Die TH-Ausführung des TS201 misst Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit an einer steckbaren Fühlerspitze am Ende eines anderthalb Meter langen Kabels. Der Unterschied zur einfachen Ausführung ist nicht nur die zweite Messgrösse: Der Feuchtefühler bringt eine deutlich engere Temperaturtoleranz mit — im Bereich zwischen 0 und 60 °C sind es ±0.2 °C statt ±0.5 °C. Damit wird aus einem Kühlraumwächter ein Gerät, mit dem sich auch die Lagerbedingungen von Arzneimitteln, Papier, Holz oder Elektronik dokumentieren lassen. Das Gerät bleibt draussen an der Wand, die Elektronik im zulässigen Bereich, und nur der Fühler geht dorthin, wo gemessen wird.
- ±0.2 °CGenauigkeit von 0 bis 60 °C
- 0 bis 100 % rFFeuchtemessbereich, ±2 %
- −40 bis 125 °CMessbereich der Fühlerspitze
- −30 bis 55 °CBetriebsbereich des Geräts
- 9 JahreBatterie bei SF7 und 10 Minuten
Was die TH-Ausführung von der einfachen unterscheidet
- Zwei Messgrössen aus einem Fühler: Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit kommen aus demselben Sensorelement am selben Kabelende. Zwei Messstellen, zwei Geräte und zwei Batteriewechsel entfallen.
- Deutlich engere Temperaturtoleranz: Im mittleren Bereich liegt sie bei ±0.2 °C. Wo eine Vorschrift 2 bis 8 °C verlangt, ist die Messunsicherheit damit klein gegenüber dem zulässigen Fenster — bei ±0.5 °C ist sie das schon nicht mehr selbstverständlich.
- Feuchte driftet kaum: Der Hersteller nennt typisch unter 0.2 Prozentpunkte pro Jahr für die Feuchte und unter 0.03 °C pro Jahr für die Temperatur. Kapazitive Feuchtesensoren sind für Drift berüchtigt; diese Werte sind für die Gattung sehr gut.
- Fühler und Gerät sind zwei verschiedene Temperaturbereiche: Die Spitze verträgt weit mehr, als das Gehäuse aushält. Der Fühler geht in den Schrank oder die Kammer, die Elektronik bleibt in ihrem Bereich — und im Funkschatten eines Metallgehäuses steht sie ohnehin nicht gut.
- Steckbarer Fühler statt fest verdrahtet: Die 5-polige M12-Verbindung lässt sich lösen. Der Fühler kann einzeln zur Kalibrierung, ohne dass der Sensor vom Netzwerkserver abgemeldet werden muss.
- Lückenlose Aufzeichnung auch ohne Netz: 4000 Datensätze bleiben im Gerät und werden nachgesendet, sobald die Verbindung wieder steht. Eine Aufzeichnung mit Lücken ist für einen Auditor keine Aufzeichnung.
- Alarm bei plötzlichem Temperatursprung: Neben Grenzwerten überwacht das Gerät auch die Änderungsgeschwindigkeit. Eine offen stehende Tür fällt so auf, bevor der Grenzwert erreicht ist.
- EN12830 für die Kühlkette: Zertifiziert für Temperaturaufzeichnung bei Transport und Lagerung von Kühlgut — die Grundlage, um das Gerät in einem HACCP-Konzept einzusetzen.
- Fühlerspitze aus Edelstahl 304 in Lebensmittelqualität: Direkter Kontakt mit Lebensmitteln oder Arzneimitteln ist zulässig.
- Statusanzeige am Gehäuse: Eine Leuchte zeigt beim Einschalten, ob der Fühler erkannt wurde und ob die Verbindung steht, und meldet Grenzwertalarme auch vor Ort.
- Milesight D2D und FUOTA: Das Gerät kann eine Grenzwertüberschreitung direkt an ein anderes Milesight-Gerät funken, ohne Gateway, und lässt sich über Funk auf einen neuen Firmwarestand heben.
Wo die TH-Ausführung eingesetzt wird
- Arzneimittellager und Apotheken: Temperatur und Feuchte werden für die Lagerung vieler Präparate gemeinsam gefordert und müssen gemeinsam dokumentiert werden.
- Archive, Museen und Bibliotheken: Papier, Leder und Holz reagieren auf Feuchteschwankungen empfindlicher als auf Temperatur. Hier ist die zweite Messgrösse die wichtigere.
