Der Dragino LSE01 misst im Boden drei Grössen gleichzeitig: Wassergehalt, Temperatur und elektrische Leitfähigkeit — und zwar so, dass die drei Werte sich gegenseitig korrigieren. Das ist der eigentliche Punkt dieses Geräts. Ein Bodensensor, der nur Feuchte misst, liefert im Salzhaltigen oder im kalten Frühjahrsboden Zahlen, die um mehrere Prozentpunkte danebenliegen; der LSE01 rechnet Temperatur und Salzgehalt heraus, bevor er den Feuchtewert meldet. Gedacht ist er für Bewässerungssteuerung, Gewächshäuser, Sportrasen und Versuchsflächen, wo eine Entscheidung — giessen oder nicht — an wenigen Prozentpunkten hängt. Gefunkt wird über LoRaWAN, ohne Kabel, ohne Netzanschluss, mit einer Batterie, die über Jahre reicht.
- 0 … 100 % V/VBodenfeuchte, volumetrisch
- 0 … 20 000 µS/cmLeitfähigkeit
- ±3 %Feuchte bis 53 % Wassergehalt
- 7 × 10 cmerfasstes Bodenvolumen
- 20 MinutenSendetakt ab Werk
Was den LSE01 von einfachen Bodenfühlern unterscheidet
- Er misst kapazitiv, nicht über den Widerstand: Das FDR-Verfahren bestimmt den Wassergehalt über die Dielektrizität des Bodens — Wasser verhält sich elektrisch völlig anders als Erde und Luft. Widerstandsmessende Billigfühler bestimmen dagegen die Leitfähigkeit und rechnen daraus auf Feuchte zurück; sie reagieren deshalb auf jede Düngergabe wie auf Regen und korrodieren im Dauereinsatz. Der LSE01 hat dieses Problem nicht, weil er die Leitfähigkeit separat misst statt sie mit der Feuchte zu verwechseln.
- Die drei Messgrössen korrigieren einander: Der Feuchtewert wird über Temperatur und Leitfähigkeit kompensiert, der Leitfähigkeitswert über die Temperatur. Das ist keine Kosmetik: Die Dielektrizität von Wasser ändert sich messbar mit der Temperatur, und gelöste Salze verschieben das Signal zusätzlich. Ohne Kompensation wandert der angezeigte Wassergehalt über den Tagesgang, obwohl im Boden nichts passiert ist.
- Sonde und Gehäuse sind unterschiedlich dicht: Die Sonde, die dauerhaft im Erdreich steckt, ist nach IP68 ausgeführt — dafür gemacht, unter Wasser zu stehen. Das Funkgehäuse darüber ist nach IP66 geschützt, also gegen starkes Strahlwasser, nicht gegen dauerndes Untertauchen. Das ist keine Sparmassnahme, sondern die richtige Aufteilung: Was vergraben wird, muss dicht sein; was oben hängt, muss Regen und Reinigungsstrahl aushalten.
- Das Messvolumen ist definiert: Erfasst wird ein Zylinder von 7 cm Durchmesser und 10 cm Höhe rund um die Sonde. Damit weisst du, worüber der gemeldete Wert eine Aussage macht — und du weisst auch, dass ein Stein oder ein Hohlraum in dieser Zone den Wert verfälscht. Sensoren ohne Angabe des Messvolumens lassen genau diese Frage offen.
- Leitfähigkeit ist die Grösse, die den Dünger sichtbar macht: Sie steigt mit der Salzkonzentration im Bodenwasser. In der Gewächshaus- und Substratkultur ist sie deshalb die eigentliche Führungsgrösse — sie zeigt, ob die Nährlösung ankommt, ob sie sich aufkonzentriert und wann gespült werden muss. Ein reiner Feuchtesensor sieht davon nichts.
- Ab Werk kalibriert, aber nicht festgenagelt: Die Werkskalibrierung gilt für Mineralböden. Für abweichende Substrate — Torf, Kokos, stark organische Böden — lässt sich eine eigene Kennlinie hinterlegen. Der Sensor liefert dazu auch den Rohwert, mit dem sich die Umrechnung selbst aufstellen lässt.
