Milesight EM410-RDL-L0CEU Radar-Füllstandsensor LTE Cat 1, externe Antenne

SKU:3HUT
P/N:EM410-RDL-L0CEU PN:EA
Marke:Milesight
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Radar-Füllstandsensor mit eigener SIM-Karte: LTE Cat 1 statt LoRaWAN, kein Gateway nötig. Misst 0.3 bis 12 m mit 60-GHz-Millimeterwellen, ±2 mm auf ruhiger Oberfläche. PVDF-Gehäuse, IP68, externe Antenne.

Passend dazu:

SIM Karte IoT Europa mit 60MB Daten

Milesight SCT01 NFC-Konfigurationsgerät für Milesight-Sensoren

Handgerät für die NFC-Konfiguration von Milesight-Sensoren in Stückzahl. Speichert 50 Konfigurationsdateien und eine Firmware, ordnet die passende Datei am erkannten Gerätemodell selbst zu und quittiert über Summer und Leuchten. Akku für rund sechs Stunden Betrieb, Laden über USB Type-C, Vorlagenübertragung über Bluetooth.

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Ein Füllstandsensor, der mit Millimeterwellen arbeitet statt mit Schall: 60 GHz, ein Abstrahlwinkel von acht Grad, 0.3 bis 12 m Messbereich. Radar ist der Weg für alles, woran sich Ultraschall die Zähne ausbeisst — Schaum, Dampf, Kondensat, Staub, Lärm und Temperatursprünge lassen die Messung kalt. Das Gehäuse ist aus PVDF, dem Fluorkunststoff, den man in der Chemie nimmt, wenn Polypropylen aufgibt, und es ist mit IP68 für 48 Stunden unter einem Meter Wasser ausgelegt. Es sitzt entweder im 1½-Zoll-Gewinde eines Tanks oder an einem Wandhalter im Schacht. Diese Ausführung meldet über LTE Cat 1 mit eigener SIM — kein Gateway nötig.

  • 0.3 – 12 mMessbereich
  • ±2 mmGenauigkeit auf ruhiger Oberfläche
  • Abstrahlwinkel des Radars
  • rund 5 JahreBatterielaufzeit

Was den EM410-RDL auszeichnet

  • Der schmale Strahl ist der eigentliche Trick: Acht Grad Öffnungswinkel ergeben auf 10 m einen Fleck von rund anderthalb Metern Durchmesser. Damit lässt sich in einem engen Schacht messen, ohne dass die Wand, eine Leiter oder ein Rohr das Echo dominiert — die häufigste Fehlerquelle bei Füllstandsensoren überhaupt.
  • Unbeeindruckt von der Atmosphäre über dem Medium: Milesight nennt Staub, Kondensat, Temperatur und Schallgeräusche ausdrücklich als Grössen, die die Messung nicht beeinflussen. Bei Ultraschall ist jede davon ein Störfaktor.
  • Echokurve im Klartext: Das Gerät liefert auf Wunsch die rohe Radar-Echokurve. Wer schon einmal einen Füllstandsensor gesucht hat, der „falsche Werte“ liefert, weiss, was das wert ist: Man sieht, welches Objekt das Echo erzeugt, statt zu raten.
  • Vier Betriebsarten für vier Situationen: Allgemein, Regenwasserschacht, Abwasserschacht und Lagertank. Im Tankmodus rechnet das Gerät auf die Höhe über dem Boden um und meldet damit den Füllstand statt des Abstands.
  • Blindzonenalarm: Fällt der gemessene Wert in den nicht messbaren Nahbereich, sagt das Gerät das ausdrücklich — statt still einen Grenzwert zu liefern. Ein überlaufender Tank ist damit als solcher erkennbar.
  • Kippüberwachung mit Konsequenz: Ein Beschleunigungssensor meldet, wenn das Gerät verschoben wurde. Auf Wunsch schaltet es die Messung ab, sobald die Neigung 15 Grad überschreitet — lieber keine Zahl als eine falsche.
  • 2000 Messungen im Gerät: Fällt das Funknetz aus, läuft die Messung weiter und wird nachträglich übertragen. Das ist der Unterschied zwischen einer Lücke in der Auswertung und einer vollständigen Reihe.
  • PVDF statt ABS: Polyvinylidenfluorid hält Säuren, Laugen, Salznebel und UV aus. Milesight nennt Meerwasser und hochkonzentrierte Sole ausdrücklich als Einsatzumgebung — genau dort, wo ein gewöhnliches Kunststoffgehäuse nach einem Jahr kreidet und reisst.
  • Gewinde statt Bastellösung: Das Gerät hat ein Aussengewinde G 1½ Zoll und lässt sich damit in einen vorhandenen Tankstutzen schrauben; ein O-Ring für die Dichtung liegt bei. Der Wandhalter für die Schachtmontage ebenfalls.
  • Konfiguration per NFC oder Bluetooth: Bluetooth ist hier kein Komfortmerkmal. Ein Sensor, der zwei Meter tief in einem Schacht hängt, lässt sich nicht mit dem Handy berühren — per Bluetooth erreichst du ihn vom Schachtrand aus.
  • Weiter Temperaturbereich: −35 bis 70 °C Betriebstemperatur decken den Schweizer Winter mit Reserve ab. Ein Sensor im Schacht sieht Frost, und ein Gerät, das erst ab −10 °C spezifiziert ist, ist dort eine Wette.
  • Externe Antenne mit Magnetfuss: Diese Ausführung führt die Antenne über eine SMB-Buchse und eine Kabelverschraubung nach draussen. Die Magnetfussantenne haftet an jeder Metallfläche, lässt sich am Halter verschrauben oder an die Schachtwand dübeln — und das Funksignal muss nicht durch einen Gussdeckel.

