Der EM500-SMTC misst drei Grössen im Boden gleichzeitig: Wassergehalt, Temperatur und elektrische Leitfähigkeit. Die dritte ist der Grund, weshalb man dieses Gerät statt eines reinen Feuchtefühlers nimmt — die Leitfähigkeit sagt etwas über den Salz- und Nährstoffgehalt der Bodenlösung aus und damit über die Wirkung jeder Düngung und jeder Bewässerung. Die Sonde aus Edelstahl in Epoxidharz wird vergraben, der Funkteil bleibt oben am Pfahl, und mit einer Zelle von 19 000 mAh läuft die Messstelle zehn Jahre ohne Besuch. Wichtiger als jede Kennzahl ist bei einem Bodensensor allerdings der Einbau — dazu steht unten ein eigener Abschnitt.
- 3 GrössenFeuchte, Temperatur, Leitfähigkeit
- 0 – 20 000 µS/cmLeitfähigkeitsbereich
- −40 bis 80 °CBodentemperatur
- 10 JahreBatterielaufzeit bei 10 min Intervall
- IP68Sonde, dauerhaft im Erdreich
Was den EM500-SMTC auszeichnet
- Leitfähigkeit statt nur Feuchte: Ein reiner Feuchtefühler sagt, ob Wasser da ist. Die Leitfähigkeit sagt, was darin gelöst ist. Damit werden Auswaschung nach Starkregen, Salzanreicherung unter Tropfbewässerung und die Wirkung einer Düngergabe messbar — drei Dinge, die man sonst erst an der Pflanze sieht.
- Auflösung 0.01 % beim Wassergehalt: Fein genug, um die tägliche Zehrung eines Bestands im Kurvenverlauf zu erkennen. Aus der Steilheit zwischen zwei Bewässerungen liest man den tatsächlichen Wasserbedarf ab, statt ihn zu schätzen.
- Getrennter Aufbau: Sonde im Boden, Funkteil zwei Meter darüber am Pfahl. Das ist kein Detail, sondern der Grund, warum diese Messstelle funkt: Aus dem Erdreich kommt kein Funksignal heraus, Geräte mit eingebauter Antenne in der Sonde haben genau dort ihr Problem.
- Sonde für die Dauerlage im Boden: Edelstahlzinken in Epoxidharz, IP68. Sie ist für den ständigen Verbleib im Erdreich gebaut, nicht für das saisonale Einstechen.
- Speicher und Nachlieferung: 1000 Messungen liegen lokal vor. Fällt die Funkverbindung aus — Gateway ohne Strom, Erntemaschine vor der Antenne — werden die Werte danach nachgesendet statt verworfen. Für Bewässerungsauswertungen über eine Saison ist das der Unterschied zwischen Datenreihe und Fragment.
- Temperaturänderungsalarm: Neben dem üblichen Schwellenwertalarm meldet das Gerät auch eine schnelle Temperaturänderung. In der Bodenmessung ist ein plötzlicher Sprung meist kein Wetter, sondern ein herausgezogener oder freigelegter Fühler — ein brauchbarer Selbsttest der Messstelle.
- Milesight D2D: Der Sensor kann ein anderes Milesight-Gerät direkt ansteuern, ohne Umweg über Gateway und Netzserver. Ein Ventilaktor lässt sich damit unmittelbar von der Bodenfeuchte auslösen — auch dann, wenn die Verbindung zum Server gerade steht oder nicht.
- Konfiguration über NFC: Handy ans Gehäuse, Intervall und Schwellen setzen. Das Gehäuse bleibt zu, die Dichtung unberührt.
- Zehn Jahre auf einer auswechselbaren Zelle: Li-SOCl₂ mit 19 000 mAh in Baugrösse D. Nach Ende der Laufzeit wird die Zelle getauscht, nicht das Gerät.
Wo der EM500-SMTC eingesetzt wird
- Bewässerungssteuerung im Feldbau: Bewässert wird nach Bodenzustand statt nach Kalender. Der Wassergehalt in Wurzeltiefe ist die Grösse, an der sich das entscheiden lässt.
