Der VS135 zählt Personen über eine Tiefenkarte und schickt die Zahlen über LoRaWAN weiter. Das ist die Kombination, die viele Liegenschaften suchen: ein Zähler am Eingang, der ohne Netzwerkleitung auskommt, weil das LoRaWAN-Netz im Haus ohnehin steht. Gemessen wird mit Time-of-Flight der zweiten Generation — ein unsichtbarer Infrarotstrahl tastet die Fläche ab und liefert Höhen statt Bilder. Dazu kommen zwei Eigenheiten, die es bei den kleineren Modellen nicht gibt: ein Radarsensor, der das Gerät bei leerem Erfassungsbereich in einen Sparbetrieb schickt, und ein Lagesensor, der eine schräge Montage rechnerisch ausgleicht.
- 99.8 %Zählgenauigkeit
- ± 3.5 cmEntfernungsgenauigkeit
- 940 nmunsichtbarer Lichtstrahl
- EU868LoRaWAN, Class C
- 7 W / 4 WBetrieb / Sparbetrieb
Was den VS135 auszeichnet
- Tiefenkarte statt Bild: Milesight schreibt im Handbuch „free from privacy concerns without image capturing» und im Datenblatt „compliant with GDPR without images collected». Es entsteht kein Kamerabild, das man maskieren müsste — der Datenschutz ist hier eine Eigenschaft der Hardware und keine Einstellung.
- Läuft im bestehenden LoRaWAN: Standardkonformes LoRaWAN in Class C, OTAA oder ABP, mit gängigen Gateways und Netzservern. Wer im Gebäude bereits Raumklima- oder Zählersensoren über LoRaWAN betreibt, hängt den Personenzähler in dasselbe Netz — ohne neue Verkabelung und ohne zweite Betriebsplattform.
- Radarsensor für den Sparbetrieb: Ein eingebauter Radarsensor erkennt, ob überhaupt jemand da ist. Ist der Bereich leer, geht das Gerät von 7 auf 4 W zurück und fährt bei der nächsten Person sofort wieder hoch. Über ein Jahr sind das bei einem Nebeneingang mit acht Stunden Betrieb spürbar weniger Kilowattstunden — und es ist der Grund, weshalb Milesight die Funktion als ESG-Merkmal führt.
- Neigung wird herausgerechnet: Drei Lagesensoren ermitteln die Schräglage und kompensieren sie automatisch. Bis 15° Abweichung von der Waagrechten bleibt die Zählung gültig — an einer Rampe, unter einer Schräge oder an einem Sturz ist das der Unterschied zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Erkennt Montagehöhe selbst: Das Gerät ermittelt die Installationshöhe automatisch. Bei der Inbetriebnahme spart das den Messstab und beim Nachjustieren die Rechnerei.
- Personal aus der Zählung nehmen: Acht Mitarbeitermarken liegen bei. Ohne sie zählt eine Filiale ihre eigenen Wege mit — bei kleinen Flächen ist das ein zweistelliger Prozentfehler.
- Kinder und Erwachsene getrennt: Die Tiefenkarte liefert Körperhöhen, und daraus wird die Unterscheidung — ohne dass eine Person identifizierbar wäre.
- Verdeckungsalarm: Wird der Sensor abgehängt, überklebt oder zugestellt, meldet er das. Ein Zähler, der stumm falsche Nullen liefert, ist schlimmer als keiner.
- Warteschlangen und Zonen: Bis zu vier Zähllinien und vier Zonen mit je bis zu zehn Eckpunkten samt Verweildaueranalyse.
- Nachprüfbarkeit eingebaut: Eine Validierungsfunktion zeichnet die Sensoransicht für maximal 240 Minuten je Auftrag auf, damit sich die Zählung gegen den tatsächlichen Ablauf prüfen lässt. Die Wiedergabe markiert genau die Stellen, an denen sich ein Zählwert geändert hat.
- Vier Geräte zu einer Zählstelle: Multi-Device-Stitching für breitere Eingänge, ohne Doppelzählung an den Nahtstellen.
