Ein Füllstandsensor, der mit Millimeterwellen arbeitet statt mit Schall: 60 GHz, ein Abstrahlwinkel von acht Grad, 0.3 bis 12 m Messbereich. Radar ist der Weg für alles, woran sich Ultraschall die Zähne ausbeisst — Schaum, Dampf, Kondensat, Staub, Lärm und Temperatursprünge lassen die Messung kalt. Das Gehäuse ist aus PVDF, dem Fluorkunststoff, den man in der Chemie nimmt, wenn Polypropylen aufgibt, und es ist mit IP68 für 48 Stunden unter einem Meter Wasser ausgelegt. Es sitzt entweder im 1½-Zoll-Gewinde eines Tanks oder an einem Wandhalter im Schacht. Diese Ausführung meldet über LTE Cat 1 mit eigener SIM — kein Gateway nötig.
- 0.3 – 12 mMessbereich
- ±2 mmGenauigkeit auf ruhiger Oberfläche
- 8°Abstrahlwinkel des Radars
- rund 5 JahreBatterielaufzeit
Was den EM410-RDL auszeichnet
- Der schmale Strahl ist der eigentliche Trick: Acht Grad Öffnungswinkel ergeben auf 10 m einen Fleck von rund anderthalb Metern Durchmesser. Damit lässt sich in einem engen Schacht messen, ohne dass die Wand, eine Leiter oder ein Rohr das Echo dominiert — die häufigste Fehlerquelle bei Füllstandsensoren überhaupt.
- Unbeeindruckt von der Atmosphäre über dem Medium: Milesight nennt Staub, Kondensat, Temperatur und Schallgeräusche ausdrücklich als Grössen, die die Messung nicht beeinflussen. Bei Ultraschall ist jede davon ein Störfaktor.
- Echokurve im Klartext: Das Gerät liefert auf Wunsch die rohe Radar-Echokurve. Wer schon einmal einen Füllstandsensor gesucht hat, der „falsche Werte“ liefert, weiss, was das wert ist: Man sieht, welches Objekt das Echo erzeugt, statt zu raten.
- Vier Betriebsarten für vier Situationen: Allgemein, Regenwasserschacht, Abwasserschacht und Lagertank. Im Tankmodus rechnet das Gerät auf die Höhe über dem Boden um und meldet damit den Füllstand statt des Abstands.
- Blindzonenalarm: Fällt der gemessene Wert in den nicht messbaren Nahbereich, sagt das Gerät das ausdrücklich — statt still einen Grenzwert zu liefern. Ein überlaufender Tank ist damit als solcher erkennbar.
- Kippüberwachung mit Konsequenz: Ein Beschleunigungssensor meldet, wenn das Gerät verschoben wurde. Auf Wunsch schaltet es die Messung ab, sobald die Neigung 15 Grad überschreitet — lieber keine Zahl als eine falsche.
- 2000 Messungen im Gerät: Fällt das Funknetz aus, läuft die Messung weiter und wird nachträglich übertragen. Das ist der Unterschied zwischen einer Lücke in der Auswertung und einer vollständigen Reihe.
- PVDF statt ABS: Polyvinylidenfluorid hält Säuren, Laugen, Salznebel und UV aus. Milesight nennt Meerwasser und hochkonzentrierte Sole ausdrücklich als Einsatzumgebung — genau dort, wo ein gewöhnliches Kunststoffgehäuse nach einem Jahr kreidet und reisst.
- Gewinde statt Bastellösung: Das Gerät hat ein Aussengewinde G 1½ Zoll und lässt sich damit in einen vorhandenen Tankstutzen schrauben; ein O-Ring für die Dichtung liegt bei. Der Wandhalter für die Schachtmontage ebenfalls.
- Konfiguration per NFC oder Bluetooth: Bluetooth ist hier kein Komfortmerkmal. Ein Sensor, der zwei Meter tief in einem Schacht hängt, lässt sich nicht mit dem Handy berühren — per Bluetooth erreichst du ihn vom Schachtrand aus.
- Weiter Temperaturbereich: −35 bis 70 °C Betriebstemperatur decken den Schweizer Winter mit Reserve ab. Ein Sensor im Schacht sieht Frost, und ein Gerät, das erst ab −10 °C spezifiziert ist, ist dort eine Wette.
- Antenne im Gehäuse: Nichts, was abbricht, nichts, was zu dichten ist, nichts, was beim Einschrauben stört. Für Tanks und offene Schächte ist das die einfachere Lösung.
Wo er eingesetzt wird
- Abwasserschächte und Kanalisation: Der Klassiker für dieses Gerät. Schaum, Faulgase und Kondensat sind hier der Normalfall, und alle drei stören die Radarmessung nicht.
