Milesight CT303 LoRaWAN Stromsensor dreiphasig, 3 × 300 A

SKU:3J4L
P/N:CT303-868M
Marke:Milesight IoT Partner
Kategorien:
Sensoren:
Zertifizierungen:
Verfügbarkeit CH:
nicht an Lager0
Ab externem Lager:
Lieferzeitin ca. 20 Tagen
Frist gilt ab 10 Stück. Für kleinere Mengen bitte anfragen. (?)

CHF122.50 exkl. MWST

zzgl. Versandgebühr

LoRaWAN-Stromwandler für drei Phasen mit je 300 A und 24.2 mm Kabeldurchlass, ±1 % Genauigkeit. Das Gerät bezieht seine Energie aus der gemessenen Leitung — keine Batterie, kein Netzteil, keine Freischaltung. Es meldet Effektivstrom, Amperestunden und Energieverbrauch je Phase in einem einzigen Datensatz.

Passend dazu:

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

Milesight SCT01 NFC-Konfigurationsgerät für Milesight-Sensoren

Handgerät für die NFC-Konfiguration von Milesight-Sensoren in Stückzahl. Speichert 50 Konfigurationsdateien und eine Firmware, ordnet die passende Datei am erkannten Gerätemodell selbst zu und quittiert über Summer und Leuchten. Akku für rund sechs Stunden Betrieb, Laden über USB Type-C, Vorlagenübertragung über Bluetooth.

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
 Produkt auf Vergleichsliste

Der CT303 erfasst alle drei Phasen einer Verteilung gleichzeitig — mit drei Klappwandlern an einem gemeinsamen Sendeteil, das seine Betriebsenergie aus der gemessenen Leitung selbst bezieht. Keine Batterie, kein Netzteil, keine Freischaltung: Die Wandler werden um die laufenden Leiter geklappt, und ab dem nächsten Meldeintervall stehen Strom, Amperestunden und Energieverbrauch je Phase im Netzserver. Für eine dreiphasige Unterverteilung, einen mittleren Antrieb oder einen Maschinenabgang bis 300 A je Phase ist das der schnellste Weg von „wir wissen es nicht» zu einem belastbaren Lastgang.

  • 3 × 300 ANennstrom je Phase
  • 24.2 mmKabeldurchlass je Wandler
  • ±1 %Genauigkeit
  • 1 sAbtastung, 3.3 kHz Sampling
  • 1Netzanmeldung für drei Phasen

Was den CT303 ausmacht

  • Drei Phasen, ein Gerät, ein Datensatz: Statt drei einzelner Messpunkte mit drei Netzanmeldungen und drei Batterieständen kommt ein Telegramm mit sechs Werten. Das spart nicht nur Hardware, es macht die Auswertung erst brauchbar — Phasenungleichgewicht sieht man nur, wenn die drei Werte zum selben Zeitpunkt gehören.
  • Speist sich aus Phase A: Der Wandler an der ersten Phase versorgt das gesamte Gerät, auch die Messung der beiden anderen. Kein Batteriewechsel im Verteiler, keine Steckdose, keine Verdrahtung.
  • Zwölf Stunden Nachlauf: Nach dem Abschalten des Kreises hält ein interner Energiespeicher das Gerät laut Milesight bis zu zwölf Stunden in Bereitschaft. Für Maschinen, die nur schichtweise laufen, heisst das: kein Neuanmelden am Morgen.
  • Aufklappen statt auftrennen: Jeder Wandler wird um einen Leiter gelegt und rastet hörbar ein. Die Anlage bleibt in Betrieb.
  • Amperestunden und Kilowattstunden je Phase: Das Gerät summiert sekündlich und meldet den Zählerstand für jede Phase einzeln. Wer Spannung und Leistungsfaktor hinterlegt, bekommt Kilowattstunden direkt aus dem Gerät statt aus einer nachgebauten Formel auf der Plattform.
  • 3.3 kHz Abtastfrequenz: 66 Messpunkte je Netzperiode. Anlaufströme und taktende Lasten erscheinen im Sekundenwert, statt in der Mittelung zu verschwinden — bei Motoren ist das der Unterschied zwischen Verbrauchszahl und Zustandsaussage.
  • Kabeltemperatur als Zusatzmesswert: Ein NTC-Fühler am USB-C-Anschluss überwacht die Temperatur an der Klemmstelle. Eine warm werdende Klemme kündigt sich Wochen vor dem Schaden an.
  • Höhere Isolationsspannung: 3 kV Wechselspannung gegenüber 2.5 kV bei der einphasigen CT10x-Reihe — die CT3xx-Wandler sind für die Nähe zu höheren Strömen gebaut.
  • Wandler halten Kälte aus: Die Klappwandler sind bis −40 °C spezifiziert. Der Sendeteil bleibt bei −20 °C, aber die Messstelle selbst darf deutlich kälter sein — für unbeheizte Technikräume und Aussenverteiler mit geschütztem Sendeteil ist das relevant.
  • Antenne wechselbar, Firmware über Funk: SMA-Buchse für eine Magnetfussantenne, wenn der Verteiler zu ist. Aktualisierungen laufen als FUOTA über das LoRaWAN-Netz.

