis 125 °C | ±0.5 °C von −10 bis 85 °C | günstig, digital, unempfindlich gegen Kabellänge |
| SP13 Temperatur und Feuchte | −40 bis 125 °C, 0 bis 100 % rF | ±0.2 °C von 0 bis 60 °C, ±2 % rF | wenn die Feuchte mitdokumentiert wird |
| SS21 Magnetkontakt | — | — | Tür- und Deckelüberwachung statt Temperatur |
Zwei Dinge fallen bei der Auswahl gern durch: Der Industriefühler ist nur IP30 — er verträgt 500 °C, aber kein Spritzwasser. Und der Tieftemperaturfühler misst zwar bis −200 °C, das Gerät daran bleibt trotzdem an eine Umgebung von mindestens −30 °C gebunden. Wer eine Kryotruhe überwacht, montiert das Gehäuse aussen und führt nur das Kabel hinein.
Wie der TS301 misst und aufzeichnet
Die PT100-Fühler werden dreiadrig angeschlossen. Das ist kein Detail für Spezialisten: Bei einem Widerstandsthermometer geht der Widerstand der Zuleitung direkt in den Messwert ein, und bei anderthalb bis zwei Metern Kabel wären das je nach Querschnitt schnell mehrere Zehntelgrad. Die dritte Ader erlaubt es der Auswerteschaltung, diesen Anteil herauszurechnen. Bei den digitalen Fühlern — DS18B20 und dem Temperatur-Feuchte-Fühler — entfällt das Problem, weil der Messwert bereits als Zahl über die Leitung kommt.
Aufgezeichnet werden 10 000 Messungen. Bei einem Intervall von zehn Minuten sind das rund 69 Tage, bei fünf Minuten gut ein Monat. Das ist der eigentliche Sicherheitspuffer: nicht die Funkreichweite, sondern die Zeit, die dir bleibt, um eine gestörte Verbindung zu reparieren, ohne dass in der Dokumentation ein Loch entsteht. Aus diesem Speicher entsteht der Bericht, und aus demselben Speicher werden die fehlenden Telegramme nachgesendet.
Zur Einordnung der Zertifizierung: EN12830 betrifft das Aufzeichnungsgerät, nicht die Installation. Ein zertifizierter Schreiber an einer falsch gewählten Messstelle liefert korrekt aufgezeichnete falsche Werte. Die Norm verlangt deshalb auch regelmässige Überprüfung nach EN13486 — dafür ist der abnehmbare Fühler gebaut. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Batterie und Betriebsaufwand
Zwei Lithium-Thionylchlorid-Zellen mit je 4000 mAh speisen das Gerät. Wie lange sie halten, hängt davon ab, was am Eingang hängt und wie gut die Funkstrecke ist:
| Bestückung | Bedingungen | Erwartete Laufzeit |
|---|---|---|
| TS301 mit einem Temperatur- oder Feuchtefühler | SF10, EU868, 10 Minuten Intervall | über 4 Jahre |
| TS301 mit Magnetkontakt | SF10, EU868, 10 Auslösungen pro Tag | rund 7.3 Jahre |
Die Zahlen gelten für den schlechten Fall bei der Funkstrecke — SF10 heisst, das Gateway ist weit weg. Bei guter Verbindung liegt die Laufzeit spürbar höher. Für die Projektplanung ist die Folgerung dieselbe wie bei jedem batteriebetriebenen Funksensor: Ein zusätzliches Gateway kostet einmal Geld, eine schlechte Funkstrecke kostet an jedem Gerät jeden Batteriewechsel. Wo eine Steckdose in der Nähe ist, lässt sich der TS301 alternativ über den Type-C-Anschluss speisen; die Batterien bleiben dann als Rückfallebene drin.
Einbindung in Netz und Anwendung
Der TS301 ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit den Spezifikationen 1.0.2 und 1.0.3. Er läuft an jedem normgerechten Gateway und Netzwerkserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN und die Milesight-eigene Plattform sind der übliche Fall. Fertige Dekoder für die Nutzlast stellt Milesight in einem öffentlichen Repository bereit.
Im Telegramm stehen neben dem Messwert auch Batteriestand und Fühlerstatus. Der Fühlerstatus ist im Betrieb der wichtigere von beiden: Er meldet, wenn der Stecker sich gelöst hat oder das Kabel gebrochen ist. Ein Gerät, das einen plausiblen Wert meldet, weil sein Fühler abgezogen wurde, ist die unangenehmste Störung überhaupt.
Konfiguriert wird über NFC mit der Toolbox-App oder per Downlink. Der zweite Weg ist der wichtigere, sobald mehr als eine Handvoll Geräte im Feld steht: Intervalle, Grenzwerte und Alarmschwellen lassen sich zentral ändern, ohne dass jemand zu den Geräten läuft.
Montage und Fühlerplatzierung
Ein Fühler misst seine eigene Temperatur, nicht die des Kühlguts. Frei in der Luft folgt er jedem Türöffnen innerhalb von Sekunden und produziert Grenzwertmeldungen, die die Ware nie erlebt hat. In einem Referenzgefäss — Glasperlen, Glykol oder Wasser — bekommt er eine Wärmeträgheit, die der des Kühlguts ähnelt, und zeigt damit die Temperatur, auf die es ankommt. Für eine dokumentationspflichtige Kühlkette ist ein solches Gefäss in der Regel keine Option, sondern Voraussetzung.