- Regenrückhaltebecken und Mischwasserentlastung: Der Pegel entscheidet über die Entlastung. Wo eine Behörde einen Nachweis will, zählt eine lückenlose Reihe — und die liefert der lokale Speicher auch bei Funkausfall.
- Bach- und Flusspegel: Über der Wasseroberfläche montiert, misst der Sensor den Abstand nach unten. Treibgut, Schaum und Nebel bleiben ohne Wirkung.
- Lagertanks für Chemie und Lebensmittel: Im Tankmodus meldet das Gerät direkt die Füllhöhe. Das PVDF-Gehäuse hält aggressive Dämpfe aus.
- Gülle- und Gärrestbehälter: Schaumdecke, Schwimmschicht und aggressive Atmosphäre — die Kombination, an der Ultraschall regelmässig scheitert.
- Lösch- und Brauchwasserreserven: Ein ruhender Pegel, der einmal am Tag bestätigt werden soll. Das Standard-Meldeintervall von 24 Stunden ist genau dafür gemacht.
- Schüttgut mit glatter Oberfläche: Milesight nennt als Ziel Flüssigkeiten und Feststoffe mit glatter Oberfläche. Für Pellets in einem ruhigen Silo geht das; für einen zerklüfteten Schüttkegel ist es eine Näherung.
- Verstreute Einzelmessstellen: Ein Schacht hier, ein Tank dreissig Kilometer weiter. Für solche Fälle ist die Mobilfunkausführung gemacht — ein Gateway je Messstelle wäre unbezahlbar.
Wann du stattdessen den EM411-RDL brauchst: Sobald die Messstelle in einem explosionsgefährdeten Bereich liegt — Gasraum über Lösemitteln, Kraftstoffen, Faulgas. Nur der EM411-RDL trägt die ATEX-Zulassung für Zone 0. Dieses Gerät hier hat sie nicht und gehört dort nicht hinein.
Diese Ausführung hat die interne Antenne. Sie ist die richtige, solange das Funksignal aus der Messstelle herauskommt. Bei einem Gussdeckel über dem Schacht, einem Stahltank oder einem Betonbauwerk kommt es das oft nicht — dann nimm die Ausführung mit externer Antenne mit der Magnetfussantenne, die du ausserhalb setzen kannst.
Was der Radarsensor nicht kann: Der Nahbereich unter 0.3 m ist tote Zone. Sehr unruhige, stark schäumende oder schräge Oberflächen kosten Genauigkeit — die Angabe von ±2 mm gilt für eine ruhige Flüssigkeit oder einen glatten Feststoff, bei nur annähernd glatter Oberfläche nennt Milesight bis ±5 mm. Und ein zerklüfteter Schüttkegel bleibt ein Näherungswert, ganz gleich mit welchem Verfahren gemessen wird.
Zur Messung durch Behälterwände: Milesight schreibt, dass Radarwellen auch durch Objekte hindurch messen können, Kunststoffe eingeschlossen. Das ist eine Herstelleraussage ohne Angabe zu Wandstärke und Material — ob es an deinem Behälter funktioniert, zeigt nur ein Versuch. Verlass dich nicht auf diese Betriebsart, ohne sie an deinem Tank ausprobiert zu haben.
Achtung, das ist kein LoRaWAN-Gerät. Die Ausführung L0CEU funkt über LTE Cat 1 und braucht eine SIM-Karte und einen Mobilfunkvertrag. In einem LoRaWAN-Netz meldet sie sich nicht an. Wenn du ein Gateway betreibst, nimm die LoRaWAN-Ausführung EM410-RDL — sie ist günstiger, läuft länger und kostet nichts im Monat.
Zum Bild: Es zeigt den Sensor der Baureihe EM41x-RDL in der Ausführung mit interner Antenne. Milesight führt EM410-RDL und EM411-RDL in einem gemeinsamen Datenblatt mit identischem Gehäuse, identischen Massen und identischem Werkstoff; die Geräte unterscheiden sich äusserlich nicht.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Warum Radar hier gewinnt
Ein 60-GHz-Radar sendet ein Signal, dessen Wellenlänge bei fünf Millimetern liegt, und wertet die Laufzeit des reflektierten Anteils aus. Zwei Dinge folgen daraus. Erstens ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit die des Lichts und damit praktisch unabhängig von Temperatur, Feuchte und Gaszusammensetzung — anders als beim Schall, dessen Geschwindigkeit sich zwischen −20 und 50 °C um rund zwölf Prozent ändert. Zweitens lässt sich mit der kurzen Wellenlänge eine kleine Antenne stark bündeln: Die acht Grad Öffnungswinkel dieses Geräts sind bei Ultraschall in dieser Baugrösse nicht zu erreichen.