Wo der CT303 eingesetzt wird

  • Dreiphasige Unterverteilungen: Der Standardfall — ein Gerät je Verteilung liefert den Lastgang eines ganzen Gebäudeteils.
  • Maschinen und Produktionslinien: Der Zuleitungsstrom einer Maschine, phasenrichtig erfasst, ist zugleich Verbrauchszahl und Betriebszustandsmeldung.
  • Lüftungs- und Kälteanlagen: Laufzeiten, Takthäufigkeit und die schleichende Verschlechterung eines Antriebs werden am Strom sichtbar, ohne in die Anlagensteuerung einzugreifen.
  • Phasenungleichgewicht aufspüren: Ungleich belastete Phasen erwärmen den Neutralleiter und kosten Wirkungsgrad. Sichtbar wird das nur bei gleichzeitiger Messung aller drei.
  • Ladeinfrastruktur und Lastmanagement: Wie viel Reserve hat der Anschluss noch, bevor der nächste Ladepunkt dazukommt? Die Antwort steht in der höchstbelasteten Phase, nicht im Mittelwert.
  • Nebenkostenabgrenzung im Gewerbeobjekt: Verursachergerechte Zuordnung zwischen Mietflächen und Allgemeinstrom, wo keine geeichte Messung verlangt ist.
  • Grosse Rollouts: Ohne Batterie und ohne Speisung kostet eine zusätzliche Verteilung fast nur das Gerät. Über einen Liegenschaftsbestand hinweg macht das den Unterschied zwischen Stichprobe und Flächendeckung.

Passt der CT303 zu deiner Verteilung?

Zum Bild: Die Abbildung zeigt den CT3xx aus dem Datenblatt von Milesight — Sendeteil mit drei Klappwandlern. CT303, CT305 und CT310 sind baugleich aufgebaut und unterscheiden sich in der Grösse der Wandler: 24.2 mm beim CT303, 36.5 mm beim CT305 und 51 mm beim CT310.

Entscheidend sind zwei Zahlen: der Strom je Phase und der Kabeldurchmesser. Der CT303 nimmt Leiter bis 24.2 mm und misst bis 300 A je Phase. Ist das Kabel dicker, hilft nur der grössere Wandler — der CT305 mit 36.5 mm und 500 A oder der CT310 mit 51 mm und 1000 A.

Für eine einzelne Phase ist der CT303 zu viel Gerät. Dafür gibt es den CT101 mit 100 A oder den CT105 mit 500 A — einphasig, kleiner, günstiger.