- Grosszügiger Abstand von der Wand verzeihbar: Mit 98° horizontalem Sichtfeld deckt das Gerät bei 3.5 m Montagehöhe einen zählbaren Bereich von 4.14 m Breite ab — genug für die meisten zweiflügligen Eingänge.
Wo der VS135 eingesetzt wird
- Liegenschaften mit LoRaWAN: Ein Netz für Raumklima, Zähler, Leckwächter und jetzt auch Personenzählung — eine Infrastruktur, ein Netzserver, eine Auswertung.
- Ladeneingänge im Detailhandel: Besucherzahl je Stunde neben den Kassendaten ergibt die Konversionsrate.
- Betriebe mit Personalvertretung: Wo eine Kamera nicht bewilligt würde, ist ein Tiefensensor häufig unproblematisch, weil kein Bild entsteht.
- Nebeneingänge und Nebenräume: Orte, an denen sich eine Netzwerkleitung nie gelohnt hätte, aber ein Funkuplink schon vorhanden ist.
- Bibliotheken, Museen, öffentliche Bauten: Besucherzahlen für Betriebsstatistik und Subventionsnachweis, ohne Videoüberwachung.
- Schräge Einbausituationen: Sturz, Rampe, geneigte Decke — durch den Lageausgleich bis 15° kein Ausschlusskriterium mehr.
- Bedarfsgesteuerte Reinigung: Anzahl Durchgänge je Sanitär- oder Aufenthaltsbereich als Auslöser für den Reinigungsauftrag.
- Grosse Rollouts: Ein Gateway deckt viele Sensoren ab; die Geräte lassen sich über Milesight IoT Cloud verwalten.
Passt der VS135 zu deinem Vorhaben?
Anbindung: Dieses Gerät ist die LoRaWAN-Ausführung für EU868. Es braucht ein LoRaWAN-Gateway und einen Netzserver — es hat kein Mobilfunkmodem, keinen Ethernet-Anschluss und lässt sich nicht über PoE speisen. Gespeist wird es über das mitgelieferte 12-V-Netzteil; das Gerät arbeitet als Class-C-Endgerät und ist deshalb auf Dauerstrom angewiesen, nicht auf Batterie. Wenn du stattdessen Ethernet hast, ist der VS135-P die PoE-Ausführung, und der VS133 ist das kleinere ToF-Modell derselben Familie.
Kein Überwachungsgerät: Der VS135 ist ein IoT-Sensor, der Personen zählt, keine Überwachungskamera. Er gibt kein Bild aus. Milesight schreibt im Handbuch ausdrücklich „free from privacy concerns without image capturing» und im Datenblatt „compliant with GDPR without images collected». Was über LoRaWAN das Gerät verlässt, sind Zahlen: Durchgänge, Verweildauer, Zonenbelegung, Kategorien. Die im Handbuch beschriebene Validierungsfunktion zeichnet auf Wunsch die Sensoransicht für höchstens 240 Minuten je Auftrag auf, um die Zählgenauigkeit zu prüfen; sie ist eine bewusst zu startende Aufgabe und kein Dauerbetrieb — und weil das Gerät laut Datenblatt eine Tiefenkarte ohne Bildaufnahme erzeugt, ist auch diese Aufzeichnung eine Tiefendarstellung. Wer das Thema mit einer Datenschutzbeauftragten klären muss, hat damit eine belegbare Grundlage.
Grenzen: Mit IP40 gehört das Gerät ins Gebäude. Die Montagehöhe endet in dieser Ausführung bei 3.5 m; für höhere Decken gibt es die Hochmontageversion des VS135 bis 6.5 m, ab 6 m den VS126. Zwei Funktionen führt Milesight ausdrücklich nur für andere Ausführungen auf: die Einkaufswagen-Füllstandserkennung und die Anbindung über HTTP(S), MQTT(S) und BACnet/IP — beides gibt es bei der PoE-, der Mobilfunk- und der Wi-Fi-HaLow-Ausführung, nicht bei der LoRaWAN-Version. Auch den Alarm-Ein- und -Ausgang nennt der Hersteller nur für die PoE-Ausführung. Und der Sensor braucht Abstand: mindestens 50 cm zur Wand in der einen und 60 cm in der anderen Richtung, bei dunklem Boden 75 cm.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.
