Der AM305L ist der CO2-Sensor der AM300-Reihe für alle, die keine Anzeige im Raum brauchen. Er misst Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit, Bewegung und Kohlendioxid, zeigt die Luftqualität über eine dreifarbige Ampel am Gehäuse an und meldet die Werte über LoRaWAN. Der Verzicht auf das E-Ink-Display kostet Ablesbarkeit vor Ort und bringt dafür Laufzeit: Wo der AM307 nach knapp vier Jahren neue Zellen braucht, hält der AM305L bei gleichem Meldeintervall rund elf. Dazu kann er als einziges CO2-Gerät der Reihe einen Schaltbefehl direkt an ein anderes Milesight-Gerät schicken, ohne Umweg über Gateway und Netzserver.
- 5 MessgrössenCO2, Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung
- 400 – 5000 ppmCO2-Messbereich, nichtdispersiv infrarot
- ±30 ppm + 3 %CO2-Genauigkeit vom Messwert
- 11 JahreLaufzeit bei SF7, 10-Minuten-Intervall
- 168 hZyklus der automatischen Nullpunktkorrektur
Was den AM305L auszeichnet
- NDIR-Messzelle bis 5000 ppm: Kohlendioxid wird über die Absorption im Infrarotbereich bestimmt — das Verfahren, das sich in der Gebäudetechnik durchgesetzt hat, weil es nicht altert wie elektrochemische Zellen. Der Bereich reicht bis 5000 ppm und damit über die Werte hinaus, die ein volles Schulzimmer vor der Pause erreicht.
- Selbstkalibrierung über sieben Tage: Bei eingeschalteter automatischer Nullpunktkorrektur merkt sich das Gerät über 168 Stunden den tiefsten gemessenen CO2-Wert und legt diesen auf 400 ppm. Das gleicht die Drift der Messzelle aus, ohne dass jemand vor Ort etwas tun muss — funktioniert aber nur in Räumen, die regelmässig gelüftet werden.
- Manuelle Kalibrierung für ungelüftete Räume: Für Aufstellorte ohne regelmässigen Frischluftwechsel gibt es den anderen Weg: Gerät zehn Minuten ins Freie legen, in der App auf 400 ppm setzen, montieren. Diese beiden Verfahren schliessen einander aus — eines davon muss gewählt werden, sonst driften die Messwerte.
- Ampel statt Anzeige: Die Statusleuchte am Gehäuse zeigt in drei Stufen, ob die Luft in Ordnung ist. Die Schwellen legst du selbst fest. Wer den Raum betritt, sieht die Aussage sofort, ohne auf Zahlen zu schauen.
- Direktsteuerung ohne Gateway: Über das Milesight-D2D-Protokoll löst eine überschrittene Schwelle unmittelbar einen zwei Byte langen Befehl an ein Empfängergerät aus. Für eine Lüftungsstufe, die bei hohem CO2 anlaufen soll, spart das den vollständigen Weg über Gateway und Netzserver.
- Laufzeit, die den Gassensor mitträgt: Eine NDIR-Zelle braucht bei jeder Messung Energie für die Infrarotquelle. Trotzdem kommt der AM305L bei zehnminütigem Intervall auf rund elf Jahre — weil das Display fehlt, das im AM307 den grösseren Anteil zieht.
- Helligkeit als echter Luxwert: AM304L und AM305L melden die Beleuchtungsstärke mit 1 Lux Auflösung. Die Modelle mit Display geben nur eine Stufe von 0 bis 5 aus. Für eine Beleuchtungs- oder Beschattungsregelung mit definierter Schaltschwelle ist das der Unterschied zwischen brauchbar und ungenügend.
- Messwerte überleben den Funkausfall: 4320 Datensätze legt das Gerät lokal ab und sendet sie mit Zeitstempel nach, sobald die Verbindung zurück ist. Historische Daten lassen sich zusätzlich per Downlink gezielt abfragen.
- Konfiguration über NFC: Telefon ans Gehäuse halten, schreiben, fertig — auch wenn das Gerät schon an der Wand hängt. Kein Deckel, kein Kabel, keine Taste.
- Speisung wahlweise: Vier Zellen ER14505 oder 5 V über Type-C. Liegt externe Spannung an, hat sie Vorrang, und die Batterien bleiben als Rückfallebene liegen.
Wo der AM305L eingesetzt wird
- Schulzimmer und Hörsäle: CO2 ist der zuverlässigste Anzeiger für verbrauchte Luft in belegten Räumen. Die Ampel im Raum sagt der Lehrperson ohne Umweg, wann gelüftet werden muss.
