Der AM308L misst acht Grössen der Raumluft — Feinstaub PM2.5 und PM10, Kohlendioxid, flüchtige organische Verbindungen, Luftdruck, Temperatur, Feuchte und Bewegung — und verzichtet dabei auf das E-Ink-Display. Das ist die richtige Entscheidung überall dort, wo die Daten ohnehin in einer Leitstelle oder einem Dashboard landen und niemand vor dem Gerät steht. Die dreifarbige Ampel und der Summer bleiben erhalten, damit eine Schwellenüberschreitung im Raum trotzdem auffällt. Der Laserstreulichtsensor für Feinstaub ist der Punkt, der ihn von AM307 und AM305L trennt — und zugleich der Grund, warum dieses Gerät seine Batterien deutlich schneller leert als die kleineren Modelle der Reihe.
- 8 Messgrösseninklusive PM2.5 und PM10
- 0 – 1000 µg/m³Feinstaubbereich, Laserstreulicht
- 400 – 5000 ppmCO2-Messbereich, nichtdispersiv infrarot
- 1.3 JahreLaufzeit bei SF7, 10-Minuten-Intervall
- 18 000Messwerte im Gerätespeicher
Was den AM308L auszeichnet
- Feinstaub in zwei Fraktionen: Ein Laserstreulichtsensor bestimmt PM2.5 und PM10 getrennt über den Bereich von 0 bis 1000 µg/m³. Die Trennung ist wichtig, weil die beiden Fraktionen unterschiedliche Quellen haben: PM10 stammt meist aus Aufwirbelung und Abrieb, PM2.5 aus Verbrennung, Kerzen, Kochen und Verkehr von aussen.
- Acht Grössen ohne Anzeige: Der Verzicht auf das Display macht den AM308L unauffälliger und günstiger als den AM308. In Räumen, in denen ohnehin niemand ablesen soll — Technikräume, Lager, Serverräume, Publikumsflächen mit Vandalismusrisiko — ist eine Anzeige nur eine Angriffsfläche.
- Ampel und Summer bleiben: Die dreifarbige Statusleuchte zeigt die Luftqualität in drei Stufen; der Summer macht die Schwellenüberschreitung hörbar. Das Gerät ist also nicht stumm, nur ohne Zahlen. Ampel und Summer sind unabhängig voneinander abschaltbar.
- Ampel auf alle Schadstoffe: Sie wechselt die Farbe, sobald eine der Grössen CO2, TVOC, PM2.5 oder PM10 die eingestellte Schwelle überschreitet — nicht nur bei CO2. Die Schwellen legst du selbst fest.
- Druckkompensation für die CO2-Messung: Der eingebaute Barometersensor misst 260 bis 1260 hPa auf 0.5 hPa genau und erlaubt es, den CO2-Wert über den tatsächlichen Luftdruck zu korrigieren. Modelle ohne Barometer — AM305L und AM103 — können das nicht.
- Selbstkalibrierung über sieben Tage: Die automatische Nullpunktkorrektur merkt sich über 168 Stunden den tiefsten CO2-Wert und legt ihn auf 400 ppm. Für Räume ohne regelmässigen Luftwechsel gibt es stattdessen die manuelle Kalibrierung im Freien; eines von beiden muss gewählt werden.
- Grosser Ringspeicher: 18 000 Datensätze bleiben im Gerät. Nach einem Funkausfall sendet der AM308L die Lücke mit Zeitstempeln nach; historische Daten lassen sich zusätzlich gezielt per Downlink abrufen.
- Zwei Konfigurationswege: über NFC mit dem Telefon oder über die PC-Software am Type-C-Anschluss. Der zweite Weg ist der schnellere, wenn ein ganzer Satz Geräte vor dem Einbau eingestellt werden soll.
