Der VS321 hängt an der Decke und beantwortet zwei Fragen, für die sonst zwei Geräte nötig wären: Wie viele Personen sind im Bereich, und welche Arbeitsplätze sind besetzt? Dafür wertet ein KI-Chip im Gerät das Bild eines optischen Sensors aus — die Auswertung passiert vollständig lokal, gesendet werden nur Zahlen. Das Besondere ist die Speisung: Diese Klasse von Sensoren hängt sonst an Netzteil oder Netzwerkkabel, der VS321 läuft auf vier Batterien und wird geklebt oder geschraubt. Damit lässt sich eine Bürofläche ohne Elektroinstallation vermessen — was den Unterschied ausmacht zwischen einem Pilotprojekt, das bewilligt wird, und einem, das an der Offerte des Elektrikers scheitert.
- bis 95 %Erkennungsgenauigkeit
- 129° × 93°Sichtfeld
- 2.4 – 4 mMontagehöhe an der Decke
- 11.3 JahreBatterielaufzeit bei SF7
- 2045Datensätze im Gerätespeicher
Was den VS321 auszeichnet
- KI-Auswertung auf Batterie: Ein stromsparender KI-Chip übernimmt die Bildauswertung, und ein PIR-Element weckt ihn erst, wenn sich überhaupt etwas bewegt. Aus dieser Kombination — plus programmierbaren Ruhezeiten — entsteht eine Standzeit, die bei optischen Belegungssensoren sonst nicht vorkommt.
- Zwei Betriebsarten in einem Gerät: Personenzählung oder Arbeitsplatzbelegung, umschaltbar in der Konfiguration. Dieselbe Hardware liefert also entweder die Zahl der Anwesenden oder die Aussage, welcher der überwachten Plätze besetzt ist.
- Es verlässt kein Bild das Gerät: Die Erkennung läuft im Sensor, gesendet werden ausschliesslich Zahlen. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass keine Bilddaten erhoben werden — das ist die Grundlage dafür, dass ein solcher Sensor über Arbeitsplätzen überhaupt zulässig ist.
- Raumklima gleich mitgeliefert: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ein Helligkeitsstatus kommen aus demselben Gerät. Für eine Flächenauswertung ist das der Unterschied zwischen „Raum war belegt» und „Raum war belegt und dabei zu warm».
- Kleben statt bohren: Neben der Verschraubung liegt eine Klebebefestigung bei. In gemieteten Flächen und in Gebäuden mit Betondecken ist das oft der einzige Weg, der ohne Bewilligung auskommt.
- Erfassungsbereich wächst mit der Höhe: Von 2.4 m bis 4 m Montagehöhe verdreifacht sich die abgedeckte Fläche. Ein Gerät in einer Halle mit hoher Decke ersetzt damit mehrere in einem niedrigen Grossraumbüro.
- Lokaler Speicher mit Nachlieferung: 2045 Datensätze bleiben im Gerät und werden nach einem Netzunterbruch nachgereicht. Für eine Erhebung über Wochen bedeutet das lückenlose Reihen statt Löcher an den Tagen, an denen das Gateway hing.
- Schwellwertalarm: Ab einer eingestellten Personenzahl meldet das Gerät ausserplanmässig. Damit lässt sich eine Kapazitätsgrenze überwachen, ohne das Meldeintervall für alle Geräte zu verkürzen.
- Direktbetrieb ohne Netzserver: Über Milesight D2D schaltet der Sensor ein anderes Milesight-Gerät unmittelbar — etwa Licht oder eine Anzeige — ohne Umweg über Gateway und Plattform.
- Konfiguration über Bluetooth: Einrichtung und Änderungen laufen über die ToolBox-App aus einigen Metern Entfernung. Bei einem Gerät an einer vier Meter hohen Decke ist das der praktische Unterschied zu NFC.
- Type-C als Notbehelf: Für die Einrichtung am Tisch lässt sich das Gerät kurzzeitig über Type-C speisen. Der Hersteller weist darauf hin, dass ein Dauerbetrieb auf diesem Weg zu Erwärmung und schlechterer Erkennung führt — es ist ein Hilfsanschluss, keine Alternative zur Batterie.
Wo der VS321 eingesetzt wird
- Grossraumbüros und offene Arbeitszonen: Welche Plätze werden tatsächlich benutzt? Über Wochen erhoben ist das die Grundlage für Desk-Sharing-Quoten, die niemand aus dem Bauch heraus festlegen muss.
- Sitzungszimmer: Belegung und Personenzahl zusammen zeigen, ob der Raum zu gross, zu klein oder schlicht überbucht ist.
- Flächenrückgabe und Umbauentscheide: Wer Mietfläche abgeben oder umnutzen will, braucht Zahlen statt Eindrücke. Ein batteriebetriebener Sensor lässt sich für eine solche Erhebung montieren und danach wieder abnehmen.