- Sitzungs- und Schulungsräume: Belegung über PIR und Luftqualität über CO2 aus einem Gerät — damit lässt sich beantworten, ob ein Raum zu klein ist oder nur zu selten gelüftet wird.
- Bedarfsgeführte Lüftung: Der CO2-Wert als Führungsgrösse für die Lüftungsanlage senkt den Energieverbrauch gegenüber fester Laufzeit spürbar, weil nur gelüftet wird, wenn tatsächlich jemand da ist.
- Grossraumbüros: Mehrere Sensoren über die Fläche verteilt zeigen die Zonen, in denen die Lüftung nicht ankommt — eine Erkenntnis, die keine Planungsrechnung liefert.
- Pflege- und Wartebereiche: Räume mit wechselnder, oft hoher Belegung und ohne mechanische Lüftung.
- Nachweis gegenüber Mietern und Betreibern: Aufgezeichnete Verläufe statt Behauptungen, wenn über Raumklima diskutiert wird.
- Grosse Rollouts: Ein Gerätetyp, ein Decoder, Konfiguration über NFC und über zehn Jahre kein Batteriewechsel — der Betriebsaufwand je Messpunkt bleibt gering, auch bei mehreren hundert Räumen.
Passt der AM305L zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig, wenn CO2 die entscheidende Grösse ist und die Zahl nicht im Raum stehen muss — die Ampel genügt. Soll der Wert am Gerät ablesbar sein, nimm den AM307 mit E-Ink-Anzeige; er misst zusätzlich TVOC und Luftdruck. Brauchst du Feinstaub, ist der AM308L der passende Typ, mit Formaldehyd oder Ozon der AM319. Willst du nur Komfort und Belegung ohne Gassensorik, spart der AM304L deutlich.
Kein Luftdrucksensor, also keine Druckkompensation. NDIR-Messzellen sind von der Luftdichte abhängig; Milesight bietet deshalb bei den grösseren Modellen eine Kompensation über den eingebauten Barometersensor an. Der AM305L hat keinen und kann diese Korrektur nicht anwenden. In der Schweiz ist das kein akademischer Punkt: Auf 1500 m über Meer liegt der Luftdruck rund 17 Prozent unter dem Wert auf Meereshöhe. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen — wer in Höhenlagen absolute CO2-Werte braucht, ist mit AM307, AM308L oder AM308 besser bedient; für Trend und Lüftungsauslösung genügt der AM305L auch dort.
Kein Summer. Anders als AM307, AM308L und AM319 hat der AM305L nur die Ampel, keinen akustischen Alarm.
Nur für Innenräume. IP30 heisst: kein Schutz gegen Feuchtigkeit. Direkte Sonne, Heizkörper und Zugluft verfälschen ausserdem die Messung.
Milesight weist ausdrücklich darauf hin, dass das Gerät nicht als Referenzsensor gedacht ist und der Hersteller keine Haftung für Folgen ungenauer Messwerte übernimmt. Für Komfort- und Betriebsüberwachung ist es gebaut, nicht für Abnahmemessungen.
Zum Bild: Es zeigt die Bauform der L-Ausführung aus dem Datenblatt des Herstellers — geschlossene Front mit NFC-Feld, Bedientaste und Ampelleuchte. AM304L, AM305L und AM308L teilen sich dieses Gehäuse mit den Massen 100.8 × 114 × 22 mm; sie unterscheiden sich ausschliesslich in der verbauten Sensorik.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie die CO2-Messung funktioniert und wo ihre Grenzen liegen
Das Verfahren heisst nichtdispersive Infrarotabsorption: Eine Lichtquelle strahlt durch eine Messkammer, Kohlendioxid schluckt einen bestimmten Anteil des Infrarotspektrums, ein Detektor misst, wie viel ankommt. Der Vorteil gegenüber elektrochemischen Zellen ist die Standzeit — es wird nichts verbraucht. Der Nachteil ist die Drift des Nullpunkts über die Jahre, und genau dagegen richtet sich die Kalibrierung.
Die automatische Nullpunktkorrektur nutzt eine schlichte Annahme: In jedem gelüfteten Raum sinkt der CO2-Gehalt irgendwann innerhalb einer Woche auf Aussenluftniveau. Das Gerät merkt sich den tiefsten Wert über 168 Stunden und legt ihn auf 400 ppm. Wo diese Annahme nicht gilt — Serverräume, Archive, dauerbelegte Leitstellen — verschiebt die Automatik den Nullpunkt in die falsche Richtung. Dort gehört sie ausgeschaltet und einmalig von Hand kalibriert. Fällt der gemessene Wert nach einer Kalibrierung unter 400 ppm, zeigt und meldet das Gerät weiterhin 400 ppm.
