Decentlab DL-PYR Globalstrahlungssensor (Pyranometer) für LoRaWAN

SKU:3HHL
P/N:DL-PYR-001
Marke:Decentlab Partner
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LoRaWAN-Pyranometer für die Globalstrahlung von 0 bis 2000 W/m² – kalibriert ab Werk, ohne Konfiguration einsatzbereit und je nach Sendeintervall bis zu 16.8 Jahre auf zwei handelsüblichen C-Batterien. Sendet den Mittelwert mehrerer Messungen statt einer Momentaufnahme, IP66/67, −20 bis 50 °C. Entwickelt und gebaut in der Schweiz.

! Um dieses Gerät zu betreiben, brauchst Du ein LoRaWAN. Dies kannst Du mittels eines LoRaWAN Gateways selber erstellen, Du kannst das LORIOT oder TTN Netzwerk benutzen respektive das Schweizweit flächendeckende Swisscom LoRaWAN verwenden. Alle Netze sind bei uns käuflich.
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Der Decentlab DL-PYR misst die Globalstrahlung – die gesamte Sonnenenergie, die auf eine Fläche trifft – und funkt sie über LoRaWAN direkt in dein System. Er kommt kalibriert und einsatzbereit, braucht vor Ort keine Konfiguration und läuft danach jahrelang auf zwei handelsüblichen Batterien. Statt einer Momentaufnahme sendet er den Mittelwert aus bis zu 20 Einzelmessungen – ein Detail, das den Unterschied macht, sobald Wolken über die Anlage ziehen. Gebaut wird er in der Schweiz von Decentlab, was bei mehrjährigen Rollouts nicht nur ein Qualitäts-, sondern auch ein Ersatzteil- und Supportargument ist. Kurz: ein Strahlungssensor, den du montierst, ausrichtest und dann für Jahre in Ruhe lässt.

  • 0 … 2000 W/m²Messbereich Globalstrahlung
  • 0.5 W/m²Auflösung
  • bis 16.8 JahreBatterielaufzeit
  • IP66 / IP67Schutzart, UV- und schlagfest
  • −20 … 50 °CBetriebstemperatur

Die Stärken des DL-PYR

  • Messbereich mit Absicht überdimensioniert: Die maximale Einstrahlung liegt in der Schweiz bei rund 1000 W/m². Reflexionen an Schnee, hellen Fassaden oder aufgehellten Wolkenrändern treiben den Wert kurzzeitig weit darüber. Der doppelte Bereich sorgt dafür, dass solche Spitzen sauber erfasst und nicht abgeschnitten werden.
  • Feine Auflösung für den unteren Bereich: Damit erkennst du auch schwache Diffusstrahlung in Dämmerung, Nebel und Winterhalbjahr. Für Bewässerungs- und Beschattungssteuerungen ist genau dieser Bereich entscheidend, weil dort die Schaltschwellen liegen.
  • Mittelwert statt Momentaufnahme: Das Gerät misst häufiger, als es sendet, und überträgt den Durchschnitt der gesammelten Werte. Eine ziehende Wolke erzeugt so keinen Ausreisser, der deine Auswertung verzerrt. Abtast- und Sendeintervall sind unabhängig einstellbar – du kannst dicht messen und trotzdem sparsam senden.
  • Praktisch verzögerungsfreie Reaktion: Die Silizium-Photodiode folgt dem Licht sofort, während klassische Thermosäulen mehrere Sekunden nachlaufen. Für dynamische Vorgänge – Wolkendurchzug, Verschattung, Blendschutz – ist das der ehrlichere Messwert.
  • Offen dokumentierter Temperaturgang: Decentlab gibt die Abweichung für sechs Temperaturstützstellen an, statt sie zu verschweigen. Das ist keine Schwäche, sondern ein Vorteil – weil du diese Kurve in der Auswertung rechnerisch korrigieren kannst, wenn dein Anwendungsfall es verlangt.
  • Belastbar über Jahre: Wiederholbarkeit besser als ein Prozent, Langzeitdrift unter zwei Prozent pro Jahr. Damit sind Jahresvergleiche aussagekräftig: Du siehst, ob eine Anlage tatsächlich schlechter läuft – oder ob nur die Sonne weniger geliefert hat.
  • Handelsübliche Batterien statt Spezialzellen: Zwei Alkali-Zellen, die es in jedem Baumarkt gibt und die der Betreiber selbst wechselt. Keine Solarzelle, kein Netzanschluss, kein Akku, der nach drei Wintern schlappmacht. Die Batteriespannung wird mitgesendet, der Wechsel ist also planbar statt überraschend.
  • Reichweite auch an abgelegenen Standorten: Integrierte Rundstrahlantenne mit sehr gleichmässigem Abstrahlverhalten; Decentlab dokumentiert erfolgreiche Übertragungen über 56 Kilometer. In der Praxis heisst das: Der Messpunkt darf dort stehen, wo er fachlich hingehört, nicht dort, wo zufällig Netz ist.
  • Kein Kondenswasser im Gehäuse: Ein Druckausgleichselement mit PTFE-Membran verhindert den Pumpeffekt bei Temperaturwechseln – die häufigste Ursache für Feuchtigkeit in Aussengehäusen und damit für stille Ausfälle nach dem zweiten Winter.
  • Nivellierteller mit Libelle serienmässig: Ein Pyranometer misst nur korrekt, wenn er exakt waagrecht steht; jedes Grad Schieflage erzeugt einen systematischen Fehler, der über den Tagesverlauf mitwandert. Die Ausrichthilfe ist deshalb kein Zubehör, sondern Teil der Messgenauigkeit.
  • An kein Netz gebunden: Class-A-Gerät mit OTAA, ABP und ADR, AES-128-verschlüsselt. Es läuft auf The Things Network, Swisscom LPN, Loriot, ChirpStack oder deinem eigenen Netzserver.
  • Konfiguration per Downlink: Intervalle, Datenrate und ADR-Verhalten änderst du im laufenden Betrieb über Funk. Bei 40 Sensoren auf verteilten Dächern erspart dir das eine komplette Serviceroute.