- Gewächshaus und Substratkultur: In Substraten mit geringem Volumen kippt die Salzkonzentration schnell. Die Leitfähigkeit ist dort der Frühwarnwert, nicht die Feuchte.
- Obst- und Weinbau: Kontrollierte Trockenheit ist in beiden Kulturen ein Qualitätsinstrument — sie zu dosieren setzt Messung voraus.
- Sport- und Golfrasen: Milesight nennt die Golfplatzpflege ausdrücklich. Gleichmässige Bespielbarkeit ist Feuchtemanagement im Zentimeterbereich.
- Baumstandorte in der Stadt: Neupflanzungen im Strassenraum sterben an Trockenheit, die niemand bemerkt hat. Zwei Sensoren im Wurzelbereich beantworten, ob die Giessgänge reichen.
- Deponien, Rekultivierung, Umweltbeweissicherung: Der Leitfähigkeitswert dokumentiert die Bewegung gelöster Stoffe im Boden über Jahre.
- Nährstoffversuche und Versuchsflächen: Feuchte und Leitfähigkeit im selben Datensatz und derselben Tiefe — nur so lässt sich die Wirkung einer Gabe von der Wirkung des Wetters trennen.
- Grosse Rollouts: Zehn Jahre ohne Batteriewechsel, Konfiguration in Sekunden je Gerät und ein Funknetz, das über Kilometer trägt. Auf einem Betrieb mit vielen Schlägen ist das der Unterschied zwischen einer Messstelle und einem Messnetz.
Für welchen Fall ist dieser Sensor gebaut?
Der EM500-SMTC ist eine fest eingebaute Messstelle. Die Sonde wird vergraben und bleibt dort. Wer mit einem Gerät über einen Betrieb laufen und an zehn Stellen stichprobenweise messen will, braucht ein Handmessgerät und keinen Funksensor.
Der Einbau bestimmt die Genauigkeit stärker als das Datenblatt. Luftspalte zwischen Zinken und Erdreich, ein Stein zwischen den Zinken oder eine zu stark verdichtete Rückfüllung verfälschen alle drei Messwerte deutlich — das schreibt Milesight ausdrücklich ins Handbuch. Der Abschnitt „Der Einbau» weiter unten ist deshalb kein Beiwerk, sondern der wichtigste Teil dieser Seite.
Suchst du nur Feuchte und Temperatur? Dann ist der Dragino LSE01 die günstigere Wahl mit demselben Messumfang, und der SenseCAP S2104 deckt Feuchte und Temperatur ohne Leitfähigkeit ab. Für mehrere Tiefen an einem Punkt lohnt der Blick auf den Decentlab DL-TRS12.
Standardlänge des Sensorkabels sind zwei Meter. Längere Ausführungen fertigt Milesight auf Bestellung, allerdings mit Mindestbestellmenge. Frag uns vor der Bestellung, wenn die Sonde weiter weg oder tiefer liegen soll — das lässt sich nur beim Kauf entscheiden und nicht nachträglich.
Herausziehen niemals am Kabel. Milesight weist ausdrücklich darauf hin: Wer die Sonde am Kabel aus dem Boden zieht, reisst die inneren Verbindungen ab und macht sie unbrauchbar.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Einbau, Auslegung und Anbindung.
Was die drei Messwerte tatsächlich aussagen
Der Wassergehalt wird kapazitiv über die Dielektrizitätszahl des Bodens bestimmt. Wasser hat eine sehr viel höhere Dielektrizitätszahl als Bodenpartikel und Luft, deshalb schlägt jede Änderung des Wassergehalts deutlich durch. Was das Verfahren jedoch mitmisst, ist der Kontakt zum Boden: Ein Luftspalt von wenigen Millimetern rund um die Zinken verhält sich elektrisch wie trockener Boden. Ein Sensor, dessen Rückfüllung sich gesetzt hat, meldet deshalb systematisch zu trocken — und die Kurve sieht dabei völlig plausibel aus.
