Der DM Dot Tag ist die günstigste Art, einen Gegenstand auffindbar zu machen. Er ortet sich nicht selbst — er meldet sich nur als Bluetooth-Marke, und wer ihn auffängt, weiss, dass der Gegenstand in der Nähe ist. Auffangen tut ihn jedes Digital-Matter-Gerät mit Bluetooth-Gateway: der Tracker im Fahrzeug, der Sensor am Anhänger. Damit lässt sich eine Flotte aus wenigen teuren und vielen billigen Punkten bauen, statt jeden Gegenstand einzeln mit Mobilfunk auszurüsten.
- CR2450Knopfzelle, Jahre Laufzeit
- IP68 · IK07Gehäuse
- kein Vertragkein Mobilfunk
Wozu eine Marke ohne eigene Ortung taugt
- Wenige Gateways, viele Marken: Ein Tracker mit Bluetooth im Fahrzeug erfasst alles, was mitfährt. Das Verhältnis von Kosten zu erfassten Gegenständen ist ein anderes als bei Einzelortung.
- Keine laufenden Kosten: Kein Mobilfunk, keine SIM, kein Abo je Marke.
- Robust genug für draussen: IP68 und IK07 — Staub, kurzes Untertauchen, Schläge.
- Batterie wechselbar: Eine CR2450, überall erhältlich. Der Ladestand wird mitgemeldet, bevor die Marke ausfällt.
- Klein und unauffällig: Lässt sich an Werkzeug, Gebinde und Geräte kleben oder schrauben, ohne im Weg zu sein.
Was der Tag nicht kann
Er hat keine eigene Ortung und keinen Mobilfunk. Ohne ein Gerät mit Bluetooth-Gateway in Reichweite meldet er nichts. Wer einzelne Gegenstände unabhängig orten will, braucht einen echten Tracker wie den Yabby3.
Braucht es zusätzlich Messwerte — Temperatur, Feuchte, Erschütterung —, ist der DM Dot Sensor die passende Ausführung. Soll die Marke am Einsatzort auffindbar leuchten, der DM Dot Glow.
Passendes Zubehör
- Gateway im Fahrzeug: Oyster3 4G BLE.
- Gateway mit langer Laufzeit: Remora3.
- Zum Einrichten: dmLink.

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