Ein Ultraschallsensor, der von oben in den Behälter schaut und den Abstand zur Oberfläche misst — ohne die Flüssigkeit zu berühren, ohne Schwimmer, ohne Kabel im Medium. Der EM400-UDL sitzt mit zwei Schrauben im Deckel, meldet über LoRaWAN und läuft dabei über zehn Jahre mit den beiden eingebauten Zellen. Bemerkenswert ist weniger die Messung selbst als das, was Milesight daneben eingebaut hat: ein Temperaturfühler, der einen Brand im Behälter meldet, und ein Lagesensor, der Alarm gibt, wenn jemand das Gerät verdreht oder der Deckel gekippt wird. Das macht aus einem Füllstandsensor die Überwachung eines Behälters.
- 0.3 – 5 mMessbereich der W050-Sonde
- ±1 % FSGenauigkeit vom Endwert
- 1 mmAuflösung
- über 10 JahreBatterielaufzeit bei 10-Minuten-Takt
Was der EM400-UDL kann
- Berührungslos, also verschleissfrei: Der Schallwandler sitzt über dem Medium und misst die Laufzeit des Echos. Es gibt keinen Schwimmer, der verklemmt, keine Elektrode, die verkrustet, und nichts, was zur Reinigung ausgebaut werden muss.
- Sonde und Elektronik sind ab Werk gepaart: Milesight liefert vier Sondenvarianten für Reichweiten von 25 bis 1000 cm. Du bestellst die passende mit — dieser Artikel ist die Pro-Sonde W050 (grauer Sondenkopf). Nachträglich tauschen lässt sie sich nicht.
- Temperaturfühler gegen Schwelbrände: Ein NTC-Fühler misst von −40 bis 125 °C mit 0.1 °C Auflösung und schlägt bei Überschreitung einer Schwelle Alarm. In Altkleider-, Papier- und Restmüllcontainern ist genau das der Schaden, der weh tut — nicht der volle Behälter, sondern der brennende.
- Lagesensor meldet Manipulation: Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor unterscheidet „normal“ von „gekippt“. Ein Container, der umgeworfen wurde, meldet das von selbst — und ein gekipptes Gerät misst ohnehin falsch.
- Batterien liegen bei und sind wechselbar: Zwei ER26500-Zellen mit je 9000 mAh stecken im Gerät. Das ist eine handelsübliche Baugrösse C, kein Sonderformat und kein eingeklebter Akku.
- Konfiguration per NFC, ohne das Gehäuse zu öffnen: Handy an den Deckel halten, Toolbox-App, fertig. Bei einem Gerät mit IP67 ist das mehr als Bequemlichkeit — jede Öffnung im Feld ist ein Risiko für die Dichtung.
- Konfigurationsvorlagen für Stückzahlen: Eine Einstellung lässt sich als Vorlage sichern und auf weitere Geräte gleichen Modells und gleicher Frequenz übertragen. Bei fünfzig Containern ist das der Unterschied zwischen einem Nachmittag und einer Woche.
- Schwellenwert löst sofortige Meldung aus: Zwischen zwei Meldezyklen prüft das Gerät im Messtakt (1 bis 1080 Minuten einstellbar), ob die Schwelle erreicht ist, und sendet dann sofort — statt bis zum nächsten regulären Telegramm zu warten.
- Kalibrierung im Gerät: Ein fester Offset gleicht die Einbauhöhe aus, eine Ausreisserkorrektur wiederholt die Messung, wenn ein Wert zu weit vom letzten abweicht. Damit fallen einzelne Fehlechos — ein Vogel, ein Schaumfetzen — nicht als Sprung in die Auswertung.
- Schutzlack innen, IP67 aussen: Die Leiterplatte ist beschichtet. Das ist der Unterschied zwischen „dicht“ und „hält auch die Feuchte aus, die beim Batteriewechsel mit hineinkommt“.
- Reichweite bis 15 km Sichtlinie: Milesight gibt für die LoRaWAN-Ausführung bis 15 km bei freier Sicht an. In der Praxis zählt weniger die Zahl als die Konsequenz: Ein Gateway deckt in flachem Gelände viele Behälter ab.
Wo er eingesetzt wird
- Abfall- und Wertstoffcontainer: Füllgrad und Temperatur in einem Gerät. Die Tour fährt zu den vollen Behältern statt im Turnus, und ein Schwelbrand meldet sich, bevor der Container brennt.
- Regenwasser- und Löschwasserzisternen: Der Sensor sitzt trocken unter dem Deckel. Für die Löschwasserreserve zählt nicht der Momentanwert, sondern der Nachweis, dass die Menge dauerhaft vorhanden war.
