insigh.io Enviro IoT Logger v2 Datenlogger SDI-12 und Modbus (NB-IoT/LTE-M)

P/N:INS-P-ENV-2
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Feldfertiger Datenlogger für Umwelt- und Agrarsensorik: zwei SDI-12-Busse, ein Modbus-RTU-Strang, vier Analog- beziehungsweise 4-20-mA-Kanäle und zwei Impulszähler auf einem Board, mit schaltbarer Sensorspeisung von 5, 9 oder 12 V. Die Daten gehen über NB-IoT oder LTE-M ins Netz — kein Gateway nötig. Outdoor-Gehäuse, 4000-mAh-Akku, Antennen und eine SIM-Karte mit 500 MB liegen bei; die Firmware ist MicroPython und über die Luft aktualisierbar.

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Der insigh.io Enviro IoT Logger v2 ist ein feldfertiger Datenlogger für Umwelt- und Agrarsensorik: Mainboard, Enviro-Shield, Outdoor-Gehäuse, Akku, Antennen und eine bereits eingelegte SIM-Karte kommen als ein Paket. Sein Kunststück ist die Breite der Sensoranbindung — SDI-12, Modbus-RTU, Analog- und 4-20-mA-Eingänge sowie Impulszähler sitzen auf demselben Board, mit umschaltbarer Speisung für den angeschlossenen Fühler. Damit deckt ein einziges Gerät ab, wofür sonst drei verschiedene Logger im Regal liegen. Programmiert wird in MicroPython, die Daten gehen über Mobilfunk in die Konsole des Herstellers oder auf eine eigene Schnittstelle.

  • 2 × SDI-12dazu Modbus-RTU und 4 × analog
  • 5 / 9 / 12 Vschaltbare Sensorspeisung
  • 70 µARuhestrom im Schlafzustand
  • 4000 mAhAkku, Solareingang 4 … 18 V
  • 500 MBSIM mit weltweitem Roaming

Was den Enviro Logger von einem gewöhnlichen Datenlogger unterscheidet

  • Vier Sensorwelten an einem Gerät: Bodenfeuchtefühler sprechen SDI-12, Wetterstationen Modbus-RTU, Pegelsonden liefern 4-20 mA und Niederschlagswippen zählen Impulse. Hier sitzt alles auf einem Shield — zwei SDI-12-Busse, ein Modbus-Strang, vier Analog- beziehungsweise 4-20-mA-Kanäle und zwei Impulszähler. Wer eine Messstelle nachträglich um einen anderen Fühlertyp erweitert, tauscht nicht das Gerät, sondern klemmt an.
  • Die Sensorspeisung wird geschaltet, nicht dauerhaft geliefert: 5, 9 oder 12 V lassen sich je Messung zuschalten. Das ist der Unterschied zwischen einem Fühler, der 20 mA rund um die Uhr zieht, und einem, der nur während der Messung wach ist — bei einem batteriebetriebenen Standort entscheidet genau das über die Standzeit.
  • Ruhestrom im zweistelligen Mikroampere-Bereich: 70 µA in der v2 gegenüber 100 µA in der Vorgängerfassung. Der Eigenverbrauch des Loggers ist damit nicht mehr die dominierende Grösse in der Energiebilanz — das sind die Sensoren und der Mobilfunk.
  • Solareingang von 4 bis 18 V: Die erste Fassung wollte 5.5 bis 7 V und damit praktisch das Panel des Herstellers. Die v2 nimmt jedes gängige 6- oder 12-V-Modul an. Wer eine Messstelle mit einem Panel bestückt, das ohnehin im Lager liegt, spart sich einen Sonderartikel.
  • ESP32-S3 mit MicroPython statt geschlossener Firmware: Die Ablauflogik liegt offen — Messintervall, Vorverarbeitung, Schwellwerte und Sendelogik lassen sich selbst schreiben und über die Luft nachladen. Bei einem geschlossenen Logger wäre jede Sonderanforderung ein Ticket beim Hersteller.
  • Mobilfunk mit Rückfallebene: Das Quectel-Modul BG600L-M3 spricht NB-IoT und LTE-M und fällt auf GSM zurück. In der Schweiz ist LTE-M gut ausgebaut, im grenznahen Ausland und in Senken sieht das anders aus — die Rückfallebene ist dort der Unterschied zwischen Daten und Funkstille.
  • Diagnosesensorik an Bord: Ein SHT40 misst Temperatur und Feuchte im Gehäuse, ein Beschleunigungssensor registriert Erschütterung und Lageänderung, eine gepufferte Echtzeituhr hält den Zeitstempel. Damit erkennt man Kondensat im Gehäuse, einen umgefahrenen Mast und eine Messreihe, die nach einem Funkloch nachgeliefert wurde.
  • Mehrere Satellitensysteme: GPS, BeiDou, Galileo, GLONASS und QZSS. Bei einer fest montierten Messstelle geht es dabei nicht um Navigation, sondern um die dokumentierte Position — wer fünfzig Bodenfeuchtestellen betreut, will sie auf der Karte wiederfinden, ohne Koordinaten von Hand zu pflegen.
  • Startklar aus dem Karton: SIM-Karte mit 500 MB und weltweitem Roaming liegt bei, ebenso Antennen, Verschraubungen, Ventilationsstopfen und Akku. Die erste Messreihe braucht keinen Beschaffungsvorgang für Kleinteile.