Wo er eingesetzt wird

  • Abwasserschächte und Kanalisation: Der Klassiker für dieses Gerät. Schaum, Faulgase und Kondensat sind hier der Normalfall, und alle drei stören die Radarmessung nicht.
  • Regenrückhaltebecken und Mischwasserentlastung: Der Pegel entscheidet über die Entlastung. Wo eine Behörde einen Nachweis will, zählt eine lückenlose Reihe — und die liefert der lokale Speicher auch bei Funkausfall.
  • Bach- und Flusspegel: Über der Wasseroberfläche montiert, misst der Sensor den Abstand nach unten. Treibgut, Schaum und Nebel bleiben ohne Wirkung.
  • Lagertanks für Chemie und Lebensmittel: Im Tankmodus meldet das Gerät direkt die Füllhöhe. Das PVDF-Gehäuse hält aggressive Dämpfe aus.
  • Gülle- und Gärrestbehälter: Schaumdecke, Schwimmschicht und aggressive Atmosphäre — die Kombination, an der Ultraschall regelmässig scheitert.
  • Lösch- und Brauchwasserreserven: Ein ruhender Pegel, der einmal am Tag bestätigt werden soll. Das Standard-Meldeintervall von 24 Stunden ist genau dafür gemacht.
  • Schüttgut mit glatter Oberfläche: Milesight nennt als Ziel Flüssigkeiten und Feststoffe mit glatter Oberfläche. Für Pellets in einem ruhigen Silo geht das; für einen zerklüfteten Schüttkegel ist es eine Näherung.
  • Verstreute Einzelmessstellen: Ein Schacht hier, ein Tank dreissig Kilometer weiter. Für solche Fälle ist die Mobilfunkausführung gemacht — ein Gateway je Messstelle wäre unbezahlbar.

Wann du stattdessen den EM411-RDL brauchst: Sobald die Messstelle in einem explosionsgefährdeten Bereich liegt — Gasraum über Lösemitteln, Kraftstoffen, Faulgas. Nur der EM411-RDL trägt die ATEX-Zulassung für Zone 0. Dieses Gerät hier hat sie nicht und gehört dort nicht hinein.

Diese Ausführung hat den externen Antennenanschluss. Die Magnetfussantenne mit SMB-Stecker und die Kabelverschraubung liegen bei. Nimm sie, wenn der Sensor unter einem Metalldeckel, in einem Betonschacht oder in einem Stahltank sitzt. Wenn das Funksignal freie Bahn hat, ist die Ausführung mit interner Antenne die einfachere Wahl — ohne Kabel, ohne zusätzliche Dichtstelle.