- Speisung wahlweise: Vier Zellen ER14505 oder 5 V über Type-C. Liegt externe Spannung an, hat sie Vorrang; die Batterien bleiben als Rückfallebene liegen. Bei diesem Modell ist der Netzbetrieb der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Wo der AM308L eingesetzt wird
- Schulen und Kindergärten: Feinstaub und CO2 zusammen zeigen, ob ein Raum zu voll oder die Aussenluft belastet ist — zwei Ursachen, die dieselbe Beschwerde auslösen und unterschiedliche Antworten verlangen.
- Werkstätten und Produktionsnebenräume: Schleif-, Säge- und Lötarbeiten erzeugen Feinstaub in Grössenordnungen, die man ohne Messung unterschätzt.
- Küchen, Kantinen und Gastronomie: Kochen ist eine der stärksten Feinstaubquellen im Innenraum. Der Verlauf über den Tag zeigt, ob die Abluft ausreicht.
- Verkaufsflächen und Publikumsbereiche: Ohne Anzeige unauffällig montierbar, mit Ampel trotzdem sichtbar, wenn es nötig wird.
- Gebäude an stark befahrenen Strassen: Der Vergleich von Innen- und Aussenwerten beantwortet die Frage, ob Lüften die Lage verbessert oder verschlechtert.
- Nachweis gegenüber Mietern und Betreibern: Aufgezeichnete Verläufe statt Behauptungen, wenn über Raumluft diskutiert wird.
- Grosse Rollouts: Konfigurationsvorlagen lassen sich sichern und auf weitere Geräte übertragen. Bei Netzbetrieb entfällt der Batteriewechsel und damit der einzige wiederkehrende Aufwand.
Passt der AM308L zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig, wenn Feinstaub gemessen werden soll und niemand vor dem Gerät ablesen muss. Soll die Zahl im Raum stehen, ist der AM308 dasselbe Gerät mit 4.2-Zoll-Anzeige. Reicht dir CO2 und TVOC ohne Feinstaub, spart der AM307 Geld und verdreifacht die Batterielaufzeit. Kommt Formaldehyd oder Ozon dazu, führt der Weg zum AM319 — der allerdings zwingend ein Netzteil braucht.
Rechne mit Netzbetrieb. Rund 1.3 Jahre bei SF7 und zehnminütigem Intervall heisst: In einem Bestand von hundert Geräten ist jährlich eine Wechselkampagne mit vierhundert Zellen fällig. Die Feinstaubmessung ist der Grund — sie zieht deutlich mehr Energie als die übrigen Sensoren zusammen. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen: Wo eine Steckdose in Reichweite ist, betreibe das Gerät über Type-C und behalte die Batterien als Notlauf.
Die Helligkeit meldet der AM308L nur als Stufe von 0 bis 5, nicht als Luxwert. Für eine Beleuchtungs- oder Beschattungsregelung mit definierter Schaltschwelle brauchst du AM304L oder AM305L.
Nur für Innenräume. IP30 heisst: kein Schutz gegen Feuchtigkeit. Der Laserstreulichtsensor reagiert zusätzlich empfindlich auf Kondensation — Nebelbildung im Messkanal wird als Feinstaub gelesen. Aufstellorte mit hoher Feuchte und schnellen Temperaturwechseln sind deshalb ungeeignet.
Milesight weist ausdrücklich darauf hin, dass das Gerät nicht als Referenzsensor gedacht ist und der Hersteller keine Haftung für Folgen ungenauer Messwerte übernimmt. Für Betriebs- und Komfortüberwachung ist es gebaut, nicht für Abnahmemessungen oder Nachweise gegenüber Behörden.