Wo der DL-PYR seinen Nutzen zeigt

  • Photovoltaik-Monitoring und Performance Ratio: Ohne gemessene Einstrahlung lässt sich der Sollertrag einer Anlage nur schätzen. Mit einem Sensor in Modulebene rechnest du die Performance Ratio sauber aus und erkennst Verschmutzung, Defekte oder Verschattung, bevor sie in der Jahresabrechnung auffallen.
  • Ertragsprognose und Einspeisung: Betreiber und Energieversorger gleichen kurzfristige Prognosen mit realen Messwerten ab. Gerade bei verteilten Anlagen liefert ein Netz günstiger LoRaWAN-Sensoren die räumliche Auflösung, die Satellitendaten nicht hergeben.
  • Bewässerung und Landwirtschaft: Die Globalstrahlung ist die wichtigste Eingangsgrösse für die Referenz-Evapotranspiration nach FAO-56. Wer die Bewässerung daran koppelt statt an starre Zeitpläne, spart Wasser und Energie – und liefert den Nachweis gleich mit.
  • Gewächshaus und Innenbeschattung: Strahlungsgeführte Steuerung von Schattierung, Lüftung und Zusatzbeleuchtung. Der schnelle Sensor reagiert auf Wolkendurchzug, bevor sich die Kultur aufheizt.
  • Gebäudeautomation: Storensteuerung, Blendschutz und Kühllastberechnung nach realer Fassadenstrahlung statt nach Uhrzeit. Das verbessert den Komfort spürbar und senkt die Kühlenergie.
  • Meteorologie, Gemeinden und Forschung: Als Ergänzung zu bestehenden Wetterstationen an Standorten, wo eine Netzanbindung zu teuer wäre – Deponien, Wasserfassungen, alpine Standorte, Schulcampus.
  • Bau und Infrastruktur: Strahlungsbedingte Schneeschmelze, Bauteilerwärmung, Trocknungsprozesse und Materialalterung im Freien lassen sich damit belegen statt annehmen.
  • Grossflächige Rollouts: Weil das Gerät ohne Vor-Ort-Konfiguration auskommt, Standardbatterien nutzt und sich per Downlink verwalten lässt, skaliert es vom Pilotstandort auf hunderte Messpunkte, ohne dass der Betriebsaufwand mitwächst.
Passt der DL-PYR zu deinem Vorhaben? Er nutzt eine Silizium-Photodiode. Für Betriebsüberwachung, Steuerung, Ertragsvergleich und Messnetze mit vielen Punkten ist das die wirtschaftlich klar bessere Wahl. Musst du dagegen eine Anlage in der höchsten Genauigkeitsklasse nach IEC 61724-1 abnehmen lassen oder meteorologische Primärdaten erheben, brauchst du zusätzlich ein Thermosäulen-Instrument – warum, steht gleich unten im Technikteil. Und wenn du neben der Strahlung auch Wind, Regen und Luftwerte erfassen willst, ist die Decentlab DL-ATM41 Wetterstation mit elf Parametern die sinnvollere Investition als mehrere Einzelsensoren.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Planung, Integration und Montage.

