Der EM500-CO2 misst Kohlendioxid, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck dort, wo ein Raumluftsensor nicht überlebt: in der Tiefgarage, im Gewächshaus, im Gärkeller, im unbeheizten Lager. Das Gehäuse ist gegen Strahlwasser geschützt, das Gerät läuft ab −30 °C, und die eingebaute Zelle mit 19 000 mAh soll bei zehnminütigem Meldeintervall zehn Jahre halten. Es ist damit kein Komfortsensor für das Büro, sondern ein Messgerät für Orte, an die man ungern zweimal fährt — und deshalb ist auch die Datensicherung an Bord, die bei fehlendem Funk nichts verliert.
- 400 – 5000 ppmCO₂-Messbereich, NDIR
- 10 JahreBatterielaufzeit bei 10 min Intervall
- −30 bis 70 °CBetriebstemperatur
- IP65Schutz gegen Strahlwasser
- 4 GrössenCO₂, Temperatur, Feuchte, Druck
Was den EM500-CO2 auszeichnet
- NDIR statt Halbleiter: Gemessen wird die Absorption von Infrarotlicht durch CO₂ — ein physikalisches Verfahren, das gegen andere Gase weitgehend unempfindlich ist und über Jahre stabil bleibt. Billige Halbleiterzellen schliessen dagegen vom Gesamtgehalt flüchtiger Stoffe auf CO₂ zurück und driften erheblich.
- Automatische Nullpunktnachführung: Über sieben Tage merkt sich das Gerät den tiefsten gemessenen Wert und setzt ihn auf 400 ppm. Damit korrigiert es die Alterungsdrift der Zelle selbst — sofern der Raum irgendwann im Wochenverlauf durchlüftet. Wo das nicht der Fall ist, wird stattdessen manuell an der frischen Luft kalibriert und die Automatik abgeschaltet. Beides ist über die App umschaltbar.
- Vier Messgrössen, ein Gerät: Neben CO₂ liefert der Sensor Temperatur, relative Feuchte und Luftdruck. Der Luftdruck ist kein Beiwerk: CO₂-Konzentration in ppm ist ein Volumenanteil, und wer daraus eine Masse rechnen will, braucht Druck und Temperatur ohnehin.
- Zehn Jahre auf einer Zelle: Eine Lithium-Thionylchlorid-Zelle mit 19 000 mAh in Baugrösse D. Sie ist auswechselbar — der Sensor ist also kein Wegwerfartikel, wenn nach Jahren die Kapazität endet.
- Speicher und Nachlieferung: Bis zu 1000 Messungen legt das Gerät lokal ab. Reisst die Funkverbindung ab — Gateway aus, Bauarbeiten, Stromausfall — werden die Werte nach der Rückkehr nachgesendet statt verworfen. Für Auswertungen, die Lückenlosigkeit brauchen, ist das der Unterschied zwischen Datenreihe und Fragment.
- Konfiguration über NFC: Handy ans Gehäuse halten, Intervall, Schwellen und Kalibrierung setzen — ohne das Gerät zu öffnen und ohne Dichtung zu gefährden. Auch Ein- und Ausschalten läuft über NFC.
- Schwellenwertalarm im Gerät: Überschreitet die Konzentration eine gesetzte Grenze, meldet der Sensor sofort und nicht erst beim nächsten regulären Intervall. Bei einem Gas, das man weder sieht noch riecht, ist diese Sofortmeldung der eigentliche Zweck der Übung.
- Drei Montagearten ab Werk: Wand, Mast mit Schlauchschelle oder Hutschiene — die Halterung und die Schelle liegen bei, der Hutschienenclip ist optional.
- Gehäuse für draussen: IP65 und ein Temperaturbereich von −30 bis 70 °C. Das Gerät verträgt Frost, Sommerhitze im Blechcontainer und den Wasserstrahl beim Reinigen einer Halle.
Wo der EM500-CO2 eingesetzt wird
- Tiefgaragen und Untergeschosse: CO₂ ist schwerer als Luft und sammelt sich unten. Die Konzentration am Boden ist die Grösse, an der eine bedarfsgeführte Lüftung sinnvoll geregelt wird — statt nach Uhrzeit.
- Gewächshäuser und Innenraumanbau: Pflanzen zehren CO₂ und begrenzen damit ihr eigenes Wachstum. Wer begast, muss messen; wer nicht misst, begast entweder zu wenig oder zu teuer.
- Gär- und Weinkeller: Bei der Gärung entsteht CO₂ in Mengen, die einen Raum in kurzer Zeit lebensgefährlich machen. Ein Messgerät mit Schwellenalarm gehört dort zur Grundausstattung.
