Der TEKTELIC CLOVER ist ein Agrarsensor, der fünf Grössen gleichzeitig erfasst: Bodenfeuchte und Bodentemperatur über zwei fest am Gehäuse sitzende Metallsonden, dazu Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit. Ein Beschleunigungssensor meldet zusätzlich, wenn das Gerät bewegt oder umgelegt wird. Gedacht ist er für Flächen, auf denen es weniger um den absoluten Messwert geht als um den Verlauf — Rasen, Parkanlagen, Gärtnereien, Versuchsflächen. Er wird ohne Kabel in den Boden gesteckt, funkt über LoRaWAN und läuft nach Herstellerangabe über zehn Jahre auf einer Batterie, die sich mit einem Schraubendreher tauschen lässt. Die Bodenfeuchte meldet er als Rohfrequenz — was das bedeutet, steht weiter unten offen erklärt.
- ±0.2 °CLufttemperatur
- 0 … 65 535 luxHelligkeit
- 15 MinutenMeldetakt ab Werk
- 22 dBmmaximale Sendeleistung
- ±2 °CBodentemperatur, −15 bis 60 °C
Was den CLOVER ausmacht
- Fünf Messgrössen aus einem Gehäuse: Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit. Für eine Grünfläche ist das die vollständige Auskunft: Wie nass ist der Wurzelraum, wie warm ist er, was passiert darüber in der Luft, und wie viel Licht kommt an. Ein Messpunkt statt drei Geräte an derselben Stelle.
- Er sagt dir, wie lange die Batterie noch reicht: Der Sensor misst seinen eigenen Strom und meldet den Ladestand nicht nur in Prozent, sondern in verbleibenden Tagen. Das ist die nützlichste Zahl überhaupt für einen Gerätepark im Feld — sie beantwortet die Frage, die eine Prozentangabe offen lässt: Schaffe ich es bis zum nächsten geplanten Rundgang oder nicht.
- Die Sonden sitzen fest am Gehäuse: Kein Stecker, kein Kabel, keine Verschraubung, die feucht werden kann. Bei Sensoren mit Kabelsonde ist die Kabeleinführung der Weg, auf dem Wasser durch Kapillarwirkung ins Gehäuse zieht — hier gibt es diesen Weg nicht. Dafür bestimmt die Gehäusehöhe die Messtiefe; tiefer als die Sonden reicht, wird nicht gemessen.
- Die Batterie ist eine gewöhnliche C-Zelle im Halter: Acht Torx-Schrauben, Deckel ab, Zelle wechseln, Dichtung prüfen, zu. Kein Rückversand, kein Spezialwerkzeug, kein verklebtes Gehäuse. Der Hersteller nennt drei freigegebene Typen und gibt sogar das Anzugsmoment für die Deckelschrauben an — 30 N·cm.
- Zehn Jahre bei vollem Takt, nicht bei geschöntem: Die Laufzeitangabe des Herstellers gilt für eine Meldung alle 15 Minuten bei maximaler Sendeleistung und Raumtemperatur. Das ist bemerkenswert, weil solche Zahlen üblicherweise mit stündlichem Takt und günstigem Spreizfaktor gerechnet werden. Hier ist der Bezugsfall der Auslieferungszustand.
- Jede Messgrösse hat ihren eigenen Takt: Der Sensor arbeitet mit einem Grundtakt und zählt für jeden Messwert, nach wie vielen Takten er gemeldet wird. Ab Werk läuft der Grundtakt auf 15 Minuten, die Messwerte gehen jeden Takt mit, der Batteriestand nur alle 96 Takte — also einmal am Tag. So verbraucht die Zustandsmeldung keine Funkzeit, die für Messwerte gebraucht wird.
- Bewegung wird gemeldet: Der eingebaute Beschleunigungssensor löst bei Lageänderung einen Alarm aus. Auf öffentlich zugänglichen Flächen ist das die Meldung, dass jemand das Gerät herausgezogen hat — und im Feld die Meldung, dass es die Maschine erwischt hat.
- Konfiguriert wird über Funk, nicht am Gerät: Alle Einstellungen laufen als Downlink. Der Hersteller bietet dafür eine Mobil-App und ein Webportal an, es geht aber genauso über jeden Netzserver. Ein einmal gesetztes Gerät muss also nicht mehr angefasst werden, um den Takt zu ändern.
- Das Gehäuse atmet: An der Seite sitzt eine Feuchteöffnung. Sie sorgt für Druckausgleich, damit sich bei Temperaturwechseln im Inneren kein Kondensat bildet — der Grund, warum ein vollständig dichtes Gehäuse für Aussensensoren nicht die bessere Lösung ist.
- Er kommt schlafend an: Ausgeliefert wird im Tiefschlaf. Ein Karton mit zwanzig Geräten funkt also nicht, und die Batterie zählt erst ab dem Tag, an dem du das Gerät aufweckst. Geweckt wird mit einem Magneten — dazu unten mehr, denn er liegt nicht bei.
Wo der CLOVER eingesetzt wird
- Sportrasen und Golfplätze: Die klassische Anwendung. Mehrere Geräte über die Fläche verteilt zeigen, welche Zone tatsächlich trocken ist — statt die ganze Anlage nach dem trockensten Punkt zu beregnen. Die mitgemessene Helligkeit erklärt dabei, warum die Zone im Schatten anders reagiert.
- Parkanlagen und öffentliches Grün: Flächen, die niemand täglich abgeht. Der Verlauf über Wochen zeigt, ob die Bewässerung greift, und der Bewegungsalarm meldet, wenn ein Gerät verschwindet.
- Baumstandorte im Siedlungsraum: Stadtbäume vertrocknen, während die Giesskolonne nach Plan fährt. Ein Gerät je Standort liefert die Reihenfolge, in der angefahren werden muss — und mit Luftfeuchte und Helligkeit gleich den Zusammenhang dazu.
- Gärtnereien und Baumschulen: Container- und Freilandflächen mit vielen kleinen Bewässerungszonen. Hier zählt der Vergleich zwischen den Zonen mehr als der absolute Wert, und genau dafür ist das Gerät gebaut.
- Gewächshaus: Boden- und Luftwerte am selben Punkt. Weil das Gerät Lufttemperatur und -feuchte mitliefert, ersetzt es dort einen zweiten Klimasensor.
- Versuchsflächen und Ausbildung: Schnell gesetzt, ohne Grabung und ohne Verkabelung. Für Lehrbetriebe und Vorversuche ist der Aufwand pro Messpunkt entscheidend, nicht die letzte Nachkommastelle.
- Feldbau als Trendmessung: Für die Frage „trocknet es ab oder nicht» reicht der Verlauf. Wo es um bewässerungsscharfe Absolutwerte geht, ist ein kalibrierter Sensor die bessere Wahl — siehe die Abgrenzung unten.
- Grosse Rollouts: Kein Kabel, kein Anschluss, tauschbare Standardbatterie, Konfiguration über Funk. Der Betriebsaufwand je Messpunkt ist ein Batteriewechsel in mehreren Jahren.
Zwei Dinge, die du vor der Bestellung wissen solltest
Die Bodenfeuchte kommt als Rohwert, nicht als fertiger Prozentwert. Der CLOVER meldet eine Frequenz zwischen 1322 und 1402 kHz; die Umrechnung auf den gravimetrischen Wassergehalt beschreibt der Hersteller im technischen Handbuch, und sie ist im Netzserver oder im Dashboard einmal zu hinterlegen. Das ist kein Mangel, aber es ist Arbeit, die andere Sensoren bereits erledigt haben. Wenn du kalibrierte Absolutwerte in Volumenprozent brauchst — etwa weil eine Bewässerungssteuerung an einer festen Schwelle hängt oder weil Messwerte dokumentiert werden müssen — ist ein werkskalibrierter Sensor die richtigere Wahl. Wenn du Verläufe und Vergleiche zwischen Flächen brauchst, ist der CLOVER genau richtig und deutlich schneller gesetzt.
