Der VS373 erkennt Stürze, ohne dass jemand etwas tragen oder drücken muss. Er hängt an der Decke, tastet den Raum mit einem 60-GHz-Millimeterwellenradar ab und wertet die entstehende Punktwolke aus: Ändert sich die Höhe eines Körpers schlagartig und bleibt er anschliessend am Boden, löst das Gerät Alarm aus — vor Ort über Summer und Leuchtanzeige, gleichzeitig als Meldung über LoRaWAN oder WLAN und wahlweise über einen Schaltausgang an eine bestehende Rufanlage. Neben dem Sturz erkennt er, ob jemand im Raum ist, ob eine Person das Bett verlassen hat und wie regelmässig sie atmet. Bilder entstehen dabei keine, was den Einsatz in Bad und Schlafzimmer überhaupt erst möglich macht.
- 99 %Sturzerkennungsrate
- unter 1 %Fehlalarmrate
- 24 + 22Sende- und Empfangselemente
- 4 × 5 mmaximaler Erfassungsbereich
- 2.3 – 3 mMontagehöhe an der Decke
Was den VS373 auszeichnet
- MIMO-Antennenfeld statt Einzelkeule: 24 Sende- und 22 Empfangselemente spannen ein Feld auf, aus dem sich Richtung und Abstand jedes Reflexionspunktes bestimmen lassen. Daraus entsteht eine dreidimensionale Punktwolke — erst sie erlaubt es, einen Sturz von einem Hinsetzen zu unterscheiden.
- Kein Knopf, kein Armband: Der häufigste Grund, warum ein Notruf nicht ausgelöst wird, ist der nicht getragene Sender. Der VS373 arbeitet ohne Mitwirkung der betroffenen Person und funktioniert auch dann, wenn sie nach dem Sturz nicht mehr handlungsfähig ist.
- Bettbereich als eigene Zone: Im Raum lassen sich Teilbereiche definieren — etwa das Bett oder der Türbereich. Verlässt jemand innerhalb einer festgelegten Zeitspanne das Bett, meldet das Gerät das gesondert. In der Nachtbetreuung ist das die Information, die vor dem Sturz kommt statt danach.
- Atmung als Zusatzwert: Der Radar erfasst die Hebung des Brustkorbs und leitet daraus eine Referenz-Atemfrequenz ab. Bleibt sie über längere Zeit aus dem üblichen Bereich, ist das ein Hinweis, der ohne Kontakt zum Körper zustande kommt.
- Alarm vor Ort und im Rücken: Summer und mehrfarbige Leuchtanzeige melden im Raum, ein Digitalausgang für 60 V / 1 A schaltet zusätzlich eine vorhandene Rufanlage oder eine Blitzleuchte. Parallel geht die Meldung über Funk an die Leitstelle — beide Wege sind unabhängig voneinander.
- Zwei Funkwege in einem Gerät: LoRaWAN für die reichweitenstarke, stromsparende Meldung, WLAN mit MQTT oder HTTP für die schnelle Übertragung grösserer Datenmengen. Welcher Weg im Haus vorhanden ist, entscheidet die Installation, nicht das Gerät.
- Ohne Licht und durch Dampf: Millimeterwellen kümmern sich weder um Dunkelheit noch um den Wasserdampf nach dem Duschen. Genau dort — Bad und WC — passieren viele Stürze, und genau dort ist eine Kamera ausgeschlossen.
- Keine Bilddaten: Das Gerät erzeugt keine Aufnahme, sondern eine Punktwolke ohne erkennbare Person. Das ist der Grund, warum es in Schlafzimmern und Sanitärräumen überhaupt eingesetzt werden darf.
- Weboberfläche im Gerät: Für die Einrichtung spannt der VS373 ein eigenes WLAN auf; die Raumgeometrie und die Teilbereiche werden im Browser gezeichnet. Es braucht keine Herstellersoftware und keinen Cloudzugang, um das Gerät einzurichten.