Wo der Logger eingesetzt wird

  • Bodenfeuchte in der Präzisionslandwirtschaft: SDI-12-Profilsonden über mehrere Tiefen, ausgelesen im Stundentakt — die Grundlage für Bewässerungsentscheidungen statt Erfahrungswerten.
  • Mikroklima in Reben, Obst und Gemüsebau: Blattnässe, Lufttemperatur und Feuchte an der Kultur statt an der nächsten Wetterstation, für Prognosemodelle zu Pilzdruck und Frost.
  • Gewässer- und Grundwasserpegel: Drucksonden mit 4-20-mA-Ausgang oder SDI-12 an einer Stelle ohne Netzanschluss, mit Solarpanel autark betrieben.
  • Wetterstationen mit Modbus-Ausgang anbinden: Kompaktwetterstationen liefern ihre Werte meist über Modbus-RTU. Der Logger holt sie ab und bringt sie ins Netz, ohne dass eine Steuerung dazwischen muss.
  • Niederschlag und Durchfluss über Impulse: Regenwippen und Wasserzähler mit Reedkontakt an die beiden Impulseingänge — zwei unabhängige Zählwerke an einer Messstelle.
  • Feldtest vor dem Rollout: Bevor fünfzig Standorte bestückt werden, klärt ein einzelner Logger die offenen Fragen: Reicht die Funkabdeckung? Wie verhält sich der Fühler über einen Winter? Wie oft ist der Akku bei diesem Intervall leer?
  • Forschung und Versuchsflächen: Wo das Messkonzept selbst noch in Arbeit ist, zählt die Freiheit, Intervalle und Vorverarbeitung im Code zu ändern, mehr als eine fertige Bedienoberfläche.
  • Prototyping eigener Geräte: Mainboard und Shields sind einzeln erhältlich und über Steckleisten verbunden. Wer eine eigene Sensorbaugruppe entwickelt, hat die Funk-, Energie- und Softwareseite bereits erledigt und kann sich auf seine Messung konzentrieren.
Zum Zulassungsstand: Der Hersteller führt die Fassung v2 als Certification Pending — die Konformitätsbewertung ist noch nicht abgeschlossen. Er schränkt den Einsatz nicht zertifizierter Geräte ausdrücklich auf Entwicklung, Forschung, Demonstration und Evaluierung ein. Für einen produktiven Rollout ist damit die zertifizierte Vorgängerfassung die richtige Wahl; sprich uns an, wenn du sie brauchst. Zweitens zur Zielgruppe: Der Hersteller richtet das Gerät an professionelle und industrielle Anwender und setzt für den Anschluss der Sensorik geschultes Personal voraus. Wer Klemmen, Speisespannungen und Schirmung nicht gewohnt ist, sollte die Verdrahtung nicht nebenbei machen. Drittens die Funkfrage: Dieses Bündel funkt über Mobilfunk, nicht über LoRaWAN. Wer bereits ein LoRaWAN-Netz betreibt und Messstellen dort einhängen will, ist mit einem Milesight UC502 oder dem Digital Matter Hawk Lite besser bedient — der Enviro Logger spielt seine Stärke dort aus, wo kein Gateway steht und keines gebaut werden soll.