Praktisch wirkt sich das dort aus, wo die Messstelle eng oder schmutzig ist. In einem Schacht von einem Meter Durchmesser trifft ein weiter Schallkegel unweigerlich die Wand; der Sensor misst dann den Abstand zur Wandkante statt zum Wasser und liefert einen konstanten, plausibel aussehenden Falschwert. Der Radarstrahl mit acht Grad bleibt bei gleicher Tiefe innerhalb des Schachts. Und wo Ultraschall an einer Schaumdecke sein Echo verliert, dringt die Millimeterwelle hindurch und findet die Flüssigkeitsoberfläche darunter.
Zur Genauigkeit, als Einordnung aus der Anwendungspraxis und nicht als Zusicherung des Herstellers: Die genannten Millimeterwerte sind Wiederholgenauigkeiten unter guten Bedingungen. Was in der Praxis darüber entscheidet, ob die Messung brauchbar ist, ist fast nie das Gerät, sondern der Einbau — Abstand zur Wand, freie Sicht auf die Oberfläche, senkrechte Ausrichtung. Deshalb ist die Diagnosefunktion mit der Echokurve das wertvollste Merkmal dieses Sensors: Sie zeigt, ob der Einbau taugt.
Was der Betrieb kostet
| Kenngrösse | Wert |
|---|---|
| Batterielaufzeit (Herstellerangabe) | rund 5 Jahre bei 15 Minuten Messtakt und 24 Stunden Meldeintervall, 25 °C |
| Meldeintervall einstellbar | 1 bis 1440 Minuten, Voreinstellung 1440 |
| Zelle | 1 × ER34615 mit 19000 mAh (Baugrösse D), wechselbar |
| Laufende Kosten | SIM-Karte und Datentarif |
Die zwei Jahre Unterschied zur LoRaWAN-Ausführung sind der Preis des Mobilfunks: Jeder Verbindungsaufbau kostet ein Vielfaches dessen, was ein LoRaWAN-Telegramm braucht. Dafür entfällt das Gateway samt Stromanschluss, Standort und Wartung. Die Rechnung kippt ungefähr dort, wo mehrere Messstellen nahe genug beieinander liegen, um von einem Gateway erreicht zu werden — dann ist LoRaWAN sowohl günstiger als auch ausdaürnder.
Integration
Die Mobilfunkausführung spricht TCP, UDP, MQTT und AWS IoT und lässt sich zusätzlich an die Milesight Development Platform hängen. Ein Netzwerkserver entfällt; das Gerät liefert direkt an deinen Endpunkt. Die SIM-Karte hat das Format Nano-SIM (4FF) und darf 1.8 oder 3 V haben.
Auch hier gilt: Die Nachübertragung schickt gespeicherte Messungen mit ihrem ursprünglichen Zeitstempel nach. Die gezielte Datenabfrage eines vergangenen Zeitraums bietet Milesight nur in der LoRaWAN-Ausführung an — wer darauf angewiesen ist, sollte das vor der Entscheidung wissen.
Konfiguriert wird über die Toolbox-App per NFC oder Bluetooth, im Betrieb zusätzlich über Downlink-Befehle. Damit lassen sich Meldeintervall, Betriebsart, Schwellen und Kalibrierung aus der Ferne ändern, ohne den Schacht zu öffnen.
Technische Spezifikationen
Schutzart, Batterie, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff sowie Temperatur- und Feuchtebereich stehen weiter unten in der Detailtabelle dieser Seite. Hier folgt, was dort keinen Platz hat.
| Messung | |
|---|---|
| Messprinzip | Millimeterwellen-Radar, berührungslos |
| Frequenzband | 60 GHz |
| Abstrahlwinkel | 8° |
| Messbereich | 0.3 bis 12 m |
| Zielobjekte | Flüssigkeiten oder Feststoffe mit glatter Oberfläche |
| Genauigkeit | bis ±2 mm bei vollkommen glatter oder ruhender Oberfläche; bis ±5 mm bei annähernd glatter oder stabiler Oberfläche |
| Auflösung | 1 mm |
| Lageerkennung | normal / gekippt (3-Achsen-Beschleunigungssensor) |
| Messbetrieb | |
| Betriebsarten | Allgemein, Regenwasserschacht, Abwasserschacht, Lagertank |
| Meldeintervall | 1 bis 1440 Minuten, Voreinstellung 1440 |
| Alarme | Abstandsschwelle, Abstandsänderung, Blindzone, Kippung |
| Diagnose | Radar-Echokurve, Kalibrierung mit einem Klick |
| Datenspeicher | 2000 Datensätze im Gerät, mit Nachübertragung |
| Datenabfrage vergangener Zeiträume | nein, nur in der LoRaWAN-Ausführung |
| Funk | |
| Verfahren | LTE Cat 1 |
| Bänder | B1/B3/B5/B7/B8/B20/B28 (EMEA, Australien, Neuseeland) |
| SIM | 1 × Nano-SIM (4FF), 1.8 oder 3 V |
| Betriebsarten | TCP, UDP, MQTT, AWS IoT, Milesight Development Platform |
| Antenne | intern, kein Antennenanschluss |
| Mechanik und Zulassung | |
| Behältergewinde | G 1½ Zoll (NPT 1½ Zoll auf Bestellung) |
| Montagearten | Wandhalter oder Einschrauben in den Tankstutzen |
| Bedienelemente | 1 LED im Gehäuse |
| Konfiguration | Toolbox-App über NFC oder Bluetooth, dazu Downlink |
| Flammschutz | UL94 V0 |
| Konformität | CE, RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Zwei Wege sind vorgesehen. Im Tank wird das Gerät mit seinem Aussengewinde G 1½ Zoll in einen vorhandenen Stutzen geschraubt; der beiliegende O-Ring dichtet die Verbindung. Passt der Stutzen nicht, gehört ein Adapter dazwischen — den gibt es nicht im Lieferumfang. Im Schacht kommt der mitgelieferte Wandhalter zum Einsatz, der sich in zwei Achsen ausrichten lässt; die Überwurfmutter wird mit höchstens 4 Nm angezogen.
