Der UC512-DI schaltet zwei Magnetventile über LoRaWAN — und zwar an Standorten, an die kein Licht kommt. Wo die solarbetriebene Schwester UC511 auf ein Panel angewiesen ist, arbeitet dieses Gerät mit drei grossen Lithium-Wechselbatterien und hält damit in der sparsamen Betriebsart über zehn Jahre. Das macht es zum Gerät für den Ventilschacht, die Nordseite, das Dickicht und den Winterbetrieb. Diese Ausführung hat zusätzlich eine SMA-Buchse für eine Aussenantenne, was in einem Schacht mit Metalldeckel oft überhaupt erst eine Verbindung ermöglicht. Zwei Zähleingänge nehmen einen Wasserzähler oder eine Ventilrückmeldung auf, und die Schaltregeln liegen im Gerät — die Anlage bewässert also auch dann weiter, wenn die Funkverbindung gerade nicht steht.
- über 10 JahreBatterie in Klasse A
- 2Magnetventile, bistabil, 12 V
- 27 000 mAhdrei Wechselbatterien, kein Solar
- SMA-Buchsefür eine Aussenantenne
- 15 kmFunkreichweite bei Sichtverbindung
Was den UC512-DI ausmacht
- Er kommt ohne Sonne aus: Drei Lithium-Thionylchlorid-Zellen mit je 9000 mAh, keine Solarzelle, kein Ladevorgang. Das ist keine Einschränkung, sondern der Zweck: Ein Solargerät im Ventilschacht ist ein Gerät mit Ablaufdatum.
- Über zehn Jahre in der sparsamen Betriebsart: Bei zwanzig Minuten Meldeintervall und vier Ventilschaltungen am Tag. Über eine solche Zeitspanne ist die Batterie kein Betriebsthema mehr, sondern eine Frage der Anlagenerneuerung.
- Aussenantenne über SMA: Diese Ausführung hat eine 50-Ohm-Buchse. Eine Antenne mit Kabel lässt sich aus dem Schacht heraus oder an einen Pfahl führen — und genau daran entscheidet sich, ob eine Verbindung zustande kommt oder nicht.
- Er schaltet bistabile Ventile, nicht dauerbestromte: Ein bistabiles Magnetventil braucht nur den Umschaltimpuls und hält die Stellung danach mechanisch. Genau das macht einen batteriebetriebenen Ventilaktor mit zweistelliger Lebensdauer überhaupt möglich.
- Regeln laufen im Gerät: Bewässerungszeiten, Mengenvorgaben und Grenzwertbedingungen liegen lokal. Fällt die Funkverbindung aus, bewässert die Anlage nach Plan weiter, statt trocken zu stehen.
- Zwei Zähleingänge für die Nachweisführung: Ein Wasserzähler mit Impulsausgang oder eine Ventilrückmeldung wird direkt erfasst — bis 4000 Hz. Damit lässt sich prüfen, ob nach dem Öffnen tatsächlich Wasser geflossen ist. Ein Ventil, das den Befehl quittiert, aber verstopft ist, fällt sonst niemandem auf.
- Rundsendebefehl an viele Geräte gleichzeitig: Über Multicast schaltet ein einziges Telegramm alle Ventilsteuerungen eines Abschnitts. Bei Frostschutz oder einem Rohrbruch ist das nicht bequem, sondern notwendig.
- Grösserer Temperaturbereich als das Solarmodell: −30 bis 70 °C statt −20 bis 60 °C. Für einen ungeschützten Standort im Berggebiet ist das der ausschlaggebende Unterschied.
- IP68 mit M12-Steckverbindern: Ein Meter Wassertiefe, sieben Tage. Ein Ventilschacht, der bei Starkregen volläuft, ist der Normalfall und nicht die Ausnahme.
- Batterien austauschbar: Die drei Zellen der Baugrösse C lassen sich wechseln. Nach zehn Jahren ist das Gerät damit kein Elektroschrott, sondern ein Gerät mit neuen Batterien.
