Der VS125-L0BEU zählt Personen mit zwei Kameras, die wie ein Augenpaar arbeiten: Aus dem Versatz zwischen beiden Bildern rechnet das Gerät die Entfernung jedes Objekts aus und trennt so Köpfe von Einkaufswagen, Schatten und Regalen. Das ist der Grund für die 99.8 %, die Milesight angibt. Neu an dieser Ausführung ist der Weg nach draussen: Sie bringt ein 4G-Modem mit, braucht also weder Netzwerkdose noch Funknetz vor Ort — Stromanschluss und SIM-Karte genügen. Für angemietete Flächen, Filialen ohne IT vor Ort und befristete Messungen ist das oft der einzige praktikable Weg.
- 99.8 %Zählgenauigkeit
- 2.2 – 6 mMontagehöhe
- 2 × 4 MPStereo-Bildsensoren
- 4G LTEAnbindung, Nano-SIM
- 0 LuxBetrieb in völliger Dunkelheit
Was den VS125-L0BEU ausmacht
- Eigener Mobilfunkweg: LTE Cat 1 mit interner Antenne und Nano-SIM-Steckplatz. Der Sensor hängt an keinem fremden Netz, braucht keine Freigabe der IT des Vermieters und funktioniert in einer Filiale genauso wie in einem Messestand. Das Netzwerkkabel bleibt als Option: Der RJ45-Port überträgt Daten, speist das Gerät hier aber nicht.
- Stereo-Vision statt Einzelbild: Zwei 4-MP-Sensoren erzeugen ein Tiefenbild. Ein Schatten auf dem Boden hat keine Höhe und wird deshalb nicht gezählt — der klassische Fehler einfacher Kamerazähler entfällt.
- Sieht auch bei null Lux: Eingebaute Infrarotbeleuchtung mit automatischer Regelung. Der Sensor zählt im dunklen Ladenlokal nach Ladenschluss genauso wie tagsüber am Schaufenster.
- Automatische Neigungskorrektur: Bei Montage bis 6 m gleicht das Gerät eine schräge Anbringung selbst aus. An einer Decke, die nicht waagrecht ist — Rampen, Lichtdecken, Altbauten — spart das die Ausrichtung von Hand.
- Erkennt Merkmale, nicht Personen: Kinder gegen Erwachsene, Geschlecht, Gruppenzugehörigkeit und Blickrichtung werden als Kategorie ausgewertet, nicht als Identität. Für die Sortimentsplanung ist die Blickrichtungserkennung der interessante Teil: Sie zeigt, welche Auslage tatsächlich angeschaut wird.
- Personal aus der Zählung nehmen: Über Mitarbeiterband, Namensschild, Schulterschlaufe oder das UWB-Set VA05 erkennt der Sensor eigenes Personal und rechnet es heraus. Ohne diesen Schritt verfälscht jede Filiale ihre eigene Besucherzahl mit den Wegen ihrer Mitarbeitenden.
- Verweildauer und Zonen: Bis zu vier Zähllinien und vier Zonen mit je bis zu zehn Eckpunkten. Damit misst du nicht nur „wie viele», sondern „wie lange wo» — die Grundlage für Warteschlangenmanagement an Kassen und Schaltern.
- Heatmap eingebaut: Bewegungs- und Verweildichte werden im Gerät zu einer Flächendarstellung verrechnet. Für Umbauten und Platzierungsentscheide ist das belastbarer als jede Beobachtung von Hand.
- Sechzehn Geräte zu einer Fläche: Multi-Device-Stitching verbindet bis zu 16 Sensoren zu einem gemeinsamen Erfassungsbereich. Ein 20 m breiter Eingang wird so zu einer Zählstelle statt zu sechzehn getrennten Zahlen mit Doppelzählungen an den Nahtstellen.
- Speicher für eine Million Datensätze: Lokal gespeichert und als CSV exportierbar, dazu bis zu 8 × 50 000 Pakete Nachlieferung nach einem Verbindungsabbruch. Bei einer Mobilfunkanbindung mit gelegentlichen Funklöchern ist das kein Luxus, sondern Voraussetzung.
- Industrieschnittstellen an Bord: Ein Digitaleingang, zwei Digitalausgänge und ein RS485-Port (in Entwicklung). Der Ausgang schaltet zum Beispiel eine Ampel an der Eingangstür, wenn die zulässige Personenzahl erreicht ist.
- Rechnerische Lebensdauer 1 510 826 Stunden: Milesight gibt eine MTBF von rund 172 Jahren an. Das ist kein Versprechen für das einzelne Gerät, aber eine Aussage über die Ausfallrate im Bestand — bei fünfzig Sensoren ist das die Zahl, die zählt.
