Milesight CT105 LoRaWAN Stromsensor 500 A, Klappwandler für 36.5 mm Kabel

SKU:3J4J
P/N:CT105-868M
Marke:Milesight IoT Partner
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LoRaWAN-Stromwandler für eine Phase bis 500 A mit 36.5 mm Kabeldurchlass und ±1 % Genauigkeit. Er bezieht seine Energie aus dem gemessenen Leiter — keine Batterie, kein Netzteil, keine Freischaltung bei der Montage. Gemeldet werden Effektivstrom und Amperestunden, auf Wunsch dazu die Kabeltemperatur über den mitgelieferten NTC-Fühler.

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Milesight SCT01 NFC-Konfigurationsgerät für Milesight-Sensoren

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! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Der CT105 misst den Strom einer einzelnen Phase bis 500 Ampere und schickt den Wert per LoRaWAN weiter — ohne Batterie, ohne Netzteil, ohne dass jemand die Anlage abschaltet. Der Klappwandler wird um das laufende Kabel gelegt, rastet ein, und aus dem Magnetfeld dieses Kabels bezieht das Gerät gleich auch seinen eigenen Strom. Damit fällt der Teil weg, der bei Energiemessung sonst am meisten kostet: die Freischaltung, der Elektriker mit Termin, die Verdrahtung im Verteiler. Gedacht ist er für Hauptzuleitungen, grosse Motoren und Verteilerabgänge, bei denen der Querschnitt für die kleineren Modelle der Reihe zu dick ist.

  • 500 ANennstrom, einphasig
  • 36.5 mmKabeldurchlass des Wandlers
  • ±1 %Genauigkeit über 5 A
  • 1 sAbtastung, 3.3 kHz Sampling
  • 0Batterien und Speisekabel

Was den CT105 ausmacht

  • Speist sich aus dem gemessenen Kabel: Der Wandler entnimmt dem Magnetfeld der Leitung so viel Energie, dass Elektronik und Funkmodul davon leben. Kein Batteriewechsel im Verteiler, keine Steckdose, kein Wartungsfenster nach fünf Jahren.
  • Zwölf Stunden Nachlauf: Ein interner Energiespeicher hält das Gerät nach dem Abschalten des Kreises laut Milesight bis zu zwölf Stunden in Bereitschaft. Anlagen, die nachts oder am Wochenende stillstehen, melden sich am Morgen ohne Neuanmeldung im Netz zurück.
  • Aufklappen statt auftrennen: Der Wandler wird um das stromführende Kabel geklappt und rastet hörbar ein. Die Anlage bleibt in Betrieb, es wird nichts abgeklemmt und nichts neu verdrahtet.
  • 3.3 kHz Abtastfrequenz: Deutlich schneller, als für einen Effektivwert bei 50 Hz nötig wäre. Kurze Stromspitzen — Anlaufströme von Motoren, taktende Lasten — verschwinden dadurch nicht in der Mittelung, sondern erscheinen im Messwert.
  • Rechnet Amperestunden selbst: Das Gerät summiert sekündlich die Amperestunden und meldet den Zählerstand mit. Wer Spannung und Leistungsfaktor im Gerät hinterlegt, bekommt direkt Kilowattstunden — die Umrechnung muss dann nicht auf der Plattform nachgebaut werden.
  • Kabeltemperatur als zweiter Messwert: Über den USB-C-Anschluss lässt sich ein NTC-Fühler anschliessen, der um dieselbe Leitung gelegt wird. Eine warme Klemme ist der klassische Vorbote eines Schadens, und sie kündigt sich früher an als der Ausfall.
  • Vier Alarmarten: Schwellenwert über- und unterschritten, Messbereichsüberschreitung und Temperaturalarm werden vom Gerät selbst ausgelöst, nicht erst von der Auswertung. Der Alarm geht auch dann raus, wenn er zwischen zwei Meldeintervallen entsteht.
  • Getrennter Sendeteil: Der Funkteil sitzt nicht am Wandler, sondern hängt an einem Meter Kabel. Er kann dorthin, wo Empfang ist — aus einem geschlossenen Blechverteiler kommt kein Funksignal heraus, und genau das ist der häufigste Grund, warum eine Messstelle stumm bleibt.
  • Antenne wechselbar: SMA-Buchse am Sendeteil statt fest eingebauter Antenne. Milesight liefert eine kurze Stabantenne mit; eine Magnetfussantenne lässt sich anschrauben und aus dem Schrank herausführen.
  • Firmware über Funk: Aktualisierungen laufen als FUOTA über das LoRaWAN-Netz. Ein Gerät im Verteiler eines Untergeschosses muss dafür nicht angefahren werden.