Zum Bild: Es zeigt die Bauform der L-Ausführung aus dem Datenblatt des Herstellers — geschlossene Front mit NFC-Feld, Bedientaste und Ampelleuchte. AM304L, AM305L und AM308L teilen sich dieses Gehäuse mit den Massen 100.8 × 114 × 22 mm; sie unterscheiden sich ausschliesslich in der verbauten Sensorik.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie die Feinstaubmessung funktioniert und wo ihre Grenzen liegen
Laserstreulicht heisst: Ein Laserstrahl durchleuchtet einen Luftkanal, Partikel streuen das Licht, ein Detektor wertet Häufigkeit und Stärke der Streuereignisse aus. Daraus rechnet das Gerät eine Massenkonzentration in µg/m³. Der entscheidende Punkt für die Beurteilung: Gemessen wird nicht die Masse, sondern die optische Wirkung der Partikel. Die Umrechnung setzt eine angenommene Dichte und Form voraus. Bei gewöhnlichem Innenraumstaub trifft diese Annahme gut zu, bei ungewöhnlichen Partikeln — Fasern, Metallabrieb, Tröpfchen — weniger. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Aussage des Herstellers.
Die angegebene Genauigkeit teilt sich in zwei Bereiche: bis 100 µg/m³ gilt ±10 µg/m³, darüber bis 500 µg/m³ eine Toleranz von 10 Prozent des Messwerts, jeweils zwischen −10 und 60 °C. Im unteren Bereich ist die absolute Toleranz also gross gegenüber dem Messwert — ein Wert von 8 µg/m³ ist nicht von 15 µg/m³ zu unterscheiden. Für die Frage „ist hier gerade eine Quelle aktiv» reicht das mühelos, für die Beurteilung sehr sauberer Luft nicht.
Kohlendioxid bestimmt eine nichtdispersive Infrarotzelle über den Bereich von 400 bis 5000 ppm. Das Verfahren verbraucht nichts und altert kaum, driftet aber im Nullpunkt — dagegen richten sich die beiden Kalibrierverfahren. Der eingebaute Barometersensor erlaubt zusätzlich die Druckkompensation: Weniger Luftdichte bedeutet weniger absorbierende Moleküle je Volumen, was den Messwert ohne Korrektur systematisch verschiebt. In Höhenlagen ist das ein spürbarer Effekt.
Der TVOC-Wert kommt aus einem Metalloxidsensor und ist bewusst ein Index von 1.00 bis 5.00, keine Konzentration. Milesight hinterlegt dazu eine Zuordnung: unter 300 µg/m³ sehr gut, 1000 bis 3000 µg/m³ bedenklich für Exposition über zwölf Monate, über 10 000 µg/m³ nicht empfohlen. Brauchbar ist der Index als Trend — der Anstieg nach dem Reinigen oder nach dem Aufstellen neuer Möbel ist deutlich sichtbar.

Erfassungskegel des Bewegungsmelders: 80 Grad in der Waagrechten, 55 Grad in der Senkrechten, drei Meter Reichweite. Passiv-Infrarot reagiert auf Bewegung quer zum Kegel, nicht auf blosse Anwesenheit.
Betriebsdauer und was sie für die Planung heisst
| Betriebsart | Batterielaufzeit |
|---|---|
| SF7, EU868 und US915, 10-Minuten-Intervall | rund 1.3 Jahre |
| SF10, EU868, 10-Minuten-Intervall | rund 1.2 Jahre |
| SF10, US915, 10-Minuten-Intervall | rund 1 Jahr |
| Speisung über Type-C, 5 V / 1 A | unbegrenzt, Batterien als Rückfallebene |
Die Werte stammen aus Labormessungen des Herstellers mit den mitgelieferten Zellen. Auffällig ist, wie wenig der Spreizfaktor hier ausmacht: Zwischen SF7 und SF10 liegen nur rund zehn Prozent, während beim AM304L die Laufzeit halbiert wird. Der Grund ist, dass beim AM308L nicht mehr das Funken den Verbrauch bestimmt, sondern die Sensorik. Für die Projektplanung heisst das zweierlei: Ein längeres Meldeintervall bringt hier weniger als bei den kleineren Modellen, und die Standortwahl sollte den Netzanschluss mitdenken.
Anbindung an Netzserver und Plattform
Der AM308L arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A mit OTAA oder ABP, wahlweise nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3, und lässt sich an jeden standardkonformen Netzserver hängen — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN sowie die Cloud- und Entwicklungsplattform von Milesight. Standardmässig meldet er alle zehn Minuten; Schwellenüberschreitungen gehen sofort raus.
