Dragino LT-22222-L LoRaWAN I/O-Controller mit 2 Relais (868 MHz)

SKU:3HJH
P/N:LT22222-L-EU868
Marke:Dragino
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LoRaWAN-I/O-Controller für die Hutschiene: zwei Relais mit 5 A, zwei Digitalein- und zwei Digitalausgänge, dazu zwei Strom- und zwei Spannungseingänge. Er liest Zähler und Messumformer ein und schaltet Pumpen, Ventile oder Beleuchtung über Funk — mit Klasse C praktisch ohne Verzögerung. Speisung 7 bis 24 V Gleichspannung; Antenne, Hutschienenhalter und Programmierkabel liegen bei.

Passend dazu:

MeanWell Hutschienen-Netzteil HDR-15-12 - 15Watt 12V

Nicht vorrätig

RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ LTE Gateway LoraWAN 868MHz

8-Kanal-LoRaWAN-Gateway für den Innenbereich mit eingebautem Netzwerkserver – Sensoren anmelden und Daten per MQTT abholen, ohne externe Plattform. Anbindung über Ethernet, WLAN oder LTE, Stromversorgung wahlweise per PoE. Puffert empfangene Daten bei Verbindungsabbruch. Einrichtung über die Weboberfläche im Browser.

WisGate Edge Prime (RAK7240CV2, LTE, DC 868MHz)

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Der Dragino LT-22222-L ist das Bindeglied zwischen einer bestehenden Anlage und einem LoRaWAN-Netz. Er liest Schaltkontakte, Impulszähler und Messumformer ein, und er schaltet über zwei Relais auch selbst — eine Pumpe, ein Ventil, eine Beleuchtung. Alles über Schraubklemmen, ohne Bus, ohne Steuerung, ohne Kabel zur Leitstelle. Das Gerät sitzt auf der Hutschiene im Schaltschrank und braucht nur eine Gleichspannung. Der entscheidende Punkt beim Planen ist keine Zahl aus dem Datenblatt, sondern die Betriebsart: Fünf davon stehen zur Wahl, und sie bestimmen, welche Eingänge tatsächlich gemeldet werden. Wer das vorher klärt, spart sich die Enttäuschung nach dem Einbau.

  • 2 × 5 ARelais, 250 VAC / 30 VDC
  • 2 + 2Analogeingänge, mA und V
  • 7 … 24 V DCSpeisung
  • −40 … 85 °CBetriebstemperatur
  • Klasse A und CLoRaWAN

Was den LT-22222-L ausmacht

  • Er schaltet, nicht nur meldet: Zwei Relaisausgänge machen aus dem Gerät eine Fernbedienung für alles, was einen Kontakt braucht. Zusammen mit den Eingängen entsteht daraus eine kleine, vollständige Fernwirkstelle — messen, melden, schalten, an einem Gerät.
  • Klasse C hält das Empfangsfenster offen: Ein LoRaWAN-Gerät der Klasse A hört nur kurz nach dem eigenen Senden zu; ein Befehl kann dann Minuten liegen bleiben. Dieses Gerät beherrscht auch Klasse C und lauscht dauerhaft, das Relais folgt einem Befehl damit praktisch sofort. Möglich ist das, weil es an einer Gleichspannung hängt und nicht an einer Batterie — genau dafür ist die Bauform gemacht.
  • Fünf Betriebsarten, eine Entscheidung: Ab Werk meldet er beide Strom- und beide Spannungseingänge plus die digitalen Zustände. Wer stattdessen Impulse zählen will, wechselt die Betriebsart — und gibt dafür Analogkanäle auf. Die Tabelle weiter unten zeigt, was in welcher Betriebsart übertragen wird.
  • Eine Zusatzbetriebsart für Ereignisse: Neben den fünf Grundarten gibt es eine Auslösefunktion, die sich mit jeder von ihnen kombinieren lässt. Damit meldet das Gerät nicht nur im Takt, sondern auch dann, wenn wirklich etwas passiert — ohne dass du das Sendeintervall verkürzen musst.
  • Die Digitaleingänge vertragen Anlagenspannung: Sie erkennen High und Low in beiden Richtungen bis 50 Volt, mit einem externen Vorwiderstand auch an 220 Volt. Du zapfst damit eine bestehende Meldeleitung an, statt ein Relais dazwischenzubauen.
  • Zwei Analogwelten in einem Gerät: Zwei Eingänge für Stromsignale und zwei für Spannungssignale, beide mit einer Auflösung von einem Hundertstel. Der Industriestandard 4 bis 20 Milliampere und ein einfacher Spannungsteiler lassen sich also gleichzeitig anbinden.
  • Es zählt auch, wenn niemand hinschaut: In den Zählbetriebsarten erfasst das Gerät Impulse selbständig und meldet den Stand — für Wasser-, Gas- und Stromzähler mit Impulsausgang der übliche Weg, ohne eine eigene Steuerung dafür aufzustellen.
  • Zwei zusätzliche Halbleiterausgänge: Neben den Relais gibt es zwei Transistorausgänge, die bis 36 Volt und 450 Milliampere schalten. Für ein Schütz, ein Signalhorn oder eine Lampe reicht das, und sie halten länger als ein mechanischer Kontakt.
  • Vollständig fernkonfigurierbar: Alle Parameter lassen sich über Funkbefehle vom Netzserver ändern — Sendeintervall, Betriebsart, Schaltbefehle. Vor Ort brauchst du dafür nichts mehr anzufassen.
  • Der Karton ist komplett: Antenne, Hutschienenhalter und Programmierkabel liegen bei. Es fehlt nur die Gleichspannung — und die kommt aus dem Schaltschrank, in dem das Gerät ohnehin sitzt.
  • Er lässt sich in beide Richtungen betreiben: Anmeldung über OTAA oder ABP, ganz wie es der Netzserver oder die Betriebsvorschrift verlangt.