Das Gehäuse gehört an die Wand ausserhalb der Kältezone, mit dem Display in Augenhöhe und freier Sicht in Richtung Gateway; magnetische Befestigung ist als Zubehör möglich. Das Kabel führt bei Kühlschränken durch die Türdichtung — sie nimmt bei diesem Querschnitt keinen Schaden — und bei Schwenktüren an der Scharnierseite entlang, wo die Bewegung am geringsten ist. Eine Schlaufe mit Kabelbinder in der Nähe des Geräts entlastet den M12-Stecker.
Die unbenutzten Anschlüsse gehören mit den beiliegenden Schraubkappen verschlossen. Ohne sie ist die Schutzart dahin, und im Lebensmittelbetrieb landet beim Reinigen Wasser genau dort.
Technische Daten
Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Fühleranschluss | |
|---|---|
| Anzahl Eingänge | 1 |
| Steckverbindung | 5-polig M12, A-codiert, Stift |
| Unterstützte Fühler | PT100 (SP11), DS18B20 (SP12), Temperatur und Feuchte (SP13), Magnetkontakt (SS21) |
| Anschlussart PT100 | 3-Leiter |
| Anzeige und Bedienung | |
| Display | Segment-LCD, Ableserichtung 12 Uhr |
| Bedienelemente | 1 Taste aussen, 1 Reset-Taste innen, 1 Anzeigeleuchte innen |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App oder Downlink |
| Speisung alternativ | Type-C, 5 V / 1 A |
| Aufzeichnung | |
| Datenspeicher | 10 000 Messungen |
| Ausgabeformate | CSV und PDF, PDF verschlüsselbar |
| Funktionen | Grenzwertalarm, Änderungsalarm, Nachfordern, Nachsenden, D2D-Steuerung, FUOTA |
| Funk | |
| Technik | LoRaWAN und Milesight D2D, interne Antenne |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| LoRaWAN-Spezifikation | 1.0.2 und 1.0.3 |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, FCC, EN12830 |
| Ausgelegt auf | HACCP, elektronische Aufzeichnung nach 21 CFR Part 11 |
| Befestigung | Wandschrauben, Magnethalterung als Zubehör |
Die Milesight-Temperatursensoren im Vergleich
Wir führen mehrere Milesight-Geräte für Temperatur. Sie unterscheiden sich weniger in der Genauigkeit als in Bauform, Bedienung und der Frage, wie die Messstelle erreicht wird.
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| TS301 | ein Fühlereingang, LCD, Berichtsausgabe, 10 000 Werte | Nachweispflichtige Kühlstelle mit frei wählbarem Fühler — das Gerät auf dieser Seite |
| TS302 | zwei Fühlereingänge, sonst baugleich | zwei Messstellen oder Fühler plus Türkontakt an einem Gerät |
| TS201 | Fühler fest zugeordnet, kein Display, kleineres Gehäuse | einfache Kühlraumüberwachung ohne Berichtsausgabe |
| TS101 | Fühler fest am Gerät, Edelstahlspiess | Einstechmessung in Ware und Substrat, kein Kabel zu verlegen |
| TS602 | Mobilfunk statt LoRaWAN, OLED, mit grober Standortmeldung | Transport und Fahrzeuge, wo kein eigenes Netz vorhanden ist |
Regionalausführung
Milesight baut den TS301 für mehrere Funkregionen. Wir führen die europäische Ausführung; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Funkbereich | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| TS301-868M | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| TS301-915M | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| TS301-470M | CN470 | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- Fühler — wird getrennt bestellt: Der PT100-Fühler SP11 in Klasse B deckt den Normalfall von −40 bis 125 °C ab. Die Ausführungen in Lebensmittelqualität, für Tieftemperatur und für den Industriebereich beschaffen wir auf Anfrage.
- Türüberwachung statt Temperatur: Der Magnetkontakt SS21 passt an denselben Eingang und meldet offene Türen und Deckel.
- Gateway für innen: Das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2 ist unser meistverkauftes Gateway für Gebäude und deckt einen Betrieb in aller Regel allein ab.
- Gateway für aussen: Über mehrere Gebäude hinweg nimmt man das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 mit LTE-Rückweg.
- Ersatzbatterien: Das Gerät braucht zwei Lithium-Thionylchlorid-Zellen der Baugrösse ER18505. Frag uns nach der passenden Ausführung, bevor du bestellst — die Baugrösse gibt es mit und ohne Anschlussfahnen.
- Wenn zwei Messstellen an ein Gerät sollen: Der TS302 ist die zweikanalige Ausführung.
Unterstützung bei der Auslegung
Welcher Fühler zu deiner Messstelle gehört, ob ein Referenzgefäss nötig ist und wie sich der Berichtsablauf in eure Dokumentation einfügt — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du mehrere Filialen oder Betriebsstätten ausrüsten willst, erstellen wir dir für Funkplanung, Vorkonfiguration der Geräte, Anbindung an eure Meldekette und Inbetriebnahme gern ein Angebot.

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