Wo der CT105 eingesetzt wird

  • Hauptzuleitungen und Verteilerabgänge: Der Punkt, an dem sich der Verbrauch eines Gebäudeteils vom Rest trennen lässt, ohne für jeden Stromkreis ein Gerät zu setzen.
  • Grosse Motoren und Antriebe: Aufzüge, Kompressoren, Lüftungsanlagen. Aus dem Verlauf des Anlaufstroms liest man den Zustand des Antriebs mit.
  • Ladeinfrastruktur: Der Zuleitungsstrom zu einer Ladegruppe sagt, ob der Hausanschluss noch Reserve hat, bevor der nächste Ladepunkt dazukommt.
  • Kälte- und Wärmeerzeugung: Laufzeiten und Taktverhalten von Kältemaschinen und Wärmepumpen werden über den Strom sichtbar, ohne in die Anlagensteuerung einzugreifen.
  • Nebenkostenabgrenzung im Mietobjekt: Für die verursachergerechte Zuordnung zwischen Mietflächen und Allgemeinstrom, wenn eine geeichte Messung dafür nicht verlangt ist.
  • Leerlauf und Grundlast finden: Was zieht die Anlage nachts, wenn sie stehen sollte? Diese Frage beantwortet eine Woche Aufzeichnung meist teurer, als das Gerät kostet.
  • Grosse Rollouts: Weil keine Batterie und keine Speisung nötig sind, kostet ein zusätzlicher Messpunkt fast nur das Gerät. Über viele Liegenschaften hinweg ist genau das der Unterschied zwischen Stichprobe und flächendeckender Erfassung.

Passt der CT105 zu deiner Messstelle?

Zwei Fragen entscheiden das, und beide vor der Bestellung: Wie dick ist das Kabel und wie viele Phasen willst du messen? Der CT105 hat einen Durchlass von 36.5 mm und misst eine Phase. Passt das Kabel nicht durch, hilft kein Nachmessen — der Wandler lässt sich nicht aufbohren.

Für dünnere Leitungen bis 16 mm sind der CT101 mit 100 A und der CT103 mit 250 A die richtige Wahl — sie sind kleiner und günstiger. Sollen alle drei Phasen einzeln erfasst werden, brauchst du ein Gerät der CT3xx-Reihe: den CT303 mit 300 A je Phase oder den CT305 mit 500 A je Phase.

Nicht geeignet für kleine Ströme. Selbstgespeist beginnt die Messung erst bei rund 5 A — darunter fehlt dem Gerät schlicht die Energie zum Senden. Für eine Beleuchtungsgruppe mit 2 A ist der CT105 die falsche Wahl. Wer trotzdem tiefer messen will, muss den Sendeteil über USB-C speisen, und dann ist der Vorteil der kabellosen Montage dahin.

Nur für den Innenraum und nur für Fachpersonal. IP30 heisst: kein Schutz gegen Wasser. Das Gerät gehört in den Verteiler oder in einen geschlossenen Technikraum. Milesight schreibt ausdrücklich, dass Montage und Wartung von einer qualifizierten Fachperson nach den örtlichen Elektrovorschriften auszuführen sind, und dass Phase und Neutralleiter niemals gemeinsam durch denselben Wandler geführt werden dürfen — die Ströme heben sich sonst auf und die Messung zeigt nahezu null.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Anbindung.

Wie der CT105 misst — und wo seine Grenze liegt

Der Wandler arbeitet nach dem klassischen Stromwandlerprinzip: Das Magnetfeld der Primärleitung erzeugt im geschlossenen Kern einen Sekundärstrom, der bei 500 A Primärstrom 150 mA beträgt. Aus dieser Sekundärgrösse gewinnt das Gerät zweierlei gleichzeitig — den Messwert und seine Betriebsenergie. Das erklärt beides: die einfache Montage und die untere Messgrenze. Unterhalb von etwa 5 A liefert das Feld zu wenig Leistung, um Elektronik und Funkmodul zu betreiben; das Gerät meldet dann nicht. Bei zehnminütigem Meldeintervall sinkt diese Schwelle auf 4.7 A, weil zwischen zwei Sendungen mehr Zeit zum Nachladen bleibt.

Die angegebene Genauigkeit von ±1 % gilt oberhalb von 5 A; darunter sind es ±3 %. Das ist die typische Kennlinie eines Klappwandlers: Der Luftspalt an der Trennstelle des Kerns wirkt sich prozentual umso stärker aus, je kleiner der Fluss ist. Für Verbrauchsanalyse, Lastgangmessung und Zustandsüberwachung ist das reichlich. Für die Abrechnung gegenüber Dritten ist es das nicht — dafür braucht es ein geeichtes Messmittel. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Die Abtastung mit 3.3 kHz ist die eigentliche Feinheit. Für einen sauberen Effektivwert bei 50 Hz genügen rechnerisch weit weniger Stützstellen; mit 66 Abtastungen je Netzperiode wird die Kurvenform aber tatsächlich erfasst statt nur ihr Mittel. Praktisch heisst das: Der Anlaufstrom eines Motors, der über eine halbe Sekunde das Fünffache des Nennstroms zieht, taucht im Sekundenwert auf und verschwindet nicht in einer Mittelung über eine Minute. Wer Motoren überwacht, sieht daran das Anlaufverhalten — und dessen langsame Verschlechterung.

Eine Bemerkung zur Leistungsmessung: Der CT105 misst Strom, nicht Leistung. Kilowattstunden entstehen erst, wenn Spannung und Leistungsfaktor bekannt sind. Beide lassen sich im Gerät als feste Werte hinterlegen, und dann rechnet es selbst. Solange die Spannung stabil und der Leistungsfaktor bekannt ist — bei einem gleichmässig laufenden Antrieb also durchaus — ist das brauchbar. Bei stark wechselnden Lasten und schwankendem Leistungsfaktor bleibt der Amperewert die ehrlichere Grösse.

Anbindung und Auswertung

Der CT105 ist ein Standard-LoRaWAN-Gerät der Klasse A mit OTAA oder ABP und läuft an jedem konformen Netzserver — The Things Network, ChirpStack, Swisscom LPN oder der Milesight Development Platform. Die Nutzdaten folgen dem Milesight-Kanalformat: Kanal für Kanal ein Bytepaar aus Kanalnummer und Typ, dahinter der Wert in Little-Endian. Fertige Decoder für alle gängigen Netzserver liegen im Repository von Milesight, das im Reiter „Dokumente» verlinkt ist.

Konfiguriert wird über den USB-C-Anschluss mit der ToolBox-Software oder aus der Ferne per Downlink. Über Downlink lassen sich Meldeintervall, Schwellenwerte und die Werte für die Leistungsberechnung ändern, ohne dass jemand vor Ort sein muss. Zusammen mit FUOTA für Firmware-Aktualisierungen heisst das: Ein einmal montiertes Gerät muss man im Regelfall nicht mehr anfassen.

Mitgesendet wird bei der Anmeldung ein Informationspaket mit Seriennummer, Hardware- und Softwarestand und Geräteklasse. Für die Inventarisierung eines Bestands ist das nützlicher, als es klingt — man weiss auch nach drei Jahren noch, welcher Firmwarestand an welcher Messstelle hängt.

Montage im Verteiler

Der Wandler wird um eine Phase gelegt, nie um Phase und Neutralleiter zusammen. Das ist die häufigste Fehlermontage und sie fällt sofort auf: Die Anzeige steht dann fast auf null, weil sich Hin- und Rückstrom im Kern aufheben. Der Klipp muss hörbar einrasten; ein nicht ganz geschlossener Kern vergrössert den Luftspalt und damit den Fehler.

Der Sendeteil hängt an einem Meter Kabel und wird mit Kabelbindern befestigt. Sein Platz entscheidet über den Empfang. In einem geschlossenen Stahlblechverteiler ist die Dämpfung so hoch, dass auch ein Gateway im selben Raum nichts mehr hört — der Sendeteil gehört deshalb aus dem Schrank heraus oder zumindest an eine Öffnung, notfalls mit der optionalen Magnetfussantenne aussen am Schrank. Die Antenne steht senkrecht und hat Abstand zu Metallteilen.

Wird der Temperaturfühler genutzt, gehört er so nah wie möglich an die Klemmstelle des Kabels — dort entsteht die Wärme, nicht in der Kabelmitte. Der Fühler wird um die Leitung gelegt und die Schnalle zugezogen, das andere Ende geht in den USB-C-Anschluss.

Die Stromwandler von Milesight im Vergleich

Wir führen mehrere Modelle der beiden Reihen. Die Wahl fällt über zwei Grössen: den Nennstrom und den Durchmesser, der durch den Wandler passt. Ein zu kleiner Wandler lässt sich nicht montieren, ein zu grosser misst kleine Ströme ungenauer.

ModellPhasenNennstromKabeldurchlassWofür
CT1011100 A16 mmEinzelne Stromkreise, Beleuchtungsgruppen, kleine Antriebe
CT1031250 A16 mmWie CT101, für höhere Ströme bei gleichem Querschnitt — auf Anfrage
CT1051500 A36.5 mmHauptzuleitungen und dicke Einzelkabel — das ist die Ausführung, die du hier bestellst
CT3033300 A je Phase24.2 mmDreiphasige Unterverteilungen und mittlere Antriebe — neu im Sortiment
CT3053500 A je Phase36.5 mmDreiphasige Hauptverteilungen
CT31031000 A je Phase51 mmTrafoabgänge und Industriezuleitungen — auf Anfrage

Wir verkaufen die europäische Ausführung mit EU868. Die übrigen Regionalvarianten (US915, AS923, AU915 und weitere) sind dasselbe Gerät mit anderem Funkband und beschaffen wir auf Anfrage.