Wo der LT-22222-L eingesetzt wird

  • Pumpen und Ventile fernschalten: Reservoir, Bewässerung, Zisterne — schalten und den Betriebszustand zurückmelden, ohne eine Leitung zur Leitstelle zu ziehen.
  • Zähler mit Impulsausgang auslesen: Wasser, Gas, Strom, Wärme. Der Zähler bleibt, wie er ist; nur der Impulskontakt wird abgegriffen.
  • Messumformer anbinden: Druck, Füllstand, Durchfluss — alles, was 4 bis 20 Milliampere oder eine Spannung liefert, wird ohne Zwischengerät funkfähig.
  • Störmeldungen sammeln: Sammelstörung eines Kompressors, Motorschutzschalter, Türkontakt. Die Digitaleingänge nehmen die bestehenden Meldekontakte direkt auf.
  • Beleuchtung und Heizung in abgelegenen Gebäuden: Werkhof, Lagerhalle, Alphütte. Schalten über Funk, wo eine Verkabelung teurer wäre als die ganze Anlage.
  • Bestandsanlagen ohne Bus nachrüsten: Wo keine Modbus- oder KNX-Schnittstelle existiert, sondern nur Klemmen, ist ein I/O-Controller der kürzere Weg als eine neue Steuerung.
  • Grosse Rollouts: Gleiche Bauform, gleiche Hutschiene, gleiche Konfiguration — und die lässt sich über Funk verteilen. Bei zwanzig Schaltschränken ist das der Unterschied zwischen einem Tag und einer Woche.
  • Prüfstände und Provisorien: Klemmen statt Steckverbinder heisst umbauen ohne Werkzeugwechsel; das Programmierkabel liegt bei.
Nie ohne Antenne einschalten. Der Hersteller schreibt das ausdrücklich, und es ist keine Formalie: Ein Funksender ohne Antenne bekommt seine Sendeleistung reflektiert und kann die Endstufe beschädigen. Antenne aufschrauben, dann Spannung. Das Gerät hat keine angegebene Schutzart. Die Klemmen liegen offen, ein IP-Wert wird nicht genannt — es gehört in den Schaltschrank oder in ein Gehäuse, nicht an eine Aussenwand. Es braucht Dauerstrom. Sieben bis 24 Volt Gleichspannung, kein Batteriebetrieb; für Standorte ohne Speisung ist es das falsche Gerät. Passend dazu führen wir das MeanWell HDR-15-12 für dieselbe Hutschiene. Nicht alles gleichzeitig. Welche Eingänge gemeldet werden, hängt an der gewählten Betriebsart — die Tabelle weiter unten macht das sichtbar. Wer alle vier Analogkanäle und Impulszählung braucht, kommt mit einem Gerät nicht hin. Und zu den Relais: Fünf Ampere sind ein Datenblattwert für ohmsche Last. Bei Motoren, Schützspulen und Leuchtstofflampen gehört ein Schütz oder ein Halbleiterrelais dazwischen — diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist keine Herstellerangabe.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Verdrahtung und Integration.

