Der TS601 ist ein Temperatur- und Feuchteschreiber für den Transport: Er meldet über das Mobilfunknetz und braucht deshalb weder Gateway noch eigene Funkinfrastruktur. Man legt ihn in den Kühlaufbau, die Transportbox oder den Container, und er schreibt von da an mit — Temperatur, Feuchte, Helligkeit, Lage und einen groben Standort aus dem Mobilfunknetz. Die Helligkeitsmessung ist dabei kein Beiwerk: Wird ein geschlossener Laderaum hell, wurde er geöffnet, und das lässt sich einem Zeitpunkt und einem Ort zuordnen. Für einen Frachtstreit ist diese Kombination oft wertvoller als die Temperaturkurve allein.
- −35 bis 70 °CMess- und Betriebsbereich
- ±0.2 °CGenauigkeit von 0 bis 65 °C
- LTE Cat.1Mobilfunk, keine SIM enthalten
- rund 1 kmtypische Standortgenauigkeit
- 5000Messwerte im Gerätespeicher
Was den TS601 ausmacht
- Meldet über Mobilfunk, nicht über LoRaWAN: Das Gerät braucht eine SIM-Karte und sonst nichts. Kein Gateway, keine Funkplanung, keine Netzabdeckung, die erst aufgebaut werden müsste. Genau deshalb funktioniert es auf einem Lastwagen, der jede Woche eine andere Strecke fährt.
- Standort aus dem Mobilfunknetz, nicht aus dem Satellitensignal: Der TS601 leitet seine Position aus den Funkzellen ab, in die er sich einbucht. Das kostet praktisch keinen Strom und funktioniert auch im Metallcontainer, wo jeder GPS-Empfänger schweigt — dafür ist es auf etwa einen Kilometer genau.
- Öffnen des Laderaums wird erkannt: Ein Lichtsensor meldet den Wechsel von dunkel auf hell. In einem geschlossenen Aufbau heisst das: Jemand hat die Tür geöffnet. Zusammen mit Zeitstempel und Standort ergibt das eine nachvollziehbare Spur.
- Lageüberwachung eingebaut: Ein Beschleunigungssensor über drei Achsen meldet, wenn die Sendung gekippt wurde. Bei Ware, die aufrecht transportiert werden muss, ist das der Unterschied zwischen Vermutung und Beleg.
- Flugmodus für den Lufttransport: Das Funkteil lässt sich abschalten, während die Aufzeichnung weiterläuft. Die Daten kommen nach der Landung nach.
- Fühler sitzt im Gerät — Mess- und Betriebsbereich sind hier dieselben: Von −35 bis 70 °C misst und arbeitet das Gerät. Das ist bequem, setzt aber eine Grenze: Was ausserhalb dieses Fensters liegt, kann der TS601 nicht erfassen, weil er selbst nicht dorthin darf. Wer weiter hinunter oder hinauf muss, braucht den TS602 mit externem Fühler.
- Aufzeichnung läuft ohne Netz weiter: 5000 Messwerte bleiben im Gerät. Im Funkloch, im Tunnel, in der Tiefgarage schreibt es weiter und sendet die Lücke nach, sobald es wieder Empfang hat.
- Sammelmeldung statt Dauerfunk: Statt jeden Messwert einzeln zu senden, packt der TS601 mehrere Messungen in eine Übertragung. Das spart Strom und Datenvolumen — bei einer Mobilfunkverbindung, die je Meldung Energie kostet, ist das der entscheidende Hebel für die Batterielaufzeit.
- Gehäuse aus lebensmittelechtem Kunststoff: ABS und PC in Lebensmittelqualität, IP67. Das Gerät darf mit Lebensmitteln und Arzneimitteln in Kontakt kommen und übersteht Kondenswasser und Reinigung.
- Batteriefach ohne Werkzeug erreichbar: Die beiden Zellen sind wechselbar. Ein Transportsensor mit fest verklebter Batterie ist nach ein paar Jahren Elektroschrott.