Wo der VS125-L0BEU eingesetzt wird
- Filialen ohne eigene IT: Sensor an die Decke, SIM hinein, Daten laufen. Kein Ticket beim Netzwerkbetreiber des Einkaufszentrums.
- Angemietete Flächen: Wo du keinen Zugriff auf die Netzwerkinfrastruktur bekommst, ist der eigene Mobilfunkweg die einzige Möglichkeit.
- Befristete Messungen: Frequenzmessung über sechs Wochen vor einem Umbau, danach abgehängt und am nächsten Standort wieder aufgehängt.
- Messen, Ausstellungen, Veranstaltungen: Besucherzahlen je Halle oder Stand, ohne Infrastruktur des Veranstalters.
- Warteschlangen an Schaltern: Verweildauer je Zone zeigt, wann eine zweite Kasse geöffnet werden muss.
- Kundenfrequenz gegen Umsatz: Besucherzahl je Stunde neben den Kassendaten ergibt die Konversionsrate — die Kennzahl, an der Filialleitungen gemessen werden.
- Museen und Ausstellungen: Verweildauer je Exponat über die Zonenauswertung.
- Grosse Rollouts: Verwaltung über Milesight DeviceHub und die Development Platform, Konfiguration einmal erstellt und auf viele Geräte verteilt.
Passt der VS125-L0BEU zu deinem Vorhaben?
Anbindung: Dieses Gerät ist die Mobilfunkausführung mit 4G-LTE-Modem (Cat 1) und Nano-SIM-Steckplatz. Es gehört nicht in ein LoRaWAN-Netz und wird nicht über PoE gespeist — es braucht ein 12-V-Netzteil, das mitgeliefert wird, und eine SIM-Karte mit Datenabo. Wenn am Montageort ohnehin eine Netzwerkdose mit PoE liegt, ist der VS125-P das gleiche Gerät ohne Modem und ohne SIM-Kosten.
Kein Überwachungsgerät: Der VS125 ist ein IoT-Sensor, der Personen zählt, keine Überwachungskamera. Er gibt kein Bild aus. Milesight schreibt im Datenblatt, die Vorschau sei kundenseitig einstellbar und es würden „no data with personal information» übertragen. Was das Gerät verlässt, sind Zahlen: Durchgänge, Belegung, Verweildauer, Merkmalskategorien. In der DSGVO-Handreichung des Herstellers steht, wie weit das geht: Die Bildansicht lässt sich in drei Stufen einstellen — Tiefenbild-Stream, Schwarzweiss-Einzelbild, das nur zeigt, wenn niemand da ist, oder gar kein Bild, wobei Zähllinien und Zonen dann anhand der Bewegungsspuren gezeichnet werden. Erfasst werden laut Hersteller ausschliesslich Körperumriss und Bewegungsspur; Speicherung und Auswertung finden im Gerät statt, und die Baureihe ist DSGVO-zertifiziert. Die Handreichung liegt im Reiter „Dokumente».
Grenzen: Mit IP40 gehört das Gerät ins Gebäude. Milesight rät im Handbuch ausdrücklich von zwei Einsatzorten ab: von Stellen, an denen der Sensor Regen ausgesetzt ist, und von privaten Bereichen wie Sanitärräumen. Für draussen gibt es die IP67-Ausführung VS125-O. Zweite Einschränkung, die man leicht übersieht: Die Merkmalserkennung — Kinder und Erwachsene, Geschlecht, Personalerkennung, Blickrichtung — ist nur bis 4 m Montagehöhe spezifiziert. Zwischen 4 und 6 m zählt das Gerät weiter, die Attribute fallen aber weg. Für Decken über 6 m ist der VS126 gebaut.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung und Integration.
Technik im Detail
Binokulare Stereo-Vision heisst: zwei Objektive mit bekanntem Abstand, zwei Bilder, und aus dem Versatz identischer Bildpunkte eine Entfernung je Pixel. Das Ergebnis ist eine Tiefenkarte, in der eine Person eine Erhebung von rund 1.7 m Höhe ist und ein Schatten gar nichts. Genau daran scheitern einfache Kamerazähler: Sie sehen Kontrast, nicht Höhe, und zählen deshalb bei wechselndem Licht mit. Die zweite Konsequenz ist die Robustheit bei Gegenlicht — ein Schaufenster im Rücken der Kundschaft verändert die Helligkeit, nicht die Geometrie.