- Lüftungs- und Lichtsteuerung nach Belegung: Die Personenzahl als Führungsgrösse statt eines Zeitprogramms — mit Temperatur und Feuchte aus demselben Gerät als Kontrollwert.
- Schulungsräume und Bibliotheken: Auslastung je Tageszeit, ohne dass jemand mitzählt und ohne Kamera an der Decke.
- Befristete Pilotprojekte: Ohne Elektroinstallation ist ein Pilot in zwei Stunden montiert. Das senkt die Hürde für den ersten Versuch erheblich.
- Nachrüstung in Bestandsbauten: Betondecke, keine Leitung, kein Deckenhohlraum — der klassische Fall, in dem netzgespeiste Belegungssensoren ausscheiden.
- Grosse Rollouts: Konfiguration per App, Nachlieferung nach Netzausfall, mehrjährige Standzeit — der Betreuungsaufwand je Sensor bleibt auch bei mehreren hundert Geräten überschaubar.
Zum Bild: Der Hersteller zeigt den VS321 als Paar — er ist in Weiss und in Schwarz erhältlich. Wir führen die weisse Ausführung; die schwarze beschaffen wir auf Anfrage.
Passt der VS321 zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig für beheizte Innenräume mit einer Deckenhöhe zwischen 2.4 und 4 m, in denen es um Arbeitsplätze oder um Personenzahlen geht — und in denen keine Speisung liegt.
Die wichtigste Einschränkung: Er braucht Licht. Der Hersteller nennt mindestens 50 Lux Umgebungshelligkeit. Ein abgedunkelter Raum, eine Nachtschicht ohne Licht oder ein Lager mit bedarfsgesteuerter Beleuchtung sind damit ausgeschlossen. Wenn im Dunkeln erkannt werden muss, sind Radar oder Laufzeitsensoren die richtige Technik — etwa der VS370 mit Radar und PIR oder, für die einzelne WC-Kabine, der VS330.
Abgrenzung zum VS330: Der VS330 ist ein Kabinensensor. Er arbeitet mit einem eng gebündelten Laufzeitsensor plus PIR, sieht dabei nur wenige Quadratmeter, funktioniert im Dunkeln und beantwortet genau eine Frage — besetzt oder frei. Der VS321 schaut über eine ganze Zone, unterscheidet mehrere Plätze und zählt Personen, braucht dafür aber Helligkeit. Es sind zwei verschiedene Aufgaben, nicht zwei Preisklassen derselben Aufgabe.
Weitere Grenzen: Mit einer Betriebstemperatur von 0 bis 30 °C gehört das Gerät in konditionierte Räume, mit IP30 ausschliesslich nach innen. Die Erkennung leidet, wenn Zielpersonen sehr klein im Bild sind, am Bildrand stehen, sich farblich kaum vom Hintergrund abheben oder wenn Gegenstände im Sichtfeld menschenähnlich aussehen. Sehr helle Leuchten direkt im Blickfeld stören ebenso wie zu wenig Licht.
Wenn es nur ums Zählen an einer Tür geht, ist ein Durchgangszähler das passendere und günstigere Gerät — etwa der VS350 oder der VS360. Geht es um höchste Zählgenauigkeit an einem breiten Eingang, ist der VS133 die stärkere, netzgespeiste Lösung.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Anbindung.
Optische Erkennung mit KI — und was sie voraussetzt
Der VS321 arbeitet mit einem optischen Sensor und einem neuronalen Netz, das Kopf und Schultern erkennt. Beides läuft im Gerät; nach aussen gehen Zählwerte und Belegungszustände, keine Bilder. Genau das unterscheidet ihn von einer Kamera mit nachgelagerter Auswertung: Es gibt keinen Datenstrom, der abgefangen, gespeichert oder zweckentfremdet werden könnte, und in der Betriebsvereinbarung ist das ein anderer Sachverhalt als eine Videoanlage.
Der Preis dieser Technik ist die Abhängigkeit vom Licht. Ein neuronales Netz braucht Kontrast, und der entsteht nur bei ausreichender Beleuchtung — der Hersteller nennt 50 Lux als Untergrenze, was etwa dem Niveau eines schwach beleuchteten Korridors entspricht. In einem normal beleuchteten Büro mit 300 bis 500 Lux ist das kein Thema; in einem Raum mit bedarfsgesteuertem Licht, das genau dann ausgeht, wenn niemand erkannt wird, entsteht dagegen ein Regelkreis, der sich selbst blockiert. Wer Licht über Belegung steuern will, sollte deshalb eine Grundhelligkeit stehen lassen oder auf Radartechnik ausweichen.