Technische Daten

Schutzart, Gehäuse, Masse, Temperaturbereich und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die dort keinen Platz haben.

Messung
MessgrösseEffektivwert des Stroms (RMS)
Nennstrom primär500 A
Nennstrom sekundär150 mA
Kleinster meldbarer Strom (selbstgespeist)5 A bei 1 min Intervall, 4.7 A bei 10 min Intervall
Genauigkeit±1 % über 5 A, ±3 % bis 5 A
Auflösung1 mA
Abtastfrequenz3.3 kHz
Messratebis 1 s
Netzfrequenz50 bis 60 Hz
KabeldurchlassØ 36.5 mm
Temperaturfühler (optional, im Lieferumfang)
BauartNTC, Anschluss über USB-C
Messbereich−20 bis 100 °C
Genauigkeit±1 %
Funk
ProtokollLoRaWAN, OTAA oder ABP, Klasse A
Sendeleistung16 dBm bei 868 MHz
Empfindlichkeit−137 dBm
AntennenanschlussSMA-Buchse, 50 Ω
Stromversorgung
Speisunginduktiv aus dem gemessenen Leiter, alternativ 5 V über USB-C
Bereitschaft nach Abschaltungbis 12 h aus internem Energiespeicher
Mechanik und Aufbau
Sendeteil38 × 34.5 × 16 mm, 13.05 g
Klappwandler68 × 86 × 41.8 mm, 276.75 g
Verbindungskabel1 m
Isolationsspannung2.5 kV Wechselspannung
Lagertemperatur−25 bis 80 °C
BefestigungSendeteil mit Kabelbindern, Wandler am Prüfleiter hängend
Weiteres
KonfigurationUSB-C mit ToolBox-Software oder Downlink
ZusatzfunktionenSchwellenwertalarm, Bereichsüberschreitung, FUOTA
KonformitätCE, FCC, UL508

Was noch dazugehört

  • Ein Gateway in Reichweite: Für den Innenraum ist der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Gerät und für eine Liegenschaft in aller Regel ausreichend.
  • Eine bessere Antenne, wenn der Verteiler schliesst: Milesight bietet für den CT105 eine Magnetfussantenne an, die aussen am Schrank haftet. Sie ist nicht im Lieferumfang und wird auf Anfrage beschafft.
  • Keine Batterie: Der CT105 braucht keine, und es passt auch keine hinein. Das ist kein Mangel, sondern der Grund, warum das Gerät so wenig Betriebsaufwand macht.
  • Für dreiphasige Messung: Drei CT105 an drei Phasen liefern drei getrennte Datensätze und brauchen drei Netzanmeldungen. Der CT305 macht dasselbe mit einem Gerät und einem Datensatz — das ist im Betrieb deutlich übersichtlicher.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob dein Kabel durch den Wandler passt, welcher Nennstrom zu deinem Abgang gehört und ob der Sendeteil aus dem Verteiler heraus muss — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter „Dokumente». Sag uns, wie viele Messstellen und Liegenschaften du ausrüsten willst; für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Auswertung erstellen wir dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × Smart Current Transformer CT105 (Klappwandler mit Sendeteil)
  • 1 × USB-C-NTC-Temperaturfühler, 1 m
  • 1 × LoRaWAN-Stabantenne
  • 1 × Kurzanleitung
  • 1 × Garantiekarte

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Milesight IoT
Herstellernummer
CT105-868M
Farbe
blau
,
schwarz
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
LoRaWAN Spezifikation
1.0.2
,
1.0.3
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
externe Antenne
1x SMA Female LoRaWAN
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Mechnics/Design
Gehäuse
PC
Produktgewicht (g)
290
width (mm)
68
length (mm)
86
height (mm)
42
IP Code / Schutzart
IP30
Schutz gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser von 2,5 mm und größer. Kein Schutz gegen das Eindringen von Wasser. Ein IoT-Gerät in einer geschützten industriellen Umgebung könnte dies erfüllen.
Temperaturbereich
-20 °C bis 70 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 95% RH
Anschlüsse
SMA-Female
,
USB Type-C
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
FCC

FCC-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das elektronische Gerät die Vorschriften der Federal Communications Commission für elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzstrahlung in den Vereinigten Staaten einhält.

,
UL

UL-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt von Underwriters Laboratories getestet und zertifiziert wurde, um spezifische Sicherheitsstandards zu erfüllen und sicher für den Einsatz in den Vereinigten Staaten und Kanada ist.

COO (Country of Origin)
China
Sonstige Eigenschaften
Sensoren
Strom
,
Temperatur
Montageart
Kabelbinder
Einsatzort
innen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN

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