Der VS351 zählt Personen, die unter ihm hindurchgehen, und unterscheidet dabei die Richtung — hinein und hinaus getrennt. Gemessen wird die Wärmestrahlung mit einem Thermopile-Feld: Der Sensor sieht Temperaturunterschiede, keine Gesichter, und erzeugt kein Bild. Diese Ausführung arbeitet ohne Kabel. Ein angesetztes Batteriefach mit vier grossen Lithium-Zellen speist das Gerät, und ein zusätzlicher Radar prüft, ob sich überhaupt jemand nähert, bevor die stromhungrige Wärmemessung anläuft. Damit lässt sich ein Durchgang an einem Ort erfassen, an dem keine Speisung liegt und auch keine gezogen werden soll — im Denkmalschutz, in gemieteten Flächen oder für eine befristete Erhebung.
- 80 – 90 %Zählgenauigkeit richtungsgetrennt
- 3.6 mErfassungsbreite bei 3 m Höhe
- 2 – 3 mMontagehöhe
- 1.6 JahreStandzeit bei 1000 Personen am Tag
- 0 – 90°schwenkbarer Sensorkopf
Was die Batterieausführung des VS351 auszeichnet
- Radar als Türsteher für den Wärmesensor: Nur diese Ausführung hat ihn. Der Radar überwacht den Bereich mit sehr wenig Strom und weckt das Thermopile-Feld erst, wenn sich jemand nähert. Ohne diesen Kniff wäre eine Zählung über Monate aus Batterien nicht darstellbar — die Wärmemessung läuft schlicht nicht die ganze Zeit mit.
- Kein Kabel, kein Elektriker: Das Gerät wird an die Decke oder an den Türsturz geschraubt, das Batteriefach klippt daneben. Damit fällt der teuerste Teil einer Zählstelle weg — die Zuleitung.
- Richtung statt nur Menge: Ein- und Ausgänge werden getrennt gezählt. Erst daraus ergibt sich die Zahl, die im Raum tatsächlich anwesend ist, und nicht nur die Summe der Bewegungen.
- Wärmebild ohne Bild: Das Thermopile-Feld misst Temperaturunterschiede in wenigen Zonen. Es entsteht keine Aufnahme, in der eine Person erkennbar wäre — deshalb ist der Einsatz auch dort möglich, wo eine Kamera aus Datenschutzgründen ausscheidet.
- Schwenkbarer Sensorkopf über 90°: Der Kopf lässt sich drehen, sodass dasselbe Gerät an der Decke senkrecht nach unten oder am Türsturz senkrecht zum Boden schaut. Eine zweite Bauform für die Sturzmontage braucht es nicht.
- Eingebaute Temperaturmessung mit doppeltem Zweck: Der Sensor liefert die Raumtemperatur und meldet zugleich, ob er selbst im günstigen Bereich arbeitet. Da die Zählgenauigkeit vom Temperaturkontrast zwischen Mensch und Umgebung lebt, ist das eine echte Diagnosehilfe und nicht nur ein Zusatzwert.
- Lokaler Speicher und Nachlieferung: 1000 Datensätze bleiben im Gerät. Fällt das Netz aus, werden die Zählwerte nach der Rückkehr nachgereicht; über die ToolBox-App lassen sich bis zu 14 Tage als CSV-Datei aufs Telefon ziehen.
- Zählerstand kontrolliert zurücksetzen: Der aufsummierte Wert lässt sich zu einer festgelegten Tageszeit automatisch nullen — vorher wird er noch einmal gemeldet, sodass kein Tagesergebnis verlorengeht.
- Konfiguration durch Auflegen: NFC statt Kabel oder Bluetooth-Kopplung. Das Telefon ans Gerät halten, Einstellungen setzen, fertig — auch am montierten Gerät auf der Leiter.
- Direktbetrieb ohne Netzserver: Über Milesight D2D löst der Zähler unmittelbar bei einem anderen Milesight-Gerät aus, etwa für eine Anzeige oder eine Lüftungsfreigabe, ohne Umweg über Gateway und Plattform.
- Type-C bleibt vorhanden: Auch die Batterieausführung lässt sich über den Type-C-Anschluss mit 5 V speisen. Wo später doch eine Steckdose entsteht, muss das Gerät nicht ersetzt werden.
Wo die Batterieausführung eingesetzt wird
- Sitzungs- und Schulungsräume: Wie viele Personen sind tatsächlich drin? Aus Ein und Aus ergibt sich die Belegung, ohne dass jemand mitzählt.
- Befristete Erhebungen: Für eine Frequenzmessung über einige Wochen lohnt sich keine Installation. Das Gerät wird angeschraubt, misst und kommt wieder weg.