- Heizöl-, Diesel- und AdBlue-Tanks: Bestellung nach Bedarf statt nach Kalender. Der Füllstand aus dem Tank ist die Grundlage für eine Sammelbestellung über mehrere Liegenschaften.
- Futter- und Schüttgutsilos: Der Sensor misst den Abstand zur Schüttung. Bei Schüttkegeln ist das ein Näherungswert — für die Disposition reicht er, für die Verwiegung nicht.
- Pumpensümpfe und Schächte: Steigt der Pegel schneller als der Zulauf erklärt, läuft die Pumpe nicht. Die Schwellenmeldung kommt sofort, nicht beim nächsten Zyklus.
- Prozess- und Brauchwasserbehälter im Betrieb: Nachfüllen, bevor die Anlage steht. Ein Behälter, der leerläuft, kostet mehr als der Sensor.
- Grosse Rollouts: Über zehn Jahre Laufzeit heisst, dass die Batterie nicht der Taktgeber für Servicebesuche ist. Bei mehreren hundert Behältern bestimmt allein die Gateway-Dichte den Betriebsaufwand — und die lässt sich vorab rechnen.
Diese Ausführung trägt die Pro-Sonde W050. Sie misst von 0.3 bis 5 m, und ihre Genauigkeitsangabe von ±1 % vom Endwert gilt von −30 bis 65 °C. Das ist der belegbare Unterschied zur Standard-Sonde: der Temperaturbereich, in dem die Angabe überhaupt gilt.
Lies die Genauigkeit richtig: ±1 % vom Endwert sind bei der W050 rund ±5 cm — über den ganzen Bereich, auch bei 50 cm Abstand. Die Standard-Sonde C100 liegt bei kurzen Abständen und Raumtemperatur deutlich darunter und reicht doppelt so weit. Wenn dein Behälter im beheizten Innenraum steht, ist die C100-Ausführung die sachlich bessere und günstigere Wahl. Milesight begründet den Aufpreis der Pro-Sonde im Datenblatt ausschliesslich über den Temperaturbereich; mehr ist dazu nicht belegt.
Womit Ultraschall nicht zurechtkommt: Schaum auf der Oberfläche schluckt das Echo, dichter Dampf und Kondensat am Schallwandler verfälschen es, und die Schallgeschwindigkeit hängt von der Lufttemperatur über dem Medium ab. Wo das stört, ist ein Radarsensor die richtige Antwort — der Milesight EM410-RDL misst mit 60-GHz-Millimeterwellen und ist von Staub, Kondensat, Dampf und Schall unbeeindruckt.
Zum Bild: Es zeigt den Sensor mit dem grauen Schallwandler der Pro-Ausführung. Die vier Sondenvarianten unterscheiden sich in Länge und Farbe des Schallwandlers; Gehäuse, Elektronik und Befestigung sind bei allen gleich.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.
Wie die Ultraschallmessung zustande kommt
Der Schallwandler sendet einen kurzen Impuls nach unten und misst, wie lange das Echo braucht. Aus der Laufzeit und der Schallgeschwindigkeit wird der Abstand. Daraus folgen die drei Eigenheiten, die jede Ultraschallmessung teilt. Erstens die Blindzone: Solange der Wandler nachschwingt, kann er nicht empfangen — deshalb beginnt der Messbereich dieser Ausführung erst bei 30 cm, und näher heran gemessene Werte sind keine. Zweitens die Abhängigkeit von der Lufttemperatur: Die Schallgeschwindigkeit steigt mit ihr, und darum ist die Genauigkeit überhaupt nur für ein Temperaturfenster angegeben (−30 bis 65 °C). Drittens die Oberfläche: Eine ruhige Flüssigkeit wirft ein sauberes Echo zurück, Schaum streut es, und eine schräge Schüttgutoberfläche lenkt es zur Seite weg.
Der Füllstand selbst ist eine Rechnung, die im Netzwerkserver oder in deiner Anwendung passiert: Behälterhöhe minus gemessener Abstand minus Einbauhöhe. Das Gerät meldet den Abstand, nicht den Füllstand. Wer den Füllstand in Prozent oder Litern braucht, hinterlegt die Geometrie des Behälters dort, wo die Daten ankommen — bei zylindrischen Tanks eine Multiplikation, bei liegenden Zylindern und konischen Silos eine Kennlinie.