Der Erfassungsbereich folgt einer einfachen Geometrie: Er ist doppelt so breit wie der Abstand zwischen Sensor und Kopfhöhe, multipliziert mit dem Tangens des halben Öffnungswinkels. Bei 101° horizontal und einer angenommenen Körpergrösse von 1.7 m ergibt das bei 2.2 m Montagehöhe ein Feld von 1.21 × 0.7 m, bei 4 m schon 5.58 × 3.22 m und bei 6 m 10.44 × 6.02 m. Praktisch heisst das: Unter niedrigen Decken deckt ein Gerät kaum mehr als eine Türbreite ab — dort ist die Low-and-Wide-Ausführung VS125-LW mit 130° Öffnungswinkel die passendere Wahl.
Zur Mobilfunkseite: Das Modem ist LTE Cat 1 mit den Bändern B1, B3, B5, B7, B8, B20 und B28 — die für Europa massgebliche Kombination, in der Schweiz vor allem B3, B7, B20 und B28. Cat 1 liefert im Uplink einige Mbit/s; für Zählwerte ist das um Grössenordnungen mehr als nötig. Der Datenverbrauch bestimmt sich fast vollständig über das Meldeintervall, nicht über die Datenmenge je Meldung. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.
Erfassungsfläche nach Montagehöhe
| Montagehöhe | Erfassungsbereich | Merkmalserkennung |
|---|---|---|
| 2.2 m | 1.21 × 0.7 m | ja |
| 2.5 m | 1.94 × 1.12 m | ja |
| 3.0 m | 3.16 × 1.82 m | ja |
| 3.5 m | 4.37 × 2.52 m | ja |
| 4.0 m | 5.58 × 3.22 m | ja |
| 4.5 m | 6.80 × 3.92 m | nur Zählung |
| 5.0 m | 8.01 × 4.62 m | nur Zählung |
| 5.5 m | 9.23 × 5.32 m | nur Zählung |
| 6.0 m | 10.44 × 6.02 m | nur Zählung |
Die Werte gelten für eine angenommene Körpergrösse von 1.7 m. Gruppenzählung arbeitet über den ganzen Bereich von 2.2 bis 6 m, die übrigen Merkmale nur bis 4 m.
Betriebsaufwand und Verbrauch
| Leistungsaufnahme, Mittel | 5.1 W |
| Leistungsaufnahme, Maximum | 10 W |
| Rechnerische Lebensdauer (MTBF) | 1 510 826 Stunden |
| Wartung | keine Kalibrierung, kein Batteriewechsel; Objektive gelegentlich reinigen |
Für die Projektplanung heisst das: Neben dem Gerätepreis fällt je Sensor ein Datenabo an. Die Zählwerte selbst sind winzig — den Verbrauch bestimmt praktisch nur, wie oft gemeldet wird. Wer stündlich statt minütlich meldet, kommt mit dem kleinsten verfügbaren Abo aus.
Integration in bestehende Systeme
Das Gerät schickt seine Daten über HTTP(S) an einen frei wählbaren Endpunkt oder über MQTT(S) an einen Broker; die Inhalte des Push lassen sich anpassen. Dazu kommen eine API, NTP, SSH und OpenVPN — letzteres ist bei einer Mobilfunkanbindung der übliche Weg, um ohne öffentliche IP an das Gerät zu kommen. Der RJ45-Port bleibt für die lokale Konfiguration und die Kopplung mehrerer Geräte nutzbar.
Eingerichtet wird über die Weboberfläche, erreichbar über den eingebauten Wi-Fi-Zugangspunkt — ein Notebook oder Telefon genügt, es braucht kein zusätzliches Werkzeug. Im Betrieb übernehmen Milesight DeviceHub und die Development Platform die Verwaltung vieler Geräte, inklusive Firmware und Fernzugriff.
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gewicht, Farbe, Temperaturbereich, Stromversorgung und Herstellernummer stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier stehen die Werte, die dort nicht auftauchen.