Der Magnet zum Aufwecken liegt nicht bei. Das Gerät wird im Tiefschlaf ausgeliefert und lässt sich ausschliesslich mit einem Magneten starten — TEKTELIC schreibt das ausdrücklich in die Anleitung und legt trotzdem keinen bei. Ohne Magnet steht das Gerät nach dem Auspacken still. Das Magnetic Kit von TEKTELIC führen wir; ein handelsüblicher Ferritmagnet tut es ebenfalls, der Hersteller nennt dafür 3800 bis 3900 Gauss.
Und ein Hinweis des Herstellers, der leicht überlesen wird: Steht das Gerät in der prallen Sonne, misst es die Temperatur und Feuchte seines eigenen Gehäuses statt die der Umgebungsluft. Für belastbare Luftwerte gehört es in den Schatten — die Bodenwerte sind davon nicht betroffen.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Integration und das Setzen im Feld.
Wie die Bodensonden arbeiten
Frequenz statt Widerstand. Die beiden Metallstäbe bilden zusammen mit dem Boden einen Schwingkreis, dessen Frequenz sich mit dem Wassergehalt verschiebt. Je feuchter der Boden, desto tiefer die gemeldete Frequenz — der Bereich von 1322 bis 1402 kHz deckt dabei die ganze Spanne von gesättigt bis staubtrocken ab. Anders als eine Gipsblock- oder Watermark-Sonde tauscht der CLOVER kein Wasser mit dem Boden aus; er misst, was da ist, statt sich erst mit der Umgebung ins Gleichgewicht zu bringen. Das macht ihn schneller in der Reaktion und wartungsfrei, kostet aber die direkte Angabe der Saugspannung.
Wassergehalt oder Saugspannung — das ist nicht dasselbe. Der CLOVER liefert (nach Umrechnung) den Wassergehalt: wie viel Wasser im Boden ist. Eine Watermark-Sonde, wie sie am Schwestermodell KIWI hängt, liefert die Saugspannung in Kilopascal: wie schwer es für die Pflanze ist, an dieses Wasser heranzukommen. Für die Bewässerungsentscheidung ist die zweite Grösse physiologisch näher an der Pflanze, für die Bilanzierung einer Fläche ist die erste anschaulicher. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Aussage des Herstellers.
Was die Genauigkeit praktisch bedeutet. Der Hersteller gibt die Feuchtemessung mit ±1 kHz an — auf eine Spanne von 80 kHz, die den gesamten Bereich abdeckt. Bei der Bodentemperatur sind es ±2 °C zwischen −15 und 60 °C. Beides ist grob im Vergleich zu einem Laborsensor und völlig ausreichend, um „trockener als letzte Woche» von „nasser als letzte Woche» zu unterscheiden. Wer eine Schaltschwelle auf zwei Prozentpunkte genau setzen will, ist mit diesem Gerät falsch beraten; wer eine Fläche über die Saison beobachtet, bekommt genau das, was er braucht.
Batterie, Meldetakt und Betriebsaufwand
Der CLOVER läuft auf einer einzelnen Lithium-Thionylchlorid-Zelle der Baugrösse C. Sie sitzt in einem gewöhnlichen Halter im Deckel und ist damit ein Verbrauchsteil, kein Grund zum Geräteaustausch. Der Meldetakt ist ab Werk so gesetzt:
| Werkseinstellung des Meldetakts | |
|---|---|
| Grundtakt | 900 Sekunden, also 15 Minuten |
| Bodenfeuchte, Bodentemperatur | jeden Takt — alle 15 Minuten |
| Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit | jeden Takt — alle 15 Minuten |
| Batteriestand | alle 96 Takte — einmal täglich |
Für die Projektplanung heisst das: In der Werkseinstellung bekommst du 96 Messungen je Grösse und Tag, und die Batterie soll das über zehn Jahre durchhalten. Wer den Takt streckt — auf eine Stunde etwa, was für Rasen und Bäume reichlich ist — verlängert die Standzeit weiter oder kauft sich Reserve für einen ungünstigen Funkstandort. Der einzige wiederkehrende Aufwand je Messpunkt bleibt der Batteriewechsel, und die Restlaufzeit in Tagen kommt mit jeder Tagesmeldung frei Haus.