Den Payload-Decoder für JavaScript veröffentlicht Milesight offen im Repository SensorDecoders, je Modell in einem eigenen Ordner. Neben den Messwerten überträgt das Gerät die Batteriespannung mit. Nachgesendete Daten kommen in einem eigenen Paketformat mit Zeitstempel — wer den Decoder einbindet, bekommt beides.
Konfiguriert wird über die ToolBox-App per NFC oder über die PC-Software am Type-C-Anschluss. Eine fertige Einstellung lässt sich als Vorlage sichern und auf weitere Geräte übertragen — bei einem Rollout der schnellste Weg zu einheitlichen Schwellen und Intervallen.
Regionalvariante
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| AM308L-868M | EU868 (auch IN865, RU864) | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| AM308L-915M | US915, AU915, AS923, KR920 | auf Anfrage |
| AM308L-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Werte, die dort nicht hingehören.
| Feinstaub | |
|---|---|
| Messprinzip | Laserstreulicht |
| Messbereich | 0 bis 1000 µg/m³, PM2.5 und PM10 getrennt |
| Genauigkeit | ±10 µg/m³ bis 100 µg/m³, ±10 % von 100 bis 500 µg/m³ (−10 bis 60 °C) |
| Auflösung | 1 µg/m³ |
| Kohlendioxid | |
| Messprinzip | nichtdispersive Infrarotabsorption (NDIR) |
| Messbereich | 400 bis 5000 ppm |
| Genauigkeit | ±(30 ppm + 3 % des Messwerts) bei 0 bis 50 °C und 0 bis 85 % rF |
| Auflösung | 1 ppm |
| Kalibrierung | automatische Nullpunktkorrektur über 168 h, manuell, numerisch, Druckkompensation |
| Flüchtige organische Verbindungen und Luftdruck | |
| TVOC | Metalloxid-Halbleiter, Index 1.00 bis 5.00, Genauigkeit ±1, Auflösung 0.01 |
| Luftdruck | piezoresistiver Absolutdrucksensor, 260 bis 1260 hPa, ±0.5 hPa, Auflösung 0.1 hPa |
| Temperatur und Feuchte | |
| Messprinzip | digitales MEMS-Element (CMOSens) |
| Temperatur | −20 bis 60 °C, typisch ±0.2 °C (0 bis 60 °C), ±0.3 °C darunter, Auflösung 0.1 °C |
| Luftfeuchte | 0 bis 100 % rF, typisch ±2 % rF bei 25 °C, Auflösung 0.5 % rF |
| Bewegung und Helligkeit | |
| Bewegung | Passiv-Infrarot, 80° horizontal, 55° vertikal, 3 m, Zustände frei / ausgelöst |
| Helligkeit | Fotodiode, 0 bis 60 000 Lux, Meldung als Stufe 0 bis 5 |
| Funk | |
| Übertragung | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3 |
| Betriebsart | OTAA oder ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Antenne | intern |
| Bedienung und Speicher | |
| Anzeige | keine; Ampelleuchte in drei Stufen und Summer |
| Bedienelemente | Ein-/Aus-Taste, Reset-Taste, sperrbar |
| Konfiguration | ToolBox-App über NFC, PC-Software über Type-C, Downlink |
| Datenspeicher | 18 000 Datensätze, Wiederübertragung und Abruf per Downlink |
| Meldeintervall | 10 Minuten ab Werk, einstellbar |
| Weitere Funktionen | Kalibrierung, Schwellenalarm, Tastensperre |
| Konformität | |
| Zulassungen | CE, CE (RED), FCC, ISED |
| Umweltrecht | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Vor dem ersten Einschalten die rückseitige Abdeckung öffnen und den Isolierstreifen aus dem Batteriefach ziehen — die Zellen sind ab Werk eingelegt. Das Gerät nimmt ausschliesslich Lithium-Thionylchlorid-Zellen vom Typ ER14505; gewöhnliche Alkali-Zellen im gleichen Format sind ausdrücklich nicht zulässig. Beim Wechsel gehören alle vier Zellen gleichzeitig ersetzt. Für dauerhaften Netzbetrieb wird das Type-C-Kabel durch eine Öffnung an der linken oder rechten Gehäuseseite geführt und die Abdeckung wieder verschraubt.