- Gemietete Flächen und Denkmalschutz: Überall dort, wo eine neue Leitung nicht bewilligt wird oder unverhältnismässig teuer ist.
- Nebeneingänge und Personaltüren: Zählstellen, für die sich eine verkabelte Lösung nie gerechnet hat, weil das Volumen zu klein ist.
- Lüftungssteuerung nach Belegung: Die aktuelle Personenzahl als Führungsgrösse statt eines festen Zeitprogramms — über D2D auch direkt an einen Milesight-Aktor.
- Reinigungsplanung: Zählwerte je Raum zeigen, welche Räume täglich und welche nur bei Nutzung gereinigt werden müssen.
- Flächenauswertung im Betrieb: Über Monate erhobene Zahlen sind die belastbare Grundlage für Umbau-, Miet- und Belegungsentscheide.
- Grosse Rollouts: Konfiguration per NFC, einheitliche Profile, Nachlieferung nach Netzausfall — der Betreuungsaufwand bleibt auch bei vielen Zählstellen flach.
Batterie oder Type-C — welche Ausführung?
Es gibt den VS351 in zwei Ausführungen, die sich nicht nur in der Speisung unterscheiden. Nur die hier angebotene Batterieausführung hat den Radar, der die Wärmemessung bedarfsgerecht weckt; sie ist mit 188 mm Baulänge deutlich grösser, weil das Batteriefach angesetzt ist. Die Type-C-Ausführung ist mit 70 mm Kantenlänge klein und unauffällig, kommt ohne Radar aus und braucht dafür eine dauernde Speisung. Liegt am Zählpunkt Strom an, ist die Type-C-Ausführung die günstigere und kleinere Wahl.
Passt der VS351 zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig für einzelne Durchgänge in Innenräumen mit einer Montagehöhe zwischen 2 und 3 m. Die Erfassungsbreite wächst mit der Höhe: 1.6 m bei 2 m Montagehöhe, 3.6 m bei 3 m. Ist der Durchgang breiter, deckt ein Gerät ihn nicht ab.
Wo er an Grenzen kommt: Der Hersteller nennt 80 bis 90 % Genauigkeit — das ist für Frequenztrends und Belegungssteuerung gut genug, aber nicht für eine Abrechnung nach Kopf. Wer höhere Genauigkeit braucht, ist bei den bildauswertenden Zählern der VS13x-Reihe richtig, etwa beim VS133.
Was die Zählung verschlechtert: Das Verfahren lebt vom Temperaturunterschied zwischen Mensch und Umgebung. Über 30 °C Raumtemperatur schwindet der Kontrast, ebenso bei Mützen, Helmen und Daunenkapuzen oder wenn jemand aus der Kälte in die Wärme kommt. Zwei Personen, die enger als 50 cm hintereinander oder 30 cm nebeneinander gehen, werden eher als eine gezählt; wer schneller als 2 m/s läuft, ebenso. Umgekehrt kann zu geringer Abstand zum Sensorkopf die Zahl nach oben verfälschen.
Was der Radar nicht mag: In der Batterieausführung dürfen im Erfassungsbereich keine grossen, dauernd bewegten Gegenstände stehen — ein Schwenkventilator zum Beispiel. Metall direkt unter dem Gerät und ein zweites Radargerät näher als 30 cm stören ebenfalls.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Anbindung.
Thermopile-Zählung und was daraus folgt
Ein Thermopile ist eine Reihenschaltung vieler Thermoelemente auf einem Chip. Jedes Element erzeugt eine Spannung proportional zur Temperaturdifferenz zwischen seiner Messstelle und dem Referenzpunkt; hintereinandergeschaltet ergibt das ein Signal, das schon auf Bruchteile eines Grads anspricht. Anders als ein PIR-Element misst ein Thermopile den absoluten Temperaturunterschied und nicht dessen Änderung — es sieht also auch eine Person, die still steht. Über ein Feld solcher Elemente entsteht ein sehr grob aufgelöstes Wärmebild, das genügt, um eine warme Fläche zu verfolgen und ihre Bewegungsrichtung zu bestimmen.
Daraus ergibt sich unmittelbar, warum die Genauigkeit vom Raumklima abhängt. Der Kontrast zwischen Körperoberfläche und Hintergrund ist die Messgrösse. Bei 20 °C Raumtemperatur und rund 33 °C an der Hautoberfläche ist er komfortabel; steigt die Raumtemperatur gegen 30 °C, schrumpft er, und die Erkennung wird unsicher. Deshalb nennt Milesight einen bevorzugten Betriebsbereich von 15 bis 30 °C und rät zu Abstand von Heizkörpern, Lüftungsauslässen und Fenstern. Kleidung wirkt in dieselbe Richtung: Eine Daunenkapuze isoliert den Kopf so gut, dass an der Oberfläche kaum noch Wärme ankommt.