- Auflösung fein genug für Steuerungsentscheidungen: 0.01 % beim Wassergehalt, 0.01 °C bei der Bodentemperatur, 1 µS/cm bei der Leitfähigkeit. Das ist deutlich feiner als jede Schaltschwelle einer Bewässerung — der Wert zittert also nicht um die Schwelle herum, wenn du sie eng setzt.
- Bodentemperatur über den ganzen Jahresgang: Der Messbereich reicht von −40 bis 85 °C, gemessen über einen Platin-Messwiderstand. Zwischen −10 und 50 °C — dem Bereich, in dem sich Wurzeln bewegen — bleibt die Abweichung unter 0.3 °C. Das genügt, um Keimtemperaturen, Frostgefahr am Boden und die Erwärmung unter Folie zu beurteilen.
- Der Sendetakt gehört dir: Ab Werk meldet der Sensor alle 20 Minuten. Der Takt lässt sich per Downlink ändern, ohne dass jemand aufs Feld muss. Für Bewässerungssteuerung ist stündlich meist genug; für Versuchsflächen mit Infiltrationsmessung darf es enger sein, und die Batterie zahlt den Unterschied.
- Wir führen die grosse Zelle: Den LSE01 gibt es mit 4000 mAh oder 8500 mAh; ab Werk ist die kleinere die Standardausführung. Wir bestellen die grosse, weil sie bei gleichem Sendetakt die Standzeit ungefähr verdoppelt — auf einer Fläche, auf der ohnehin niemand regelmässig vorbeikommt, ist das die günstigste Art, Servicebesuche zu halbieren. Die kleinere Zelle beschaffen wir auf Anfrage.
- Standard-LoRaWAN, kein eigenes Ökosystem: Klasse A nach Spezifikation 1.0.4, damit lauffähig auf jedem gängigen Netzserver. Du bist nicht an eine Herstellerplattform gebunden und kannst den Sensor in eine bestehende Installation aufnehmen, statt eine zweite daneben zu betreiben.
Wo der LSE01 eingesetzt wird
- Bewässerungssteuerung im Obst- und Gemüsebau: Giessen nach Messwert statt nach Kalender. Der Feuchtewert in Wurzeltiefe sagt, ob das Wasser vom letzten Durchgang noch da ist — auf leichten Böden entscheidet das über zwei Gaben pro Woche oder fünf.
- Gewächshaus und Substratkultur: Hier trägt die Leitfähigkeit die Entscheidung. Sie zeigt die Aufkonzentration der Nährlösung im Wurzelraum und damit den Zeitpunkt, zu dem gespült werden muss, bevor die Kultur Schaden nimmt.
- Sportrasen, Golfplätze und Parkanlagen: Grosse Flächen mit ungleicher Beschaffenheit. Mehrere Sensoren je Fläche zeigen, welche Zone tatsächlich trocken ist, statt die ganze Anlage nach dem trockensten Punkt zu beregnen.
- Baumstandorte im Siedlungsraum: Stadtbäume verdursten in Baumscheiben, während die Bewässerung nach Plan fährt. Ein Sensor pro Standort macht sichtbar, wo das Wasser wirklich fehlt — und liefert die Begründung für den Einsatz des Wasserwagens.
- Versuchs- und Forschungsflächen: Die feine Auflösung und das definierte Messvolumen machen den Sensor für Wiederholungsmessungen brauchbar. Mehrere Geräte in verschiedenen Tiefen ergeben ein Profil statt eines Punktwerts.
- Salzeintrag an Verkehrsflächen: Entlang gestreuter Strassen steigt die Leitfähigkeit im angrenzenden Boden über den Winter an. Der LSE01 macht diesen Eintrag messbar — für Begleitgrün, Baumstandorte und den Nachweis gegenüber Anwohnern.
- Deiche, Böschungen und Hangflächen: Der Wassergehalt im Untergrund ist ein Frühindikator für Stabilitätsprobleme. Ein Netz aus Sensoren liefert die Zeitreihe, aus der sich Durchfeuchtungsfronten nach Starkregen ablesen lassen.