Temperatur und Feuchte kommen aus einem digitalen MEMS-Element nach dem CMOSens-Verfahren, typisch auf 0.2 °C und 2 Prozent relative Feuchte genau. Begrenzend ist auch hier nicht das Element, sondern der Montageort: Raummitte an einer Innenwand, 1.2 bis 1.5 m über Boden, Abstand zu Lüftungsauslässen. Ein Sensor direkt neben der Tür misst den Korridor mit.

Erfassungskegel des Bewegungsmelders: 80 Grad in der Waagrechten, 55 Grad in der Senkrechten, drei Meter Reichweite. Passiv-Infrarot reagiert auf Bewegung quer zum Kegel, nicht auf blosse Anwesenheit — für Belegungsstatistik über Stunden ist das brauchbar, für sekundengenaue Präsenz nicht.
Betriebsdauer und was sie für die Planung heisst
| Betriebsart | Batterielaufzeit |
|---|---|
| SF7, EU868 und US915, 10-Minuten-Intervall | rund 11 Jahre |
| SF10, EU868, 10-Minuten-Intervall | rund 6.3 Jahre |
| SF10, US915, 10-Minuten-Intervall | rund 3.7 Jahre |
Die Werte stammen aus Labormessungen des Herstellers mit den mitgelieferten Zellen. Wichtiger als die absolute Höhe ist das Verhältnis: Der Sprung von SF7 auf SF10 kostet rund vierzig Prozent der Laufzeit. Der Spreizfaktor ergibt sich aus der Funkstrecke — ein Sensor weit weg vom Gateway sendet automatisch langsamer und verbraucht mehr. Wer Laufzeit will, investiert deshalb in die Gateway-Position, nicht in Batterien. Auch ein kürzeres Meldeintervall und die Datenwiederübertragung schlagen direkt durch.
Anbindung an Netzserver und Plattform
Der AM305L arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A mit OTAA oder ABP, wahlweise nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3, und lässt sich an jeden standardkonformen Netzserver hängen — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN oder die Entwicklungsplattform von Milesight. Standardmässig meldet er alle zehn Minuten.
Den Payload-Decoder für JavaScript veröffentlicht Milesight offen im Repository SensorDecoders, je Modell in einem eigenen Ordner. Neben den Messwerten überträgt das Gerät die Batteriespannung mit — die einzige belastbare Grundlage, um den Wechsel zu planen, statt ihn zu erleben.
D2D für kurze Wege: Beim Auslösen oder Zurückfallen einer Schwelle sendet der AM305L einen zwei Byte langen Befehl direkt an ein Empfängergerät. Der Schlüssel muss auf beiden Seiten übereinstimmen, ebenso Datenrate und Frequenz des RX2-Fensters. Ist zusätzlich der LoRa-Uplink eingeschaltet, geht die Meldung parallel an den Netzserver — sonst bleibt das Ereignis lokal. Als Empfänger eignen sich Milesight-Geräte mit D2D-Unterstützung, etwa der WT201 Raumthermostat.
Regionalvariante
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| AM305L-868M | EU868 (auch IN865, RU864) | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| AM305L-915M | US915, AU915, AS923, KR920 | auf Anfrage |
| AM305L-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die dort nicht hingehören.