Zur Einordnung, und ausdrücklich als Auswahlhilfe aus der Anwendungspraxis und nicht als Zusicherung des Herstellers: Für Disposition, Tourenplanung und Nachbestellung ist die Genauigkeit dieser Klasse reichlich — Zentimeter auf einen Tank von mehreren Metern sind Bruchteile eines Prozents. Für eine eichpflichtige Mengenermittlung oder eine Abrechnung nach Volumen taugt sie nicht; dafür braucht es ein kalibriertes Verfahren und eine dokumentierte Behälterkennlinie.
Was der Betrieb kostet
| Kenngrösse | Wert |
|---|---|
| Batterielaufzeit (Herstellerangabe) | über 10 Jahre bei 10 Minuten Messtakt, 25 °C |
| Messtakt einstellbar | 1 bis 1080 Minuten |
| Zellen | 2 × ER26500 (Baugrösse C), im Handel erhältlich |
| Wartung | Sichtkontrolle des Schallwandlers; kein Kalibrierzyklus vorgeschrieben |
Für die Projektplanung heisst das: Der Servicebesuch richtet sich nicht nach der Batterie, sondern nach der Verschmutzung. Wo Staub, Spinnweben oder Eis den Schallwandler zusetzen können, plant man eine jährliche Sichtkontrolle ein; in einem geschlossenen Tank fällt auch die weg. Die Laufzeitangabe gilt für Laborbedingungen bei 25 °C — Kälte senkt die entnehmbare Kapazität jeder Lithium-Thionylchlorid-Zelle spürbar, was bei Aussenmontage eine ehrliche Reserve verlangt.
Integration
Die Telegramme folgen dem Milesight-Schema aus Kanal, Typ und Daten. Auf Kanal 03 kommt die Temperatur in °C, auf Kanal 04 der Abstand in Millimetern als 16-Bit-Wert, auf Kanal 05 der Lagestatus (00 normal, 01 gekippt), auf Kanal 01 der Batteriestand in Prozent. Die Alarmtelegramme auf den Kanälen 83 und 84 tragen denselben Messwert plus ein Statusbyte, das zwischen ausgelöstem und aufgehobenem Alarm unterscheidet — das ist der Grund, warum man im Decoder beide Kanalpaare behandeln sollte und nicht nur die regulären.
Fertige Decoder für die gängigen Netzwerkserver liegen im offenen Repository von Milesight (SensorDecoders auf GitHub). Das Gerät spricht LoRaWAN 1.0.2 und 1.0.3 als Class A und lässt sich per OTAA oder ABP einbuchen; es funktioniert mit jedem normkonformen Gateway und Netzwerkserver, also mit The Things Network, ChirpStack, dem Swisscom LPN und den übrigen. Eine herstellereigene Cloud ist möglich, aber nicht nötig.
Technische Spezifikationen
Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Gehäuse, Temperatur- und Feuchtebereich stehen weiter unten in der Detailtabelle dieser Seite. Hier folgt, was dort keinen Platz hat.
| Messung | |
|---|---|
| Messprinzip | Ultraschall, berührungslos |
| Messbereich | 0.3 bis 5 m (Sonde W050) |
| Blindzone | unterhalb 30 cm keine Messung |
| Genauigkeit | ±1 % FS, spezifiziert für −30 bis 65 °C |
| Auflösung | 1 mm |
| Temperaturmessung (NTC) | −40 bis 125 °C, Auflösung 0.1 °C |
| Lageerkennung | normal / gekippt (3-Achsen-Beschleunigungssensor) |
| Messbetrieb | |
| Messtakt | 1 bis 1080 Minuten |
| Kalibrierung | fester Zahlenoffset, Ausreisserkorrektur |
| Alarme | Abstandsschwelle mit Sofortmeldung, Aufhebungsmeldung, Temperaturalarm, Kippalarm |
| Funk | |
| Verfahren | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, Class A, OTAA oder ABP |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| Reichweite | bis 15 km bei freier Sicht (Herstellerangabe) |
| Antenne | intern, kein Antennenanschluss |
| Bedienung und Zulassung | |
| Konfiguration | NFC über die Toolbox-App, mit Kartenemulation; Vorlagen für Serienkonfiguration |
| Bedienelemente | 1 LED und 1 Ein/Aus-Taste, beide im Gehäuse |
| Flammschutz | UL94 V0 |
| Konformität | CE, FCC, RoHS |
Montage und Inbetriebnahme
Das Gerät wird waagrecht über dem Messgut montiert, mit dem Schallwandler nach unten. Milesight sieht zwei Wege vor: zwei Löcher in den Behälterdeckel bohren und das Gerät von unten anschrauben, oder es mit zwei M4-Schrauben und Dübeln an einer Fläche befestigen. Beides braucht keine besonderen Halterungen; die Befestigungslaschen sind Teil des Gehäuses.