- Lokaler Speicher mit Nachlieferung: 1000 Einträge bleiben im Gerät und werden nach einem Verbindungsunterbruch nachgereicht. Eine Lücke in der Nacht ist damit nicht gleich eine Lücke im Protokoll.
- IP65 im Wohnbereich: Der Deckensensor ist gegen Strahlwasser geschützt. Im Bad ist das kein Luxus, sondern die Voraussetzung für eine Montage über der Dusche.
Wo der VS373 eingesetzt wird
- Pflegeheimzimmer: Sturz am Bett, in der Nacht, ohne Zeugen — der klassische Fall, für den das Gerät gebaut ist. Der Hersteller nennt Schlafräume von 10 bis 20 m² als bevorzugten Bereich.
- Patientenzimmer im Spital: Bei einer Aktivfläche von 8 bis 20 m² je Patient deckt ein Gerät einen Bettplatz ab; die Bettzone lässt sich getrennt auswerten.
- Bad und WC in der Wohnung: Räume von 4 bis 15 m². Wo eine Kamera undenkbar ist und ein Notrufknopf beim Duschen nicht getragen wird, bleibt der Radar die einzige Option.
- Öffentliche WC-Anlagen: Je Kabine 3 bis 5 m². Sturz oder ungewöhnlich langer Aufenthalt lösen eine Meldung aus, ohne dass jemand die Tür öffnen muss.
- Behindertengerechte WC: Ab etwa 4.5 m² — dort, wo die Aufenthaltsdauer ohnehin schwankt und ein reiner Zeitalarm zu viele Fehlmeldungen erzeugt.
- Betreutes Wohnen: Sturzerkennung, Bettverlassen und Aufenthaltsdauer ergeben zusammen ein Bild des Tagesablaufs, ohne dass jemand in der Wohnung steht.
- Nachrüstung in Bestandsbauten: Speisung über ein Type-C-Kabel, Meldung über WLAN oder LoRaWAN — es braucht keine neue Signalleitung zur Rufanlage, wenn der Digitalausgang genügt.
- Grössere Rollouts in Heimen: Einrichtung über die Weboberfläche, einheitliche Raumprofile, zentrale Auswertung über die Plattform des Herstellers oder den eigenen MQTT-Broker.
Was der Hersteller ausdrücklich festhält
Milesight schreibt im Datenblatt, das Gerät sei ausschliesslich als unterstützendes Hilfsmittel gedacht und könne die persönliche Betreuung und Überwachung durch Menschen nicht ersetzen. Das ist keine Formalie: Wer den VS373 als alleinige Absicherung einer gefährdeten Person einplant, plant falsch. Er verkürzt die Zeit bis zur Entdeckung eines Sturzes — er verhindert ihn nicht und ersetzt keine Rundgänge.
Passt der VS373 zu deinem Vorhaben?
Er ist richtig für einzelne, überschaubare Räume mit Deckenmontage zwischen 2.3 und 3 m, in denen Stürze tatsächlich vorkommen können. Ein Gerät deckt bis 4 × 5 m ab; grössere Räume brauchen mehrere.
Wo er an Grenzen kommt: In Räumen unter 2 × 2 m arbeitet er nur eingeschränkt, ebenso unter Deckenventilatoren. Nicht empfohlen sind Hallen und Werkstätten mit vielen Metallgestellen und fahrenden Wagen, der Aussenbereich und Räume, in denen Sturzerkennung gar nicht das Ziel ist — für reine Belegungsmeldung in Sitzungszimmern ist der VS370 das günstigere und passendere Gerät.
Was Fehlalarme auslöst: Grosse Spiegel und Glasflächen erzeugen Mehrwegreflexionen und verschlechtern die Auswertung. Saugroboter, Haustiere, niedrige Schwenkventilatoren und Personen, die sich freiwillig auf den Boden legen, können als Sturz gewertet werden. Und ein Gerät, das näher als einen Meter an einer Wand hängt, liefert häufiger falsche oder ausbleibende Meldungen.