| Erfassung | |
|---|---|
| Bildsensoren | 2 × 4 MP, 2688 × 1520 |
| Sichtfeld | 101° horizontal, 70° vertikal |
| Montagehöhe | 2.2 bis 6 m |
| Erforderliche Beleuchtung | 0 Lux bei eingeschalteter Infrarotbeleuchtung |
| Zählgenauigkeit | bis 99.8 % |
| Funktionen | |
| Zähllinien | bis 4, bidirektional |
| Zonen | bis 4, je bis 10 Eckpunkte |
| U-Turn-Filter | bei Montagehöhe 2.2 bis 4 m |
| Merkmalserkennung | Kinder/Erwachsene, Geschlecht, Blickrichtung, Personalerkennung — bis 4 m Montagehöhe |
| Gruppenzählung | 2.2 bis 6 m |
| Personalerkennung | Mitarbeiterband, Namensschild, Schulterschlaufe, UWB-Set VA05 (nur Hardware v2.x) |
| Heatmap | Bewegung und Verweildauer |
| Geräteverbund | bis 16 Geräte |
| Daten und Netzwerk | |
| Lokaler Speicher | eine Million Datensätze, CSV-Export |
| Prüfspeicher | 8 GB |
| Nachlieferung nach Ausfall | 8 × 50 000 Pakete |
| Mobilfunk | 4G LTE Cat 1, LTE-FDD B1/B3/B5/B7/B8/B20/B28, interne Antenne |
| SIM | 1 × Nano-SIM (4FF), 1.8 V / 3 V |
| Ethernet | 1 × RJ45, 10/100 Mbit/s (Daten, keine Speisung) |
| Protokolle | MQTT(S), HTTP(S), SSH, NTP, OpenVPN |
| Wi-Fi | 802.11 b/g/n, 2.4 GHz, nur als Zugangspunkt zur Konfiguration |
| Anschlüsse und Weiteres | |
| Ein- und Ausgänge | 1 × DI, 2 × DO, 1 × RS485 (in Entwicklung) |
| UART | für UWB-Anker VA05 (nur Hardware v2.x) |
| Bedienelemente | 1 × Reset-/Wi-Fi-Taster, 1 × RGB-Statusanzeige |
| Leistungsaufnahme | 5.1 W im Mittel, 10 W maximal |
| Rechnerische Lebensdauer | 1 510 826 Stunden |
| Umweltkonformität | RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Der Sensor gehört waagrecht an die Decke mit Blick nach unten; vier Deckenbefestigungssätze liegen bei. Milesight empfiehlt öffentliche Bereiche und deren Ein- und Ausgänge, Flächen mit Optimierungsbedarf wie Büros und Bibliotheken sowie Orte mit Personalplanung wie Bahnhöfe und Flughäfen — und rät von regenexponierten Stellen und privaten Bereichen ab.
Vor dem Bohren lohnt der Blick auf die Höhe: Unter 4 m bekommst du die Merkmalserkennung, darüber nur noch die Zählung. Wenn die Attribute Teil des Auswertungskonzepts sind, entscheidet die Deckenhöhe also über den Funktionsumfang und nicht nur über die Fläche. Bei schrägen Decken übernimmt die automatische Neigungskorrektur den Ausgleich — sie ersetzt aber nicht die freie Sicht: Lüftungskanäle, Beschilderung und Sprinklerköpfe im Sichtfeld erzeugen tote Winkel.
Die SIM-Karte wird vor der Montage eingelegt; ein Auswurfwerkzeug liegt bei. Prüfe die Empfangsqualität am Montageort, bevor das Gerät an der Decke hängt — eine abgehängte Metalldecke dämpft Mobilfunk spürbar, und die Antenne sitzt im Gehäuse.
Die VS125-Baureihe
Wir führen grundsätzlich die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Modell | Unterschied | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| VS125-L0BEU (dieses Gerät) | 4G LTE Cat 1, EMEA-Bänder, DC-Speisung | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| VS125-P | PoE statt Mobilfunk, sonst baugleich | bei uns im Sortiment |
| VS125-LW-P | Low-and-Wide: 130° × 117°, ab 1.9 m Montagehöhe, PoE | bei uns im Sortiment |
| VS125-LW-L0EGL | Low-and-Wide mit Mobilfunk, weltweite Bänder | bei uns im Sortiment |
| VS125-O-P und VS125-O-L0BEU | Aussenausführung, IP67, −30 bis 65 °C | bei uns im Sortiment |
Passendes Zubehör
- SIM-Karte: Ohne Datenabo bleibt der Sensor stumm. Für Geräte dieser Art führen wir die SIM-Karte IoT Europa mit 60 MB; für Meldeintervalle im Minutentakt lohnt sich ein grösseres Volumen.
- Netzteil: Ein 12-V-Netzteil liegt der Mobilfunkausführung bei. Am Montageort braucht es also eine Steckdose.
- Mitarbeitererkennung: Für die Personalerkennung bietet Milesight Mitarbeiterbänder (VA21), Namensschilder (VA04) und das UWB-Set VA05 an — ohne eines davon zählt der Sensor das eigene Personal mit.
- Halterungen: Für Sturzmontage und für abweichende Deckenhöhen gibt es die Milesight-Halterungen VB01 und VB02, für die bündige Deckeneinlassung den Rahmen VC01.
Unterstützung bei der Auslegung
Wie viele Sensoren ein Eingang braucht, hängt an seiner Breite und an der Deckenhöhe — frag uns, das lässt sich anhand eines Grundrisses vorab abschätzen. Datenblatt, Handbuch und die DSGVO-Handreichung findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Standorte du ausrüsten willst: Für Auslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.


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