Nicht geeignet für kleine Ströme. Selbstgespeist beginnt die Meldung bei rund 3 A je Phase (2.5 A bei zehnminütigem Intervall). Darunter reicht die entnommene Energie nicht. Wer eine Kleinlast messen will, muss den Sendeteil über USB-C speisen — und verliert damit den Vorteil der kabellosen Montage.

Nur für den Innenraum, nur für Fachpersonal. IP30 bedeutet keinen Schutz gegen Wasser; das Gerät gehört in den Verteiler. Milesight verlangt ausdrücklich die Montage durch eine qualifizierte Fachperson nach den örtlichen Elektrovorschriften. Zwei Punkte aus dem Handbuch, die leicht übersehen werden: Phase und Neutralleiter dürfen nie zusammen durch denselben Wandler, und mindestens der Wandler von Phase A muss an einer Phase hängen — sonst bekommt das Gerät keinen Strom und bleibt aus.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Anbindung.

Wie der CT303 misst — und wo seine Grenze liegt

Jeder der drei Wandler arbeitet nach dem klassischen Stromwandlerprinzip: Das Magnetfeld des Primärleiters erzeugt im geschlossenen Kern einen Sekundärstrom, der bei Nennstrom 150 mA beträgt. Beim Wandler an Phase A dient dieser Sekundärstrom zugleich als Betriebsenergie für das gesamte Gerät. Daraus folgt die untere Messgrenze: Unter etwa 3 A auf Phase A fehlt die Leistung, um zu senden. Das ist keine Eigenart dieses Modells, sondern der Preis für den Verzicht auf Batterie und Speisekabel.

Die Genauigkeit von ±1 % gilt über den Arbeitsbereich. Klappwandler haben an der Trennstelle des Kerns einen Luftspalt, dessen Wirkung prozentual umso stärker ist, je kleiner der Fluss — deshalb schlägt sich ein nicht ganz geschlossener Klipp direkt im Messwert nieder. Für Verbrauchsanalyse, Lastgang und Zustandsüberwachung ist diese Klasse mehr als ausreichend. Für die Abrechnung gegenüber Dritten ist sie es nicht; dafür braucht es ein geeichtes Messmittel. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Die eigentliche Stärke der dreiphasigen Messung liegt nicht in der Summe, sondern in der Differenz. Drei Ströme zum selben Zeitpunkt zeigen Schieflast, die in einer Summenmessung unsichtbar bleibt. Eine um 30 % höher belastete Phase bedeutet einen höheren Neutralleiterstrom, mehr Verluste und eine Sicherung, die früher auslöst als der Mittelwert erwarten lässt. Solche Befunde findet man nicht durch Nachrechnen, sondern nur durch Messen — und sie sind meist mit Umklemmen zu beheben, also fast gratis.

Zur Leistungsmessung: Der CT303 misst Strom, nicht Leistung. Kilowattstunden entstehen erst aus Spannung und Leistungsfaktor; beide lassen sich im Gerät als feste Werte hinterlegen. Bei stabiler Netzspannung und einer Last mit bekanntem Leistungsfaktor ist das brauchbar. Bei Umrichterantrieben und stark wechselnden Lasten bleibt der Amperewert die ehrlichere Grösse — der Leistungsfaktor wandert dort über den Betriebsbereich.

Anbindung und Auswertung

Der CT303 ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und läuft an jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight Development Platform. Das periodische Telegramm enthält je Phase den Momentanstrom in Ampere, die aufsummierten Amperestunden und, wenn konfiguriert, den Energieverbrauch in Kilowattstunden. Die Kanäle sind fest zugeordnet: Phase A, B und C bekommen je eigene Kanalnummern, sodass sich die Werte ohne Umsortieren zuordnen lassen. Fertige Decoder für alle gängigen Netzserver liegen im Repository von Milesight, verlinkt im Reiter „Dokumente».