Die Leitfähigkeit wird zwischen den Zinken gemessen und ist stark temperaturabhängig: dieselbe Bodenlösung leitet bei 25 °C spürbar besser als bei 5 °C. Wer Werte über die Saison vergleicht, sollte deshalb die mitgelieferte Bodentemperatur zur Normierung heranziehen — der Rohwert allein zeigt sonst einen Jahresgang, der gar keiner ist. Genau dafür ist der Temperaturkanal auf derselben Sonde da; er misst denselben Bodenbereich und nicht die Luft darüber.
Zur Genauigkeit: beim Wassergehalt ±2 % im Bereich bis 50 % und ±3 % darüber, bei der Leitfähigkeit ±3 % bis 10 000 µS/cm und ±5 % darüber, bei der Temperatur ±0.5 °C. Für Bewässerungssteuerung, Trendbeobachtung und Grenzwertalarme ist das reichlich. Wer absolute Wassergehalte für eine wissenschaftliche Bilanz braucht, kommt an einer bodenartspezifischen Kalibrierung nicht vorbei — jeder kapazitive Sensor liefert werkseitig eine Kennlinie für einen Mineralboden mittlerer Zusammensetzung, und stark organische oder sehr tonige Böden weichen davon ab. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Der Einbau — hier entscheidet sich die Datenqualität
Erst der Standort. Milesight nennt fünf Regeln, und jede hat ihren Grund. Die Messstelle gehört in einen für die Fläche repräsentativen Bereich mit dem vorherrschenden Bodentyp, dem typischen Gelände und dem durchschnittlichen Ertrag — nicht in die eine feuchte Senke und nicht auf die trockene Kuppe. Zum Feldrand ist Abstand zu halten, weil die Randzone anders austrocknet als die Fläche. Grosse Metallteile in unmittelbarer Nähe stören die Messung. Bei tiefer wurzelnden Kulturen empfiehlt der Hersteller zwei oder mehr Sensoren in verschiedenen Tiefen, weil eine einzelne Tiefe nichts über die Wasserverfügbarkeit im gesamten Wurzelraum aussagt. Und an blitzgefährdeten Lagen gehört der Blitzschutz vorher geklärt.
Waagrecht oder senkrecht — beides geht. Für den waagrechten Einbau wird eine Grube oder ein Graben einige Zentimeter tiefer ausgehoben als die vorgesehene Messtiefe. Auf Messtiefe wird von der senkrechten Grubenwand etwas Erde abgestochen, sodass ungestörter Boden freiliegt; in diesen werden die Zinken vollständig eingedrückt. Die Spitzen sind angeschärft, damit das gelingt. Beim senkrechten Einbau wird ein Loch bis auf Messtiefe gebohrt und die Sonde vom Lochgrund aus in den ungestörten Boden gedrückt.
Die vier Fehler, die Milesight ausdrücklich nennt: Zinken, die nicht vollständig im Boden stecken — jeder freiliegende Teil erzeugt unplausible Werte. Zu harter Boden — er wird gelockert oder angefeuchtet, keinesfalls mit Gewalt gearbeitet, weil die Zinken bei seitlicher Kraft brechen. Fremdkörper zwischen den Zinken — Steine, Rindenstücke oder Wurzeln verfälschen die Messung erheblich. Und die Rückfüllung: Der Boden wird wieder auf seine natürliche Lagerungsdichte verdichtet, weder locker geschüttet noch festgestampft. Beide Extreme verändern genau das Porenvolumen, das gemessen werden soll.
Der Funkteil bleibt oben. Er lässt sich an eine Wand schrauben, mit der beiliegenden Schlauchschelle an einen Pfahl klemmen oder mit dem optionalen Clip auf eine Hutschiene von 3.5 cm setzen. Abstand zu Metall verbessert den Empfang. Das zwei Meter lange Sensorkabel bestimmt, wie weit Sonde und Funkteil auseinanderliegen dürfen — das ist beim Planen der Messstelle vor dem Graben zu bedenken, nicht danach.
Anbindung und Auswertung
Der EM500-SMTC ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight Development Platform. Das periodische Telegramm trägt drei Werte auf festen Kanälen: Bodentemperatur (Kanal 03, Zehntelgrad), Wassergehalt (04, Hundertstelprozent) und Leitfähigkeit (05, µS/cm). Der Batteriestand kommt separat auf Kanal 01 bei der Anmeldung und danach alle 24 Stunden. Fertige Decoder für alle gängigen Netzserver liegen im Repository von Milesight, verlinkt im Reiter „Dokumente».
Ein Hinweis zur Nachlieferung: Nachgesendete Messungen tragen ihren eigenen Zeitstempel. Wer sie in eine Zeitreihe schreibt, muss diesen Zeitstempel verwenden und nicht die Empfangszeit — sonst häufen sich alle nachgelieferten Werte auf den Moment der Wiederverbindung. Das ist die häufigste Falle bei Geräten mit lokalem Speicher.
Über Milesight D2D lässt sich der Sensor direkt mit einem Aktor koppeln. Unterschreitet der Wassergehalt eine Schwelle, kann ein Ventilaktor unmittelbar geöffnet werden, ohne dass der Befehl über Gateway und Netzserver läuft. Das senkt die Verzögerung erheblich und funktioniert auch dann, wenn die Verbindung zum Server gerade nicht steht — für eine Bewässerung an einem abgelegenen Standort ist das ein Sicherheitsnetz. Voraussetzung ist ein Gegenstück, das D2D ebenfalls beherrscht.
Betriebsaufwand über die Lebensdauer
Milesight gibt bis zu zehn Jahre an, bei zehnminütigem Intervall, 25 °C und den Spreizfaktoren SF7 bis SF10 im europäischen Band. Zwei Grössen verkürzen das: ein kürzeres Meldeintervall und ein schlechter Funkkanal. Je höher der Spreizfaktor, desto länger dauert eine Sendung und desto mehr Energie kostet sie — ein Sensor am Rand der Reichweite verbraucht ein Mehrfaches eines Sensors direkt beim Gateway. Für die Projektplanung heisst das: Ein zusätzliches Gateway kann die Batterielaufzeit der Sensoren spürbar verlängern und rechnet sich über den Bestand schneller, als die Anschaffung vermuten lässt.
Bei zehnminütigem Intervall ist über die übliche Nutzungsdauer einer Anlage kein Batteriewechsel einzuplanen. Die Zelle ist eine handelsübliche ER34615 in Baugrösse D; alkalische Zellen sind ausdrücklich unzulässig. Die Sonde selbst hat keine Verschleissteile, sollte aber bei einem Standortwechsel am Gehäuse und nicht am Kabel aus dem Boden gezogen werden.
Die EM500-Reihe im Vergleich
Alle Modelle teilen sich Gehäuse, Zelle und Bedienung über NFC und unterscheiden sich in der angeschlossenen Messgrösse. Wer eine Messstelle mit mehreren Grössen aufbaut, hat damit überall dasselbe Betriebsmodell.
| Modell | Misst | Wofür |
|---|---|---|
| EM500-SMTC | Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Leitfähigkeit | Bewässerung, Gartenbau, Versuchsflächen — das ist die Ausführung, die du hier bestellst |
| EM500-CO2 | CO₂, Temperatur, Feuchte, Luftdruck | Luftüberwachung in rauen Umgebungen — neu im Sortiment |
| EM500-PP | Rohrdruck bis 16 bar | Wasserleitungen, Pumpen, Hydranten |
| EM500-SWL | Wasserstand, tauchfähig | Brunnen, Zisternen, Gewässer — in 3 m, 5 m und 10 m |
| EM500-PT100 | Temperatur von −200 bis 800 °C | Prozesstemperatur mit Platinfühler — auf Anfrage |
| EM500-LGT | Beleuchtungsstärke bis 100 000 lx | Aussenlicht, Verschattung, Gewächshaus — auf Anfrage |
| EM500-UDL | Ultraschall-Distanz und Füllstand | Behälter und Schüttgut ohne Kontakt — auf Anfrage |
Wir verkaufen die europäische Ausführung mit EU868. Die übrigen Regionalvarianten (US915, AS923, AU915 und weitere) sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und beschaffen wir auf Anfrage.
Technische Daten
Schutzart, Batterie, Gehäuse, Masse, Temperaturbereich und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.
| Bodenfeuchte | |
|---|---|
| Messbereich | 0 bis 100 % |
| Genauigkeit | ±2 % von 0 bis 50 %, ±3 % von 50 bis 100 % |
| Auflösung | 0.01 % |
| Bodentemperatur | |
| Messbereich | −40 bis 80 °C |
| Genauigkeit | ±0.5 °C |
| Auflösung | 0.1 °C |
| Elektrische Leitfähigkeit | |
| Messbereich | 0 bis 20 000 µS/cm |
| Genauigkeit | ±3 % bis 10 000 µS/cm, ±5 % darüber |
| Auflösung | 10 µS/cm bis 10 000 µS/cm, 50 µS/cm darüber |
| Messbetrieb | |
| Datenspeicher | 1000 Einträge, Nachlieferung nach Verbindungsabbruch |
| Zusatzfunktionen | Schwellenwertalarm, Temperaturänderungsalarm, Datenabruf, Milesight D2D |
| Funk | |
| Protokoll | LoRaWAN und Milesight D2D, OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | im Gehäuse |
| Stromversorgung | |
| Zelle | 1 × ER34615 Li-SOCl₂, 19 000 mAh, Baugrösse D, auswechselbar |
| Laufzeit | bis 10 Jahre bei 10 min Intervall, 25 °C, SF7 bis SF10 (Herstellerangabe, Laborbedingung) |
| Aufbau | |
| Sonde | 88 × 68 × 26 mm, Zinkenlänge 50 mm, 138 g mit Kabel |
| Sondenmaterial | Epoxidharz und Edelstahl, weiss und silber |
| Funkteil | 105.4 × 71 × 69.5 mm, 328 g mit Zelle und Halterung |
| Kabellänge | 2 m, längere Ausführung auf Bestellung mit Mindestmenge |
| Schutzart | Funkteil IP67, Sonde IP68 |
| Befestigung | Funkteil an Wand, Mast oder Hutschiene 3.5 cm; Sonde vergraben |
| Weiteres | |
| Konfiguration | NFC mit ToolBox-App, USB-C mit PC-Software, Downlink |
| Konformität | CE, FCC, ISED, ICASA, Telec, RoHS |
Was noch dazugehört
- Ein Gateway in Reichweite: Auf dem Feld und im Gewächshausbetrieb ist der wetterfeste WisGate Edge Prime RAK7240CV2 die richtige Wahl; für Messstellen im Umkreis eines Gebäudes reicht der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+.
- Ersatzzelle: Baugrösse D mit Li-SOCl₂-Chemie — im Shop die EVE ER34615 mit 19 000 mAh. Alkalische Zellen passen mechanisch, funktionieren aber nicht.
- Wetterdaten dazu: Wer Bewässerung steuert, braucht neben dem Boden auch Niederschlag und Verdunstungsanspruch. Beides liefert eine Wetterstation an derselben Funkinfrastruktur.
- Günstigere Alternative: Der Dragino LSE01 misst dieselben drei Grössen zu einem deutlich tieferen Preis — mit einfacherer Verarbeitung und ohne lokalen Datenspeicher.
Unterstützung bei der Auslegung
In welcher Tiefe die Sonde liegen sollte, ob eine Messstelle für deine Fläche reicht und ob du ein längeres Sensorkabel brauchst — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Messstellen und Flächen du ausrüsten willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl, bodenartspezifische Kalibrierung und die Kopplung an eure Bewässerungssteuerung erstellen wir dir gern ein Angebot.

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