- Elektronikfertigung und -lager: Feuchteempfindliche Bauteile haben vorgeschriebene Lagerbedingungen; die Einhaltung muss belegbar sein.
- Reifekammern, Trocknungsräume und Klimaschränke: Der Fühler geht hinein, das Gerät bleibt draussen, und die Regelung bekommt eine unabhängige Gegenmessung.
- Serverräume und Technikschränke: Zu trockene Luft bringt statische Aufladung, zu feuchte Kondensat. Beide Grenzen lassen sich nur überwachen, wenn man die Feuchte kennt.
- Kühlräume mit Feuchteanforderung: Bei Frischprodukten entscheidet die Feuchte über Gewichtsverlust und Haltbarkeit ebenso stark wie die Temperatur.
- Grosse Ausrollungen über viele Standorte: Ein Gerätetyp, ein Nutzlastformat, Konfiguration per NFC beim Auspacken und Firmwarepflege über Funk halten den Aufwand je zusätzlichem Messpunkt nahezu konstant.
Für wen die TH-Ausführung passt — und für wen nicht.
Sie passt, wenn Feuchte mitdokumentiert werden muss oder wenn die geforderte Temperaturtoleranz eng ist. Reicht dir reine Temperaturüberwachung im Kühlraum, ist die einfache Ausführung des TS201 mit DS18B20-Fühler die günstigere und für diesen Zweck gleichwertige Wahl.
Feuchte messen heisst Luft messen. Der Feuchtefühler muss frei von der Raumluft umströmt werden. Steckt er in einem Glasperlenbehälter oder in der Ware, misst er zwar die Temperatur des Kühlguts richtig, aber die Feuchte im Behälter — nicht die des Raums. Wer beides gleichzeitig braucht, braucht zwei Messstellen. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Der TS201 braucht ein LoRaWAN-Netz. Ohne Gateway in Reichweite oder Abdeckung durch einen öffentlichen Netzbetreiber sendet er ins Leere. Für Fahrzeuge und Transporte ohne eigenes Netz sind die Mobilfunkausführungen TS601 und TS602 die passende Antwort.
Zum Bild: Die Abbildung zeigt den TS201 mit Fühler, wie er im Datenblatt des Herstellers dargestellt ist. Die TH-Ausführung ist baugleich; ihr Fühler ist aus Edelstahl 304 statt 316 und äusserlich nicht zu unterscheiden.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie die TH-Ausführung misst
Im Fühler sitzt ein digitales Sensorelement in MEMS-Technik, das Temperatur und Feuchte auf demselben Chip erfasst und bereits als Zahl ausgibt. Der praktische Vorteil gegenüber einem analogen Fühler ist derselbe wie beim DS18B20 der einfachen Ausführung: Kabellänge und Übergangswiderstände am Stecker verändern den Messwert nicht. Der Unterschied liegt in der Kennlinie. Sie ist über den nutzbaren Bereich fein abgestuft — ±0.3 °C von −40 bis 0 °C, ±0.2 °C von 0 bis 60 °C, ±0.5 °C von 60 bis 125 °C — statt der groben Zweiteilung des DS18B20.
Bei der Feuchte gilt ±2 Prozentpunkte als typischer Wert bei 25 °C. Das ist für eine Lagerdokumentation ausreichend und liegt im üblichen Rahmen für kapazitive Sensoren. Wichtig für die Auslegung: Ausserhalb des mittleren Temperaturbereichs wird jede Feuchtemessung ungenauer, weil die relative Feuchte selbst stark temperaturabhängig ist. Wer bei −20 °C eine Feuchteangabe auf zwei Prozentpunkte genau erwartet, erwartet zu viel — nicht wegen des Sensors, sondern wegen der Physik.
Zur Langzeitstabilität: Der Hersteller nennt für die Temperatur typisch unter 0.03 °C Drift pro Jahr, für die Feuchte typisch unter 0.2 Prozentpunkte pro Jahr. Für ein Prüfmittel, das jährlich kalibriert wird, heisst das, dass zwischen zwei Kalibrierungen nichts Überraschendes passiert. Bei Feuchtesensoren, die in staubigen oder chemisch belasteten Umgebungen laufen, gilt das nicht mehr — dort altert die Sensorschicht, und die Kalibrierintervalle gehören verkürzt.