Der Halter hat drei Positionen für das Gerät, und die Wahl hängt von der Einbauhöhe ab: Position 1 für 1 bis 2 m, Position 2 für 2.1 bis 3 m, Position 3 für 3.1 bis 6 m. Dahinter steckt die Geometrie des Strahlkegels — je höher der Sensor hängt, desto weiter muss er von der Wand weg, damit der Kegel sie nicht trifft. Milesight nennt ausserdem einen Mindestabstand von 20 cm zur Behälterwand und verlangt freie Sicht auf die Oberfläche.
Zur Inbetriebnahme gehören zwei Schritte, die man nicht auslassen sollte: die Prüfung der Neigung über die App, und die Kalibrierung. Der Sensor kann auf eine bekannte Ausgangsoberfläche eingelernt werden, und die Blindzonenkalibrierung sorgt dafür, dass ein Pegel im Nahbereich als solcher erkannt und nicht stillschweigend abgeschnitten wird. Eine Wasserwaage liegt bei — sie ist kein Beipack, sondern das Werkzeug, mit dem die senkrechte Ausrichtung hergestellt wird, von der die Genauigkeit abhängt.
Die Füllstandsensoren von Milesight im Vergleich
Wir führen die Familie vollständig. Der Unterschied zwischen den Zeilen ist selten der Preis, sondern die Frage, ob ein Gateway vorhanden ist, ob Schaum oder Dampf im Spiel sind und wie weit gemessen werden muss.
| Modell | Funk | Messprinzip | Messbereich | Wofür |
|---|---|---|---|---|
| EM400-UDL C100 | LoRaWAN | Ultraschall | 0.25 – 10 m | die grosse Reichweite zum kleinen Preis |
| EM400-UDL W050 | LoRaWAN | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | Genauigkeitsangabe bis −30 °C |
| EM400-UDL-N03GL C100 | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall | 0.25 – 10 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM400-UDL-N03GL W050 | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM410-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | interne Antenne, IP68, PVDF |
| EM410-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | externe Magnetfussantenne für Schächte |
| EM410-RDL-L0CEU — diese Seite | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, interne Antenne |
| EM410-RDL-L0CEU PN:EA | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, externe Antenne |
| EM411-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, Ex ia IIC T4 Ga |
| EM411-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, externe Antenne |
Zubehör und Alternativen
- SIM-Karte: Das Gerät braucht eine eigene SIM. Unsere SIM Karte IoT Europa mit 60 MB ist auf genau solche Sensoren zugeschnitten — kleines Datenvolumen, lange Laufzeit.
- Kein Gateway nötig: Das ist der Punkt dieser Ausführung. Wenn du ohnehin ein LoRaWAN-Netz betreibst, ist die LoRaWAN-Ausführung die günstigere und sparsamere Wahl.
- Ersatzzelle: Eine ER34615 mit 19000 mAh in Baugrösse D. Sie ist wechselbar; das Batteriefach sitzt unter dem blauen Deckel.
- Wenn Ultraschall reicht: Der Milesight EM400-UDL misst mit Ultraschall statt Radar, reicht bis 10 m und kostet deutlich weniger. Für saubere, ruhige Behälter ohne Schaum ist er die wirtschaftlichere Wahl.
- Für explosionsgefährdete Bereiche: Der EM411-RDL ist dasselbe Gerät mit ATEX-Zulassung für Zone 0.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob an deinem Standort Mobilfunkempfang herrscht, welches Meldeintervall zur gewünschten Laufzeit passt und wie die Daten in deine Plattform kommen — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Handbuch stehen im Reiter „Dokumente“. Für die Auslegung eines Rollouts, die Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Systeme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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