- Grosse Rollouts: Ein Gerät ohne Kabel, ohne Netzanschluss und mit mehrjähriger Batterie skaliert über Fläche. Der Betriebsaufwand pro Messpunkt ist der Batteriewechsel — alles andere läuft über Funk, auch die Änderung des Sendetakts.
Passt der LSE01 zu deiner Aufgabe?
Ja, wenn du im gewachsenen Boden oder im Substrat messen willst, wenn dich neben der Feuchte auch der Salzgehalt interessiert, und wenn du eine Fläche ohne Stromanschluss instrumentieren musst. Die Kombination aus drei Messgrössen in einer Sonde ist der Grund, dieses Gerät einem reinen Feuchtefühler vorzuziehen.
Eher nicht, wenn du ein Feuchteprofil über mehrere Tiefen an einem Punkt brauchst — dafür sind Stabsonden mit mehreren Messebenen gedacht, und du bräuchtest hier mehrere Geräte übereinander. Auch für die reine Frage „nass oder trocken» an einem Zimmerpflanzentopf ist das Gerät zu aufwendig.
Was der Hersteller ausdrücklich sagt: Der Sensor ist für salzhaltig-alkalische Böden und Lehmböden ausgelegt und wird im Werk für Mineralböden kalibriert. In stark organischen Substraten — Torf, Kokos, Kompost — weicht die Kennlinie ab; dort ist eine eigene Kalibrierung nötig, für die der Hersteller den Rechenweg dokumentiert. Wer das überspringt, misst dort systematisch falsch, ohne dass es am Wert erkennbar wäre.
Eine Alternative aus unserem Sortiment: Der Decentlab DL-TRS12 misst dieselben drei Grössen und wird in der Schweiz gefertigt; er ist die Wahl, wenn Herkunft und Langzeitverfügbarkeit im Vergleich stärker zählen als der Preis.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Integration und Montage im Feld.
Messprinzip und was daraus folgt
Warum FDR und nicht Widerstand. Das Verfahren nutzt aus, dass Wasser eine sehr hohe Dielektrizitätszahl hat — rund 80, gegenüber etwa 4 für trockene Mineralerde und 1 für Luft. Der Sensor legt ein hochfrequentes Feld an und misst, wie stark der Boden es beeinflusst; daraus folgt der volumetrische Wassergehalt. Der Vorteil gegenüber der Widerstandsmessung ist grundsätzlicher Natur: Der Widerstand hängt nicht nur vom Wasser ab, sondern von allem, was darin gelöst ist. Eine Düngergabe senkt den Widerstand genauso wie ein Regenguss, und ein widerstandsmessender Fühler kann die beiden nicht auseinanderhalten.
Was die Kompensation leistet. Auch das FDR-Signal ist nicht völlig unabhängig von Temperatur und Salzgehalt. Deshalb misst der LSE01 beide mit und rechnet sie heraus. Praktisch heisst das: Der gemeldete Wassergehalt bleibt über den Tagesgang stabil, obwohl sich die Bodentemperatur zwischen Morgen und Nachmittag um mehrere Grad bewegt. Ohne diese Korrektur zeigt ein Bodensensor eine Tagesschwankung, die es im Boden gar nicht gibt — und wer eine Bewässerung an eine Schwelle hängt, schaltet dann zur falschen Tageszeit.
Die Grenze des Geräts. Gemessen wird ein Zylinder von 7 cm Durchmesser und 10 cm Höhe. Das ist wenig gegenüber einer Parzelle. Auf heterogenen Böden ist ein einzelner Sensor deshalb eine Stichprobe und kein Flächenmittel — die Streuung zwischen zwei Punkten im selben Feld ist regelmässig grösser als die Messunsicherheit des Geräts. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Aussage des Herstellers: Wer eine Fläche steuern will, plant besser mit mehreren günstigen Messpunkten als mit einem teuren.