Der Speicher fasst 4000 Messwerte. Bei zehn Minuten Berichtsintervall sind das rund 27 Tage lückenloser Aufzeichnung, die auch ohne jede Funkverbindung mitlaufen. Das ist die eigentliche Sicherheitsreserve: nicht die Funkreichweite, sondern die Zeit, die du hast, um eine gestörte Verbindung zu reparieren, ohne Daten zu verlieren.
Batterie und Betriebsaufwand
Das Gerät läuft mit einer einzigen Lithium-Thionylchlorid-Zelle der Baugrösse AA. Was sie hält, hängt vor allem davon ab, wie weit das nächste Gateway entfernt ist:
| Betriebsfall | Berichtsintervall | Erwartete Laufzeit |
|---|---|---|
| Gutes Signal, Gateway in der Nähe (SF7, EU868) | 10 Minuten | rund 9 Jahre |
| Schwaches Signal, Gateway weit weg (SF10, EU868) | 10 Minuten | rund 2.8 Jahre |
Der Faktor drei zwischen den beiden Zeilen entsteht allein durch die Funkstrecke. Für die Projektplanung heisst das: Ein zusätzliches Gateway kostet einmal Geld, eine schlechte Funkstrecke kostet an jedem Sensor jeden Batteriewechsel. Die Angaben stammen aus Labormessungen des Herstellers bei 25 °C; in der Kälte liefert jede Lithiumzelle weniger — ein weiterer Grund, das Gerät ausserhalb der Kältezone zu montieren und nur den Fühler hineinzuführen.
Einbindung in Netz und Anwendung
Der TS201 ist ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit den Spezifikationen 1.0.2 und 1.0.3. Er funktioniert an jedem normgerechten Gateway und Netzwerkserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN und die Milesight-eigene Plattform sind der übliche Fall. Fertige Dekoder für die Nutzlast stellt Milesight in einem öffentlichen Repository bereit.
Im Telegramm stehen neben Temperatur und Feuchte auch die Batteriespannung und der Fühlerstatus. Der Batteriewert erlaubt es, den Wechsel zu planen statt auf den Ausfall zu warten; der Fühlerstatus meldet einen gelösten Stecker oder ein gebrochenes Kabel. Ein Sensor, der plausible Werte meldet, weil sein Fühler abgezogen wurde, ist die unangenehmste Störung überhaupt — hier fällt sie auf.
Ein Detail, das nur die TH-Ausführung hat: Sie kann als Milesight-D2D-Steuergerät arbeiten und bei einer Grenzwertüberschreitung direkt einen Aktor schalten — eine Sirene, eine Leuchte, einen Schaltausgang. Das läuft ohne Gateway, ohne Netzwerkserver und ohne Cloud und ist deshalb auch dann noch verfügbar, wenn die Anbindung gerade nicht steht.
Montage und Fühlerplatzierung
Der Feuchtefühler will Luft. Er gehört frei in den Raum, nicht in eine Verpackung und nicht in einen Behälter — sonst misst er das Mikroklima seiner Umhüllung. Für die Temperatur gilt das Gegenteil: Frei in der Luft folgt sie jedem Türöffnen sofort und meldet Grenzwertverletzungen, die die Ware nie erlebt hat. Wo beides zählt, ist die übliche Lösung ein frei hängender Fühler für die Feuchte plus ein träges Referenzgefäss für die Temperatur an einer zweiten Messstelle.
Das Gehäuse gehört ausserhalb der Kältezone an eine Stelle mit freier Sicht in Richtung Gateway. Das Kabel lässt sich bei Kühlschränken durch die Türdichtung führen; die Dichtung nimmt bei diesem Querschnitt keinen Schaden. Bei Schwenktüren gehört es an die Scharnierseite und in der Nähe des Geräts eine Schlaufe mit Kabelbinder als Zugentlastung — dann reisst ein versehentlicher Zug nicht am M12-Stecker.
Befestigt wird mit den beiliegenden Schrauben, mit Kabelbindern oder mit einem Magnetfuss als Zubehör. In Metallumgebungen ist der Magnet praktisch, kostet aber Funkleistung: Direkt auf einer grossen Metallfläche verstimmt sich jede interne Antenne. Ein paar Zentimeter Abstand zur Blechwand bringen in der Praxis mehr als jede Einstellung am Netzwerkserver.