Integration in dein Netz
Der CLOVER meldet sich als LoRaWAN-Gerät der Klasse A nach Spezifikation 1.0.2 an, tritt über OTAA bei und arbeitet nach den Regionalparametern RP001-1.0.2-RevB. Er läuft damit auf jedem gängigen Netzserver — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN. Die Beitrittsschlüssel liegen der Verpackung bei; wirf sie nicht weg, denn ohne sie ist eine Neuregistrierung ein Supportfall beim Hersteller.
Ein fertiger Decoder liegt im Device Repository von The Things Network und wird beim Anlegen des Geräts automatisch mitgezogen; für ChirpStack lässt sich dieselbe Datei einsetzen. Die Nutzlast ist knapp und selbsterklärend aufgebaut — jeder Messwert trägt eine zweistellige Kennung, gefolgt vom Wert. Ein Uplink mit der Kennung 0104 und dem Wert 0579 meldet zum Beispiel eine Bodenfeuchte von 1401 kHz. Wer eigene Umrechnungen hinterlegen will, greift genau hier an.
CLOVER oder KIWI — welches Modell passt
TEKTELIC baut zwei Ausführungen desselben Agrarsensors. Beide führen wir, sie unterscheiden sich nur darin, wie sie an die Bodendaten kommen.
| Modell | ||
|---|---|---|
| CLOVER | zwei fest angebaute Metallsonden, misst Wassergehalt und Bodentemperatur direkt am Gehäuse | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| KIWI | Anschluss für bis zu zwei Watermark-Sonden und zwei Temperaturfühler an 1.5-m-Kabeln, misst Saugspannung | führen wir ebenfalls |
| Wann welches | ||
| Messtiefe | CLOVER misst dort, wo das Gehäuse steht — KIWI misst dort, wo die Sonde liegt, auch in 60 cm Tiefe | — |
| Mehrere Tiefen | nur mit dem KIWI, über zwei Sonden am selben Gerät | — |
| Aufwand beim Setzen | CLOVER: einstecken, fertig. KIWI: graben, Sonden wässern, Kabel verlegen | — |
Beim KIWI sind die Sonden nicht im Lieferumfang und werden getrennt bestellt. Wer mehrere Tiefen erfassen oder in bewachsenem Boden ungestört messen will, fährt damit besser; wer schnell viele Punkte instrumentieren will, mit dem CLOVER.
Technische Spezifikationen
Allgemeine Produktdaten — Schutzart, Batterie, Geräteklasse, Regionen, Temperaturbereich, Herstellernummer — stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier folgen die Messwerte und Funkdaten, die dort keinen Platz haben.
| Bodenmessung | |
|---|---|
| Bodenfeuchte, Messbereich | 1322 … 1402 kHz Rohfrequenz, entspricht 120 … 0 % gravimetrischem Wassergehalt |
| Bodenfeuchte, Genauigkeit | ±1 kHz |
| Bodentemperatur | ±2 °C zwischen −15 und 60 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Luft und Licht | |
| Lufttemperatur | ±0.2 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Luftfeuchtigkeit | ±2 % relative Feuchte, Auflösung 0.1 % |
| Helligkeit | 0 … 65 535 lux, Auflösung 1 lux |
| Weitere Geber | Beschleunigungssensor für Lagealarm, Prozessortemperatur, Strommessung für die Restlaufzeit |
| Funk und Betrieb | |
| Maximale Sendeleistung | 22 dBm |
| Beitritt | OTAA, Regionalparameter RP001-1.0.2-RevB |
| Grundtakt ab Werk | 15 Minuten, über Funk einstellbar |
| Batterielaufzeit, Bezugsfall | Meldung alle 15 Minuten bei maximaler Sendeleistung und Raumtemperatur |
| Mechanik | |
| Gehäuse | 120 × 90 × 58 mm, mit Sonden 161 mm hoch |
| Gewicht | 224 g |
| Lagertemperatur | −40 bis 75 °C für optimale Batterielebensdauer |
| Luftfeuchtigkeit im Betrieb | 0 bis 100 %, kondensierend zulässig |
| Deckelschrauben | 8 × Torx T10, Anzugsmoment 30 N·cm |
Setzen, aufwecken, warten
Aufwecken mit dem Magneten. Das Gerät kommt im Tiefschlaf. Halte einen Magneten drei bis zehn Sekunden an die markierte Stelle seitlich am Gehäuse; beide Leuchtdioden gehen an, danach beginnt der Beitritt ins Netz. Der erste Beitritt kann einige Minuten dauern, in Ausnahmen bis zu zehn — die Zelle muss sich erst formieren. Derselbe Magnet, nur kurz angehalten, löst später jederzeit eine Meldung aus; das ist der schnellste Weg, im Feld zu prüfen, ob ein Gerät noch funkt.