Technik im Detail
Time-of-Flight misst die Laufzeit des ausgesandten Lichts bis zum Objekt und zurück. Das Ergebnis ist eine Entfernung je Bildpunkt, nicht eine Helligkeit — deshalb funktioniert das Verfahren bei völliger Dunkelheit genauso wie bei Gegenlicht, und deshalb ist ein Schatten für den Sensor schlicht nicht vorhanden. Die 940 nm liegen ausserhalb des sichtbaren Bereichs. Die Kehrseite: Andere 940-nm-Quellen im Raum — Bewegungsmelder, Fernbedienungen, ältere Überwachungstechnik mit Infrarot-Aufheller — stören die Messung, und Milesight nennt das ausdrücklich als zu vermeidende Bedingung.
Der wichtigste Unterschied für die Planung ist die Trennung zwischen zwei Flächen. Der überwachte Bereich ist das, was das Gerät sieht — bei 3 m Montagehöhe 6.90 × 5.03 m. Der Erfassungsbereich ist das, worin Personenzahlen zuverlässig ausgewertet werden — bei denselben 3 m nur 2.99 × 2.18 m. Wer mit dem Sichtfeld plant, überschätzt die Abdeckung um rund das Fünffache. Für einen 4 m breiten Eingang brauchst du deshalb entweder die vollen 3.5 m Höhe oder ein zweites Gerät im Verbund.
Zur LoRaWAN-Seite: Class C heisst, das Gerät hört zwischen den Sendevorgängen dauerhaft mit und ist deshalb jederzeit für Downlinks erreichbar — Konfigurationsänderungen kommen sofort an, statt auf das nächste Uplink-Fenster zu warten. Der Preis dafür ist der Dauerstrom, und den hat dieses Gerät ohnehin. Wichtig für die Erwartungshaltung: LoRaWAN ist hier der Datenweg, nicht die Stromsparmassnahme. Ein Personenzähler mit ToF-Beleuchtung und Bildverarbeitung braucht 7 W; die Vorstellung eines batteriebetriebenen LoRaWAN-Sensors trifft auf diese Geräteklasse nicht zu. Die Bandbreite eines LoRaWAN-Uplinks reicht für Zählwerte bequem, für flächige Daten wie eine Heatmap dagegen nicht — solche Auswertungen holt man lokal oder über die Wi-Fi-Oberfläche. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Überwachter Bereich und Erfassungsbereich
| Montagehöhe | Überwachter Bereich | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2.5 m | 5.75 × 4.20 m | 1.84 × 1.34 m |
| 2.7 m | 6.21 × 4.53 m | 2.30 × 1.68 m |
| 3.0 m | 6.90 × 5.03 m | 2.99 × 2.18 m |
| 3.2 m | 7.36 × 5.37 m | 3.45 × 2.52 m |
| 3.5 m | 8.05 × 5.87 m | 4.14 × 3.02 m |
Der überwachte Bereich ist das, was in der Ansicht erscheint; der Erfassungsbereich ist der Teil davon, in dem Personen gezählt werden. Für die Projektplanung zählt ausschliesslich die zweite Spalte — ein halber Meter mehr Deckenhöhe verdoppelt die zählbare Türbreite.