Technische Daten
Schutzart, Batterie, Masse, Gehäuse und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Fühler und Messung | |
|---|---|
| Fühlertyp | digitales MEMS-Sensorelement für Temperatur und Feuchte, steckbar |
| Messbereich Temperatur | −40 bis 125 °C an der Fühlerspitze |
| Genauigkeit Temperatur | ±0.3 °C von −40 bis 0 °C; ±0.2 °C von 0 bis 60 °C; ±0.5 °C von 60 bis 125 °C |
| Auflösung Temperatur | 0.1 °C |
| Langzeitdrift Temperatur | typisch unter 0.03 °C pro Jahr |
| Messbereich Feuchte | 0 bis 100 % relative Feuchte |
| Genauigkeit Feuchte | typisch ±2 % bei 25 °C |
| Auflösung Feuchte | 0.5 % relative Feuchte |
| Langzeitdrift Feuchte | typisch unter 0.2 % relative Feuchte pro Jahr |
| Fühlerspitze | Edelstahl 304, Lebensmittelqualität, 50 mm lang |
| Kabel | 1.5 m, TPE, weiss |
| Steckverbindung | 5-polig M12, A-codiert, Stift |
| Funk | |
| Technik | LoRaWAN und Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| LoRaWAN-Spezifikation | 1.0.2 und 1.0.3 |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Betrieb | |
| Datenspeicher | 4000 Messwerte |
| Funktionen | Nachsenden, Nachfordern, Alarm bei plötzlicher Änderung, D2D-Steuerung, FUOTA |
| Bedienung | 1 Taste aussen, 1 Anzeigeleuchte für Status und Grenzwertalarm |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App oder Downlink |
| Befestigung | Wandschrauben, Kabelbinder, Magnetfuss als Zubehör |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, FCC, EN12830 |
| Umwelt | RoHS |
Die Milesight-Temperatursensoren im Vergleich
Wir führen mehrere Milesight-Geräte für Temperatur. Sie unterscheiden sich weniger in der Genauigkeit als in der Bauform und in der Frage, wie die Messstelle erreicht wird.
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| TS201 TH | Temperatur und Feuchte aus einem steckbaren Fühler, ±0.2 °C | Lagerbedingungen dokumentieren, wo Feuchte dazugehört — das Gerät auf dieser Seite |
| TS201 | steckbarer DS18B20-Fühler, nur Temperatur | Kühlraum und Kühlkette, wenn Feuchte keine Rolle spielt |
| TS302 | zwei Fühlereingänge, LCD-Anzeige, PDF-Ausgabe | zwei Messstellen an einem Gerät, Ablesen vor Ort, Auditbericht ohne Software |
| TS101 | Fühler fest am Gerät, Edelstahlspiess | Einstechmessung in Ware und Substrat, kein Kabel zu verlegen |
| TS601 und TS602 | Mobilfunk statt LoRaWAN, mit grober Standortmeldung | Transport und Fahrzeuge, wo kein eigenes Netz vorhanden ist |
Regionalausführung
Milesight baut den TS201 für mehrere Funkregionen. Wir führen die europäische Ausführung; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Funkbereich | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| TS201-868M PN:TH | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| TS201-915M PN:TH | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| TS201-470M PN:TH | CN470 | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- Gateway für innen: Das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2 ist unser meistverkauftes Gateway für Gebäude und deckt ein Lager oder eine Filiale in aller Regel allein ab.
- Gateway für aussen: Über mehrere Gebäude oder ein Betriebsgelände hinweg nimmt man das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 mit LTE-Rückweg.
- Ersatzbatterie: Die EVE ER14505V ist die passende Lithium-Thionylchlorid-Zelle in AA-Baugrösse. Eine gewöhnliche Alkalizelle gehört nicht hinein.
- Wenn nur Temperatur zählt: Die einfache Ausführung des TS201 mit DS18B20-Fühler kostet weniger und deckt den Kühlraumfall vollständig ab.
- Wenn zwei Messstellen an ein Gerät sollen: Der TS302 hat zwei Fühlereingänge und ein Display, mit dem sich der Wert auch ohne Handy ablesen lässt.
- Wenn kein LoRaWAN vorhanden ist: Für Fahrzeuge und Transporte gibt es den TS601 und den TS602 mit Mobilfunk und grober Standortmeldung.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob die TH-Ausführung für deine Lagervorschrift genügt, wie der Fühler platziert gehört und ob dein bestehendes Gateway den Raum abdeckt — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du mehrere Standorte ausrüsten willst, erstellen wir dir für Funkplanung, Vorkonfiguration der Geräte, Anbindung an dein Meldesystem und Inbetriebnahme gern ein Angebot.


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