Der Radar der Batterieausführung löst ein anderes Problem. Ein Thermopile-Feld dauernd auszulesen und auszuwerten kostet zu viel Strom für einen Batteriebetrieb über Jahre. Der Radar überwacht deshalb mit sehr geringem Verbrauch, ob sich überhaupt etwas nähert, und startet die eigentliche Messung erst dann. Das ist der Grund, warum die Batterieausführung ihn hat und die Type-C-Ausführung nicht — und zugleich der Grund, warum in ihrem Erfassungsbereich nichts dauernd wackeln darf.
Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers: Für Steuerung und Trendauswertung ist eine Zählgenauigkeit um 85 % völlig ausreichend, weil sich der Fehler über die Zeit weitgehend herausmittelt. Kritisch wird sie überall dort, wo der aufsummierte Bestand über Stunden stimmen muss — dann addieren sich Zählfehler in eine Richtung. Wer den Bestand braucht, sollte den Zähler täglich zu einer betriebsarmen Zeit zurücksetzen lassen; genau dafür ist die automatische Rückstellung gedacht.
Standzeit und Betriebsaufwand
Die Werte gelten laut Hersteller unter Laborbedingungen bei 25 °C, einem Meldeintervall von 30 Minuten und 1000 gezählten Personen am Tag.
| Bedingung | Rechnerische Standzeit |
|---|---|
| SF7, EU868 und US915 | rund 1.7 Jahre |
| SF10, EU868 und US915 | rund 1.6 Jahre |
Für die Projektplanung heisst das: Der Batteriewechsel ist ein wiederkehrender Servicebesuch, kein einmaliges Ereignis. Bei zehn Zählstellen sollte ein jährlicher Wechseltermin eingeplant werden — vier Zellen der Baugrösse C je Gerät sind dabei der grössere Posten als die Arbeitszeit. Deutlich weniger Betrieb als die angenommenen 1000 Personen am Tag streckt die Standzeit; der Spreizfaktor spielt hier ausnahmsweise kaum eine Rolle, weil die Messung und nicht das Funken den Verbrauch bestimmt. Wo eine Steckdose in Reichweite ist, spart die Type-C-Ausführung diesen Aufwand vollständig.
Anbindung und Datenformat
Der VS351 arbeitet als LoRaWAN-Endgerät der Klasse A nach Spezifikation 1.0.2 oder 1.0.3 und meldet sich per OTAA oder ABP an. Er läuft an jedem normkonformen Netzserver — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN — und ebenso an den Milesight-Gateways mit der Entwicklungsplattform des Herstellers.
Gemeldet werden Ein- und Ausgänge je Intervall, der aufsummierte Stand, die Raumtemperatur und die Batteriespannung. Das Meldeintervall ist frei wählbar und lässt sich wahlweise auf runde Uhrzeiten ausrichten oder ab dem Einschaltzeitpunkt takten — die erste Variante macht die Auswertung über mehrere Geräte hinweg deutlich einfacher, weil alle Zählstellen zum selben Zeitpunkt melden. Fertige Dekoder für die gängigen Netzserver liegen im offenen Repository von Milesight, das im Reiter „Dokumente» verlinkt ist.
Die Nachlieferung nach einem Netzausfall setzt voraus, dass die lokale Speicherung eingeschaltet und die Uhrzeit synchronisiert ist — ohne Zeitabgleich landen die nachgereichten Werte mit falschem Zeitstempel in der Datenbank. Das ist der eine Schritt bei der Inbetriebnahme, den man nicht überspringen sollte.
Regionalvarianten
Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| VS351-868M | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| VS351-915M | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| VS351-470M | CN470 | auf Anfrage |
Erfassungsbreite nach Montagehöhe
| Montagehöhe | Erfassungsbreite |
|---|---|
| 2.0 m | 1.6 m |
| 2.2 m | 2.0 m |
| 2.4 m | 2.57 m |
| 2.6 m | 2.9 m |
| 2.8 m | 3.2 m |
| 3.0 m | 3.6 m |
Die Breite entscheidet, ob ein Gerät für den Durchgang genügt. Bei einer normalen Zimmertür von 90 cm reicht schon die geringste Montagehöhe; bei einem zwei Meter breiten Durchgang muss das Gerät auf mindestens 2.2 m, besser höher.