- Silos, Schächte und befahrbare Behälter: Überall, wo sich Menschen in tiefliegende Räume begeben, ist die Frage nach der Luft dort unten eine Sicherheitsfrage.
- Lagerhallen und Umschlagsplätze: Abgase von Staplern mit Verbrennungsmotor schlagen sich in der CO₂-Kurve nieder, lange bevor jemand über Kopfschmerzen klagt.
- Kompostierung und Biogas: Prozessüberwachung an Orten, an denen ein Bürosensor binnen Wochen ausfällt.
- Waldbrandfrüherkennung und Umweltmessnetze: Milesight nennt diesen Fall ausdrücklich; der Bereich bis 5000 ppm und die Aussentauglichkeit passen dazu.
- Grosse Rollouts: Zehn Jahre ohne Batteriewechsel und Konfiguration per NFC in wenigen Sekunden je Gerät — bei hundert Messstellen ist das der Posten, der über die Betriebskosten entscheidet.
Für welchen Fall ist dieser Sensor gebaut?
Der EM500-CO2 ist der robuste Aussen- und Industriesensor der Reihe. Wenn du die Luftqualität in einem Büro, Klassenzimmer oder Sitzungsraum überwachen willst, ist er das falsche Gerät — er ist gross, grau und für die Wand eines Technikraums gedacht. Nimm dafür den AM103 oder, wenn zusätzlich Feinstaub, VOC und Bewegung interessieren, den AM308.
Der Messbereich endet bei 5000 ppm. Für die Überwachung von Aufenthaltsräumen und Lüftungsanlagen reicht das mit grosser Reserve — die üblichen Schaltschwellen liegen zwischen 800 und 1500 ppm. Für Prozesse mit gezielter Begasung in hohen Konzentrationen oder für Messungen im Prozentbereich ist er nicht ausgelegt.
Ein CO₂-Sensor ist kein Gaswarngerät nach Norm. Er misst Kohlendioxid und meldet Grenzwertüberschreitungen, ersetzt aber keine personenbezogene Gaswarnanlage in Bereichen, in denen eine solche vorgeschrieben ist. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Der Aufstellort ist Teil der Messung. Milesight schreibt, das Gerät solle nicht höher als etwa 30 bis 45 cm über dem Boden montiert werden, weil CO₂ schwerer als Luft ist und nach unten fliesst. Für die Erfassung von Ansammlungen in Garagen, Kellern und Schächten ist das genau richtig — wer dagegen die Atemluft in Kopfhöhe beurteilen will, misst mit einem Raumluftsensor auf Schreibtischhöhe besser.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Kalibrierung und Anbindung.
Wie NDIR misst — und was die Kalibrierung damit zu tun hat
Im Sensor sitzen eine Infrarotquelle, eine Messstrecke und ein Detektor mit optischem Filter. CO₂-Moleküle absorbieren Infrarotlicht bei rund 4.26 Mikrometern; je mehr davon in der Strecke sind, desto weniger Licht kommt am Detektor an. Aus dem Verhältnis zwischen erwarteter und gemessener Intensität ergibt sich die Konzentration. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der Selektivität: Andere Gase absorbieren bei anderen Wellenlängen und stören deshalb kaum. Der Nachteil: Alles, was die Lichtstrecke verändert — alternde Quelle, Staub auf der Optik — verschiebt den Nullpunkt.
Genau dagegen arbeitet die automatische Nullpunktnachführung. Über eine Kalibrierperiode von 168 Stunden merkt sich das Gerät den tiefsten gemessenen Wert und nimmt an, dass dieser der Aussenluftkonzentration von 400 ppm entspricht. Die Differenz wird als Korrektur auf die Kennlinie gelegt. Das funktioniert überall dort zuverlässig, wo der Raum im Wochenverlauf mindestens einmal auf Aussenluftniveau kommt — in einem Büro über das Wochenende, in einer Halle über Nacht.
In einem dauerhaft geschlossenen Raum ist diese Annahme falsch, und die Automatik zieht den Nullpunkt dann in die verkehrte Richtung. Milesight empfiehlt für solche Fälle ausdrücklich die manuelle Kalibrierung: Gerät für mehr als zehn Minuten ins Freie legen, Kalibrierung auslösen, den aktuellen Wert als 400 ppm setzen, danach einbauen. Wer das vergisst, misst später mit einem sauber aussehenden, aber verschobenen Wert. Diese Unterscheidung ist der Punkt, an dem CO₂-Messstellen in der Praxis am häufigsten scheitern — und man sieht ihr die Zahlen nicht an.