Damit ist die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Verdrahtung und Integration.

Mobilfunk statt Gateway — was das praktisch bedeutet

Ein LoRaWAN-Sensor braucht ein Gateway in Funkreichweite. Dieser Logger braucht Mobilfunkempfang. Das verschiebt die Projektrechnung: Es entfällt die Gateway-Beschaffung und deren Standortsuche, dafür kommt je Gerät ein Datenvertrag hinzu. Bei einer Handvoll weit verstreuter Messstellen gewinnt der Mobilfunk deutlich; ab einigen Dutzend Punkten auf engem Raum kippt die Rechnung zugunsten eines eigenen Netzes.

Einordnung aus der Anwendungspraxis, keine Herstellerangabe: NB-IoT und LTE-M sind nicht dasselbe. LTE-M erlaubt Roaming zwischen Netzen und kommt mit bewegten oder wechselnden Standorten zurecht; NB-IoT dringt besser in Keller und Schächte ein, ist aber beim Roaming und bei Netzwechseln heikler. Für eine feste Messstelle im Feld ist LTE-M in der Schweiz meist die unauffälligere Wahl. Prüfen lässt sich das nur vor Ort — die Abdeckungskarten der Anbieter gelten für Mobiltelefone in Kopfhöhe, nicht für ein Gehäuse am Boden eines Rebbergs.

Zum Energiehaushalt: Rechnet man die 4000 mAh des Akkus allein gegen die 70 µA Ruhestrom, kämen rechnerisch Jahre heraus. Diese Zahl ist wertlos, weil sie den eigentlichen Verbrauch weglässt: jede Verbindungsaufnahme des Mobilfunkmoduls und jede Messung mit eingeschalteter Sensorspeisung. Bei Standorten ohne Netzanschluss gehört deshalb ein Solarpanel dazu — der Eingang nimmt 4 bis 18 V an. Die Auslegung hängt an Intervall, Sensorik und Standort; sag uns, was du messen willst, dann rechnen wir es dir im Rahmen eines Angebots durch.

Anschlüsse und Aufbau

Der Aufbau ist zweistöckig: Das Mainboard trägt Rechner, Mobilfunk, Energieverwaltung und Antennen, darauf steckt das Enviro-Shield mit den Sensorklemmen. Die Bilder zeigen das Mainboard mit allen beschrifteten Anschlüssen — links der SIM-Steckplatz und die Steckleiste für ein Funk-Shield, unten die Klemme für die Speisung von 4 bis 18 V, der externe Schalter und der Akkuanschluss, rechts die beiden Stiftleisten zum Sensor-Shield.

Mainboard v2 des insigh.io Loggers mit beschrifteten Anschlüssen: SIM-Steckplatz, Antennenbuchsen, Sensor-Shield-Leisten, Akku, Solareingang und USB

Für die Praxis folgen daraus zwei Dinge. Erstens: Die beiden Antennenbuchsen sind getrennt — Mobilfunk und GNSS haben je eine eigene Leitung nach draussen; wer nur eine anschliesst, verliert die andere Funktion stillschweigend. Zweitens: Der Ein-Aus-Schalter ist nach aussen geführt. Ein Gerät im Feld lässt sich damit stromlos machen, ohne das Gehäuse zu öffnen — bei Kabelverschraubungen und Dichtung ein spürbarer Unterschied im Serviceaufwand.

Software und Anbindung

Die Firmware ist in MicroPython geschrieben und lässt sich über die Luft aktualisieren. Konfiguration und Fernwartung laufen über die Konsole des Herstellers, die auch eine HTTP-Schnittstelle für die Weiterverarbeitung bietet — die Messwerte müssen also nicht in dessen Plattform bleiben. Wer eigene Auswertelogik betreibt, holt die Daten dort ab; wer schnell ein Dashboard braucht, nutzt die Konsole direkt. Der Zugang dazu ist ein eigenes Abonnement des Herstellers und nicht Teil des Geräts.