Interessant ist der Verbrauchskniff. Ein KI-Chip, der dauernd Bilder auswertet, ist mit Batterien nicht zu betreiben. Milesight schaltet deshalb einen PIR-Zweig davor: Er überwacht mit minimalem Strom, ob sich etwas bewegt, und startet die Bildauswertung erst dann. Dazu kommen ein einstellbares Auswerteintervall und programmierte Ruhezeiten. Die Herstellerangabe von über elf Jahren gilt entsprechend für acht Betriebsstunden am Tag und ein Intervall von fünf Minuten — für ein Bürogebäude eine realistische Annahme, für einen Rund-um-die-Uhr-Betrieb nicht.
Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers: Für Belegungsstatistik ist die genannte Genauigkeit von 95 % mehr als genug, weil über Tage und Wochen gemittelt wird. Für eine Anwesenheitskontrolle in Echtzeit taugt sie nicht — und dafür ist ein Belegungssensor auch nicht gedacht. Wer den Sensor primär für die Personenzählung an einem Durchgang einsetzen will, wählt das falsche Gerät: Der VS321 zählt in einer Fläche, nicht an einer Linie.
Erfassungsbereich nach Montagehöhe
Der Hersteller unterscheidet den wirksamen vom optimalen Bereich. Im optimalen Bereich gilt die volle Genauigkeit; im wirksamen wird noch erkannt, aber mit zunehmender Verzerrung zum Bildrand hin. Für die Auslegung zählt der optimale Bereich.
| Montagehöhe | Wirksamer Bereich | Optimaler Bereich |
|---|---|---|
| 2.4 m | 2.6 × 5.0 m | 1.4 × 3.0 m |
| 2.6 m | 2.6 × 5.6 m | 1.8 × 4.0 m |
| 2.8 m | 3.1 × 6.3 m | 2.1 × 4.6 m |
| 3.0 m | 4.0 × 7.2 m | 2.3 × 5.0 m |
| 3.2 m | 4.1 × 8.0 m | 2.9 × 6.0 m |
| 3.4 m | 4.7 × 8.7 m | 3.3 × 6.7 m |
| 3.6 m | 5.2 × 9.5 m | 3.0 × 7.5 m |
| 3.8 m | 5.7 × 10.2 m | 4.0 × 8.1 m |
| 4.0 m | 6.0 × 11.0 m | 4.6 × 8.7 m |
Zusätzlich gilt eine Mindesthöhe je nach Zielperson: Für sitzende Personen empfiehlt Milesight über 2.4 m, für stehende über 3 m. Die angegebenen Bereiche verschieben sich mit der Körpergrösse der erfassten Personen.
Standzeit und Betriebsaufwand
Die Werte gelten laut Hersteller unter Laborbedingungen bei 25 °C, acht Betriebsstunden am Tag und einem Erkennungs- und Meldeintervall von fünf Minuten.
| Bedingung | Rechnerische Standzeit |
|---|---|
| SF7, EU868 | rund 11.3 Jahre |
| SF7, US915 | rund 10.8 Jahre |
| SF10, EU868 und US915 | rund 7.5 Jahre |
Für die Projektplanung heisst das: Der Batteriewechsel fällt weit hinter jeden üblichen Umbau- oder Mietzyklus. Zwei Stellschrauben verschieben das Ergebnis deutlich — der Spreizfaktor kostet zwischen SF7 und SF10 fast vier Jahre, und ein kürzeres Erkennungsintervall verkürzt die Standzeit entsprechend. Wer eine hohe zeitliche Auflösung braucht, sollte die Gatewaydichte nicht zu knapp planen; wer nur Tagesprofile auswertet, kommt mit einem gröberen Intervall sehr weit.
Anbindung und Datenformat
Der VS321 arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3 und meldet sich per OTAA oder ABP an. Er läuft an jedem normkonformen Netzserver — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN — und ebenso an den Milesight-Gateways mit der Entwicklungsplattform des Herstellers.
Gemeldet werden je nach Betriebsart die Personenzahl oder der Belegungszustand der überwachten Plätze, dazu Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeitsstatus und Batteriespannung. Fertige Dekoder für die gängigen Netzserver liegen im offenen Repository von Milesight, das im Reiter „Dokumente» verlinkt ist. Der Schwellwertalarm sendet ausserhalb des Intervalls, sobald eine eingestellte Personenzahl über- oder unterschritten wird.
Milesight D2D ist eine Direktverbindung zwischen zwei Milesight-Geräten auf der LoRa-Funkschicht, ohne Gateway und ohne Netzserver. Der VS321 tritt darin als Auslöser auf und schaltet zum Beispiel eine Funksteckdose oder eine Raumanzeige. Das ist deutlich schneller als der Weg über die Plattform, hat aber keine Rückmeldung.