Betriebsaufwand und Verbrauch
| Leistungsaufnahme im Betrieb | 7 W im Mittel, 15 W maximal |
| Leistungsaufnahme im Sparbetrieb | 4 W |
| Umschaltung | über eingebauten Radarsensor, bei leerem Erfassungsbereich |
| Wartung | keine Kalibrierung, kein Batteriewechsel; Sichtfenster gelegentlich reinigen |
Für die Projektplanung heisst das: Ein Gerät im Dauerbetrieb kommt auf rund 61 kWh im Jahr, eines mit acht Stunden Nutzung und Sparbetrieb in der übrigen Zeit auf etwa 45 kWh. Der Unterschied ist real, aber er ersetzt keine Steckdose — der VS135 bleibt ein netzgespeistes Gerät. Wer eine ganze Filiale ausrüstet, rechnet mit rund 7 W je Zählstelle im Betrieb.
Integration in bestehende Netze
Das Gerät arbeitet nach dem LoRaWAN-Standard in Class C mit OTAA oder ABP und lässt sich an gängige Netzserver anbinden — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN oder die Milesight IoT Cloud. Auf EU868 sendet es mit 16 dBm, die Empfindlichkeit liegt bei −137 dBm bei 300 bit/s. Payload-Decoder stellt Milesight öffentlich im SensorDecoders-Repository bereit; der Link steht im Reiter „Dokumente».
Konfiguriert wird über die Weboberfläche, erreichbar über den eingebauten Wi-Fi-Zugangspunkt — ein Notebook oder Telefon genügt, ein zusätzliches Werkzeug braucht es nicht. Zählregeln, Zonen und Linien werden dort gesetzt; über LoRaWAN lassen sich anschliessend Einstellungen per Downlink ändern. Bei einem Funkloch puffert das Gerät und liefert bis zu 4000 Pakete nach; lokal fasst der Speicher eine Million Datensätze mit CSV-Export.
Regionalvarianten und Ausführungen
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Anbindung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| VS135-868M | LoRaWAN EU868, 12-V-Speisung | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| VS135-915M / -470M | LoRaWAN für US915, AU915, AS923, KR920, CN470 | auf Anfrage |
| VS135-P | PoE+, zusätzlich HTTP(S), MQTT(S), BACnet/IP und Alarm-I/O | auf Anfrage |
| VS135-L08EU | 4G-Mobilfunk mit Nano-SIM | auf Anfrage |
| VS135-HL-868M | Wi-Fi HaLow (802.11ah) statt LoRaWAN | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Farbe, Temperaturbereich, Stromversorgung, Geräteklasse, Region und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier stehen die Werte, die dort nicht auftauchen.
| Erfassung | |
|---|---|
| Sichtfeld ToF | 98° horizontal, 80° vertikal |
| Lichtquelle | 940 nm, unsichtbar |
| Entfernungsgenauigkeit | ± 3.5 cm |
| Messbereich | 0.5 bis 3.5 m |
| Montagehöhe | bis 3.5 m |
| Zählgenauigkeit | bis 99.8 % |
| Beleuchtungsbetrieb | automatisch, dauernd ein oder nach Zeitplan |
| Funktionen | |
| Zähllinien | bis 4, bidirektional |
| Zonen | bis 4, je bis 10 Eckpunkte |
| U-Turn-Filter | Support |
| Kinder- und Erwachsenenunterscheidung | Support |
| Personalerkennung | über Mitarbeitermarken, 8 Stück im Lieferumfang |
| Gruppenzählung | Support |
| Verdeckungsalarm | Support |
| Neigungsausgleich | 3-Achs-Lagesensoren, bis 15° Abweichung |
| Sparbetrieb | über eingebauten Radarsensor |
| Validierungsaufzeichnung | 1 Kanal, bis 240 Minuten je Auftrag, bis 24 Aufträge |
| Geräteverbund | bis 4 Geräte |
| Funk und Daten | |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Betriebsart | OTAA oder ABP |
| Lokaler Speicher | eine Million Datensätze, CSV-Export |
| Nachlieferung nach Ausfall | 4000 Pakete |
| Wi-Fi | 802.11 b/g/n, 2.4 GHz, nur als Zugangspunkt zur Konfiguration |
| Anschlüsse und Weiteres | |
| Speiseanschluss | 1 × DC-Buchse |
| Bedienelemente | 1 × Reset-/Wi-Fi-Taster, 1 × RGB-Statusanzeige |
| Leistungsaufnahme | 7 W im Mittel, 15 W maximal, 4 W im Sparbetrieb |
| Umweltkonformität | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Vier Deckenbefestigungssätze, acht Mitarbeitermarken und ein Netzteil liegen bei. Der ToF-Sensor schaut nach unten; die Abweichung von der Waagrechten darf bei dieser Ausführung bis zu 15° betragen, den Rest rechnen die Lagesensoren heraus. Milesight nennt klare Mindestabstände: mindestens 50 cm zur Wand in der einen und 60 cm in der anderen Richtung, bei dunklem Teppich oder dunklem Boden 75 cm, weil dunkle Oberflächen weniger Infrarotlicht zurückwerfen.