Bei mehreren Personen im Raum ist die Alarmierung darauf beschränkt, dass eine Person gestürzt und die zweite handlungsunfähig ist. Für Räume mit ständigem Publikumsverkehr ist das Gerät nicht gedacht.
Nur melden statt Sturz erkennen? Wenn es lediglich darum geht, ob ein Raum belegt ist, reicht der batteriebetriebene VS370 oder — für eine einzelne WC-Kabine — der VS330.
Damit hast du die Kaufentscheidung beisammen. Was jetzt folgt, ist die Tiefe für Montage, Einrichtung und Anbindung.
Wie aus Radarechos ein Sturz wird
Ein einzelner Radarkanal misst nur Abstand und Geschwindigkeit — er weiss nicht, aus welcher Richtung das Echo kommt. Ein MIMO-Feld löst das über die Laufzeitunterschiede zwischen den Empfangselementen: Aus 24 Sende- und 22 Empfangspfaden ergeben sich rechnerisch weit über fünfhundert virtuelle Kanäle, und daraus lässt sich für jeden Reflexionspunkt eine Position im Raum bestimmen. Das Ergebnis ist eine Punktwolke, die sich über die Zeit bewegt. Bei 60 GHz ist die Wellenlänge kurz genug, dass ein menschlicher Körper mehrere unterscheidbare Punkte erzeugt, statt als ein einziges Echo zu erscheinen.
Der Sturz selbst ist ein Muster in dieser Wolke: eine schnelle Abnahme der Schwerpunkthöhe, gefolgt von einem Verharren nahe dem Boden. Genau daran lässt sich ein Sturz von einem kontrollierten Hinsetzen oder Hinlegen unterscheiden — beim Hinlegen fehlt die Geschwindigkeit, beim Hinsetzen die Endhöhe. Deshalb ist die Raumgeometrie in der Einrichtung so wichtig: Ohne die Angabe, wo Boden, Bett und Tür liegen, fehlt dem Algorithmus der Bezug, gegen den er die Höhe misst.
Die Atemerkennung nutzt dieselben Daten in feinerer Auflösung. Die Hebung des Brustkorbs liegt im Millimeterbereich und verändert die Phase des Echos periodisch; daraus entsteht eine Referenzfrequenz. Diese Einordnung stammt aus der Anwendungspraxis und ist als Auswahlhilfe zu verstehen, nicht als Zertifizierungsaussage des Herstellers: Der Wert ist als Trend brauchbar und als Hinweis auf einen unauffälligen Nachtverlauf, aber er ist kein medizinisches Messgerät und darf nicht als solches behandelt werden.
Die Kehrseite der Empfindlichkeit ist die Störanfälligkeit gegenüber allem, was sich sonst noch bewegt oder gut reflektiert. Ein Spiegel wirft das Signal so zurück, dass der Sensor eine zweite Person hinter der Wand zu sehen glaubt; ein Saugroboter erzeugt eine bodennahe, bewegte Punktwolke. Beides lässt sich durch die Wahl des Montageorts weitgehend ausschliessen, aber nicht wegkonfigurieren.
Speisung und Verbrauch
| Stromversorgung | |
|---|---|
| Speisung | 5 V / 3 A über Type-C-Kabel, Netzteil liegt bei |
| Leistungsaufnahme | maximal 9.5 W |
| Betriebsart | Dauerbetrieb, LoRaWAN-Klasse C |
Für die Projektplanung heisst das: Der VS373 braucht eine dauerhafte Speisung und ist deshalb kein Gerät für die schnelle Nachrüstung ohne Steckdose. Bei knapp 10 W entspricht ein Gerät im Dauerbetrieb rund 83 kWh im Jahr — bei einem ganzen Heim summiert sich das und gehört in die Rechnung. Weil das Gerät als Klasse-C-Endgerät dauernd empfangsbereit ist, kann die Leitstelle jederzeit Einstellungen setzen, ohne auf das nächste Uplink zu warten; das ist bei einem Alarmgerät der Punkt, an dem sich der höhere Verbrauch rechtfertigt. Eine Absicherung gegen Stromausfall bringt das Gerät nicht mit — wo sie nötig ist, gehört sie in die Installation.