Was der Radarsensor nicht kann: Der Nahbereich unter 0.3 m ist tote Zone. Sehr unruhige, stark schäumende oder schräge Oberflächen kosten Genauigkeit — die Angabe von ±2 mm gilt für eine ruhige Flüssigkeit oder einen glatten Feststoff, bei nur annähernd glatter Oberfläche nennt Milesight bis ±5 mm. Und ein zerklüfteter Schüttkegel bleibt ein Näherungswert, ganz gleich mit welchem Verfahren gemessen wird.

Zur Messung durch Behälterwände: Milesight schreibt, dass Radarwellen auch durch Objekte hindurch messen können, Kunststoffe eingeschlossen. Das ist eine Herstelleraussage ohne Angabe zu Wandstärke und Material — ob es an deinem Behälter funktioniert, zeigt nur ein Versuch. Verlass dich nicht auf diese Betriebsart, ohne sie an deinem Tank ausprobiert zu haben.

Achtung, das ist kein LoRaWAN-Gerät. Die Ausführung L0CEU funkt über LTE Cat 1 und braucht eine SIM-Karte und einen Mobilfunkvertrag. In einem LoRaWAN-Netz meldet sie sich nicht an. Wenn du ein Gateway betreibst, nimm die LoRaWAN-Ausführung EM410-RDL — sie ist günstiger, läuft länger und kostet nichts im Monat.

Zum Bild: Es zeigt den Sensor der Baureihe EM41x-RDL in der Ausführung mit externer Magnetfussantenne. Milesight führt EM410-RDL und EM411-RDL in einem gemeinsamen Datenblatt mit identischem Gehäuse, identischen Massen und identischem Werkstoff; die Geräte unterscheiden sich äusserlich nicht.

Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Auslegung, Montage und Integration.

Warum Radar hier gewinnt

Ein 60-GHz-Radar sendet ein Signal, dessen Wellenlänge bei fünf Millimetern liegt, und wertet die Laufzeit des reflektierten Anteils aus. Zwei Dinge folgen daraus. Erstens ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit die des Lichts und damit praktisch unabhängig von Temperatur, Feuchte und Gaszusammensetzung — anders als beim Schall, dessen Geschwindigkeit sich zwischen −20 und 50 °C um rund zwölf Prozent ändert. Zweitens lässt sich mit der kurzen Wellenlänge eine kleine Antenne stark bündeln: Die acht Grad Öffnungswinkel dieses Geräts sind bei Ultraschall in dieser Baugrösse nicht zu erreichen.

Praktisch wirkt sich das dort aus, wo die Messstelle eng oder schmutzig ist. In einem Schacht von einem Meter Durchmesser trifft ein weiter Schallkegel unweigerlich die Wand; der Sensor misst dann den Abstand zur Wandkante statt zum Wasser und liefert einen konstanten, plausibel aussehenden Falschwert. Der Radarstrahl mit acht Grad bleibt bei gleicher Tiefe innerhalb des Schachts. Und wo Ultraschall an einer Schaumdecke sein Echo verliert, dringt die Millimeterwelle hindurch und findet die Flüssigkeitsoberfläche darunter.

Zur Genauigkeit, als Einordnung aus der Anwendungspraxis und nicht als Zusicherung des Herstellers: Die genannten Millimeterwerte sind Wiederholgenauigkeiten unter guten Bedingungen. Was in der Praxis darüber entscheidet, ob die Messung brauchbar ist, ist fast nie das Gerät, sondern der Einbau — Abstand zur Wand, freie Sicht auf die Oberfläche, senkrechte Ausrichtung. Deshalb ist die Diagnosefunktion mit der Echokurve das wertvollste Merkmal dieses Sensors: Sie zeigt, ob der Einbau taugt.

Was der Betrieb kostet

KenngrösseWert
Batterielaufzeit (Herstellerangabe)rund 5 Jahre bei 15 Minuten Messtakt und 24 Stunden Meldeintervall, 25 °C
Meldeintervall einstellbar1 bis 1440 Minuten, Voreinstellung 1440
Zelle1 × ER34615 mit 19000 mAh (Baugrösse D), wechselbar
Laufende KostenSIM-Karte und Datentarif

Die zwei Jahre Unterschied zur LoRaWAN-Ausführung sind der Preis des Mobilfunks: Jeder Verbindungsaufbau kostet ein Vielfaches dessen, was ein LoRaWAN-Telegramm braucht. Dafür entfällt das Gateway samt Stromanschluss, Standort und Wartung. Die Rechnung kippt ungefähr dort, wo mehrere Messstellen nahe genug beieinander liegen, um von einem Gateway erreicht zu werden — dann ist LoRaWAN sowohl günstiger als auch ausdaürnder.

