Ein Rauchwarnmelder muss jedes Jahr geprüft werden — und genau das ist bei vermieteten Wohnungen der teure Teil: Termin vereinbaren, Zutritt organisieren, zweimal anfahren, weil beim ersten Mal niemand da war. Der EASY PROTECT B.One von ZENNER meldet seinen Zustand täglich über LoRaWAN und erlaubt damit die vollständige Ferninspektion nach DIN 14676-1 (Typ C), ohne dass jemand die Wohnung betritt. Er erkennt Brandrauch optisch nach dem Streulichtprinzip, prüft mit einem zusätzlichen Thermosensor gegen, überwacht selbsttätig seine Rauchkammer und meldet sogar, wenn ein Möbelstück zu nah an ihn heranrückt. Die Schweizer Ausführung, die wir führen, kann zusätzlich den Alarm selbst als Funkmeldung absetzen.
- Typ CFerninspektion nach DIN 14676-1
- 10 Jahrefest verbaute Batterie
- täglichStatusmeldung über LoRaWAN
- mind. 85 dB(A)Alarmlautstärke in 3 m
- mind. 50 cmUmfeldüberwachung
Was den EASY PROTECT B.One ausmacht
- Die Begehung entfällt: Der Melder sendet jeden Tag seinen vollständigen Zustand — Verschmutzung, Batterie, Prüftaste, Schallgeber, Demontage. Damit ist die nach DIN 14676-1 geforderte jährliche Inspektion als Typ C vollständig aus der Ferne möglich. Bei einem Bestand von hundert Wohnungen ist das der Unterschied zwischen hundert Terminen und einem Bericht.
- Optik plus Thermosensor: Rauchpartikel streuen das Licht einer Infrarot-LED, ein Fotoempfänger misst das Streulicht. Ein zusätzlicher Temperatursensor verfolgt gleichzeitig den Temperaturverlauf und verschiebt die Auslöseschwelle leicht — deshalb spricht der Melder sowohl auf langsame Schwelbrände als auch auf schnelle, heisse Brandverläufe an.
- Er merkt, wenn der Rauch nicht hineinkommt: Eine Abstandssensorik erkennt Gegenstände im Umfeld von 0 bis mindestens 50 cm — den neu gestellten Schrank, die abgehängte Deckenverkleidung, den Ballon zur Geburtstagsfeier. Zusätzlich prüft das Gerät zyklisch, ob die Raucheintrittsöffnungen frei sind. Beides meldet es als Status, lange bevor es jemandem auffällt.
- Verschmutzungskompensation statt Fehlalarm: Staub in der Messkammer verschiebt die Messwerte über die Jahre. Der Melder regelt diese natürliche Verschmutzung nach und verlängert damit seine nutzbare Lebensdauer; erst wenn die Reserve aufgebraucht ist, meldet er Rauchkammerverschmutzung — zuerst als Vorwarnung, dann als Störung.
- Demontagesicherung mit Meldung: Beim Aufsetzen auf die Montageplatte verriegelt sich der Melder selbsttätig. Wird er abgenommen, ist er deaktiviert und meldet die Demontage. Für Vermieter ist das der Nachweis, dass der Melder am Montagetag montiert war und es auch geblieben ist.
- Nachtabsenkung: Nachts dimmt der Melder seine LED und verschiebt nicht sicherheitsrelevante akustische Störungsmeldungen — spätestens nach 24 Stunden gibt er sie aus. Das verhindert die klassische Reaktion auf den Batterie-Piepser um drei Uhr morgens: Melder abnehmen und in die Schublade legen.
- Grosse Prüftaste mit Stummschaltung: Ein Druck testet das Gerät, ein weiterer schaltet Täuschungsalarme und nicht sicherheitsrelevante Störtöne für bis zu 65 Stunden stumm. Das deckt ein langes Wochenende ab, in dem niemand erreichbar ist.
- Kein Batteriewechsel über die ganze Laufzeit: Die 3-V-Lithiumbatterie ist fest verbaut und auf mindestens zehn Jahre bestimmungsgemässen Betrieb ausgelegt. Es gibt damit keinen Wartungsvorgang, bei dem eine Wohnung geöffnet werden müsste.
- Normaler LoRaWAN-Teilnehmer: Klasse A, bidirektional, 868 MHz, AES-128, maximal 25 mW Sendeleistung. Der Melder hängt an deinem bestehenden Netz — eigenes Gateway, The Things Network, ChirpStack oder Swisscom LPN — und braucht keine herstellereigene Plattform.
- Ein Telegramm pro Tag: Die Funklast ist winzig. Ein einzelnes Gateway trägt deshalb auch eine Liegenschaft mit vielen hundert Meldern, ohne dass das Duty-Cycle-Budget zum Thema wird.
Wo der Melder eingesetzt wird
- Wohnungsbestände in der Verwaltung: Die jährliche Prüfpflicht ist der Kostentreiber, nicht das Gerät. Ferninspektion ersetzt Terminabsprache, Anfahrt und Zweitbesuch.
- Genossenschaften und institutionelle Eigentümer: Lückenloser Nachweis über den Gerätezustand je Wohnung — inklusive Demontagemeldung, wenn ein Melder abgenommen wurde.
- Studierenden- und Personalwohnheime: Hohe Fluktuation, viele kleine Einheiten, schwierige Zutrittsorganisation. Genau dort rechnet sich die Fernprüfung am schnellsten.
- Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen: Zutritt nur zwischen zwei Buchungen möglich. Der Melder meldet sich selbst, statt auf das nächste Zeitfenster zu warten.
- Verwaltete Gewerbe- und Büroflächen: Besprechungs-, Technik- und Lagerräume, in denen kein Mensch bemerkt, wenn ein Melder verschmutzt oder verstellt ist.
- Serviceunternehmen für Rauchwarnmelder: Wer die Prüfung als Dienstleistung verkauft, verwandelt mit der Ferninspektion Fahrzeit in Marge.
- Rollouts über viele Standorte: Ein Gerätetyp, ein Funkstandard, ein Austauschzeitpunkt nach zehn Jahren — die Planung bleibt über den ganzen Bestand gleich.
Für wen dieser Melder passt — und wo seine Grenzen liegen.
Er ist ein Rauchwarnmelder, keine Brandmeldeanlage. ZENNER schreibt es im Handbuch ausdrücklich: Das Gerät erfüllt die weitergehenden Anforderungen für den Einsatz in einer Brandmeldeanlage nicht. Wo eine überwachte BMA nach Norm gefordert ist, führt an einer BMA-tauglichen Anlage kein Weg vorbei — der B.One ersetzt sie nicht und ergänzt sie auch nicht.
Der Alarm-Uplink ist eine Komfortfunktion mit Bedingungen. Die Schweizer Ausführung kann bei Rauchalarm zusätzlich ein LoRaWAN-Telegramm senden. Diese Funktion ist ab Werk nicht aktiv, wird per Downlink freigeschaltet (ab Firmware 2.20) und darf nur verwendet werden, wenn am Einsatzort kein Rauchwarnmelder gesetzlich vorgeschrieben ist. Verlass dich beim Alarmieren nie auf diesen Weg: Ein LoRaWAN-Uplink ist unbestätigter Funkverkehr, kein überwachter Alarmierungspfad. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zusicherung des Herstellers.
Nach zehn Jahren wird getauscht, nicht gewartet. Die Batterie ist fest verbaut und nicht wechselbar; spätestens nach zehn Jahren Betriebszeit ist der Melder auszutauschen. Rechne den Austausch von Anfang an als Teil der Betriebskosten ein.
Zum Namen: ZENNER führt dieses Gerät inzwischen als EASY PROTECT B.One, früher hiess es EASY PROTECT Radio. Die Konformitätserklärung nennt beide Namen für dasselbe Produkt; Zulassung, Bauform und Artikelnummer sind unverändert. Unsere Bilder und Dokumente zeigen den aktuellen Stand.