Bei Pendel- oder Schwingtüren gilt eine eigene Regel: Die Tür soll normalerweise offen stehen. Muss sie geschlossen bleiben, gehört der Sensor auf die andere Seite und mindestens 40 cm ausserhalb des Schwenkbereichs — sonst zählt das Türblatt mit. Innerhalb eines Radius von 50 cm vor dem Gerät darf nichts den Lichtweg stören, und Glas- oder Spiegelflächen im Sichtfeld sind zu vermeiden. Direktes Sonnenlicht auf der überwachten Fläche stört nicht; Spiegelungen, die Sonnenlicht auf den ToF-Sensor lenken, dagegen schon.
Zur Funkseite: Der Sensor sitzt in aller Regel im Eingangsbereich und damit an der Aussenwand — dort ist der Empfang zum Gateway meist gut, aber nicht immer. Prüfe die Verbindung, bevor die Decke wieder geschlossen wird. Wenn das Gateway drei Betongeschosse entfernt steht, ist ein zusätzliches Gateway die verlässlichere Lösung als ein grösserer Spreizfaktor.
Die Milesight-Personenzähler bei uns
| Modell | Unterschied | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| VS135 (dieses Gerät) | ToF über LoRaWAN, Radar-Sparbetrieb, Neigungsausgleich | Liegenschaften mit LoRaWAN-Netz |
| VS133 LoRaWAN | kleineres ToF-Modell, ohne Radar und Lageausgleich | einfache Eingänge im LoRaWAN |
| VS133-P | ToF über PoE+, mit BACnet/IP und MQTT | Eingänge mit Netzwerkanschluss |
| VS125-P | Stereo-Vision, zusätzlich Geschlecht und Blickrichtung | Detailhandel mit Bedarf an Kundenmerkmalen |
| VS126-P | Montagehöhe 6 bis 15 m | Hallen, Terminals, Einkaufszentren |
| VS121 und VS121-P | Belegung statt Frequenz, 16 Zonen | Büroflächen, Desk Sharing |
Passendes Zubehör
- Gateway: Ohne LoRaWAN-Gateway kommt der Sensor nicht ins Netz. Für den Innenbereich ist unser Bestseller das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+; ein Gateway bedient viele Sensoren im selben Gebäude.
- Netzteil: Ein 12-V-Netzteil liegt bei. Am Montageort braucht es eine Steckdose — eine Batterieversion dieses Geräts gibt es nicht.
- Mitarbeitermarken: Acht Stück sind im Karton. Für grössere Teams gibt es Nachschub als Zubehör; ohne sie zählt der Sensor das eigene Personal mit.
- Halterungen: Für Sturzmontage und abweichende Deckenhöhen gibt es die Milesight-Halterungen VB01 und VB02.
- Keine Antenne nötig: Die LoRaWAN-Antenne ist eingebaut; ein externer Anschluss ist nicht vorgesehen.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob ein Gerät für deinen Eingang reicht und ob dein Gateway den Standort abdeckt, lässt sich vorab abschätzen — frag uns mit Grundriss. Datenblatt, Handbuch, Genauigkeitsbericht und der Payload-Decoder stehen im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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