Zur Genauigkeit: ±30 ppm plus 3 % vom Messwert, gültig zwischen 0 und 50 °C bei bis zu 85 % Feuchte. Bei 1000 ppm sind das rund ±60 ppm. Für die Regelung einer Lüftung, für Grenzwertüberwachung und für die Beurteilung von Belegung ist das mehr als genug. Für messtechnische Vergleiche zwischen Standorten empfiehlt es sich, alle Geräte im selben Zustand zu kalibrieren, sonst vergleicht man Kennlinien statt Konzentrationen.
Betriebsaufwand über die Lebensdauer
Die angegebenen zehn Jahre gelten für ein Meldeintervall von zehn Minuten bei 25 °C unter Laborbedingungen. Zwei Dinge verkürzen das in der Praxis: ein kürzeres Intervall und Kälte. Lithium-Thionylchlorid-Zellen liefern bei Frost weniger Strom und altern schneller, wenn sie gefordert werden — ein Sensor in einer unbeheizten Halle im Mittelland kommt deshalb nicht auf denselben Wert wie einer im Technikraum. Ebenso verdoppelt ein Intervall von fünf Minuten grob die Zahl der Sendungen.
Was das für die Projektplanung heisst: Bei zehnminütigem Intervall ist über den üblichen Abschreibungszeitraum einer Gebäudetechnik-Installation kein Servicebesuch für die Batterie einzuplanen. Bei einminütigem Intervall sollte man mit einem Wechsel innerhalb der Nutzungsdauer rechnen. Die Zelle ist eine handelsübliche ER34615 in Baugrösse D und auswechselbar; alkalische Zellen sind ausdrücklich nicht zulässig, weil ihre Spannungslage nicht passt.
Der Batteriestand wird bei jeder Netzanmeldung und danach alle 24 Stunden als Prozentwert mitgesendet. Damit lässt sich die Restlaufzeit über den Bestand hinweg überwachen, statt sie zu schätzen.
Anbindung und Auswertung
Der EM500-CO2 ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und arbeitet mit jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight Development Platform. Das periodische Telegramm enthält vier Werte auf festen Kanälen: Temperatur (Kanal 03, Zehntelgrad), Feuchte (04, halbe Prozent), CO₂ (05, ppm) und Luftdruck (06, Zehntel-Hektopascal). Der Batteriestand kommt getrennt auf Kanal 01. Fertige Decoder für alle gängigen Netzserver liegen im Repository von Milesight, verlinkt im Reiter „Dokumente».
Die nachgesendeten Daten aus dem lokalen Speicher tragen einen Zeitstempel. Wer die Werte in eine Zeitreihendatenbank schreibt, muss deshalb den Zeitstempel aus der Nutzlast verwenden und nicht die Empfangszeit — sonst landen alle nachgelieferten Messungen zum Zeitpunkt der Wiederverbindung im selben Punkt. Das ist die häufigste Falle bei Geräten mit Nachlieferung.
Konfiguriert wird per NFC mit der ToolBox-App, per USB-C mit der PC-Software oder aus der Ferne per Downlink. Über Downlink lassen sich Meldeintervall, Schwellenwerte und Kalibriereinstellungen ändern, ohne dass jemand hinfahren muss.
Montage
Für die Erfassung von Ansammlungen gilt: nach unten. CO₂ ist schwerer als Luft, sammelt sich in Bodennähe und in tiefliegenden Ecken. Milesight nennt eine Montagehöhe von rund 30 bis 45 cm über dem Boden. In verwinkelten oder in mehrere Bereiche geteilten Räumen empfiehlt der Hersteller einen zweiten Sensor — eine einzelne Messstelle sagt nichts über die Ecke hinter dem Regal.
Der Sensor lässt sich an die Wand schrauben, mit der beiliegenden Schlauchschelle an einen Mast klemmen oder mit dem optionalen Clip auf eine Hutschiene von 3.5 cm Breite setzen. Zwischen Gerät und grösseren Metallflächen gehört Abstand, sonst leidet der Funk — die Antenne sitzt im Gehäuse.
Der Batteriewechsel erfolgt über den Bodendeckel. Beim Zusammenbau gehören Dichtung und Schraubkappen wieder korrekt an ihren Platz, sonst ist die Schutzart dahin. Das ist bei einem Gerät, das zehn Jahre draussen steht, kein Formalismus.