- Konfiguration über NFC: Handy an das Gehäuse halten. Das Gerät lässt sich damit auch ein- und ausschalten, ohne die Dichtung zu öffnen.
- Zwischenspeicher gegen Datenlücken: 1000 Datensätze bleiben im Gerät und werden nachgesendet. Für eine Wassermengenabrechnung ist eine Lücke im Zählerstand teurer als das Gerät.
Wo der UC512-DI eingesetzt wird
- Ventilschächte unter Flur: Der klassische Fall — kein Licht, feucht, gelegentlich unter Wasser. Antenne heraus, Gerät hinein.
- Bewässerung im Berggebiet und an Nordhängen: Wenig Sonne, mehr Frost. Beides spricht gegen das Solarmodell.
- Bewässerung unter Bewuchs: Baumschulen, Obstanlagen und Rebberge beschatten ihre eigenen Ventile — dort liefert ein Panel im Sommer am wenigsten, wenn es am meisten gebraucht würde.
- Gewächshaus mit beschichteter Verglasung: Manche Beschattungs- und Energieschirme lassen so wenig Licht durch, dass ein Solargerät im Innenraum nicht nachlädt.
- Wasserverteilung und Weidetränken: Ventil öffnen, Durchfluss zählen, Leerlauf durch ein defektes Schwimmerventil erkennen.
- Frostschutz- und Notabschaltung: Ein Telegramm schliesst alle Ventile eines Abschnitts gleichzeitig.
- Anlagen mit langer Nutzungsdauer: Wo eine Investition über zehn Jahre abgeschrieben wird, passt ein Gerät, das über diese Zeit keinen Servicebesuch braucht.
- Grössere Anlagen: Ein Gerätetyp, Konfiguration per NFC beim Auspacken und Rundsendebefehle halten den Aufwand je zusätzlichem Ventil klein.
Für wen der UC512-DI passt — und für wen nicht.
Er passt, wenn bistabile 12-Volt-Magnetventile mit zwei Adern geschaltet werden sollen und der Standort kein zuverlässiges Sonnenlicht bietet. Bekommt der Standort Sonne, ist der UC511-DI die bessere Wahl: Er lädt selbst nach, kann zusätzlich in der sofort ansprechbaren Betriebsart laufen und beherrscht die Direktkommunikation zwischen Milesight-Geräten.
Er passt nicht für dauerbestromte Magnetventile und nicht für 24-Volt-Wechselspannungsventile, wie sie in älteren Gartenanlagen üblich sind. Ob dein Ventil passt, ist eine Frage zum Produkt — frag uns vor der Bestellung, das kostet nichts.
Keine Klasse C, kein Milesight D2D. Der UC512 beherrscht die LoRaWAN-Klassen A und B. In Klasse A reagiert er erst nach seinem nächsten eigenen Telegramm; wer eine Schaltung im Sekundenbereich braucht, betreibt ihn in Klasse B. Eine sofortige Reaktion wie beim UC511 in Klasse C gibt es hier nicht, und ein Sensor kann ihn nicht ohne Gateway direkt ansprechen. Das ist der Preis der Batterielaufzeit.
Keine Fremdspeisung. Anders als beim UC511 mit Aussenantenne gibt es keinen Anschluss für 5 bis 24 V und keinen für ein Solarpanel. Das Gerät läuft ausschliesslich aus seinen drei Batterien.
Kein Druckeingang. Die Ausführung DI hat zwei digitale Eingänge, aber keinen Anschluss für einen Drucksensor. Wer den Leitungsdruck überwachen will, braucht die Ausführung AI; wir beschaffen sie auf Anfrage. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Betriebsart und Montage.