Integration

Die Mobilfunkausführung spricht TCP, UDP, MQTT und AWS IoT und lässt sich zusätzlich an die Milesight Development Platform hängen. Ein Netzwerkserver entfällt; das Gerät liefert direkt an deinen Endpunkt. Die SIM-Karte hat das Format Nano-SIM (4FF) und darf 1.8 oder 3 V haben.

Auch hier gilt: Die Nachübertragung schickt gespeicherte Messungen mit ihrem ursprünglichen Zeitstempel nach. Die gezielte Datenabfrage eines vergangenen Zeitraums bietet Milesight nur in der LoRaWAN-Ausführung an — wer darauf angewiesen ist, sollte das vor der Entscheidung wissen.

Konfiguriert wird über die Toolbox-App per NFC oder Bluetooth, im Betrieb zusätzlich über Downlink-Befehle. Damit lassen sich Meldeintervall, Betriebsart, Schwellen und Kalibrierung aus der Ferne ändern, ohne den Schacht zu öffnen.

Technische Spezifikationen

Schutzart, Batterie, Masse, Gewicht, Gehäusewerkstoff sowie Temperatur- und Feuchtebereich stehen weiter unten in der Detailtabelle dieser Seite. Hier folgt, was dort keinen Platz hat.

Messung
MessprinzipMillimeterwellen-Radar, berührungslos
Frequenzband60 GHz
Abstrahlwinkel
Messbereich0.3 bis 12 m
ZielobjekteFlüssigkeiten oder Feststoffe mit glatter Oberfläche
Genauigkeitbis ±2 mm bei vollkommen glatter oder ruhender Oberfläche; bis ±5 mm bei annähernd glatter oder stabiler Oberfläche
Auflösung1 mm
Lageerkennungnormal / gekippt (3-Achsen-Beschleunigungssensor)
Messbetrieb
BetriebsartenAllgemein, Regenwasserschacht, Abwasserschacht, Lagertank
Meldeintervall1 bis 1440 Minuten, Voreinstellung 1440
AlarmeAbstandsschwelle, Abstandsänderung, Blindzone, Kippung
DiagnoseRadar-Echokurve, Kalibrierung mit einem Klick
Datenspeicher2000 Datensätze im Gerät, mit Nachübertragung
Datenabfrage vergangener Zeiträumenein, nur in der LoRaWAN-Ausführung
Funk
VerfahrenLTE Cat 1
BänderB1/B3/B5/B7/B8/B20/B28 (EMEA, Australien, Neuseeland)
SIM1 × Nano-SIM (4FF), 1.8 oder 3 V
BetriebsartenTCP, UDP, MQTT, AWS IoT, Milesight Development Platform
Antenneextern, 1 × SMB-Stecker 50 Ω; Magnetfussantenne im Lieferumfang
Mechanik und Zulassung
BehältergewindeG 1½ Zoll (NPT 1½ Zoll auf Bestellung)
MontageartenWandhalter oder Einschrauben in den Tankstutzen
Bedienelemente1 LED im Gehäuse
KonfigurationToolbox-App über NFC oder Bluetooth, dazu Downlink
FlammschutzUL94 V0
KonformitätCE, RoHS

Montage und Inbetriebnahme

Zwei Wege sind vorgesehen. Im Tank wird das Gerät mit seinem Aussengewinde G 1½ Zoll in einen vorhandenen Stutzen geschraubt; der beiliegende O-Ring dichtet die Verbindung. Passt der Stutzen nicht, gehört ein Adapter dazwischen — den gibt es nicht im Lieferumfang. Im Schacht kommt der mitgelieferte Wandhalter zum Einsatz, der sich in zwei Achsen ausrichten lässt; die Überwurfmutter wird mit höchstens 4 Nm angezogen.