Ausbaustufen und Zubehör des Herstellers

Mainboard und Shields sind ein Baukasten. Dieses Bündel enthält das Mainboard v2 und das Enviro-Shield v2; wer eine andere Sensorik anschliesst, wechselt das Shield. Wir führen aus dieser Reihe derzeit nur das hier beschriebene Bündel — die übrigen Bausteine beschaffen wir auf Anfrage.

Sensor-Shields
Enviro (in diesem Bündel)2 × SDI-12, 1 × Modbus-RTU, 4 × analog/4-20 mA, 2 × Impulszähler, Speisung 5/9/12 V
AdvancedSDI-12, 4-20 mA, Impulszähler — die kleinere Fassung ohne Modbus
Base3 × analog und I²C bei 3.3 V, für einfache Aufbauten
MachineModbus-RTU und hochauflösender Messverstärker, für Maschinenüberwachung
ScaleMessverstärker für Wägezellen
Funk-Shields
LoRaLoRaWAN statt oder neben Mobilfunk
SatellitAnbindung über das Astrocast-Netz, wo kein Mobilfunk steht

Technische Daten

Die allgemeinen Produktdaten — Schnittstellen, Stromversorgung, Gehäuse, Marke — findest du in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite.

Rechner und Speicher
MikrocontrollerESP32-S3-WROOM-1
Programmspeicher8 MB Flash (v2), 2 MB RAM
FirmwareMicroPython, Aktualisierung über die Luft
Funk
MobilfunkmodulQuectel BG600L-M3
VerfahrenNB-IoT und LTE-M, Rückfall auf GSM
SIMNano-SIM, im Bündel mit 500 MB und weltweitem Roaming
SatellitenortungGPS, BeiDou, Galileo, GLONASS, QZSS
Weitere FunkwegeWLAN und Bluetooth über den Mikrocontroller
Sensoranschluss (Enviro-Shield)
SDI-122 Busse
Modbus-RTU1 Strang über RS485
Analog und 4-20 mA4 Kanäle
Impulszähler2 Kanäle
Sensorspeisung5, 9 oder 12 V, schaltbar
Stromversorgung
AkkuLiPo/Li-Ion 1S, 3.7 … 4.2 V, im Bündel 4000 mAh
Solareingang4 … 18 V (v2), typisch 6 V
USB4.5 … 5.5 V
Ruhestrom70 µA typisch (v2)
Diagnose an Bord
Temperatur und FeuchteSHT40 im Gehäuse
BeschleunigungLIS2DW12 (v2)
Echtzeituhrgepuffert (v2)
Mechanik
Mainboard77.47 × 62.23 mm, 28 g
GehäuseOutdoor-Box mit vier Kabelverschraubungen, Ventilationsstopfen und aussen geführtem Schalter

Aufbau im Feld

Drei Punkte entscheiden über eine Messstelle, die den Winter übersteht. Erstens die Verschraubungen: Sie dichten nur bei passendem Kabeldurchmesser, und ein nicht belegter Durchlass gehört mit einem Blindstopfen verschlossen — nicht mit Klebeband. Zweitens der Ventilationsstopfen: Er ist kein Konstruktionsfehler, sondern gleicht den Druck aus und verhindert, dass sich bei Temperaturwechseln Kondensat im Gehäuse sammelt; er darf nicht überklebt oder überstrichen werden. Drittens die Zugentlastung: Sensorkabel im Feld werden früher oder später an etwas hängen bleiben — die Schlaufe vor der Verschraubung entscheidet, ob dann das Kabel nachgibt oder die Klemme auf der Platine.

Zur Schirmung: SDI-12 und Modbus vertragen längere Leitungen, aber nicht beliebig lange. Wer Sonden über zwanzig, dreissig Meter anbindet, sollte geschirmte Leitungen verwenden und den Schirm nur an einer Seite auflegen — sonst fängt man sich über die Erdschleife genau die Störungen ein, die man vermeiden wollte.