Einrichtung und Anbindung
Die Erstkonfiguration läuft über die eingebaute Weboberfläche: Das Gerät spannt ein eigenes WLAN auf, im Browser werden Passwort und Sicherheitsfragen gesetzt, anschliessend Raummasse, Montagehöhe und die Teilbereiche für Bett und Tür eingezeichnet. Erst danach werden Alarmarten und Schwellen festgelegt — Sturz, Liegen, Aufenthaltsdauer, Bewegungslosigkeit und Schlafauswertung sind einzeln zu- und abschaltbar.
Für die Meldung stehen zwei Wege offen. Über LoRaWAN 1.0.2 oder 1.0.3 als Klasse-C-Gerät geht die Alarmmeldung an jeden normkonformen Netzserver — The Things Stack, ChirpStack, Swisscom LPN oder ein Milesight-Gateway. Über WLAN nach 802.11b/g/n spricht das Gerät MQTT oder HTTP und liefert damit auch die grösseren Datensätze. Dekoder für die LoRaWAN-Nutzdaten liegen im offenen Repository von Milesight, das im Reiter „Dokumente» verlinkt ist.
Der Digitalausgang ist der dritte, funkunabhängige Weg: 60 V / 1 A genügen, um ein Relais einer bestehenden Schwesternrufanlage oder eine Signalleuchte anzusteuern. In Häusern mit vorhandener Rufanlage ist das oft die schnellste Integration — der Alarm landet dort, wo das Personal ohnehin hinschaut, und der Funkweg dient der Auswertung.
Über Milesight D2D tritt der VS373 sowohl als Auslöser wie als Empfänger auf. Er kann also auch von einem anderen Milesight-Gerät geschaltet werden, ohne dass ein Netzserver dazwischenliegt.
Regionalvarianten
Wir führen die europäische Ausführung. Die übrigen Regionalvarianten beschaffen wir gern auf Anfrage.
| Variante | Band | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| VS373-868M | EU868, IN865, RU864 | Das ist die Version, die du hier bestellst |
| VS373-915M | US915, AU915, KR920, AS923 | auf Anfrage |
| VS373-470M | CN470 | auf Anfrage |
Technische Daten
Allgemeine Produktdaten wie Schutzart, Masse, Gehäuse und Temperaturbereich stehen in der Detailtabelle weiter unten auf dieser Seite. Hier die Werte, die für Auslegung und Anbindung zählen.
| Radar | |
|---|---|
| Frequenz | 60 GHz |
| Antennenfeld | 24 Sender, 22 Empfänger (MIMO) |
| Sendeleistung | maximal 20 dBm |
| Sichtfeld | 70° horizontal, 140° vertikal |
| Erfassungsbereich | 2 × 2 m bis 4 × 5 m, je nach Montagehöhe |
| Montagehöhe | 2.3 bis 3 m, Decke |
| Erkennung | |
| Sturzerkennung | 99 % Erfassungsrate, unter 1 % Fehlalarme |
| Weitere Auswertungen | Aufenthalt, Liegen, Bewegungslosigkeit, Bettbelegung mehrerer Betten, Atmung |
| Teilbereiche | Bett- und Türzonen frei zeichenbar |
| Datenspeicher | 1000 Einträge mit Nachlieferung |
| LoRaWAN | |
| Protokoll | LoRaWAN 1.0.2 / 1.0.3, Milesight D2D |
| Betriebsart | OTAA / ABP, Klasse C |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 868 MHz |
| Empfindlichkeit | −137 dBm bei 300 bit/s |
| WLAN | |
| Standard | IEEE 802.11b/g/n, 2.4 GHz |
| Sendeleistung | 16 dBm bei 11 Mbit/s, 14 dBm bei 54 Mbit/s, 13 dBm bei 65 Mbit/s |
| Betriebsart | Zugangspunkt oder Client |
| Protokolle | HTTP, MQTT |
| Anschlüsse und Anzeigen | |
| Schaltausgang | 1 × Digitalausgang, 60 V / 1 A |
| Anzeige | mehrfarbige Leuchtanzeige |
| Akustik | eingebauter Summer |
| Taster | 1 × Reset, 1 × Mehrfunktionstaste |
| Weiteres | |
| Zulassung | CE, FCC |
Montage und Einrichtung im Raum
Der Sensor gehört an die Decke, mit der Mitte des Radarfeldes über der Mitte des zu überwachenden Bereichs. Die lange Gehäuseseite wird zur langen Raumseite ausgerichtet — sonst passt das Sichtfeld nicht zur Raumform, denn horizontal und vertikal deckt der Sensor unterschiedlich weit ab. Lässt sich die Raummitte nicht nutzen, gilt ein Mindestabstand von einem Meter zu jeder Wand; darunter häufen sich verpasste und falsche Auslösungen.