| Kohlendioxid | |
|---|---|
| Messprinzip | nichtdispersive Infrarotabsorption (NDIR) |
| Messbereich | 400 bis 5000 ppm |
| Genauigkeit | ±(30 ppm + 3 % des Messwerts) bei 0 bis 50 °C und 0 bis 85 % rF |
| Auflösung | 1 ppm |
| Kalibrierung | automatische Nullpunktkorrektur über 168 h, manuell, numerisch oder Werkszustand |
| Temperatur | |
| Messprinzip | digitales MEMS-Element (CMOSens) |
| Messbereich | −20 bis 60 °C |
| Genauigkeit | typisch ±0.2 °C (0 bis 60 °C), ±0.3 °C (−20 bis 0 °C) |
| Auflösung | 0.1 °C |
| Luftfeuchte | |
| Messbereich | 0 bis 100 % rF |
| Genauigkeit | typisch ±2 % rF bei 25 °C |
| Auflösung | 0.5 % rF |
| Bewegung und Helligkeit | |
| Bewegung | Passiv-Infrarot, 80° horizontal, 55° vertikal, 3 m, Zustände frei / ausgelöst |
| Helligkeit | Fotodiode, 0 bis 60 000 Lux, wahlweise Luxwert oder Stufe 0 bis 5 |
| Genauigkeit Helligkeit | ±30 % des Messwerts, Auflösung 1 Lux |
| Funk | |
| Übertragung | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, dazu Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | intern |
| Bedienung und Speicher | |
| Anzeige | keine; Ampelleuchte für Status und Schwellenalarm |
| Bedienelemente | Ein-/Aus-Taste, Reset-Taste |
| Konfiguration | Milesight-ToolBox-App über NFC oder Downlink |
| Datenspeicher | 4320 Datensätze, Wiederübertragung und Abruf per Downlink |
| Meldeintervall | 10 Minuten ab Werk, einstellbar |
| Weitere Funktionen | Kalibrierung, Schwellenalarm, Tastensperre, D2D-Datenübertragung, D2D-Steuerung |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, CE (RED), FCC |
| Umweltrecht | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Vor dem ersten Einschalten die rückseitige Abdeckung öffnen und den Isolierstreifen aus dem Batteriefach ziehen — die Zellen sind ab Werk eingelegt. Das Gerät nimmt ausschliesslich Lithium-Thionylchlorid-Zellen vom Typ ER14505; gewöhnliche Alkali-Zellen im gleichen Format sind ausdrücklich nicht zulässig. Beim Wechsel gehören alle vier Zellen gleichzeitig ersetzt.

Aussenmasse und Bautiefe: 100.8 mm breit, 114 mm hoch, 22 mm tief. Der Wandhalter wird zuerst gesetzt, das Gerät danach eingehängt und mit der beiliegenden Schraube gesichert.
Für die CO2-Messung ist die Höhe entscheidend: Kohlendioxid verteilt sich im Raum zwar rasch, aber die Atemluft der Anwesenden erreicht den Sensor am ehesten in Kopfhöhe. Zu tief montiert reagiert das Gerät träge, direkt neben der Tür misst es den Korridor. Ein Meter Abstand zu Fenstern, Lüftungsauslässen und Personen ist die brauchbare Untergrenze — jemand, der direkt vor dem Gerät steht und atmet, hebt den Messwert deutlich an.
Das Standardpasswort der ToolBox lautet 123456 und sollte bei der ersten Konfiguration geändert werden. Wird das Gerät längere Zeit nicht gebraucht, gehören die Batterien heraus: Entladene Zellen im Fach können auslaufen.
Die AM-Reihe im Vergleich
Die Modelle der Reihe teilen Funk, Bedienung und Software; sie unterscheiden sich in der Zahl der Messgrössen, im Display und in der Speisung. Preise stehen auf der jeweiligen Produktseite.
| Modell | Messgrössen | Display und Ampel | Wofür gemacht |
|---|---|---|---|
| AM102L | 2: Temperatur, Feuchte | ohne Display, mit Ampel | reines Komfortmonitoring, kleinstes Gehäuse |
| AM102 | 2: Temperatur, Feuchte | E-Ink und Ampel | Komfortwerte im Raum ablesbar |
| AM103L | 3: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf messen, ohne Licht und Bewegung |
| AM103 | 3: + CO2 | E-Ink und Ampel | Klassenzimmer, Sitzungszimmer |
| AM304L | 4: Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung | ohne Display, mit Ampel | Belegung und Komfort, längste Laufzeit |
| AM305L | 5: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf plus Belegung |
| AM307 | 7: + TVOC, Luftdruck | E-Ink, Ampel und Summer | Raumluftqualität sichtbar im Raum |
| AM308L | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | ohne Display, mit Ampel und Summer | Feinstaub messen, Anzeige nicht nötig |
| AM308 | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | E-Ink, Ampel und Summer | Feinstaub mit Anzeige im Raum |
| AM319 | 9: + Formaldehyd oder Ozon | E-Ink, Ampel und Summer | vollständige Raumluftanalyse, Netzbetrieb |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen EVE ER14505V je Gerät. Es muss Lithium-Thionylchlorid im Format AA sein — Alkali-Zellen sind vom Hersteller ausgeschlossen.
- Gateway für innen: Unser meistverkauftes Innengateway ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+. Ein Gerät im Technikraum deckt in üblicher Bauweise mehrere Geschosse ab.
- Steuerbares Gegenstück für D2D: Der WT201 Raumthermostat nimmt D2D-Befehle entgegen und lässt sich damit ohne Gateway aus dem Sensor heraus umschalten.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob die automatische Nullpunktkorrektur an deinem Aufstellort taugt und wie viele Sensoren ein Raum braucht, lässt sich vorab klären — frag uns. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Räume du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.


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