Die markierte Stelle seitlich am Gehäuse: Dort sitzt der Reed-Schalter, an den der Magnet gehalten wird.
Die Lüftungsöffnung freihalten. An der Gehäuseseite sitzt eine Öffnung für den Druckausgleich. Sie darf weder zugeklebt noch eingegraben werden, und um das Gerät herum sollte Luft zirkulieren können. Wird sie verschlossen, schlägt sich bei jedem Temperaturwechsel Feuchtigkeit im Inneren nieder — genau das, was die Öffnung verhindern soll.

Lage der Lüftungsöffnung an der Gehäuseseite.
Standortwahl. Die Sonden bestimmen die Messtiefe, also gehört das Gerät dorthin, wo der Wurzelraum liegt und wo die Fläche typisch ist — nicht an den Rand, nicht in die Senke, nicht auf den verdichteten Fahrstreifen. Für belastbare Luftwerte darf es nicht in der prallen Sonne stehen. Und weil ein Gerät auf einer öffentlichen Fläche auffällt: Der Lagealarm meldet zwar, dass es bewegt wurde, verhindert es aber nicht.
Batteriewechsel. Acht Torx-T10-Schrauben am Boden lösen, Deckel abnehmen und dabei auf die Silikondichtung achten — sie fällt gern heraus und wird beim Zusammenbau vergessen. Zelle im Halter tauschen, Dichtung sauber einlegen, Schrauben mit 30 N·cm anziehen. Das Gerät bootet von selbst und tritt dem Netz wieder bei; ein erneutes Aufwecken mit dem Magneten ist nicht nötig. TEKTELIC gibt drei freigegebene Zelltypen an — jede Ersatzzelle muss eine C-Zelle mit 3.6 V in Lithium-Thionylchlorid sein, Alkaline gehört nicht hinein.
Passendes Zubehör
- Zum Aufwecken: TEKTELIC Magnetic Kit — der Magnet liegt dem Sensor nicht bei, und ohne ihn lässt sich das Gerät nicht in Betrieb nehmen. Bei mehreren Geräten genügt einer für alle.
- Ersatzbatterie: Fanso ER26500M — Lithium-Thionylchlorid, Baugrösse C, 3.6 V. Die Zelle ist jahrelang lagerfähig, deshalb lohnt es sich, bei einem Gerätepark gleich Ersatz vorzuhalten.
- Gateway für innen: RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE — für Betriebsgebäude, Werkhof oder Gewächshaus, mit Mobilfunk als Rückfallebene.
- Gateway für aussen: WisGate Edge Prime RAK7240CV2 — für die Mastmontage mitten auf der Anlage. Auf offenem Gelände erspart ein hoch montiertes Gateway regelmässig ein zweites.
- Das Schwestermodell: TEKTELIC KIWI — wenn du in definierter Tiefe oder an mehreren Tiefen messen willst.
Unterstützung bei der Auslegung
Sag uns, was du ausrüsten willst — welche Fläche, wie viele Messpunkte, welches Netz. Fragen zum Produkt beantworten wir gern direkt: ob CLOVER oder KIWI zu deiner Fläche passt, welche Ersatzzelle hineingehört, ob dein bestehendes Gateway reicht. Anleitung und Payload-Decoder findest du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Für die Planung eines Messnetzes, die Funkabdeckung einer grösseren Anlage, die Vorkonfiguration in Stückzahl oder das Hinterlegen der Feuchte-Umrechnung in deinem Dashboard erstellen wir dir gern ein Angebot.

Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.