Regionalvarianten
Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| VS321-868M | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| VS321-915M | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| VS321-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gehäuse und Temperaturbereich stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die für Auslegung und Anbindung zählen.
| Erkennung | |
|---|---|
| Verfahren | optische Erkennung mit KI im Gerät, PIR zur Voraktivierung |
| Betriebsarten | Personenzählung oder Arbeitsplatzbelegung |
| Genauigkeit | bis 95 % im optimalen Erfassungsbereich |
| Sichtfeld | 129° horizontal, 93° vertikal |
| Montagehöhe | 2.4 bis 4 m |
| Mindesthelligkeit | 50 Lux |
| PIR-Messwinkel | 115° |
| PIR-Reichweite | Radius 4 m bei 3 m Montagehöhe und 15 °C |
| Temperatur und Feuchte | |
| Messprinzip | digitaler MEMS-Sensor |
| Temperaturmessbereich | −40 bis 125 °C, ±1 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Feuchtemessbereich | 0 bis 100 % rF, ±2.5 % rF, Auflösung 0.5 % rF |
| Licht | Fotodiode, Meldung hell / dunkel |
| Funk | |
| Protokoll | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA / ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | eingebaut |
| Bedienung und Daten | |
| Konfiguration | ToolBox-App über Bluetooth |
| Anschluss | 1 × Type-C, nur zur zeitweiligen Speisung |
| Anzeige und Taster | 1 × Statusanzeige, 1 × Mehrfunktionstaste |
| Datenspeicher | 2045 Einträge mit Nachlieferung |
| Zusatzfunktionen | D2D-Steuerung, Schwellwertalarm, Ruhezeiten |
| Weiteres | |
| Montage | Decke, geschraubt oder geklebt; Deckenstärke über 3 cm |
| Zulassung | CE, FCC |
Montage und Ausrichtung
Das Gerät gehört mit dem Objektiv genau über die Mitte des zu erfassenden Bereichs. Ist die Fläche rechteckig, wird die lange Seite des Objektivs zur langen Seite der Fläche ausgerichtet — sonst liegt das Sichtfeld quer zur Nutzung und die Randbereiche fallen aus dem optimalen Bereich. Für die Verschraubung nennt Milesight eine Deckenstärke über 3 cm; die Klebebefestigung setzt eine saubere, glatte und tragfähige Oberfläche voraus.
Türen und Spiegel im Sichtfeld sind ungünstig: Durch eine offene Tür laufende Personen werden mitgezählt, ein Spiegel erzeugt Doppelungen. Ebenso stören sehr helle Leuchten, die direkt ins Objektiv strahlen — nicht wegen Blendung im Wortsinn, sondern weil die Belichtung dann auf die Lichtquelle regelt und der Rest des Bildes absäuft.
Vor der endgültigen Montage lohnt sich ein Probelauf über ein bis zwei Tage mit anschliessendem Abgleich gegen eine Handzählung. Weicht das Ergebnis systematisch ab, liegt es meist an der Ausrichtung oder daran, dass die Arbeitsplätze am Rand des optimalen Bereichs liegen. Beides lässt sich durch Verschieben um wenige Zentimeter oder durch eine grössere Montagehöhe beheben — Konfigurationsarbeit hilft dagegen nicht. Zum Schluss die Schutzfolie vom Objektiv abziehen; sie wird gern vergessen und kostet sofort Erkennungsleistung.
Weitere Belegungssensoren von Milesight bei uns
| Modell | Messprinzip | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| VS321 | optische KI-Erkennung und PIR | Zone mit mehreren Arbeitsplätzen, Batteriebetrieb |
| VS121 | KI-Bildauswertung | dieselbe Aufgabe netzgespeist, mit grösserem Funktionsumfang |
| VS370 | 24-GHz-Radar und PIR | Präsenz im Raum, auch bei Dunkelheit, Batteriebetrieb |
| VS330 | Laufzeitsensor und PIR | einzelne WC-Kabine |
| VS340 / VS341 | PIR, VS341 zusätzlich Thermopile | einzelner Arbeitsplatz oder Sitzplatz |
| VS125-P | Stereobildauswertung | Personenzählung an grossen Durchgängen |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen der Baugrösse AA im Typ ER14505 — Lithium-Thionylchlorid, keine Alkalizellen. Passend ist die EVE ER14505V.
- Gateway: Ohne LoRaWAN-Netz keine Daten. Für Gebäude ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Innengerät und deckt mehrere Stockwerke ab.
- Keine Antenne nötig: Die Antenne ist eingebaut, einen Anschluss für eine externe gibt es nicht.
Unterstützung bei der Auslegung
Wie viele Sensoren eine Fläche braucht, hängt an Deckenhöhe und Anordnung der Arbeitsplätze — schick uns den Grundriss, das lässt sich vorab beurteilen. Datenblatt, Handbuch und Dekoder findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Flächen du ausrüsten willst: Für Auslegung, Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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