Der Halter hat drei Positionen für das Gerät, und die Wahl hängt von der Einbauhöhe ab: Position 1 für 1 bis 2 m, Position 2 für 2.1 bis 3 m, Position 3 für 3.1 bis 6 m. Dahinter steckt die Geometrie des Strahlkegels — je höher der Sensor hängt, desto weiter muss er von der Wand weg, damit der Kegel sie nicht trifft. Milesight nennt ausserdem einen Mindestabstand von 20 cm zur Behälterwand und verlangt freie Sicht auf die Oberfläche.

Zur Inbetriebnahme gehören zwei Schritte, die man nicht auslassen sollte: die Prüfung der Neigung über die App, und die Kalibrierung. Der Sensor kann auf eine bekannte Ausgangsoberfläche eingelernt werden, und die Blindzonenkalibrierung sorgt dafür, dass ein Pegel im Nahbereich als solcher erkannt und nicht stillschweigend abgeschnitten wird. Eine Wasserwaage liegt bei — sie ist kein Beipack, sondern das Werkzeug, mit dem die senkrechte Ausrichtung hergestellt wird, von der die Genauigkeit abhängt.

Die externe Antenne wird über die Kabelverschraubung angeschlossen und lässt sich am Halter verschrauben, an die Schachtwand dübeln oder über ihren Magnetfuss an eine Metallfläche setzen. Der Gewinn entsteht dort, wo die Antenne oberhalb der Abdeckung sitzt: Ein Gussdeckel dämpft ein 868-MHz-Signal so stark, dass eine interne Antenne darunter selten ein Gateway erreicht.

Die Füllstandsensoren von Milesight im Vergleich

Wir führen die Familie vollständig. Der Unterschied zwischen den Zeilen ist selten der Preis, sondern die Frage, ob ein Gateway vorhanden ist, ob Schaum oder Dampf im Spiel sind und wie weit gemessen werden muss.

ModellFunkMessprinzipMessbereichWofür
EM400-UDL C100LoRaWANUltraschall0.25 – 10 mdie grosse Reichweite zum kleinen Preis
EM400-UDL W050LoRaWANUltraschall Pro0.3 – 5 mGenauigkeitsangabe bis −30 °C
EM400-UDL-N03GL C100NB-IoT / LTE-MUltraschall0.25 – 10 mohne Gateway, mit GNSS-Ortung
EM400-UDL-N03GL W050NB-IoT / LTE-MUltraschall Pro0.3 – 5 mohne Gateway, mit GNSS-Ortung
EM410-RDLLoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 minterne Antenne, IP68, PVDF
EM410-RDL-EALoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mexterne Magnetfussantenne für Schächte
EM410-RDL-L0CEULTE Cat 160-GHz-Radar0.3 – 12 mohne Gateway, interne Antenne
EM410-RDL-L0CEU PN:EA — diese SeiteLTE Cat 160-GHz-Radar0.3 – 12 mohne Gateway, externe Antenne
EM411-RDLLoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mATEX Zone 0, Ex ia IIC T4 Ga
EM411-RDL-EALoRaWAN60-GHz-Radar0.3 – 12 mATEX Zone 0, externe Antenne

Zubehör und Alternativen

  • SIM-Karte: Das Gerät braucht eine eigene SIM. Unsere SIM Karte IoT Europa mit 60 MB ist auf genau solche Sensoren zugeschnitten — kleines Datenvolumen, lange Laufzeit.
  • Kein Gateway nötig: Das ist der Punkt dieser Ausführung. Wenn du ohnehin ein LoRaWAN-Netz betreibst, ist die LoRaWAN-Ausführung die günstigere und sparsamere Wahl.
  • Ersatzzelle: Eine ER34615 mit 19000 mAh in Baugrösse D. Sie ist wechselbar; das Batteriefach sitzt unter dem blauen Deckel.
  • Wenn Ultraschall reicht: Der Milesight EM400-UDL misst mit Ultraschall statt Radar, reicht bis 10 m und kostet deutlich weniger. Für saubere, ruhige Behälter ohne Schaum ist er die wirtschaftlichere Wahl.
  • Für explosionsgefährdete Bereiche: Der EM411-RDL ist dasselbe Gerät mit ATEX-Zulassung für Zone 0.