Wie das Schalten funktioniert
Ein bistabiles Magnetventil hat zwei stabile Stellungen und wechselt zwischen ihnen durch einen kurzen Stromimpuls — mit umgekehrter Polarität für die Gegenrichtung. Danach hält es seine Stellung mechanisch, ohne jede Energiezufuhr. Genau darauf ist der UC512 ausgelegt: Er gibt den Impuls und geht wieder schlafen. Ein gewöhnliches Magnetventil, das seine Stellung nur hält, solange Strom fliesst, lässt sich mit diesem Gerät nicht betreiben — es würde die Batterien in Tagen leeren.
Die beiden Ventilausgänge sind M12-Anschlüsse mit zweiadrigen Kabeln von je 1.5 m Länge. Zweiadrig heisst: Die Polarität am Ventil bestimmt die Richtung, und deshalb ist der Anschluss beim ersten Aufbau zu prüfen. Ein vertauscht angeschlossenes Ventil öffnet auf den Schliessbefehl — es funktioniert, nur verkehrt herum, und das fällt erst auf, wenn jemand hinschaut.
Die beiden GPIO-Eingänge arbeiten mit 3.3-Volt-Logik als Zustandseingang oder als Impulszähler bis 4000 Hz. Das ist die Zahl, die eine Bewässerungsanlage vom Zeitschaltbetrieb in die Nachweisführung hebt: Ein Kontaktwasserzähler am Eingang sagt, wie viel tatsächlich geflossen ist. Damit lassen sich ein verstopftes Ventil, ein Rohrbruch und ein leerer Vorratsbehälter erkennen — drei Störungen, die eine reine Zeitsteuerung nie bemerkt.
Betriebsart und Batterielaufzeit
Bei einem funkgesteuerten Aktor stellt sich immer dieselbe Frage: Wie schnell soll er auf einen Befehl reagieren? In LoRaWAN entscheidet darüber die Geräteklasse, und der Preis ist Energie. Der UC512 beherrscht zwei davon:
| Betriebsart | Reaktion auf einen Befehl | Erwartete Laufzeit |
|---|---|---|
| Klasse A | erst nach dem nächsten eigenen Telegramm | über 10 Jahre |
| Klasse B | zu festen Empfangszeitpunkten, typisch im Sekundenbereich | rund 6.2 Jahre bei SF7, rund 5.8 Jahre bei SF10 |
Die Werte gelten bei 20 Minuten Meldeintervall, vier Ventilschaltungen am Tag und 25 °C. Bemerkenswert daran ist, wie wenig die Funkstrecke ausmacht: Zwischen SF7 und SF10 liegen in Klasse B nur wenige Monate. Der Grund ist die Bauart — in Klasse B wird die Energie überwiegend für das regelmässige Aufwachen zu den Empfangszeitpunkten verbraucht, nicht für das Senden. Bei einem gewöhnlichen Klasse-A-Sensor ist es genau umgekehrt, und dort halbiert eine schlechte Funkstrecke die Laufzeit.
Für die Auslegung heisst das: Die Wahl der Klasse ist wichtiger als die Wahl des Gateway-Standorts. Wer keine schnelle Reaktion braucht — und bei einem Bewässerungsplan, der ohnehin im Gerät liegt, braucht man sie oft nicht —, betreibt das Gerät in Klasse A und hat über zehn Jahre Ruhe. Wer eine Notabschaltung innerhalb von Sekunden will, nimmt Klasse B und plant den Batteriewechsel nach etwa sechs Jahren ein. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Ein Zwischenweg, den es hier nicht gibt, ist der zeitgesteuerte Wechsel der Betriebsart. Er ist dem UC511 vorbehalten. Wer ihn braucht — Klasse C in der Saison, sparsam im Winter —, ist beim Solargerät richtig.
Einbindung in Netz und Anwendung
Der UC512 ist ein LoRaWAN-Gerät mit OTAA oder ABP und arbeitet mit den Spezifikationen 1.0.2 und 1.0.3. Er läuft an jedem normgerechten Gateway und Netzwerkserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN und die Milesight-eigene Plattform sind der übliche Fall. Fertige Dekoder für die Nutzlast stellt Milesight in einem öffentlichen Repository bereit.
Für eine grössere Anlage ist Multicast die wichtigste Funktion. Statt dreissig einzelne Telegramme zu senden — was bei der begrenzten Sendezeit im 868-MHz-Band mehrere Minuten dauert und die Sendezeitbegrenzung des Gateways ausreizt — geht ein einziges an alle Geräte einer Gruppe. Multicast setzt allerdings voraus, dass der Netzwerkserver es unterstützt und die Geräte in Klasse B laufen; in Klasse A gibt es kein gemeinsames Empfangsfenster. Wer Rundsendebefehle einplant, plant damit zugleich die Betriebsart und den Batteriewechsel.
Konfiguriert wird über NFC mit der Toolbox-App oder per Downlink. Der zweite Weg ist der wichtigere, sobald die Geräte im Boden liegen: Bewässerungspläne und Grenzwerte lassen sich aus der Ferne ändern, ohne dass jemand einen Schachtdeckel öffnet.
Montage und Antenne
Das Gerät wird an eine Wand geschraubt oder mit den beiliegenden Schellen an einen Pfahl oder ein Rohr gebunden; Halterung, Schrauben und Schellen liegen bei. Im Schacht wird es meist an der Schachtwand befestigt, oberhalb der Höhe, die bei Starkregen erreicht wird — IP68 hält ein solches Ereignis aus, aber ein Gerät, das dauerhaft im Wasser steht, ist trotzdem keine gute Anordnung.
Der wichtigste Handgriff bei dieser Ausführung ist die Antenne. Ein Betondeckel dämpft das Funksignal erheblich, ein Metalldeckel praktisch vollständig. Die Antenne gehört deshalb aus dem Schacht heraus — an einen Pfahl daneben, unter eine Kunststoffabdeckung oder an einen nahen Zaunpfosten. Ein Meter über Grund macht mehr aus als jede Verstärkung, und die SMA-Buchse ist genau dafür da. Beim Antennenkauf zählt der Steckertyp: SMA und RP-SMA sehen ähnlich aus und passen nicht zusammen. Frag uns, wenn du unsicher bist — das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts.
Unbenutzte M12-Anschlüsse gehören verschlossen. IP68 gilt nur mit gesteckten oder verschlossenen Verbindern; ein offener Anschluss macht aus dem wasserdichten Gehäuse einen Trichter. An den Ventilkabeln gehört eine Schlaufe als Zugentlastung, damit ein Zug am Kabel nicht den Stecker löst.
Zum Batteriewechsel: Es gehören immer alle drei Zellen gleichzeitig getauscht, und immer gegen neue. Eine alte Zelle neben zwei neuen wird tiefentladen, und bei Lithium-Thionylchlorid ist das kein harmloser Vorgang. Auf die Einbaurichtung achten — die Zellen haben keine Verpolschutzmechanik im Sinne einer Haushaltsbatterie.
Technische Daten
Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Ventilausgänge | |
|---|---|
| Anzahl | 2 |
| Ventiltyp | bistabile Magnetventile, 12 V Gleichspannung, zweiadrig |
| Steckverbindung | M12, A-codiert, Stift |
| Kabellänge | 1.5 m ab Werk |
| Eingänge | |
| GPIO | 2 digitale Eingänge |
| Pegel | 0 bis 0.8 V beziehungsweise 2.5 bis 3.3 V |
| Maximalstrom | 20 mA |
| Betriebsart | Zustandseingang oder Impulszähler |
| Eingangsfrequenz | bis 4000 Hz |
| Funk | |
| Technik | LoRaWAN |
| Antenne | 1 × 50 Ohm SMA-Buchse für eine Aussenantenne |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A und B |
| LoRaWAN-Spezifikation | 1.0.2 und 1.0.3 |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Reichweite | bis 15 km bei freier Sichtverbindung |
| Speisung und Betrieb | |
| Batterien | 3 Wechselbatterien Lithium-Thionylchlorid, je 9000 mAh, Baugrösse C |
| Solar oder Fremdspeisung | nicht vorgesehen |
| Datenspeicher | 1000 Datensätze |
| Funktionen | Multicast, lokale Regeln, Nachsenden, Impuls-Grenzwertalarm |
| Bedienung | 1 Taste für Ein und Reset im Gehäuse, 1 Anzeigeleuchte, Type-C im Gehäuse für die Konsole |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App |
| Befestigung | Wand oder Mast |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, FCC |
| Umwelt | RoHS |
UC512-DI oder UC511-DI — der Unterschied
Beide Geräte haben dasselbe Gehäuse, dieselben Ventilausgänge und dieselben Eingänge. Der Unterschied liegt in der Stromversorgung — und daran hängt mehr, als es zunächst scheint.
| Merkmal | UC512-DI (diese Seite) | UC511-DI |
|---|---|---|
| Stromversorgung | 3 grosse Wechselbatterien, kein Solar | Solarpanel und ladbare Akkus |
| Standort | Schacht, Nordseite, unter Bewuchs | braucht Licht |
| Betriebsbereich | −30 bis 70 °C | −20 bis 60 °C |
| LoRaWAN-Klassen | A und B | A, B, C und C nach B |
| Milesight D2D | nein | ja |
| Zeitgesteuerter Wechsel der Betriebsart | nein | ja |
| Laufzeit Klasse A | über 10 Jahre | rund 8.4 Jahre ohne Nachladen, mit Solar unbegrenzt |
Regionalausführung
Milesight baut den UC512 für mehrere Funkregionen und wahlweise mit interner oder externer Antenne. Wir führen die europäische Ausführung mit Aussenantenne; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Merkmal | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| UC512-DI-868M-EA | EU868, IN865, RU864 — SMA-Buchse für eine Aussenantenne | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| UC512-DI-868M | dieselbe Funkregion, Antenne im Gerät | auf Anfrage |
| UC512-AI-868M | zusätzlich ein Eingang für einen Drucksensor | auf Anfrage |
| UC512-DI-915M und UC512-DI-470M | US915, AU915, KR920, AS923 beziehungsweise CN470 | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- Gateway für aussen: Für Felder und Areale nimmt man das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 mit LTE-Rückweg — es braucht selbst keinen Netzwerkanschluss.
- Gateway für innen: Bei einem Gewächshaus oder einer Gärtnerei mit Gebäude genügt oft das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2.
- Ersatzbatterien: Die Fanso ER26500M in Baugrösse C ist die passende Lithium-Thionylchlorid-Zelle. Es gehören immer alle drei gleichzeitig getauscht.
- Aussenantenne: Das Gerät hat eine SMA-Buchse. Welche Antenne und welcher Steckertyp passen, klären wir vor der Bestellung — SMA und RP-SMA sind nicht dasselbe.
- Wenn der Standort Sonne bekommt: Der UC511-DI lädt selbst nach, beherrscht zusätzlich die sofort ansprechbare Betriebsart und die Direktkommunikation zwischen Milesight-Geräten.
- Wenn zusätzlich gemessen werden soll: Der UC502 im selben Gehäuse und mit derselben Batteriebestückung hat Analogeingänge, SDI-12 und RS485 statt der Ventilausgänge.
- Magnetventile: Das Gerät braucht bistabile 12-Volt-Ventile mit zwei Adern. Ob dein Ventil passt, klären wir vor der Bestellung — das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob deine Ventile bistabil sind, welche Betriebsart zu deiner geforderten Reaktionszeit passt und wie die Antenne aus dem Schacht kommt — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du eine Bewässerungsanlage aufbauen oder umrüsten willst, erstellen wir dir für Funkplanung, Auslegung der Ventilgruppen, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme gern ein Angebot.

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