Aussenmasse und Bautiefe: 100.8 mm breit, 114 mm hoch, 22 mm tief. Der Wandhalter wird zuerst gesetzt, das Gerät danach eingehängt und mit der beiliegenden Diebstahlschraube gesichert.
Für die Feinstaubmessung gilt eine Regel, die bei CO2 keine Rolle spielt: Der Sensor darf nicht direkt in einer Strömung sitzen. Ein Platz unmittelbar vor einem Lüftungsauslass, über einem Heizkörper oder im Zug einer geöffneten Tür liefert Werte, die die Strömung beschreiben und nicht den Raum. Bewährt hat sich die Raummitte an einer Innenwand, 1.2 bis 1.5 m über Boden, mit einem Meter Abstand zu Wänden, Möbeln und Auslässen.
In Publikumsbereichen lohnt sich die Tastensperre, damit das Gerät nicht abgeschaltet wird. Das Standardpasswort der ToolBox lautet 123456 und sollte bei der ersten Konfiguration geändert werden. Wird das Gerät längere Zeit nicht gebraucht, gehören die Batterien heraus.
Die AM-Reihe im Vergleich
Die Modelle der Reihe teilen Funk, Bedienung und Software; sie unterscheiden sich in der Zahl der Messgrössen, im Display und in der Speisung. Preise stehen auf der jeweiligen Produktseite.
| Modell | Messgrössen | Display und Ampel | Wofür gemacht |
|---|---|---|---|
| AM102L | 2: Temperatur, Feuchte | ohne Display, mit Ampel | reines Komfortmonitoring, kleinstes Gehäuse |
| AM102 | 2: Temperatur, Feuchte | E-Ink und Ampel | Komfortwerte im Raum ablesbar |
| AM103L | 3: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf messen, ohne Anzeige |
| AM103 | 3: + CO2 | E-Ink und Ampel | Klassenzimmer, Sitzungszimmer |
| AM304L | 4: Temperatur, Feuchte, Licht, Bewegung | ohne Display, mit Ampel | Belegung und Komfort, längste Laufzeit |
| AM305L | 5: + CO2 | ohne Display, mit Ampel | Lüftungsbedarf plus Belegung |
| AM307 | 7: + TVOC, Luftdruck | E-Ink, Ampel und Summer | Raumluftqualität sichtbar im Raum |
| AM308L | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | ohne Display, mit Ampel und Summer | Feinstaub messen, Anzeige nicht nötig |
| AM308 | 8: + Feinstaub PM2.5 und PM10 | E-Ink, Ampel und Summer | Feinstaub mit Anzeige im Raum |
| AM319 | 9: + Formaldehyd oder Ozon | E-Ink, Ampel und Summer | vollständige Raumluftanalyse, Netzbetrieb |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen EVE ER14505V je Gerät. Bei diesem Modell lohnt es sich, den Ersatz gleich mitzubestellen — die Laufzeit liegt bei gut einem Jahr.
- Gateway für innen: Unser meistverkauftes Innengateway ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+. Ein Gerät im Technikraum deckt in üblicher Bauweise mehrere Geschosse ab.
- Netzteil statt Batterien: Der AM308L lässt sich mit 5 V über Type-C dauerhaft speisen. Ein Kabel liegt nicht bei — bei diesem Modell ist der Netzbetrieb die wirtschaftlichere Variante, sobald eine Steckdose in Reichweite ist.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob Feinstaub in deinem Fall die richtige Messgrösse ist, wie viele Sensoren ein Raum braucht und wo das Gateway hingehört, lässt sich vorab klären — frag uns. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Räume du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.


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