Unterstützung bei der Auslegung

Ob an deinem Standort Mobilfunkempfang herrscht, welches Meldeintervall zur gewünschten Laufzeit passt und wie die Daten in deine Plattform kommen — frag uns, das sind Fragen zum Produkt und kosten nichts. Datenblatt und Handbuch stehen im Reiter „Dokumente“. Für die Auslegung eines Rollouts, die Vorkonfiguration in Stückzahl und die Anbindung an eure Systeme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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Dokumente

Lieferumfang

  • 1 × EM410-RDL Sensor mit eingesetzter Zelle ER34615
  • 1 × Montagehalter
  • 1 × Wasserwaage
  • 1 × Dichtband
  • 4 × Schraubenset für die Wandmontage
  • 1 × O-Ring-Dichtung
  • 1 × Überwurfmutter G 1½"
  • 1 × Überwurfmutter NPT 1½"
  • 1 × Kurzanleitung
  • 1 × Garantiekarte
  • 1 × SMB-Magnetfussantenne mit Schraubenset
  • 1 × Kabelverschraubung für die Antenne

Angaben gemaess Hersteller. Batterien, SIM-Karten und Montagematerial sind nur enthalten, wenn sie oben ausdruecklich aufgefuehrt sind.

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Details

Allgemeines
Marke
Milesight
Herstellernummer
EM410-RDL-L0CEU PN:EA
Farbe
blau
,
grau
Schnittstelle
BLE
Bluetooth Low Energy, eine energieeffiziente drahtlose Technologie für kurze Entfernungen, typischerweise für tragbare und IoT-Geräte verwendet.
,
NFC
Near Field Communication, eine Technologie für drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen. Häufig in Zahlungssystemen und Smartcards verwendet.
Connectivity
Connectivity
4G-LTE
Vierte Generation des Mobilfunks, mit Long Term Evolution (LTE) Technologie für schnelleres mobiles Internet.
externe Antenne
1x SMB Male
Regionen
LTE-FDD: B1/B3/B5/B7/B8/B20/B28
Stromversorgung
Stromversorgung
Batterie
Batterien enthalten
Ja
Anzahl Batterien
1
Batterietyp
Li-SOCL₂
Die Li-SOCl₂-Batterie ist ein hochleistungsfähiger Energiespeicher, der Lithium (Li) und Thionylchlorid (SOCl₂) verwendet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte, lange Lagerfähigkeit und eine breite Betriebstemperaturbereich aus, was sie ideal für IoT-Geräte macht, die eine langanhaltende, zuverlässige Energiequelle benötigen. Im Kontext von IoT definiert sie die Fähigkeit, Geräte über längere Zeiträume autark betreiben zu können, selbst in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Batterieformat
ER34615
Große Lithium-D-Batterie für Geräte mit maximalem Energiebedarf, wie z. B. LoRaWAN-Gateways oder große Sensoren.
Batterie Austauschbar
Ja
Mechnics/Design
Gehäuse
PVDF
Produktgewicht (g)
400
width (mm)
101
length (mm)
101
height (mm)
87
IP Code / Schutzart
IP68
Staubdicht. Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen in Wasser unter den vom Hersteller angegebenen Bedingungen. Ein IoT-Gerät für die Überwachung der Wasserqualität in einem See könnte diesem Standard entsprechen.
Temperaturbereich
-35 °C bis 70 °C
Feuchtigkeitsbereich
0 bis 100% RH
Handelsinformationen
Produktkennzeichen
CE
CE-Zertifizierung: Zeigt an, dass das Produkt die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen der Europäischen Union erfüllt und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verkauft werden darf.
,
RoHS

RoHS-Zertifizierung:
Zeigt an, dass das Produkt die Richtlinie der Europäischen Union zur Beschränkung gefährlicher Stoffe einhält, die den Einsatz von Materialien wie Blei, Quecksilber und Cadmium in elektrischen und elektronischen Geräten einschränkt.

COO (Country of Origin)
China
HS Code
9031.80.80.00
Sonstige Eigenschaften
External Storage
No
Sensoren
Distanz
,
Neigung
Batterielaufzeit
5 Jahre
Montageart
Gewinde
,
Wand
Einsatzort
innen und aussen