- Konfiguration über NFC, Aktualisierung über Funk: Handy an das Gehäuse halten, Intervalle und Grenzwerte setzen. Firmware-Aktualisierungen kommen über die Mobilfunkverbindung.
- Meldung auf Knopfdruck: Eine Taste löst eine sofortige Übertragung aus. Bei der Übergabe einer Sendung lässt sich damit ein Zwischenstand festhalten, ohne auf das nächste Intervall zu warten.
Wo der TS601 eingesetzt wird
- Kühltransport von Lebensmitteln: Ein Gerät je Aufbau oder je Palette schreibt die Temperaturführung über die ganze Strecke mit — auch über Landesgrenzen, ohne dass irgendwo ein Gateway steht.
- Arzneimittel- und Impfstoffversand: Temperatur und Feuchte gemeinsam dokumentiert, mit Standort und Öffnungserkennung als Ergänzung für die Chargenakte.
- Mehrwegbehälter und Rollcontainer: Das Gerät bleibt im Behälter und meldet, wo er ist und wie es der Ware darin geht — nützlich auch dann, wenn der Behälter selbst das wertvolle Gut ist.
- Übergabepunkte in der Lieferkette: Wenn die Verantwortung wechselt, zeigt der Verlauf, in wessen Obhut eine Grenzwertverletzung passiert ist.
- Aussenlager und Baustellencontainer ohne eigenes Netz: Wo sich der Aufbau eines LoRaWAN-Netzes für ein einzelnes Gerät nicht lohnt, ist Mobilfunk die günstigere Antwort.
- Klimaüberwachung in Mietflächen und Fremdgebäuden: Kein Zugriff auf die Netzwerkinfrastruktur nötig, keine Absprache mit der IT des Gebäudebetreibers.
- Grössere Flotten: Konfiguration per NFC beim Auspacken, Aktualisierung über Funk und Anbindung über MQTT oder direkt an eine Cloud-Plattform halten den Aufwand je zusätzlichem Gerät klein.
Für wen der TS601 passt — und für wen nicht.
Er passt, wenn bewegliche Ware überwacht werden soll oder wenn am Ort kein LoRaWAN verfügbar ist. Für eine feste Messstelle in einem Gebäude, in dem ohnehin ein Gateway steht, ist eine LoRaWAN-Ausführung wie der TS302 die günstigere Lösung — sie hat keine laufenden Mobilfunkkosten.
Eine SIM-Karte ist nicht enthalten. Der TS601 braucht eine Nano-SIM mit LTE-Datentarif. Wie viel Datenvolumen nötig ist, hängt vom Meldeintervall ab; bei sechs Meldungen am Tag ist es sehr wenig, bei minütlicher Übertragung deutlich mehr. Wir liefern IoT-SIM-Karten für Europa — sag uns dein Intervall, dann sagen wir dir, welcher Tarif reicht.
Die Standortangabe ersetzt kein GPS. Typisch etwa ein Kilometer Abweichung, auf innerstädtischen Hauptachsen bis zu fünf Kilometer. Das genügt, um eine Sendung einem Abschnitt der Strecke zuzuordnen. Es genügt nicht, um ein Fahrzeug auf dem Hof zu finden oder eine Geofence-Grenze scharf zu ziehen. Wer das braucht, braucht einen Tracker mit Satellitenempfang.
Das Meldeintervall hat eine Untergrenze. Bei Umgebungstemperaturen um 0 °C sind es 30 Minuten, darüber 15 Minuten. Gemessen wird häufiger und lokal gespeichert — gesendet wird gebündelt. Wer eine Übertragung im Minutentakt erwartet, erwartet etwas, das dieses Gerät nicht leisten soll.