Die Betriebsart ist die eigentliche Auslegung

Ein I/O-Controller mit vier Analogeingängen, zwei Digitaleingängen, zwei Digitalausgängen und zwei Relais klingt so, als übertrüge er alles gleichzeitig. Das tut er nicht. Das Gerät kennt fünf Betriebsarten, und jede legt fest, welche Grössen im Funkpaket landen. Ab Werk läuft es in der ersten: beide Stromeingänge, beide Spannungseingänge, dazu die digitalen Zustände und die Relaisstellung. Sobald du Impulse zählen willst, wechselt du die Betriebsart — und tauschst dafür Analogkanäle ein.

Betriebsart und was sie überträgt
MOD1 (Werkseinstellung)2 Stromeingänge, 2 Spannungseingänge, Digitaleingang, Digitalausgang, Relais
MOD2zwei Digitaleingänge als Zähler, Digitalausgang, Relais
MOD3ein Digitaleingang als Zähler, 2 Stromeingänge, Digitalausgang, Relais
MOD4ein Digitaleingang als Zähler, ein Spannungszähler, Digitalausgang, Relais
MOD5ein Digitaleingang als Zähler, 2 Spannungseingänge, 1 Stromeingang, Digitalausgang, Relais
ADDMOD6Auslösefunktion, kombinierbar mit MOD1 bis MOD5

Konsequenz für die Planung: Zähl vor der Bestellung durch, welche Signale du wirklich brauchst, und prüf, ob eine einzige Betriebsart sie abdeckt. Zwei Wasserzähler und ein Drucksensor gehen zusammen (MOD3). Zwei Wasserzähler und vier Analogwerte gehen nicht — dafür braucht es ein zweites Gerät. Das ist die Auslegungsfrage, die nach dem Einbau nicht mehr elegant zu lösen ist.

Einordnung aus der Anwendungspraxis, keine Herstellerangabe: Bei Impulszählern lohnt der Blick auf den Kontakt, nicht auf das Datenblatt des Controllers. Reed-Kontakte in Wasserzählern prellen, und ein prellender Kontakt erzeugt Doppelimpulse — der gemeldete Stand läuft dann über Monate langsam vom Zählerstand weg. Wo es auf den absoluten Wert ankommt, gehört der Zählerstand deshalb periodisch mit dem Gerät abgeglichen, oder es kommt ein Zähler mit elektronischem Ausgang zum Einsatz.

Was der Betrieb kostet

Stromaufnahme bei 12 Volt
Ruhe4 mA
während des Sendens mit 20 dBm34 mA

Im Ruhezustand sind das knapp fünf Hundertstel Watt — eine Grössenordnung, die jedes Hutschienennetzteil übrig hat und die auch an einer kleinen Solaranlage mit Pufferbatterie durchläuft. Wartungsaufwand entsteht keiner: Es gibt keine Batterie zu wechseln, und die Relais sind das einzige Verschleissteil. Bei häufig schaltenden Anwendungen ist deshalb der Halbleiterausgang die langlebigere Wahl.

Anbindung an deinen Netzserver

Das Gerät meldet sich über OTAA oder ABP an — beides wird unterstützt, und für neue Installationen ist OTAA der sichere Weg, weil die Sitzungsschlüssel bei jedem Beitritt neu erzeugt werden. Die Messwerte kommen auf FPort 2, ab Werk alle zehn Minuten; das Intervall ist über Funkbefehl änderbar.

Wie das Paket zu lesen ist, hängt an der Betriebsart — dieselbe Bytefolge bedeutet in MOD1 etwas anderes als in MOD3. Ein fertiger Decoder für The Things Stack liegt beim Hersteller auf GitHub und ist im Reiter „Dokumente» verlinkt; er berücksichtigt die Betriebsarten. Wer selbst parst, sollte die aktive Betriebsart im System hinterlegen, sonst werden aus Zählerständen irgendwann Spannungen.

Zum Schalten schickst du einen Downlink an das Gerät. Hier zahlt sich Klasse C aus: Im Betrieb als Klasse-A-Gerät wartet der Befehl bis zum nächsten Uplink, in Klasse C greift er sofort. Konfiguriert wird entweder per Funkbefehl oder über den Programmieranschluss mit dem beiliegenden Kabel — Letzteres ist der Weg, wenn ein Gerät noch nie im Netz war.

Technische Daten

Die allgemeinen Produktdaten — Speisung, Temperaturbereich, Geräteklasse, Montageart, Schnittstellen, Marke, Herkunftsland — findest du in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier stehen die Werte, die dort keinen Platz haben.

Ein- und Ausgänge
Relaisausgänge2 Stück, 5 A bei 250 V Wechselspannung oder 30 V Gleichspannung
Digitalausgänge2 Stück, NPN, bis 36 V und 450 mA
Digitaleingänge2 Stück, bidirektional, High/Low bis 50 V — mit externem Vorwiderstand bis 220 V
Stromeingänge2 Stück, 0 … 20 mA, Auflösung 0.01 mA
Spannungseingänge2 Stück, 0 … 30 V, Auflösung 0.01 V
Klemmenzwei Schraubklemmenblöcke, oben 6 und unten 10 Klemmen
Funk und Rechenwerk
FunkbausteinSX1276/78
RechenwerkSTM32L072
Sendeleistungbis +20 dBm
Empfindlichkeitbis −148 dBm
Streckenbudgetbis 168 dB
Frequenzbereich862 … 1020 MHz (Hochband), 410 … 528 MHz (Tiefband)
Betrieb
AnmeldungOTAA oder ABP
Sendeintervall ab Werk10 Minuten, per Funkbefehl änderbar
NutzdatenFPort 2, Inhalt je nach Betriebsart
KonfigurationAT-Befehle über den Programmieranschluss oder Downlink über den Netzserver
Firmwareüber den Programmieranschluss aktualisierbar
Versandmasse und -gewicht145 × 80 × 50 mm, 180 g je Stück

Verdrahtung und Inbetriebnahme

Dragino LT-22222-L mit angeschlossener Speisung, sichtbar sind die Klemmenbeschriftungen GND, VIN, AVI und ACI oben sowie Relais-, Digitalein- und Digitalausgänge unten

Die Beschriftung ist auf dem Gehäuse aufgedruckt und beantwortet im Schaltschrank die häufigste Frage von selbst. Oberer Block, von links: PRO für den Programmieranschluss, GND und VIN für die Speisung, dann AVI2 und AVI1 für die Spannungseingänge sowie ACI1 und ACI2 für die Stromeingänge, rechts der Antennenanschluss. Unterer Block: RO1 und RO2 als je zweipolige Relaiskontakte, DI1 und DI2 mit Plus und Minus für die Digitaleingänge, DO1 und DO2 für die Halbleiterausgänge. Die Leuchtdioden über dem unteren Block zeigen den Zustand jedes Kanals — beim Prüfen einer Verdrahtung sieht man damit ohne Messgerät, ob ein Eingang anliegt.

Zuerst die Antenne aufschrauben, dann die Spannung anlegen — in dieser Reihenfolge, siehe den Hinweis oben. Die Speisung kommt an den oberen Klemmenblock (GND und VIN), dort liegen auch die beiden Spannungseingänge. Der untere Block mit zehn Klemmen führt die Relais-, Digital- und Zählanschlüsse. Die Beschriftung steht auf dem Gehäusedeckel, was bei der Fehlersuche im Schaltschrank mehr wert ist als jedes Handbuch.

Reihenfolge, die sich bewährt: Gerät auf die Hutschiene, Antenne montieren, Speisung anschliessen, Beitritt zum Netz abwarten, Betriebsart setzen — und erst danach die Anlage anklemmen. Wer zuerst verdrahtet, sucht bei einem unerwarteten Messwert an drei Stellen gleichzeitig.

Zur Antenne im Schaltschrank: Ein Metallschrank ist ein Faradayscher Käfig, und die mitgelieferte Stabantenne bringt darin wenig. Wo der Schrank geschlossen und aus Blech ist, gehört die Antenne über eine Verlängerung nach draussen — sonst steht das Gerät funktechnisch im Keller, obwohl das Gateway im Nachbargebäude wäre.

Regionalvarianten

Der Hersteller liefert den LT-22222-L für zehn Frequenzbereiche. Wir führen die europäische Ausführung; die übrigen beschaffen wir auf Anfrage.

Bestellbezeichnung und Verfügbarkeit
LT22222-L-EU868Das ist die Version, die du hier bestellst
LT22222-L-EU433auf Anfrage
LT22222-L-US915, -AU915, -AS923, -KR920, -IN865, -CN470, -RU864, -MA869auf Anfrage

Das grössere Modell derselben Reihe

Die LT-Reihe hat ein zweites Mitglied mit mehr digitalen Kanälen. Wir führen es nicht am Lager, beschaffen es aber gern.

Modell, Unterschied und Verfügbarkeit
LT-22222-L2 Digitaleingänge, 2 Digitalausgänge, 2 Relais, 2 Strom- und 2 Spannungseingänge — das ist dieses Gerät
LT-33222-L3 Digitaleingänge, 3 Digitalausgänge, 2 Relais, 2 Strom- und 2 Spannungseingänge, ein Zählanschluss — auf Anfrage

Passendes Zubehör und Alternativen

  • Speisung für dieselbe Hutschiene: Das MeanWell HDR-15-12 liefert 12 Volt und sitzt neben dem Controller auf der Schiene. Fünfzehn Watt sind reichlich — das Gerät zieht im Ruhezustand ein Bruchteil davon, und der Rest steht für angeschlossene Messumformer zur Verfügung.
  • Gateway für drinnen: Das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ ist unser meistverkauftes Gateway und deckt einen Betrieb oder ein Gebäude ab.
  • Gateway für draussen: Sind die Schaltschränke über ein Areal verteilt, gehört das WisGate Edge Prime RAK7240CV2 an einen hohen Punkt.
  • Eine Antenne brauchst du nicht: Sie liegt bei, passend zum Frequenzbereich. Nötig ist allenfalls eine Verlängerung, wenn die Antenne aus einem Blechschrank herausgeführt werden muss.
  • Wenn du mehr Eingänge oder Modbus brauchst: Der Milesight UC300 bringt vier Digitaleingänge, zwei Relais, Analogeingänge, einen PT100-Anschluss und Modbus RTU mit. Er ist die Wahl, wenn ein Signal über einen Bus kommt statt über eine Klemme.
  • Wenn du nur zählen willst: Für zwei Zähler mit Impulsausgang und sonst nichts ist der Adeunis Pulse das einfachere Gerät — batteriebetrieben und ohne Speisung am Standort, dafür ohne Schaltausgänge.

Unterstützung bei der Auslegung

Sag uns, welche Signale du erfassen und was du schalten willst — ob eine Betriebsart dafür reicht oder ob es ein zweites Gerät braucht, beantworten wir dir gern in einem Satz. Datenblätter, Handbuch und Payload-Decoder findest du im Reiter „Dokumente». Für die Auslegung grösserer Installationen, die Vorkonfiguration in Stückzahl und die Inbetriebnahme vor Ort erstellen wir dir ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × Dragino LT-22222-L I/O-Controller
  • 1 × LoRa-Antenne passend zum Frequenzbereich
  • 1 × Halter für die Hutschienenmontage
  • 1 × Programmierkabel 3.5 mm

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Dragino
Herstellernummer
LT22222-L-EU868
Farbe
blau
Schnittstelle
Analog
Eine Methode zur Signalübertragung, die kontinuierliche Werte verwendet. Typischerweise in Audiogeräten, Messgeräten und älteren Kommunikationssystemen verwendet.
,
Digital
Eine Methode zur Signalverarbeitung und -übertragung, die diskrete Werte (0 und 1) verwendet. In modernen elektronischen Geräten weit verbreitet.
,
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
,
C
Klasse C-Geräte haben fast ständige Empfangsfenster, außer wenn sie selbst senden. Diese Geräte verbrauchen mehr Energie, ermöglichen jedoch eine nahezu Echtzeitkommunikation. Ein IoT-gesteuertes Straßenbeleuchtungssystem, das auf sofortige Befehle zur Helligkeitsanpassung reagieren muss, könnte ein Klasse C-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Stromversorgung
Stromversorgung
7-24VDC
Mechnics/Design
Temperaturbereich
-40 °C bis 85 °C
Handelsinformationen
COO (Country of Origin)
China
Sonstige Eigenschaften
Montageart
DIN-Schiene
Einsatzort
innen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN