Zihatec RasPiBox Pico Hutschienengehäuse für Raspberry Pi Pico (transparent)

SKU:3JHJ
P/N:RBXPCOS
Marke:zihatec
Kategorien:
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Hutschienengehäuse mit 4 Modulen für den Raspberry Pi Pico: fertig bestückte Trägerplatine, Schaltregler 9 bis 35 V, Klemmen und Lochrasterfläche. Diese Ausführung hat den transparenten Deckel — die Anzeigen der Platine bleiben sichtbar.

Passend dazu:

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M-Bus-Master für den Raspberry Pi Pico: speist bis 6 Lasteinheiten, erzeugt die 36 Volt selbst, galvanisch getrennt — ohne Betriebssystem und ohne Startzeit.

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Das RasPiBox Pico bringt einen Raspberry Pi Pico auf die Hutschiene — vier Teilungseinheiten breit, mit fertig bestückter Trägerplatine, Lochrasterfläche, drei Klemmenblöcken und einem Spannungsregler für 9 bis 35 Volt. Damit läuft ein Mikrocontroller-Aufbau direkt an der 24-Volt-Versorgung eines Schaltschranks. Der Reiz liegt in dem, was ein Pico anders macht als ein Linux-Rechner: Er startet sofort, hat kein Dateisystem, das beim Stromausfall kaputtgehen kann, und tut über Jahre exakt das Gleiche. Für Steuerungs- und Überwachungsaufgaben ist das oft wertvoller als Rechenleistung.

  • 4 TEGehäusebreite auf der Normschiene
  • 9 bis 35 VEingangsspannung
  • 2 × 20polige Buchsenleisten für den Pico
  • bestücktgeliefert, kein Löten nötig

Was dieses Gehäuse ausmacht

  • Ein Mikrocontroller im Schaltschrankformat: Was sonst als nackte Platine mit Steckbrettkabeln endet, sitzt hier auf der Schiene und wird über Klemmen verdrahtet.
  • Kein Betriebssystem, keine Startzeit: Ein Pico ist nach dem Einschalten sofort da und übersteht Spannungsausfälle ohne Dateisystemschaden. In einer Anlage, die auch nach einem Netzausfall weiterlaufen muss, ist das der eigentliche Grund für diese Bauart.
  • Versorgung aus dem Schaltschrank: Der Schaltregler nimmt 9 bis 35 Volt — die 24 Volt, die im Verteiler ohnehin anliegen, genügen.
  • Der Pico bleibt steckbar: Zwei Buchsenleisten statt Lötverbindung. Zum Programmieren oder Tauschen wird er abgezogen, der Rest bleibt verdrahtet.
  • Fertig bestückt geliefert: Kein Bausatz, kein Lötkolben.
  • Lochrasterfläche mit beschrifteten GPIO daneben: Eigene Schaltungsteile — ein Optokoppler, ein Treiber, ein Spannungsteiler — finden direkt daneben Platz.
  • Zwei Frontplatten: Transparent für ablesbare Leuchtdioden, grau für unauffällige Einbauten.
  • Passende Erweiterungen vom selben Hersteller: Für den Pico gibt es M-Bus-Platinen als Master und als Slave, die in dieselbe Systematik passen.

Wo es eingesetzt wird

  • Kleine Steuerungsaufgaben: Ein Ablauf, der immer gleich läuft und keinen Rechner braucht.
  • Zählerauslesung: Mit der M-Bus-Platine liest der Pico Wärme-, Wasser- oder Gaszähler direkt aus.
  • Signalwandlung: Einen Impulsausgang zählen, ein analoges Signal digitalisieren, eine Schnittstelle übersetzen.
  • Überwachung mit Meldung: Grenzwerte prüfen und bei Überschreitung schalten oder melden.
  • Zeitsteuerungen: Abläufe, die zuverlässig und ohne Betriebssystem laufen sollen.
  • Prüfvorrichtungen: Ein fester Aufbau, der eine Baugruppe prüft und das Ergebnis ausgibt.
  • Retrofit an älteren Maschinen: Ein Signal abgreifen und digital verfügbar machen, ohne die Steuerung anzufassen.
  • Lehre und Ausbildung: Mikrocontrollertechnik im Gehäuse, das auch in einer Werkstatt Bestand hat.

Pico oder Raspberry Pi?

Pico, wenn die Aufgabe fest umrissen ist: messen, schalten, zählen, übersetzen. Sofort betriebsbereit, kein Dateisystem, sehr geringer Verbrauch.

Raspberry Pi, wenn Netzwerkdienste, eine Datenbank oder eine Oberfläche dazukommen. Dafür gibt es RasPiBox Lite und Open V3 in derselben Bauart.

Der Pico ist nicht dabei. Geliefert wird das Gehäuse mit bestückter Trägerplatine.

Ohne eigene Schaltung bleibt es ein Gehäuse. Die Klemmen führen zur Lochrasterfläche, nicht zu fertigen Ein- und Ausgängen — Pegelanpassung, Schutzbeschaltung und Treiber sind Teil des eigenen Aufbaus.

Was die Normschiene für ein Elektronikprojekt ändert

Ein Steuerungsprojekt endet selten am Steckbrett. Irgendwann soll es in einen Schaltschrank, eine Unterverteilung oder einen Klemmkasten — und dort gilt eine andere Ordnung: Alles sitzt auf einer Hutschiene nach EN 50022, alles ist in Teilungseinheiten von 17.5 Millimetern breit, und alles wird über Klemmen verdrahtet statt über Steckverbinder. Ein Einplatinenrechner mit losen Kabeln ist in dieser Umgebung ein Fremdkörper, den der nächste Elektriker zu Recht beanstandet.

Das RasPiBox Pico macht dasselbe für den Mikrocontroller der Familie. Auf vier Teilungseinheiten sitzt eine fertig bestückte Platine mit zwei zwanzigpoligen Buchsenleisten für einen Raspberry Pi Pico, dazu eine Lochrasterfläche, drei zweipolige Klemmenblöcke und ein Spannungsregler. Ein Pico startet in Millisekunden, braucht kein Dateisystem und läuft jahrelang ohne Wartung — Eigenschaften, die ein Linux-Rechner nicht hat und die in einer Steuerungsaufgabe oft mehr zählen als Rechenleistung.

Der zweite Punkt ist die Spannung. In einem Schaltschrank liegen 24 Volt Gleichspannung an, nicht 5 Volt über USB. Der eingebaute Schaltregler nimmt 9 bis 35 Volt Gleichspannung auf und liefert die 5 Volt für den Pico und macht daraus die Versorgung für das Rechnermodul — ein separates Steckernetzteil entfällt, und damit auch die Steckdose, die im Schrank oft gar nicht vorgesehen ist. Das ist der Unterschied zwischen einem Aufbau, der eingebaut werden kann, und einem, der improvisiert wirkt.

Technische Daten

Gehäusebreite4 Teilungseinheiten, gefräst, für Normschiene nach EN 50022
Frontplattetransparent oder grau
Passend fürRaspberry Pi Pico und Pico W
Steckplätze2 × 20-polige Buchsenleisten
Klemmen3 × zweipolige Klemmenblöcke zur Lochrasterfläche, eigene Klemme für die Versorgung
Spannungsregler5 V, Eingang 9 bis 35 V DC
Lochrasterflächeja, GPIO auf beschrifteten Lötpads daneben
LieferzustandPlatine fertig bestückt, kein Löten nötig
Klemmenschutzabbrechbare Abdeckungen für unbenutzte Klemmen

Aufbau und Montage

Die Platine kommt fertig bestückt. Der Pico wird auf die beiden zwanzigpoligen Buchsenleisten gesteckt — er lässt sich damit auch wieder entnehmen, etwa zum Programmieren an einem anderen Platz. Die wichtigen GPIO-Anschlüsse liegen als beschriftete Lötpads neben der Lochrasterfläche, externe Komponenten kommen an die Schraubklemmen.

Für die Verdrahtung gilt dieselbe Regel wie bei jeder Schaltschrankinstallation: Die Klemmen nehmen die Leitungen von aussen auf, im Inneren bleibt alles kurz. Nicht benutzte Klemmenöffnungen sind bei Auslieferung mit abbrechbaren Abdeckungen geschützt — sie bleiben drin, wo nichts angeschlossen wird, und werden nur dort entfernt, wo eine Leitung hineingeht. Das ist kein Schönheitsmerkmal: Offene Klemmen in einem Verteiler sind ein Berührungsschutzproblem.

Vor dem endgültigen Einbau lohnt der Blick auf die Wärme. Ein Rechnermodul unter Volllast in einem geschlossenen Kunststoffgehäuse in einem geschlossenen Schaltschrank hat drei Hüllen zwischen sich und der Umgebungsluft. Wer dauerhaft rechnet statt nur zu messen, plant Luft ein — Abstand zu den Nachbargeräten, Lüftungsschlitze im Schrank, im Zweifel ein aktiver Kühler. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auslegungshilfe zu verstehen, nicht als Zusage des Herstellers.

Die Zihatec-Gehäuse im Vergleich

GehäuseFür welches ModulBreite
RasPiBox Open V3Raspberry Pi 4 und 5, zusätzlich ein HAT9 Module
RasPiBox LiteRaspberry Pi 4 und 54 Module
RasPiBox ZeroRaspberry Pi Zero und Zero W4 Module
RasPiBox PicoRaspberry Pi Pico4 Module
ArduiBox OpenArduino UNO, Nano, Zero und kompatible6 Module
ArduiBox MKRArduino MKR und Portenta H76 Module
ArduiBox ESPD1 Mini mit ESP8266 oder ESP324 Module
ArduiBox FeatherFeather und Thing Plus6 Module

Passendes Zubehör

  • Der Mikrocontroller selbst: Ein Raspberry Pi Pico gehört nicht zum Lieferumfang.
  • Schnittstellen für den Pico: Zihatec baut M-Bus-Master- und Slave-Platinen im HAT-Format für den Pico — damit wird aus dem Gehäuse ein Zählerauslesegerät.
  • Schnittstellen für die Anlage: Zihatec baut passend zu den Gehäusen Platinen für RS485, RS422 und M-Bus — alle mit galvanischer Trennung. Damit wird aus dem Gehäuse ein Modbus-Gateway oder ein Zählerauslesegerät.
  • Hutschiene und Verteiler: Normschiene nach EN 50022, wie sie in jedem Verteilerkasten sitzt. Das Gehäuse rastet auf, ohne Werkzeug.

Unterstützung bei der Auslegung

Das Datenblatt des Herstellers findest Du im Reiter „Dokumente» auf dieser Seite. Sag uns, welches Rechnermodul und welche Schnittstellen im Schrank landen sollen — daraus ergibt sich, welche Gehäusebreite und welche Zusatzplatine passen. Für Auslegung und Vorkonfiguration erstellen wir Dir gern ein Angebot.

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Details

Allgemeines
Marke
zihatec
Herstellernummer
RBXPCOS
Farbe
transparent
Stromversorgung
Stromversorgung
9-35VDC
Mechnics/Design
Gehäuse
ABS
Handelsinformationen
COO (Country of Origin)
Deutschland
Sonstige Eigenschaften
Features
Box
,
Entwicklungsboard
,
Hutschiene / DIN-Rail
Montageart
DIN-Schiene
Einsatzort
innen