Gehäuse für den Hawk-Datenlogger mit Halter für zwei D-Zellen — in der Ausführung ohne Druckausgleichsmembran. Der Unterschied zur teureren Variante ist genau dieses eine Bauteil: Die Membran lässt Luft durch, aber kein Wasser, und verhindert damit, dass sich bei Temperaturwechseln Kondensat im Inneren niederschlägt. Wo das kein Thema ist — im Schaltschrank, in der Halle, in gleichmässig temperierten Räumen —, spart diese Ausführung Geld.
Wann diese Ausführung reicht
- Gleichmässige Temperatur: Innenräume, Schaltschränke, beheizte Gebäude. Ohne Temperaturwechsel entsteht kein Unterdruck, der feuchte Luft ansaugt.
- Trockene Umgebung: Wo keine feuchte Luft ansteht, gibt es nichts zu kondensieren.
- Zwei D-Zellen: Derselbe Halter wie in der Gore-Ausführung — die Laufzeit ist dieselbe.
Im Freien die andere Ausführung nehmen
Steht das Gerät draussen, im Schacht, im unbeheizten Anhänger oder irgendwo mit Tag-Nacht-Wechsel, gehört die Ausführung mit Druckausgleichsmembran dorthin. Die paar Franken Unterschied stehen gegen eine Platine, die über Jahre in feuchter Luft sitzt.
Zum Bild: Die Aufnahme zeigt das Hawk-Gehäuse für zwei D-Zellen. Ob die Druckausgleichsmembran verbaut ist, sieht man von aussen nicht — dieser Artikel ist die Ausführung ohne Membran.
Passendes Zubehör
- Mit Druckausgleich: Hawk-Gehäuse 2 × D mit Gore-Vent.
- Mit Akku statt Batterien: Hawk-Gehäuse mit LiPo.
- Das Grundgerät: Hawk Lite.

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