Betriebsbereich beachten. Unter −35 °C arbeitet das Gerät nicht mehr. Für Trockeneis- und Tieftemperaturversand ist es damit ungeeignet; dort braucht es den TS602 mit einem Tieftemperaturfühler, dessen Gehäuse ausserhalb der Kälte bleibt.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Betrieb und Anbindung.
Wie der TS601 misst und ortet
Temperatur und Feuchte kommen aus einem digitalen Sensorelement in MEMS-Technik, das beide Grössen auf demselben Chip erfasst. Die Genauigkeit ist über den Bereich fein abgestuft: ±0.3 °C von −35 bis 0 °C, ±0.2 °C von 0 bis 65 °C, ±0.5 °C darüber. Interessant ist die Auflösung — im Telegramm steht der Wert mit 0.01 °C, auf einer Anzeige würde man 0.1 °C sehen. Die feinere Übertragung hat einen praktischen Zweck: Beim Nachrechnen von mittleren Kinetischen Temperaturen über einen langen Transport summieren sich Rundungsfehler, und genau solche Auswertungen sind im Arzneimittelversand üblich.
Die Ortung arbeitet über die Mobilfunkzellen. Das Gerät meldet, in welche Zellen es sich einbucht, und daraus wird eine Position abgeleitet — Länge und Breite, typisch auf etwa einen Kilometer genau, auf innerstädtischen Hauptachsen bis zu fünf Kilometer daneben. Der Vorteil gegenüber GNSS ist nicht die Genauigkeit, sondern dass es überhaupt funktioniert: im Metallcontainer, im Laderaum, unter einer Plane. Und es kostet fast keinen Strom, weil die Funkverbindung ohnehin aufgebaut wird.
Der Lichtsensor misst von 0 bis 600 Lux und meldet zusätzlich einen einfachen Zustand hell oder dunkel. Für die Anwendung ist der Zustandswert der wichtigere: In einem geschlossenen Aufbau ist jeder Wechsel auf hell ein Öffnungsereignis. Der Beschleunigungssensor liefert entsprechend einen Zustand normal oder gekippt über alle drei Achsen. Beide Grössen sind bewusst grob gehalten — sie sollen Ereignisse markieren, nicht Messreihen liefern.
Batterie, Datenvolumen und Betriebsaufwand
Zwei Lithium-Mangandioxid-Zellen mit je 2500 mAh speisen das Gerät. Was sie halten, hängt weniger vom Messintervall ab als davon, über welches Protokoll gemeldet wird — jede Verbindung kostet Energie, und die Protokolle unterscheiden sich darin, wie viel Aufbauverkehr sie verursachen:
| Anbindung | Erwartete Laufzeit |
|---|---|
| UDP | rund 5.1 Jahre |
| MQTT oder TCP | rund 4.8 Jahre |
| AWS | rund 3.9 Jahre |
Die Werte gelten für sechs Meldungen pro Tag, jede mit acht gebündelten Messungen im Abstand von 30 Minuten, bei abgeschalteter Ortung und −20 °C Umgebung — also einen typischen Kühltransportfall. Zwei Folgerungen für die Planung: Erstens kostet die bequeme Cloud-Anbindung rund ein Fünftel Laufzeit gegenüber der schlanksten Variante. Zweitens ist das Bündeln der eigentliche Hebel. Wer aus Gewohnheit jede Messung einzeln senden lässt, halbiert die Laufzeit, ohne einen einzigen zusätzlichen Messwert zu bekommen. Die Angaben stammen aus Labormessungen des Herstellers; unter −20 °C und über 55 °C sowie bei schlechtem Empfang wird es weniger, weil das Funkteil dann länger arbeitet.
Beim Datenvolumen gilt dieselbe Rechnung. Sechs gebündelte Meldungen am Tag erzeugen im Monat wenige hundert Kilobyte — ein kleines IoT-Datenpaket reicht dafür bequem. Wer minütlich melden lässt, landet in einer anderen Grössenordnung, und dann wird der Tarif zum Kostenfaktor.
Anbindung und Konfiguration
Der TS601 spricht TCP, UDP und MQTT und lässt sich damit an praktisch jede bestehende Plattform anbinden. Daneben gibt es fertige Wege zu AWS und zur Milesight-Entwicklungsplattform. MQTT ist in den meisten Fällen die richtige Wahl: Es ist verbreitet, hat einen vertretbaren Aufbauaufwand je Verbindung und lässt sich in vorhandene Broker einhängen, ohne dass jemand ein Protokoll neu implementiert.
Konfiguriert wird über NFC mit der Toolbox-App des Herstellers — Handy an das Gehäuse halten, Intervall, Grenzwerte, Zugangsdaten des Mobilfunkanbieters und Zielserver eintragen. Bei mehreren Geräten lohnt es sich, ein Gerät fertig einzurichten und die Einstellungen als Vorlage auf die übrigen zu übertragen; das ist der Unterschied zwischen einer halben Stunde und einem Tag bei zwanzig Sendungen.
Ein Punkt, der beim ersten Aufbau regelmässig Zeit kostet: Der Zugangspunkt des Mobilfunkanbieters muss stimmen, und bei manchen IoT-Tarifen ist die Rufnummernzuordnung eine andere als bei einer gewöhnlichen Daten-SIM. Wenn das Gerät sich einbucht, aber keine Daten liefert, ist fast immer das die Ursache — nicht das Gerät.
Montage und Platzierung
Im Kühlaufbau gehört der TS601 dorthin, wo die kritische Stelle ist — nicht in den Luftstrom des Verdampfers. Direkt vor dem Verdampfer misst er die Vorlauftemperatur der Kälteanlage, nicht die der Ware. In der Nähe der Tür misst er das Gegenteil. Für eine belastbare Aussage sitzt er dort, wo die Ware am wärmsten wird; bei grösseren Aufbauten sind zwei Geräte an unterschiedlichen Stellen aussagekräftiger als eines in der Mitte.
Für die Öffnungserkennung braucht der Lichtsensor freie Sicht. Unter einer Palettenhaube oder zwischen Kartons sieht er nichts, und dann bleibt der Laderaum aus seiner Sicht immer dunkel. Sinnvoll ist eine Position an der Wand des Aufbaus in Türnähe, hoch genug, dass keine Ladung davorsteht.
Befestigt wird mit Schrauben, Kabelbinder oder Klebeband; alles liegt bei, ein Magnetfuss ist als Zubehör erhältlich. Der Mobilfunkempfang leidet in einem geschlossenen Metallaufbau erheblich. Wo möglich, gehört das Gerät an eine Kunststoff- oder Sandwichwand statt direkt an Blech — das bringt mehr als jede Einstellung am Server, und es verlängert die Batterielaufzeit, weil das Funkteil kürzer arbeitet.
Technische Daten
Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäusematerial und Betriebsbereiche stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgt, was dort nicht hingehört.
| Temperatur und Feuchte | |
|---|---|
| Messprinzip | digitales MEMS-Sensorelement, im Gerät verbaut |
| Messbereich Temperatur | −35 bis 70 °C |
| Genauigkeit Temperatur | ±0.3 °C von −35 bis 0 °C; ±0.2 °C von 0 bis 65 °C; ±0.5 °C von 65 bis 70 °C |
| Auflösung Temperatur | 0.01 °C im Telegramm |
| Messbereich Feuchte | 0 bis 100 % relative Feuchte |
| Genauigkeit Feuchte | typisch ±2 % relative Feuchte |
| Auflösung Feuchte | 0.1 % relative Feuchte |
| Weitere Messgrössen | |
| Helligkeit | 0 bis 600 Lux, zusätzlich Zustand hell oder dunkel |
| Lage | Zustand normal oder gekippt, −90 bis +90 Grad auf X, Y und Z |
| Standort | Länge und Breite aus der Mobilfunkzelle; typisch 1 km, maximal 5 km Abweichung |
| Mobilfunk | |
| Technik | LTE Cat.1 |
| Bänder | LTE-FDD B1, B3, B5, B7, B8, B20, B28 (Europa, Nahost, Afrika, Australien, Neuseeland) |
| SIM | 1 Nano-SIM (4FF), 1.8 V oder 3 V — nicht im Lieferumfang |
| Anbindung | TCP, UDP, MQTT, AWS, Milesight-Entwicklungsplattform |
| Kleinstes Sendeintervall | 30 Minuten bei 0 °C Umgebung, 15 Minuten darüber |
| Betrieb | |
| Datenspeicher | 5000 Messwerte |
| Funktionen | Grenzwertalarm, Nachsenden, Sammelmeldung, Flugmodus, Meldung auf Knopfdruck, Aktualisierung über Funk |
| Bedienung | 1 Taste für Ein und Reset, 1 Anzeigeleuchte |
| Konfiguration | NFC über Mobil-App |
| Speisung alternativ | Type-C im Gehäuseinneren |
| Befestigung | Wandschrauben, Kabelbinder, Klebeband, Magnetfuss als Zubehör |
TS601 oder TS602 — der Unterschied
Beide Geräte haben dasselbe Gehäuse, dieselbe Mobilfunkanbindung und dieselbe Ortung. Sie unterscheiden sich darin, wo der Fühler sitzt.
| Modell | Unterscheidungsmerkmal | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| TS601 | Fühler im Gerät, Anzeigeleuchte, kein Anschluss | Raumklima im Aufbau von −35 bis 70 °C — das Gerät auf dieser Seite |
| TS602 | M12-Anschluss für Wechselfühler, OLED-Anzeige | abgesetzte Messstelle, Tieftemperatur bis −200 °C oder Prozesswärme bis 500 °C |
| TS302 | LoRaWAN statt Mobilfunk, zwei Fühlereingänge, Berichtsausgabe | feste Messstellen im eigenen Gebäude, ohne laufende Mobilfunkkosten |
| TS201 | LoRaWAN, steckbarer Fühler, kleines Gehäuse | einfache Kühlraumüberwachung an einer festen Stelle |
Regionalausführung
Milesight baut den TS601 für verschiedene Mobilfunkregionen. Wir führen die europäische Ausführung; die übrigen beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Ausführung | Netzabdeckung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| TS601-L0DEU | Europa, Nahost, Afrika, Australien, Neuseeland | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| andere Regionalausführungen | Amerika und Asien | auf Anfrage |
Zubehör und Alternativen
- SIM-Karte: Wir liefern die IoT-SIM für Europa. Ob das Datenpaket zu deinem Meldeintervall passt, klären wir vor der Bestellung mit dir — das kostet nichts.
- Wenn die Messstelle ausserhalb des Geräts liegt: Der TS602 nimmt einen Wechselfühler auf und deckt damit auch Tieftemperatur und Prozesswärme ab.
- Wenn es eine feste Messstelle im eigenen Gebäude ist: Der TS302 über LoRaWAN kommt ohne laufende Mobilfunkkosten aus. Dafür braucht er ein Gateway — etwa das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2.
- Ersatzbatterien: Das Gerät braucht zwei Lithium-Mangandioxid-Zellen der Baugrösse CR18505. Frag uns nach der passenden Ausführung — die Baugrösse ist weniger verbreitet als eine gewöhnliche AA-Zelle.
Unterstützung bei der Auslegung
Welches Meldeintervall zu deiner Ware passt, welches Datenpaket dafür reicht und wo das Gerät im Aufbau sitzen sollte — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Benutzerhandbuch findest du im Reiter Dokumente auf dieser Seite. Wenn du eine Flotte oder einen Behälterpark ausrüsten willst, erstellen wir dir für Vorkonfiguration in Stückzahl, Anbindung an eure Plattform und Inbetriebnahme gern ein Angebot.


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