Ein Detail für die Auswertung: Der Amperestundenzähler läuft bis 42 949 672.95 und beginnt dann wieder bei null. Wer Differenzen bildet, muss diesen Überlauf abfangen — sonst entsteht an dieser Stelle ein negativer Verbrauch. Ebenso meldet das Gerät den Wert FFFF, wenn eine Phasenmessung fehlschlägt; das ist kein Strom von 6553.5 A, sondern eine Fehlermeldung und gehört in der Auswertung als solche behandelt.

Konfiguriert wird über USB-C mit der ToolBox-Software oder per Downlink aus der Ferne. Meldeintervall, Schwellenwerte und die Parameter für die Leistungsberechnung lassen sich damit ändern, ohne dass jemand vor Ort sein muss. Firmware-Aktualisierungen laufen als FUOTA über das Funknetz.

Montage im Verteiler

Die drei Wandler lassen sich in beliebiger Reihenfolge an die Anschlüsse des Sendeteils stecken — eine feste Zuordnung gibt es nicht. Was zwingend ist: Mindestens der Wandler, der als Phase A angeschlossen ist, muss um eine stromführende Phase liegen, sonst hat das Gerät keine Energiequelle. Jeder Wandler umfasst genau einen Leiter; Phase und Neutralleiter zusammen im selben Kern heben sich auf und ergeben eine Anzeige nahe null. Der Klipp muss hörbar einrasten.

Der Sendeteil ist klein (38 × 34.5 × 16 mm) und wird mit Kabelbindern befestigt. Sein Platz entscheidet über den Empfang: In einem geschlossenen Stahlblechverteiler ist die Dämpfung so gross, dass auch ein Gateway im selben Raum nichts mehr hört. Der Sendeteil gehört deshalb aus dem Schrank heraus, oder es wird die optionale Magnetfussantenne aussen am Schrank angebracht. Die Antenne steht senkrecht und mit Abstand zu Metallteilen.

Der Temperaturfühler wird so nah wie möglich an die Klemmstelle gelegt — dort entsteht die Wärme, nicht in der Kabelmitte. Ein Fühler je Gerät ist vorgesehen; für die dreiphasige Überwachung wählt man üblicherweise die höchstbelastete Phase.

Die Stromwandler von Milesight im Vergleich

Wir führen mehrere Modelle beider Reihen. Die Wahl fällt über den Nennstrom je Phase und den Durchmesser, der durch den Wandler passt.

ModellPhasenNennstromKabeldurchlassWofür
CT1011100 A16 mmEinzelne Stromkreise, Beleuchtungsgruppen, kleine Antriebe
CT1031250 A16 mmWie CT101 für höhere Ströme — auf Anfrage
CT1051500 A36.5 mmEinzelne dicke Zuleitungen — neu im Sortiment
CT3033300 A je Phase24.2 mmDreiphasige Unterverteilungen und mittlere Antriebe — das ist die Ausführung, die du hier bestellst
CT3053500 A je Phase36.5 mmDreiphasige Hauptverteilungen
CT31031000 A je Phase51 mmTrafoabgänge und Industriezuleitungen — auf Anfrage

Wir verkaufen die europäische Ausführung mit EU868. Die übrigen Regionalvarianten (US915, AS923, AU915 und weitere) sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und beschaffen wir auf Anfrage.

Technische Daten

Schutzart, Gehäuse, Masse, Temperaturbereich und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.