Wir führen die LoRaWAN-Ausführung in der Schweizer Variante. ZENNER baut denselben Melder auch mit wireless-M-Bus-Schnittstelle; die beschaffen wir auf Anfrage, am Lager haben wir sie nicht.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung, Integration und Montage.
Warum Ferninspektion mehr ist als eine Statusmeldung
Die Anwendungsnorm DIN 14676-1 unterscheidet, wie die jährliche Inspektion erfolgt. Beim klassischen Weg steht jemand in der Wohnung, drückt die Prüftaste und prüft Umfeld und Raucheintrittsöffnungen von Auge. Ein Melder vom Typ C liefert alle dafür nötigen Informationen selbst — und genau deshalb reicht es beim B.One nicht, dass er sich täglich meldet. Er muss auch das melden, was ein Mensch vor Ort sehen würde: ob etwas den Rauchzutritt behindert, ob die Prüftaste funktioniert, ob der Schallgeber anläuft, ob er noch an der Decke hängt. Die Umfeldüberwachung bis mindestens 50 cm und die zyklische Verstopfungsprüfung sind deshalb keine Spielerei, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Fernprüfung die Begehung überhaupt ersetzen darf.
Für die Kalkulation heisst das: Der Melder kostet mehr als ein einfacher Rauchwarnmelder ohne Funk, spart aber über zehn Jahre bis zu zehn Begehungen je Wohnung. Ob sich das rechnet, hängt an deiner Zutrittsquote beim ersten Versuch, nicht am Gerätepreis — wer regelmässig zweimal anfährt, hat die Mehrkosten nach der ersten oder zweiten Inspektion wieder drin. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Betriebsaufwand über zehn Jahre
| Vorgang | Beim EASY PROTECT B.One |
|---|---|
| Jährliche Inspektion nach DIN 14676-1 | als Ferninspektion (Typ C) ohne Zutritt |
| Batteriewechsel | entfällt — Batterie fest verbaut, mindestens 10 Jahre |
| Funktionsprüfung vor Ort | einmalig nach der Erstmontage zwingend |
| Prüftaste durch die Bewohner | Empfehlung des Herstellers: wöchentlich |
| Gerätetausch | spätestens nach 10 Jahren Betriebszeit |
| Funklast je Melder | ein Statustelegramm pro Tag, zusätzlich Ereignismeldungen |
Für die Netzplanung bedeutet die geringe Funklast, dass die Gateway-Dichte nicht von der Anzahl Melder bestimmt wird, sondern von der Funkausbreitung im Gebäude. Betonkerne, Steigzonen und Tiefgeschosse entscheiden über die Anzahl Gateways — nicht die Anzahl Wohnungen.
Integration ins LoRaWAN
Der Melder ist ein gewöhnliches Klasse-A-Gerät und lässt sich in jedem Netzserver betreiben. Er sendet zwei Arten von Telegrammen: regelmässige Statuspakete (SP) und ereignisgesteuerte Pakete (AP).
| Regelmässige Telegramme (SP) | |
|---|---|
| Seriennummer (DevEUI) | einmalig bei der Anmeldung im Netz |
| Statusinformation (Vortag, 24:00 Uhr) | täglich |
| Aktuelles Datum mit Uhrzeit | monatlich |
| Firmware-Version, LoRaWAN-Version, Gerätetyp | halbjährlich |
| Ereignisgesteuerte Telegramme (AP) | |
| Manipulation, Batteriestörung | bei Eintritt |
| Meldung Raucheintritt erkannt | bei Eintritt, sofern per Downlink freigeschaltet (ab Firmware 2.20) |
| Status- und Fehlermeldungen im Telegramm | |
| Gerät | Batteriestörung, Prüftastenfehler, Schallgeberfehler, LED-Fehler |
| Messkammer | Rauchkammerverschmutzung als Vorwarnung und als Störung, Verstopfung der Raucheintrittsöffnungen |
| Umfeld und Montage | Objekt im Umfeld erkannt, Demontage erkannt |
| Alarm | Testalarm ausgelöst, Rauchalarm ausgelöst |
Für die Dekodierung der Nutzdaten gibt es frei verfügbare Payload-Decoder aus der Community, etwa den JavaScript-Decoder des Studierendenwerks Ulm für The Things Network, der die Statuspakete SP9.1 und SP9.2 sowie das Ereignispaket AP1 abdeckt, und als zweite Quelle den Decoder von lausser. Beide sind Community-Arbeiten ohne Zusicherung von ZENNER — prüf die dekodierten Felder an einem echten Gerät gegen. Die vollständige Protokollbeschreibung gibt ZENNER nicht öffentlich heraus, sondern an Kunden und Systemintegratoren — sag uns Bescheid, wenn du sie für deine Integration brauchst, dann fragen wir sie für dich an.
Die DevEUI jedes Geräts erfassen wir beim Rüsten. Wenn du die Liste vorab brauchst, um die Melder vor der Lieferung im Netzserver anzulegen, sag es bei der Bestellung — dann bekommst du sie mit der Auftragsbestätigung statt erst mit dem Paket.
Montage und Inbetriebnahme
Der Melder wird mit der mitgelieferten Montageplatte an der Decke befestigt, in Ausnahmefällen an der Wand. Das Befestigungsmaterial liegt bei; wer eigene Dübel und Schrauben verwendet, muss darauf achten, dass die Schraubenköpfe vollständig in der Führung der Montageplatte versenkt sind, sonst sitzt der Melder nicht sauber auf. Alternativ ist das für diesen Meldertyp zugelassene Klebepad vom Typ ASTOdur 21601-03 erlaubt — das ist der Weg für Decken, in die nicht gebohrt werden darf.
Der Melder lässt sich nur in einer festgelegten Position auf die Platte setzen. Die gewünschte Ausrichtung im Raum wird deshalb beim Anbringen der Montageplatte festgelegt, nicht danach. Durch das Aufsetzen und Eindrehen im Uhrzeigersinn aktiviert sich das Gerät und verriegelt gleichzeitig die Demontagesicherung. Zum Lösen braucht es einen Schlitzschraubendreher mit 3 mm Klingenbreite, der flach in die dafür vorgesehene Öffnung geführt und um 90 Grad gedreht wird. Nach der Erstmontage ist eine Funktionsprüfung zwingend.
Ungeeignete Montageorte nennt der Hersteller ausdrücklich: Küchen (ausgenommen Wohnküchen, Küchen mit offenem Zugang zu Wohnräumen und Küchen im Fluchtweg, jeweils nach DIN 14676 auszustatten), Bäder, Räumlichkeiten ausserhalb von 0 bis 55 °C, Räume höher als 6 m sowie die unmittelbare Nähe von Klimaanlagen, Lüftungsschächten und Ventilatoren. Kommt das Gerät aus der Kälte, sollte es sich vor der Montage an die Temperatur des Einbauorts angleichen — sonst kann Kondensat im Gehäuse zu Täuschungsalarmen führen.

Der Melder misst 130 mm im Durchmesser und baut 40 mm tief — die Montageplatte ist in diesem Mass enthalten.
Technische Daten
Die allgemeinen Produktdaten — Schutzart, Batterie, Masse, Gewicht, Betriebstemperatur, Geräteklasse, Region — stehen in der Detailtabelle weiter unten. Hier steht, was es dort nicht als Merkmal gibt.
| Detektion | |
|---|---|
| Messprinzip | optisches Streulichtverfahren mit Infrarot-LED und Fotoempfänger |
| Zusatzsensorik | Thermosensor zur Nachführung der Auslöseschwelle |
| Umfeld- und Abstandsüberwachung | Objekte von 0 bis mindestens 50 cm |
| Verschmutzungskompensation | automatische Nachregelung, Vorwarnung vor der Störungsmeldung |
| Signalisierung | |
| Alarmlautstärke | mindestens 85 dB(A) in 3 m Abstand |
| Stör- und Testsignal | etwa 75 dB(A) in 3 m Abstand |
| Stummschaltung | bis zu 65 Stunden für Täuschungsalarme und nicht sicherheitsrelevante Störtöne |
| Anzeigen | rote und gelbe Kontroll-LED mit Nachtabsenkung |
| Funk | |
| Übertragungsmodus | LoRaWAN, bidirektional |
| Verschlüsselung | AES-128 |
| Sendeintervall | täglich, zusätzlich ereignisgesteuerte Telegramme |
| maximale Sendeleistung | 25 mW |
| Mechanik und Umgebung | |
| Befestigungsarten | Schraubbefestigung mit beiliegendem Material oder Klebepad ASTOdur 21601-03 |
| Lagertemperatur | -10 °C bis +60 °C |
| Betriebsdauer | mindestens 10 Jahre bei bestimmungsgemässer Verwendung |
| Zulassungen | |
| Gerätenorm | EN 14604:2005/AC:2008, zertifiziert durch das Kriwan Testzentrum, Zertifikat 1772-CPR-170691 |
| Anwendungsnorm | DIN 14676, Ferninspektion als Typ C nach DIN 14676-1 |
| Qualitätszeichen | Q nach vfdb-Richtlinie 14-01 (Typprüfung und Fertigungsstättenüberwachung nach System AVCP) |
| Richtlinien | RED 2014/53/EU und RoHS 2011/65/EU, Funk nach EN 300220-2 |
Die beiden Funkvarianten
ZENNER baut den Melder mit zwei Funkschnittstellen. Wir führen die LoRaWAN-Ausführung; die wireless-M-Bus-Ausführung beschaffen wir auf Anfrage.
| Variante | Übertragung | Wofür sie gemacht ist | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| LoRaWAN (CH-Ausführung) | bidirektional, Klasse A, täglich, AES-128 | Ferninspektion über ein offenes LoRaWAN-Netz, Downlink möglich — und damit auch der Alarm-Uplink | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| wireless M-Bus | unidirektional, Mode C1, Version 4.0.2, alle 180 s, AES-128 mit Encryption Mode 5 | Auslesung mit Funkerfassungstechnik im Vorbeigehen oder über Datensammler, ohne Netzinfrastruktur | auf Anfrage |
Passend dazu und Alternativen
- Gateway für drinnen: Ohne Netz keine Ferninspektion. Für Liegenschaften ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Indoor-Gateway; mit LTE-Rückfallebene läuft es auch dort, wo kein Internetanschluss im Treppenhaus liegt. Für grosse Areale mit Aussenmontage nimmst du das WisGate Edge Prime RAK7240CV2.
- SIM für das Gateway: Die Swisscom Gateway Roaming-SIM deckt die LTE-Anbindung ab, wenn das Gateway im Keller oder Technikraum keinen Netzwerkanschluss hat.
- Ohne LoRaWAN-Netz: Wenn du nur eine Wohneinheit ausrüsten willst und kein Netz betreibst, ist der Daitem SH151AX die einfachere Wahl: funkvernetzt untereinander, ebenfalls mit 10-Jahres-Batterie, aber ohne Ferninspektion über ein Weitverkehrsnetz.
- Andere Aufgabe, ähnliches Thema: Der Milesight GS601 erkennt Rauchen und Dampfen in Toiletten und Aufenthaltsräumen. Er ist ein Messgerät, kein zugelassener Rauchwarnmelder — die beiden ersetzen einander nicht.
Unterstützung bei der Planung
Welche Gateway-Dichte dein Gebäude braucht, wie die Ferninspektion in deine Verwaltungssoftware kommt und ob der Alarm-Uplink in deinem Fall zulässig ist — frag uns, wir ordnen das mit dir ein. Fragen zum Produkt kosten nichts. Für Funkplanung im Bestand, die Vorkonfiguration grösserer Stückzahlen, die Anbindung an deine Systeme und die Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.


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