Drei Regeln aus dem Handbuch, die man nicht überlesen sollte. Mindestens 30 cm Abstand zur Seitenwand — der Schallkegel ist keine Linie, und eine nahe Wand liefert ein stärkeres Echo als die Oberfläche. Nichts im Weg zwischen Wandler und Medium; ein Rührwerk, eine Strebe oder eine Leiter im Kegel erzeugt einen konstanten Falschwert. Und niemals über dem Zulauf montieren, sonst misst man den einlaufenden Strahl statt des Pegels.
Nach der Montage wird über die Toolbox-App die Kippüberwachung geprüft und der Zahlenoffset gesetzt, der die Einbauhöhe herausrechnet. Ein Tipp aus der Praxis: Den Behälter dafür auf einen bekannten Stand bringen und den Offset gegen ein Mass setzen, nicht gegen die Konstruktionszeichnung — Deckelstärken und Dichtungen sind selten so dick wie geplant.
Beim Standort gilt zusätzlich die Funkregel: Metall in unmittelbarer Nähe dämpft die interne Antenne. Ein Sensor unter einem Stahldeckel sendet schlechter als einer unter einem Kunststoffdeckel — das ist bei der Gateway-Planung einzurechnen und der Grund, warum ein Testlauf vor dem Rollout Zeit spart.
Die Füllstandsensoren von Milesight im Vergleich
Wir führen die Familie vollständig. Der Unterschied zwischen den Zeilen ist selten der Preis, sondern die Frage, ob ein Gateway vorhanden ist, ob Schaum oder Dampf im Spiel sind und wie weit gemessen werden muss.
| Modell | Funk | Messprinzip | Messbereich | Wofür |
|---|---|---|---|---|
| EM400-UDL C100 | LoRaWAN | Ultraschall | 0.25 – 10 m | die grosse Reichweite zum kleinen Preis |
| EM400-UDL W050 — diese Seite | LoRaWAN | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | Genauigkeitsangabe bis −30 °C |
| EM400-UDL-N03GL C100 | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall | 0.25 – 10 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM400-UDL-N03GL W050 | NB-IoT / LTE-M | Ultraschall Pro | 0.3 – 5 m | ohne Gateway, mit GNSS-Ortung |
| EM410-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | interne Antenne, IP68, PVDF |
| EM410-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | externe Magnetfussantenne für Schächte |
| EM410-RDL-L0CEU | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, interne Antenne |
| EM410-RDL-L0CEU PN:EA | LTE Cat 1 | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ohne Gateway, externe Antenne |
| EM411-RDL | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, Ex ia IIC T4 Ga |
| EM411-RDL-EA | LoRaWAN | 60-GHz-Radar | 0.3 – 12 m | ATEX Zone 0, externe Antenne |
Zubehör und Alternativen
- Gateway für drinnen: Für Tanks in Gebäuden und Hallen reicht der RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE; er ist unser meistverkauftes Gateway und deckt mit einer LTE-Reserve auch Standorte ohne festes Netz ab.
- Gateway für draussen: Bei Schächten, Zisternen und Aussentanks steht das Gateway ohnehin im Freien — der WisGate Edge Prime RAK7240CV2 ist unsere Empfehlung für diesen Fall.
- Keine Zusatzantenne nötig: Die LoRaWAN-Antenne sitzt im Gehäuse. Ein Antennenanschluss ist nicht vorhanden.
- Ersatzzellen: Zwei ER26500 in Baugrösse C. Wir führen die Fanso ER26500M / C als passende Zelle dieser Baugrösse.
- Wenn Schaum oder Dampf im Behälter sind: der EM410-RDL misst mit 60-GHz-Radar und lässt sich davon nicht stören. Er kostet mehr, spart aber die Fehlersuche.
- Wenn es sehr genau sein muss: Der Milesight EM400-TLD misst mit einem Laser nach dem Laufzeitverfahren und ist der präzisere, dafür optisch empfindlichere Weg.
- Der Vorgänger: Der EM310-UDL ist der ältere Ultraschallsensor derselben Bauart und läuft aus. Für Neuanlagen ist der EM400-UDL die Wahl.
Unterstützung bei der Auslegung
Welche Ausführung zu deinem Behälter passt, welcher Abstand zur Wand nötig ist und ob die Stelle überhaupt Funkempfang hat — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Handbuch findest du im Reiter „Dokumente“. Sag uns, wie viele Behälter oder Schächte du ausrüsten willst: Für Funkplanung, Vorkonfiguration in Stückzahl und die Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir gern ein Angebot.

Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.