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Batterien, Masse, Gehäuse und Temperaturbereich stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die für Auslegung und Anbindung zählen.
| Zählung | |
|---|---|
| Messverfahren | Thermopile-Feld, zusätzlich Radar zur Voraktivierung |
| Genauigkeit | 80 bis 90 %, richtungsgetrennt |
| Montagehöhe | 2 bis 3 m |
| Erfassungsbreite | 3.6 m bei 3 m Montagehöhe |
| Erfassungswinkel | 90° Thermopile, 110° Radar |
| Schwenkbereich Sensorkopf | 0 bis 90° |
| Günstiger Betriebsbereich | 15 bis 30 °C |
| Optimaler Abstand zum Kopf | 60 bis 100 cm |
| Temperaturmessung | |
| Messbereich | −30 bis 70 °C |
| Genauigkeit | ±2 °C |
| Funk | |
| Protokoll | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA / ABP, Klasse A |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm |
| Antenne | eingebaut |
| Bedienung und Daten | |
| Konfiguration | ToolBox-App über NFC, Downlink |
| Taster | 1 × Reset, innenliegend |
| Datenspeicher | 1000 Einträge, Export als CSV über die App |
| Zusatzfunktionen | D2D-Steuerung, Nachlieferung, automatische Rückstellung |
| Weiteres | |
| Speisung | 4 × ER26500 (Baugrösse C) oder 5 V / 1 A über Type-C |
| Zulassung | CE, FCC |
Montage und Inbetriebnahme
Montiert wird an der Decke über dem Durchgang oder am Türsturz. Für beide Fälle gibt es dieselbe Montageplatte; der Sensorkopf wird anschliessend so gedreht, dass er senkrecht zum Boden schaut. Bei Deckenmontage zeigt er gerade nach unten, bei Sturzmontage wird er um denselben Betrag geschwenkt, um den die Montagefläche gegenüber der Decke gekippt ist. Bei dieser Ausführung wird das Batteriefach mit einer eigenen Platte daneben gesetzt und über ein kurzes Kabel angeschlossen — dafür braucht es rund 19 cm zusammenhängende Fläche.
Der Montageort entscheidet über die Datenqualität mehr als jede Einstellung. Der Sensor gehört weg von Fenstern, Lüftungsauslässen, Heizkörpern und Klimageräten — überall dort schwankt die Hintergrundtemperatur so stark, dass der Kontrast zum Menschen unzuverlässig wird. Glas und Spiegel im Erfassungsbereich sind ebenfalls ungünstig. Direkt unter dem Gerät sollte kein Metall sitzen, und ein zweites Radargerät gehört mindestens 30 cm weit weg.
Nach der Montage lohnt sich ein Abgleich: Ein paar Dutzend Durchgänge von Hand mitzählen und mit dem gemeldeten Wert vergleichen. Weicht das Ergebnis systematisch ab, liegt es fast immer an der Höhe oder am Schwenkwinkel des Kopfes und nicht an der Konfiguration. Vor dem Scharfschalten die Uhrzeit synchronisieren, sonst stimmen die Zeitstempel der nachgelieferten Daten nicht.
Weitere Personenzähler von Milesight bei uns
| Modell | Messprinzip | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| VS351 Batterieausführung | Thermopile und Radar | Durchgang ohne Stromanschluss |
| VS351 Type-C-Ausführung | Thermopile | derselbe Zähler, klein und netzgespeist |
| VS350 | zwei PIR-Elemente | Durchgänge bis 2.8 m Breite, Batteriebetrieb |
| VS360 | Infrarot-Lichtschranke | schmale Durchgänge, unempfindlich gegen Sonnenlicht |
| VS361 | Reflexlichttaster | Ladeneingang, IP65, Speisung über PoE |
| VS133 | 3D-Laufzeitkamera mit KI | hohe Genauigkeit an breiten Eingängen |
| VS125-P | Stereobildauswertung | grosse Durchgänge, netzgespeist |
Passendes Zubehör
- Ersatzbatterien: Vier Zellen der Baugrösse C, Typ ER26500. Alkalizellen sind laut Hersteller ausdrücklich nicht zulässig. Passend ist die Fanso ER26500M.
- Gateway: Ohne LoRaWAN-Netz keine Zählwerte. Für Gebäude ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Innengerät.
- Keine Antenne nötig: Die Antenne ist eingebaut, einen Anschluss für eine externe gibt es nicht.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob ein Gerät für deinen Durchgang genügt und auf welche Höhe es gehört, lässt sich aus Türbreite und Deckenhöhe vorab beantworten — frag uns, das gehört zur Kaufberatung. Datenblatt, Handbuch und Dekoder findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Zählstellen du einrichten willst: Für Auslegung, Funkplanung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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