Messung
MessgrösseEffektivwert des Stroms (RMS), drei Phasen gleichzeitig
Nennstrom primär300 A je Wandler
Nennstrom sekundär150 mA
Kleinster meldbarer Strom (selbstgespeist)3 A bei 1 min Intervall, 2.5 A bei 10 min Intervall
Genauigkeit±1 %
Auflösung1 mA
Abtastfrequenz3.3 kHz
Messratebis 1 s
Netzfrequenz50 bis 60 Hz
KabeldurchlassØ 24.2 mm je Wandler
Temperaturfühler (im Lieferumfang)
Bauart1 × NTC, Anschluss über USB-C
Messbereich−20 bis 100 °C
Genauigkeit±1 %
Funk
ProtokollLoRaWAN, OTAA oder ABP, Klasse A
Sendeleistung16 dBm bei 868 MHz
Empfindlichkeit−137 dBm
AntennenanschlussSMA-Buchse, 50 Ω
Stromversorgung
Speisunginduktiv über den Wandler an Phase A, alternativ 5 V über USB-C
Bereitschaft nach Abschaltungbis 12 h aus internem Energiespeicher
Mechanik und Aufbau
Sendeteil38 × 34.5 × 16 mm, 13.05 g
Klappwandler56.5 × 36.5 × 68.5 mm, 250 g je Stück (3 Stück)
Kabellänge1 m
Isolationsspannung3 kV Wechselspannung
Temperaturbereich Wandler−40 bis 55 °C
LagertemperaturSendeteil −25 bis 80 °C, Wandler −40 bis 55 °C
BefestigungSendeteil mit Kabelbindern, Wandler am Prüfleiter hängend
Weiteres
KonfigurationUSB-C mit ToolBox-Software oder Downlink
ZusatzfunktionenSchwellenwertalarm, Bereichsüberschreitung, FUOTA
KonformitätCE, FCC, UL508

Was noch dazugehört

  • Ein Gateway in Reichweite: Für den Innenraum ist der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Gerät und für eine Liegenschaft in aller Regel ausreichend. Steht der Verteiler in einem Aussenbereich, ist der WisGate Edge Prime RAK7240CV2 die wetterfeste Wahl.
  • Magnetfussantenne, wenn der Verteiler schliesst: Milesight bietet sie als Zubehör an; sie ist nicht im Lieferumfang und wird auf Anfrage beschafft.
  • Keine Batterie: Der CT303 braucht keine, und es passt auch keine hinein. Das ist der Grund, warum er im Betrieb praktisch keinen Aufwand macht.
  • Grösserer Bruder: Reicht der Durchlass von 24.2 mm nicht, ist der CT305 das gleiche Gerät mit 36.5-mm-Wandlern und 500 A je Phase.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob deine Leiter durch die Wandler passen, welcher Nennstrom zu deinem Abgang gehört und wo der Sendeteil hin muss, damit er Empfang hat — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Verteilungen und Liegenschaften du erfassen willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Energieauswertung erstellen wir dir gern ein Angebot.

+ Mehr anzeigen

Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × Smart Current Transformer CT303 (Sendeteil mit drei Klappwandlern)
  • 1 × USB-C-NTC-Temperaturfühler, 1 m
  • 1 × LoRaWAN-Stabantenne
  • 1 × Kurzanleitung
  • 1 × Garantiekarte

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

Rezensionen

Es gibt noch keine Rezensionen.

Schreibe die erste Rezension für «Milesight CT303 LoRaWAN Stromsensor dreiphasig, 3 × 300 A»

Details

Allgemeines
Marke
Milesight IoT
Herstellernummer
CT303-868M
Farbe
blau
,
schwarz
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
LoRaWAN Spezifikation
1.0.2
,
1.0.3
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
externe Antenne
1x SMA Female LoRaWAN
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Mechnics/Design
Gehäuse
PC
Produktgewicht (g)
763
width (mm)
56.5
length (mm)
68.5
height (mm)
36.5
IP Code / Schutzart
IP30
Schutz gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser von 2,5 mm und größer. Kein Schutz gegen das Eindringen von Wasser. Ein IoT-Gerät in einer geschützten industriellen Umgebung könnte dies erfüllen.
Temperaturbereich
-20 °C bis 70 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Anschlüsse
SMA-Female
,
USB Type-C
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
UL

UL-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Underwriters Laboratories getestet und zertifiziert wurde, um spezifische Sicherheitsstandards zu erfüllen und sicher für den Einsatz in den Vereinigten Staaten und Kanada ist.

COO (Country of Origin)
China
Sonstige Eigenschaften
Sensoren
Strom
,
Temperatur
Montageart
Kabelbinder
Einsatzort
innen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN