Der UC511-DI schaltet zwei Magnetventile über Funk — und zwar dort, wo weder Strom noch Datenleitung hinkommt. Das Gehäuse trägt ein Solarpanel auf der Vorderseite, im Inneren sitzen ladbare Akkus, und die Ventile hängen an zwei M12-Kabeln. Gedacht ist er für die Bewässerung: Feld, Gewächshaus, Grünanlage, Golfplatz, Baumrigole. Zwei Zähleingänge nehmen daneben einen Wasserzähler oder eine Ventilrückmeldung auf, sodass nicht nur geschaltet, sondern auch nachgewiesen wird, wie viel tatsächlich geflossen ist. Und weil die Schaltregeln im Gerät liegen, bewässert es auch dann weiter, wenn die Funkverbindung gerade nicht steht.
- 2Magnetventile, bistabil, 12 V
- 6 V / 1.7 Weingebautes Solarpanel
- 8.4 JahreKlasse A ohne jedes Nachladen
- 2Zähl- oder Zustandseingänge
- 15 kmFunkreichweite bei Sichtverbindung
Was den UC511-DI ausmacht
- Er schaltet bistabile Ventile, nicht dauerbestromte: Ein bistabiles Magnetventil braucht nur für den Umschaltimpuls Strom und hält die Stellung danach mechanisch. Genau das macht einen batteriebetriebenen Ventilaktor überhaupt möglich — ein gewöhnliches, dauerbestromtes Ventil hätte den Akku in Stunden geleert.
- Solarpanel und Akku statt Netzanschluss: An einem Standort mit Sonne lädt das Gerät nach und läuft dauerhaft. Die angegebenen Laufzeiten gelten für den Fall, dass gar nicht nachgeladen wird — sie sind die Reserve für den Winter, nicht die Betriebsdauer.
- Regeln laufen im Gerät: Bewässerungszeiten, Mengenvorgaben und Grenzwertbedingungen liegen lokal. Fällt die Funkverbindung aus, bewässert die Anlage nach Plan weiter, statt trocken zu stehen. Bei einer Kultur, die drei heisse Tage nicht übersteht, ist das der Unterschied zwischen einer Störung und einem Schaden.
- Zwei Zähleingänge für die Nachweisführung: Ein Wasserzähler mit Impulsausgang oder eine Ventilrückmeldung wird direkt erfasst — bis 4000 Hz. Damit lässt sich prüfen, ob nach dem Öffnen tatsächlich Wasser geflossen ist. Ein Ventil, das den Schaltbefehl quittiert, aber verstopft ist, fällt sonst niemandem auf.
- Rundsendebefehl an viele Geräte gleichzeitig: Über Multicast schaltet ein einziges Telegramm alle Ventilsteuerungen eines Abschnitts. Bei einer Anlage mit dreissig Geräten ist das der Unterschied zwischen einer Sekunde und einer Minute — und bei Frostschutzberegnung zählt genau das.
- Milesight D2D — Sensor schaltet Ventil ohne Umweg: Ein Bodenfeuchtefühler kann den UC511 direkt ansprechen, ohne dass das Telegramm über Gateway, Netzwerkserver und Cloud und wieder zurück läuft. Die Reaktion kommt in Millisekunden statt in Sekunden, und sie kommt auch dann, wenn die Anbindung gerade nicht steht.
- Alle LoRaWAN-Betriebsarten: Klasse A, B, C und der Wechsel von C nach B. Damit lässt sich die Abwägung zwischen Reaktionszeit und Stromverbrauch fein einstellen, statt sie hinzunehmen.
- Betriebsart nach Zeitplan umschaltbar: Das Gerät kann während der Bewässerungssaison in der stromhungrigen, sofort ansprechbaren Betriebsart laufen und ausserhalb davon in der sparsamen. Das ist die Funktion, die den Unterschied zwischen 26 Tagen und acht Jahren Reserve praktisch nutzbar macht.
- IP68 mit M12-Steckverbindern: Ein Meter Wassertiefe, sieben Tage. Ein Ventilschacht, der bei Starkregen volläuft, ist der Normalfall und nicht die Ausnahme.
- Konfiguration über NFC: Handy an das Gehäuse halten. Das Gerät lässt sich damit auch ein- und ausschalten, ohne die Dichtung zu öffnen.
- Zwischenspeicher gegen Datenlücken: 1000 Datensätze bleiben im Gerät und werden nachgesendet. Für eine Wassermengenabrechnung ist eine Lücke im Zählerstand teurer als das Gerät.
- Firmware über Funk: FUOTA hebt die Geräte im Feld über die LoRaWAN-Verbindung auf einen neuen Stand — bei Ventilschächten, die im Boden liegen, ist das der praktische Unterschied.
Wo der UC511-DI eingesetzt wird
- Feldbewässerung: Ein Gerät je Ventilgruppe, Schaltplan im Gerät, Meldung und Umplanung über Funk. Keine Grabarbeiten für Steuerleitungen.
- Gewächshaus und Baumschule: Zwei Kreise je Gerät, dazu die Wassermenge je Kreis über den Zähleingang.
- Grünanlagen und Sportplätze: Verteilte Ventilschächte über ein Areal, gemeinsam über ein Gateway bedient.
- Stadtbäume und Retentionsflächen: Bedarfsgerechte Bewässerung, ausgelöst von einem Bodenfeuchtefühler statt von einer Zeitschaltuhr.
- Golfplätze und Rasenflächen: Viele Ventile, ein Rundsendebefehl, Abschaltung bei Regen über eine Regel im Gerät.
- Viehtränken und Weidewirtschaft: Ventil öffnen, Durchfluss zählen, Leerlauf durch ein defektes Schwimmerventil erkennen.
- Frostschutz- und Notabschaltung: Ein Telegramm schliesst alle Ventile eines Abschnitts gleichzeitig.
- Grössere Anlagen: Ein Gerätetyp, Konfiguration per NFC beim Auspacken, Firmwarepflege über Funk und Rundsendebefehle halten den Aufwand je zusätzlichem Ventil klein.
Für wen der UC511-DI passt — und für wen nicht.
Er passt, wenn bistabile 12-Volt-Magnetventile mit zwei Adern geschaltet werden sollen und der Standort Sonne bekommt. Er passt nicht für dauerbestromte Magnetventile und nicht für 24-Volt-Wechselspannungsventile, wie sie in älteren Gartenanlagen üblich sind. Ob dein Ventil passt, ist eine Frage zum Produkt — frag uns vor der Bestellung, das kostet nichts.
Das Solarpanel braucht Licht. Im Schacht, unter dichtem Bewuchs oder an einer Nordwand lädt es nicht nach. Für solche Standorte ist der UC512-DI mit drei grossen Wechselbatterien die richtige Wahl — er ist bewusst ohne Solar gebaut und hält über zehn Jahre in Klasse A.
Diese Ausführung hat die Antenne im Gerät und keinen Speiseanschluss. Milesight baut den UC511 auch mit SMA-Buchse für eine externe Antenne; nur diese Ausführung hat zusätzlich einen M12-Anschluss für 5 bis 24 V Fremdspeisung und für ein grösseres Solarpanel. Wo der Empfang schwach ist oder eine Speisung vorhanden wäre, ist sie die richtige — wir beschaffen sie auf Anfrage.
Kein Druckeingang. Die Ausführung DI hat zwei digitale Eingänge, aber keinen Anschluss für einen Drucksensor. Wer den Leitungsdruck überwachen will, braucht die Ausführung AI; wir beschaffen sie auf Anfrage.
Betriebsbereich beachten. Das Gerät arbeitet von −20 bis 60 °C. An einem Standort mit strengerem Frost ist der UC512-DI mit seinem Bereich bis −30 °C die bessere Wahl. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Betriebsart und Montage.
Wie das Schalten funktioniert
Ein bistabiles Magnetventil hat zwei stabile Stellungen und wechselt zwischen ihnen durch einen kurzen Stromimpuls — mit umgekehrter Polarität für die Gegenrichtung. Danach hält es seine Stellung mechanisch, ohne jede Energiezufuhr. Genau darauf ist der UC511 ausgelegt: Er gibt den Impuls und geht wieder schlafen. Ein gewöhnliches Magnetventil, das seine Stellung nur hält, solange Strom fliesst, würde den Akku in wenigen Stunden leeren — und lässt sich mit diesem Gerät nicht betreiben.
Die beiden Ventilausgänge sind M12-Anschlüsse, an denen zweiadrige Kabel von je 1.5 m Länge liegen. Zweiadrig heisst: Die Polarität am Ventil bestimmt die Richtung, und deshalb ist der Anschluss beim ersten Aufbau zu prüfen. Ein vertauschtes Ventil öffnet auf den Schliessbefehl — es funktioniert also, nur genau verkehrt herum, und das fällt erst auf, wenn jemand hinschaut.
Die beiden GPIO-Eingänge arbeiten mit 3.3-Volt-Logik als Zustandseingang oder als Impulszähler bis 4000 Hz. Das ist die Zahl, die eine Bewässerungsanlage vom Zeitschaltbetrieb in die Nachweisführung hebt: Ein Kontaktwasserzähler am Eingang sagt, wie viel tatsächlich geflossen ist. Damit lässt sich ein verstopftes Ventil, ein Rohrbruch oder ein leerer Vorratsbehälter erkennen — drei Störungen, die eine reine Zeitsteuerung nie bemerkt.
Betriebsart, Energie und die Zahl, auf die es ankommt
Bei einem funkgesteuerten Aktor stellt sich immer dieselbe Frage: Wie schnell soll er auf einen Befehl reagieren? In LoRaWAN entscheidet darüber die Geräteklasse, und der Preis ist Energie. Der UC511 beherrscht alle drei und darf zwischen ihnen wechseln:
| Betriebsart | Reaktion auf einen Befehl | Reserve ohne Nachladen |
|---|---|---|
| Klasse A | erst nach dem nächsten eigenen Telegramm | rund 8.4 Jahre bei SF7, rund 3.3 Jahre bei SF10 |
| Klasse B | zu festen Empfangszeitpunkten, typisch im Sekundenbereich | rund 1.1 Jahre |
| Klasse C | sofort, das Funkteil hört dauerhaft mit | rund 26 Tage |
Die Werte gelten bei 20 Minuten Meldeintervall, vier Ventilschaltungen am Tag und 25 °C — und ausdrücklich für den Fall, dass das Solarpanel gar nichts liefert. An einem sonnigen Standort ist auch Klasse C dauerhaft tragbar, weil das Panel den Tagesverbrauch deckt. Im Winter oder unter Schnee sieht das anders aus, und dann sind 26 Tage schnell aufgebraucht.
Daraus folgt die eigentliche Empfehlung für die Auslegung, und sie ist der Grund, warum das Gerät die Betriebsart nach Zeitplan wechseln kann: Klasse C während der Bewässerungssaison, damit ein Notaus sofort wirkt. Klasse A im Winter, damit das Gerät im Frühling noch lebt. Wer diese Umschaltung nicht einrichtet, hat entweder eine träge Anlage im Sommer oder ein leeres Gerät im März. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Einbindung in Netz und Anwendung
Der UC511 ist ein LoRaWAN-Gerät mit OTAA oder ABP und arbeitet mit den Spezifikationen 1.0.2 und 1.0.3. Er läuft an jedem normgerechten Gateway und Netzwerkserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN und die Milesight-eigene Plattform sind der übliche Fall. Fertige Dekoder für die Nutzlast stellt Milesight in einem öffentlichen Repository bereit.
Für eine grössere Anlage ist Multicast die wichtigste Funktion. Statt dreissig einzelne Telegramme zu senden — was bei der begrenzten Sendezeit im 868-MHz-Band mehrere Minuten dauert und die Sendezeitbegrenzung des Gateways ausreizt — geht ein einziges an alle Geräte einer Gruppe. Bei Frostschutz oder einem Rohrbruch ist das nicht bequem, sondern notwendig. Multicast setzt allerdings voraus, dass der Netzwerkserver es unterstützt und die Geräte in Klasse B oder C laufen; in Klasse A gibt es kein gemeinsames Empfangsfenster.
Die Direktkommunikation zwischen Milesight-Geräten ist der zweite bemerkenswerte Weg. Ein Bodenfeuchtefühler derselben Familie kann den UC511 unmittelbar ansprechen. Der Vorteil ist nicht nur die Reaktionszeit, sondern die Unabhängigkeit: Diese Verbindung funktioniert auch dann, wenn das Gateway keinen Rückweg ins Internet hat.
Montage im Feld
Das Gerät wird an eine Wand geschraubt oder mit den beiliegenden Schellen an einen Pfahl oder ein Rohr gebunden; Halterung, Schrauben und Schellen liegen bei. Für die Solarausbeute zählt die Ausrichtung: In der Schweiz gehört das Panel nach Süden und in einem Winkel um 40 Grad zur Waagerechten, wenn es das ganze Jahr über liefern soll. Flacher montiert bringt es im Sommer mehr und im Winter deutlich weniger — und der Winter ist der Fall, für den ausgelegt werden muss.
Das Panel gehört ausserdem dorthin, wo es sauber bleibt. Staub von der Feldarbeit, Kalkschleier aus der Beregnung und Vogelkot senken den Ertrag erheblich, und niemand merkt es, bis das Gerät im Winter ausfällt. Eine Sichtprüfung bei jedem Anlagenrundgang genügt.
Der zweite Punkt ist der Empfang. Die Antenne sitzt bei dieser Ausführung im Gehäuse, also entscheidet die Position über die Verbindungsqualität. Ein Meter über Grund ist deutlich besser als direkt am Boden, und Metallflächen in unmittelbarer Nähe verstimmen jede interne Antenne. Wo die Verbindung grenzwertig ist, hilft die Ausführung mit externer Antenne mehr als jede Einstellung am Netzwerkserver.
Unbenutzte M12-Anschlüsse gehören verschlossen. IP68 gilt nur mit gesteckten oder verschlossenen Verbindern; ein offener Anschluss macht aus dem wasserdichten Gehäuse einen Trichter. An den Ventilkabeln gehört eine Schlaufe als Zugentlastung, damit ein Zug am Kabel — etwa beim Mähen — nicht den Stecker löst.
Technische Daten
Schutzart, Akkus, Masse, Gewicht und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Ventilausgänge | |
|---|---|
| Anzahl | 2 |
| Ventiltyp | bistabile Magnetventile, 12 V Gleichspannung, zweiadrig |
| Steckverbindung | M12, A-codiert, Stift |
| Kabellänge | 1.5 m ab Werk |
| Eingänge | |
| GPIO | 2 digitale Eingänge |
| Pegel | 0 bis 0.8 V beziehungsweise 2.5 bis 3.3 V |
| Maximalstrom | 20 mA |
| Betriebsart | Zustandseingang oder Impulszähler |
| Eingangsfrequenz | bis 4000 Hz |
| Funk | |
| Technik | LoRaWAN und Milesight D2D, interne Antenne |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A, B, C und Wechsel von C nach B |
| LoRaWAN-Spezifikation | 1.0.2 und 1.0.3 |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Reichweite | bis 15 km bei freier Sichtverbindung |
| Speisung und Betrieb | |
| Solarpanel | eingebaut, 6 V / 1.7 W |
| Akku | 2 Rundzellen mit je 2550 mAh, ladbar |
| Datenspeicher | 1000 Datensätze |
| Funktionen | Multicast, lokale Regeln, zeitgesteuerter Wechsel der Betriebsart, D2D als Empfänger, Impuls-Grenzwertalarm, FUOTA |
| Bedienung | 1 Taste für Ein und Reset im Gehäuse, 1 Anzeigeleuchte, Type-C im Gehäuse für die Konsole |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App |
| Befestigung | Wand oder Mast |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, FCC |
| Umwelt | RoHS |
UC511-DI oder UC512-DI — der Unterschied
Beide Geräte haben dasselbe Gehäuse, dieselben Ventilausgänge und dieselben Eingänge. Der Unterschied liegt in der Stromversorgung — und daran hängt mehr, als es zunächst scheint.
| Merkmal | UC511-DI (diese Seite) | UC512-DI |
|---|---|---|
| Stromversorgung | Solarpanel und ladbare Akkus | 3 grosse Wechselbatterien, kein Solar |
| Standort | braucht Licht | Schacht, Nordseite, unter Bewuchs |
| Betriebsbereich | −20 bis 60 °C | −30 bis 70 °C |
| LoRaWAN-Klassen | A, B, C und C nach B | A und B |
| Milesight D2D | ja | nein |
| Fremdspeisung 5 bis 24 V | nur bei der Ausführung mit Aussenantenne | nein |
| Laufzeit Klasse A | rund 8.4 Jahre ohne Nachladen, mit Solar unbegrenzt | über 10 Jahre |
Regionalausführung
Milesight baut den UC511 für mehrere Funkregionen und wahlweise mit interner oder externer Antenne. Wir führen die europäische Ausführung mit interner Antenne; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Merkmal | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| UC511-DI-868M | EU868, IN865, RU864 — interne Antenne | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| UC511-DI-868M-EA | dieselbe Funkregion, SMA-Buchse und M12-Speiseanschluss | auf Anfrage |
| UC511-AI-868M | zusätzlich ein Eingang für einen Drucksensor | auf Anfrage |
| UC511-DI-915M und UC511-DI-470M | US915, AU915, KR920, AS923 beziehungsweise CN470 | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- Gateway für aussen: Für Felder und Areale nimmt man das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 mit LTE-Rückweg — es braucht selbst keinen Netzwerkanschluss.
- Gateway für innen: Bei einem Gewächshaus oder einer Gärtnerei mit Gebäude genügt oft das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2.
- Wenn kein Licht an den Standort kommt: Der UC512-DI läuft mit drei grossen Wechselbatterien, hält in Klasse A über zehn Jahre und ist zusätzlich bis −30 °C spezifiziert.
- Wenn zusätzlich gemessen werden soll: Der UC501 im selben Gehäuse hat Analogeingänge, SDI-12 und RS485 statt der Ventilausgänge — als Messgerät neben der Ventilsteuerung.
- Externe Antenne und Fremdspeisung: Die Ausführung mit SMA-Buchse hat zusätzlich einen M12-Anschluss für 5 bis 24 V und für ein grösseres Solarpanel. Wir beschaffen sie auf Anfrage.
- Magnetventile: Das Gerät braucht bistabile 12-Volt-Ventile mit zwei Adern. Ob dein Ventil passt, klären wir vor der Bestellung — das ist eine Frage zum Produkt und kostet nichts.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob deine Ventile bistabil sind, welche Betriebsart zu deiner geforderten Reaktionszeit passt und ob ein Gateway für die ganze Fläche reicht — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du eine Bewässerungsanlage aufbauen oder umrüsten willst, erstellen wir dir für Funkplanung, Auslegung der Ventilgruppen, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme gern ein Angebot.

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