Batterie, Sendetakt und Betriebsaufwand
Der Sensor wird mit einer Lithium-Thionylchlorid-Zelle der Baugrösse C betrieben. Wir führen die Ausführung mit 8500 mAh; der Hersteller nennt eine Auslegung von bis zu zehn Jahren, erreicht wird das aber nur bei moderatem Sendetakt und günstigem Spreizfaktor. Die belastbare Grösse für die Planung ist nicht die Jahreszahl, sondern der Zusammenhang dahinter:
| Was die Standzeit bestimmt | |
|---|---|
| Sendetakt | Ab Werk 20 Minuten. Jede Halbierung des Intervalls halbiert näherungsweise die Standzeit, weil der Sendevorgang den Verbrauch dominiert. |
| Spreizfaktor | Am Rand der Funkzelle dauert ein Paket ein Vielfaches länger als in Gatewaynähe. Ein zusätzliches Gateway kann die Batterien einer ganzen Fläche entlasten. |
| Zellengrösse | Die von uns geführten 8500 mAh verdoppeln die Standzeit gegenüber der 4000-mAh-Ausführung bei gleichem Betrieb. |
| Bestätigte Pakete | Fordert der Sensor für jedes Paket eine Bestätigung an, kommen Empfangsfenster und Wiederholungen dazu. Für Bodenfeuchte ist das selten nötig — ein verlorener Messwert alle paar Tage ändert an einer Bewässerungsentscheidung nichts. |
Für die Projektplanung heisst das: Der Batteriewechsel ist der einzige wiederkehrende Aufwand pro Messpunkt. Wer ihn auf einen Termin im Jahresrhythmus legen will, wählt die grössere Zelle und einen Takt von einer Stunde — das reicht für jede Bewässerungssteuerung, weil sich der Wassergehalt im Boden nicht in Minuten ändert.
Integration in dein Netz
Der Sensor meldet sich als LoRaWAN-Gerät der Klasse A nach Spezifikation 1.0.4 an und läuft damit auf jedem gängigen Netzserver — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN. Die Nutzlast ist kompakt gehalten: elf Bytes je Uplink, darin Batteriespannung, Gehäusetemperatur, Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Leitfähigkeit und die Betriebsart. Die mitgesendete Batteriespannung ist dabei mehr als Beiwerk — sie ist die einzige Fernanzeige dafür, wann ein Gerät zum Wechsel ansteht, und gehört in jedes Dashboard.
Konfiguriert wird über Downlink, ohne dass jemand die Fläche betreten muss. Die wichtigsten Befehle sind das Sendeintervall, ein Neustart, die Umschaltung auf bestätigte Pakete und die Wahl der Betriebsart. Den Payload-Decoder stellt der Hersteller als JavaScript bereit; er lässt sich in The Things Stack und ChirpStack unverändert einsetzen, sodass in deinem Dashboard benannte Felder ankommen statt Rohbytes.
Regionale Ausführungen und Zellengrössen
Der LSE01 wird für mehrere Funkregionen und in zwei Batteriegrössen gebaut. Wir führen die europäische Ausführung; alles andere beschaffen wir auf Anfrage.
| Funkregion | ||
|---|---|---|
| EU868 | 868 MHz, Europa und Schweiz | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| EU433 | 433 MHz | auf Anfrage |
| US915 · AU915 · AS923 · KR920 · IN865 · CN470 | Amerika, Asien, Ozeanien | auf Anfrage |
| Zellengrösse | ||
| 8500 mAh | die grosse Zelle, längste Standzeit | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| 4000 mAh | Standardausführung des Herstellers, rund halbe Standzeit | auf Anfrage |
Technische Spezifikationen
Allgemeine Produktdaten — Schutzart, Batterie, Geräteklasse, Regionen, Herstellernummer — stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Messwerte, die dort keinen Platz haben.