Die EM500-Reihe im Vergleich
Alle Modelle teilen sich dasselbe Gehäuse, dieselbe Zelle und dieselbe Bedienung über NFC — sie unterscheiden sich in der angeschlossenen Messgrösse. Wer eine Messstelle mit mehreren Grössen aufbaut, bekommt damit ein durchgehend gleiches Betriebsmodell.
| Modell | Misst | Wofür |
|---|---|---|
| EM500-CO2 | CO₂, Temperatur, Feuchte, Luftdruck | Luftüberwachung in rauen Umgebungen — das ist die Ausführung, die du hier bestellst |
| EM500-PP | Rohrdruck bis 16 bar | Wasserleitungen, Pumpen, Hydranten |
| EM500-SWL | Wasserstand, tauchfähig | Brunnen, Zisternen, Gewässer — in 3 m, 5 m und 10 m |
| EM500-SMTC | Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Leitfähigkeit | Bewässerung, Gartenbau, Landwirtschaft — neu im Sortiment |
| EM500-PT100 | Temperatur von −200 bis 800 °C | Prozesstemperatur mit Platinfühler — auf Anfrage |
| EM500-LGT | Beleuchtungsstärke bis 100 000 lx | Aussenlicht, Verschattung, Gewächshaus — auf Anfrage |
| EM500-UDL | Ultraschall-Distanz und Füllstand | Behälter und Schüttgut ohne Kontakt — auf Anfrage |
Wir verkaufen die europäische Ausführung mit EU868. Die übrigen Regionalvarianten (US915, AS923, AU915 und weitere) sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und beschaffen wir auf Anfrage.
Technische Daten
Schutzart, Batterie, Gehäuse, Masse, Temperaturbereich und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.
| Kohlendioxid | |
|---|---|
| Messprinzip | NDIR, nichtdispersive Infrarotabsorption |
| Messbereich | 400 bis 5000 ppm |
| Genauigkeit | ±(30 ppm + 3 % vom Messwert), 0 bis 50 °C, 0 bis 85 % RH |
| Auflösung | 1 ppm |
| Temperatur, Feuchte, Druck | |
| Temperatur | −30 bis 70 °C, ±0.3 °C von 0 bis 70 °C, ±0.6 °C von −30 bis 0 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Relative Feuchte | 0 bis 100 % RH, ±3 % von 10 bis 90 % RH, ±5 % ausserhalb, Auflösung 0.5 % RH |
| Luftdruck | 300 bis 1100 hPa, ±1 hPa, Auflösung 0.1 hPa |
| Messbetrieb | |
| Datenspeicher | 1000 Einträge, Nachlieferung nach Verbindungsabbruch |
| Zusatzfunktionen | Schwellenwertalarm, Datenabruf, Kalibrierung |
| Kalibrierung | manuell an Aussenluft oder automatische Nullpunktnachführung über 168 h |
| Funk | |
| Protokoll | LoRaWAN, OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | im Gehäuse |
| Stromversorgung | |
| Zelle | 1 × ER34615 Li-SOCl₂, 19 000 mAh, Baugrösse D, auswechselbar |
| Laufzeit | 10 Jahre bei 10 min Intervall und 25 °C (Herstellerangabe, Laborbedingung) |
| Weiteres | |
| Konfiguration | NFC mit ToolBox-App, USB-C mit PC-Software, Downlink |
| Befestigung | Wand, Mast mit Schlauchschelle, Hutschiene 3.5 cm (Clip optional) |
| Konformität | CE, FCC, ISED, ICASA, Telec, LoRaWAN Certified, RoHS |
| Normen | EN 55032, EN 55035, EN 300 220-1/2, EN 301 489-1/3, EN 62368-1 |
Was noch dazugehört
- Ein Gateway in Reichweite: Für Gebäude ist der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser Bestseller; für Freiflächen, Gewächshausanlagen und Höfe der wetterfeste WisGate Edge Prime RAK7240CV2.
- Ersatzzelle: Die passende Baugrösse ist D mit Li-SOCl₂-Chemie — im Shop die EVE ER34615 mit 19 000 mAh. Alkalische Zellen passen mechanisch, funktionieren aber nicht.
- Für Innenräume mit Menschen: Der AM103 misst CO₂, Temperatur und Feuchte im Wohn- und Büroformat mit Ampelanzeige; der AM308 deckt neun Grössen ab.
- Nur Temperatur und Feuchte gesucht? Dann ist der EM300-TH deutlich günstiger und ebenfalls für raue Umgebungen gebaut.
Unterstützung bei der Auslegung
Welche Montagehöhe zu deinem Raum passt, wie viele Messstellen eine verwinkelte Garage braucht und ob bei dir die automatische oder die manuelle Kalibrierung die richtige ist — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch liegen im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl, Kalibrierkonzept und die Anbindung an eure Leittechnik erstellen wir dir gern ein Angebot.

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