Für die Montage liegen Deckenbefestigung, zwei Federklammern für den Einbau in eine abgehängte Decke, Silikonstopfen, die Verdrahtung für den Schaltausgang und eine T-förmige Wasserwaage bei. Letztere ist kein Zubehör aus Höflichkeit: Eine schiefe Montage verschiebt den gesamten Höhenbezug, gegen den der Sturz gemessen wird.
Bei der Einrichtung im Browser werden zuerst die Raummasse und die Montagehöhe eingetragen, danach die Teilbereiche gezeichnet. Eine sauber gesetzte Bettzone ist der wichtigste Einzelschritt: Ohne sie wertet das Gerät jedes Hinlegen im Bett gleich wie ein Liegen am Boden, mit ihr trennt es beides. Für Räume mit Spiegel oder grosser Glasfläche lohnt sich ein Probelauf über einige Tage, bevor die Alarmierung scharf geschaltet wird.
Weitere Belegungs- und Präsenzsensoren von Milesight bei uns
| Modell | Messprinzip | Wofür gemacht |
|---|---|---|
| VS373 | 60-GHz-Radar, MIMO | Sturzerkennung, Bettverlassen, Atmung — Pflege und Sanitärräume |
| VS370 | 24-GHz-Radar und PIR | Präsenz in Sitzungs- und Büroräumen, Batteriebetrieb |
| VS330 | Laufzeitsensor und PIR | einzelne WC-Kabine |
| VS340 / VS341 | PIR, VS341 zusätzlich Thermopile | einzelner Arbeitsplatz oder Sitzplatz |
| VS350 | zwei PIR-Elemente | Zählung mit Richtung an einem Durchgang |
Passendes Zubehör
- Speisung: Netzteil und Type-C-Kabel liegen bei. Ein zusätzliches Netzteil braucht es nur, wenn der Kabelweg länger werden soll.
- Gateway: Für die LoRaWAN-Anbindung im Gebäude ist das RAK7268CV2 WisGate Edge Lite 2+ unser meistverkauftes Innengerät. Wer den Sensor über WLAN einbindet, braucht keines.
- Keine Antenne nötig: LoRa- und WLAN-Antenne sind eingebaut, es gibt keinen Anschluss für eine externe.
Unterstützung bei der Auslegung
Ob ein Gerät je Zimmer genügt, wohin es an der Decke gehört und wie die Bettzone zu setzen ist, lässt sich am Grundriss vorab klären — frag uns, das gehört zur Kaufberatung. Datenblatt, Handbuch und Dekoder findest du im Reiter „Dokumente».
Sag uns, wie viele Zimmer du ausrüsten willst: Für Auslegung, Vorkonfiguration, Anbindung an eine bestehende Rufanlage und Inbetriebnahme erstellen wir dir gern ein Angebot.

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