| Bodenfeuchte | |
|---|---|
| Messbereich | 0 … 100.00 % (V/V, volumetrischer Wassergehalt) |
| Auflösung | 0.01 % |
| Genauigkeit | ±3 % im Bereich 0 … 53 %, ±5 % darüber |
| Verfahren | FDR, mit Temperatur- und Leitfähigkeitskompensation |
| Bodentemperatur | |
| Messbereich | −40.00 … 85.00 °C |
| Auflösung | 0.01 °C |
| Genauigkeit | unter 0.3 °C im Bereich −10 … 50 °C, sonst unter 0.6 °C |
| Verfahren | Platin-Messwiderstand, kalibriert |
| Elektrische Leitfähigkeit | |
| Messbereich | 0 … 20 000 µS/cm (entspricht 0 … 20.0 EC) |
| Auflösung | 1 µS/cm |
| Genauigkeit | 2 % vom Endwert |
| Verfahren | Leitfähigkeitsmessung mit Temperaturkompensation |
| Messbetrieb und Funk | |
| Erfasstes Volumen | Zylinder von 7 cm Durchmesser und 10 cm Höhe um die Sonde |
| Sendeintervall | 20 Minuten ab Werk, per Downlink einstellbar |
| Nutzlast je Uplink | 11 Bytes |
| Werkskalibrierung | Mineralboden; eigene Kennlinie für abweichende Substrate hinterlegbar |
Sonde setzen — worauf es im Feld ankommt
Senkrecht oder waagrecht. Beide Lagen sind vorgesehen. Senkrecht eingestochen mittelt die Sonde über die Tiefe des Messzylinders und ist schneller gesetzt; waagrecht eingelegt misst sie eine definierte Tiefe und ist die richtige Wahl, wenn du ein Profil aus mehreren Geräten aufbauen willst. Für die Bewässerungssteuerung zählt die Tiefe, in der die Hauptmasse der Wurzeln sitzt — bei den meisten Feldkulturen sind das 20 bis 30 cm, im Rasen deutlich weniger.
Der Bodenschluss entscheidet über die Messung. Die Sonde hat drei Zinken; zwischen ihnen und der Erde darf kein Hohlraum bleiben, und im Messzylinder sollte kein Stein liegen — Luft hat die Dielektrizitätszahl 1 und zieht den angezeigten Wassergehalt nach unten. Nach dem Setzen die Grube in Lagen verfüllen und die ursprüngliche Lagerungsdichte wiederherstellen; frisch aufgelockerter Boden nimmt anders Wasser auf als gewachsener und liefert wochenlang zu hohe Werte, bis er sich gesetzt hat.
Sondenkabel und Gehäuse. Das Funkgehäuse gehört über den Boden, nicht ins Erdreich — vergrabene Sender verlieren einen erheblichen Teil ihrer Reichweite, weil feuchte Erde die Funkwellen stark dämpft. Bewährt hat sich ein kurzer Pfosten am Messpunkt, an dem das Gehäuse hängt, mit einer Schlaufe im Kabel als Zugentlastung. Bei Flächen, die maschinell bearbeitet werden, den Messpunkt sichtbar markieren.
Passendes Zubehör
- Gateway für innen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE — für Gewächshaus, Betriebsgebäude oder Werkhof, mit Mobilfunk als Rückfallebene, wenn kein Festnetz anliegt.
- Gateway für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — für die Montage am Mast mitten auf der Fläche. Ein hoch montiertes Gateway erspart auf offenem Gelände regelmässig ein zweites.
- Ersatzbatterie: Fanso ER26500M — Lithium-Thionylchlorid der Baugrösse C, 3.6 V. Bei einem Gerät, das jahrelang im Feld steht, lohnt es sich, den Ersatz gleich mitzubestellen; die Zelle ist lagerfähig und altert kaum.
- Gleichwertige Alternative: Decentlab DL-TRS12 — dieselben drei Messgrössen, Fertigung in der Schweiz.
- Wenn die Leitfähigkeit nicht gebraucht wird: SenseCAP S2104 misst Feuchte und Temperatur und ist die schlankere Wahl für reine Bewässerungssteuerung im Mineralboden.
Unterstützung bei der Auslegung
Sag uns, was du vorhast — welche Kultur, welcher Boden, wie viele Messpunkte. Fragen zum Produkt beantworten wir gern direkt: welche Zellengrösse sinnvoll ist, ob dein bestehendes Gateway reicht, welche Ersatzbatterie hineingehört. Datenblatt und Payload-Decoder findest du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Für die Planung eines Messnetzes, die Funkabdeckung einer grösseren Fläche, die Vorkonfiguration in Stückzahl oder die Kalibrierung auf ein besonderes Substrat erstellen wir dir gern ein Angebot.

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