Unterstützung und Zubehör

Das Bündel bringt eine SIM-Karte mit 500 MB mit; für den Dauerbetrieb in der Schweiz ist eine Swisscom Sensor-Roaming-SIM die naheliegende Ergänzung. Die Hardware-Dokumentation des Herstellers mit Pinbelegung, Anschlussplänen und Firmware-Anleitung liegt im Reiter „Dokumente». Sag uns, welche Fühler du anschliessen willst und wie viele Standorte du vorhast — welcher Fühler an welchen Eingang gehört, klären wir gern vorab; für Auslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • Mainboard v2
  • Enviro-Shield v2
  • Outdoor-Gehäuse mit Kabelverschraubungen, Ventilationsstopfen und aussen geführtem Ein-Aus-Schalter
  • Mobilfunkantenne und GNSS-Antenne
  • Wiederaufladbarer Akku 4000 mAh
  • SIM-Karte mit 500 MB und weltweitem Roaming

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
insigh.io
Herstellernummer
INS-P-ENV-2
Schnittstelle
Analog
Eine Methode zur Signalübertragung, die kontinuierliche Werte verwendet. Typischerweise in Audiogeräten, Messgeräten und älteren Kommunikationssystemen verwendet.
,
Modbus
Ein Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Informationen zwischen elektronischen Geräten, typischerweise in industriellen Anwendungen verwendet.
,
RS485
Ein Standard für die serielle Datenkommunikation, der in industriellen Kontrollsystemen verwendet wird.
,
SDI-12
,
UART
Universal Asynchronous Receiver/Transmitter, ein Hardware-Gerät zur Handhabung der seriellen Kommunikation in Computern und Mikrocontrollern.
,
USB Type-C
Connectivity
Connectivity
2G
Zweite Generation der Mobilfunkstandards, ermöglicht Gespräche und Textnachrichten. Wird in vielen Teilen der Welt nicht mehr unterstützt (z.B. Schweiz)
,
BLE
Bluetooth Low Energy, ein stromsparender Modus des Bluetooth-Protokolls, ideal für Geräte, die nicht ständig Daten übertragen müssen.
,
GNSS
Global Navigation Satellite System, ein Sammelbegriff für Satellitennavigationssysteme wie GPS, GLONASS, Galileo und Beidou.
,
LTE-M
Auch bekannt als LTE Cat M1 oder eMTC.Long Term Evolution for Machines, eine Technologie für Maschine-zu-Maschine (M2M) Kommunikation in LTE-Netzwerken.
,
NB-IoT
NarrowBand Internet of Things, eine Low-Power-Wide-Area-Technologie, die speziell für das IoT entwickelt wurde, um eine größere Abdeckung mit geringerem Stromverbrauch zu ermöglichen.
,
WiFi
Ein Standard für drahtlose Netzwerke, der Geräten ermöglicht, über ein drahtloses LAN (WLAN) miteinander zu kommunizieren.
Stromversorgung
Stromversorgung
Akku
,
Solarstrom
Batterien enthalten
Ja
Anzahl Batterien
1
Batterietyp
LiPo
Eine LiPo-Batterie (Lithium-Polymer) ist eine wiederaufladbare Energiequelle, die häufig in IoT-Geräten verwendet wird, aufgrund ihrer Fähigkeit, hohe Energiekapazitäten in einem kompakten Format bereitzustellen. Sie sind leicht, flexibel in der Form und können einen hohen Entladestrom liefern, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die hohe Leistung erfordern. Im Vergleich zu anderen Batterietypen bieten sie auch eine höhere Energiedichte und eine längere Lebensdauer.
Batterieformat
Internal
Eingebaute Batterie, nicht austauschbar. Oft in kompakten IoT-Sensoren integriert, um die Baugröße zu minimieren.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Anschlüsse
Analog Input
,
Impuls Inputs
,
RS485
RS485 ist ein Standard für serielle Datenkommunikation, der in industriellen Steuerungssystemen und Netzwerken weit verbreitet ist. Er erlaubt die Kommunikation über lange Distanzen und in elektrisch verrauschten Umgebungen.
,
U.FL
,
USB Type-C
Sonstige Eigenschaften
CPU
ESP32-S3
Einsatzort
innen und aussen