Technik im Detail: worauf es bei einem Pyranometer wirklich ankommt

Silizium-Photodiode oder Thermosäule? Das ist die entscheidende Frage bei der Auswahl – und die meisten Datenblätter drücken sich davor. Der DL-PYR nutzt eine kalibrierte Silizium-Photodiode mit Diffusor: schnell, robust, unempfindlich gegen Erschütterung und deutlich günstiger. Ihr Spektralbereich von 360 bis 1120 Nanometern entspricht weitgehend der Empfindlichkeit kristalliner Solarzellen. Für das PV-Monitoring ist das ein echter Vorteil, kein Kompromiss: Der Sensor misst genau das Licht, das dein Modul auch in Strom umsetzt. Eine Thermosäule dagegen erfasst das gesamte Sonnenspektrum bis weit ins Infrarot und bleibt die Referenz für behördliche Abnahmen und meteorologische Primärdaten. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers.

Warum die Kalibrierunsicherheit von fünf Prozent besser ist, als sie klingt: Der Wert bezieht sich auf die Tagessumme der Strahlung und beschreibt die absolute Genauigkeit gegenüber einem Referenzinstrument. Für die Fragen, die im Betrieb wirklich gestellt werden – läuft die Anlage schlechter als im Vorjahr, liefert Standort A mehr als Standort B, wirkt die Reinigung – zählt aber nicht die Absolutgenauigkeit, sondern die Wiederholbarkeit. Und die liegt eine Grössenordnung besser. Anders gesagt: Wenn dein Ertrag um acht Prozent einbricht, die gemessene Einstrahlung aber gleich bleibt, ist das ein belastbares Signal und kein Messrauschen.

Was das Sichtfeld von 180 Grad bedeutet: Der Sensor erfasst die gesamte Halbkugel über sich, also direkte Sonnenstrahlung und Diffusstrahlung vom ganzen Himmel zusammen – genau das ist die Definition der Globalstrahlung. Voraussetzung ist ein freier Horizont: Jedes Gebäude, jeder Baum und jeder Mast im Sichtfeld verfälscht die Messung dauerhaft, und zwar tages- und jahreszeitabhängig. Ein Standort, der im Juni frei wirkt, kann im Dezember halb verschattet sein.

Batterielaufzeit und Betriebsaufwand

Die Laufzeit hängt davon ab, wie oft gesendet wird und wie gut die Funkverbindung ist: Bei schwachem Empfang erhöht das Netz den Spreizfaktor, die Sendung dauert länger und verbraucht mehr Energie. Die Werte enthalten bereits eine konservativ gerechnete Selbstentladung der Batterien.

SendeintervallGateway in der Nähe (SF7)Grenzlage (SF12)
10 Minuten11.7 Jahre4.3 Jahre
60 Minuten16.8 Jahre11.9 Jahre

Die praktische Konsequenz für dein Projekt: Wenn die Standzeit kritisch ist, lohnt sich ein zusätzliches Gateway in der Nähe oft mehr als ein längeres Sendeintervall – der Sprung von SF12 auf SF7 verdreifacht bei zehnminütigem Takt beinahe die Laufzeit, und du bekommst die dichteren Daten gratis dazu. Über die gesamte Lebensdauer fällt damit typischerweise ein einziger Servicebesuch für den Batteriewechsel an; bei einem Messnetz ist das der Posten, der über die Betriebskosten entscheidet.

Integration in deine Plattform

Der DL-PYR sendet ein kompaktes Binärtelegramm: fünf Byte Header mit Protokollversion, Geräte-ID und Sensor-Flags, danach zwei Messkanäle – Globalstrahlung und Batteriespannung. Die Umrechnung des Strahlungswerts erfolgt über die Formel 3 · (x / 32768 − 1) · 5000 und ergibt W/m²; die Batteriespannung ist der Rohwert geteilt durch 1000. Fertige Decoder stellt Decentlab in JavaScript und weiteren Sprachen bereit, und das Gerät ist im Device Repository für LoRaWAN hinterlegt – auf The Things Stack bindest du es damit ohne eigenen Payload-Decoder in wenigen Klicks ein. Wer eine eigene Plattform betreibt, kommt mit den zwei Kanälen ohnehin schnell ans Ziel.

Bestellvarianten

Du erhältst bei uns die europäische Ausführung für 868 MHz – die einzige, die in der Schweiz und in der EU betrieben werden darf. Die übrigen Regionalvarianten führen wir nicht am Lager, wir beschaffen sie dir aber gerne auf Anfrage.

ReferenzFrequenzbandRegionVerfügbarkeit
DL-PYR-001-EU868868 MHzEuropa, SchweizDas ist die Version, die du hier bestellst
DL-PYR-001-US915915 MHzNordamerikaauf Anfrage
DL-PYR-001-AS923923 MHzAsienauf Anfrage
DL-PYR-001-AU915915 MHzAustralien, Südamerikaauf Anfrage

Technische Spezifikationen

Hier stehen die mess- und funktechnischen Werte. Die allgemeinen Produktdaten – Schutzart, Batterien, Masse, Gewicht, Herkunftsland – findest du in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite.

Messung Globalstrahlung
MessprinzipKalibrierte Silizium-Photodiode mit Diffusor
Messbereich0 … 2000 W/m²
Auflösung0.5 W/m²
Spektralbereich360 … 1120 nm
Sichtfeld180°
Kalibrierunsicherheit±5 % (bezogen auf die Tagessumme)
Wiederholbarkeitbesser als 1 %
Langzeitstabilitätbesser als 2 % pro Jahr
Temperaturgang (Abweichung zur Referenz)−1.2 % bei −5 °C · −0.8 % bei 5 °C · −0.4 % bei 15 °C · 0.0 % bei 25 °C (Kalibriertemperatur) · +0.4 % bei 35 °C · +0.8 % bei 45 °C
Messbetrieb
Abtastintervall10 Minuten (über die Bedienschnittstellen einstellbar)
Sendeintervall10 Minuten (einstellbar, als Vielfaches des Abtastintervalls)
Übertragene WerteGlobalstrahlung (Mittelwert aus bis zu 20 Messungen), Batteriespannung
BetriebsartenAktiv, Schlaf (Lagerung), Test, Reset – umschaltbar per Taster, Rückmeldung über LED
Funk
Unterstützte VerfahrenOTAA, ABP, ADR, adaptives Kanal-Setup
VerschlüsselungAES-128
Sendeleistung14 dBm (25 mW), abgestrahlt maximal 11.9 dBm
Empfangsempfindlichkeit−146 dBm
Reichweiteüber 10 km auf Sichtverbindung, rund 2 km in Vorortlage
AntenneIntegriert, rundstrahlend mit sehr gleichmässigem Abstrahlverhalten
Stromversorgung
Leistungsaufnahme≤ 0.5 mW im Mittel (10-Minuten-Intervall)
AbschaltschwelleBetrieb bis 2.0 V Batteriespannung
Mechanik
SensorkopfDurchmesser 25 mm, Höhe 33 mm
NivelliertellerDurchmesser 80 mm, Höhe 8 mm, mit Libelle
Kabellänge5 m
Befestigung4 Gewindebuchsen M4 im Raster 90 × 60 mm
DruckausgleichElement mit PTFE-Membran (IP68)
Weiteres
KonfigurationKommandozeile über serielle Verbindung (UART–USB) oder Downlink über das Funknetz
KonformitätCE, Funkanlagenrichtlinie (RED) 2014/53/EU

Montage und Inbetriebnahme

Der Sensorkopf gehört an eine Stelle mit freiem Blick zum Himmel, ohne Verschattung durch Gebäude, Masten oder Bewuchs – auch nicht am Rand des Sichtfelds und zu keiner Jahreszeit. Anschliessend richtest du ihn mit dem Nivellierteller und der Libelle exakt waagrecht aus; für Messungen in Modulebene wird stattdessen parallel zur Modulfläche ausgerichtet. Die Sendeeinheit selbst montierst du geschützt vor Regen und direkter Sonne, aufrecht mit dem Kabel nach unten und dem Deckel grob in Richtung des nächsten Gateways – je höher über Grund und je weiter weg von Metallflächen, desto besser die Funkverbindung. Die vier Gewindebuchsen nehmen Standardschrauben auf – das Bohrbild siehst du in der Zeichnung unten.

Massskizze des Decentlab DL-PYR Gehäuses mit Bohrbild M4 im Raster 90 × 60 mm

Gehäusemasse in Millimetern, ohne Kabelverschraubung und Sensorkopf.

Danach ist nichts weiter zu tun: Das Gerät kommt ab Werk kalibriert, meldet sich selbständig am Netz an und beginnt zu messen. Für den laufenden Betrieb empfiehlt sich lediglich, die Sensorkuppel gelegentlich von Staub, Pollen, Vogelkot und Schnee zu befreien – Verschmutzung ist bei Strahlungsmessungen die mit Abstand häufigste Fehlerquelle.

Passendes Zubehör und Alternativen

  • Fehlt dir die Netzabdeckung am Standort? Unser meistverkauftes Gateway ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ mit LTE – geschützt montiert deckt es die Sensoren rundherum ab und bringt dank Mobilfunk auch dort Daten weg, wo es keinen Netzwerkanschluss gibt. Soll das Gateway selbst im Freien hängen, ist das WisGate Edge Prime (RAK7240CV2) unser meistverkauftes Outdoor-Modell.
  • Du brauchst mehr als die Strahlung? Die Decentlab DL-ATM41 erfasst elf Parameter in einem Gerät, darunter Wind, Niederschlag und Luftwerte – sinnvoller als mehrere Einzelsensoren, sobald du eine vollständige Wetterstation brauchst.
  • Niederschlag separat messen? Der Decentlab DL-TBRG Niederschlagsmesser ergänzt die Strahlungsmessung um die zweite zentrale Grösse für Bewässerung und Hydrologie; für den Winterbetrieb gibt es dazu eine Heizung.

Unterstützung bei der Auslegung

Datenblatt, Payload-Decoder und die weiterführenden Anleitungen findest du im Reiter Dokumente oben auf dieser Seite. Bei Fragen zur Auslegung – Standortwahl, Anzahl Messpunkte, Gateway-Abdeckung oder Anbindung an deine Plattform – helfen wir dir gerne weiter; sprich uns an, bevor du bestellst. Für Auslegung, Vorkonfiguration und Inbetriebnahme erstellen wir dir ein Angebot.

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Rezensionen

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Details

Allgemeines
Marke
Decentlab
Herstellernummer
DL-PYR-001
Schnittstelle
LoRa 868MHz
Version des LoRa (Long Range) Low-Power-Wireless-Chipsatzes, der auf verschiedenen Frequenzen arbeitet. Typischerweise für IoT-Anwendungen mit geringem Stromverbrauch und großer Reichweite verwendet.
Connectivity
Connectivity
LoRaWAN
Long Range Wide Area Network, ein drahtloses Protokoll für Low-Power-Geräte in weiträumigen Netzwerken, ideal für das IoT.
Geräteklasse
A
Klasse A-Geräte ermöglichen bidirektionale Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzwerk. Nach jeder Uplink-Übertragung des Geräts sind zwei kurze Downlink-Empfangsfenster geöffnet. Diese Geräte haben die niedrigste Energieeffizienz und sind für Anwendungen geeignet, die keine festgelegten Empfangszeitpunkte erfordern. Beispielsweise könnte ein IoT-Sensor, der sporadisch Temperaturdaten an eine Cloud sendet, ein Klasse A-Gerät sein.
Regionen
EU868
LoRaWAN-Frequenzband für Europa (868 MHz). Verwendet in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den meisten anderen europäischen Ländern.
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Anzahl Batterien
2
Batterietyp
Alkaline
Die Alkaline Batterie ist eine gängige Energiequelle, die in einer Vielzahl von Geräten verwendet wird, darunter auch einige IoT-Geräte. Sie bietet eine zuverlässige und langlebige Energiequelle, ist jedoch nicht wiederaufladbar. Ein klassischer Anwendungsfall wäre die Nutzung in Sensoren oder Smart-Home-Geräten, die keine hohe Leistung benötigen und lange Batterielebensdauern erfordern. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus haben Alkaline-Batterien eine niedrigere Energiedichte, was sie weniger geeignet für hochleistungsfähige IoT-Geräte macht.
Batterieformat
Baby/C
Eine mittlere Batteriegröße, die häufig in Geräten verwendet wird, die eine moderate bis hohe Kapazität erfordern, wie z. B. Sensor-Hubs oder Datenlogger. Im Vergleich zur AA bietet sie eine deutlich höhere Laufzeit.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Gehäuse
PC
Produktgewicht (g)
620
width (mm)
81
length (mm)
135
height (mm)
70
IP Code / Schutzart
IP66
Staubdicht. Schutz gegen starkes Strahlwasser und bei Überflutung. Ein IoT-Sicherheitskamera im Freien könnte diesen Schutz haben.
,
IP67
Staubdicht. Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser. Ein IoT-Tracker, der an Ausrüstung angebracht ist, die gelegentlich ins Wasser fallen kann, könnte diesen Schutz benötigen.
UV-Beständigkeit
Ja
Temperaturbereich
-20 bis 50 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 100 % rF
Handelsinformationen
COO (Country of Origin)
Schweiz
Sonstige Eigenschaften
Sensoren
Licht
Batterielaufzeit
5-10 Jahre
Montageart
Mast / Rohrschelle
Einsatzort
innen und aussen
Netzwerkserver
ChirpStack
,
Swisscom LPN
,
TTN